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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
>Der LT1028 ist nur dann rauscharm wenn die Eingangsimpedanz < ca 400 Ohm >ist. Bei rund 400R dominiert das thermische Widerstandsrauschen im Vergleich zum Eigenrauschen des LT1028 zwar am stärksten, aber
Schalter überbrückbar zum Messen). Das braucht nur einmal schiefzugehen, dann ist der Eingang des LT1028 beschädigt und man mißt danach das erhöhte Rauschen eines defekten LT1028. Würde ich nicht machen.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
des LT1028 kaum noch einen Einfluß hat und sich das besonders niedrige Spannungsrauschen des LT1028 voll positiv bemerkbar machen würde. Nachteilig an dieser Schaltung ist der hohe Preis für den LT1028 und
Spannungsrauschen des LT1028 davon profitieren. Also, so schlecht ist der 2SK369 nicht.
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Arno H. schrieb im Beitrag #6436251: > Der LT1028 ist nach fast 30 Jahren immer noch der Maßstab, bitte nenne > mir einen besseren im Bereich unter 100Hz. > > Arno Bin gerade am überlegen ob ich noch eine Ladung von LT1028 nachkaufe. Der Preis
um 1 > nV/sqrt(Hz). Auch bei 10 Hertz? > Bei mehr als etwa 1 K Quellimpedanz dürften 2 x LT1028 parallel mehr > Rauschen als einer alleine. Tabelle 1 auf Seite 11 des LT1028-Datenblatts zeigt die empfohlenen Quellwiderstände diverser OPV. Demnach ist der LT1028 nur unter 400Hz besser.
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
richtigen Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028.
Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" > klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028. Der LT1028 hat wie der OP27 eine für Audio untaugliche bias injection circuitry, die bis 39uV/sqrt(Hz) Rauschen einbringt. LT1115 ist besser als RIAA Entzerrer (um bei den Exemplaren der Firma
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
Um jetzt auf die 10mV zu kommen, muss man nur noch 27x verstärken. Mit einen nichtivertierenden LT1028 mit 260Ohm/10Ohm beschaltet landet man bei 10µV Rauschen, also schon 60dB SNR.
Ein Transistorverstärker kann beim Rauschen auch unter die 0,85 nV des LT1028 kommen. Bei den Transistoren muss man ggf. etwas suchen nach Typen die für z.B. 10 mA oder so gut sind - das sind dann eher welche für etwas mehr Strom (z.B. 1 A) und nicht die klassischen Low Noise
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
> Frequenzgang bis weit über die 20kHz, und sicherlich anderes. Da bleibt wohl für Audio ein LT1028 der Favorit
> Da bleibt wohl für Audio ein LT1028 der Favorit Leider treiben mir die Preise Tränen in die Augen... Also doch wieder NE5532.
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
Ohm im Feedback kommt es kaum noch auf das Stromrauschen >an. Ein passender OP wäre also eher der LT1028 oder OPA209 / OPA211. Stimmt. LT1028 und AD797 hatte ich auch in der Auswahl, die sind aber Pfeilschnell wodurch ich noch mehr Probleme erwartet habe. Gruß, Jan
Jan schrieb im Beitrag #5185373: > Mit dem LT1028 statt dem OPA627 schwingt die Schaltung tatsächlich noch. > Ich habe den gerade drin gehabt wegen dem niedrigeren Rauschen, der ist > aber zu "schnell" Der LT1028 ist nur x2 stabil. Das ist
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LM317 ein paar Fragen
, auf den Eingang des LT1028 bezogen, vom LM317 zu kommen. Ein LM317 mit Bypass-Cap erzeugt aber ein Rauschen, das rund 10 mal kleiner ist. Macht 0,45nV/SQRT(Hz) auf den Eingang des LT1028 bezogen. Das ist schon nur noch rund die Hälfte des Eigenrauschens des LT1028 von 0,85nV/SQRT(Hz). Wegen der geometrischen Addition von Rauschquellen erhöht der LM317 also das Rauschen des LT1028 um nur 1dB. Spendiert man jetzt dem LT1028 noch ein RC-Glied in der Spannungsversorgung
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Tipp: Attribute des Symbols im Symbol-Editor anschauen. Dort steht es wird das Subcircuit LT1028 aus LTC.lib verwendet. Texteditor nehmen und das LT1028 subcircuit anschauen. Am Netz des Ausgangs (5) hängen zwei Mosfets als AB-Endstufe siehe Bild. Wenn man die Endstufe simuliert, dann erhält
> Tipp: Attribute des Symbols im Symbol-Editor anschauen. > Dort steht es wird das Subcircuit LT1028 aus LTC.lib verwendet. Vielen Dank Helmut. Ich habe wieder etwas dazu gelernt. Helmut S. schrieb im Beitrag #4557116: > Texteditor nehmen und das LT1028 subcircuit anschauen. > Am Netz des
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
Aus Erfahrung würde ich sagen, dass du mit einem LT1028 (oder einem vergleichbaren) schon am untersten Limit bist. Der hat ein Rauschen eines 50R-Widerstandes. D.h. die höher ohmigen Gegenkopplungswiderstände rauschen mehr... Wenn man 16 Transistoren
empfiehlt > übrigens ausschließlich Übertrager: > Dann müßte man mal z.B. den LT1115 anstatt des LT1028 einstöpseln und hören ob es einen Unterschied macht. Vermutlich nicht.
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Ultra low noise 5V Spannungsregler gesucht
Vielleicht kannst du den mit dem LT1028 versorgen. Der hat weniger Noise.
Jens schrieb im Beitrag #2739012: > Vielleicht kannst du den mit dem LT1028 versorgen. Der hat weniger > Noise. Stimmt, der MAX4475 hat 4,5nV pro Wurzel Hertz, der LT1028 hat 0.85nV pro Wurzel Hertz.
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LT1028 vs TL081
LT1028 macht nichts. Mache ich da was grundlegend falsch, evt nicht für unsymmetrische Spannung geeignet? Pinbelegung ist ja nahe zu gleich. Aus dem Datenblatt werde ich diesem Punkt nicht ganz schlau
>The LT1028’s Gain, Phase vs Frequency plot indicates that >the device is stable in closed-loop gains greater than +2 or >–1 Der LT1028 ist also für Verstärkung kleiner +2 wenig geeignet -- zudem ist er recht
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LT1028 wird gut warm ohne zu schwingen.
Spektrumanalysers zu heben, soll es erst um den Faktor 100 verstärkt werden. Dazu wollte ich einen LT1028 als nicht-invertierenden Verstärker verwenden. Als symetrische Versorgung dienen momentan noch zwei 12V Blei-Gel-Akkus. Komischerweise wird das IC so warm, dass man nach vielleicht einer Minute lieber
Christian L. schrieb im Beitrag #2321241: > Wobei die Schaltung die guten Rauschwerte des LT1028 gar nicht ausnutzt. > Der 500 Ohm Widerstand im Rückkopplungszweig dominiert das hier das > Rauschen. Auf den Eingang bezogen ergibt sich ein Rauschen von etwas > über 3nV/VHz. > Würde man die
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OpAmp defekt? Was mache ich falsch?
LM358 und einer Photodiode aufgebaut. Da der LM358 nicht Rail to Rail ist, habe ich ihn durch einen LT1028 getauscht. Nach dem ich diesen in die Schaltung eingebaut hatte, funktioniert jetzt gar nichts mehr.. Der Ausgang des OpAmps liegt irgendwie dauerhaft auf VCC (7V) :( Ich habe den OpAmp dann
Timo W. schrieb im Beitrag #4244657: > Muss man bei dem LT1028 irgendwas beachten bei der Beschaltung? Der LT1028 braucht eine symmetrische Versorgung. (ist kein single supply OP-Amp). Gruß Anja
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Bester Audio OPV
Der LT1028 ist schon ein feines Gerät. Man muss ihn ja nicht unbedingt für Audio verwenden. Gibt ja andere Anwendungen wo wenig Rauschen angesagt ist. Werden aber auch viele Fakes verkauft. Also aufpassen
Thomas B. schrieb im Beitrag #7687194: > Der LT1028 ist schon ein feines Gerät. > Man muss ihn ja nicht unbedingt für Audio verwenden. > Gibt ja andere Anwendungen wo wenig Rauschen angesagt ist. Nicht sehr bekannt, aber der LT1028 hat einen Rausch-Hügel
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shielded Loop für VLF / ELF mit Hausmitteln ?
möglichst wenig Rauschen, geeigent sind Ultra-Low-Noise OpAmps, meine Wahl fällt hier auf einen LT1028: http://www.linear.com/product/LT1028 Auf Seite 8 des Datenblatts des LT1028 findet sich rechts unten eine Tabelle mit Empfehlungen verschiedener Ultra-Low-Noise OPs, die für den jeweiligen Quellenimpedanz-Bereich
für 4kOhm schon 'ne menge Kupfer wickeln muss ;) (bis 4kOhm wird für breitbandige Verstärkung der LT1028/LT1028 empfohlen, für 4..40kOhm dann der LT1007/LT1037) Ein diskreter Aufbau dieser Art z.B. könnte dem noch übelegen sein: http://www.beis.de/Elektronik/LNPreAmp/LNPreAmp.html Das Kühlen des
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Suche rauscharmen OPAmp
eine hohe Rauschspannung erzeugt. Als rauscharmer OPamp mit geringem Spannungsrauschen gilt der LT1028. Der OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte im Femtoampere Bereich.
ad797 und LT1028 wurden ja schon genannt. Der ADA4898-2 ist etwa gleich gut und ist möglicherweise noch? der sweet spot. Genauso teuer, aber man bekommt dafür 2 OpAmps in einem SO-8. Wenn man n OpAmps parallel
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Darlingon/NPN Output bricht unter Last (stark) ein - Verständnisproblem?
zwar korrekt, bricht aber bei Belastung ein. IMHO habe ich "Low Noise Voltage Regulator" aus dem LT1028 DS - http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1028fa.pdf - nachgebaut, bzw. auch auf die basics reduziert (kein OpAmp). *) 2N6387 (OnSemi, TO-220), kein PinOut im DS, aber ich habe BCE angenommen und
soll ein schematic zeichnen, weil das ganze so komplex ist? ;) Wie gesagt, es ist wie im verlinkten LT1028 DS, p14, "Low Noise Voltage Regulator", nur mit z.B. 1V Input, OPA140 SS OpAmp und unity gain, statt 2.
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Es handelt sich bei der Schaltung nur um einen Instrumentenverstärker aus 3 Stück LT1028 OpAmps. Mit der oben beschriebenen Filteranordung habe ich gute Erfahrungen gemacht, aber wahrscheinlich gibt es noch besseres. Ich werde statt den Spulen nach dem Regler also Widerstände verwenden
Das Maß der Dinge ist erstmal der LT1028. Anhand der Quellenimpedanz kannst du den passenden OpAmp auswählen. Wenn du mehr Aufwand treiben willst, dann diskrete Vorstufe mit LM194, MAT04 und wie die alle heißen. Sind aber alle auf der Abschußliste
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Rauscharme Spannungsversorgung
Christian L. schrieb im Beitrag #4174095: > Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte > Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Das kam mir auch spanisch vor gut beobachtet. @TE: Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen, ist in
Jürgen S. schrieb im Beitrag #4174130: > Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen, ist in einigen > Audioschaltungen verbaut, vor allem auch für die Vorverstärkerstufen, wo > es drauf ankommt. Aber nicht im Signalpfad. Für Audio soll
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Beratung Aufbau Vorverstärker
würde einen anderen OP mit geringeren Offset bzw. mit Möglichkeit zur Offsetkorrektur nehmen. Z.B. LT1028 oder ähnliche. Wenn man sich sorgen wegen der Drift macht, könnte man die auch kompensieren, wie im Datenblatt des LT1028 auf Seite 16. >Da macht der Widerstand R7 siehe Bild im ersten Post wesentlich
würde einen anderen OP mit geringeren Offset bzw. >mit Möglichkeit zur Offsetkorrektur nehmen. Z.B. LT1028 oder ähnliche. >Wenn man sich sorgen wegen der Drift macht, könnte man die auch >kompensieren, wie im Datenblatt des LT1028 auf Seite 16. Das wäre natürlich auch nicht dumm gewesen. Aber der
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OP-Amp Signalbezug
Als OP-Amp hatte ich den LT1028 im Auge.
Als Eingangsimpedanz ja. Wozu der Spannungsteiler, wenn du zwei 9V Batterien nehmen willst? Der LT1028 ist auch nicht gerade die beste Wahl. Bei den hohen Impedanzen wird der sehr stark rauschen.
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RMEs RIAA Entzerrung im DSP
Vollaussteuerung. Das heißt, das Rauschen liegt bei ca. 2,65uV. So mit der Rauschärmste Audio OPV ist der LT1028, typischerweise 1nV/√Hz @ 10Hz. Bei 20kHz Bandbreite heißt das das Eigeneingangsrauschen des Chips liegt im Bestfall bei 141nV. (-> 1nV/√Hz x Wurzel 20kHz) Das heißt doch, würde ich den LT1028 das
Jan K. schrieb im Beitrag #7629643: > Das heißt doch, würde ich den LT1028 das Signal um ~ Faktor 20 anheben > lassen wäre er das Rauschlimit nicht mehr der ADC. Das heißt sämtliche > Signalverarbeitung könnte im DSP gemacht werden, ohne irgendwelche > Nachteile oder
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OPV -Messverstärker
Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens die 1. Stufe damit aufgebaut werden. Der LT1222 wird ja erst ab einer Verstärkung von 10 stabil, der LT1028 ab ca. 2fach.
mit LTspice ein Simulationsprogramm mit (fast) allen LT-OPVs. Du kannst also den LT1222 und den LT1028 mal testen. mfg klaus
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
kommt da dann halt kaum noch was an. Da wird viel Licht absorbiert und auch gestreut... Wäre der LT1028 evtl. was? Im Datenblatt ist explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt.
Wäre der LT1028 evtl. was? Im Datenblatt ist explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt. Nein, total daneben. Du musst unbedingt einen Opamp mit Jfet oder einen CMOS-Opamp nehmen. Welche Versorgungsspannung
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
mein uA723, das ist unkritisch. Im Anhang ein Ausschnitt aus dem Datenblatt des Low Noise OPVs LT1028, ein Nachregler für Empfindliche Schaltkreise. Natürlich ist das Low Noise verschwendet, ein OP27 ist eine bessere Wahl. Ich habe das simuliert (siehe Anhang) und mit einem Sziklai-Paar versehen, die
auf normalen betrieb möglichst schnell erholen. Haltet ihr das für kritisch? Die Schaltung mit dem LT1028 verhält sich genauso wegen dem 317, bei einem Kurzschluss am Ausgang oder überlast.
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[V] Jemand Interesse an Audio Amp-OP's ?
79.9MHZ 8SO +018 €04,00 ADA4898-1YRDZ - Single, IC OPAMP VFB 65MHZ 8SOIC-EP +010 €12,00 LT1028ACN8 - Single, IC OPAMP GP 75MHZ G>-1 8DIP +008 €08,00 LT1028CS8 - Single, IC OPAMP GP 75MHZ G>-1 8SO +006 €08,00 LT1057ACN8 - Dual, IC OPAMP JFET 5MHZ 8PDIP +006 €06,00 LT1355CN8 - Dual
Ein LT1028CS8 kostet beim Hersteller 5.75$, hier 8E, spricht, da ist eine happige Marge drauf ...
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
Erst einmal vielen Dank für das Engagement, das hier an den Tag gelegt wird. Ich verwende den LT 1028 - ich weiß, dass der nicht die optimale Wahl in diesem Bereich ist, aber der LT 1351, den ich laut "Find your OPA"-Paper nehmen soll, ist nicht vorhanden.
Beitrag #5062033: > Ist dies sinnvoll oder kann mir jemand einen besseren Rat geben? Ja, der LT1028 wird von Linear Technology geliefert. Die bieten sogar kostenlos LTspice an und das Modell zum LT1028 sogar ebenfalls kostenlos dazu. Ich würde die Schaltung damit mal untersuchen. mfg klaus
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Differenzverstärker VS. Instrumentalverstärker
Differenzverstärker einfach wesentlich weiter kommen müsste. So ergibt meine Simulation mit 4x LT1028 „parallel“ laufend mit einer Verstärkung von ca. 20db mit 100Ohm und 10Ohm Widerständen auf eine Rauschdichte von etwa 6nV/Sqrt(Hz). Wie sieht es aber in der Praxis aus? Ich habe die Befürchtung
Eingangsimpedanzen (<10Ohm) > die praktische Ausführung unmöglich machen könnten? Zunächst mal muss der LT1028 die 100Ohm in der Rückkopplung treiben können. Vom Maximalstrom sollte das bei û = 1,4 V noch gehen, aber sein Open Loop Gain (der für die Genauigkeit zuständig ist) liegt bei R_L=100Ohm schon einen
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µV Rausch-Evaluation
Rauschmessung einen eigenen rauscharmen Verstärker Aufbauen, etwa mit Operationsverstärker wie OP37, LT1028 oder mit etwas mehr Aufwand mit diskretem JFET. Das Signal kann dann wahlweise auf das Oszilloskop oder die PC Karte.
Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es auch ein
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
low Voltage, low bias current Con: Noise, offset =========================================== LT1028/LT1128 Single package, 8-SOIC Supply: +-15V typ (minimum: ?) Offset: 10/20µV Noise 0.1Hz-10Hz: 35nVpp Noise Density@ 1kHz: 0.85nV/sqrt(Hz) Input bias Current: GBP: 50MHz (LT1028) , 13MHz (LT1128) Slew Rate: 11V/µs (LT1028), 5V/µs (LT1128) Pro: outstanding noise char. Con: single package, supply =========================================== LT1077 Single 8-SOIC Supply 3-5V(optimized) Single, +-15 Offset: 40µV
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Ersatz für 2N4338
klirrarmen Audio-Generators. Die Schaltung (mit kleinem Zeichenfehler) findet man in der Applikation vom LT1028. @ hinz: guter Tipp. Hab mir die Firma mal gemerkt. Gruß Achim
Audio-Generators. Die Schaltung (mit > kleinem Zeichenfehler) findet man in der Applikation vom LT1028. Da kannst du auch den bereits erwähnten BFT46 nehmen. Und wenns zu fummelig ist, dann gibts ja Adapterplatinen für kleines Geld.
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
Fuer niedre Quellen Impedanzen : LT 1028
> Fuer niedre Quellen Impedanzen : LT 1028 Danke für den Tipp!
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
OPV in welchem Frequenzbereich empfohlen wird. [c] 0 Ohm bis 400 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1028 / LT1115 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 400 Ohm bis 4000 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1007 / LT1037 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 ...
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
bei dir dann effektiv was ausmacht ist natürlich eine andere > Frage. Genau, nimm lieber den LT1028, da Rauscht gar nix !
Eingang hinauslaufen, sonst macht einem das Stromrauschen die Sache so oder so kaputt. So etwas wie LT1028 (und auch der AD8021(AD8099) hat zwar wenig Spannungsrauschen, aber zu viel Stromrauschen. Wenn die Quellimpedanz reell (d.h. Widerstand und nicht kapazitive / induktiv) ist, wird man so oder so reichlich
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wie alt ist welcher OPV?
ich wissen wann zum Beispiel diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Ein Spannungsfolger den ich nicht ganz verstehe.
in der Simulation nichts kostet, ist nicht unbedingt für jede blöde Anwendung der Beste. Ein LT1028 wird mit +/-15V versorgt und kann dann gerade mal +/-10V durchleiten. An 3.3V single supply ist der schlichtweg AUS. Leider scheint das LTSpice Modell nicht besonders gut zu sein.
2.5V auf 0 bis 2.5Volt umsetzten, ohne dass man eine negative Spannung braucht. Allerdings ist der LT1028 eine schlechte Wahl, da er zuviel Bein- und Kopffreiheit braucht. Ein RRIO OP waere eine bessere Wahl, trotzdem wird man die 0 Volt am Ausgang nicht erreichen koennen.
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messen kleinster Spannungsunterschiede mit OPV
nehmen ? Der Leiter hat z.b. folgende Abmessungen: Durchmesser: 0,1 Länge: 20 mm Ist der LT1028 OPV davür am besten geeignet od. misst ein Standart-Oszilloskop genauer ? Sehr vielen Dank für alle bisherigen Antworten :)
probieren. Die sind ohnehin schlecht zu bekommen und eher teuer. Also lieber einen guten OP wie den LT1028 und ggf. auch 2 oder 3 davon zusammen.
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Gammaspektrometer in Briefmarkengröße
rauscharmem FET als Eingangsbaustein auch noch den schnellen AD847 oder den rauscharmen LT1128 / LT1028 (siehe: http://www.linear.com/product/LT1028). Als Eingangs-FET eines TIA eignet sich der BF862 von NXP, 2SK170, aber da gehen auch noch andere wie BF245B und 2N4392 - hauptsache rauscharm, schnell
ich mir noch vorstellen. Hast du das FET-Frontend nach deinem Link http://www.linear.com/product/LT1028 verwendet? Glaube ich zwar nicht, aber dann halt für die Mitlesenden, diese Schaltung ist für die BPW34 aufgrund ihrer hohen Eigenkapazität ungeeignet (für Arrays daraus umso mehr). Tatsächlich bewirkt
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Ltspice Einstellung der Simulation
Eingänge sind auch vertauscht! Danke, das sieht gut aus! Ich habe jetzt die Schaltung mit LT1028 und dem OPA847 simuliert. Es kommen natürlich etwas andere Ergebnisse raus. Bei dem OPA847 ergibt sich am Ende der Simulation eine hohe Amplitude. Was ist dort falsch? Ist die Schaltung sonst richtig
von 100mV am Ausgang anliegen. Arbeiten die OPV so mit Verstärkung 1? Würdet ihr mir lieber den LT1028 empfehlen? Ganz rechts ist ein Widerstand der ja die Impedanz anpassen soll. Mein Messempfänger hat 50 ohm. Ist es dann richtig das ich den z.B. auf 10 kohm wähle damit ich parallel zum Messempfänger
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OP für Hohe Frequenzen
Hallo, hier wäre die Schaltung. Aber es liegt wirklich an meiner OP. Ich werde es mal mit LT1028 versuchen. Gruß Tobi
erfordern dann 628V/µs. Genau, an diesem Verhältnis kann man leicht die "Mogel-OPV" erkennen. Z.B. LT1028: 50MHz und nur 11V/µs (3140V/µs) AD797: 110MHz und nur 20V/µs (6908V/µs)
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Symetrische Spannung für opv aus 48V Phantomspannung
Momentan habe ich 4 LT1028 in der Schaltung...
Audiotüftler schrieb im Beitrag #4150245: > Momentan habe ich 4 LT1028 in der Schaltung... Die Chancen stehen ziemlich gut, dass du nur einen bräuchtest - oder dieser Op gar nicht optimal für das Mikrofon ist (hoher Rauschstrom).
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
nicht mehr her. Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen LMP8671
mehr her. > Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm
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Operationsverstärker abzugeben
Hallo, ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 abzugeben. Gruß Matthias
>>ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 >>abzugeben. >Erschreckend...Leute, die nicht mal klare Infos geben können, haben ein >Diplom :( Er hat ja nicht geschrieben, ob er's geschafft hat. Ich brauch
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Operationsverstärker-Noise Verständnisproblem
Design%20of%20ultra%20low%20noise%20amplifiers.pdf Seite 7. Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. ich nicht weiß wie man einen diskret aufgebauten Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation von LTSpice zum laufen kriegt.
> Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. Was soll's denn werden ? Die gezeigte Schaltung ist ja spezifiziert, was willst du daran nochmals simulieren ?
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Empfehlung rauscharmer OPAmp für Audio
naja der ist schon recht alt. LT1028 und AD797 ind so die rauschärmsten. Der Unterschied ist aber nicht mehr groß, so 4nV/SQRT(Hz) gegenüber 0,8 nV für die beiden. Und das gilt auch nur für sehr niederohmige Quellen, unter 50 Ohm
Naja, der LT1028 dürfte wohl wegen knapp 8 Euro pro Stück ausscheiden, Den AD797 gibts gar nicht bei Reichelt.
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Netzteil rausch- und brummfrei +/- 15 Volt ?
unbedingt die beste Wahl. Für niedriges Rauschen will man eher keine invertierte Verstärkung. Der LT1028 ist zwar für einen OP relativ gut, aber bei einer sehr niederohmigen Quelle sind eher diskrete Transistoren mit mehr Strom und weniger Spannung angesagt. Für die höheren Frequenzen (z.B. > 10 kHz)
Hallo Winfried, informiere dich mal über den Begriff der PSRR, beim LT1028 typisch 133 dB. Lurchi hat's schon erwähnt. Wenn du das verstanden hast, wirst du auch verstehen, dass a) eine besonders saubere Spannungsversorgung für die Antennenschaltung ganz und gar nicht erforderlich
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
dem Parallelschalten funktioniert auch mit OpAmps. Ich glaube, das war schon in grauer Vorzeit im LT1028-Datenblatt. Hier: 10 ADA-4898-2-Paare. Ergibt etwa 220 pV/rtHz. Der Elko am Eingang ist ein wet slug tantal. Kostet bei AVX €100. Bei Sprague doppelt so viel. :-(
Spezifikation. Viel zu grob. > Diskret mit TUP oder TUN? Sicher nicht. > Oder einen OPA 604 ,LT1028..... usw? Z.B. Kommt auf die Anwendung an. Für einen Audio-Vorverstärker ohne besondere Anforderungen tut es auch ein NE5532. > Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. Aha. Das erklärt