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Batterie-Sensor mit MCP1640
DS18B20 (Temperatursensor), Voltage Divider (zur Spannungsmessung der Batterien), Enabler-Pin eines MCP1640 (Version T bzw. B mit True Disconnect als Step-Up Regler). Mit Ausnahme des µC und des Voltage Dividers (und natürlich auch des MCPs) sind alle weiteren Bauteile mit Vout des MCP1640 verbunden. Alle Bauteile teilen sich eine Masse. Der MCP1640 soll zweierlei bewirken: Einerseits die angehängten Bauteile von der Stromquelle kappen, wenn der Enabler auf Low ist (Verlängerung der Batterielebensdauer). Andererseits benötigt der DHT22 3,3V und
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 (2-5.5V 100mA aus 0.65V) LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) TPQ05100xx
Alkali-Primärzellen bestückt. Aber sonst ist ein TP4056-Board, ein Lipo geeigneter Größe und ein z.B. MCP1640 als Stepup auf 5V eine durchaus sexy Kombination. Die meisten DC/DC kann man auch per Pin abschalten, was neue Möglichkeiten eröffnet.
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Linearregler notwendig oder geht auch Schaltregler?
Laden (eigentlich) einen Balancer braucht. Oder man nimmt eine Einzelzelle und einen Stepup (z.B. MCP1640). Dann kann man einfachst per TP4056 am USB laden. Letzteres ist mittlerweile klar die bevorzugte Variante. Für den Stepup habe ich mir ein kleines Platinchen gemacht, weil der wirklich besser
schrieb im Beitrag #5622888: > braucht. Oder man nimmt eine Einzelzelle und einen Stepup (z.B. > MCP1640). Dann kann man einfachst per TP4056 am USB laden. Letzteres ist > mittlerweile klar die bevorzugte Variante. Ein kleiner Tipp: Für solche Aufgaben ist der MCP16252 sehr praktisch: http://ww1
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NiMH Akku mit Solarzelle laden
Zellenspannung der Schaltregler in "Schlafmodus" geht und kaum mehr Strom zieht. Der Regler ist ein MCP1640. Die zwei antiparallelen MOSFET's schalten den Ladestrom der Solarzelle. Normalerweise sind die im AN-zustand, damit wenn der µC (AVR) keinen Strom mehr (Zelle < 1V -> Schaltregler geht aus) immernoch
Unterspannung? Ist das sicher? Dann würde ich das so machen wie Vorgeschlagen, also die Solarzelle an den MCP1640 und dahinter den Lithium Akku. Spannung von Akku und Solarzelle messen. Wie würde ich aber mit dem µC den Schaltrgler dazu bringen am MPP der Solarzelle zu arbeiten?
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Mikrokontroller sparsam versorgen
TPS709 - liefert max. 200mA - nicht genug für den ESP32 wenn er mal Wifi aktiviert.. . MCP1640 - kommt nicht an die 11-15V Vin ran...
TPS709 - liefert max. 200mA - nicht genug für den ESP32 wenn er > mal Wifi > aktiviert.. . > > MCP1640 - kommt nicht an die 11-15V Vin ran... Wie wärs, mal in die Selektoren der Hersteller zu schauen? Man will hier das ******* Konzept bestätigt bekommen? Jeder Hersteller bietet Selektoren an,
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Konstantspannungs-"Senke"?
. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
Mike B. schrieb im Beitrag #5297346: > Der eine sagt "nimm z.B. MCP1640" oder "nimm PR4401" und andere sagen > "völliger Unsinn weil physikalisch gar nicht möglich". Und der dritte > verschiebt den ganzen thread schon wieder Richtung Esotherik in dem er > ihn im Bereich
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MCP1640 mit falschen C
Hi ich hab nur eine kleine Frage und zwar hab ich den MCP1640 mit 2 Elkos anstatt von X5R oder X7R Kerkos in einer Testschaltung aufgebaut und der MCP1640 ging dabei kaputt jetzt wollte ich fragen ob das wirklich möglich ist das ich mit den Elkos den IC kaputt
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MCP1640: Maximum Ratings
Hallo zusammen, in einem kleinen Projekt setze ich den MCP1640 als Spannungsregler ein, der aus einer Batterie mit 1,5V die Versorgungsspannung von 3,3V für den Mikrocontroller erzeugt. Der Mikrocontroller steuert dann auch den Enable-Eingang des Spannungsreglers
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Low power DC-DC Converter (step up)
Der MCP1640 startet bei 0,65 V.
MCP1640: "input no load current" für 0,8 V rein und 3,3 V raus liegt aber schon bei etwa 0,15 mA, da bleibt nicht viel, um den Kondensator zu laden.
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[S] Schaltregler für 1,5V Zelle
MCP1640 ein paar Varianten sind bei Reichelt noch lieferbar, aber insgesamt auch schon ganz schön vergriffen. Hab den wegen des niedrigen Eigenverbrauchs genommen, hat gut funktioniert. Ich mache damit
Andreas R. schrieb im Beitrag #6862632: > MCP1640 ein paar Varianten sind bei Reichelt noch lieferbar, Der gefällt mir, den nehm ich. Danke.
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Step Up Converter mit True ShutDown
Microchip MCP1640 gibt es übrigens auch noch in vier Varianten, zwei mit Bypass(Batteriespannung liegt am Ausgang wenn er deaktiviert ist) und zwei mit echter Abschaltung ("true disconnect").
Danke für die Antworten! @Gerhard: Danke für den Tipp mit dem MCP1640. Die B-Variante ist für true Shutdown; scheint eine gute Alternative für den MAX zu sein, ist viel billiger! der MAX kostet bei Digikey um die 8 euro, der MCP unter 1 euro! Muss mir das Datenblatt
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Mcp1640 kommt keine Ausgangsspannung
dringeng Ihre Hilfe , wenn das ich so möglich ist .So ist meine Frage ich habe eine Schaltregler Mcp1640 benutzt und als Eingangsspannung habe ich eine Batterie Nihm 1,2 angelegtund als möchte 5v am Ausgang ausmessen.Leider kommt eine sehr niedrig Spannung am Ausgang so ich weiss nicht wo meine Problem
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0,5 Volt Step Up
und wie wärs mit diesem? ist das ein stepup ? http://www.reichelt.de/MCP-1640CT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109735&artnr=MCP+1640CT-I%2FCHY&SEARCH=step+up
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Setzen/Rücksetzen-Baustein bei 1 V
schon fertig, aber nur noch mal als Gedanke (auch wenn Du Schaltregler als zu teuer empfindest): MCP1640 Step-Up Converter, kostet bei 1..25 Stück 57 US Cent bei buy.microchip.com Der arbeitet runter bis 0.65V, bei Betrieb sogar bis 0.35V Den EN Eingang könnte man entsprechend verschalten, d.h.
Den MCP1640 dann natürlich als Stromquelle - versteht sich.
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Frage zu batteriebetriebener Schaltung mit MCP1640
Moin, ich habe eine grundsätzliche Frage zum Einsatz dieses MCP1640 Reglers. Es soll um eine Schaltung gehen (Tiny44), die alle 30 Sekunden eine Messung vornimmt und dann das Messergebnis wegschickt (RFM12). In dieser Pause soll natürlich so gut wie kein Strom verbraucht
In der Hoffnung, dass das noch mehr bringt. Aber das ist erst ein Folgethema) Wenn ich dann den MCP1640C davorschalte aus der Motivation heraus, die Batterien bis auf 0,65V auszuquetschen, wird der Eigenstromverbrauch des Reglers addiert. Und jetzt zur grundsätzlichen Frage: Man kann den Regler ja
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6-9V auf 12V booster
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semoconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch TS3552
Schottky-Diode. Aber die meisten IC für Up-Wandler sind nur für niedrige Spannung gerechnet so wie MCP1640 von Microchip. Buk-Wandler können dagegen auch mit 12 Volt arbeiten. Als Beispiel TS3552 von Taiwan Semiconductor, ich habe mir 20 St. gekauft :) Du kannst auch Buk-Wandler verwenden, auch
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Suche IC für 3,7V DC nach 5V DC
Werfe mal den MCP1640 in den Raum, gibts bei Reichelt für 40 Cent, https://www.reichelt.de/schaltregler-0-65-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html?&trstct=pos_1 kann ungefähr 350mA liefern.
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MCP1640: reverse voltage protection
Hallo zusammen, der Step-up Wandler MCP1640 (Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20002234C.pdf) wird in meinem Projekt mit zwei Batterien eingesetzt, deren maximale Spannung bei ca. 3V liegt. Die Frage ist jetzt,
AAA-Batterien/Primärzellen oder um Akkus? Bei Akkus solltest Du unbedingt im Auge behalten daß der MCP1640 keinen Tiefentladungsschutz hat und Dir damit Akkus gnadenlos leerschlürft bis sie wegen Tiefentladung sterben. Da müsstest Du z.B. einen Mikrocontroller mit schaltbarem Spannungsteiler zur Spannungsmessung
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SMD Code BX6L
R5421N173F Ricoh SOT23-6 Li-Ion Battery Over-charge/discharge Protection, Vd=7,3V BX?? MCP1640C Microchip SOT23-6 0.65V Start-up Synchronous Boost Regulator with True Output Disconnect or Input/Output Bypass Option http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1640.pdf BX?? BL9309
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Ultra low voltage Schalter für 20 mA mit Tasterbetätigung
Meiner Meinung nach erstmal auf ein vernünftiges Spannungsniveau kommen mittels z.B. MCP1640 2x3mm² + Spule + Kondensatoren, Eigenverbrauch 19µA, der kann so vielleicht always-on bleiben, ein vernünftiger Ausgangskondensator fängt die 20mA Spitzen ab. Dann vielleicht EIN/AUS-Konzept über
also. Du hast mein Konzept nicht verstanden oder nicht zu Ende gelesen. Dafür war der Step-Up MCP1640 gedacht, der kann mit 19µA ja immer an bleiben, da eine Zink-Luft Batterie selbst schon eine Selbstentladung in ähnlichen Größenordnungen haben wird. Wenn man sucht findet man bestimmt auch noch Step-Ups
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Funk-Binärwanduhr bauen
auch nur ne geringe Stromaufnahme. Um die Versorgungsspannung bereitzustellen wollte ich einen MCP 1640D (http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-1640DT-I-CHY/index.html?ACTION=3&GROUPID=2914&ARTICLE=109736&SHOW=1&START=0&OFFSET=100&;PROVID=2402) verwenden. Welches DCF-Modul ich verwende, weiß ich noch
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Step-Up Wandler theoretische Mindestspannung?
hohem Schaltungsaufwand lässt sich die minimale Eingangsspannung fast beliebig weit absenken. Der MCP1640 funktioniert bis 0,35V noch, läuft aber erst bei 0,6V sicher an. Ich vermute da ne Art Bootstrap dahinter, im Anschaltmoment geht ein Puls an den Schalter S und erzeugt eine Ausgangsspannung, die
das gehört nicht zusammen. Da habe ich Schmarrn "erschaffen". ^^ Wollte nach deinem Beispiel MCP1640 (zusätzlich zum schon ungefähr so geplanten Roman da halt) den LTC3108 mit seinen 20mV Minimum (und resonantem "Minivolt-Ozillator, und dessen Betrieb... den ich nicht recht durchschaue) erwähnen
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MCP1640: EN Pin 5 Volt bei 3 Vin?
Hallo, ich möchte den EN Pin des MCP1640 mit einem Atmega schalten. Dabei ist Vin = 3 Volt (2x Mignon) die dann auf Vout = 5 Volt gebracht werden mit dem auch der Atmega versorgt wird. Dabei stellt sich mir die Frage ob der EN Pin auch
was hat es dann mit der zweiten Zeile auf sich, "größer als Vout oder Vin"? Datenblatt MCP1640: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf
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günstiger Step Up mit geringem Stromverbrauch
Step-up mit eingebautem automatischen Sparmodus. Spannungsteiler insgesamt Richtung 1MOhm. Der MCP1640 / MCP1640C zum Beispiel zieht 19µA im PFM-Sparmodus/Quiescent. (Habe ich zwar da, aber noch nicht aufgebaut und verifiziert.) Der TPS61070 ist ähnlich, liefert jedoch eigentlich maximal 200mA laut
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Suche Buck-/Boost-/Bypass-Schaltregler 1,9V/3,3V aus 2xAA
würde aber gerne gelegentlich die Batteriespannung messen. Also im Prinzip eine Kombination aus MCP1640C und TPS62732, ein "Push-Pull-Enable" (falls es sowas gibt, also im Prinzip den Ausgangspin Low->1,8V, High->3,3V, hochohmig->bypass) würde das Einfügen in die vorhandene Schaltung stark vereinfachen
die verminderte Versorgungsspannung, Größenordnung ~2mA bei 1.8V vs ~4.2mA bei 3V. Der erwähnte MCP1640C bietet ja schon genau die gewünschte 3.3V/Passthrough-Funktion. Der Spannungsregler soll natürlich vor dem Mikrocontroller sitzen, also auch dessen VCC durchlassen/erzeugen, damit ich mir die Pegelkonvertiererei
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Möglichkeiten 5V zu erzeugen: Wie geht ihr vor?
direkt. 1x AA mit kleiner LED matrix (blaue LEDs ohne Vorwiederstand) haelt so ca. 2 Wochen mit MCP1640. Ist doch auch schon was. 5 Volt erzeugen mit StepUp braucht es eigentlich garnicht so oft. Allerdings gibt es da schon Fertigmodule. Ansonsten verwende ich den MCP1640. Fuer StepDown gibt es
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Step-Up-Converter gesucht von AA/AAA Batterie auf 5 bizw. 8V
Thief saugt die Batterien richtig gut aus, hat aber einen nicht extrem guten Wirkungsgrad. Der MCP1640 saugt ne Alkaline auch gut aus und müsste mit 100mA klarkommen.
Mh, ich sehe gerade dass der MCP1640 bei 0,8V Vin die 100mA nicht mehr ganz packt (gut, die Alkaline auch nicht mehr) und zudem der Wirkungsgrad stark runtergeht. Mit dem IC lutscht man die Batterie vermutlich so auf 1,1V runter aber
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Akkuladegerät Ni-Mh
modifizieren und mit einem MOSFET versehen. Der erste Link wäre der hier oder? http://www.reichelt.de/MCP-1640BT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109734&artnr=MCP+1640BT-I%2FCHY&SEARCH=MCP1630
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Versorgung aus einer Zelle, DCDC Converter gesucht
Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V
Schau dir mal den MCP1640 an. Ab 0.65V
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Sehr sparsamer Step-Up Konverter für Batteriebetrieb gesucht
ich hätte noch den MCP1640 von Microchip vorzuschlagen http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1640
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Anfängerfragen Step-up MCP1640
Bezeichnungen den "Wald vor lauter Bäume" nicht sehe habe ich ein paar Fragen zu dem Step-up Schaltregler MCP1640. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22234B.pdf 1.) Im Datenblatt unter DC CHARACTERISTICS steht "Quiescent Current – PFM Mode" was genau bedeutet dies? 2.) Was
im Datenblatt Seite 7 Grafik 2-13 mit "Input No Load Current" gemeint? 3.) Ich würde mit dem MCP1640 einem Atmega mit 5 Volt versorgen, nun stellt sich mir die frage nach der Effizienz des Schaltreglers wenn der Atmega im Power-down Mode ist und nur noch ca. 10 µA verbraucht. Auf Seite Seite 5 Grafik
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Step Up Wandler für batteriebetriebenen SD Karten Logger
Karte. Über http://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle bin ich nun auf MCP1640 gestoßen. So auf den ersten Blick scheint mir das ein gut geeigneter Kandidat - insbesondere weil gut und billig erhältlich. Aber mangels Erfahrung möchte ich hiermit im Forum rückfragen, ob ich da
Der MCP1640 funktioniert gut, ich hab schon viele von den Dingern verbaut und noch keinen Ärger gehabt. Natürlich das Datenblatt lesen und an die Tipps dort halten, Layout und so. Nachteil ist daß er keine
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Blaue LED an 2.5V Microcontroller
noch ein Joultheif... MCP1640 ist natuerlich besser, Batterie reicht laenger. ein jouletheif kann ohne weiteres 30 volt, und Stromverbrauch von einigen mA ist oft egal.
verwendet 2 Induktoren, und keine Sonderbauteile. TOKO filter sind u.U. auch recht teuer. MCP1640 ist jedoch besser, weniger bauteile. fuer nur eine LED: 470uH oder 1000uH, diese RF Induktoren haben einen recht hohen Innenwiederstand, direkt am Ausgang betreiben. Gibt es eine Schaltung
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LT1615, Spannungsspitze beim Einschalten
Hi, schau dir als Alternative evt. mal den MCP1640 an (gibt es auch bei Reichelt). Ich kann allerdings nichts zur Qualität der gelieferten Spannung sagen (kein Oszi).
meine Batterieanwendung eigentlich viel zuviel. Da braucht mein ATmega ja viel weniger :) Die MCP1640 Familie schaut aber wieder interessant aus, nur werden die ja mehr oder weniger gleich beschalten / funktionieren wie mein lt1615. Ich fürchte ja da werde ich auch in die gleichen Fallen laufen oder
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18650 Zelle zu 5V
muss. Den hier bspw. https://www.reichelt.de/dc-dc-einstellbar-0-65--5-5-v-2-0--5-5-v-sot-23-6-mcp-1640dt-i-chy-p109736.html Was mir noch nicht ganz klar ist, alle bauchen eine Spule, wozu? Würde so eine ausreichen? https://www.reichelt.de/stehende-induktivitaet-07hcp-ferrit-4-7--l-07hcp-4-
20regulator%20breakoutboard https://www.tindie.com/products/nifteecircuits/5v-boost-regulator-board-mcp1640t/ https://www.sparkfun.com/products/retired/10968 https://coolcomponents.co.uk/products/5v-step-up-step-down-voltage-regulator-s9v11f5
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ATTiny85V an einem AAA-Akku
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX104
Akkus die Betriebsspannung (3.3V?) Es gibt sehr viele Wandler dafür. Ich nehme für so was gerne MCP1640: da IC ohne Diode auskommt, ist Wirkungsgrad gut. Auch Vin-Bereich paßt für 1xAA gut. SOT-23 kann man immer noch gut löten.
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Bauteilsuche? Stepup um 1,5V Batterien leer zu lutschen?
an: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1640-Family-Data-Sheet-DS20002234E.pdf Der lutscht bis auf 0,35V herunter leer, wobei er allerdings 0,65V benötigt um anzulaufen. Aber das klappt natürlich nur mit kleinen Strömen, weil leere Batterien
(LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
Filter unwirksam und dergleichen mehr. Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet.
Blumpf schrieb im Beitrag #6230485: > Für Batteriebetrieb gibt es eigene Schaltregler (z.B: MCP1640) mit > geringem Eigenverbrauch. Der LM2596 ist nicht gut geeignet. Ja richtig, man sollte auf jeden Fall einen passenden Schaltregler verwenden (wo schrieb ich, dass der LM2596 gut geeignet wäre
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Microchip zu Ihren Step-Ups: http://www.microchip.com/Developmenttools/ProductDetails.aspx?PartNO=MCP1640RD-4ABC Die Appnote zeigt, wie in Verbindung mit einem PIC zum Energiemanagement ein MCP1640 Step-Up an einer AAAA eingesetzt wird. Es wird auch gezeigt, wie der EN Eingang des Step-Up über einen
Microchip zu Ihren Step-Ups: > > http://www.microchip.com/Developmenttools/ProductDetails.aspx?PartNO=MCP1640RD-4ABC > ... einem anderen Step-Up, der effizienter bei 5V arbeitet. Welchen Step-Up verwendest du?
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
eine Zelle und einen passenden Schaltregler, welcher die Spannung auf 3,3V bringt. Ich hab mal den MCP1640 benutzt, den gibt es auch bei Reichelt. 3.) 2-3 Zellen ohne Spannungsregler verwenden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Die ist zwar recht ungenau, aber stabil. Mit einer Kalibierung per
Ich tendiere aktuell zu Lösung #3, da sie so simpel wirkt. Befasse mich aber auch mal mit dem MCP1640. Danke schon mal!
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
600Ohm gedacht. Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm und fuer
gedacht. > > Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt > mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige > Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil > aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm und
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
Zulauf. Das Modul arbeitet ab 2,0 V und ist kurzschlussfest am Ausgang. Auf dem Modul ist ein "MCP1640", welcher eigentlich speziell für Batterieanwendungen gedacht ist. Bei geeigneter Beschaltung sollte der auch 3,3 V liefern können. Leider schluckt das Teil in meinem Lasttest bei 50 mA Nutzlast
Uuuh, ich lag falsch mit meiner Bauteilanalyse :-( Das ist kein MCP1640 sondern ein SDB628.
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
e.pdf IR LED: IR 383 – https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/ir383_eng_tds.pdf Regler: MCP1640T-I/CHY – https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/MCP1640_eng_datasheet.pdf C1: Keramikkondensator SMD 4.7 uF 25 VDC 0805 , GRM21BR61E475KA12L – https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/nmGRM_data_en.pdf
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Entladungsschutz Arduino AA Akkus
Es gibt zwar Schaltregler, die statt Diode Transistor haben, einige haben Abschaltfunktion, z.B. MCP1640 und MCP1640B. Dann aber muß du für Vbat-Controlle eine andere Schaltung verwenden.
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Aus zwei Mignon Zellen 5V generieren
Hallo, hat zwar keine Ladeschaltung, aber ich nutze für sowas gerne den MCP1640, gibt's z.B. auch bei Reichelt für knapp 60 Cent.
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MCP1640 alternative mit true disconnect und mehr Strom
einzige Step-Up Regler den ich gefunden habe, der tatsächlich input und output trennen kann ist der MCP1640. Blöderweise liefert dieser nur bis zu 350mA. Gibt es andere Schaltregler die >=500mA bei 5V aus 2V-3.65V liefern und den output komplett abschalten können? Alternativ würde ich mich auch über