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REF Spannung gerinfügig höher als VCC was passiert?
meinen Atmega mit einem 78L05 versorge ich aber aufgrund von Temperaturspabilität zusätzlich einen REF02 (5V REF) verwenden will.. Was passiert wenn durch Temperaturschwankungen der 78L05 4,8V abgibt (macht er moment etwa... Die Ref 02 aber weiterhin mit 5V arbeitet und an einem anderen Tag evtl 4,7 oder 4,9V anliegen..REF02 aber weiterhin 5V hat... Den MEssbereich benötige ich nur von 2-4V-4,5V ca
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Suche Serviceunterlagen Brooks 5850TR +/- 15V
Anfrage bei der Firma Westphal (Brooks-Vertrieb) war ergebnislos. Das Teil verwendet einen LM224 u. REF02. MfG
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Thermometer mit R8C13
beschaffbar, MC1403 nur 25mV, LP2951 nur 36mV, REF5050 5mV, bingo, Reichelt Fehlanzeige, der hat nur die REF02 mit 15mV. Da also absolut genaue Referenzspannungen sowieso zu schwer zu bekommen sind, nimm die eingebaute, die ist zwar noch ungenauer (1.19V bis 1.49V), du musst dann nur mit einer bekannten
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
Die angegebenen Links passen nicht zur Aussage. Speziell die Ref02 hat in den Fig 23+24 nichts mit Rauschen.
Die sind doch garnicht rauscharm. Der ADR02 rauscht doppelt so stark wie der LM7805 und der REF02 viermal so viel!
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? DC/DC-Stepdown und ATmega ADC ?
analoge Masse von der digitalen trennen, eine Referenzspannung extern einspeisen, z.B. von einem REF-02 und die Potis ebenfalls vom REF-02 speisen? Dann werde ich wahrscheinlich doch am altbewährten 7805 bleiben. Für einen kleinen Midi-Controller sollte das doch ausreichend sein? MfG Maunzer
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"Debouncen" von Fadern
Batterien oder die Spannung, die mein Multimeter für Diodentest ausgibt bleiben ruhig. Ich habe auch eine REF02 Spannungsreferenz dazugebaut, also Referenz ist ausgeschlossen. Wie löst man sowas am geschicktesten?
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Referenz nehmen, habe mich noch nicht darum gekümmert was oder wie die wird. Anfänglich werde ich eine ref02 verwenden welche ich dank der 5 Prezisionswiderstände welche ich bekomme runterteilen auf ca 4.1V und dann kalibriere. Habe mir sowas mal bestellt sowie ein paar ref01/02 und lt1021. http://www.voltagestandard.com
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Travo 12 und 5Volt
will, dann reicht ihm ein 78L05 Hmmmm.... Argument! Stimmt schon, bin diesbezüglich nur etwas REF02-verwöhnt;)
ohne KK erlauben, wenn die Umgebungstemperaturen nicht zu hoch sind > (<60°C) oder wenns reicht, REF02. macht aus 12V ohne nennbare Erwärmung 5V 5mA
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LM336Z5 Temperaturdrift
getestet; sie driftet mit ca. 6mV/50°C. also ca. 24 ppm / K. LTC6655-5 wäre bei 5 bzw. 2 ppm /K REF02 so um 10 ppm/K. Aber halt a bisserl teurer.
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Spannungsregler der speziellen Art
naja nimm halt an ADR 02 oder an REF 02 sind Spannungsreferenzen mit Vout 5V und können a paar mA. Sind im 8Pin Gehäuse und laufen einwandfrei, vertragen sogar oftmals an Direkteinschlag!;) Also soviel ich weit treiben die 5 oder 10 mA
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Frage zu einem DC/DC-Wandler
den Tipp. Also ich möchte mit dem Wandler lediglich 8 OP´s vom Typ LM258 und einen Referenz-IC REF02 versorgen. Die LM258 dürfen ja laut Datenblatt eine Versorgungsspannung von max. ±16V haben, der REF02 nur +15V. Also ich bin noch ein Frischling in Sachen Elektronik, von daher kann ich nicht sagen
Stromaufnahme haben. Wenn die im Bereich von 20-100% liegt, kannst du sie so anschliessen. Da die REF02 regelt, machen dich auch Schwankungen der Versorgungsspannung nicht verrückt. Eher schon die Frage, ob die 58kHz Zerhackerfrequenz des Spannungswandlers vielleicht einen Störnebel erzeugt. Aber so
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
11Bit)--> 0-10V mit einem Raster von 5mV pro bit. -Die +5V im Plan sind 5,00V Referenzspannung (REF02) -Abweichung sollte max. +-1°C sein (hab ja durch den ADC nur schritte von ca 0,35°C) Ach ja Der PT hängt an JP1 bzw JP2. Gruß Stefan
> 0-10V mit einem > Raster von 5mV pro bit. > > -Die +5V im Plan sind 5,00V Referenzspannung (REF02) > > -Abweichung sollte max. +-1°C sein (hab ja durch den ADC nur schritte > von ca 0,35°C) > Nun, ums mal deutlich zu sagen: die Anforderung an derartige Auflösung und Genauigkeit ist relativ
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
inzwischen deutlich mehr Auswahl als vor 30 Jahren, und deshalb tendiere ich zu zu AD5xx oder REF01/REF02 für den kleinen Mehrpreis. more bang for the buck.
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5V mit <1mV Ripple
oder kennt die passenden Links, wie man 5V mit > einem Ripple kleiner 1mV erzeugen kann? Der REF02 hat 15µV. Peter
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Ersatz für MAX6250
Eine bis auf Pin 3 identische Belegung hat die REF02 von Texas. Ob die elektrischen Daten passen solltest Du selbst heraufinden können.
Hallo zusammen, Der MAX6250 ist eine Buried Zener Referenz. Sowohl REF02 als auch LT1019 sind beides Bandgap-Referenzen. Diese rauschen wesentlich mehr und sind weniger Alterungsstabil als eine Zener-Referenz. Als Ersatz für den MAX6250 würde ich daher LT1027, LT1236
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Strommessung/Shunt, Temperaturdrift :-(
internen 1,1V Ref. Desweiteren einen INA114 (vorher INA111) Intrumentenverstärker und als Ref 2!! REF02 (5V Referenz) hinter 2!! DC/DC Wandlern. Ich erzeuge also mit einem DC Wandler die positive Spannung und mit einem weiteren die negative Spannung und geweils dahinter ein REF02 um genaue 5V zu erhalten
sollte auf wirklich wenig Kontakstellen achten, wegen möglicher Thermospannungen. Die verwendung der REF02 statt spannungsreglern ist aber übertrieben. Für eine +-5 Versorgung gibt es auch DCDC wandler die gleich +-12 V rausgeben, die man dann per Regler (z.B. LM317,7805,...) auf +-5 V bringen kann. Wenn
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Rechenfehler oder DAC Nicht-Linearität?
Leihgerät. Alternativ kaufst Du gegen etwas mehr Geld eine genügend genaue Referenzspannungsquelle z.B. Ref-02, , und glaubst dem Herstellrdatenblatt. Wichtig ist halt das Du eine bekannte verläßliche Spannungsgröße hast - entweder durch Messung per genauem DVM oder durch Kauf - die genauer ist als Dein
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Verkaufe LT1013, LT1027, Platinum Dragons, AVRs
ebay: 6 St. REF 02C, Geh. DIP 8, Spannungsreferenz 5V Artikelnummer: 350018392188 6 Stück 5,50EUR zuzüglich Versand überzeugt ?
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Wieder Temperaturregelung
Aber, dass die Vcc nicht konstant bleibt, das ist mir ein Rätsel. Ich habe es mit Refernz IC REF02 versucht, das gleiche Problem, die Spannung am 7805 schwankt mit den Schaltimpulsen um die 30mV. Besten Dank Mister No
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Bibliothek für tja1020 in eagle
Einfach selbst machen. Z.B. Ref02 im SO08 Gehäuse in neue lib kopieren und umtaufen, Symbol mit Pins entsprechend Datenblatt versehen und den Pads des Gehäuses connecten, ferig. Dauert keine 10 Minuten.
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Frage zu PID Regler für Lötstation
Der Meßverstärker speißt den Meßzweig (Widerstand, Temp-Sensor) aus einer Referenzspannungsquelle (REF02). Dieses Signal wird mit dem ADC vom ATMEGA16 gewandelt, also 10 Bit Wandler. Der oben erwähnte REF02 soll auch Aref vom ADC liefern. Tut er gerade nicht bei meinem Prototypaufbau. Ich verwende
>Dieses Signal wird mit dem ADC vom ATMEGA16 gewandelt, also 10 Bit >Wandler. Der oben erwähnte REF02 soll auch Aref vom ADC liefern. >Tut er gerade nicht bei meinem Prototypaufbau. Ich verwende gerade >die interne Spannung des AVRs. Frohes neues. Ich habe noch ein wenig Blut im Alkohol, aber
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
das mit dem REF02 verstehe ich noch nicht richtig ich macht der nuicht nur +5V ich brauche doch aber +-5V?
verwenden möchte? Kannst Du sorglos machen, da die ref02 ja mit dieser Eingangsspannung keine Problem hat
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[V] ca 3kg Bauteile
OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin.
Posten 7: 5V Referenz REF02 58x (Analog D.) in SO8 Angesetzt sind 0,30€ pro Bauteil, also insgesamt ~17€ - Megenrabatt = 15€ für den ganzen Packen.
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LTC2400 Eingangswiderstand
Du wirklich die 24Bit benutzen willst, mußt Du ihn aus einer Referenz betreiben. Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
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Einmalige Auftragsarbeit: Entwickling ADC mit ATmega8
ATmega8 verwendet werden - beides als PDIP-Version - zusätzlich 2.5 V stabile Referenz (z.B. Ref02) - LCD-Display (2x16) HD44470 - kompatibel - Eingang am ADC liegt zwischen -2.5 ... +2.5 Volt - keine SMD -Technik - soll als Muster/Anschauungsbeispiel dienen Leistung/Aufgabe: - C-Quelltext
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Einmalige Auftragsarbeit: Entwickling ADC mit ATmega8
ATmega8 verwendet werden - beides als PDIP-Version - zusätzlich 2.5 V stabile Referenz (z.B. Ref02) - LCD-Display (2x16) HD44470 - kompatibel - Eingang am ADC liegt zwischen -2.5 ... +2.5 Volt - keine SMD -Technik - soll als Muster/Anschauungsbeispiel dienen Leistung/Aufgabe: - C-Quelltext
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Ultra genaue Speisung
Schau dir mal den REF02 von TI an. Nachgeschaut habe ich es nicht, sollte aber hinkommen von der Stabilität. Hast du erstmal eine ausreichend genaue Referenz, ist der Rest nicht mehr so schlimm, einen passenden OP dahinter
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Hochgenaue 2.5V Referenz
schau mal bei AD nach REF 02, 19x etc. gibts bei *R*
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
Hi, also eine REF02 reicht dir nicht? Was für eine Genauigkeit hat denn deine externe Beschaltung mit der du messen willst? Und was willst du überhaupt messen? Gruss, Ingo.
will des Ding so genau wie möglich haben. Gibt's da was oder muss ich wohl oder übel auf eine Ref02 zurückgreifen? Danke Paul
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KTY an ADC - RefSpg.
am Eingang, weiss gar nicht, ob das sein muss. Falls es partout nicht will, kannst Du Dir ja einen REF02 o.ä gönnen. Vielleicht koppelt bei Dir aber auch irgendwas in die Messleitungen ein (Du benutzt doch Stromschleifen auf der langen Leitung!?), je ein 100nF (oder auch 10uF) am Analogeingang würde
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Spannungsreferenz für AREF ?
REF02, REF1004 und REF102 sind ganz brauchbar, gibts auch bei Reichelt. Bringen 2.5V oder 5V Referenzspannung. Gruß Thorsten
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Levelshifter +-10 V auf 0..5V
. Aber für ne kurze Erklärung wäre ich Dir dankbar. p.s.: Klappt das auch wenn die 5V aus nem REF02 kommen oder spielt der dann verrückt? Tobi