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Cascaded Buck - Push Pull Wandler
Der Wandler war aufgebaut aus 6 Stück Push-Pull Übertragern, die in zwei Dreier-Gruppen von zwei SG3525 angesteuert wurden. Die gleichgerichteten Ausgänge gingen auf 6 Elkos (Zwischenkreis) und danach ging es zu einer H-Brücke, die den "Sinus" erzeugt. (Der Teil ist noch in Ordnung, nachgemessen, aber
mit Pure Sine meinen ;) ). 2 der 6 Übertrager waren Sekundärseitig kurzgeschlossen, die beiden SG3525 tot sowie einige der Transistoren aufgeplatzt. Nach viel Arbeit hatte ich die Platine leer, dann die Übertrager wieder drauf und mir Transistoren und mehrere SG3525 bestellt. Erste Experimente
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Bau eines vollbrückengegentaktwandler welcher Mikrocontroller
Regelung. Alle anderen Leute nutzen einfache fertige PWM ICs, bei deiner Frequenz reicht schon der SG3525 oder TL494.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die neuen, die fast alles On-Chip haben, wie
Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. > Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V > bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. > UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die > neuen, die fast alles On-Chip
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Isolierter DC/DC Konverter 24V -> 400V
alle Klassiker. Für den Sperrwandler UC3842. Für den Durchflußwandler TL494 oder vielleicht besser SG3525. Abgesehen von der relativ hohen Ausgangsspannung ist das nichts ungewöhnliches. Das Joretronik-Buch schon verinnerlicht?
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Quarz ohne Kondensatoren
beurteilen. Die eigentliche Leistungssteuerung kommt von der M320. Die steuert die Primärschalter via SG3525 (glaube ich) an der DC300. Das läuft soweit auch. Aber: Die Regelung verarbeitet auch noch die Signale der besagten Platine. Wenn dann falsche Istwerte anliegen, dann kommt scheinbar alles durcheinander
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Schaltnetzteil selber bauen mit TL494
moechte hier nochmal einen Elektorartikel posten der den > TL494 verwendet. Nö! Der verwendet den SG3525. Ist natürlich ebenso brauchbar.
test schrieb im Beitrag #6328110: > Nö! Der verwendet den SG3525 Mist - hab den Schaltplan vor dem Posten nicht mehr angesehen....du hast recht.
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Endstufe KFZ will nicht mehr
Dann hast Du noch keine 10 Stück repariert. Der TL494 stirbt in der Tat selten, aber so ein UC3825/SG3525A-Derivat reißt öfter mal den Arsch hoch wenn die FETs abbrennen. Wie ich schon schrieb, die Netzteile sterben meistens als Opfer weil sie als Strombegrenzung nur die Schmelzsicherung haben wenn
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1kHz Rechteck, uC soll Amplitude einstellen
Funktionsblöcke umdrehen 1. Rechteck mit variabler Pulsweite erzeugen, das kann uC oder analog mit SG3525 erfolgen 2. Leistungsendstufe für Rechteck 3. LC-Tiefpaß oder Schwingkreis der die Grundwelle ausfiltert 4. dein unspezifizierter Trafo 5. ein kleiner Stromwandler um den Sekundärstrom
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Schaltnetzteil und PFC für etwa 1,2kW
eigentlich keine zu große Raketenwissenschaft, oder? Mein Plan wäre bisher für die zweite Stufe einen SG3525 zu verwenden mit nachgeschalteten MOSFET-Treibern und das ganze bei 50kHz oder etwas höher bei 80kHz laufen zu lassen. Primär wäre auf dem Kern eine Spule mit Mittenanzapfung. Sekundär auch spulen
eigentlich auch verlockend, dafür braucht es vielleicht nicht mal eigene Treiber bei Verwendung von SG3525A als Wandler-IC. M. K. schrieb im Beitrag #6131548: > Und was stört Dich an ganz stino Schaltnetzteilen in dieser > Leistungsklasse die Du zu einem Bruchteil dessen kaufen kannst, was Dich >
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
immer. Nicht umsonst haben selbst die altmodischsten Schaltwandlsr-ICs wie z.B. MC34063, SG3524, SG3525, SG3526, UC3843 wirksame Strombegrenzungen mit in ihr Jahrzehntelanges Leben mitbekommen, damit so etwas nicht dauernd passiert. Außerdem ist der von Dir angestrebte Leistungsbereich schon recht hoch
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400V 20KHz Rechteck zu 400 V DC Gleichrichten
pdf-file/917243/HOOYI/HY1906B/1 60V / 120 A , R DS(ON) = 6.0 mW (typ. ) @ V GS = 10V 2) SG3525A Pulse Width Modulator Control Circuit https://www.onsemi.com/pub/Collateral/SG3525A-D.PDF 3) Transistoren PNP und NPN http://www.mouser.com/ds/2/149/SS8550-118608.pdf https://www.mouser.com/
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BSS100 BSS110 TO92 Ersatztype gesucht
gezeigt. Bei dem Ding ist scheinbar der Blitz eingeschlagen. Da war bis jetzt vom defekten SG3525 bis zum Schaltnetzteil alles dabei. Und jetzt bin ich am Ende der primären Leistungsstufe die per 4093 diese BSS ansteuert. Diese wiederum steuern IRL9540 und BUZ71(auch defekt) und diese Stufe
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Power-Spannungswandler defekt
Diese Platine wird mit Spannung versorgt, liefert aber kein PWM-Signal. Auf dieser Platine ist ein SG3525S, der das PWM-Signal erzeugen soll. Der Grund dafür, dass dies nicht geschieht, scheint darin zu liegen, dass das Shutdown-Signal dieses IC auf GND liegt. Das Shutdown-Signal kommt von einem LM358
mit SG3525 an, damit man sieht, wie das verschaltet ist. Das ist ein Wandler auf 110V, deswegen sinds hier nur 150VDC im Zwischenkreis - aber das Prinzip bleibt gleich. Der ErrorAmp regelt hier die 150V.
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Inverter-Schweißgerät schaltet sich ab
Sieht so aus, wie der Standard-Chinagammel, basierend auf SG3525, der je nach Bedarf als Plasmaschneider, Elektrodenschweissgerät oder WIG verkauft wird. SG3525 Datenblatt runterladen, das Dings einschalten und dann die Spannungen an den SG3525 Pins entsprechend
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Dead Time wie bauen?
Moin, Chuck Norris haette wohl eher einen TL494, SG3525 oder sowas genommen. MacGyver oder das A-Team machen das hoechstens mal behelfsmaessig mit Schmitt-Triggern und RC-Gliedern, wenn kein Kugelschreiber, Kaugummi oder Schweissgeraet zur Hand sind. Und
Köpfe: Dergute W. schrieb im Beitrag #6002200: > Chuck Norris haette wohl eher einen TL494, SG3525 oder sowas genommen.
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Class A/B Supply Section Protect
Danke dir. DZ6 scheint defekt zu sein. Liegt am Pin 10 Shutdown vom SG3525. Farnell ist grad offline, mist. Ich melde mich sobald ich den neuen verbaut habe.
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Suche synchronen step-down 20V zu 10-15V @ 1A
"Uin: 19..21V (vorgeregelt) Uout: 10..15V IOut: 1A" Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu realisieren. Sie gelten aber heutzutage als altmodisch. Bei dem geringen Strom würde mir eine normale Schottkydiode reichen, also nicht synchron. MfG
Christian S. schrieb im Beitrag #5729106: > Das würde mir mit TL494, TL497, SG3524, SG3525 nicht schwer fallen, zu > realisieren. Nehme ich dir ohne Probleme ab, aber denke bitte an die verhältnismäßig aufwändige Peripherie/ext. Beschaltung...
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Bauteilfrage TL494 Ersatz
ihr ein IC ähnlich dem TL494, welches direkt > eine Mosfet-Treiberstufe integriert hat?? z.B. SG3525 hast du eigentlich *einmal* die Suchfunktion eines Herstellers probiert?
ein IC ähnlich dem TL494, welches direkt >> eine Mosfet-Treiberstufe integriert hat?? > > z.B. SG3525 Super, vielen Dank, der passt auch sehr gut.
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HV Trafo Verhalten
würde ich erstmal eine Ansteuerung mit unabhängig einstellbarer Frequenz nehmen, z.B. mit einen SG3525 den du mit Poti 5 bis 20kHz einstellbar und auf festen 50+50% Tastverhältnis verdrahtest. Dann gibst du dem Leistungeteil erstmal nur ganz kleine Betriebsspannung von vielleicht 1V und nimmst ein
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the t.amp TSA4-700 Verstärker
. Diese habe ich ersetzt. Der Gleichrichter ist noch in Ordnung. Auch beide NTCs wurden ersetzt. SG3525 und IR2110 funktionieren (mit Oszi geprüft). Habe primär eine 40W Glühbirne reingehängt, wie empfohlen. Dann der Moment der Wahrheit. Ich schalte ein und die Glühbirne leuchtet dauerhaft. Zumindest
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Büttner Votronic modified sine wave inverter
> der KA7500 ist praktisch das gleiche wie der SG3525. Bullshit. Der KA7500 ist identisch mit dem TL494 und der ist komplett anders aufgebaut aus ein SG3525, auch wenn beide ICs die gleiche Steuerfunktion haben. Ach und nochmal Edit: Der IC mit der
der Regler ein Teil vom MC. Nein. In beiden von Matthias geposteten Schaltbildern ist es ein SG3525.
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Elektronik schützen vor "gesättigtem" Trafo?
der Tat vollkommen sinnlos. Du mußt den Strom in der Sourceleitung der FETs messen und auf den SG3525 führen. Der SG3525 kann die FETs schützen, wenn man ihn nur läßt.
Ich glaube, ich weiß jetzt, wieso Du unterstellt hast, 400kHz könnten da noch sehr gut gehen am SG3525 mit besagten FETs.
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Inverter PI-2000 Reparaturtip
Vollbrückentreiber gibts da nicht, also nur einen 50Hz-Gegentakt-Generator auf Basis eines TL494 oder SG3525. Die Vollbrücke kann man auch mit geringerer Spannung betreiben, also z.B. 12V anstelle der 330 bei Normalbetrieb. Dann kann man auch messen was da unter Last schiefgeht. Also die primären Wandler
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Zwei Rechtecksignale im gegentackt mit Oszi anzeigen?
davon gehen wir mal aus.... > Was kommt dann heraus? https://www.onsemi.com/pub/Collateral/SG3525A-D.PDF Seite 2, Figure 1, Signal an den Ausgängen des IC. Die Schaltung des TO invertiert das Signal.
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Oder je ein SG3525 pro einige wenige Ketten.
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Suche eine Schaltung für 120Hz Sinus!
nem Sinus herumexperimentieren. Rechteck kenne ich schon, hab auch einen Rechteck-Generator mit SG3525A und damit schon vieles herumgeforscht - und ja der Motor läuft damit natürlich auch, aber wie gesagt, jetzt möchte ich gerne mal einen Sinus. Mir fällt gerade ein - ein Royer-Converter liefert
wthsbt schrieb im Beitrag #5565661: > Was das alles soll, erschließt sich mir nicht. Bei "SG3525" denke ich > mit Schrecken an einen Faden, in welchem variable Frequenz, Amplitude > UND auch noch Signalform am Ausgang gefordert war... wobei aber die > völlige Unmöglichkeit des Vorhabens (alle
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Spannung Effiziet erhöhen, Trafo Magnetverluste
Ich würde einen SG3525 nehmen und die Primärwicklung zwischen seinen beiden Ausgängen anschließen. Ermöglicht Sanftanlauf und Spannungsregelung.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5526036: > Ich würde einen SG3525 nehmen Bei 8 MILLIwatt ? Günter Lenz schrieb im Beitrag #5526030: > Ein einfacher Gegentaktwechselrichter ist auch kein > großer Aufwand, im einfachsten Fall braucht man da > nur zwei Transistoren
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Frequenzgenerator: ständiges MOSFET-sterben?
nicht vorhandenen Regelung kann das Piepsen nicht kommen. An welchem Punkt misst Du? Mit dem SG3525 habe ich etwas Erfahrung. Der kann noch viieel dickere MOSFETs problemlos schalten. Weil nämlich seine Treiberausgänge relativ langsam sind. Würdest Du aber die möglichen Schaltzeiten Deiner MOSFETs
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Remote Endstufe
Autos höhere Spannungen zu erzeugen, um Leistung machen zu können. Es wird also ein TL494 oder ein SG3525 von den Remote 12V gespeist.
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"Frequenzgenerator" für HF/HV-Trafo wird viel zu heiß?!
Der gute alte SG3525, ich benutze ihn auch gerne. Du mußt mit einem Widerstand (100Ω) in Reihe zu Pin 7 eine Totzeit einstellen. Und R3, R4 laß weg, siehe: Figure 12. Driving Power FETS
Laßt ihn doch erstmal den Schaltplan korrigieren. Ich hab den SG3525 schon oft eingesetzt, aber dieser Schaltplan ist wirklich unbrauchbar. Einfach nach Datenblatt, dann klappt das auch. Ich hab damit mal 100W transformiert, Kühlkörper brauchts da keine.
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60V 100A mit Mosfet schalten?
ausgesteuert. Und das bei einer Ausgangsleistung von >1KW. Der wird sofort verglühen. Nimm besser einen SG3525 und eine Vollbrücke ohne Trafo. Dann hast Du auch die Möglichkeit, die Leistung per PWM einzustellen. Damit Dir nicht die Schneide verbrennt, ehe der Rest überhaupt warm wurde.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5406691: > Nimm besser einen SG3525 und eine Vollbrücke ohne Trafo. Topologisch gäbe es mehrere mögliche Variationen, allerdings dann auch mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften. Chris M. schrieb im Beitrag #5406643: > Wüsste
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Gegentaktwandler Überschwingen im Leerlauf
Ist die Primärspule vom Trafo biliflar gewickelt? Achja, und wirf den TL494 raus, der SG3525 hat schon richtige Treiberstufen eingebaut
Trafozuleitungen. Vwrdrille mal passende Paare. Die Gatewiderstände sollten auch eher 100 Ohm haben. Der SG3525 ist halt alt und nicht sonderlich stark an seinen Ausgängen.
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Endstufe Netzteil ohne Funktion
Patenten können das einfache astabile Multivibratoren sein, ansonsten meistens mit einem TL494 oder SG3525 ausgestattet.
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
Wirkungsgrad werden möglicherweise knapp verfehlt. Die Regelung setzt sich im Wesentlichen aus einem SG3525 und ein wenig Logik-Kram drumherum zusammen. Das Teil kann Steuerung und Monitoring (U/I-Soll, U/I-Ist, "low current"-Alarm *lol*) und muß sich um das load-balancing der beiden Blöcke kümmern. Aber
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Verstärker defekt
ähnliche Scheiße drin. Mal mit mehr, mal mit weniger FETs und Leistung, mal mit TL494 und mal mit SG3525 und Verbündeten. Vereinzelt finden sich sogar Patente, die mit einem einfachen astabilen Multivibrator laufen, ganze ohne PWM-IC. Aber die Leistungsstufe aus FETs und Trafo(s) ist immer das gleiche
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Schaltnetzteil, Elko wird warm, Ursachensuchen
des > Schaltplan des Netzteiles gefunden. Habe mir mal den Steuer-IC angeschaut, es ist ein SG3525A. Gleichrichter würde zwar nach deinen Angaben passen, aber der SG3525A unterscheidet sich doch stark von dem NCP1271A.
gibt von B&O ein Datenblatt. Dann sollte man mal nach den frequenzbestimmenden Bauteilen des SG3525 sehen.
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Tastgrad eines 50 zu 50 Rechteck ändern
Warum nimmst Du nicht einfach einen IC, der genau dafür entwickelt worden ist, z.B. SG3525. Der 555 ist nur ein Oszillator, regeln kann der nichts.
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Schaltnetzteil Reparatur Thomann TSA 4-700
gesagt nach einigen Meinungen in anderen Foren, dachte ich auch es wäre mit Tauschen der IGBTs, des SG3525 und des IR2110 getan... offensichtlich nicht. Ben B. schrieb im Beitrag #5273623: > Zum Testen deaktiviere ich bei sowas immer die Schutzschaltung, so daß > der SG3525 auf jeden Fall anläuft,
schrieb im Beitrag #5273640: > Wie meinst du das mit Schutzschaltung deaktivieren? Shutdown des SG3525.
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Tipps für Fehlersuche in einem Sperrwandlernetzteil gesucht
das die Herrschaften keinerlei > Treibertransistoren dazwischen haben - aber meinetwegen. Der SG3525 hat PP-Ausgänge, der in PC-NTs oft verwendete TL494 nicht.
Außerdem habe ich bei D4 eine STPS10 eingebaut STPS10-?? Für welche Spannung? Eine 10A-Diode für den SG3525? Die Ausgangsspannung beträgt zwar nur 15V, aber es ist mit einer Sperrspannung bis ca. 50V zu rechnen. Uwe P. schrieb im Beitrag #5246562: > schwanken die Spannungen (+7V und 15V) stark und ich
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Mein erstes SNT
Hallo Erik, probiere doch mal zwischenzeitlich mit solch beherrschbaren ICs wie TL494, SG3524, SG3525, UC3843 beispielsweise einen brauchbaren Wandler aufzubauen. Das birgt für Anfänger bereits genügend Tücken und stellt eher einen gangbaren Weg dar. Außerdem lassen sich mit diesen bereits viele Erfahrungen
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Flyback Converter (Sperrwandler)
es eine einzige Ansteuerschaltung. Schau also mal nach, wie man das macht, beispielsweise bei SG3525. Der steuert neben den unteren MOSGFET auch noch 2 Trafos an, an dessen Sekundärseite die Gates der oberen MOSFETs hängen. Da Trafos keine Gleichspannung übertragen produzieren sie positive und negative
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suche IC für Abwärtswandler
TL494, UC3843, SG3524, SG3525, SG3526
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Zeilentrafoansteuerung mit Audiomodulation (NE555)
suboptimal (starke Erwärmung des MOSFET, Zerstörung der Audioquelle) oder nutzen einen TL494 oder SG3525A, welche ich beide nicht vorrätig habe. Da ich noch Anfänger* bin, wäre mir eine getestete Schaltung lieber, als eine selbst modifizierte. Würde mich freuen, wenn jemand eine gute Schaltung vorschlagen
Schaltungen? Ein link wäre hilfreich. Jonas K. schrieb im Beitrag #5094043: > nutzen einen TL494 oder SG3525A Diese Typen findest du beinahe in allen älteren PC Netzteilen. Müssen nur ausgelötet werden.
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
Treppchen, aber als Anhaltspunkt schadet es sicher nicht, zumal der 12V Teil so gut wie identisch ist. SG3525 ist praktisch das gleiche wie der TL494.