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Empfehlung OP
lesen: 0 muss nicht erreicht werden und Bereich bis 1. Da > geht also jeder mit 5V supply. Der TL061 hat bei Ub = ±15 V eine Common Mode Input Voltage von typ -12 bis +15V, wie das wohl bei Ub=5V aussieht? Und wenn ihm da nur ein halbes Volt zu unteren Rail fehlt, kann er keine Fertigkeiten unter
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
ein OP ein solcher ist oder mir ein leeres Gehäuse angedreht wurde. Einen auf OPA336 umfrisierten TL061 kann ich damit trotzdem nicht unterscheiden, das merke ich erst, wenn die Schaltung instabile Werte liefert oder garnicht spielt. T. S. schrieb im Beitrag #7593765: > Ich stelle das aber trotzdem
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Reichelt Qualität
gingen von 300 verbauten über die Hälfte nicht, neue bei Spoerle bezogen, alles lief problemlos). TL061 (sahen schon sehr nach Nachbau aus, habe die deswegen auch nie eingebaut). TDA3505 (habe keinen Original Philips erhalten sondern einen A3505, könnte eventuell aus dem Osten stammen, Funktion nie
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
wie auch für den Stromverbrauch. Nur der Rauschwert ist besser. Für Batteriebetrieb nimmt man den TL061. Hier sind einige aufgelistet: https://www.petervis.com/Education/741_Pin_Compatible_Equivalent_Op_Amps/741_Pin_Compatible_Equivalent_Op_Amps.html
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
basiere OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen aber auch mehr Strom. Ein Kondensator am Spannungsteiler für die Virtuelle Masse hilft ein wenig
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
Nochwas: Der TL082 (die ganze Serie von OPs von TL061 bis TL084) kann mit Eingangsspannungen unter ca. 3V (bei unipolarer 9V-Versorgung) nichts anfangen. Siehe "Common mode input voltage range" im Datenblatt - das ist je nach Typ verschieden. Du willst
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Apropos DDR-Bastlerbeutel
heute nie gehimmelt, beschädigt. Etwas anderes waren dann wiederum Bausteine der Marke TESLA, z.B. TL061, die ich dann in der Zeit bekam. Die bestachen mit Super-Qualität.
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
diesem Forum ja nicht laut sagen: Ich habe mal einen Op-Amp für 50V gebraucht. Ich habe ein paar TL061 getestet (mit Strombegrenzung/Schutzwiderstand/Überwachung der Stromaufnahme natürlich). Die dürfen offiziell max. 36V. Die haben alle knapp über 50V ausgehalten... Aber... pssssst... Auf jeden
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Ultraschall Sender: Spannung
ein 358er, die Verstärkung ist dann halt bissl geringer. Schöne Ergebnisse hatte ich auch mit den TL061 oder 081 Typen, ggfs. verändern sich dann die Werte 1K/0,01µF ein wenig, damit wird der Empfänger ja auch auf Resonanz abgestimmt, deswegen kannst du statt 1K Widerstand auch ein Poti von 1 - 5K nehmen
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
J-Fets aufgebaut Die kleinen JFET, die auch im Elektret-Mikro sind, kriegt man nicht mehr. TL061/062 (Low power JFET operational amplifiers) mit zwei solchen Zellen oder 9V Block nahm man früher. MaWin schrieb im Beitrag #6980976: > Psychopathenbeitrag Welcher der Beiden? Ist denn
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
im Beitrag #7990322: > Weiterhin genehmigt er sich einen Ruhestrom von 10mA, Der betagte OPV TL061 braucht 200µA. Wenn dieser am Ausgang nur jeweils bei einer positiven Halbwelle einen Leistungstransistor durchschaltet, macht das ausreichend Krach. Der Klirrfaktor ist zwar dann enorm hoch, aber
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
BE-Strecke des Transistors Kontakt zum Kurzschluss. Und selbst wenn die nicht durchgebrannt wäre, ist der TL061 meiner Erinnerung nach kurzschlussfest (er liefert nicht mehr Strom, als er vertragen kann).