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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
einem "Rail to Rail" Typ zu holen - oder gleich belastbar genug auslegen, daß es mit dem uralten TL061 auch noch geht.
stmicroelectronics-l7908cv-negativ-fest-8-v-1-5-a-to-220-3-156076.html 2)https://www.conrad.de/de/p/texas-instruments-tl061cp-linear-ic-operationsverstaerker-j-fet-pdip-8-174955.html
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Ersatz für TLO61CP
Sicher, dass es sich nicht um einen TL061 handelt?
http://www.reichelt.de/TL-061-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=21551&artnr=TL+061+DIP&SEARCH=tl061
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verbrauch senken bei Infraschall Detector
Laut Datenblatt nimmt der TL061 bei 5 Volt ca. 170 Mikroampere auf. MfG Paul
die Analoge Schaltungstechnik. Könnte man den nehmen oder hättest Du einen ersatzvorschlag für den TL 061?
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Suche J-FET für Audio
Gitarrenschaltungen zu finden: > > http://www.kockmann-paderborn.de/guitarsamps/git_elek.htm TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz Der LT1115 ist im Datenblatt mit "0.9nV/√Hz Typ at 1kHz" angegeben. Hinzu kommt noch die sehr hochohmige Schaltung vor dem TL061
TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f =
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ekg-verstärker die 100ste
was. Aber ich könnte den ja mal tauschen, die Frage ist nur: Kann ich anstelle vom TL060 auch den TL061 nehmen? TL060 ist nirgends aufzutreiben, der TL061 braucht laut Datenblatt für den Offset eine negative Spannung, so, wie es in der EKG-Schaltung beim TL060 ist, der laut Datenblatt aber eine positive braucht. Würde der TL061 funktionieren anstelle vom TL060?
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Schall Datenübertragung
Versorgungspannung. Schau mal nach Single Supply OpAmp circuits, das Prinzip ist einfach. Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081, wobei der TL061 m.W. der stromsparendste ist. Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, weil er bereits ein digitales Signal am Ausgang liefert und
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3058095: > Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081 > Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, Danke für die Tips, das seh ich mir mal an... Martin Kreiner schrieb im Beitrag #3058274: > Einfach zwei
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
100mA!) lötet der sich unter Umständen von selber aus... ansonsten aber sicher eine Verbesserung zum TL061
prinzipiell lauter als wenn das 10k-Vol.-Poti > ganz hinten sitzt!?!?! Must du halt ausprobieren. Der TL061 rauscht ziemlich viel, und da kann es schon sein, dass du das Poti am Ausgang brauchst. Für einen rauschärmereren OPA1688 schaut es da besser aus.
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Ersatz für µA726
Der Spannungsabfall durch den Basisstrom von Transistor (B) an R2 erhöht den Hub am Ausgang des TL061, so dass der Transistor nicht den vollen möglichen Strom durch R3/R4 treiben kann. Alternativ könnte man unter Verzicht auf R2 R3/R4 im Wert erhöhen und hätte eine saubere Begrenzung, da die max. Ausgangsspannung des TL061 (+13,5V) die Basisspannung und damit den Emitter-/Kollektorstrom begrenzt. Man hätte dann mit weniger Aufwand eine Strombegrenzung die nicht vom Basisstrom des Transistor (B) bestimmt wird.
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
Selbst Uralt-OPs wie der CA3130 oder TL061 mit FET-Eingängen können für solche Zwecke noch gut sein, und haben zumindest auch eine Möglichkeit zum Anschluß eines Potis, wo man manuell den Offset korrigieren kann. Einen TL062, das sind zwei TL061 in einem Gehäuse, habe ich hier an einer hoch empfindlichen Eingangsschaltung mit RC-Glied und C im Picofaradbereich und R Gigaohm. Das geht, AMV als Blinker. R ist ein Holzwiderstand (Streichholz)
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Konstantstromquelle mit JFet
Zenerspannung die ebenfalls auf Plus bezogen ist. Der PNP-Transistor hängt mit der Basis am Ausgang des TL061 und regelt so den Strom.
hey die Schaltung verstehe ich sogar :) Vielen Dank dafür! Habe nur gerade kein TL061 zur hand. Werde ihn aber die nächsten Tage besorgen. Bin mal gespannt, ob das so funktioniert.
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MC33182 Ersatztyp. Wie finden?
TL061/A TLE2061
Replacement" kann man als Suchworte auch "Cross Reference", "Spare Part" oder "similar Part" verwenden. TL061 geht schon mal nicht, da wie der Name schon sagt, nur ein OPV enthalten ist. Arno
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IR Verlängerung Schaltung abändern
hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei der TL061 am wenigsten rauscht.
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Plusseite schalten mit N-Kanal-Mosfet
auserkoren. Da die Gatespannung ja höher sein muss wie an Drain, will ich die Spannung am Gate mit einem TL061 Verstärken. Laut Datenblatt sollen rund 25V möglich sein. Nur fehlt mir ein Beschaltungsplan, bzw die Bauteile die noch benötigt werden und deren Anordnung um den TL061 zum laufen zu bringen.
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NE5532: "komisches eigenschwingen"?
ca. 20-50 kHz) durch Kondensatoren parallel zu den Rückkoppungs-Widerständen (R6,R7,R10,R11). Der TL061 als OP am Ausgang ist da eher eine schlechte Wahl, wegen relativ niedriger Bandbreite, da wäre eigentlich auch der NE5534 besser. Die Wahl der OPs erklärt sich zum Teil aus dem Datum der Schaltung
für kleines Geld zu haben und oft als veraltet belächelt. Aber immer noch kilometerweit dem 741 und tl061 überlegen ;-) hth, Andrew
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SF203 + OPV = ?
allerdings eine doch recht kleinen Eingangsimpedanz. Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der OPV-Ausgang
Marcel Sz schrieb: >Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) >ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die >Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des >Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der >
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
Ich habe eben zwei TL 061CP-FET geschenkt bekommen, kann ich die für die verstärkung gebrauchen? Bin mit dem Datenblatt etwas überfordert?!
Oder wenn der TL 061CP-FET nicht geeignet ist, welchen könnte ich sonst verwenden, der relativ verbreitet und nicht zu teuer ist?
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png > > Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. > > > Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann > kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei > Signale dann über
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png >> Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. >> Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann >> kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei >> Signale dann über einen
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Suche DIY Multimeter Schaltung vor 1990
eine gängige selbstbau Multimeterschaltung aus der Zeit? Evtl. aus ELV oder ähnliche. Es sind 3x TL061CP, HEF4066BP, HEF4030BP und TSC7106CPL verbaut.
eine gängige selbstbau Multimeterschaltung aus > der Zeit? Evtl. aus ELV oder ähnliche. Es sind 3x TL061CP, HEF4066BP, > HEF4030BP und TSC7106CPL verbaut. Hier ist ein großer Bericht über das Hung Chang HC 601, auch bekannt als Conrad Voltcraft 6010. Mit Schaltbild ziemlich gegen Ende des Textes
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OP als Schmitt Trigger
geschaut, der TL081 müsste doch auch gehen oder? Das ist auch kein Rail-to-Rail-Typ, genau wie der TL061, den ich weiter oben mit dem AMV beschrieb. Der TL061 ist nur eine Low-Power-Version des TL081. Aber du hast doch LTspice. Die OPs verhalten sich da auch wie reale Typen, da kann man doch mal ein
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
kommen und den Überschuss zum Laden des "Ecoflow" zu verwenden. Der sparsame Operationsverstärker TL061 arbeitet als Komparator und soll z.B. bei 27,1 V (über Z 8,2, LED, 2x 3,3k) den Mosfet (IRFB7545, 60V, 5 mOhm, 95A) einschalten. Damit bekommt der "Ecoflow" die 27V, macht einen Probedurchlauf mit
mein Vorbild, die Firma Studer). Ein einfacher braucht weniger, als ein zwei- oder vierfacher. Der TL061 braucht 200 µA und die ganze misslungene Ladeschaltung im Aus-Zustand 470 µA. Dabei ist auch von Vorteil, dass er einen bipolaren Ausgang hat (also keinen Pullup-Widerstand braucht). Schnell genug
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Welcher Opamp für Audiofilter
Hallo erik87, Für Filter sind Operationsverstärker vom Typ TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, LT1122 gut geeignet, da diese sehr hochohmige Eingänge besitzen (JFET bzw. MOSFET) und damit keine Belastung der angeschlossenen R-C-Netzwerke verursachen. Ich verwende gerne den
> TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, Sind eben NICHT gut für Audio geeigent. Bei Audio kommt es auch THD+N an, Verzerrungen und Rauschen. Rauschen esteht aus Strom- und Spannungsrauschen und ist nicht am niedrigsten
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Problem. Zur Wahl des Opamp: Der TL081 ist der Standard. Der TL071 ist der rauscharme Typ und der TL061 ist der mit dem geringsten Stromverbrauch. Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen drauf.
Beitrag #6657286: > Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der > TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen > drauf. Der Tl061 ist eine richtig gute Idee an den habe ich gar nicht gedacht. Damit gibt es auch kein Argument mehr gegen eine Spannungsversorgung
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Stromsparender OPV gesucht
TL 061 usw. ? 0,2 mA
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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
TL072 sind besser geeignet Leider nein. Beide kommen, wie auch der LF356, mit 5 Volt nicht zurecht. TL061/062/064 wären geeignet, da Rauschen und Bandbreite bei einem Klatschschalter nun wirklich nicht interessieren, würde ich das nehmen, was es an jeder Eisbude gibt: LM358/324. Oder 2 -3 BC237 in Emitterschaltung
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Ersatz tl081
wie wärs mit TL071 bzw. TL061,...? Wieso möchtest du den OP denn wechseln, was soll dadurch verbessert werden?
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Impedanzwandler gesucht
versorgungsspannungsgrenzen zu fahren wie die tl-typen. ich nehm in verbindung mit uc's meist den tl061, saugt ca. 1 ma und bietet bei single-versorgungsspannung 5volt einen ausgang von 0,7 bis 4,3 volt stabil an. im falle des impedanzwandlers: eingangswiderstand im megaohmbereich, ausgang mit 50 ohm
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Rauscharmer OP-Amp
? Nö, denn der TL072 ist ein Doppel-OP, der 741 ein Einfach-OP. Wenn, dann nimm den TL071. TL061 hat eine recht geringe Stromaufnahme. TL071 ist rauscharm. TL081 ist general-purpose. Die Frage ist, was Du willst. Es gibt auch spezielle Audio-OPs (bspw. OPA134, der ist allerdings nicht pinkompatibel
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Photodiodenverstärker - Entwurf
konstantes Licht, da kannst Du nicht viel falsch machen. Ein TL071 könnte Dir reichen, bzw. der TL061 low noise) Ich arbeite hier mit THS4331 und TLE2071, teure Burschen, aber ich muss auch einen winzigen 1us Puls verarbeiten. Bei der Referenzdiode, die die Lampenleistung ausregelt, bin ich bei
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Was für ein OPV ist das?
Was für ein Dual-OPV ist das? TL061 kann es ja nicht sein. Wird mit 3,3V single-supply versorgt und hat die typische Anschlußbelegung eines Dual-OPVs.
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
Das habe ich schon mal gemacht und da etwas Strom abgezeigt. Allerdings würde ich dir dann zu einem TL061 raten der braucht weniger Strom. Aber für einem sollte es reichen.
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Spannungsverstärkung mit OP / indirekte Strommessung über RDSon
nachschauen wie das dort gelöst ist. Du brauchst aber einen OP der bis UB am Eingang arbeitet (z.B. TL061) Gruß Anja
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
reinschaut. Och, macht er bestimmt - aber warum nimmst du nicht einfach einen anderen OpAmp, wie den TL061 oder LF351 oder TLC271... Die Schaltungen funktionieren damit mindestens genauso gut. lrep schrieb im Beitrag #4004263: > Im Blechgehäuse oder im Kunststoffgehäuse? Gabs die nicht auch mit
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low voltage op amp / single supply
5V? TL061-064 TLC271-274 Gibt's für wenig Geld beim R Gruß Jadeclaw
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Stromsensor Schaltung mit OPV
eines LTC6101 an: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/6101fg.pdf Für Bastelzwecke kann man einen TL061 / TL071 / TL081 OP und einen kleinsignal-FET BSS84 verwenden. Wichtig ist daß der OP bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden kann. Bei Raumtemperatur funktioniert dies mit den oben genannten
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
verständlich näher bringen, was da passiert. "Liegt es an der Gegenkopplung?" Nein. Guck mal den TL061 an. Diesen nahmen ältere Leute früher für Batteriebetrieb. Mfg
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Kleiner Opamp ohne Schutzdioden?
es den aber im SOT-Gehäuse gibt?? Keine solchen Dioden haben generell Opamps mit JFET- (LF356, TL061-/71-/81-Familie) und mit MOSFET-Eingängen (LinCMOS-Opamps, z.B. TLC271). Wozu braucht man eigentlich noch Opamps mit bipolaren Schaltungen? Ich kenne einen wichtigen Grund: Für echt rauschspannungsarme
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Konstantstromquelle
Das ist ein TL061, weil der am Eingang bis zur Betriebsspannung hoch funktuioniert, ein LM324 macht das nicht. Rail-to-rail wäre nicht nötig. Die 0,1 uA zu 600 uA sind +/- 1/6000 sind schon strenge Fordxerungen, dann
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Spannungsfolger verändert die Phasenverschiebung
Ergebnis 1). Das ist nicht einfach "unschön", das ist übersteuert. Mag wohl sein, dass dem TL061 100 Ohm bzw. 10µ+1k zuviel Last sind. > Deshalb habe ich versucht durch Spannungsfolgern an > den Ausgängen der Operationsverstärker deren > Ausgangswiderstand zu reduzieren (Schaltung 2
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis an
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Instrumenteneingang Gain?
Eingangswiderstände, aber auch zu kleine/zu große Kabelkapazität machen den Klank kaput. Ein simpler TL061/62/64 Puffer im Oder nahe am Instrument macht unabhängig von monsterteuren Kabel und hat auch keine Probleme mit Eingangs-R's im zweistelligen kΩ-Bereich, also z.B. Line-Eingängen. Wichtig ist nur,
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3 Band Equalizer Stereo
Vergangenheit sah ein Platinen-Layout für diese Schaltung, das entweder als 1 OP-Lösung mit einem TL061 (mit zwei Brücken) oder als 2 OP-Lösung mit einem TL062 aufgebaut werden konnte.
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Spannung verstärken
Rail-to-rail-Typ sein, für den die Eingangs- und Ausgangspegel noch im Arbeitsbereich liegen. Typen von TL061/071/081 oder 741 sind hierfür *nicht* geeignet.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
TL061 waere mit niedrigem Ruhestrom. Low input current (200pA), low power (200uA) 35V JFET Op-Amp, single - STMicroelectronics Single OP nimmt man, wenn nur ein OP benoetigt wird, kein Kanaluebersprechen
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Balancer für LiPo-Akkus;
Auswahl kommt man in den µA oder sogar nA-Bereich. 1000000 Stunden sollten reichen. Beispiel: TL061 + 2 x 1 MOhm: ~200 µA. Reicht für 10000 bis 20000 Stunden. DZDZ
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TL061 ff haben wenigstens wenig Leistungsaufnahme (max. 0,25 mA pro Verstärker).