die Anwendung wäre eine kleine OPV Schaltung am besten geeignet, an OPs hab ich aber ausschließlich TL064, TL082/84 und LM358 da. Mit logarithmischen Potis für die Lautstärkeregelung sieht's auch schlecht aus. Da muss ich wohl leider auf was Lineares zurückgreifen. Ich weiß leider auch nicht, was an
werden. Wenn Du eine negative Versorgung zur Verfügung hast kannst Du (für Bastelzwecke) einen TL062/TL064 verwenden. Wenn Du keine negative Versorgung hast brauchst Du einen Rail/Rail Operationsverstärker für Eingang und Ausgang. wenn du unbedingt einen LM324 nehmen willst solltest du dir mal anschauen
Chrony M1 und hab letztens mal rein geguggt. Verbaut sind in den Lichtschranken: -BPY62-3 Sensor -TL064CN IC Mit dem Gefusel ausenrum konnte ich leider nix anfangen, da es eine Multilayerplatine war. Vielleicht hilfts weiter. Grüße, Dimpflmoser
und du > benutzt doch auch kein 30Jahre altes Handy oder? Dummsabbellei. Seine Kumpels TL074 / TL064 sind hier lagerhaltig und auch heutzutage noch sinnvoll einsetzbar - aber im Rahmen ihrer Spezifikationen, die Parameter der Eingänge sind nicht schlecht. Die Bastler setzen LM324 ein, den hasse
Danke , hatte es vom Schaerer (.. TL064, TL074 oder TL084... Dies sind sogenannte JFET-Opamps. Eingasseitig folgen JFETs ..... Die Betriebsspannung liegt zwischen ±5 VDC bis ±15 VDC.). Macht auch keinen Sinn von den vorhandenen ca. 40V
PC) Klappte übrigens erstaunlich gut - war ein einfacher Instrumentenverstärker (ich meine mit TL064? - aber mit aufklebbaren "Profi"-Elektroden) und dahinter 8-Bit-A/D-Wandler. Das Signal war praktisch nicht verrauscht, die entsprechenden Punkte eines typischen EKGs sehr gut zu sehen. Unterschied
Wandlern (OKI M7704-01)für die insgesamt 4 Analoganschlüsse der Anlage und weitere 2 Verstärkerchips (TL064C) um das Signal für die Telefon aufzubereiten. Interessanter war da schon der Anschluss auf der Platine mit der Beschriftung JTAG und daneben V24 (direkt beim Prozessor). Leider habe ich bisher
Relaxation. Stromsparsamer geht es, wenn man den Trick der Schaltung verwendet in Verbindung mit einem TL064 (vierfach OP) und vier solche Stufen in Reihe mit einer Verzögerung von 3-4 Minuten schaltet.
TI gibt für den TL062/064 eine Leerlaufverstärkung von gerade einmal von 6000 an. Mit dem TL064 hatte ich einmal eine prima funktionierende Schaltung ohne jegliche Gegenkopplung aufgebaut.