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Single Supply Audio Verstärker
9V ist für den TL072 schon sehr knapp. Bedenke, auf welche Spannung die Batterie während des Gebrauchs sinkt. Nämlich etwa 5 Volt! Ich hasse solche Fehlkonstruktionen, die mich dazu zwingen, Batterien frühzeitig weg
sprich, ich hab noch nicht so viel Erfahrung, wenn es um Bauteile geht. So wie es scheint wird der TL072 gehasst von allen hier ^^ Die Schaltung soll nur ein kleines Freizeitprojekt werden, also lass ich den TL072 mal drin, einfach weil ich den zu Verfügung hab. Harald W. schrieb im Beitrag #6187140
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
http://www.mikrocontroller.net/topic/85771#1069576 Das Problem ist, dass ich am Pin 1 des TL072-ICs nur eine Gleichspannung von ca. 1,4V habe. Die Spule R8 habe ich derzeit noch weggelassen, da der ursprüngliche Schaltplan keine Spule vorgesehen hat. Die Pins 5,6,7 vom TL072 liegen derzeit
Sandy H. schrieb im Beitrag #2648922: > Die Pins 5,6,7 vom TL072 liegen derzeit auf Masse. Pin 7 auf Masse ist keine gute Idee.
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KFZ-Ladegerät mit Ladeautomtik aufrüsten
Akkuspannung versorgt also jetzt über die beiden Spannungsteiler R1 und R2 Pin 3 und Pin 6 des Dual-Op-Amp TL072. Laut Datenblatt sind das "inverting 2" und "non-inverting 1" input des TL072. Der Elko C2 bleibt so wie er ist um Störspitzen des Ladegeräts abzumildern. Über R3, das direkt mit der gesiebten Spannung
P1 und P2 eingestellt. Diese Referenzspannungen sind sind über P1 und P2 mit Pin 2 und Pin 5 des TL072 verbunden ("inverting input 1" und "non-inverting input 2"). Die Spannungsversorgung des TL072 über Pin 8 erfolgt direkt vom Ladegerät über die Siebung. Genauso der Rest des Bausatzes. Wie ich im
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MCE 100 Verstärker
kommen da bei Zimmerlautstärke und 1-2m Abstand nur ein paar mV Hub raus. Weiterhin betreibst Du den TL072 laut Schaltplan mit 5V. Die Graphen im Datenblatt beginnen aber erst bei so ca. +/-3.5V, also 7V Vcc. Der TL072 macht gern eine Phaseninversion des Ausgangssignals bei überschreiten des Gleichtaktbereiches
bei > Zimmerlautstärke und 1-2m Abstand nur ein paar mV Hub raus. > Weiterhin betreibst Du den TL072 laut Schaltplan mit 5V. Die Graphen im > Datenblatt beginnen aber erst bei so ca. +/-3.5V, also 7V Vcc. Der TL072 > macht gern eine Phaseninversion des Ausgangssignals bei überschreiten > des Gleichtaktbereiches
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Zeck Mic Preamp - Probleme und Aussetzer
wird die Baugruppe tauglich. Niemand will nun irgendetwas am TL072 verschlimmbessern wollen.
2aggressive schrieb im Beitrag #7066750: > Der TL072 hat zwei rauscharme Bipos vorgesetzt bekommen, damit wird die > Baugruppe tauglich. Niemand will nun irgendetwas am TL072 > verschlimmbessern wollen. Ich hatte mich nur über die Mischung gewundert
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Suche dringenst einfachen Gitarrenverzerrerschaltplan
Hi! also 'tl072 distortion' bei google eingegeben, 3. Link anklicken, weiter unten auf der Seite und schwupps, schon wird man fündig. Sehr einfache Schaltung mit TL072. Hat 1 Minute gedauert. Viel Spaß beim basteln
Boden-Gitarrenefektgerät, die werden u.a. auch mit 9V Blockbatterien betrieben. Laut Datenblatt kann der TL072 max. 18 Vcc ab.
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Richtiger Typ OPV TL072D
gegangen, aber jetzt habe ich das Problem der Ersatzteilbeschaffung. Ich finde kein Datenblatt zum TL072D, beim Conrad gibt es drei verschiedene: TL072CN TL072BCP TL072IP Nachdem die Unterschiede in den Daten größer sind als mein Wissen über OPV's: Kann mir jemand helfen einen passenden Typen auszuwählen
Es ist egal, Hauptsache im DIL Gehäuse, der bessere TL072B muss es nicht sein, der für den industriellen Temperaturbereich TL072I auch nicht, also reicht der billigste TL072CN für 67ct, den es bei Reichelt für 23ct gäbe und bei Darisus für 20ct. Dein alter
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TL072 wird extrem heiß
Hallo, der TL072 aus angehängterSchaltung wird sobald ich ihn einschalte extrem heiß und die Stromaufnahme springt auf 160mA. Die Versorgungsspannung kommt von einem Traco +-15V DCDC und liegt auch an den korrekten
Schwingen würde ich ausschliessen. Der TL072 ist da ziemlich unproblematisch. Wenn alles richtig angeschlossen ist, hast Du vielleicht die Eingänge durch (elektrostatische) Überspannung gekillt. mfg klaus
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Phase Margin (Phasenreserve) bei TIA
OPamp kommt hierbei garnicht mehr vor, sondern wird hier mit seiner Ausgangsimpedanz (300R für einen TL072) und seiner Kapazität vom invertierenden Eingang nach Masse (rund 20pF für einen TL072, die in der 200pF Kapazität schon enthalten sind) simuliert. Bei einem Gegenkopplungswiderstand von 10M sollte
kommt hierbei garnicht mehr vor, sondern wird hier mit seiner > Ausgangsimpedanz (300R für einen TL072) und seiner Kapazität vom > invertierenden Eingang nach Masse (rund 20pF für einen TL072, die in der > 200pF Kapazität schon enthalten sind) simuliert. > > Bei einem Gegenkopplungswiderstand von
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Natürlich kann man beide Hälften des TL072 nutzen. Der TL072 braucht auch recht viel Strom - die sparsamere (langsamer und mehr Rauschen) Version TL062 sollte auch ausreichen. Bei Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst
der Strom mit der Versorgung etwas ansteigt ist normal. Soweit ich mich erinnere ist das für die TL072 und ähnliche normal.
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Brummen beim Anschluss von Phono-Pre-Amp
Es ist ungeschickt, im niederohmigen Plattenspielerbereich einen hochohmigen JFET Verstärker wie TL072 einzusetzen, der läuft nicht im Rauschminimu. Besser NE5532, noch besser LM4562, je nach dem was man ausgeben will.
Quellimpedanz. Ein FET-OPamp spielt seine Stärken eher im höherohmigen Bereich aus, vor allem der TL072. Ein Plattenspielertonabnehmer ist aber gewöhnlich niedrohmiger. Deswegen erzeugt ein TL072 hier mehr Rauschen als machbar ist. Mit der Tonabnehmerbelastung durch den Verstärker hat das hier nichts
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Elektrometerverstärker
um 0.03pf variiert. So weit ich verstanden habe bildet C1 mit R1 einen Hochpass. R5 schützt den TL072.C2 sorgt für eine Glättung der Amplitude und ist eigentlich nicht so wichtig. R3 und R2 bestimmen die Verstärkung die hier 10 beträgt. Der TL072 ist hier eigentlich falsch.Ich werde den CA3140 benutzen
keiner reagiert. Wahrscheinlich, weil in deiner Schaltung beim Einschalten 100V am Eingang des TL072 ansteht... Erzähl doch einfach mal was über dein Projekt. Wie groß ist C1? Was sind da für Signale? Und und und...
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OPV: Slew Rate Messung + Schaltung für Offset
sollte der TL072 dies noch schaffen. Um die Werte aus dem Datenblatt zu überprüfen habe ich mit einem Attiny13 ein Rechtecksignal mit ca. 300kHz erzeugt und dieses an den als invertierenden Verstärker beschalteten
Spannungen in diese Richtungen hochohmig. @much: welche Spannungen nutzt du denn an den Rails? Der TL072 ist kein RRO.
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Offset & Scale
Christoph, danke für deine Antwort! Ich habe lediglich 5V Betriebsspannung. Daher hab ich den TL072 genommen. Zumindest hatte man mir gesagt, dass dies ein Rail to Rail OpAmp sei und das könnte...
auch in den Ecken und braucht keinen Strom. Mit einem LM258 zB. sollte es aber auch gehen. Dieser TL072 hat eine Common Mode Voltage ab Vcc- +4, das klingt irgendwie falsch.
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Spannungsfolger mit LM2903
Stimmt, so einfach kanns sein! Habs mit TL072 versucht, ähnlich schwachsinnige Ergebnisse sind die Folge! Ich werde jetzt zurück zu den Wurzeln gehen und LM741 zum Einsatz bringen!
Lutz S. schrieb im Beitrag #3396724: > Habs mit TL072 versucht, ähnlich schwachsinnige Ergebnisse sind die > Folge! > Und was hat es da nicht getan? Bedenke der TL072 geht nicht bei 5V und wie ich deinem Steckbrett entnehme benutzt du einen unipolare
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Subsonic-Filter
Wie groß wäre denn die kleinste zu erwartende Eingangsimpedanz? Als ICs müsste ich dann den TL072 oder TL074 verwenden? Wie muss da die Spannungsversorgung aussehen? Muss diese mit dem Audio verbunden sein? Gruß Matthias B.
den Unterschied nicht wirklich hören wirst, schon garnicht bei deinen alten Schellack-Platten. Der TL072/74 dürfte hier völlig ausreichend sein. Kai Klaas
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072, NE5523 und "rauscharme" Transistoren (BC550, SC239E,...) zu liegen.
Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. > > Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072 Du willst also mit Blei vergolden, weil du gerade kein Gold da hast. Das funktioniert ganz offenbar nicht. Wenn dich das Rauschen stört: nimm bessere Bauteile.
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
einen Audio-Stereo-Verstärker in > Gegentaktschaltung. Super und danke!! Meinst du z.B. einen TL072 ?
Basti schrieb im Beitrag #2163778: > Super und danke!! Meinst du z.B. einen TL072 ? Vom Prinzip ja, aber der TL072 ist ein normaler OP und die Leistung wird wohl nicht reichen, das kommt auf deinen induktiven Wegaufnehmer an. Gedacht habe ich an einen Leistungsverstärker. Im
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Pollin PMT-Modul
. Klingt nach RS232, würde ich aber eher nicht annehmen. Wenn ich mich nicht täusche hängt da der TL072C dran. SUB-D 15pol Belegung: 1 GND 2 supply1? to HV, AD829A, TL072C? 3 GND 4 PIC, EEPROM supply 5 SCL 24LC512 6 SCL 24C64 7 PIC Pin 17 (RC6/TX/DT) via 10k, Pin21 via 10k, Diode+10k
wobei 1B der äußere ist. SUB-D 15pol. Versorgung daher vermutlich so: 1 GND 2 -15V für LM6171, TL072C, AD829A und die HV-Platine 3 GND 4 PIC, EEPROM supply +5V 8 GND 9 +15V für LM6171, TL072C, AD829A, LP2951 und die HV-Platine 10 GND 11 GND (Rest siehe oben) Hochspannungsplatine hat
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Automatischer Verstärker
@Mr. 400 Volt Hast Du ihn mit dem TL072 aufgebaut oder den LM324 genommen? Dein Problem wird wohl darauf hinauslaufen, daß Du einen Frequenzmesser programmieren mußt, um dann abhängig von der gemessenen Frequenz irgendeine Aktion auszuführen
Ich hab den TL072 genommen. Mit dem Frequenzmesser hast du leider recht. Ich Programmiere das ganze ( besser gesagt, ich versuche) mit Bascom. Mal sehen, ob ich irgendwelche ergebnisse hinbeckomme.......
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Operationsverstärker gegrillt? Kennt jemand einen stabilieren?
Wenn du nicht viel Lasstrom ziehen willst, dann nimm einen TL072. Außerdem würde ich da in Reihe zu Uout einen Widerstand mit 470Ohm einfügen. Der dient als Kurzschlußschutz. Wenn du einen "stärkeren" Opamp nimmst, dann kannst du den Widerstand auch kleiner machen
Der TL072 ist kurzschlussfest. Da braucht man keinen Schutzwiderstand.
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
@Bernd >> Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt des TL072 nur typ. 3 MHz. Du kannst >> also nur mit Faktor 30 pro Stufe verstärken. Mit dem TL082 (10 MHz) sähe >> es noch ein wenig besser aus. Laut Datenblatt haben die TL072 ein GBP von mind. 2,5 MHz
besser als die 1,3 MHz vom LM324N, den ich hier auch noch rumliegen hätte. Also sollte ich mal beim TL072 bleiben, oder?
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aktiver Verstärker und Abschwächer
Eine kurze Frage ist mir noch eingefallen: Spricht eigentlich etwas gegen einen TL074 statt 2x TL072? Die Kanaltrennung beträgt laut Datenblatt 120 dB. Das sollte doch reichen.
Andre N. schrieb im Beitrag #6615192: > Spricht eigentlich etwas > gegen einen TL074 statt 2x TL072? Nein. Sind nur vier statt zwei OPAs in einem Gehäuse, das halt deshalb größer ist. Und, die Verdrahtung mag einfacher sein, wenn man zwei TL072 nimmt.
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3 Band Kuhschwanz EQ
hier der schaltplan zu vorherigem post. bei 1/2 TL072 kommt das an die masse von chinch? wozu ist der erste OP? muss der da überhaupt hin? muss noch irgendwo strom ran? wenn ja wo und wie?
wo kommt das denn genau dann ran? und welche spannung? sind tl072 op-amp's
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Stromsenke / el. Last
bestelle die Tage ein wenig Elektronikkrempel - Tipp für einen alternativen OP der an Stelle von dem TL072 Platz nehmen könnte? Dann würde ich mir eine Handvoll mitbestellen.
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. und dann
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OPA2277 Probleme
Zum Problem 2: Das heisst, der OPA2277 ist nicht als Comperator oder Regler geeignet. Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ?
>Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ? Ja. Auch ein popeliger LM358 ist dafür geeignet. Wenn du einen Comparator suchst, dann nimm doch einen LM393.
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TL072 + LM386 brummt
Hallo Zusammen, ich habe eine Mikrofon-VV (TL072) mit einem LM386 verbunden. Beide an sich laufen gut. Erst wenn ich beide Einheiten verbinde, brummt es sehr laut. Weiß jemand vielleicht Rat, was da nicht passt? Danke im voraus. Axel
, du hast da ja keine akustische Rückkopplung von Lautsprecher auf Mikro, oder?? Außerdem, der TL072 ist mit +/-4,5V schon am Anschlag. Probiere mal einen TS912.
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OpAmp maximaleVerstärkung
Obergrenze bei Transimpedanzwandlern, was die maximale Verstärkung betrifft. Ich verwende einen TI TL072D, aus dem Datenblatt kann ich einiges ablesen, aber meine real aufgebaute Schaltung lässt anderes vermuten, bzw. ich weiss eben nicht genau ob es eine Obergrenze gibt. Zur Zeit verstärke ich in
also der TL072 hat 2 OpAmps und wir setzen gerade beide ein, bei der funktionierenden alten Schaltung ist die erste Stufe als Transimpedanzwandler beschalten mit einer Verstärkung von 680kOhm ( dazu parallel noch
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Max. Strom eines OPA im Datenblatt nicht angegeben?
Ich würde gerne wissen, wie viel Strom der TL072 am Ausgang liefern kann. Aber im Datenblatt kann ich diese Angabe nicht finden. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Habe ich etwas übersehen?
Den TL072 stellen viele her. Bei ST steht im Datenblatt für den Kurzschlussstrom min. 10 mA, typisch 40 mA. Das verlinkte Datenblatt hat was in Bild 9: bei 1 K Last geht es noch bis etwa 10 V.
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Pinbelegung am OP
>aber ich habe da doch einen TL 072 drin Da ist kein großer Unterschied zum TL082. Die +-30V ist der maximale Eingangsspannungsbereich, nicht die Versorgung. Wegen den Pins und dem Punkt auf dem Gehäuse: das steht im Datenblatt
nachfragen :) Werde mir jetzt den TS912 besorgen und dan noch mal schauen. Ich bedanke mich. p.s. Den Tl 072 kan ich ja dan noch für eine andere schaltung nehmen, um 0-10 V in 4-20 mA umzuwandeln :) schreibe schonmal Danke Martin
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Arduino soll Spannung Steuern: -6,5V bis +3V wie?
dcdc-wandler-print-recom-international-rb-1212d-12-vdc-12-vdc-12-vdc-42-ma-1-w-anzahl-ausgaenge-2-x-140759.html Dazu dann TL072 OPAmps: https://www.conrad.de/de/linear-ic-operationsverstaerker-stmicroelectronics-tl072cn-j-fet-dip-8-175404.html Sorry, dass ich hier nach soviel fragen muss, aber ich bin einfach wissenstechnisch
Tschuldigung - war NICHT LM072 sondern TL072. Grüße Andreas
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IC-Suche µAF772
Ist das vielleicht ein TL072-Äquivalent?
@Jörg und Christoph. Vielen Dank für die Information. Gerne werde ich den TL072 als Äquivalent ausprobieren. Werde mich noch mal melden und berichten, ob es erfolgreich war. Besten Dank erstmal an euch beide.
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Koppel-C an Ein- und Ausgang von aktivem Filter?
Es gibt aber trotzdem noch ein paar Verbesserungsmöglichkeiten in deiner Schaltung: i. Der TL072 mag nicht besonders kapazitive Lasten (Kabelkapazität, etc.). Deswegen solltest du 47...100R Widerstände in Serie zu den Ausgängen schalten. ii. Die Ladungspumpe arbeitet mit rund 4kHz. Die PSRR am "V-" Pin des TL072 kommt da gerade auf rund 60dB. Wenn die Ladungspumpe also einen nenneswerten Ripple erzeugt, kann dieser in den Signalweg durchschlagen und hörbar werden. Unser Gehör reagiert in diesem Frequenzbereich
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Probleme mit TL072-Impedanzwandler
Hallo, ich sitze nach langem mal wieder an etwas Analogtechnik. Leider bekomme ich bereits ein einfacher Impedanzwandler nicht zum Laufen. Im Anhang ist das (Minimal-) Schaltbild. Der Ausgang bleibt immer auf High (~12 V), egal ob am nicht-invertierten Eingang 12V oder 0V anliegen. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Danke!
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Peak detector / Spitzenwertgleichrichter mit TL072 macht Probleme
ansteigende Flanke mal so richtig hinein zu zoomen (Zeit-Achsen-Dehnung). Im übrigen kann ein TL072 nicht einfach 10nF Last laden.
Der TL072 hat einen hohen Ausgangswiderstand und ist daher ein denkbar schlechter Typ für alle stromintensiven Aufgaben. Du könntest entweder einen passenderen Op nehmen oder einen Emitterfolger zwischen Op-Ausgang
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Netz eines Supply Symbols ändern? [Eagle]
die suchmodi in den libs ändern? bin letztes mal fast durchgedreht, als ich zum ersten mal einen TL072 gesucht hab.. in die suche eingegeben "TL072" -->kein treffer! nach 2 tagen bin ich durch zufall draufgestoßen nur dass der halt "TL072P" heißt... -.- kann ich die suche nicht so einstellen
"tl0" eingeb, dass er mir dann alles anzeigt, was die zeichenfolge "tl0" enthält? also zb TL071, TL072, TL074.... mfg Stefan
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Sternförmige Massführung Ist wirklich OUT ?
>Es gibt mit Sicherheit schöneres, als den TL072/74 für Audioanwendungen, >aber prinzipiell sieht das Teil doch gar nicht mal so verkehrt aus, >oder? Die TL072 sind nicht das Übel, mit denen arbeite ich auch gerne. Ich habe mehrere Geräte
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2773281: >>Es gibt mit Sicherheit schöneres, als den TL072/74 für Audioanwendungen, >>aber prinzipiell sieht das Teil doch gar nicht mal so verkehrt aus, >>oder? > > Die TL072 sind nicht das Übel, mit denen arbeite ich auch gerne. Klar, warum auch
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Komparator/OpAmp funktioniert nicht
Ausgang dann wieder auf 4.5V. Spinnt der irgendwie? Beide TL072s die ich hier hab verhalten sich so seltsam. Der Komparator LM393 gibt einfach garnichts aus. lg PoWl
Der TL072 ist schonmal kein Rail2Rail-OP, der LM358 aber schon ;). Warum der TL072 unterhalb von 2.5 Volt zwischen 1.3 und 1.4 Volt ist würde ich spontan auf Offsetgeschichten schieben. Was heißt denn, der
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LTSPICE Fehlermeldung.
Subcircuit(Modell) haben, zu simulieren. in+ in- V+ V- out Beispiel: du hast ein Modell vom TL072 * in+ in- V+ V- out .subckt tl072a 23 4 5 6 7 blahblah .ends Dann nennst du im Schaltplan das opamp2 um in TL072A. Jetzt musst du noch LTspice sagen in welcher Datei der TL072a ist. Das geht
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Impedanzwandler
Hallo, ich habe mir einen Impedanzwandler mit TL072CN gebaut. Da kann man ja eigentlich nicht viel dran falsch machen! http://4.bp.blogspot.com/-6aRXpEpgfdg/TbMpDLpFcgI/AAAAAAAABPk/9Nd2O1sl9Ls/s1600/TL072+PinOut.gif Der Ausgang (Pin 7) ist verbunden
. Also obere Grenze des Aussteuerberichs 1V, untere Grenze 4V. Was stimmt hier nicht? Der TL072 funktioniert nicht mit einer unipolaren 5V-Versorgung.
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SMD TL072 Pinout
Guten Tag, normalerweise haben IC`s einen Punkt oder eine Kerbe die Pin 1 markieren. Bei diesem TL072 von ST kann ich nichts davon finden. Im Datenblatt ist ein Punkt eingezeichnet.. Könnt ihr mir weiterhelfen? Grüße Simon
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
Vielen Dank an euch! Das schau ich mir jetzt mal an. Nen TL072 hab ich hier rumliegen. Werde das mal aufbauen.
0-30mA liefert. Die Eingangsspannung meiner Schaltung beträgt bis zu 30V. Ich habe jetzt einen TL072 hier drin. Dieser kann laut Datenblatt +/- 18V. Dort steht aber auch, dass die Spannung bezogen auf den Mittenpunkt der Versorgung gilt. Meine Untergrenze ist jetzt ja 0V. Kann ich dann bis 36V
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Was macht ein Oprationsverstärker
dass er wirkt wie zwei Transistoren, die jeweils eine Halbwelle schalten? Und kann man mit einem TL 072 einen Verstärker bauen? Ich hoffe auf euch. Nitnelav
Und kann man mit einem TL 072 einen Verstärker bauen? Ich hoffe auf euch. Nitnelav Japp, nur ohne nennenswerte Ausgangsleistung. Denn dieser OP-Amp kann dir nur wenig Strom liefern. Zum Betrieb von Lautsprecherboxen braucht
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Projekt Labornetzteil 2024
Peter H. schrieb im Beitrag #7707609: > Die TL072 sind mit nur +5V betrieben? Da steht +5V und -5V, also symmetrische Speisung von (zusammen) 10V.
Beitrag #7707609: > Im Schaltplan des "Channel Board" ist das GNDA-Netz mit > VOUT- verbunden. Die TL072 sind mit nur +5V betrieben? > Der VMOS benötigt am Gate aber über 20V. Fehler in der > Zeichnung? Der TL072 Mosfet Treiber wird mit VCC betrieben. Ist trotzdem nicht optimal, da 5 Volt an Spannung
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Kuhschwanz vs Linkwitz-Riley
beim Kuhschwanz mach ich mit Styroflex, Keramik ist hier ungeeignet. Als OP-Amp taugt NJM555, TL072 und NE5532, letzterer muss geschickt geschaltet werden, weil zwischen + und - Eingang nur 0,5 Volt maximal liegen dürfen.
In deiner Schalte sind beim TL072 jeweils + und - vertauscht. Angenommen dein Kuhschwanz macht im Extrem +12dB, dann hast du am Ausgang mehr als 5Volt wenn man bedenkt, dass ein CD-Player 2Volt am Ausgang bereitstellt, wundere dich
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TL072 mit 50 Ohm Last Gesperrt
Ich wollte einen TL072 nutzen um eine Last von 50 Ohm direkt zu betreiben, das scheint allerdings zuviel für den 072 zu sein. Welche Schaltung muß ich zwischen Last und OpV legen, damit ich die 50 Ohm-Last betreiben kann
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
etwa 2 MHz nutzt. Für nur 20 kHz beim Sinus reicht aber auch der LT1112. Passende Wahl wäre eher ein TL072 oder NE5532 als OP, wenn der Strom nicht so knapp ist.
Probiere dann nächste Woche mit einem TL072 oder Ne5532. Habe beide da.Andere gute Alternativen ? Eventuell von LT als Pinkompatiebles ?