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Problem mit AD7945BN DAC Ansteuerung
datasheet-pdf/view/48370/AD/AD7945BN.html Verwendete Komponenten: - ATMega644P mit 20MHz - AD7945BN - TL084CN (OpAmp) Und hier der C-Code: [c] // Einbinden von bestehenden Modulen #include <avr/io.h> // AVR Standart IO Register Definitionen #include <avr/iom644
Eingangspins des ADCs gemessen? > ABER die Ausgangsspannung ist NIE 0V oder 5V. 5V wird sie mit einem TL084 bei 5V Versorgung gar nie nicht werden können...
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Besselfilter 2. Ordnung
So ich habe das einmal mit einem TL084 simuliert und einmal mit einem LT1022. Beim TL084 sieht man das er ab rund 1MHz die Daempfung wieder kleiner wird. Der LT1022 steigt in dem Bereich nicht an. Im Durchlassbereich sieht man das
und mit seiner Gegenkopplung arbeiten kann, braucht eine Verstärkungsreserve. Die geht bei einem TL084, beispielsweise, bei rund 3MHz verloren. Aber schon bei rund 1/10 dieser Frequenz fängt das Filter an zu spinnen. Da außerdem bei hohen Frequenzen die Open-Loop-Ausgangsimpedanz kräftig von rund
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RBG-Steuerung
OPA ist in der Beschaltung nicht brauchbar. Der +Eingang hängt an GND, wie die neg. Versorgung des TL084 auch. Er sollte aber an UB/2, also 6V hängen. - So kannst du damit die Transistoren nicht ansteuern, denn der TL084 kommt am Ausgang nicht an die untere Spannungsgrenze -> die Transistoren werden
richtig angeschlossen und du kannst den +E auf deinem GND lassen. Alternativ kann man statt des TL084 einen speziellen Rail-to-Rail-OPA nehmen, oder in dem Fall würde auch der LM324 dies leisten - der kommt am Ausgang auf die 0V. Alternativ (und vermutlich auch am Einfachsten) kannst du die Ausgangsspannung
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suche OP Verst. ähnlich TS 914 I
kennt eine Alternative zu ihm?? Vcc+ ist an 3.3V angeschlossen, Vcc- an AGND. Kann ich da ein TL084 verwenden? Viele Grüße
tl084 geht nicht oder??
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KiCad macht sich
auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
sich beim freundlicehn Chinesen eine Adapterplatine zu kaufen. Bernd ist mit seinem "monolithischen" TL084 ("http://www.mikrocontroller.net/attachment/266964/TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png") ein beredtes Beispiel. Ach, apropos Bernd: Bernd W. schrieb im Beitrag #4259582: >> Verstehst du
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OP Schaltung single-sided
Widerständen um die 1K , aber irgendwie haut das mit der Verstärkung nicht hin. Benutzt habe ich einen TL084 OPA mfg P.S und ja ich kenn mich nicht mit Verstärkungsschaltungen aus sonst würde ich hier nicht nachfragen ;-)
R2R (Rail to Rail). EDIT: Der TL084 kann natürlich durchaus unipolar versorgt werden, nur muß man dann wissen, was man tut ;-)
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
beantworten können. :-) Ich hab eine kleine Schaltung zur Sinus Erzeugung mit NE555 und einem TL084, diese funktioniert soweit sehr gut und macht einen Sinus mit 50 Hz und ca. 20Vss. In der Schaltung von wo ich die Idee her habe wurde dann am Ausgang des TL084 ein Linear Verstärker Type L149
werden. Am Ausgang ist ein Polyswitch mit 0.1 A der bei zuviel Strom die Schaltung schützt. Aber der TL084 kann leider zu wenig Strom liefern, darum ist der L149 drin. Kann morgen auch eine Schaltung hochladen. Ist aber sehr simpel und funktioniert mit den L149 sehr gut.
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Frage zu MPX2100DP
Ich habe leider keinen OP AMP wie in den APP NOTES Stehen. Ich habe nur CA3140 LM324 TL084CD Kann ich die auch verwenden??? Habe hier mal ein Schaltplan kann ich da den LM 324 einsetzen??? Danke
Der TL084 ist kann kein Single-Supply... Ich verwende den MCP604. Aber so kritisch seh ich den nicht, sollte halt single Supply können. RR-Ausgänge sind sicher auch nicht verkehrt (höherer Aussteuerbereich
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
ich immer noch auf der Suche nach einem optimalen vierfach-OpAmp, weil der bei Aquarix angedachte TL084 erst ab 7V ordentlich läuft und ich nur 5V vom USB-Port zur Verfügung habe. Des Weiteren scheint der Eingangsstrom des TL084 den Elektroden nicht gerade zuträglich zu sein. Jetzt habe ich bei Reichelt
Hallo! Der TL084 dürfte einen zu hohen Input Bias Strom (7nA) haben. pH-Glaselektroden brauchen prinzipbedingt OPVs mit Eingangswiderständen im hohen GigaOhm bereich. TLC274 schaut beim ersten drüberschaun ganz gut
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Widerstandsberechnung bei Transistoren
Vielen Dank die Herren für die vielen Antworten :) Ich hätte noch ein Haufen "TL084ACN" auf Platinen, die würde ich erst einmal testen und wenn ich es damit nicht zum Laufen bekomme, mir die vorgeschlagenen Ideen bestellen. Beste Grüße Jan
Du hast nur ein Problem mit dem Eingangs- und Ausgangssignalbereich, denn der TL084 kann weder bis an die Rails Eingangssignale verarbeiten noch kann er welche bis an die Rails ausgeben. Der LM358 bzw. der LM324 kommt immerhin bis ans untere Rail.
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LF356 obsolet
Schaltung zum Nachbauen gekriegt. Ist einmal LF356 und zweimal LF357 drin. Kann ich da nicht so'n TL084 nehmen?
>Kann ich da nicht so'n TL084 nehmen? jo (da f<20 khz)
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OP für el. Last gesucht
. Als FETs habe ich Typen wie IRFP140N, IRFP250 oder IRFP450 angedacht. Bislang habe ich einen TL084 angedacht, welcher mit +/-12V versorgt werden sollte (also rund +/- 9-10V am Gate). Unsicher bin ich mir allerdings beim Strom, der dieser OP liefert. Im DB von TI steht diesbezüglich nichts (oder
Definitiv nach einem Rail-to-Rail OP Ausschau halten, der TL084 kann das in jedem Fall nicht. Treibender Strom ist bei nachgeschalteten FET wohl kein Thema Schau mal hier: https://sites.google.com/site/tsrprojekt/elektronikprojekte/elektronische-last bzw.
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Filter für akustische Lichtorgel
nehmen wenn ich eine Tschebyscheff Filterung 2. Ordnung baue? Ich habe beispielsweise mal einen TL 084 gekauft. Vielen Vielen Dank!
sowohl für Tief, Hoch und Bandpass den gleichen > nehmen Ja. Mit so einem 4fach OpAmp wie z.B. dem TL084 koenntest du z.b. 1x TP, 1x HP und 1x BP(bestehend aus 1x TP und 1x HP) aufbauen. Gruss WK
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Entfernungsmessung mit ultraschall µC8051
das logische gatter oben im Schaltplan ist ein CD4001BE - Nor Leistungsgatter, und unten den opv TL084CN. Bitte um Antworten, oder vielleicht vorschläge bzw. änderungen zur Schaltung, nur wichtig ist, dass es sich beim Mikrokontroller um den 8031 handelt. danke jetzt schon mal für antworten!
reicht zum Testen, leider reicht das GBW nicht. Ein TLC274 koennte knapp funktionieren. Alternativ den TL084 mit +/-5V statt 0/5V versorgen. Den +Eingang des unbenutzten OP auf Masse, -Eingang an Ausgang. C7 sorgt dafuer, dass alle Stoerungen auf der 5V-Spannungsversorgung von U1A und U1B mitverstaerkt
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OPV für kurze Impulse (< 1µs)
man am Ausgang wenigstens noch erahnen kann, was da mal reingegangen ist. Zuerst habe ich einen TL084 benutzt. Der liefert mir statt eines Rechtecks aber nur Dreiecke, da die Slew Rate wohl nicht ausreicht (16V/µs). Jetzt habe ich einen LF357 eingebaut. Da sieht es schon besser aus (Slew Rate 50V/µs
Impedanzwandlerbetrieb arbeiten lassen (also komplett ohne Widerstände) und plötzlich liefert der TL084 das bessere Signal (ehrlich gesagt sieht es sogar richtig gut aus), und der LF schwingt wie ein Irrer. Auch ohne Eingangsimpuls schwingt der LF mit einer Amplitude von 2-3V. Jedes Signal, das durch
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Allpass-Filter-Oszillator
die 6 Frequenzbereiche (Lorlin-Schalter 2 x 6 Positionen) von 31,8 Hz hoch bis 31,8MHz, da ist der TL084 doch sehr überfordert. Auch eine Amplitudenstabilisierung auf z.B. 1V müsste noch realisiert werden. Ich warte nun auf Zielführende Ratschläge...
6 Frequenzbereiche (Lorlin-Schalter 2 x > 6 Positionen) von 31,8 Hz hoch bis 31,8MHz, da ist der TL084 doch sehr > überfordert. Auch eine Amplitudenstabilisierung auf z.B. 1V müsste noch > realisiert werden. Hallo, von dieser Art habe ich zwei "Labor-Oszillatoren" für meine Hobbyzwecke etwa
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Strom-Spannungs-Wandler 1mA zu 1mV
Danke für die schnelle Antwort! Verwendet wird ein TL084CN. Anbei die Schaltung.
1 > mV: -3,4 / -2,4 / -1,4 / -0,4 / 0,4 Das ist relativ gut. Wenn ich mal das Datenblatt vom TL084 überfliege, sehe ich dort als typ. Eingangsoffset 3 mV. Der OPA336 ist im typischen Wert Faktor 50 besser und beim Bastelhöker verfügbar. Selbst dieser wird am unteren Ende aber noch einen erheblichen
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Hallo nochmal, nach einigem Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für Nicht-Berufselektroniker? Außerdem ist der TL084 wohl recht wählerisch, was seine Betriebsspannung angeht -- werde dann wohl mit einem 9V-Block oder mit einer kleinen Ladungspumpe arbeiten müssen. Wenn da jemand Ideen hat -- her damit! Herzliche
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
hatten die späteren nur noch einen Aufkleber mit der Typenbezeichnung. Hat man diesen entfernt kam TL084 zum Vorschein... Mag sein, dass es handverlesene TL084 waren. Dafür dann aber DM 70,- allein für den IC zu verlangen war schon Wucher. Letztendlich brauchte man ein Alleinstellungsmerkmal für den
Jo S. schrieb im Beitrag #2513417: > Mag sein, dass es handverlesene TL084 waren. Dafür dann aber DM 70,- > allein für den IC zu verlangen war schon Wucher. Das muss aber mächtig lange her sein, oder? Zum Thema: LC-Meter gibt es woanders billiger, z.B. http://www.ebay.de
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Bandfilter ist nicht genau auf 2,4 kHz eingestellt; Frequenz für LM324 zu hoch; Betriebsspannung für TL084 zu niedrig; Die 60 kHz-HF sieht aber auch bei ausgestecktem OPV und ohne den Quarzgenerator und Teiler übel aus. mit freundlichem Gruß
macht das Filter mit dem TL084 allerdings nicht. Mit dem LM324 kann man bis zur Selbsterregung aufdrehen. Danach dreht man zurück, bis die Schwingung aufhört und hat dort die größtmögliche Amplitude von wenig mehr als 100 mVss
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Feldmühle A/D Wandler
Timm Thaler schrieb im Beitrag #2235469: > Wenn Dich das Rauschen stört, solltest Du mal die TL084 durch was > Besseres ersetzen. Hast du da eine konkrete Empfehlung? Um zu beurteilen, wieviel die OPs zum Rauschen beitragen, müßte man mehr über den Rauschpegel des Eingangssignals wissen und
Schwelle des Syn-GR gegeneinander verschoben werden - Einsatz eines richtigen Komparator-OPV statt des TL084 - Einsatz zweier Komperatoren mit logischer Verknüpfung zur getrennten Regelung von + und -Schwelle mit 2 Potis => Verbesserung der Synchrongleichrichtung Motor: - Stabilisierung der Motorspannung
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Wikiartikel "Entfernungsmessung mit Ultraschall" - Filterung
gewünschte Nutzfrequenz von > 45kHz. In der realen Schaltung nutze ich die im Wikiartikel erwähnten TL084. Sind diese auch zu langsam? Yalu X. schrieb: > - Die Dimensionierung der Filter passt gar nicht gut zu den 45kHz. Auch dabei habe ich mich am Wiki orientiert. Leider kenne ich mich damit (noch
Nutzfrequenz von >> 45kHz. > > In der realen Schaltung nutze ich die im Wikiartikel erwähnten TL084. > Sind diese auch zu langsam? Der TL084 (GBW 3MHz) ist schon deutlich besser als der LT1001 (GBW 0,8MHz). Dass der Opamp zu langsam ist, erkennst du u.a. daran, dass die Spannung am invertierenden
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OpAMP TL084 Schaltung erklären
Hallo, kann mir jemand hier die Schaltung erklären damit ich sie verstehe? Handelt es sich (ganz links) um einen Verstärker und (rechts) um einen Filter oder wie sind die einzelnen Blöcke so entstanden. Mich würde auch interessieren wie man sie dimensioniert. D.h. die einzelnen Blöcke mit Formeln begründen. Ich weiss z.B. auch nicht was D1 und D2 für eine Funktion haben. Bitte um Erklärung. Vielen Dank im Voraus für ihre Unterstützung.
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
geschaltet dem Eingangsverlauf gleichen. Aber vielleicht kommt es ja gar nicht darauf an. Einen TL084 würde ich auch nicht einsetzen. Bei Rod Elliott (ESP) heißt es 1999: [c]The simulated inductor opamps can be TL072 or similar, but the input and output opamps need to be fairly quiet. Use NE5532
] Seit 1999 sind die NE5532 deutlich billiger geworden. Reichelt verkauft die für 42 Cent. Ein TL084 kostet 39 Cent. Der hat zwar 4 Verstärker integriert. Aber für 42 Cent bekommst Du 2 deutlich bessere OPVs. mfg Klaus
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OP Verstärker kombinieren
brauche aber etwas mehr am Ausgang, so +-12V. Ist es möglich einen zweiten OP-Verstärker wie den TL084 dahinter zu schalten, so das sich die Eigenschaften beider OP's vorteilhaft ergänzen? Wie könnte so eine Schaltung aussehen? Würde das funktionieren? Gibt's da Probleme mit der Schwingneigung?
ist weg. Wie kommst du auf den Wert 3,3k ? Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob jetzt der TL084 den geringen Offset hat, ich habe in meiner Simulation ja zwei identische LT1014.
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Suche passenen OPAMP
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
Blackbird schrieb im Beitrag #4679179: > geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Welchen der beiden TL würdest den eher nehmen.
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"Problem" mit OP.
Breite variiert, wenn ich am Poti drehe, alles wonderbra. Nun habe ich hier einen TL082 (dual) und TL084 (quad) liegen, mit denen ich experimentieren will. Zu Beginn die einfachste Schaltung: Impedanzwandler. Doch da gehts los, PWM Ausgang auf den nicht-invertierten Eingang, Ausgang auf den invertierten
einen Spannungsverfolger spricht -.- Wo ist da mein Denkfehler? Sowohl beim TL082 als auch beim TL084 ist jeweils das Gleiche :-( Edit: nächstes "Phänomen": Wird die -Vs Leitung entfernt, also negative Spannungsversorgung, tut der OP das, was er soll -.- Viele Grüße Markus
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
Seiten ist jeweils Ub/2 Ich habe doch schon geschrieben, daß die wegen der Offsetspannung des TL084 notwendig sind.
0,5A durch den TL084? Das ist zu viel. Schwingt da was? Würde auch das Rauschen erklären. Aber 0,5A sind bei einem 1A Spannungsregler keine kleine Last mehr. 12V rein, 5V raus sind bei 0,5A schon 3,5W - da muss ein
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MAX232 für OPV Versorgung geeignet?
Hallo, also ich hätte mich jetzt auf einen TL074 oder TL084 eingelassen. Es müssen mindestens 2 im Chip sein. Wenn ich die beiden direkt mit 5V betreibe, habe ich das Problem das die nun nicht von 0-5V arbeiten. :-( Es soll ein kleiner Mikrofonverstärker mit
mit > TLV26XX Ok gibt es einen Typen den man auch bei Frau Reichelt bekommt? Versuche mit dem TL084 habe echt gezeigt das man ab 0,7 V bis 5,0 V arbeiten kann. Danke, AVRli...
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Rogowski Spule
Nach dem Integrier kann ich dann überhaupt kein Signal mehr abgreifen. Als OP benutze ich einen TL084 Woran könnte es liegen, dass es nicht funktioniert und wie kann ich das beheben/ verbessen? Für weitere Ratschläge wäre ich dankbar.
aber schon selber suchen, da kann dir aus der Ferne niemand helfen. > Als OP benutze ich einen TL084 Der hat, je nach Typ, eine Input-Offset-Spannung von bis zu 20 mV! Bei einer DC-Verstärkung von 1000 ist das nicht so ideal.
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5V auf +/- 5V Skalieren
nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Falls nicht, stellt dies auch kein Problem dar, da ich genug TL074/TL084 liegen hab, sodass ich einen invertierender Verstärker mit Verstärkung -1 bauen kann. Eine weitere Frage: Der Spannungs-Ausgang meines DACs ist linear und soll auch weiterhin linear über die Skala
einen nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Nein, das geht nicht. > da ich genug TL074/TL084 Da sind ja jeweils vier OPAs drin.
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PSD Sensor vorspannen.
getrennten Versorgungen. Der Hersteller der Platine hat als OPV die https://www.mouser.de/datasheet/2/389/tl084ac-1383769.pdf verbaut wenn ich mich recht erinnere. Dass eine höhere Spannung geht hat der Hersteller gesagt. Im Datenblatt sind zwar 20 V angegeben, aber es geht auch deutlich mehr. Tja, was
Es ist aber schon etwas her dass ich mit solchen Sensoren was gemacht habe. Die oben genannten TL084 rauschen recht deutlich. Da gibt es deutlich bessere, insbesondere für den niederfrequenten Bereich. So etwas wie OPA2134 oder OPA145 / OPA140 wären z.B. deutlich rauschärmer. Auch wenn die Kapazität
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht, welcher vier OPVs - ebenfalls mit JFET-Input - bietet. Von der Slewrate ist dieser sogar noch ein wenig besser ! Ich denke, dass ich diesen ohne Probleme verwenden kann, oder ist
Hi, Also ich habe den TL084 schon in einigen messtechnischen Aufbauten verwendet und bis jetzt auch immer ganz gut damit gefahren, alternativ kann ich auch die TL074er Reihe empfehlen. Gruß Jochen
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
liefern. Probiert haben ich schon eine normale Konstantstromquellenschaltung mit einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: Tietze Schenk Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. Lm317 funktioniert nur ab 10mA und kann nicht mit negativen Eingang umgehen und bei FET Schaltungen
Peter schrieb im Beitrag #1965840: > einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: > > Tietze Schenk > > > > Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. > > > > Lm317 funktioniert Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist
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opamp - in wie weit sind die austauschbar
erhältiche und günstigere TLC274 gehen, auch wenn der sich mehr vom max4169 unterscheidet. Der TL084 wird vermutlich nicht gehen, wegen zu geringer Versorgungsspannung. Einen Wert habe ich zwar nicht gefunden, aber der max4169 und TL084 gehen nicht mit der selben Spannung. Vermutlich werden es wohl
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OPV Audioverteiler - Schaltung rauscht extrem
Kondensastoren habe ich 100nF-Keramik und die Widerstände haben alle 100k. als OP nehme ich einen TL084. Ich weiß, ist keinerlei Filterung oder so dabei, aber ich hab eben gehofft, dass es irgendwie klappt :) Nun meine Frage(n): Könnte die Schaltung prinzipiell funktionieren? Wie kann ich das Rauschen
den lm324 nur in eagle genommen, um schnell ds pinlayout zu haben. Wirklich nutzen tue ich einen TL084, da ich den hier auch gerade rum liegen hatte.
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Seltsame Simultionsergebnisse
Das Ganze soll eine Schaltung zur Temperaturmessung mit einem PT1000 ergeben. Der erste OP vom TL084 sollte eigentlich eine Konstantstromquelle ergeben. Der Op sollte den Strom doch so regeln das an R2 2.56V abfallen. Das wäre bei 1mA der Fall. Der PT1000 sollte eigentlich auch keinen Einfluss
er gerade so warm ist, daß er die angegebenen 1.4kOhm erreicht, nochmal 1.4 V ab. Macht 4 V. Ein TL084 erreicht maximal 3.5 V bei 5 V Versorgungsspannung. Entweder Versorgungsspannung rauf oder ein RailToRail-OpAmp. Gruß Jadeclaw.
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Lüfterregelung mit DAC und OPV
Ist es möglich die regulierbare Spannung mit einem DAC zu generieren, und mit einem Standard OPV (TL084) als Impendanzwandler den Lüfter zu betreiben? Danke im Voraus eunderground
Hi, 60 mA sind doch für einen TL084 etwas viel?! Such mal im Forum nach PWM, da gibt's zu hauf Lösungen für das "Lüfter"-problem
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Danke für die Anregungen. Ich werde mich nach einem anderen opamp umschauen. Der TL084 sieht schon mal gut aus, wenn auch etwas stromhungrig mit 1mA pro Kanal. Im Moment gibt es ja wenigstens wieder Bauteile auf Lager bei den großen Distris. 'conformal coating' Das wird wohl nötig
Thomas G. schrieb im Beitrag #7220626: > Der TL084 sieht schon mal gut aus, wenn auch etwas > stromhungrig mit 1mA pro Kanal. Der TL 064 ist das Ganze in stromsparend und der TL074 dann eine Weiterentwicklung, die wieder auf etwas mehr Geschwindigkeitgetrimmt
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PH Elektrode
aus dem Kopf würde ich sagen: nein man müßte sich mal genauer das Datenblatt zum TL084 ansehen, ob die Grenzwerte eingehalten werden MfG
Nein. Der TL084 ist ungeeignet. Mit einem LMC6484 würde es gehen, aber entferne R13/R14, die die Ausgangsspannung noch mal auf 1/10 runterteilen, damit der Bereich gross genug bleibt. Ich weiss nicht, womit
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AD-Wandler gegen Spannungen über 5V sicher?
oder so schützen, oder kann man ruhig mehr Spannung auf den AD-Wandler geben. Gibt es auch OPV's(TL084 nutze ich), welche ich von 0 bis 5V betreiben kann?
ruhig mehr Spannung auf den AD-Wandler geben. Nein. Maximal AVcc+0,5V. >Gibt es auch OPV's(TL084 nutze ich), welche ich von 0 bis 5V betreiben >kann? Sog. Rail to Rail Typen. MFG Falk
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Problem mit OPV LM358N Schaltung für Analog-Skalierung
Paar Kommentare eingetragen. Alternativ hätte ich hier noch einen TLC374DIL Komparator und einen TL084IN OPV. Schöne Grüße
andere Methoden. Carlo S. schrieb im Beitrag #6309481: > einen TLC374DIL Komparator und einen TL084IN OPV. Nope. Man möchte auch nicht die 3.3V der Versorgungsspannung nehmen die einem die ganze Genauigkeit versaut, sondern die Referenzspannung des A/D-Wandlers. Steck deinen Schaltplan
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Verschaltung von unbenutzten OP-Amps
Hallo zusammen, ich habe einen LTC6082 (quad-OP-Amp) und einen TL084 (ebenfalls Quad-Op-Amp). Von beiden benutze ich jeweils 3 OPs, d.h. einer ist immer frei. Wie verschalte ich einen unbenutzen LTC6082 und TL084 am besten? Reicht es den Ausgang an den invertierenden