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Farge zur Schaltung
Kurzschluß oder bei Vertauschen der Kabel ist die dann geringer. Ich hätte auch noch einen OP Verstärker UA741CP den ich dafür nehmen könnte. Nun meine Frage geht das überhaupt? Wie muß ich den Beschalten mit Wiederständen usw. oder sollte ich alles in die Tonne werfen und ganz neu von Vorne beginnen? Z.B.
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Strom messen mit Attiny 26
mit R1 = 700 Ohm und R2 = 33 KOhm um eine 50-fache Verstärkung zu bekommen. Als Op hab ich einen UA741. Leider tut sich bei der Schaltung gar nix. Es liegt an Ua immer eine konstante Spannung von ca 4,3 V an. Also was hab ich falsch gemacht oder liege ich ganz auf dem Holzweg? Gruß Georg
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Visualisierung elektromagnetischer Felder
*Electromagnetic Field Detector with IC UA741 or LF351* http://www.circuits-lab.com/?p=1897 Bei diesem Vorschlag wird das Feld (z.B. 50-60 Hz von Netztrafos) hörbar gemacht. Wenn "Veranschaulichung" (Visualisierung) wörtlich genommen werden
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V: Alte ICs (1969), Transistoren und OpAmps im Metallgehäuse (TO-3, TO-99,.)
MC1709: 20 Stück OpAmp MC1709CG Bild UA726: UA726 (Transistor-Paar), UA723, MC1747, LM318 Bild UA741: Ca. 20 Stück OpAmp 741 von verschiedenen Herstellern. Preis für die Logik-ICs: 5€ Preis für alle anderen Posten: 2€ Preis für alles zusammen: 12€ Versand im Luftpolster-Umschlag 3€. Grüße
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Bourns Poti von Amazon. Echt oder Fake?
identische Typennummern zu verwenden, aber wohl > nicht zu beanstanden uA741, LM741, CA741, UA741, SFC741, MC1741, SN7274... Markus O. schrieb im Beitrag #7930803: > In der Überschrift des Artikels stand Bourns So so, man darf nicht nur die Überschrift lesen. Aber da war deine Aufmerksamkeit
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
, und möchte diese gegen zwei 4-fach OPV-ICs austauschen. Ich verwende dort den "Standard-OPV" UA741 für niedrige Frequenzen, sowie den LF356 "JFET Input Operational Amplifier" für die höheren Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht
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70er Jahre Synthesizer rauscht
dem Kunden hat er dies mal nicht getan, oder zumindest weniger. Kurz vor dem Output sitzt ein UA741CP OP, an welchem die drei Eingangssignale (Rechteck/ Sägezahn, Sinus und "Bass") und die Masse ankommen. Auch wenn ich alle Signale, bis auf die Masse abklemme rauscht es. Ich habe mittlweile auch
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Fotolack auf Glasplatten
hatte einmal Berührung mit einem Unternehmen welches IC´s bestempelt. Also Phantasienamen für z.B. ua741 ect. Diese Farbe wurde dann auch mit UV ausgehärtet. Vermutlich gibt es dieses auch mir anderen Pigmenten. In der Siebdruck-Technik wird übrigens auch Photoempfindlicher Lack oder Beschichtungsmittel
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[S]Unterlagen zum Bausatz LC30
Verfügung stellen kann. Google brachte 0 Treffer... Die IC-Bestückung ist wie folgt: MN3102 - MN3207 - UA741 - MC1458 je 1x Also kramt bitte mal in Euren Archiven! Ingo
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OP bei Beschleunigungssensoren
Eingangswiderstände mittels einer Impendanzwandlerschaltung anpassen? Wenn ja, ich benutze den UA741CN, wäre dann die nachfolgend aufgelistete Beschaltung richtig? Pin 1 (Offset Null 1) --> Bleibt Frei? Pin 2 (Invertierender Eingang) --> Wird mit dem Ausgang verbunden, (Pin 6) Pin 3 (Nicht-Invertierender
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rail to rail OPV?
25 °C, RL = 10 kΩ min. 12 typ. 13.5 ----- https://www.st.com/resource/en/datasheet/ua741.pdf Output voltage swing Tamb = +25 °C RL = 10 kΩ min. 12 typ.14 RL = 2 kΩ min. 10 typ.13 late TI uA709C https://global.oup.com/us/companion.websites/fdscontent
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OP Amp
Hi @Sebastian Wie man hier http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf auf Seite 9 schön sehen kann hat der 741 bei 40kHz gerade noch 28dB (~ Faktor 4) Leerlaufverstärkung. Da du den OP ja wahrscheinlich noch beschaltet hast liegst du mit deiner Verstärkung sogar
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Präzisionsverstärker
kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung habe ich mir einfach einen nichtinvertierenden Verstärker vorgestellt. (mit Widerständen mit 1%-iger Toleranz) Um das Signal anschließend mit
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Stromreglung mit Störung an Last
Der UA741 ist auch keine gute Wahl für single supply und einer Eingangsspannung von 2,5V. Im schlechtesten Fall will der OPV 3V Abstand zu den Versorgungen sehen. Außerdem gibt es in deiner Schaltung nichts
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[VS] Transistoren, ICs, Diverses
) BC 2 39B 2N3019 -------------------- UA709 AD0042C LM324N -------------------- LM741CH UA741CL/CN SN72741N 450IT 7431 U410 8135 BE410 7848 -------------------- MC34002BP TLO082ACP TL084CN -------------------- LM3914N MAX232CPE 4N38 4N37 -------------------- Abdeckkappen für Sicherungen
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OP als Komparator
= 0 , High = 200mV Mittels einem Koparator wollte ich die 200mV auf 5Volt bringen. Also IC UA741 bekommt die Betriebstpannung von 5 Volt. Der invertierte Eingang (-) liegt auf Masse und der n.invertierte Eingang (+) bekommt das Signal eingespeist. Rückkopplung gibt es keine. Eigentlich
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Induktionsgeber und OpAmp
Ausgangspannung nicht > > auf 0V, sondern auf etwa 2V herunter. Der MC1458 ist ein zweifach UA741. Das ist kein Rail-To-Rail Operationsverstärker. Der bleibt typischerweise - je nach Last - an seinem Ausgang 1-2V von den Versorgungsspannungsgrenzen weg. Zudem ist der auch nicht für eine unipolare
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OP mit Single-Supply
google mir dazu ausspuckt kommt mir iwie nicht sehr bekannt vor... Schaltung ist ein Testaufbau mit UA741 als aktives LP-Filter. Mit dem Poti kann die X-Over-Freq. von 45-280Hz variiert werden. Hier ein überblick des Schaltplans: http://dump123.ohost.de/data/uploads/act_lp_prob.jpg
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5532 Alterntive
besser ist, als die aller anderen. Besser, für genau Deine Anwendung. Einzige Ausnahme ist der UA741. Da gibts immer was besseres. Um also eine Alternative zu finden, musst Du sagen, was Du brauchst. ADA4898-2 hat besseres Rauschen. Ist er Dir zu teuer? Bekommt man den bei Reichelt? ... so geht
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Verständnisfrage Audiosignal
Gleichspannungsanteil steigt auf ca. 1 oder 1,5V. Zwei Möglichkeiten! Entweder schafft mein OP ( UA741 ) die Aufgabe nicht oder ich hatte vorher das Signal weiter im - liegen als gedacht. Zweiteres sollte ja eigentlich auszuschließen sein, da mein Gleichspannungsanteil entfernt wurde. Funktionieren
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LM358/LM324 alternativen
ich mir total falsch gemerkt. Der LM358 ist tatsächlich nur ein halber LM324. Und ja, vor dem ua741 gab es auch schon opamps. Soweit mir bekannt ist das der erste opamp, der wirklich in Massen verbaut wurde und wird. Wenn jemand wie Anja noch ein paar Tipps hat immer her damit.
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OP Alternative
?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
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DAC0808 DA-Wandler-Problem
Spindeltrimmer zur Einstellung der Referenzspannung und statt dem im Schaltbild gezeigten OP habe ich einen ua741 genommen. Sowohl die Stromversorgung des DACs, des OPs als auch der Referenzspannungpin laufen alle mit der +/- 12 Volt Spannungversorgung. Zunächst einmal: Habe ich vielleicht da schon einen Fehler
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Frage zum Spannunsfolger
anscheinend kaum noch jemand lernt. Das lernt man indirekt im Studium, da wird der Aufbau vom ua741 gelehrt. Nur verstehen erfahrungsgemäß die wenigsten, welche Regeln sich aus diesem Aufbau ableiten. Beim BJT haperts ja schon.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
wechsln! Also hab ich nun ein neues Problem, ich hab keine single opamps :-( ..bis auf einen UA741 und einen TL081. Also Fall ist geklärt, Dual Opamps mit falscher Beschriftung...ich bisher noch nicht! Nun würde ich gerne Single opamps bestellen....habe aber Angst das ich wieder Duals bekomme
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Frage zu OP-Amps
http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2047675.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.Xua741.TRS0&_nkw=ua741&_sacat=0
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
weil hier auf seite 14 was steht von Single Supply das, dass geht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf
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Lötstation defekt?
Da sind außer dem NE555 noch zwei OpAmps drauf. Ein vierfach, das ist der LM324 und ein UA741CN, wenn ich das richtig ablesen konnte. Schaust du in die Datenblätter und guckt wo was reingeht und ob was rauskommt und so kämst du dich da durch.
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
gucken wie man bei ihm mit einem Poti den Offset einstellt ? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Man stellt den Offset nicht "einfach nur so ein", sondern nur innerhalb der gesamten Schaltung. Die Eingänge sind also bereits beschaltet, und der Ausgang wirkt auf die Eingänge zurück. Dann
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Versorgungsspannung Operationsverstärker
sogar 5V) und braucht 3V weniger als mindestens raus kommen soll. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Also musst du V+ mit 10V und V- mit -3V haben. Und natürlich muß die Mindestspannungsdifferenz zwischen V+ und V- eingehalten werden. Dein Problem lässt sich jedoch mit dem billigsten
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Kurzschlusserkennung für Modelleisenbahn
Hallo, habe hier noch diesen OP http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/U/A/7/4/UA741CN.shtml könnte ich den auch nehmen?
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RS - jetzt auch für Privatkunden
Such"ergebnis" dort zeigte, daß man neben Privatmann besser auch noch übler Lochraster-Fuzzi der 2N3055- und ua741-Klasse sein sollte! Was will man mit nem Shop für Privatleute, wenn er keine Auswahl hat? Da kann man gleich bei Max die Restposten durchkramen...
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Geld viel bessere OP-Amps gibt, war mir ja von Anfang an klar. Wie gesagt, habe noch eine Handvoll UA741CN rumliegen. Haben sich ST Microelectronics und SGS Thomson zu einem Hersteller zusammengeschlossen? Im Datenblatt sieht es so aus. Gruss Thomas
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Projekt Stromsenke
gesucht und eigentlich nur den LF356 gefunden. Ganz sind die aber nicht kompatibel weil der Offset beim ua741 an -VCC und beim LF356 an +VCC hängt. > Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #2689358: >> Jetzt habe ich schon 191mV an den Shunts bei eingestellten 196mV >> Referenz. > > Hast du den Offset-Abgleich
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
. Was ich bekommen habe war allerdings nur ein konstanter DC Strom…. Die Verstärkung hinter dem UA741 ist ohne die Transistoren auch gerade mal ca. Faktor 2. Beim Einstellen einer höheren Verstärkung über ein Poti R3 bricht das Signal zusammen. Ich wäre für jeden Tipp dankbar der mir sagt was ich
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PWM für Heizungsansteuerung
nachgebaut (die ich vorher leicht abgeändert habe, statt Spannungsregler 7815 -> 7818 und statt Op ua741 -> LM301). Die PWM erzeuge ich mit dem 8Bit-Timer2 (Timer1 ist leider belegt) auf einem AVR NET IO-Board von Pollin (16MHz getakteter AVR644). Der Teiler ist hierbei 1024, die Frequenz somit 15,625kHz
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ATX-Netzteil mit integrierter USV-Funktion selber bauen
wäre dafür ein LM321 vorgesehen, aber den gibt´s bei reichelt nicht, und die Alternative sei der UA741 (?). Die Eingänge sind allerdings auch falsch, da es ein Vergleichsbaustein ist. Das Laden der Lithium-Ionen-Batterie erfolgt über den 20V-Eimgamg und den IC. Solange dieser Eingang vorhanden ist
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Audio PWM von uC richtig Filtern
Der MCP601 ist mit seinen 29 da schon ein ziemlicher Wasserfall und damit AFAIR schlechter als der ua741. Die uuralten TL071/2/4 (die nur nicht für Low Voltage taugen) haben schon 18, MC33078 (auch nicht LV-tauglich) ist bei 4 rum.
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Grundlagenliteratur über Röhren/ Röhrenverstärker / aktuell produzierte Röhren
Signalqualitäten "zaubern". Ist aber noch richtig mechanische Arbeit angesagt, nicht mal schnell ein ua741 dazwischen oder so.....