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Agilent HCMS-29xx LED Display seriell ansteuern
Hallo jjk, die Datenleitungen des 4 Zeichen Display HCMS-2904 sind an einem ATMEGA168 (auf MyAVR Board) an den Pins C0-C3 angeschlossen. Der Atmega hat einen externen Quartz, 3.8 Mhz. Das Display soll den eingebauten internen Qszillator verwenden. Den Hinweis
>die Datenleitungen des 4 Zeichen Display HCMS-2904 sind an einem >ATMEGA168 (auf MyAVR Board) an den Pins C0-C3 angeschlossen. Der Atmega >hat einen externen Quartz, 3.8 Mhz. Das Display soll den eingebauten >internen Qszillator verwenden. Ok.
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Externe Transistoren für TPA3122 Klasse D Amp
Filter), als auch in der Highside (vom Pluspol aus in Richtung Filter bzw. danach Speaker), jeweils N-Channel MOSFETs. (Frühere hatten, bzw. bei preisgünstigeren/selteneren Konstruktionen haben, einfachere Klasse-D Amps einen Highside-P-Kanäler und einen Lowside-N-Kanäler.) Die Ansteuerung / der
unterschiedlich, aber "vorne" kommt kein taugliches Signal zur halbwegs direkten Ansteuerung einer N-Kanal-Halbbrücke (oder H-Brücke) geraus. Also "einfach nachschalten" könnte man stärkere MOSFETs nur, wenn man mit dem ungefilterten Output via AC-Coupling (also 2 FoKos im 100nF-Bereich, doch zusätzl
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[VS] Transistoren, ICs, Diverses
ZTX550 LM309 7826 +unbekanntes -------------------- MJ2955 MJ490 MH491 -------------------- 2N3055 M 2N 5401 2N2904A 2N1711 -------------------- Reihe 2: -------- BC177(B) BC 2 39B 2N3019 -------------------- UA709 AD0042C LM324N -------------------- LM741CH UA741CL/CN SN72741N
8135 BE410 7848 -------------------- MC34002BP TLO082ACP TL084CN -------------------- LM3914N MAX232CPE 4N38 4N37 -------------------- Abdeckkappen für Sicherungen -------------------- HCF4013BE CD4013BE -------------------- Kühlkörper Reihe 3: -------- IC-, Transistor-Sockel
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LM358/LM324 alternativen
Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual BJT opamp, 1,1MHz GWP, sieht IMO aehnlich aus wie der LM324. 2nA offset current. - 147k Stueck verfuegbar, 51Cent@25 Stueck: *TSV321IDT* single opamp, 2,5V - 6V, rail to rail input und output bis auf 0,2V, 1,1MHz GWP. - 81k Stueck verfuegbar, 1,14Euro@25Stueck: *TLV27L1* single bimos opamp, 1pA input current, 160kHZ GWP, 2,7V - 16V, rail to rail output bis auf 0,2V. Vielleicht hilft das.
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Germanium Dioden oder Transistoren
Und laut google: .Model AA112 D(Is=1200n N=1.4 Rs=80. +. Cjo=1.2p Tt=18n Eg=0.69)
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1673108: > Und laut google: > .Model AA112 D(Is=1200n N=1.4 Rs=80. +. Cjo=1.2p Tt=18n Eg=0.69) super, danke für die info! letztes jahr hatte ich beim googeln noch nichts in der richtung gefunden, nur die parameter für besagte exotendiode 1N34A
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Stromsparende Alternative für OPA4197
5mA. Die Zellspannungen bewegen sich von 1.8V bis 4.1V (NaIon). Ergo: - Versorgungsspannung: 7.2 bis 16.4V - R2R Eingang nach V+ wegen der Messung an der 4. Zelle - Offsetspannung <= 100uV - Offsetspannungsdrift <= 2.4uV/°C - Eingangsstrom <= 10pA - Ruhestrom <= 20uA Habt ihr da gerade eine
aber keine 17V sehen ... Da hast du recht. Batterie hoert in meine Vorstellungswelt immer bei 4.2V auf und geht dann in den Schaltregler. :-D Bei 17V wird es aber schwierig. Die modernen Prozesse gehen wohl alle nur bis 5.5V, mittelaltes dann bis 16V. Althergebrachtes wie LP2904 von TI wird
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Kaskodenschaltung
Kapazitäten der JFETs symmetrisch runterkommen. Da die Frequenzgänge proportional sein müssen, gilt: R1/R2 = C1/C2. Die Gate Charge der JFETs muss hier umgeladen werden. Mein Betreuer meint C2 soll gegenüber C1 groß gewählt werden. 18A fließt durch die gesamte Schaltung. Nun meine Frage: Wie berechne
ist so etwa 100 nC, und bei 1000V am Transistor kommt man in der Größenordnung von 100 pF raus. 100n wie in der Schaltung ist weit daneben. Wichtig bei der Schaltung wäre es, sich einen tauglichen Schutz für die Gates
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Was brauch ich für einen Transistor?
. Z.B. im Conrad-Katalog, oder bei RS-Components oder Digi-Key, oder..oder. So grob dürfte ein 2N1711 hinkommen, bei deinen Daten. Das ist ein "npn" Typ. Das "pnp" wäre ein 2N2904A. Der Basiswiderstand sollte etwas kleiner sein, mehr Strom. Sagen wir mal 2k2 oder 1 kOhm ; das kann jeder
800mA und ich glaub 30V Sperren. Üblicherweise steuert man den über einen Spannungsteiler an, mit 2K und 2K (hält nicht sooo genau) geht es bestimmt. Den Transistor mit Emitter an Masse, am Kollektor den Lüfter gegen 12V. Basis über Spgsteiler steuern vom Prozessor. Gruß Thomas
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[V] Auflösung alte PC Hardware Komponenten und alte Komplett-PCs incl Zubehör
Modem) - unbenutzt/verpackt incl. Kabel und CD Dell Sil 1364A ADD2-N Card PCI-E DVI (low profile) Broadcom Gigabit PCI-Express Netzwerkkarte (low profile) - BCM-95722A2202G (B) Adaptec AVA-2904 (99) SCSI PCI-Karte Intel 440 Celeron - SL9XL COSTA RICA - 2.00
Modem) - unbenutzt/verpackt incl. Kabel und CD Dell Sil 1364A ADD2-N Card PCI-E DVI (low profile) Broadcom Gigabit PCI-Express Netzwerkkarte (low profile) - BCM-95722A2202G (B) Adaptec AVA-2904 (99) SCSI PCI-Karte Intel 440 Celeron - SL9XL COSTA RICA - 2.00
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
Messwiderstand R1 hatte ich alles zur Hand. Für R1 musste ich 1Ohm verwenden. Den Strom stelle ich an Pin 2 mit einem 2.2M-Poti als Spannungsteiler ein. Als Mosfet verwende ich bisher einen IRFU310, solange ich nichts passendes gefunden habe. Ich habe die Schaltung unter geringerer Last getestet (28V, max
Für R1 musste ich 1Ohm verwenden. 1 Ohm 3Watt oder mehr geht. > Den Strom stelle ich an Pin 2 mit einem 2.2M-Poti als > Spannungsteiler ein. 2,2M sind wenig sinnvoll da der hohe Biasstrom des LM358 da schon stört. 10K oder 2,2 k Poti nehmen. > Als Mosfet verwende ich bisher einen IRFU310
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Fuzzface-Schaltung Bypass-Schalter
http://www.reichelt.de/Germanium-Transistoren/AC-128/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A18;GROUPID=2904;ARTICLE=3769;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=10ThoImn8AAAIAAGEVPvY2ce1267da6af2b202b4f644f8647838b). Also ich habe bei reichelt nur einen einzigen stabilen Schalter gefunden (man bedient das teil ja mit dem Fuß) und zwar: http://www.reichelt.de/Kippschalter/FS-35/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=7890;GROUPID=3275;SID=10ThoImn8AAAIAAGEVPvY2ce1267da6af2b202b4f644f8647838b Es sollt nämlich schon ein Druckschalter sein.
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iMax B6 defekt
auf die Schemas, die ich oben zitiere. So wie ich das interpretiere, sidn am PIN 5 des unteren LM2904 tatsächlich 2 1003-er ..? Na ja, ich hab auf jeden Fall nun den MOSFET und die 100k drin und ein erstes Einschalten hat nicht zum Rauchen geführt :-) -Didi
nur ist es bei mir der oben gezeigte Chip. völlig schwarz und unleserlich. im Bild unbenannt 2. 202a e4n6 7811a Kann man diesen eretzten, wenn ja, wo bekomm ich den richtigen Chip. Könnt ihr mir helfen? Lg
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
2N3904): http://www.digikey.de/product-search/de/discrete-semiconductor-products/transistors-bipolar-bjt-single/1376376?k=bc54&pkeyword=&FV=1140050%2Cfff40015%2Cfff80078%2C1c0001%2C1c0004&mnonly=0&newproducts
größeren Serien >1000 die > "jeder" Entwickler quasi als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
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Transistoren auf Eignung als Avalanche-Sägezahnoszillator testen - mitmachen!
gemessen mit 10k/100nF/17V BC546B ok (6 ... 9V) KN2222A ok (4.9 ... 7.2V) CTBC546C ok (7.7 ... 11V) SF826C still @9V SC239E still @9V BC556B still @8V BC557B still @11V KN2907 still @10V SMD 2N2222A still @8V
Hallo, ein 2N2904 schwingt mit etwa 1,8 kHz ein TIP31C geht nicht. gemessen mit 10k/100nF/12V. MfG egonotto
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Die/Chip-Bilder von Richi's Lab (digitale Bauteile)
Mehr Wissen ist immer besser als weniger Wissen. Bislang ist eine Zuordnung, welcher der beiden 2N3055 nun in MESA-oder Planar-Technologie hergestellt wurde, noch nicht als Antwort hier erfolgt. Die Unterschiede der Transistoren im Bild sind doch augenfällig. Beide tragen die Typenbezeichnung 2N3055
keine MESA-Struktur. Für mich sieht das eher so aus wie hier (hometaxial): https://www.richis-lab.de/2N3055_18.htm
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Frage zum OP L272M bzw. zu OPs
2 LEDs? und weniger als 5V an einem L272, der bei 5V gerade mal 3V garantiert liefern kann, leuchtet nicht.
LED Weiß Nichia Uf= 3,2-3,6V I=20mA
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Operationsverstärker explodiert
Statt R1 und R2 setzt man einen Shuntwiderstand ein.
es gibt einen IRF540 der ganz gut im Analogbetrieb geht und einen "neuen > und verbesserten" IRF540N der wesentlich weniger robust ist Hier das Datenblatt vom IRF540 (ohne N) von Vishay: https://www.vishay.com/docs/91021/irf540.pdf Und hier das Datenblatt vom IRF540N (mit N) von Fairchild: https
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
Nochwas: Im Bild mit dem Mosfetgleichrichter sind 4 N-Kanal-Mosfets drin. Das funktioniert so nicht. Die Schaltung geht mit 2 N-Kanal und 2 P-Kanal.
Michael X. schrieb im Beitrag #4275510: > Nochwas: Im Bild mit dem Mosfetgleichrichter sind 4 N-Kanal-Mosfets > drin. Das funktioniert so nicht. Die Schaltung geht mit 2 N-Kanal und 2 > P-Kanal. Welches Bild meinst du genau? Ich jedem bisher angehängten Schaltbild sind immer zwei P- und zwei
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Suche Komparator mit open drain Ausgang
würde bei einem FET wohl eher noch höher sein. > Gruss > Harald Hm, glaube ich nicht. Bei einem 2N7002 bspw. habe ich einen RDSon von 3 Ohm bei 10mA. Macht bei mir 30mV. Selbst wenns 100mV sind, ist das doch noch von 700mV entfernt. bitte korrigiere mich, wenn ich mich irre. LG, John
Ich wollte noch einen LM2903 in die Runde werfen, aber für Dein Problem würde ich einen N-Kanal-MOSFET über dem untersten Widerstand vorschlagen. Mit 4k7 am Gate gegen GND und das Gate dann am Ausgang eines LM2904, als Komparator mit Hysterese beschaltet. Kann man sehr schön in Spice simulieren
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Peak Hold Sample Hold LT1122
der ersten Verstärkerstufe. Im Anhang ein Ausschnitt aus dem Schaltplan und dem Datenblatt eines LM2904. Das sind in dem Fall 45nA typisch und selbst im Extremfall (max. Temp und maximum der Streuung) nur ein halber Mikroampere. Deswegen ist das bei "normaler" Auslegung (nicht zu hochohmig) bei den meisten
> Die genaue Funktion von D3 und D2 ist mir auch noch nicht ganz klar. > D2 sorgt wohl dafür, dass der Ausgang des OP nicht zu sehr in en > negativen Bereich rutscht. genau. Ohne D2 würde der OP Ausgang in die negative Sättigung
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LM358 DifferenzV mit 1us ansteuern
Angaben zur Slew-Rate im Datenblatt gefunden habe Schau mal hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2904-n.pdf Figure 7.
THOR schrieb im Beitrag #4897650: > Du hast jetzt 2 Möglichkeiten: > - Die Politikerlösung: Das Problem mit Zeit und Geld bewerfen bis es > stirbt > - Das Gesamtsystem nochmal überdenken > > Ich habe in der Vergangenheit Lösung 2 erfolgreich angewandt
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Mobiles Gerät NiMH oder LiPo Ladeschaltung
diese Methode sehr zuverlässig. Bei höheren Ladeströmen sollte zusaätzlich die Temperatur der Zelle(n) gemessen werden.
4.1V (LiIon) bzw 4.2V (LiPo) sind die Ladeschlußspannungen Die Nenenspannung der Lipo's ist immer 3.7V (bei LiIon 3.6V). Von Maxim gibt es auch die BQ-Reihe (BQ2004, BQ2904 usw., gibts für NiMh und LiPo)). Die gibts
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std_logic_vector Array in vhdl
SIGNAL Pixel_Buffer1 : RAM_TYPE := (x"11",X"22",x"33",others => X"00"); SIGNAL Pixel_Buffer2 : RAM_TYPE := (x"aa",x"bb",x"cc",others => X"00"); begin process variable y1: integer := 0; begin wait until rising_edge(clk); y <= Pixel_Buffer1(y1) & Pixel_Buffer2
LIBRARY ieee; USE ieee.std_logic_1164.all; --USE ieee.numeric_std.all; ENTITY my_rgb2yuv_ip_tester IS PORT ( ... coe_iRED : OUT std_logic_vector(11 downto 0); ... ); END my_rgb2yuv_ip_tester; LIBRARY my_rgb2yuv_ip_lib; ARCHITECTURE rtl OF my_rgb2yuv_ip_tester
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Widerstand von iMax B6 Balancer
Vermutlich R53/R54 mit je 0,1 Ohm, 2-3W. http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1749482 http://www.qcptr.com/?p=55
Qwerty schrieb im Beitrag #4442886: > Vermutlich R53/R54 mit je 0,1 Ohm, 2-3W. > > http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1749482 > > http://www.qcptr.com/?p=55 Hallo und D A N K E !!!!! nun kann ich mir diese Teile besorgen und wieder einlösen. Dieses
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Operationsverstärker
Ich habe letztens einen LMC6484N benutzt. Ist ein 4-fach OpAmp mit Rail-to-Rail Ein- und Ausgängen. Gibts bei Reichelt für 1,85 im Dip-Gehäuse. Uwe
Man kann grundsätzlich jeden Op-Amp mit "single supply" betreiben; ob man die Betriebsspannungen -2.5V/+2.5V oder 0V/5V nennt hängt einfach davon ab wo man den Bezugspunkt setzt, der Schaltung ist das egal. "single supply op-amp" bedeutet nur dass die Ein-/Ausgangsspannungen i.d.R. relativ nahe an
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Monostabile Kippstufe für 0,9V
Wieso schwer zu bekommen? AC128: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A18;GROUPID=2904;ARTICLE=3769;SID=26N9sS7awQARoAACHCcU497e5fd782d87806cb89d6dc7894b9db3
recht niedrige Thresholdspannung besitzen. Vielleicht mus man einen PNP nehmen, der läuft dann mit 2V. Alles in allem kein grosses Problem. MFG Falk
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High Freq Power Amplifier
Ralph B. schrieb im Beitrag #6900421: > ... 2N5160 ... 2N 3866 ... > ... namhafter ... > Die werden sich schon dabei was gedacht haben. Stellt sich die Frage, WOHER die Namhaften kommen. Die 2N waren bei uns nicht gerade gängig, das kommt aus
Innenwiderstand - Eingang: 0 - 5 V Ist schon gesagt worden: man braucht schnelle Transistoren. Ich nahm 2N2904. Der ist noch lieferbar. Er braucht einen Kühlkörper. Widerstände parallel, wegen der Abwärme. Keine Drahtwiderstände!
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
im Zweig der Basis haben wir im durchgeschalteten Zustand des Transistors grob bei 18V UB: 18,0V - 2,0V - 0,6V = 15,5V Wenn für das Relais 20mA genügen soll iB ca. 20mA/100 = 0,2mA betragen. So sollte der Basisvorwiderstand 15,5V/0,2mA = 77K --> 68K aufweisen. Was mir an Deiner Schaltung nicht
| | | | 220 | | | 330n 2k 100n +--|+\ +-1k--+ | | | | | | | >--+ braun? | +--(-----(-----(---(--|-/ +-|>|-+ | | | | | 380 |
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Auswahl Operationsverstärker
-- go for it .-) Man(n) kommt kaum noch um SMD drumrum.
Harald W. schrieb im Beitrag #6584289: >> Warum nicht ein K2-W? ;-) > > Den kenne ich nicht. Ist das ein Hybridbaustein? Vor den Halbleiter- > OPVs gabs übrigens bereits schon Röhren-OPVs. Das IST ein Röhren-OP. 2 x 12AX7/ECC83.
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Neue Wanderkiste Kittler
Der Kiste entnommen habe ich folgenden Inhalt: 3x Abschnitte 10 kOhm 0805 3x Abschnitte 100 nF 0805 1x Touch Modul 1x USB RS232 Modul 15x 10uF 25V 10x 100uF 6.3V 2x Flash 32Mx8 Neu in die Kiste eingebracht wurden. 3x 1m Schrumpfschlauch 1x optischen Grayhill Encoder (unbenutzt)
6x: B084D OAmp 10x: uSwitch-IC SMD 532x245 1x: Touch controller 5x: SMD Adapter Platinen 7x: 2904 OAmp 5x: EL7531 4x: 7Segment Mini 3x: Taster je2x: Stiftleiste/Sockel je3x: BD138/BD139 3x: NE575D 7x: Gute alte 74er ICs (Lt. Treiber/BCDto7Segment...) 10x: Mini Bananenbuchse gelb 3x: Z-Diode
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Operationsverstärker: welcher Eingangsspannungsbereich ist erlaubt?
negative Speisung und funktionieren sogar noch. Die normalen, alten OpAmps wollen die Eingaenge nur bis 2v an die Speisung ran lassen. Also V- +2V .. V+ -2V, haben dafuer gute Werte. Moderne OpAmps koennen teilweise RR-Input oder RR-In/Out, haben aber schlechtere Werte und/oder kleinere Bereiche. Wobei
diese https://www.ti.com/lit/pdf/sloa277 geht noch detaillierter auf die Ursache des "Abstand 2V von der positiven rail" ein. Diese reduziert sich auf 1.5V wenn Du das IC bei Zimmertemperatur oder wärmer betreibst. Nochmal als Erinnerung: die LM358B bzw. LM2904B sind sehr empfehlenswert.
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Mikrocontroller in Darmstadt und Umgebung gesucht
Beispiel benutze ich (wann immer es geht) nur Widerstände mit den Werten 47, 100, 220, 470, 1k, 2.2k, 4.7k, 10k, 22k, 47k, 100k, 220k, 470k Wenn ich davon 3 brauche, kaufe ich gleich 100. Ähnlich mache ich es mit vielen anderen Standard-Bauteilen. Meine Vorräte passen in ein Regal. Den Rest
sich um gewöhnliche Ware. Die Transistoren allerdings sind hierzulande eher nicht üblich. Was soll's? 2N2222, 2 N 3906, 2 N 2904 TO-92 jeweils 10 Stck rechtfertigen schon den Preis, der Rest darf dann gern Wundertüte sein.
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Differenzverstärker
abfließen und die Akkus entladen. Ein OP als Spannungsfolger wäre da schon ein guter Ansatz. Der LM2904 hat nur 10nA als Eingangsstrom und wäre für Spannungen bis 36V OK. Danach dann einen einfachen Spannungsteiler und diese Spannung mit 10 Bit auflösen. Damit beträgt bei 30V Eingangsspannung die Auflösung
konnt noch keiner beantworten! die 8 Anschlüsse des OPVs ! 1 Ref ist nir klar und muss auf groubd 2 und 3 ist auch klar 4 ist V- das auch auf groubd 5 sense was ist das genau 6 ist klar und 7 sind 15V
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Erfahrungstausch Pollin-Sortimente
der Uralt-RAM AM9101, aber auch die Leckerbissen, wegen der man sich solche Tüten antut: 1x SN75581N (rechtfertigt den Preis des Sortiments allein, VFD-Treiber / Hochvoltschieberegister braucht man immer mal) 1x AN6884 (Aussteuerungsanzeige, dB-skaliert, SIP-Form) 2x M5230L (Doppelspannungsregler,
! Bestellt habe ich das so vor etwa 2 Wochen.
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DCF77-Modul Empfang weiter verbessern.
Alten ausgemusterten (2005) Radio den LW/MW-Ferrit und seine aus HF-Litze gewickelte Spule. Es sind 2 Wicklungen, eine mit Güte 77 (Große Induktivität und eine mit 63 (kleine Induktivität). Jeweils gemessen mit 2,2nF NPO-Kondensator Die Große braucht einen Kondensator von 6.11nF, um mit etwas Schieben
20cm-Ferrit) auf 77,5KHZ abgestimmt werden zu können. Problem ist jedoch die Güte von "Nur" noch 50. 6,11nF werden zusammengesetzt aus 2*2,2nF, 1*1nF, 1*470pF, 1*220pF. Der Empfang mit dieser Kombination ist so gut, dass das Oszi auf DCF77 der Antenne triggern kann und erkennbar ist, wann und wie Lange
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Bewegungsmelder geben immer wieder den Geist auf
der Spannung nach 3.6sek auf 1.6V (63%) aufgeladen sein. Er war das aber schon nach 2.2sek, was für mich auf eine Kapazität von 220nF hinweist. Ist das schon schlimm genug, als dass der Melder deswegen nicht mehr gehen würde? Dann würde ich mir so ein Ding mal nachbestellen. Das
funktioniert. Hab also eine Temperatur/Feuchtigkeitsabhängigkeit drin. Ich habe auf gut Glück den X2 Entstörkondensator ausgelötet. Der hat von seiner 330nF Kapazität einiges eingebüßt und bringt derzeit noch 200nF auf die Waage. Testweise habe ich ihn mal im Eisfach eingefroren, hat an der Kapazität
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µA 741 vs LM 741
. Rate mal, welcher OPV bei Digikey heutzutage am billigsten ist! Richtig, der LM358 mit 0,07€ @/2k5.
, und der ist billig genug. Es gibt keinen Grund, sich mit bipolaren Versorgungen und nicht Rail2Rail abzuquälen. Fast alle einfachen Analoganwendungen kann man auch mit 5V oder 3V3 single supply lösen. Die Grenzen von Rail2Rail und Sigle supply lernst du dann gleich kennen. Aber man lernt halbwegs
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+-1000V DC Quelle
oben, dass das eine Prinzipsschaltung ist und die Halbleiterauswahl erst noch getroffen werden muss. 2N2222 und 2N2904 wären genauso unsinnig. Glaub mir - ich weiß sowas ;-) > Ich habe mal ne bipolar Quelle +/-3500V/0,5mA entwickelt, jeder Zweig > enthält je 5 NFETs 1000V mit Schutzschaltung je FET,
benutzen - allerdings bei Beschränkung auf <= 1/3 (besser nur 1/4) der Sperrspannung. Und maximal 1/2 bei der P(tot). Das habe ich mit IRFP240, IRFP450, FCA47N60 und STP30N65 auch verifizieren können (ist aber schon 3, 4 Jahre her). Bei manchen älteren Typen mag mehr gehen. Bei modernen FETs wie
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Verständnisfragen zu OpAmps
Der Eingangsstrom kann doch minimal klein im Vergleich zum Ausgangsstrom sein, sprich mit einigen nA am Eingang können bei gleichen Spannung am Ausgang doch mehrere mA belastet werden. 2. Sollte man ein Signal bei z.B. einem nicht-invertiend geschalteten OpAmp lieber direkt auf den Eingang legen
Fertigungs-Prozeß angepaßt sein, den originalen Prozeß wird es nicht mehr geben. Das ist genauso wie mit neuen 2N3055.
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Wanderkiste Widlar, Runde V
2-fach Diode SOT-23 25x 1N6263 Schottky THT
Mikrocontroller, die ich dazugelegt habe sind übrigens folgende (da nicht auf den Bildern erkennbar): 2x NXP LPC1114 (einziger? DIP ARM-M0) 2x ATmega328p (mit Arduino Bootloader) 1x ATmega1284 3x Atmel TQFP 32-Bit ATSAM 1x Atmel TQFP 8-Bit ATmega 7x Nuvoton N32905U1DN (TQFP, 32MB RAM, ARM296EJS, 200MHz
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
bis heute verfügbar. Die gute alte Zeit... ARM bzw. die Lizenznehmer haben alleine im Q4/2012 2,5 Milliarden Controller/Prozessoren hergestellt 1)... D.h. im letzten Jahr wohl so viele wie Microchip bis 2011 insgesamt jemals produziert hatte (10 Milliarden 2)) 1) http://ir.arm.com/phoenix.zhtml?c=197211&p=irol-irhome 2) http://www.microchip.com/pagehandler/en-us/press-release/microchip-technology-delivers-10-billionth-pic-mic.html
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Variable Verstärkerschaltung
von +/-0,33mv....33mV, also Faktor 100 oder zwei Potenzen. D.h. Für ADC1 100x verstärken. Für ADC2 1000x (oder 2000x) verstärken.
fuer 0V und 0 fuer -33mV als negativen Wert. Wenn Du dem ADC eine externe Referenzspannung von 2,5V zur Verfuegung stellst, dann muss der OP fuer 33mV 2,5V liefern, bei 0V 1,25V und -33mV 0V. Du musst also einen Offset von 1,25 durch den OP zugleich realisieren. Verstaerkung ist dann (2,5V-1,25V
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
es da nicht möglich auf Bedienungskomfort zu verzichten und die Stromrichtungsumschaltung mittels 2xum zu machen? Dann reicht ein Poti, einige Widerstände, LM385-1,2, TS922, 3xMignon (oder Monozellen) um 0-2V/50mA zu erzeugen. 4x1N4148 von der Spulenenden gegen die Batterie wegen der Induktionsspannung
für 0....50mA dürfte mit einem OPV und > Transistor realisierbar sein. Korrekt. ein billiger r2r würde es sogar machen. Alternativ mit geringer Anforderung: eine hälfte eines LM358/LM2904 und eien 1W npn Bipolar machen die 0...+50A > Mir bereitet der negative Strom > Kopfschmerzen. Könnte
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Spannung sauber genug. Das Quarz am Atmega muss zwischen PB6 und PB7 rein. ARef benötigt einen 100 nF Keramikkondensator gegen Masse. T2IN und R2IN vom Max232 sollten auf Gnd gelegt werden. Man zeichnet zur besseren Übersichtlichkeit keine Leitungen über Bauteile und verwendet Gnd und Vcc Symbole
(TPIC_current_channel) << 2); // MSB auslesen [/c]