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Binary CMOS Counter/Oscillator (>10 MHz)
> Propagation (Q0) von knapp 20ns aber wohl schon grenzwertig sind. Eher nicht. 74HC geht bei 3.3V kaum über 20MHz. Ich würde eher nach 74AC oder 74LVC schauen. Z.B. wäre der 74AC393 ein zweifacher 4-Bit Binärzähler. Der schafft bei 3.3V mind. 65MHz, typisch 125MHz. 74LVC163 ist ein 4-Bit Binärzähler, der mind. 150MHz, typisch 200MHz schafft. Oder du nimmst einen 74AC74 für die ersten beiden Bits (mind. 100MHz, typ. 125MHz) und dann einen 74HC dahinter. > Ist ein Aufbau auf Breadboard realistisch? Alternative wäre > Streifenraster. Für 74AC und 74LVC wäre
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Frequenzteiler ohne Binary Counter
auch andere Sachen gemacht werden, die Interrupts unterbinden. Das nur mal dahingestellt. Habe mit 74HC590 und 75HC393 als "Frequenzteiler" bestellt. Kommen erst Mittwoch. Nun wollte ich einen Attiny85 auf die schnelle diese Aufgabe zukommen lassen. Er muss nichts anderes machen, als bei jedem 16.
diese Sachen schlicht nix und sind durch was taugliches zu ersetzen. Ende der Ansage. > Habe mit 74HC590 und 75HC393 als "Frequenzteiler" bestellt. OMG. Es handelt sich also offensichtlich um externe Interrupts. Wenn du schon unfähig bist, deine Software unter Kontrolle zu bekommen, dann benutze
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Takt erzeugung mit Quartz
Hi Du könntest auch einen 4060 (74HC4060) verwenden. Der hat einen Oszillator + 14 stufigen Teiler. Damit bist du nicht auf die 32.768 kHz Quarze beschränkt. MfG Spess
sehr gut, weil ich noch einen Komparator (aus einem IC mit 4 drin) übrig habe. Die Lösung mit dem 74HC4060 gefällt mir auch sehr gut, weil ich ohnehin noch die halbe Frequenz auch noch brauche. Die hätte ich dann quasi geschenkt. Hat jemand Erfahrungen mit der Variante mit 74HC4060 bzgl anschwingen
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LM393 - "Inverted" Peak follower
und Impulsdauer von 10us bis 10ms auf. Der Kondensator am Output (Uout) wird geladen bis In(+) (LM393 Input +) größer ist als In(-) (LM393 Input -). Dann habe ich Uin = Uout. Der Komparator (LM393) steuert dann den NFET aus, welcher den Kondensator entläd und somit auf Uin hält (der Komparator öffnet
sicher unter 6V bleiben, nimmt man anstelle der ursprünglichen CD4000er ICs besser deren Parallelserie 74HC4000 (oder gar die 74AHC4000-Serie). Diese sind schneller und niederohmiger.
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Tastenmatrix mit Prioritätsencoder?
daraus nun eine ganze Platine voller kleiner ICs zu basteln. Man bräuchte einen Oszillator (1/4 74HC132), einen 7 bit Zähler (74HC393) einen Decoder der 1 von 12 Leitungen auf Masse schaltet (2 x 74HC139), einen Decoder der 1 aus 8 Leitungen auswählt (74HC151) und an dessen Eingängen je ein 10k Widerstand
erkannt"(die Zählerbits sind die Tastennummer) und gleichzeitig hält er den Zähler an (ein Eingang des 74HC132, daher ein NAND als Oszillator). Wesentlich weniger Bauteile werden es ohne Spezial-.ICs wohl nicht. Einen 74HC148 braucht man nicht (oder nan bräuchte 13 Sück davon). Wahlweise auch ein fertiger
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Frequenzhalbierung von 40 Signalen
CPLD wäre noch OK, FPGA vollkommen overkill. Aber was spricht gegen ganz normale D-FlipFlops ala 74HC74? Dort sind zwei Stück drin. Kostet nicht viel, gibts überall und 20 von den Dingern passen in SMD auch auf ne Eurokarte. MFG Falk
mein Favorit, es könnte sein das noch weitere Anforderungen im Laufe des Projektes hinzukommen. .74HC../40CD.. -> Wenn Platz nicht dein Problem ist, dann ist dies vermutlich die günstigste und zuverlässigste Variante. Brauchst nicht mehrere Spannungen und hast in 10 Jahren auch kein Problem Ersatz
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suche ein bistabiles Relais mit 2 wechslern
Mein 74HC74 (4x) ist nun da er funzt aber nicht so wie gedacht ich habe VCC 5V CLR und PR an High D mit /Q verbunden und wenn ich nun zwischen High und Low Pegel an CK wechselt ändert sich auch
kurze Leitung mehr, zz ist alles noch auf m steckboard, daher kurze leitung FF (siehe oben) 74HC107 und 74HC74 und weitere H.Joachim S. schrieb im Beitrag #5415404: > 1 Mikrosekunde erstmal. Ein Bild von der steigenden Flanke werde ich morgen mal versuchen H.Joachim S. schrieb im Beitrag
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Spannungsmessung bzw. -überwachung ohne ADC
so einen > megateuren MAX verwenden wuerde. Ist doch nicht mein Geld😀 > Da sollte es ein 74HC4053 auch tun. > Oder halt der oben schon erwaehnte 3157. Oder ein 74HC4066.
die > verbrauchen recht hohen Strom (20...30mA). Also nicht so richtig > geeignet. MAX325, 74HC4053 und auch 74HC4066 liegen um den Faktor >1000 darunter, also im unteren uA-Bereich.
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Hell/Dunkel digital erkennen
am Eingang ist auch für eine präzisere Messung über die Entladezeit sinnvoll. Ein Singlegate wie MC74HC1G14 ist problemlos einzubauen.
dazu in Reihe, das ganze zwischen +3V und GND. Der Schleifer des Potis kommt an einen Eingang des 74HC14 und dessen Ausgang an den µC - das wars. Aufwand 1LDR, 1Trimmpoti und 1 74HC14 und programmtechnisch eine simple Portabfrage. Einfacher geht es nicht.
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Wie kann ich dies U-abhängig schalten?
einem externen Signal desto höher die Schalterstufe (A-F). Über Komparatoren und einen Dekoder. LM393 und 74HC147. ODer alles fertig in einem LM3914. MFG Falk
Nur so am Rande: >Über Komparatoren und einen Dekoder. LM393 und 74HC147. ODer alles >fertig in einem LM3914. Ein LM3914 hat nur 10 Ausgänge. Ansonsten kann man den bestimmt für solche Zwecke mißbrauchen.
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Diskrete Logik / prog. Logik
Frage ist, lässt sich auch eine programmierbare Logik einsetzen? Ich setze folgende IC-Typen ein: 74F00, 74F04, 74F08, 74F393, 74F74, 74HC4040. Lassen sich diese IC-Typen in prog.Logik umsetzen? Für Eure Meinung bin ich dankbar. Tipper
Also ich habs jetzt mit 74 LS/HC/AC 14 probiert, aber ein Rechteck kam nirgends raus. Nur beim AC wars ein schöner Sinus.
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Rechteckspannung erzeugen mit 50% duty cycle
, bei 5kHz braucht man da schon meist einen einfachen MOSFET-Treiber. Z.B. ein 74HC04, dort einfach alle sechs Gatter parallel schalten. UNd nicht vergessen, bei 5V braucht man einen Logic Level MOSFET, z.B. IRLZ34N. MFG Falk
sei denn, man passt Widerstandswerte an den konkreten Chip an. Natürlich ist ein Teiler besser, 74HC5555.
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Schmitt Trigger mit 74HC14 bis 40MHz?
realisieren. Dazu koppel ich mir das Frequenzsignal Signal über einen Kondensator auf den Eingang eines 74HC14. Der Arbeitspunkt ist auf die Mitte des "toten Bereichs" eingestellt. Das Ausgangssignal geht auf einen Zählerbaustein 74HC393. Das ganze funktioniert so lange ich Frequenzen bis 10 MHz verwende
BMK schrieb im Beitrag #1916010: > Richtig schnell sind die 74AS.. Bausteine: Die haben dafür auch eine niedrigere Eingangsimpedanz. nicht ganz so schnell aber mit zum HC vergleichbarer Eingangsimpedanz wäre der 74AC14. Sollte bis 40 MHz reichen: http:
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
@Alexander: >> also um die 0V herumschwankt, dürfte die Aufbereitung mit nem LM358 >> oder LM393 genügen Was schwebt dir da vor ? Der LM393 Komparator benötigt ca. 1.5µs pro Flankenwechsel bei 5mV Overdrive. Das beschränkt die maximal messbare Frequenz auf ca. 700KHz. Ich arbeite nämlich
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Drehzahlmessung mit CNY70 am Atmega32
brauche ich sonst noch Extrateile? Ausser Huehnerfutter wie R und C nicht. Kannst aber auch einen 74HC14 verwenden. Dann haste sogar 6 Mann drin. Denk daran das die Teile das Signale invertieren.
einem Komparator kannst du Hysterese und Triggerpunkt besser einstellen. Bei den Schmitttrigern (4093,74HC14) ist Umschaltpunkt und Hysterese fest vom Hersteller vorgegeben. Somit hast du mit einem Komparator (LM393) etwas mehr Einstellmöglichkeiten zur Anpassung an deine Koppler. >Es gibt 2 Firmen
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Controller für mehrere Interrupts
ich Dir eine Schaltung mit ATtiny2313/4313 vor. Dieser braucht noch einen einfachen 8-Bit-Vorteiler (74HC393/74HC4040) und einen MAX232 (o.ä.) zur ser. Ausgabe. Das Programm dazu findest Du im Netz: http://www.mino-elektronik.de/download/fmeter20.zip Die Schaltung und die Beschreibung dazu gibt es auch
Messende Frequenz >10MHz werden Ist kein großes Problem, nimm einfach einen Vorteiler. Z.B. mit dem SN74LV393 kannst Du bis 150MHz messen. Bernhard Spitzer schrieb im Beitrag #3080568: > Ein Controller, der nicht mindestens > 2 Prio-Level kennt, ist nur für Kaffeemaschinen und Toaster tauglich.
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Schneller 8 Bit Zähler?
Hi http://www.standardproducts.philips.com/products/hc/pdf/74hc161.pdf Matthias
www.standardproducts.philips.com/products/logic/ wirklich so schwer? http://www.standardproducts.philips.com/products/hc/pdf/74hc393.pdf (asynchron) http://www.standardproducts.philips.com/products/hc/pdf/74hc4520.pdf (synchron) Matthias
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Piezo Platine, Stoß erfassen.
würde nur gerne das Ausgangssignal etwas länger haben Dann schalte ein MonoFlop dahinter, z.B. 74HC123. Die Platine selbst stellt nicht die Zeit sondern nur die Empfindlichkeit ein.
würde nur gerne das Ausgangssignal etwas länger haben > > Dann schalte ein MonoFlop dahinter, z.B. 74HC123. ACK. > Die Platine selbst stellt nicht die Zeit sondern nur die Empfindlichkeit > ein. Naja, das RC-Glied am Ausgang des Komparators gibt schon eine Zeit vor.
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Quarzoszillator 38kHz
wieder auf ~40kHz Walter schrieb im Beitrag #4759426: > Schau mal ins Datenblatt des LM193/293/393. Danke, werd ich machen.
Quarze kommt noch ein zweiter Widerstand dazu. Ich hänge mal einen Ausschnitt aus dem Datenblatt des 74HCU04 an. Das ist ein spezifisch für die Verwendung als Oszillator getrimmter Inverter, mit nur einer Stufe (unbuffered) statt 3 Stufen wie der normale 74HC04 (buffered). Auch Inverter aus der 4000er
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
//www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/frequen1.gif Oder ich verwende am Eingang gerne 74HC mit "Schmitt trigger" Eingängen: - 74HC132 - 74HC14
weit ich das noch kitzeln kann.... Vermutlich nicht sehr weit. Je nach Hersteller werden für den 74HC590 nur 36MHz garantiert (bei 5V und über den erlaubten Temperaturbereich). Typische Werte in den Datenblättern sind um die 50MHz. Beim 74HC74 sieht es nicht viel anders aus. Und während es den 74HC74
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74LS05 OC Hex Inverter
RC-Übergang geht, zieht der Käfer ordentlich Querstrom. Das sieht man auf den anderen Systemen. Mit CMOS (74HC) wäre es noch übler. Schaltungen wie Deine sind zwar seit 40 Jahren üblich, aber trotzdem Murks. Auf dem Foto im Anhang das in ähnlicher Weise erzeugte RESET-Signal eines Z80A (IREM/Williams "
Ein LM393 tut es aber auch :-)
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Schnelles Monoflop gesucht
mir Pulse im Bereich 50ns Dauer erzeugen kann. Die üblichen Verdächtigen aus der Standardlogik (z.B. 74HC123) sind dafür scheinbar nicht geeignet, das Diagramm der Pulslänge in Abhängigkeit von RC geht nur bis jeweils ca. 200ns runter. Suche ich in der falschen Logikfamilie, oder kommt man da mit Standardbauteilen
Gate-Delays mit 74HC. Beispielsweise einige XOR-Gatter 74HC86 hintereinander, mit Rückkopplung vom Ausgang des Letzten an den Eingang des Ersten. Ist allerdings nicht wirklich genau und abhängig von VCC und Temp.
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Frequenz messen
> Also ich benutze einen MSP430. Geht das mit diesem Modell auch? Vorteiler ist ein IC, wie zB. 74HC4060 74HC4040 74HC393 etc. Der teilt dir deine Frequenz runter und geht mit jedem µC. Dann kann man auch GHz messen (jetzt nicht unbedingt mit dem 74xx)
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Taktsignal über 5 Meter
Takt ist, MUSS man mit Parallelterminierung bzw. AC-Terminierung am Ende arbeiten. Ich würde einen 74HC04 nehemen und 5 Gater parallel schalten, das 6. treibt diese 5. Damit hat man einen einfachen, leistungsstarken nichtinvertierenden Takttreiber. Dann noch solide Leitungsführung für den Takt (Verdrillte
Takteingänge [[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
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Treiber am CMOS-Zähler nötig?
verschieben.... Ich habe folgendes Wissenslücke: Ich wollte mir eine Binär-Uhr mittels Zähler (74HC393) und einem Taktgeber (ICM 7555) entwickeln. Jetzt möchte ich den Zählerstand mittels einer LED anzeigen lassen, damit ich halt die Uhrzeit lesbar mache. Wenn ich das Datenblatt des DUAL 4Bit-Zählers
sondern auch noch ein UND-Baustein an Bit 3-6 zur Taktübermittlung an den nächsten Zähler (ebenfalls 74HC393) und ein UND-Baustein an Bit 1-4 zur Taktübergabe an den 2. internen Zähler (ist ja ein DUAL 4 Bit) hängen habe, stelle ich mir die Frage, ob das so überhaupt funktioniert, oder ob ich noch einen
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3 Eingänge - Ausgang "1" wenn genau 1 Eingang aktiv ist
Hi Nimm einen 74xx138 und 2 Oder (1/2 74xx32). Mit Dioden geht's auch. Gruß oldmax
74HC151 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT151_Q100.pdf
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Nichtflüchtiger 64bit Zähler???
Pufferakku und HCMos oder CMOS z.B. 4* 74HC590 oder 592 oder CD4520 / 74HC4520 oder 74HC393
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Zeitverzögerung Taster Schaltung
74hc123 ist dein Freund. Triggereingang des 1. Monoflops an den Taster, Triggereingang des 2. Monoflops an den Ausgang des 1. Monoflops. 1. Monoflop macht die Verzögerung bis zum Einschalten der LED
hinzufügen muß und das Thema damit erledigt gewesen wäre: Joe F. schrieb im Beitrag #4931323: > 74hc123 ist dein Freund. > Triggereingang des 1. Monoflops an den Taster, > Triggereingang des 2. Monoflops an den Ausgang des 1. Monoflops. Man darf auch zwei 4528 oder 4538 oder 74121 verwenden.
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Takt durch 32 dividieren
Ein h74hc4040 zum Beispiel.
Geht mit einem 74HC393, das ist ein Binärzähler (bzw. zwei mal 4 Bit Zähler in einem Chip). Primäre Clock an CP1, CP2 an 1QD (Kaskadierung), Clock/32 liegt dann an 2QA an. Netterweise liegen dann die anderen 2er Potenzen
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Pegelwandler
von Reichelt, nicht 5V tolerant) bei TI heissen die 74LVX... nur 74LV... 74HC4050 (bis 15 V Step-Down-Pegelwandlung laut Datenblatt, bei Reichelt in DIP und SO erhältlich) MAX3373/MAX3375 NC7SZ08 oder andere aus derselben Serie. CMOS-Logik mit 5-V-toleranten
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
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Komperator-Schaltung aus Digitaltacho aus den 80ern
). Es müsste höchstwahrscheinlich ein TA75393 sein. - Der Ausgang des Komperators geht an einen TC74HC14 Schmitt-Trigger. - Wenn ich ein Digital-Signal direkt an den Schmitt-Trigger angebe, funktioniert der Tacho. Das Problem liegt also mit Sicherheit an dem Komperator. - Die Art des Eingangssignals
: > Im Prinzip kannst du jeden > Rail 2 Rail Typ als Ersatz einsetzen. Einfach wieder einen LM393.
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Was kann man mit diesen Teilen anfangen?
Hallo, Habe verschiedene Teile in größerer Stückzahl geschenkt bekommen. 74HCT244 10 2*4Busleistungstreiber mit Enable, DIL20 74HCT393 10 2*4Bit-Binärzähler, DIL14 74S38 10 4NAND-Gatter mit OC-Ausgängen, DIL14 74F521 15 8Bit-Vergleicher, DIL20 74HCT03 20 4NAND-Gatter mit je 2 Eing, DIL14 74HCT573 25 8Bit D-FF,DIL20 74LS253 10 Doppelter 4Bit-Multiplexer, DIL16 74F04 10 6 Inverter, DIL14 74HC93 10 4Bit-Zähler 74S74 10 2*Pflankengetriggerte D-FF, DIL14 74HCT240 15
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Expertenhilfe für Bauteilauswahl gesucht.
Ausgang kommt) 3. Und Gatter...ich find ums verrecken nur Nand Nor Xor. Als Zähler will ich den 74HC4020 vom Reichelt nehmen. Die T- Flip Flop wollt ich mit J&K Flipflops basteln. Taktung von einem 1MHz Quarzoszi...vom Reichelt. Jemand Tipps? MfG und einen schönen Abend noch. Matthias
Q1 = 74xx74
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Schaltplankontrolle: elektronische Überstromsicherung
sagst sehe ich den Wert auch, das hätte ich auch selbst rausfinden können. :-( Danke Falk. Also 1mA LM393, 1,2mA für den LM358 und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) für den 74HC00. Dazu noch 5mA für die LED, ich würde sagen mit 10mA komme ich hin. Dann werd ich mal ein "Mikronetzteil
, so um die 1uA. >für den 74HC00. Dazu noch 5mA für >die LED, Flak-Scheinwefer ;-) Es gibt auch Low Current LEDs mit 2mA.
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Unbekannte Microcontroller Evaluation-Kit MAXIM MAX180/181. -> Pollin
MAX180EVKIT hat folgende Bestückung: MAX233ACPP (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf) 74HC7266 (http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/8062/m74hc7266.pdf) MAX699 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX698-MAX699.pdf) MAX667 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX667.pdf) MAX636 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX635-MAX637.pdf) AM27C64 HM6264 74HCT373 74HCT138 P80C32 74HCT245 74HCT393 MAX180 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX180-MAX181.pdf) Die Standardschaltkreise sollten klar sein. Der ROM ist gesockelt genauso wie der MAX180
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Suche einen extrem langsamen Schwingquarz
6.5536 Mhz Quarz nehmen und 2 in Serie geschaltete 74HC393 ripple counter druntermursen. Frei verdrahtet in SMD und nachher eigegossen, bekommt man das vermutlich gerade so auf 8x11mm hin.
Im schlimmsten Falle einen 1MHz oder 10MHz Oszillator nehmen und darauf ein paar 74HC90 o.ä. gestapelt kleben und handverdrahten....
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Viele Drehschalter auslesen
Funktioniert das wie geplant > oder habe ich was übersehen? Ja, das funktioniert genau so. 2 * 74HC4051 an die Schleifer und 2 * 74HC4051 an die Segmente. Zum MC brauchst Du 9 Leitungen (1 Eingang + 8 Adressen). Die 8 Adressen kannst Du auch mit einem 74HC393 erzeugen, dann sinds 2 Ausgänge
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
je nachdem was übertragen wird. Die meisten Komparatoren sind noch schlechter. Z.B. LM339 und LM393 haben typisch 1,3 us Verzögerung. Es gibt aber auch schnelleren. Z.B. LM319 mit typisch 80 ns. Besser scheint Logik zu sein. Z.B. 74HC4050 kann Vin herstellerabhängig bis 16V (TI, NXP), bis 15V
ist egal. Auch wenn du alles auf Assembler schreibst, kann 74HC4050 gut arbeiten.