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DCO-Chip gesucht
wäre, mit einem µC eine quarzgenaue Frequenz im Bereich 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und HC4040 (Teiler/4096) auf den gewünschten Frequenzbereich zu bringen. Als µC reicht ein ATtiny4313/ATmega48. Alles THT und Kosten < € 5. Der µC kann dazu noch die Sollfrequenz anzeigen
mit einem µC eine quarzgenaue Frequenz im Bereich > 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und > HC4040 (Teiler/4... Ohne es jetzt gerechnet oder ausprobiert zu haben: Die aus einem uC-Timer erzeugten 3,4-4.0 kHz Jittern vermutlich entweder schon ganz ordentlich oder
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10MHz nach 32768Hz runterteilen?
@Wolfgang 10MHz / 10^7 sind 3,5 74HC390 gibt 1Hz 4046 VCO auf 32768 laufen lassen und durch 2^15 teilen mit CD4040 und einem Teiler :8 gibt 1Hz. Phasenvergleich auf 1Hz. Falls 32768 mit Sinus gebraucht wird dann mit einem Tiefpass
Vielleicht passt dieses TTL Gelumpe in ein kleines CPLD. Brauche > Hilfe beim VHDL Code. mit einem 74HC40103 durch 125 teilen und dann mit 4 Stück CD4527 mal 4096/10000. diese Teile kann man problemlos beschaffen
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75 sek Impuls
Mit CD4060, oder 74HC4060 geht das ohne µC auf etwa eine Sekunde genau. Ein RC-Oszillator im Bereich von einigen 100 Hz bis wenigen kHz lässt sich auf 1% genau abstimmen. Guckt man in's Datenblatt, wie es geht
NE555, 4040, 4060 etc. - damit habe ich früher(tm) auch gerne gearbeitet und ca. vor dem Jahr 2000 hätte ich mich auch gescheut, eine solch primitive Aufgabe mit einem PIC/AVR zu lösen. Ich kenne o.g. Schaltkreise
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Quarzoszillator Ausgangs Frequenz Teilen!
Miniaturquarze damit überlastet (zerstört). Nimm die kapazitive Dreipunktschaltung mit einem CMOS-Gatter (74HC04). Und dekadische CMOS-Teiler (74HC390).
Guter Hinweis, der CD4040BE ist auch nur bis 3,5MHz spezifiziert (bei 5V). Dann nimmt man wohl besser Binärzähler aus der 74HC Serie.
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
*jeder* Ton phasenstarr an den Ausgangston gekoppelt. Der Aufwand per Halbton liegt bei einem 74HC4046, zwei 4520 und ein paar Gattern. Der Faktor 185/196 statt 196/185 ist da besser, weil 196 durch 2 teilbar ist und ein Tastverhaeltnis von 50 % erlaubt. Die PLL muss dabei "nur" mit einer maximalen
Ein Rechteck aus einem 74AC04 ist so eckig scharf, damit könnte man sich rasieren wenn es in den Rasierer passen würde.
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GPSDO Fragen
Tobias P. schrieb im Beitrag #5453308: > Obs wohl noch bessere Dioden als den 4040er im SOT23 gibt? Ich verwende häufiger den MAX6070 (Rauschen ca. 5uV, 6ppm max, 0.04% genauigkeit und <3€). Besser geht natürlich immer (dann meist aber auch teurer). Dabei die Widerstände nicht
Korrekturalgorithmus misst jede Sekunde die Zeitdifferenz zwischen GPS und XO. Dazu wird das pps Signal mit einem 74HC123 auf ca 150ms verlängert und mittels Xor wird der um ca 5uS zum gps pps Impuls zeitversetzte 100ms pps Puls verodert um T1 und T2 im sub ns Bereich zu messen, Die Messmethode welche ich verwende
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
multiplexer/demultiplexer um jede Zelle separat weiterleiten zu können 3) OP AMP als Impedanzwandler (74HC4051BQ) --> Schaltung soll Spannungsquelle möglichst nicht belasten um 4) Referenzspannung (LM4040) zur Erhöhung der Meßgenauigkeit 5) 10-bit ADC am Mikrocontroller (ATTINY85) zur Spannungsmessung
belastungsfreie und dabei genau messende Schaltung verwendet zwei billige CD4052-Analogmultiplexer (keine 74HC4052), die an verschiedenen Spannungspegeln angeschlossen werden, und einen Mikrocontroller an der 4. Zelle, also etwa in der Mitte. Die beiden Multiplexer, die jeweils max. 20 V vertragen, laden einen
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Ausgang Q13 am 4060 noch zu schnell
Im 4060 steckt auch noch ein 2-Inverter-Oszillator, den hat der 4040 nicht. Ist es ein CMOS CD4060 oder ein HCMOS 74HC4060?
schrieb im Beitrag #5378393: > Im 4060 steckt auch noch ein 2-Inverter-Oszillator, den hat der > 4040 nicht. > Ist es ein CMOS CD4060 oder ein HCMOS 74HC4060? Der 4040 soll ja auch hinter den 4060. Er soll ihn nicht ersetzen. Wir gehen mal davon aus das der TO den besagten Quarz am 4060 hat.
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Millionen völlig überteuerte Bauteile bei Ebay - was ist das?!
https://www.ebay.de/itm/National-Semiconductor-INS4004D-CPU-Sammler-Intel-MCS-4-40-4004-4040-8008-Ara-/332438763857 https://www.ebay.de/itm/RARE-Intel-MCS-4-Set-White-Ceramic-C4004/322580164572
#5204937: > Krass, da steht nicht einmal dran, welcher Typ von Chip es ist. Herstellernummer: 74HC00D.652 (steht weiter unten ....) Ist aber Freitag heute, oder ? :-)
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Zählermodul Stromversorgung verpolt trotzdem nicht defekt ?
Hallo zusammen! Ich habe heute die Stromversorgungs-Klemmen meines Zählermoduls (2x 74HC4040) vertauscht. Nach dem Einschalten der Spannung des zu messenden Gerätes (das Zählermodul war da mit drangeklemmt) gab es nur kurze Zucker in regelmäßigen Abständen. Ich habe dann sofort die Versorgungsspannung
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
das Gehäuse so groß sein müsste. Ich würde das eher auf zwei 8 Bit Zähler aufspalten, also z.B. SN74HC590
Hallo Joachim, Öm, auf welchen Baustein beziehst Du Dich? Denn weder der 12-Bit Zähler CD4040 noch der 7-Segment-Decoder 74LS47 haben einen /BI-Eingang... LG, wolf
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Frequenzzähler eigenbau, Jitter beim Interrupt
mir gestern kurzerhand einen Frequenzzähler aufgebaut. Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs Schieberegister (HC165). Das funktioniert soweit so gut. Meine idee war, dass ich auf dem Mikrocontroller genau 1s
Holger K. schrieb im Beitrag #5053806: > Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. > > Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs > Schieberegister (HC165). Den Aufbau der ganzen Bits in Hardware kannst du dir normalerweise sparen. Sofern die
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TTL Quarzuhr binär bauen
Hallo, dürfen es 74HC.. und 74HCT.. sein?
Jörg R. schrieb im Beitrag #4881972: > dürfen es 74HC.. und 74HCT.. sein? Ja, solange die ICs TTL verwenden
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HC14 - erstens weil man damit alles bauen kann und zweitens, weil ich noch ein paar Säcke davon habe :-) Ok, Tiny85 ist auch nicht so schlecht.
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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Suche Empfehlung für Mikrocontroller
ups, 74VHC4040 für 200MHz
> externer 74HC590 + beliebiger uC fertig sind die 200MHz > ups, 74VHC4040 für 200MHz Hm, dazu müsste ich vermutlich FPGA studiert haben. Habe nämlich überhaupt keinen Plan, wie das funktionieren sollte/könnte
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Laborinstrument für Frequenzteilung
Die Antwort lautet: Steckbrett und beliebig viele 4040. Das sieht zudem schön nerdig aus. Werner
wieder symmetrisch sein soll, oder auch nur eine Puls pro Zyklus abgeben darf. Dazu gibt es z.B. den 74HC40103 der kann eine Eingangsfrequenz durch 3...256 teilen.
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Benötige kleine Digitale Schaltung mit Zählwerk
das so klappen könnte: Ein Flip-Flop wird vom Start-Trigger angeschaltet. Dadurch werden zwei 74HC4040 aktiviert. Der erste 74HC4040 zählt fleißig die Pulse, und z.B. jeden 32. Puls greife ich am Q5 ab und gebe ihn auf das Oszi. Der zweite 74HC4040 zählt die Aquisitionen, und schaltet nach 128 den
Mit 74HC40103 statt 4040 könnte man wahscheinlich deine N und M einstellbar machen. Der ist nur ziemlich ausgestorben.
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Takt durch 32 dividieren
mitzuzählen, aber gibt's da vielleicht was besseres? Wie wärs mit einem Zähler? Zu einfach? Z.B. 74HC(T)4020 Georg
Ein h74hc4040 zum Beispiel.
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Alle 5 Minuten high
74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #4651932: > 74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator. oder CD4541
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Zwischen 2 Quartzen umschalten
takten. Kontrollieren, ob der µC mit 5V oder mit 3,,3V betrieben ist. Passenden Quarzoszillator suchen, 74HC390 o.ä. als Teiler dahinter, dann die Ausgänge des Zähler an einen 74HC151. Ob XTAL1 oder 2 richtig ist sagt das Datenblatt des µC oder ein Versuch... Gruß aus Berlin Michael
ist einfach. Nimm einen QuarzOSZILLATOR, welcher ein TTL/CMOS Signal ausspuckt. Den kann man mittels 74HC4040 oder anderen ICs durch 4 teilen, Mittels Multiplexer ala 74HC153 kann man zwischen dem ungeteilten Takt und dem /4 Takt umschalten. Die Steuerleitung für den Mux kann man nahezu beliebig lang machen
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
Leitungen einzusparen oder besonders schnell auf etwas zu reagieren. Daher sollte man sich mit den 74HCxxx und CD40xx/45xx beschäftigen. Gatter (74HC00, 02, 04, 08, 14, 32, 86), FFs (74HC74, 112), Zähler (74HC161, 193, 393, 4040), Schieberegister (74HC164, 165, 595, 4094), Dekoder, Multiplexer (74HC138
Allerdings > bringen sie wieder die Notwendigkeit eines stabilisierten > Netzteils ein Nö. Die 74HC laufen mit 2..6V, lassen sich unstabilisiert mit 3V oder 4,5V Batterien speisen. Auch einige 4000-er gibt es als 74HC, z.B. 74HC4040, 74HC4511, 74HC4051. Der Vorteil ist der höhere Ausgangsstrom
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raspberry pi kuz rückwärts 3.3v speisen?
Slaveadressen gesetzt und dann der SPI-Transfer mit CE0 durchgeführt. CE0 und die 6 GPIOs sind mit zwei 74HC138 verknüpft, so daß je nach Verdrahtung nur ein Ausgang des 74HC138 auf LOW geht, wenn CE0 auf LOW ist und die 6 Bit Adresse stimmt. Momentan gibt es nur einen MCP23S17 am SPI-Bus, der hat die
Eingänge auf GND zu legen. Damit könnte die externe Schaltung auch mit 5V laufen. Dazu muss ein 74HC durch einen 74HCT ersetzt werden, also der, der mit 5V betrieben wird. Wenn die 74HC zu langsam sein sollten: sowas geht auch mit 74LVC...
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Zähler diskret aufbauen
der die Signale von CLK und /CLKEN durch einen gemeinsamen Schmitttrigger schickte. Beim Texas SN74HC4017 gab es nur bei CLK einen Schmittrigger; /CLKEN brauchte hingegen wieder steile Flanken. Daher würde ich mich nicht darauf verlassen ;-)
Ich vermute mal fast dass 40193 = 74HC193, so wie es bei den "hohen Hausnummern" einige identische Typen gab. Und bei einer 7-Segment-LED-Anzeige hat sich die Frage nach dem Stromverbrauch eh erledigt.
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Zählerstand 74hc4040 mit Schieberegister 74hc166 abfragen.
Hallo zusammen. Da ich selber nicht weiter komme, frage ich mal die Profis. Ich habe drei verkettete 12bit Asynchronzähler mit 32768Hz getaktet, deren Zustände über 3 schieberegister par2ser abgefragt werden. Der Zähler läuft problemlos. Beim Einlesen in den μC bekomme ich allerdings Zufallszahlen. Kann mir jemand einen Tip geben wo ich mir hier Störungen einfangen könnte? Überlegungen: 1. Pulldown Widerstände an den Ausgängen der Zähler 2. Entstörkondensator an Vcc der Schieberegister 3. Pullup an der Datenleitung der Schieberegister Leider fehlt mir ein Oszi mit dem ich der Sache
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Programmierbarer Frequenzteiler (max. 1 MHz : 100 Hz)
Zählerbaustein (z.B. Binär) und dann ein Multiplexer zum Auswählen des Ausgangs. Möglich wäre z.B. 74HC4020/74HC4040 (ggf. 2 Stück) und ein 74HC4051 zur Auswahl des Teilers. Man hätte da dann 8 Teiler zur Wahl, z.B. in Stufen 1:4. Alternativ zum MUX IC könnte man auch einen Stufenschalter nehmen.
Für hohe einstellbare Teilungen sind 74HC40103 oder 74HC4059 die üblichen Verdächtigen. Für das symmetrische Tastverhältnis muss noch ein D-Flipflop nachgeschaltet werden, z.B. ein halber 74HC74. Ein 40103 teilt durch 3...256, wenn man den
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Binärzähler Cmos 4040 mit Reedkontakt ansteuern
. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29.1 VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o-- entprellt | | reed 100n | | GND GND
@kasimodo (Gast) >sehe ich das richtig, dass der CD4040BE von TI schon einen >Schmitt-Trigger im Eingang hat und ich damit nur noch einen Filter aus >den Widerständen und einem C davor setzen muss? Ja.
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Fragen zu Giesomat Sensor -> Kleinere Frequenz benötigt
lächerliche 400kHz zählen, da bleibt mir glatt die Spucke weg. Schalte doch einen Teiler zwischen, z.B. 74HC4040.
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Zusätliche I/O-Pins und der 74HC4040
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4020_74HC4040_SMDHC4040%23STM.pdf Seite 2 Mit NOT-IC meinte ich einen Negierer z.B. LS04
definitiv auf die fallende Flanke; siehe z.B. hier auf Seite4: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4040.pdf
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
Man muß nur darauf achten, daß alle Stufen DC-gekoppelt sind. Und wer 100 MHz messen will, kann den 74VHC4040 nehmen. Beide Frequenzen kann man mit sehr hoher Auflösung messen: reziproker Frequenzzähler. Sag mir doch welchen Link ich Dir geben soll. Für AVR-Studio, Arduino oder BASCOM? Für STM32F407
die Reziproke Messung bis z.B. 10 kHz ausführen kann. Als schnellen Vorteiler gibt es z.B. U813 oder 74VHC4040 usw. Gemessen wird dabei die Zeit für eine Zahl an Perioden, die etwa der gewünschten Messzeit entsprechen. Die Zahl der Perioden wird einfach in Software gezählt. Ein Atmel AVR schaft das
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4075105: > Hab leider keinen 74Hc4060 > da. Nachdem ich für dieses Projekt nichts bestellen will, kennt jemand > alternativen? Wenn du dir zutraust, den Oszillator selber zu bauen, sind der 4020 und der 4040 auch lange Ripple
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Quarzoszillator gesucht
A. K. schrieb im Beitrag #3947490: > 74HC4040 und 2,097152 MHz oder 4,194304 MHz Quarz. Danke, so wirds gemacht. Morgen.
A. K. schrieb im Beitrag #3947490: > 74HC4040 und 2,097152 MHz oder 4,194304 MHz Quarz. Sorry, meinte den 74HC4060, den mit Oszillator drin.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
vorgegebenen variablen Signal (ca. 1MHz) die Quadratur- komponenten (0°/90°) zu erzeugen; mit einem 74HC4046 und einem 74HC74 hat das sehr gut funktioniert.
Wenn man mit dem Rechteck zufrieden ist, ist ein einfacher PLL (z.B. 74HC4046) zum hochsetzen der Frequenz eine Möglichkeit. So etwas ähnliches habe ich schon einmal Aufgebaut: Der PLL (74HC4066) multipliziert einen Ref. Takt (bei mir x 256) auf den Frequenzbereich von
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Oszillator Takt mit Logik teilen?
das könnte ich einfach per Lötbrücke realisieren... Jetzt habe ich etwas gesucht und habe u.A. 74HC590 oder den 74HC4060 gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob die alleine ausreichen würden. Könntet Ihr mir da einen Tipp oder Beispiele zeigen? Vielen Dank
Super, ihr seid aber schnell :-) hab zwischenzeitlich auch noch den 74hc161 gefunden, ich glaube der würde auch schon reichen, oder? Können diese ICs eigentlich den "blanken" Takt vom Oszillator ab, oder muss z.B. noch einen Schmitttrigger vor schalten?
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SPI interface Schaltung für ein 3.2 LCD display am Raspberry Pi
folgendermaßen : Bei jedem Takt wird ein Bit an die Shift-Register gesendet. Gleichzeitig zählt der 74hc4040 bis 16 und dann sendet es ein Signal an die Strobe-Eingänge der Shift-Register und die Schicken ihre 16 gespeicherte Bits an das Display. Gleichzeitig bekommt das Display ein Signal über den Inverter
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Stufen-Schaltung mit HEF4076 (Stufenschalter Ersatz)
ULN2003 nutzen - das spart ggf. Lötstellen und Platz. Einige der 40xxer CMOS ICs gibt es auch als 74HC40xx, sonst gibt es die ähnliche Funktion meist auch aus der Serie - da hat man dann bis etwa 20 mA am Ausgang, aber halt nur bis etwa 6 V Versorgung.
in der Lage, selbst uralte LEDs hell leuchten zu lassen. Ich hatte gerade LEDs an einem Zähler 4040, bei 10V und 20mA pro LED, das geht sehr gut, und sehr hell mit den 30 Jahre alten LEDs. Für eine industrielle Entwicklung, die einigermaßen sicher sein soll, würde ich aber doch separate Treiber