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Mehrere I/O Expansions an einer MCU
Alle MCP23016 an SCL und SDA (TWI/I2C). 74HC595 würde man z.B. alle hintereinander kaskadiert an SCK und MOSI (SPI) anschließen.
deswegen habe > ich mir diese mal bestellt. Keine Ausrede, bei Reichelt gibt es für 0,30 € den 74HC 595 für acht zusätzliche Ausgänge. -> http://www.mikrocontroller.net/topic/215067#2140785
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7-Segm.-LED-Anzeige, 6-stellig, statische Ansteuerung mit (74HC)4094
Der 74HC595 ist auch ein schönes Teil und hat sogar den Vorteil, dass der Summenstrom über GND oder VCC max. 70mA betragen darf. Beim 74HC4094 sind es 50mA, weshalb ein Segmentstrom von 6mA die Grenze darstellt
ermöglichten. Multiplexbetrieb ließ auch keine sonderlich höheren Ströme zu. Irgendwann gab's dann die 74HC-Serie und den 74HC595 auch zu kaufen. Ich bin bei den ..4094 geblieben. Heute würde ich die Auswahl davon abhängig machen, wie das Layout am einfachsten paßt. Aus Neugierde habe ich noch mit
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12x BCD in Mikrocontroller einlesen
6 x 74hc165
W.S. schrieb im Beitrag #4725304: > Apropos XC9572: > 3.3V, TQFP100, bei Farnell 4.42€ netto Sag ich doch, die sind viel teurer. Die 74HC165 kosten nur 0,166 * 6 = 0,996€. Und der Stromverbrauch der XC9572 ist auch erheblich höher (typisch 65mA bei 0Hz .. 160mA bei 160MHz). Außerdem
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Ersatz 2k-bit PROM SN74S471
Die Nachfolger der SN74S471 von TI wären lt. DSAP0036756 entweder TBP18S22 oder TBP18SA22. Programmieren könnte ich die 4k-bit TBP18SA42 und TBP18SA42. Aber lt. DSAP0036756 sind mal die S Tri-State und die SA OC, mal umgekehrt
im Beitrag #7613668: > S. 174 von 288 gab es noch die SN74S47x 1986 gab es dann die TBP, aber die TBP18S/SA42 sind da nicht verzeichnet. Zumindest sind dort alle SA-Versionen OC, das scheint dann so zu sein. Danke. Für ein Einzelstück werde ich aber keinen
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Nixie - wie am besten zwei verschiedene Röhren versorgen?
DMN60H080DS-7 Ich habe 3V-Logik, da ist der ein bisschen knapp bemessen. Vermutlich kommt sowas wie ein 74HC4514 als Treiber zum Einsatz. Hab mal kurz geschaut was es so gibt, ein FDV301N sollte in dem Fall wohl gehen. Muss ich mir noch überlegen ob ich mosfets oder npn nehme. Den 74HC4514 nehme ich da
Thomas schrieb im Beitrag #5982066: > Den 74HC4514 nehme ich da der gelatcht ist Ich schätze, dass der einigermassen teuer ist, weil selten gebraucht. Wenn du den anzuzeigenden Wert aus einem Microcontroller beziehst, dürfte es sinnvoller
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[V]erschenke ICs
15 5stk. HN58C66P-25 1stk. ICL7665S 30stk. M80C154 36stk. MB74ALS04 48stk. MC74HC04N 13stk. MC74HC32AN 21stk. MC74HC373AN 18stk. MC74HC74AN 22stk. MM74HC259N 23stk. MM74HC86N 24stk. PC74HCT00P 39stk. PC74HCT02P 39stk. PC74HCT04P 25stk. PC74HCT10 40stk. PC74HCT27P 25stk. PC74HCT32P 68stk. PC74HCT42P 125stk. PC74HCT86P 25stk. SN7406N
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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Logik Gatter Symbole in der Industrie
es Gründe gibt Logik manuell aufzubauen. Wie ja schon festgestellt wurde gibt es immer weniger 74er ohne Zusätze aka 7400 und nicht mehr alle 74er in S, LS, F, AC, AHC, AHCT, HC, HCT usw. (habe ich eine Familie vergessen?), auch gab es nie alle 74er in allen Familien soweit ich weiss. Bei den
flink, vor allem bei kleinen Spannungen. Die Elemente, die es wert waren, wurden dann eher in 74HC integriert als 74HC40xx. Den einzigen Anwendungsfall für originale 4000er würde ich in Versorgungsspannungen größer als 5 V sehen. Steini schrieb im Beitrag #5174256: > Naja, so ein simples
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Hilfe bei Platinenbestellung
scheitere ich bei AISLER daran, dass ich den Multiplexer nur von > Texas Instruments Nexperia baut den 74HC4067
Stiftleisten/Buchsenleisten > für diese Platinen: > https://www.roboter-bausatz.de/p/multiplexer-16-kanal-cd74hc4067-modul Schwachkopf, dafür gebe ich mal kein Plus Eins.
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Eingang eines 3,3V µC mit dem Augang eines anderen 5V µC verbinden - so möglich?
verzichten kannst, geht auch: http://www.segor.de/#Q%3D74LVC1G125%25252FSC70%26M%3D1 Die 4'er Pakete davon (74LVC125 zb) sollten einfacher erhältlich sein. Wichtig ist das LVC als 5V-tolerante 3.3V Technologie. Du könntest auch AHC (aber nicht HC!!!!) verwenden
3.3V 5V → 3.3V stimmt aber auch TYP VCC Level-Shift HCT 3,3V 5V → 3.3V (für den 74HC(T)4050 der am In bis 15V verträgt)
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Schaltung so richtig?
Eine andere Möglichkeit ist der 74HC4316, der hat zwei Versorgungsspannungen und kann damit auch Spannungen unter Null schalten. http://www.standardics.nxp.com/products/hc/pdf/74hc4316.pdf
kann. Ich sehe nicht unbedingt einen Vorteil gegenüber dem 74HC4316. Außer vielleicht der Übergangswiderstand, der beim schalten vorhanden ist: 270 Ohm 4066 ; 200 HC4316 Aber der kleine unterschied spielt bestimmt keine Rolle. >Üblicher Ausweg: alle Eingänge
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D-FlipFlop und Schieberegister
74HC74 D-type flip-flop with set and reset © NXP Semiconductors
Georg M. schrieb im Beitrag #7788890: > 74HC74 > D-type flip-flop with set and reset > © NXP Semiconductors wieso ist die Min-pulse width im Datenblatt immer um ein vielfaches höher als als die typ-pulse width?
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Fragen zum Platinenlayout für Laufschrift
Signale(Eingang) (von oben nach unten: BLANK, LATCH, CLK, DATA IN). Der Daten Eingang führt auf einen 74HC125 (dieser soll mehr oder weniger die Datensignale Auffrischen, wollte nicht ein Ausgang vom µC direkt an 42 IC's führen). In der rechten oberen Ecke befindet sich der Daten Ausgang, welcher die Daten
@ Daniel D. (wuzt) >Der Daten Eingang führt auf einen 74HC125 (dieser soll mehr oder weniger >die Datensignale Auffrischen, wollte nicht ein Ausgang vom µC direkt an >42 IC's führen). Erstmal richtg, so aber nur halbgar. Du hast vier Signale Latch
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Avr Studio Fehler beim Builden vom Code der Porterweiterung
gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT com74hc595.o -MF dep/com74hc595.o.d -c ../com74hc595.c ../com74hc595.c: In function 'com74hc595_init': ../com74hc595.c:52: error: 'DDR_com74hc595' undeclared (first use in this function) ../com74hc595
PORT_com74hc595 gibt es in deinem Code nicht. PORT_COM74HC595 allerdings schon.
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Zufallsgenerator 1 - 10
die schaltung nachbauen... Am Foto im anhang sieht man das dazu nur 3 logik ic`s verwendet werden 74ls13, 74ls42 und 74ls90 und ein taster, der bei betätigung die led`s kurz aufleuchten lässt und dann einfach bei einer stehen bleibt, bei erneuter betätigung läuft der gleiche vorgang erneut ab und eine
die Datei mal auf eine halbwegs vernünftige Größe... Das ist der Aufbau der Schaltung: [pre] 74ls13 --> 74ls90 --> 74ls42 Oszillator Zähler Decoder [/pre]
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
> 13x SN74HC573 (Latches) > 13x UDN2981 (LED-Treiber) Wem willst du damit was beibringen ? 13 x 8 x 8 = 832 LEDs, und ein 10 x 10 x 10 Cube hat 1000. Dann liefert ein 74HC535 nur 20mA, das braucht eine
@ MaWin: 74HC535??? "krank"? was 'n das für'n Ton...?
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union verwenden in c
Tastatur betrieben. Allerdings gibt es auch AVRs mit mehr Ausgängen. > > OK, man könnte einen 74HC138 benutzen und die 8 Zeilenleitungen mit 3 > Pins codieren, dann blieben außer Reset noch 4 weitere Pins frei. Aber > das nimmt sich weder von Platzbedarf noch finanziell dann nennenswert >
shifted, start over outpin = 1; // ... } [/c] Das implementiert das Äquivalent des 74HC138.
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Mal über Schaltung schauen bitte
>Wäre meine Schaltung soweit richtig? Nein, die 74HC4050 müssen raus.
ich die raus nehme dann >zerstöre ich doch meinen ATMEGA162? Das ist Pech. So zerstören dir die 74HC4050 den ATmega und die SD Karte.
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FTDI stört 74HC595 beim Atmega8
FTDI seriell Adapter -> RS232 Eingang auf dem Eval-Board -> RX, TX auf Atmega8 -> SPI vom Atmega -> 74HC595 -> 8 LEDs auf dem Addon-Board. Im finalen Aufbau kommen noch ULN2803 hinter die 74HC595. Diese fehlen noch in der Testschaltung, sollte hier aber keine Probleme machen da derzeit nur LEDs mit Vorwiderstand
klappt, damit kann ich über die serielle Schnittstelle LEDs an Port D toggeln. Für den Test des 74HC595 habe ich zum Programmstart eine Schleife eingebaut die mir 10x hintereinander die 8 LEDs am 74HC595 ein und ausschaltet. Jetzt zu meinem Problem, die Ansteuerung des 74HC595 funktioniert nur
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Frequenzteiler Hilfe
pro Dekade 4 FF, also wären hier 24 FF nötig, also drei 22V10 Eine einfache TTL-Schaltung mit drei 74HC390 reicht nicht aus? Einer davon kann jeweils durch 2/10/20/100 teilen - das sind aber ripple-counter, keine Synchronzähler.
pro Dekade 4 FF, also wären hier 24 FF nötig, also drei 22V10 Eine einfache TTL-Schaltung mit drei 74HC390 reicht nicht aus? Einer davon kann jeweils durch 2/10/20/100 teilen - das sind aber ripple-counter, keine Synchronzähler.
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flip flop flankenerkennung
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
Ich erinnere mich an einen Serienfehler Ende der 80er. Ein in einem Busarbiter eingesetztes, mit 74HC00 aufgebautes FF, zeigte für mehrere zig ns Metastabilität. Da saß ich Wochen dran - erst ein gemieteter Dolch Atlas 9600 (300MHz) brachte das Problem ans Licht! Takt der beteiligtenm uPs lag bei
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Tasten einer Tastatur schalten mit FET?
naja, ich hab mir jetzt 3 Stück 74HC4066 ausgeschaut. Da ich das "Pollin Spiel" als uC nehmen möchte (hab ich grad rumliegen hier) werd ich da wohl die Tasten mit 2 kaskadierten 74HC595 "einspeisen", da brauch ich nur 3 Bit, und "
Hardware bestellen. FRAGE: sind bei folgender Verschaltung Probleme zu erwarten: AT-Tiny 2313 -> 74HC595 -> Low-Current-LED sowie 74HCT4066 -> Bedienpanel Mir gehts speziell um die Frage zum Gemischtbetrieb von HC und HCT in der genannten Form
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MC 68331 im E-Piano
Hast du irgend ein 74HCxx Gatter? Ideal wäre 74HC14. Das würde ich mal als Treiber verwenden. Eingang an 4 von U22.
Dann häng doch mal ein 74HC Gatter hinter deinen Osz. Ideal 74HC14
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Anschluss & Beschaltung 74hc595 für definierten Ausgangszustand beim Start
zeitverzögerten Aktivierung scheinbar möglich. Aber wie sieht > das konkret aus? Denkbar ist auch ein 74HC74, das nach einem Power-On gelöscht ist und erst nach dem ersten RCK gesetzt wird. !Q käme dann an !OE. Ich habe es in einem Design auch so gemacht, dass ich zu jedem HC595 einen HC597 quasi parallel
alles ganz gut aus (bis mein Entwurf in der > noch anstehenden Diskussion zerpflückt wird). Mit 74HC74 wirds dann eng. Es gibt ihn auch als Einerpackung: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC1G74.pdf Und im SOT833-1-Gehäuse ist der dann auch nur 1.95mm*1.00mm groß. Das passt dann
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Spannungsverdoppler mit NE555 funktioniert nicht
@Falk Ich habe es gerade mal mit NE555 und mit 74HC14 ausprobiert. Der 74HC14 bringt die hoehere Spannung raus bei gleicher Belastung (1KOhm = 12mA) Gruss Helmi
@ Helmut Lenzen (helmi1) >Ich habe es gerade mal mit NE555 und mit 74HC14 ausprobiert. >Der 74HC14 bringt die hoehere Spannung raus bei gleicher Belastung >(1KOhm = 12mA) Hmm, wundert mich ein wenig. Sooo viel Dampf hat der 74HC14 nun auch nicht, der bipolare NE555
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Quartzoszillator für 4,1943 MHz
du überhaupt willst?!? Warum nicht x4060 und 4,xMHz Quarz und gut ist es. Läuft bei 5V mit einem 74HC(T)4060 völlig problemlos und ist billig.
überhaupt willst?!? > > Warum nicht x4060 und 4,xMHz Quarz und gut ist es. Läuft bei 5V mit > einem 74HC(T)4060 völlig problemlos und ist billig. Was ich will steht ganz oben ;-) Das Problem am 4060 ist (neben den 5V VCC) dass er keinen ungeteilten Ausgang hat. Klenster Teiler Q3 mit 1/8 der Quarzfrequenz
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DMX Steuerung 24 Kanal
startadresse bis 488 (488+24=512) einstellbar -24 kanäle für die led steuerung über die uln2803apg und 74hc573n für mich ist es kein problem aus einem schaltplan eine platine herzustellen, löten und auch microcontroller zu beschreiben. was kann mir da weiterhelfen?
abschaltet? Ok soweit alles Klaar. Ich versteh nur nicht warum in soeiner Schaltung ein Latch 74hc573n eingebaut ist. Kannst du mal bilder von der Steuerung machen? Eventuell währe es sinvoll rauszufinden warum das teil bei 10°c abschaltet und einfach nur den Fehler zu beseitigen.
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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[S] IC DM8301 oder DM9301 Dezimaldecoder
... aber mit dem 74LS42 - auch wenn es nicht ganz so gut aussieht. Trotzdem wäre das Original schöner.
Die Platine sieht doch gut aus, sogar für normales DIL-16-Gehäuse. Den 74HC42 gibt es noch in SO-16 von TI und NXP. Eine "MOQ" = Mindestbestellmenge ist bei Digikey nicht zu sehen, aber die hätte ich bei Rochester erwartet. Die sind eher an zahlungskräftigen kommerziellen
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USB Koppelfeld für Festplatten
Wenn wir alle Infos auslesen wollen, brauchen wir einige IN's und OUT's: PRTPWR[7:1]: über 74HC165 und SPI an den µC GR[7:1]: über 74HC165 und SPI an den µC AM[7:1]: über 74HC165 und SPI an den µC OCS[7:1]: über 74HC595 und SPI vom µC Für die 14 USB-Power-Schalter fallen an: OCS[14:1]: über 74HC165 und SPI an den µC PRTPWR[14:1]: über 74HC595 und SPI vom µC Einverstanden?
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1-aus-10-Decoder-IC gesucht
Hi CD4028 (evtl. auch als 74HC/74HCT). MfG Spess
demultiplexer. also ist das doch eigentlich daas gleiche. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/74HC_HCT238_CNV_2.pdf
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
Ich habe den 74HC4053 von Reichelt (BU4053BF) gegen einen von Phillips (NXP) ausgetauscht. Bestellt habe ich das Teil bei RS (Nr. 169-7784, 74HC4053D). Damit habe ich auf Anhieb mittels Minila-Win 0.5.3 Kontakt herstellen
74HC4053D - NXP (Philips)
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Messdaten von Messgerät ohne Software abfangen
Hardware > verwenden. Wie würdest Du dann das Protokoll implementieren? Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? mfg
~Mercedes~ schrieb im Beitrag #5387949: > Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? Einzeltransistoren sind auch eine Altenative.
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
wird maximal 20mA bekommen, und mit Pech nur 5mA. Abef ja: Parallelschaltung geht. Es gibt auch 74AC273.
> Ausgangsstrom 50mA zu erlauben? Ich mache oft so. Zwar ausgerechnet mit 74HCT573 noch nie gemacht. Aber mit 74VHC573 schon. Auch mit 74LVC14A, mit 74HC00 und mit 74HC132. Alles arbeitet wunderschön. Wenn ein paar Elemente in der Schaltung unbenutzt bleiben und etwas mehr Leistung
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Bitte um Hilfe, Transistor+Spannungsregler brennen ab
Beitrag #4179433: > lt. Datenblatt ist der Chip (das Nand) bis 20Volt zugelassen Hat das dein M74HC20 auch? Du hast doch geschrieben, dass der 4082 nur ersatzweise in deinem Schaltplan eingezeichnet ist.
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen 74HC20 und CD4082 nicht; nach meinen Unterlagen haben diese unterschiedliche Anschlussbelegungen.
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74HC595 mit mehr als 8 Ausgängen
Hallo, kennt jemand einen Käfer analog dem 74HC595, jedoch mit mehr Ausgängen ? Wenn die Anzahl nicht ausreichend ist (42 würde ich benötigen) dann wäre die Kaskadierbarkeit ebenfalls (wie beim 595er) wichtig). Danke und Ciao Willi
@ Willi Wacker (williwacker) >kennt jemand einen Käfer analog dem 74HC595, jedoch mit mehr Ausgängen ? >Wenn die Anzahl nicht ausreichend ist (42 würde ich benötigen) dann wäre >die Kaskadierbarkeit ebenfalls (wie beim 595er) wichtig). Was willst du denn damit machen
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ZX81 plus38 Clone
probiere mal fur U21 ein 74HC04 oder 74HCU04 zu benutzen Ein 74HC14 is eigentlich nicht nutzbar fur ein xtal generator Ich werde ein neues BOM fur zx81+38 revision 1.6 aufloaden.
davor rückgekoppelt arbeitet und sich das Signal daher selbst zurücksetzt). Folgende ICs mussten HC sein: 74LS165 -> 74HC165 (sonst scharzes Quadrat) 74LS08 -> 74HC08 (sonst Invertierfehler) Dann war noch das Problem mit dem Flimmern der Darstellung in Abhängigkeit von Statischen Aufladungen.
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Nixie Uhr , Erstes Cicuitboard, Schaltplan, Verbesserungsvorschläge?
vermisse Basiswiderständen an den Transistoren. Danke, die habe ich vergessen! > Falls das wirklich 74LS595 sein sollen, kann man die zwar so mißhandeln, > wirkluch gut ist das aber nicht und wenn es HC oder HCT Typen sind. lebt > das so nicht lange. Aus welchem Grund? Ich habe die 74HC's, halten
@ Peter Z. (crackm4n) >> Falls das wirklich 74LS595 sein sollen, kann man die zwar so mißhandeln, >> wirkluch gut ist das aber nicht und wenn es HC oder HCT Typen sind. lebt >> das so nicht lange. >Aus welchem Grund? Ich habe die 74HC's, halten
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Bauen oder nicht bauen ?
Wenn dir 74HC zu langsam ist, dann nimm 74AC. Aber nur da wo dus brauchst, die Flankensteilheit stellt dann so langsam Anforderungen ans Layout.
Ei ei ei ... gerade merkte ich dass 74HC-Zähler viel zu langsam sind für die Aufgabe. Bei der Suche nach 74AC-Zählern musste ich feststellen dass es scheinbar nur noch 74AC161 und 74AC163 gibt, der 74AC193 ist wohl obsolet. Ich weiss gar
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1024 Lämpchen ansteuern (dimmen)
>>kein 42V. Oder Zurzeit habe ich ei Lämpchen mit 42V/5W im Blick, aber wie gesagt, wenn das an anderer Stelle ungünstig ist, dann nehme ich halt eine andere. Am besten wäre wohl 5W/230V, aber die wird
index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22086&artnr=ULN+2804A&SEARCH=uln2804 http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595&SEARCH=74hc595 Sind 0,38+0,36€ * 128 = ~95€ TPIC liegt eher bei 1,5€, soweit ich weiß Klar würde ich gern Abreit sparen, und einen
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[T] Teilekiste geleert
-) SED1341F (LCD controller) D71051C (serial interface) TMP82C79P-2 (keyboard inerface) sn74als299n (8bit universal shift register 2x) 74hc241ap (octal bus buffer) tms 4464-12nl (RAM 4x) cd74hc174e 74hc74ap P51256SL-10 (DRAM Speicher 28 pin Version, 3x) M80C85A-2 (alter OKI Prozessor) hef40240bp (octal inverting buffer 3-state 3x) cd74hc4040e (high speed CMOS 12stage binary counter) cd74hc373e (CMOS Logic Octal Transparent Latch 3x) nec d72020c-8 (prozessor) RECOM R05A12 (dc/dc wandler, 5V>12V@42ma) SYKO SRI.S60.24 (DC
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AT90CAN mit sechs externen CAN-Controllern
png Bei mehreren SJA1000 nimmst Du Dir ein paar der oberen Adressleitungen von Port C und einen 74HC138. Vorschlag: HC138 (Pin) -> AVR A0(1) ->A8/PortC0 A1(2) ->A9/PortC1 A2(3) ->A10/PortC2 !E1(4)->A15/PortC7 !E2(5)->A14/PortC6 E3(6) ->A13/PortC5 !Y0(15) -> !CS vom 1. SJA !Y1(14) -> !
Den HC138 kann man sparen, man nimmt einfach A8..A13 direkt als /CS. Der AT90CAN128 hat 9 Interrupteingänge, sollte also reichen. Und die 16MHz für die SJA kann man bequem von Pin 42 abgreifen, den man
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Suche IC SN74141 in Dil 10 Stk.
Und ein schlichter SN74LS42n würde ersatzweise nicht gehen?
www.mikrocontroller.net/topic/zeigt-her-eure-kunstwerke-2020?goto=new#7196300 Allerdings noch mit 74HC595 und russischen 74141ern. Gerhard
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mehrere µC an einem Takt?
schon in der Schaltung benutzt (z.B. man braucht ICP1), dann kann man Eingang von schon erwähnten 74HC04 an XTAL2 eines Mikrocontrollers einschließen (wo Quarz steht), die anderen bekommen Takt von Ausgang HC04 an XTAL1. Dabei ist wichtig, daß "full swing" geschaltet wird, sonst wäre Amplitude auf XTAL2
wäre die PB0->PB6 Methode geradezu ideal. Durch die interne Pufferung entfallen dann auch externe 74HC14 und man hat kurze Wege der CLK Signale