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32-bit Shift-Counter
führt > zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten > Zyklus. Counter 74HC4060, davon die 3 LSB auf vier 74HC238 (A,B,C), die nächsten zwei Bits gekonnt an die G1, G2A, G2B enables Verkabeln, dass immer nur einer der 3-to-8 Dekoder aktiv ist? Falls eine Pause zwischen jedem
Bert S. schrieb im Beitrag #7770491: > Als Shift Register nehme ich einen 74HC595PW: Da muß man aber noch ins Ausgangsregister übernehmen, ist also einen Takt zu spät. Als Schieberegister ist daher ein 74HC164 besser.
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Notch-Filter und Sinusgenerator für 3,3 kHz, stabil. (Pilotton)
stimmt leider, eine Null zuviel. Kann der 74HC4060 noch 27 MHz (ohne auf 9 MHz Grundfrequenz zu schwingen)? das wäre am einfachsten, vielleicht reicht ein Sperrkreis für die Grundschwingung. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4060
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Takt am 74HC123
eines Multivibrators berechnen, bekomme aber nicht genug Infos zusammen. Es handelt sich um ein 74HC123. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT123.pdf Zum Timing finde ich im Datenblatt auf Seite 15 lediglich die Info: The basic output pulse width is essentially determined by the
Astabiler Multivibrator: CD4046 CD4047 CD4060
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Totmannschalter Auswertung
Aber Achtung, der HEF4538 ist nicht durch den 74HC123 ersetzbar, denn der triggert sofort, sobald /RD auf high geht.
Ich habe jetzt den SN74LV123ARGYR gewählt. Ist ein Dual Bauteil im QFN Gehäuse. Danke für die Hilfe.
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
>> Mit Semmellogik ist das recht einfach lösbar. > > Und was ist das? Alles aus den Serien: 74xx, 74HCxxx, 74HEFxxx, ... zu finden unter TTL Logik. > oder meintest du Sammellogik? > Bin im IC bereich noch Neuling. Ist ja keine Schande. Falls Du es irgendwoher bekommen kannst, ist das "TTL
seinerzeit(tm) mit einem (D)195 erschlagen. Sofern man Glück hatte, einen zu bekommen. Heisst eben heute 74LS95 oder meinetwegen 74HCT95. Den Eingang "A" auf High und beim Start den Paralleln Eingang mitm RC Glied laden. An die ersten drei Ausgänge die Relais, den vierten Ausgang auf den Eingang "parallel
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Z80 SBC Problem.
niedriegeren Takte läuft, würde ich dir mal ein Absenken auf 1MHz oder weniger und einen Taktgenerator auf 74HCT oder 74LS Basis empfehlen. Die 74HC Serie war auch schon bei aderen z80 Projekten der Showstopper. Gruß Jörg
Joerg F. schrieb im Beitrag #5514938: > und einen Taktgenerator auf 74HCT oder 74LS Basis empfehlen. Hmm. Die Definition des Takteingangs der Z80 Komponenten ist mit TTL und HCT nicht direkt verträglich, dafür aber mit HC.
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Schieberegister
Baue einen Zähler von 0 bis 5 und hänge einen 74xx138 dahinter.
Überschrift geht natürlich auch, passend rückgekoppelt. (3.Ausgang Q2 über Inverter auf den Eingang) z.B. 74HC164 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT164.pdf
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Umschalten per TTL wie am besten
bei Bedarf einen zweiten 100nF parallel schalten. Dazu kann man vermutlich einen Analogschalter a'la 74HC4066 verwenden. > Bitte keine Diskussion über Sinnhaftigkeit oder nicht... TTL also 74xx > Reihe aus Nostalgiegründen gewünscht. Näher an TTL als 74HC wirds nicht. Analogschalter sind CMOS-Technik
TTL kompatibel ist der 74HCT4066.
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Platinen-Layout so okay?
durch das externe Timing. Ich verwende z.B. beim TLC5940/5941 den CLKOUT des uC und einen Zähler ala 74HC4060/74HC4020 um das BLANK-Signal zu triggern, damit ich die Timer noch frei habe (wenn ich z.B. einen ATTiny verwende). Dann noch das Blank-Signal aus dem 74HC40x0 über ein OR-Gatter mit einem Blank-Pin
Platine jetzt nochmal überarbeitet: * TPIC6B595 statt „normaler“ Schieberegister plus MOSFET * 74HCT125 als Pegelwandler (3,3V vom RPi -> 5V für die TPICs) * RCK und SCK getrennt angesteuert * Elko beim Recom * Hohlbuchse für die Stromversorgung (wird ein externes 12V-Netzteil, und das hat
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Christian J. schrieb im Beitrag #3806671: > Clock duch Inverter durchjagen? Ja. Aber 74HCT, nicht 74LS.
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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Zusätliche I/O-Pins und der 74HC4040
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4020_74HC4040_SMDHC4040%23STM.pdf Seite 2 Mit NOT-IC meinte ich einen Negierer z.B. LS04
definitiv auf die fallende Flanke; siehe z.B. hier auf Seite4: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4040.pdf
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Digitales Oszi im Selbstbau
jetzt schon ein frisches 1MBit SRAM rum also 17 Bit Adressenbreite. Ich steuere die im Moment mit 2 74HCT373 D Latches an. Früher hab ich einfache 4040er oder 4060 Zähler verwendet aber ich befürchte die werden jetzt schon zu langsam sein... MfG Martin
ausklinken ... fertig ist der 8 channel log.a und bei den bauelementfamilien: in frage kommen: 74ALSxx, 74ASxx, 74HCTxx (günstigste variante) ecl kannst du auch vergessen, neg. betriebsspannung, h pegel: -0,6V, l-pegel: -1,3V ! Hofee
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
Wolf G. schrieb im Beitrag #5127715: > 74LS90 (4-Bit Binärzähler) Der zählt nur bis 10. > Ich muss gestehen, ich habe im Laufe der Zeit bei den 74xx und 40xx > Familien geringfügig den Überblick verloren, und weder das Forum, noch >
Einen 16 Bit Binärzähler in einem Gehäuse, gibt es so was ? Ich habe das mal mit einem 74HCT393 gelöst, der kostet fast nichts, dafür brauchst Du 4 Stück. Aber ist Problemlos zu machen die zu kaskadieren.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
nicht zu groß und für möglichst sauberes und großes Ausgangssignal einstellen. Immerhin kommen vom 74HC4060 5 Vss Amplitude an und vom Verstärker bei offenem Ausgang über 2 Vss. Stückweises Verkleinern des Kondensators zum Emitter ließ mich bei 82 p aufhören. Den Widerstand sollte man nicht weg lassen
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
gewünscht > ist? Wenn eine Frequenz zwischen 300kHz und 310kHz ausreicht, könnte man mit einem CD4060, der gleichzeitig auch als 11MHz Quarzoszillator dient, durch 4 teilen und dann mit einem 4518 nachträglich nochmal durch 9 teilen.
Oder: 74HC4060 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Quarz mit einem Vielfachen der gewünschten Frequenz aussuchen (Faktor 8 oder 16), den Du dann mit einem Trimmkondensator noch
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LED modulieren
Probleme gibt weil ja schon eine gewisse Spannung an der LED anliegt. Was haltet ihr von der Idee 74HCT014 Schmitt Trigger zur Takterzeugung zu verwenden? Auch nicht besonders stabil? Und viel HF Noise? Ach ja, Mikrocontroller und sowas soll das letzte Mittel sein. Liebe Gruesse, Nadine
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
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DCF77 Selbstbauempfänger
Cmosschalter nehmen, die sind auch Grosssignalfest. Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP)
Signals sollte man beim Superhet auch ohne I/Q auskommen. D.h. man könnte den einen Zweig und das 74HCT74 Flipflop einsparen (ggf. 4053 statt 4066 oder 2 invertierte Signal vom µC). Auch für das PM modulierte Signal sollte man mit einem ZF Zweig auskommen, wenn die ZF hoch genug gewählt wird (z.B
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
früher z.B. Intersil, her oder baute sie diskret mit CD4000 Logikbausteinen auf. CD4518, CD4056, CD4060... https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4056b.pdf?ts=1642869901092&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FCD4056B
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning