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Pullup-Widerstand Stromverbrauch zu hoch
: Der Atmega verbraucht aktuell 4,4uA. Der notwendige Pullup Widerstand am digitalen Eingang R2 22k verbraucht im Zustand (Tür geschlossen) bei 4,2V aber 0,19mA. Da die Tür (abgelegenes Gebäude) zu 99% aber geschlossen
Taktfrequenz senken (um unter die 4,4 µA zu kommen) Ich habe mit Hilfe dieser Anleitung den Bootlader „Atmega328 on a breadboard (8 MHz internal clock)“ drauf gebrannt. https://wolles-elektronikkiste.de/atmega328p-standalone-betreiben Wie ich unter die 8Mhz komme weiß ich leider nicht. Thomas B. schrieb
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Energie brauchen 5V-Logik > verwenden. Nö, aber die kommen oft einfach mit 3 V aus (wie mein ATmega128RFA1 auch). Da gibt's keinen Grund für LiPo. > PS: Ganz vergessen, manche Mikrocontroller, auch STM32, haben ja sogar > integrierte Buck-Converter. Zumindest die, die ich davon gesehen habe
Beitrag #7989589: > Jörg W. schrieb: >> Nö, aber die kommen oft einfach mit 3 V aus (wie mein ATmega128RFA1 >> auch). Da gibt's keinen Grund für LiPo. > > Und wenn es aufladbar sein soll? Wenn das Gesamtsystem sehr energiesparsam ist, lohnen sich Akkus irgendwann nicht mehr. So ein Apple Airtag
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
Ist der Atmega328PB frisch vom Werk? Ich frage, weil du keinen Takt anlegst … LG, Sebastian
Crystal. Du hast einen relativ ungenauen RC-Oszillator. Dann nimmst Du halt beispielsweise einen AVR128DB32. Der kann auch bei 1.8V noch seine vollen 24 MHz, weil es eben ein viel modernerer Chip in einem neueren Halbleiterprozess ist. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB32 fchk
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ATTINY406 , Powerdown , aufwachen per Port-Interrupt
> ATmega328 ... Ein paar Pins haben zwei Interrupt-Funktionen ... PCINT18 Was aber nur sehr bedingt zum vorliegenden Thema passt. Denn wie Torsten R. bereits schrieb, weckt jeder PCINTn den ATmega328
überall, während Ersteres bei den älteren AVRxt auf PINx2/6 beschränkt ist: ATtinies, aber auch bspw. ATmega4809 oder AVR128DB28. Diese Einschränkung entfällt z.B. beim (neueren) AVR32DD28, bei diesem sind alle Pins 'fully asynchronous'.
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
gesagt) ist definitiv im Griff, wir fertigen das Board schon seit über 10 Jahren. Sind bei älteren ATMEGA32-16AU solche Fehler bekannt? Danke + MfG Wolfgang
Gibt einiges an "Kopien" vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
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Bahnhofsuhr als LCD-Anzeige
Mit Grafik und Farbe ist das schon nicht mehr ganz ohne auf so einem kleinen Arduino mit ATMega, vor allem wenn es flüssig laufen soll. Ich würde vermutlich eher zu einem STM32 tendieren, z.B. ein Discovery Board, wo schon ein farbiges Display montiert ist, wie den STM32F429 Discovery: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/discovery_kit_stm32f411_128kb_ram_512kb_flash-353434 Den gibts auch sicher irgendwo günstiger.
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
Parallel zu C1 solltest du noch einen weiteren 100 nF Kondensator schalten, um die Frequenz von 128 Hz auf 64 Hz zu reduzieren. Denn 64 Hz x 2 hoch -6 ergeben die gewünschten 1 Hz am Ausgang Q6. Wenn du statt des 4011 ein 4093 einsetzt, dann kannst du den Testschalter auch vernünftig mit einem
Ein Königreich für einen ATMega. Der langweilt sich in dieser Schaltung zwar zu Tode, aber bestimmt hätte es eine KI geschafft, das Programm dafür zu schreiben... Aber wer hier mit mRNA-Bullshit anfängt, wie kommt's, daß man solchen
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ATMega32u4 unter Linux
habe ein kurioses Problem, das ich nicht gelöst bekomme. Hier verwende ich ein Board mit einem ATMega32u4. Über den USB enumeriert er und ich sehe ihn über lsusb: Bus 005 Device 119: ID 03eb:2ff4 Atmel Corp. atmega32u4 DFU bootloader Ich versuche zuerst über Arduino den 32u4 zu flashen, aber
fummelst. Das hab ich zuvor schon ausprobiert. Das ist echt merkwürdig: dfu-programmer atmega32u4 get Bootloader Version: 0x00 (0) dfu-programmer atmega32u4 dump Failed to read 28672 bytes from device. lsusb Bus 005 Device 046: ID 03eb:2ff4 Atmel Corp. atmega32u4 DFU bootloader
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Geschichtsfragen zu Atmel ATMega
muß wenn man von einem Typ auf den Nachfolger umsteigt. Ich habe hier "AVR523: Migration from ATmega8 to ATmega8A" vorliegen. Aus dem Dokument geht hervor, daß der ATmega8A das gleiche prinzipielle Design wie der ATmega8 ist, nur geshrinkt (vulgo: kleinere Strukturen). Damit einher geht eine verringerte
. Dabei ist mir ein Fresszettel in die Finger gekommen, wonach ich den Wechsel beim größeren ATMega 128 auf die A Version schon am 3.10.2022 gemacht habe. Signatur auch dort mit 0x1e, 0x97, 0x02 identisch und keine Probleme im Projekt. Werde einfach zu alt um mich noch immer an Alles zu erinnern.
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Linksammlung
ATMEGA8535 / ATMEGA16 / ATMEGA32 Hausbus Home - Hausbus-Projekt unter Verwendung von ATmega8, ATtiny13 und ATmega128 AVR-DCF-Clock - DCF-Uhr mit bunter LED-Anzeige - ATmega8 GenuhR - DCF-Funkuhr / Wecker/
keine Änderung seit Juli 2006 avrfreaks.net - TOSHIBA_LCD_T6963C, AVR Graphics C C ASM Grafik LCDs - 128 x 112 Grayscale für MSP430 und andere uCs. Farb-TFT-Module inkl. Mikrocontroller (ATMega128; ATMega2561 und AT90CAN128) SED1330 an ATMega. Library für SED 1330 controller an ATmega In der Codesammlung
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Fuses per Source Code setzen
Hallo, ich habe ein Atmega2560 Pro Board. Dabei lassen sich die Fuses nicht über die USB-Schnittstelle bzw. den Bootloader setzen. Daher hatte ich versucht, die per Source-Code zu setzen. Gefunden habe ich dazu mehrere Beispiele
Dich nicht an die Fuses > lässt. Nochmal, ich habe es auch über Mikrochip-Studio direkt auf einen Atmega2560 auf dem STK600 versucht. Dabei habe ich auch das elf-File übertragen. Auch dies ging nicht.
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[verschenke] AVR Mikrocontroller board
digitale-messdatenverarbeitung-mit-mikrorechnern-dmm Das Entwicklungsboard verfügt über folgende Eigenschaften: ATmega1284 Microcontroller mit 128kB Flash und 16kB SRAM 128x64 Pixel Grafik Display 8 MBit externer Flash (SPI) Audio in/out Joystick USB Anschluss (Programmierung des µC über Bootloader) JTAG/ISP
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24-Kanal PWM Led-Controller mit key-scan
Irgend ein ATMega mit genug PortPins schafft das, bzw. die PWM-Frequenz bei 8 Bit ist dann für LEDs noch ausreichend hoch.
HT16K33 kann sogar 128 LEDs, hat aber nur 16 Stufen. https://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/ht16K33v110.pdf Eine Angabe welche Ströme durch die LEDs gehen sollen fehlt.
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Externes 8zoll zu usb Floppy Laufwerk (z.B. Shugart SA85? Oder komp.)
Ich habe auch einen Stapel 8" Disketten aus der Zeit. Zum Lesen habe ich einen FD2797 an einen ATMega128 gehäkelt. Es stellte sich heraus, dass alle Disketten massiv Lesefehler hatten. Die Magnetisierung war im Laufe der Jahrzehnte einfach zu gering geworden. Beachte bitte, dass nur das Single-Density
Sektoren, und das tun sie auch, wenn man Linux und dd/ddrescue verwendet. CP/M nutzte standardmäßig 128-Byte-Sektoren, auch wenn es sicherlich auch andere Varianten gab. Und auch Linux kann von sich aus mit einem nicht-FAT12-Diskettenimage erst mal gar nichts anfangen.
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Problem mit malloc() und free()
woran es liegen könnte? In deinem wunderbar dokumentierten Code gibt's zwischen Zeile 230 und Zeile 128 eine Race-condition.
Beitrag #7957652: > In deinem wunderbar dokumentierten Code gibt's zwischen Zeile 230 und > Zeile 128 eine Race-condition ROTFL.
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
schrieb: >> von 32kB auf 256kB nicht passt, > > Der Arduino Mega hat 256k Flash. und der ATmega1284p hat 128k Flash Gibt es nicht mehr die Compilerinfo wo man unterschiedliche Compileroptionen setzen kann? sollte sich auch anpassen lassen auf Arm Architektur. [c] #if defined(__AVR__)
const int freq = 5000; const int resolution = 8; #endif [/c] oder [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
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Commodore C128
deinen C128 im C64 Modus ;-)
Vom C128-80col in den C128-40col Modus wechseln: graphic 0 Dann liegt der Bildschirmbereich bei $400…$7e7, Farbe bei $d800…$dbe8 Das ist gleich wie beim 64er. Wenn du den C128-80col Modus nutzen möchtest
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[V] verschiedene ATtiny und ATmega
Attiny1634R-MU QFN20 1 Attiny1634-SU SO20-W 2 Attiny1614-SSNR SOIC14 1 Attiny1616SFR SOIC20 1 Atmega: Atmega8A-AU TQFP32 5 Atmega168PB-AU TQFP32 1 Atmega328P TQFP32 1 Atmega32-16 TO TQFP44 1 Atmega644PA-AU TQFP44 1 Atmega128-16 TO TQFP64 1 Atmega8A-PU DIP28 1 Atmega328-PU DIP28 1 Atmega1284P-PU DIP40 1 Atmega8535-16JU PLCC44 1 Atmega8515-15-P PLCC44 1 2 PLCC-Fassungen 44pol. [/code]
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AVR128DB USART Transmit Buffer
Im Datenblatt vom AVR128DB steht nur etwas von einem Transmit Buffer aber nichts davon wie lang der ist. Auf dem ATMega1284P und dem ATMega1280 war der nur ein Byte gross und es gibt da leider eine Anwendung da spielt das eine
> Also es ist wie ich dachte. Der alte ATmega verhält sich > genau gleich zu den neuen µc Typen. Kann ich nicht bestätigen - Senden an PC-Hyperterminal: beim ATmega48PA erscheint "AB", beim AVR128DB28 "ABC".
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2xAA + Elektronik -> Batterielebensdauer
natürlich von der Umgebung ab. Ich habe hier Temperatur-/Feuchte-Sensoren, die ihre Daten mit einem ATmega128RFA1 ins Innere funken bzw. aus einzelnen Zimmern im Inneren. Die Batterien halten tatsächlich viele Jahre (wie viele genau, finde ich auf Anhieb nicht heraus), beim Außensensor hatte ich aber sehr
Naja, der oben genannte ATmega128RFA1 bringt es schon auch noch auf unter 1 µA, denn da läuft nur noch der Watchdog-Oszillator. Die kurzen sekündlichen Aufwachphasen tragen nicht allzu viel zum Energiebudget bei. Aber wie der
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Atmega8A: loop über Ports/Pins funktioniert nicht
Hallo! Da habe ich ein altes Board gefunden, auf das ich irgendwann einen Atmega8A gelötet hatte, und wollte "mal eben" testen, ob's noch funktioniert. "Mal eben" ist jetzt zwei Tage her und ich bin ausreichend frustriert, um hier nachzufragen: m8a_Pin-Test.c funktioniert,
-t avrispmk2 -i ISP -d AT90CAN128 program -ee -f Binfiles\bootstart_eep.hex --verify atprogram.exe -t avrispmk2 -i ISP -d AT90CAN128 program -fl -f Binfiles\%binf% --verify pause [/pre]
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KiCad
Perversionen. Stehend, liegend, rumgedreht von der Rückseite usw.... LPC21xx / LPC22xx / LPC23xx | EINE AVR ATmega-Bibliothek, wo ALLE Controller drin sind. * AVR XMegas | AT90CAN128 / allgemein mehr AVRs (MEGA & TINY) * Wegen der AVRs und ATMEGAs: Bitte hier mal schauen, und den Wunsch auf den Typ konkretisieren
Bibliotheken oder Änderungen sollen zunächst in diesem Abschnitt vorgestellt werden. Symbolbibliotheken. ATmega3250/TQFP100 von Fred S. (Gast) ATMega3290 im 100Pin-Gehäuse von Fred S. (Gast) RFM12-Funkmodul von Dominik C. CAN Controller MCP2515 und Transceiver MCP2551 von Dominik C. STLib für KiCad mit STM32F4x
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Ampelschaltung für Hot Wheels Bahn
zufolge gibt es Längsregler mit einstelligen µA Eigenverbrauch, z.B. MCP1702 oder HT7xxx. Einen ATMega könnte man auch mit drei AA oder einem LiIon direkt ohne Regler fahren. Stephan S. schrieb im Beitrag #7925779: > Bei einem ESP brauche ich bei Linux keine IDE, ich kann mit jedem > beliebigen
} } ISR(PCINT0_vect) {} // nix zu tun [/c] Die Fusebits müssen auf Oszillator Watchdog 128kHz gesetzt werden, also L=0xC4, H=0xDD, E=0xFF. Im Sleepmode braucht der µC bestenfalls Strom im Bereich um 1 µA, da braucht es keinen Ausschalter mehr.
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Probleme beim Compillieren von LUFA Projekten (USB für AVR)
Guten Tag Ich wollte mich jetzt einmal an AVR mit USB (ATmega32U4) heranwagen. Da die Beispiele auf Microchip dafür eher suboptimal sind (Schreibfehler -> O statt 0, Backslashes über den gesammten Quellcode wild verteilt usw.) hatte ich gedacht dass ich mir
for longjmp /usr/bin/sh: fork: Resource temporarily unavailable make: *** [USBtoSerial.eep] Error 128 C:\AVR\LUFA\lufa-master\Projects\USBtoSerial>[/code] Hex und elf werden generiert, aber ich würde trotzdem gerne wissen was da einen Fehler wirft.
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Atmega640 (5V) an Flash SOIC (3,6V)
Kapitel "electrical characteristics" unter "speed grades". Pass auf, dass du dir auch die Daten zum ATmega640 und nicht zum ATmega640V anschaust.
zu vielen anderen digitalen Tests) recht langwierig sind. Aus diesem Grunde ist auch ein Chip mit 128 KiB Flash ganz real billiger in der Fertigung, wenn man ihn nur mit 64 KiB ausliefert (also bspw. einen ATmega1280 als ATmega640).
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Unterschied Attinys 20 202 85
man sicherlich NICHT mit Minuten- oder Sekundenauflösung. Eher stündlich. Vermutlich reicht ein ATmega88 mit externem Funkmodul.
und Regen mitzählen. Eventuell auch gleich die Menge ausrechnen. Klar zum Senden würde auch ein Atmega128 gehen. Damit ich wenig mit dem HF Gedöns experimentieren muss kommt ein Heltec Wireless Shell zum Senden zum Einsatz. Dieses macht aber noch mehr. Holt die Daten der anderen I2C Sensoren ab und
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Klangerzeugung
Inkrement) Modulo 65536, Step = Ganzzahl(Akkumulator/256), Halbwelle = Step x (255 - Step), Inkrement = 128 - Ganzzahl (Halbwelle / 256). Tonausgabe. Die analoge Ausgangsspannung für den Verstärker und später den Lautsprecher bzw ein elektronikfreies Piezoelement kann außerhalb des Mikrocontrollers auf verschiedene
C64 SID Emulation auf Atmega8 und Atmega168 C64 SID mit I2C auf Sourceforge 1 Bit Sound Codierung mit AVR 1-bit audio example program for Atmega (Atmega32)
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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
Segmente leuchten statisch. Der Atmega wird nicht warm und es fließen laut Multimeter 0,01mA an den Ausgängen. Der ganze Rest der Schaltung ist aber mit dem Atmega weiterhin verbunden. RESET (hängt mit 10k an Vcc), das kann man wahrscheinlich
ein. Im Datenblatt des Atmega steht dazu (unter Maximum Ratings) "voltage on any pin except RESET with respect to GND" -0,5V to Vcc + 0,5V. Hab am Atmega nachgemessen und an keinem der Pins kommt es zur Überschreitung, oder zu
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Lötstationen T12: KSGER Quicko Lefavor Microcontroller Vergleich
Bequemlichkeit der Softwareentwickler. T12-Löstation im Selbstbau: https://github.com/wagiminator/ATmega-Soldering-Station Hab' ich mir nachgebaut, funktioniert anständig.
8-Bit-AVR > ausreicht, Mal bei Mouser geschaut (nach Preis von unten in Einzelstückzahlen): ATMega328PB-MU 1.31€ STM32C011F4U6TR 0.72€ Noch Fragen? ;-)
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LoRa-Parameter
in der Mitte sind nicht brauchbar. Wenn, dann nimm M-Module. Das habe ich diverse im Einsatz mit ATMega328, Raspi und ESP32.
unofficial core) - STM32F1 and STM32F4-based boards MCUdude MegaCoreX - megaAVR-0 series (ATmega4809, ATmega3209 etc.) MegaCore - AVR (ATmega1281, ATmega640 etc.) Raspberry Pi RP2040 (official core) - Raspberry Pi Pico and Arduino Nano RP2040 Connect RP2040 (unofficial
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Notstrom Betrieb eines Mini-PC, Umschaltung Batterie/Netzteil
Früher haben wir mit AT89C51, ATmega komplette Häuser gesteuert. Heutzutage braucht man mindestens CPUs nicht unter 4GHz, 32 Threads und 128GB RAM. Sollte jetzt keine Kritik sein, nur eine Feststellung.
LiFePo4 Akku ersetzt. Peter D. schrieb im Beitrag #7900936: > Früher haben wir mit AT89C51, ATmega komplette Häuser gesteuert. Du wirst lachen, 3 ATmega's und 15 ESP8266/32 sind bei mir auch verbaut. Die meiste Rechenpower verbraucht aber der NVR (Frigate) von 10 Kameras mit Objekterkennung ect
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Suche Arduino-Bootloader-Hex-Code für AT90CAN128
Hallo, ich möchte einen AT90CAN128 über die serielle Schnittstelle programmieren. Dafür suche ich einen geeigneten Bootloader. Im Internet habe ich "ATmegaBOOT_168_at90can.hex" und "AVR-CAN_UART.hex" gefunden und mit einem Tremex
Blink-Programm mit dem AVR-Prog herunterlade, erhalte ich folgendes: avrdude -F -V -c avrispmkII -p c128 -P usb -U flash:w:0_blink_can128.hex:i avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude: Device
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Eine defekten Atmega128-16AU klonen, zwecks Reparatur Gesperrt
Steuerung läuft wie gehabt, aber mit den bekannten Fehler. Der Prozessor ist ein Atemga128-16AU so steht es auf den alten IC oben. Auf den neuen Prozessor verkauft als Atmega128-16AU, da steht aber nur Atmega128-16U als Aufdruck oben. Der verwendete Programmer: https://www.ebay.de/itm
Ralf schrieb im Beitrag #7894832: > Auf den neuen Prozessor verkauft als Atmega128-16AU, da steht aber nur > Atmega128-16U als Aufdruck oben. Ja, irgendwann hat man sich das A von AU gespart, da die Gehäuseform ersichtlich ist und außerdem Verwechselungen mit den A-Typen
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
7-Bit-Adresse -> 7F = 128
ist mein Flash fast voll..... Beim nächsten Projekt bestimmt. Joachim: [code]dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute leider nicht mehr zu finden.[/code] Der ATMEGA 1284 ist ein 40-Pinner. Meine Platine mit ATMEGA328P (28-Pin) ist bereits gefertigt
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[AVR] ADC oversampling, nutzbarer Wertebereich
muss. Den habe ich verwendet. Außerdem noch im letzten Test eine gleitende Mittelwertbildung von 128 Werten (7 Bit) on Top. Hier die Ergebnisse meiner Testreihe. Mit "Rauschen" meine ich instabile Werte. Bei 2 Bit beispielsweise, wenn der Messwert von 12,000V bis 12,003V schwankt. Die 12V Speisebatterie
Sägezahn, um den Bereich der Subbits gleichgewichtet zu durchfahren. Ansonsten bleiben die alten ATmega stabil auf 10 Bit stehen. Nimmt man irgendein Störsignal, erzielt man zwar Subbits, aber das sind dann Mondwerte, d.h. ohne jeden linearen Zusammenhang. Ich wollte mal einen 3000V Meßbereich und
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Windows 10 Disketten formatieren
hatte damals ANADISK bzw TELEDISK. Damit konnte man die ganzen CP/M-Formate lesen, 26 Sektoren zu 128 bytes und sowas. Auch 8", die großen Laufwerke werden ebenfalls vom uPD765 unterstützt. Aber eben nur FM ("SD") und MFM ("DD"), denn > Was mit einem FDC nicht möglich war, war das GCR-Format aus
Mass Storage macht. Den Decoderteil hat hier im Forum mal jemand als Proof of Concept auf einem ATmega implemtiert.
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
der boards.txt herausgesucht: uno.upload.speed=115200 unomini.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 mega.menu.cpu.atmega2560.upload.speed=115200 Und noch ein paar weitere Irgendwas scheint mit deiner Behauptung nicht zu stimmen! Harald K. schrieb im Beitrag #7887973
Veit D. schrieb im Beitrag #7888403: > Sein ATtiny402 ist nicht mit einem ATmega1284P u.ä. vergleichbar. Ja, der ist kleiner und billiger.