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STK500 kein VTARGET mehr?
Atmega selbiges ergebnis... und ich hab nun schon 8 Atmega's durch...
Programmiermethode eingestellt und auch aufm Board richtig gejumpert. Nun Seite 8, an meinem HV-Port D901 eine BAT74. Auf Pin1 hab ich meine 4.99V nun. An Pin 2,3 und 4 hab ich nichts mehr anliegen, vermutlich die BAT74 defekt?
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SMD Bauteil identifizieren
Habs gefunden: BAT54 --> SMD Schottky Diode
Nach dem Diodes-DB müsste die BAT54 dann aus Mai 2002 stammen: http://www.diodes.com/datasheets/ds11005.pdf Arno
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kosten einer platine incl. bestücken
meine Stückliste sieht so aus: C1 ~1,5µF/35V D C2 ~4,7µF A C3 100n 0603 C4 47p 0603 D1 BAT54S SOT23 D2 BAT54S SOT23 D3 6V2 Minimelf D4 BAT54C SOT23 IC1 12F629 SO-8 LED1 warmweiss 0805 LED2 warmweiss 0805 LED3 warmweiss 0805 LED4 warmweiss 0805 LED5 warmweiss 0805
BCP 55-16 SOT223 T2 BC847 SOT23 T3 BF511 SOT23 T4 BF511 SOT23 T5 BF511 SOT23 T6 BC847S SOT363 T7 BF511 SOT23 T9 BF511 SOT23 T11 BF511 SOT23
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-0,5V erzeugen
kleiner Überschwinger bei Lastwechsel, Start oder Powerdown und > der OP-Amp ist gekillt. Die BAT54 sind mir ausgegangen und müssen erst bestellt werden. Sonst schaut die Lösung besser aus als die vorige.
Fabian S. schrieb im Beitrag #7620476: > Die BAT54 sind mir ausgegangen und müssen erst bestellt werden. Sonst > schaut die Lösung besser aus als die vorige. Wenn man die BAT54 verwendet, könnte man es
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Verlustarmer Gleichrichter
du denn verbauen, dass es auf den letzten Cent ankommt? BAT54S kostet 2,5 Cent das Stück . . . MfG Falk
@ Falk Brunner: Danke, die BAT54S schaut schon mal gut aus :) 2,5 Cent sind voll im Rahmen, 10 Cent mehr oder weniger sind allerdings schon problematisch, es geht tatsächlich um eine Serienentwicklung. @Jens G.: 28 Cent sind
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KiCAD: SOT323 aus libcms scheint defekt zu sein
Das SOT323 passt z.B. für die BAT54. Die Zuordnung von Pinnamen zu Nummern muss man immer kontrollieren, da bin ich schon öfter reingefallen und es lässt sich hinterher nur schwer ausgleichen.
Keine Ahnung, aber im Datenblatt der BAT54 ist SOT-23 als Gehäuse angegeben. Nettereweise gibt es die mit 4 verschiedenen Pinbelegungen (eine einfache und drei doppelte Varianten).
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RF Detector Diode
dAc schrieb im Beitrag #6010655: > BAT62 könnte dein Freund sein! Infineon BAT62: Diode capacitance max 0.6 pF Infineon BAT15: Diode capacitance max 0.35 pF Infineon BAT24: Diode capacitance max 0.23 pF
Koppelkondensatoren und Dioden verwenden. Diode Finder schrieb im Beitrag #6011006: > Infineon BAT62: Diode capacitance max 0.6 pF > > Infineon BAT15: Diode capacitance max 0.35 pF > > Infineon BAT24: Diode capacitance max 0.23 pF Die *BAT62* macht sich gut bis mind. 30MHz (mit höheren
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Geräte defekt nach Phantomspeisung
habe. L3701 ... L3704: FERRITE BEAD(0603)120OHM/600mA TAI-TECH/FCM1608KF-121T06 D3701: SCHOTTKY BAT54AW-L SOT-323 Audio Codec: C.S ALC3236-VB2-CG MQFN-48 REALTEK AUDIO CODEC Was meint ihr? Reicht es den Audio Codec vorerst nur zu tauschen? Oder ist noch mehr kaputt? Wo bekomme ich den am
Die BAT54 Dioden haben die Überspannung sicher auch nicht überlebt. Die gehören zur Stecker Erkennung.
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Ladungspumpe berechnen
umstellen. >10uF im "Ladezweig". Diode hat 0,3V Flussspannung und ich nehme die Nimm einem BAT54-S, da hast du 2 Dioden im kleinen SOT23 Gehäuse.
10R Widerstände können, so wie Falk schon gesagt hat, weggelassen werden. Das mit der Doppeldiode BAT54-S ist eine gute Idee, den Trick kannte ich noch nicht. Das Aufladen hängt auch von der Frequenz ab. Bei 40kHz können auch 1µF Vielschichtkondensatoren angewendet werden, wegen des besseren Wirkungsgrades
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
@Harald: Du meinst eine Bat54C für beide Relais (und das mit der Z-Diode lassen)?
Andi S. schrieb im Beitrag #5047893: > Freilaufdiode ist da, eine BAT54C für beide Relais. Stimmt, die Art der Darstellung auf ein anderes Versorgungssymbol hat mich verwirrt.
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Problem mit Funktionspointern
3,0x20,0x10,0x20}, // ^ {4,0x80,0x80,0x80,0x80}, // _ {2,0x04,0x08}, // ` {4,0x20,0x54,0x54,0x78}, // a {4,0x7E,0x44,0x44,0x38}, // b {4,0x38,0x44,0x44,0x28}, // c {4,0x38,0x44,0x44,0x7E}, // d {4,0x38,0x54,0x54,0x58}, // e {2,0x7C,0x0A}, // f {4,0x98,0xA4,0xA4,0x7C
0x24,0x24,0x18}, // p {4,0x18,0x24,0x24,0xFC}, // q {2,0x7C,0x04}, // r {4,0x48,0x54,0x54,0x20}, // s {3,0x04,0x3E,0x44}, // t {4,0x3C,0x40,0x40,0x3C}, // u {5,0x0C,0x30,0x40,0x30,0x0C}, // v {5,0x3C,0x40,0x3C,0x40,0x3C}, // w {5,0x44,0x28,0x10,0x28,0x44
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
Aufbau funktioniert, dachte ich als nächstes darann, alles auf eine Platine zu setzen :-) > > Das BAT der Lithium-BATTERIE hängt in der Luft, ich sehe sonst nur BAT+ "BAT" abgeändert in "BAT+" > > MPU6050 VLOGIC / Pin 8 wird nur gestützt, die Spannung fehlt (Datenblatt > p39). angepasst.
angeschlossen werden. Wäre eine 3V oder 3,3V Knopfzelle mit den davor geschalteten Kondensatoren (s. Schaltplan V2) als Versorgung denkbar? > Noti schrieb: >> Das BAT der Lithium-BATTERIE hängt in der Luft, ich sehe sonst nur BAT+ > Stichwort dazu: einfach zwischendurch immer wieder einen DRC
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LL-MOSFET über mehrere Signale schalten. So richtig?
an dieser Stelle bereits Einwände. Ein Problem sehe ich allerdings in den Forward-Spannungen der BAT54C-Dioden. Der Mikrocontroller erkennt laut Datenblatt einen Low-Pegel noch bei 0,66 V. Bei ca. 0,35 V Forward-Spannung einer BAT54C sollte das - zumindest beim Drücken des Tasters - immer zuverlässig
die Angabe, dass ein Low-Pegel hier ca. 0,4 V betragen kann. In Summe mit der Forward-Spannung der BAT54C liegt man hier nun - abhängig von Forward-Strom und Umgebungstemperatur - über den 0,66 V. Es ist also durchaus möglich, dass der aktive Alarmausgang der RTC unter bestimmten Umständen nicht von
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Trottel such' mir genau das EOL-Produkt raus :( https://www.mouser.de/Search/Refine.aspx?Keyword=BAT54XV2
dem Chirp Sensor sieht nämlich sehr sehr gut aus!! Erst nochmal zur Diode: nimm so eine einfache BAT54, die ist unkritisch: https://www.reichelt.de/schottkydiode-200-ma-30-v-sod-323f-bat-54j-nxp-p219408.html?&trstct=pos_9 In dem Chirp Original https://github.com/Miceuz/PlantWateringAlarm/blob/master
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USB-Soundkarte zu einem Spannungslogger umbauen, wie die Eingänge schützen?
max.: 1,25Vrms Das sind wohl die Werte vor dem Kondensator?! Daraus kombiniert: 1,25Vrms = 3,54Vss Bedeutet das, am "nackten" Line-In-Eingang des Chips dürfen maximal 3,54V anliegen? (und wie passt dann die Vorspannung der Eingangspinns von ca. 1,40V in das Konzept?)
jeweils > eine Diode nach VCC und GND machen an. Danke Olaf! Also eine Diode 1N4148 (oder besser BAT41 oder BAT42 ?) von GND (Anode) nach IN (Kat. und eine von IN (Anode) nach VCC (Kat.)? Olaf schrieb im Beitrag #6229730: >> Das ist schon ein saftiger Unterschied zu den am >> Uref-Glättungskondensator
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Laptop an einem modifizierten Adapter - über das Zigarettenanzünder-Netz!?
abwandeln. VG ps Das muss ich noch genauer herauskriegen, mit welcher Speisespannung deas ASUS K 54 läuft.
da sind gleich 8-16h verbraten, ohne viel erreicht zu haben. Dann kommt auch noch der Akku des PKW`s dazu. Die sind nur Starterbatterien, die nur Kurzzeitig hohe Ströme liefern um dann wieder geladen zu werden. Neben den Aufwärtswandler bräuchte man noch eine Low-Bat Funktion um die "start"fähigkeit
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Kurzschluss.was ist hier passiert?
Board kann sowohl über USB als auch über externe 5V versorgt werden. Zwischen V_USB und VCC ist eine BAT54 Diode geschaltet, die, so denke ich die Funktion hat die Spannungsquelle auszuwählen. Diese Diode wurde dabei wohl beschädigt. Mir ist nicht so ganz klar warum dies die Folge vom Kurzschluss zwischen
Hi, unverbindliche Produktinfo: http://www.vishay.com/docs/85508/bat54.pdf welche ist es denn genau, es gibt welche mit zwei Dioden drin. Und dann noch so rum oder so rum oder ganz anders herum. Und 200mA Spitzenstrom ist IMHO auch ein wenig grenzwertig. ciao
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Bauteil Name/Typ gesucht (Laptop Mainboard)
http://www.s-manuals.com/smd/wv wv4 gibt es dort. demnach eine BAT54S 22 ist Produktions-Charge
mir leider > nichts brauchbares. Weniger ist meistens mehr: Google Bildersuche nach WV4 führt zu BAT54S und www.vishay.com/docs/85508/bat54.pdf MfG
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Transistortester AVR
LM7805 (TO220) 4. Schaltregler wie Traco 1-2450 Die Kondensatoren sind jetzt nur noch im 2,54 mm-Raster zu bestuecken. Das TO220-Gehaeuse vom 7805 schluckte zu viel Platz. Im Dateianhang sind wieder die Eagle-Boardfiles, PDF´s, PNG´s und die Bauteilliste. Gruss Asko.
ATmega-Fassung. Dann duerfte sich die sache nur noch auf doppelseitiger Platine sinnvoll machen lassen. (DuKo´s vorrausgesetzt) Dann sitzt der Kondensator WIRKLICH direkt an den Pins VCC und AVCC (maximale Leiterzuglaenge 2,54mm) Gruss Asko.
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
Erfahrungen? Klar, ich kann und werde die mal anschreiben. Old-Papa Oups! Ich sehe gerade, die Bat54S habe ich falsch gezeichnet. Die jeweil obere Diode mus anders herum.
dann kann es ja eigentlich nur der OPV selber sein. Die Widerstände sind alle im grünen Bereich, die BAT54S zeigt zumindest beim Test im eingebauten Zustand keine Auffälligkeiten. Ich werde jetzt noch das Vergleichsgerät vermessen.... Old-Papa PS: Nur mit einer Zelle Anschluss für Anschluss die
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BAT160C LTSpice Modell
Ich habe das Problem jetzt umgangen, indem ich mich am Modell des BAT54C orientiert habe, welches auch auf der NXP Homepage erhältlich ist. Mit Hilfe diesen Modells habe ich jetzt einen dritten Anschluss im Modell eingefügt. Nun funktioniert mein Modell auch fehlerfrei
Vielen Dank für die Bestätigung meines Modelles. Helmut S. schrieb im Beitrag #3064695: > Ich hätte das ohne extra Symbol gemacht. Ich habe schon vor ein paar Monaten mal das Symbol für die BAT54C gezeichnet. Von daher hat es sich angeboten dieses Symbol
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Schottky Diode an zwei Spannungsquellen - Spannung
Durchlassstrom zulässig ist, desto mehr Sperrstrom taucht auch auf. Nimm für die Schaltung eine BAS40, BAT54 oder eine andere, deren Maximalstrom bei nur 100mA oder weniger liegt. Und rechne damit, dass bei höheren Temperaturen der Sperrstrom trotzdem merklich ansteigt. Siliziumdioden, e.g. 1N4148, verhalten
HildeK schrieb im Beitrag #6478457: > Nimm für die Schaltung eine BAS40, BAT54 oder eine andere, deren > Maximalstrom bei nur 100mA oder weniger liegt. Oder nimm für R1 statt einen 10k Widerstand, einen 100R Widerstand.
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FAN5333X will nicht
Komponenten. Schaltplan ist die "typical Application". Ein Bild vom Layout findet Ihr im Anhang. D3: BAT54 L3 : 10µ TDK SLF7045 R13 : 18 Ohm R1 : 100k C9 : 10µ C10 : 1µ Es geht um vier weiße LEDs in Serie (SML512 Vf=3.3V) Optisch keine Kurzschlüsse. Durchgangsprüfer meckert auch nicht. SHUTDOWN
den FAN5333 auch schon verwendet, auch in Serienprodukten. Ohne Probleme bisher. Ach ja: Eine BAT54 ist schon etwas mieselsüchtig. Aber das wird nicht das Problem sein ;-)
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1N5817 Schottky Alternative
schaue mich nach Ersatztypen um. Vishay 10BQ015 scheint die 1N5817 etwas zu übertreffen. Auch die BAT42W/43W klingt nicht schlecht. Was ebenfalls in Frage käme, wären Dual-Typen, primär common cathode. z.B. etwas i.d.A. BAT54C, die schon grenzwärtig bis unterhalb liegt. Ansonsten alle normalen
[c] BAT60B,#W5 3A 10V Schottky SMD Diode, Ir 15uA, Vf 0.38V@100mA, Vf 0.5@500mA, Vf 0.6V@1A, Ptot 350mW SOD-323 LCSC C22638 0,035 € BAT60JFILM,#60 3A 10V Schottky SMD Diode, Ir 1-150uA, Vf 0.28V
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Absichern 74HCT
Umfang/Nutzen)? Macht vielleicht eine TVS Diode hier pro Eingang Sinn? Externe clamping Dioden (z.B. BAT54S)? Eine Z-Diode? Ich bin kein Profi und würde mich wirklich sehr über konstruktive Vorschläge freuen. :-) Mit freundlichen Grüßen, Ben
Falk B. schrieb im Beitrag #7517815: >> Externe clamping Dioden (z.B. BAT54S)? > Das ist das Mittel der Wahl! Je eine Diode nach GND, eine nach VCC. Aber > an VCC muss dann ein fette Z-Diode ran, damit im Fehlerfall VCC nicht > hochgezogen werden kann. Wenn man es besser
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Vergleichbare Bauteile finden?
Ersatz denkbar. Hat die selbe Spg., ist Schottky, hat den doppelten Strom und ist ebenfalls SMD. Gibt`s bei www.segor.de für wenige Cent. Die bei Reichelt erhältliche BAT48 dürfte auch geeignet sein.
BAT54... das hättest du mittlerweile auch selbst rausfinden können
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Transistorbeschaltung bei höheren Frequenzen
vermutlich soviel zu erreichen. Die Schottkydiode sollte schon eine schnelle, kapazitätsarme sein (z.B. BAT54). Auch der Transistor kann was ausmachen, i.A. aber eignen sich die BC-Typen noch ganz gut. Ich damit früher mal irgendwas von 5...10 MHz von 1.8V Level auf 3.3V gebracht. Aber wesentlich sind
ich leider momentan > nicht. Das ist _keine_ Schottky-Diode. Damit geht es nicht. Besorge dir BAT43, BAT54 o.ä. Grüße, Peter
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Seltsames Verhalten einer Überspannungsschutzschaltung
Folglich fließt durch R ein Strom von grob 300 µA. Dioden sind eine Doppeldiode in einem Gehäuse vom Typ BAT54S. Durch eine Strommessung stelle ich fest, dass der Strom I nach dem R durch die obere Diode fließt. Nach meinem Verständis kann das aber nicht sein, weil dann der Strom durch die Diode vom Punkt
Wie sind die Dioden im BAT54S verschaltet???
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Überspannungsschutz µC
Ja, Schottky Dioden sind hier das Mittel der 1. Wahl. Nimmst du z.B. eine BAT54S mit einem Serienwiderstand von ca. 1kOhm bist du auf der sicheren Seite was Spannungen über 5V oder auch negativer Art angeht. Grüße
Hallo Andi, eine BAT60A hat eine sehr kleine Flußspannung. Viele IC lassen nur max. 0,5V Überspannung zu. Das könnte für viele andere Schottky etwas eng werden. http://www.infineon.com/dgdl/Infineon-BAT60ASERIES-DS-v01
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Oszillator und Detektor für 5 GHz
Testoszillator. In meiner Bastelsammlung fand ich noch ein paar GHz- Transistoren BFP640 sowie Schottky- Dioden BAT62S. Es entstand ein freischwingender Oszillator, dessen Frequenz durch eine Lecherleitung bestimmt wird. Sie ist in Lambda/2 - Resonanz und besteht aus 2 Elementen eines vergoldeten Steckverbinders
W.S. schrieb im Beitrag #4306570: > DH1AKF K. schrieb: >> Das von der Schottky- Doppeldiode BAT15 gleichgerichtete Eingangssignal.. > > ..muß erstmal einen gehörigen Pegel haben, sonst passiert zwischen
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Ausgangstromerhöhung bei OP
mal gezeichnet: +--|>o--------+--|>o-- IN1 | | +--|>|--+ +---+--- IN2 | BAT54 | | | 100kPoti--1k--+ | BAT54 | +--|<|--+ | 0.47u | GND +-----------------------------------------------+ | +-----+ |
keinen Kurzschluss vermutet. Da der CD4093 nun mit 5V läuft, nimm statt der 1N4148 Dioden besser BAT54 Schottky Dioden.
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AVR Tutorial - Einkaufsliste
1 0.21 Euro GS 40 IC-Sockel, 40-polig, doppelter... 2 0.22 Euro BAT 43 DIODE 1 0.11 Euro HEBO 13 Hohlstecker-Printeinbaubuchse,... 1 0.21 Euro BL 2X10G8 2,54 2x10pol. Buchsenl., gerade, RM.
0.40 Euro LED 10MM GE LED, 10mm, diffus, gelb 4 0.40 Euro GS 28P-S IC-Sockel, 28-polig, superflac... 2 0.66 Euro BAT 46 DIODE 1 0.11 Euro 1N 6263 Schottky-Diode
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300kHz… 30MHz Generator
eher einen LM324 verwenden, wegen low dropout. Dann gehts auch mit einer Betriebsspannung. Die BAT54 ist eher für kleine DC-DC Schaltwandler usw. gedacht und bis 30MHz wahrscheinlich nicht linear.
Die BAT43 Diode ist schon mal nicht geeignet. Sie hat viel zu viel Sperrschichtkapazität. Die Bat17 ist schon besser geeignet. Ist aber eigentlich eine Mischerdiode und die HF Spannung darf 4VSS nicht überschreiten
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Mercedes Schlüssel SMD Bauteil defekt
> Batterien falschrum eingelegt? Sollte das nicht die Schottky Diode ("43W" Marking, eventuell BAT54CW) abfangen?
Dieter S. schrieb im Beitrag #8039373: > Sollte das nicht die Schottky Diode ("43W" Marking, eventuell BAT54CW) > abfangen? BAS40 von Nexperia. Hab keine Schaltung aufgenommen.
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Verzweifelt: Wie Widerstände und Kapazitäten eines Sperrwandler IC´s auslegen?
Hallo, also die Dioden sind alle nicht so toll. Ich habe sie durch ideale Dioden ersetzt. Die BAT54 halten die Spannungsspitzen nicht aus. Man schaue sich immer den Diodenstrom an und achte auf den Rückstrom. L2 habe ich jetzt auf 14µH festgelegt. Damit wird auf ca. 1,8KV geregelt. mfg klaus
Ich bin jetzt etwas verwundert. Selbst LT verwendet in der Beispielschaltung 1244.ASC die BAT54 Dioden obwohl über L2 eine negative Spannungsspitze von ca. 90V erzeugt wird. Die BAT54 ist nur bis 30V einsetzbar. Auch die MURS320 hat ordentliche Rückströme und es liegen Spannungen von ca. 235V
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Mikrofonverstärker
Thorsten S. schrieb im Beitrag #2320099: > Das Panasonic WM-61A ist als Mikrofon für einen Ultraschalldetektor > (aka. "Bat Detector") nicht gerade erste Wahl. ;-) Das war das "beste", was ich finden konnte
Thorsten S. schrieb im Beitrag #3744592: > PS. wir sollten die Diskussion mal woandershin verlagern, ist jetzt > inzwischen echt offtopic... Vorschläge wohin? Stimmt. Vielleicht hier im Forum zu dem BatDroid
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MSP430F1121A programmieren mit MSP430-FET
> FET-Debugger: Texas Instr. LPT-IF wählen Die sonst voreingestellten Standardwerte sollten für's erste gut sein. - Wird Deine Schaltung *UND* Dein FET auch mit Spannung versorgt?
E:\IAR\430\src\examples\Segger\embOS\embOSView.exe 06.12.2006 10:16:16, 49664 bytes IAR CSpyBat 4.7A (4.7.1.0) E:\IAR\common\bin\CSpyBat.exe 06.11.2006 17:59:48, 131072 bytes IAR Build 4.7A (4.7.1.0) E:\IAR\common\bin\iarbuild.exe 07.11.2006 09:04:40, 16384 bytes IAR Embedded Workbench
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Welche Ausführung hast du? Wenn du dir nicht sicher bist am besten nachmessen. BAT54 z.B. 1 Anode, 3 Cathode (eine Diode) BAT54A 1 Cathode, 3 gemeinsame Andode, 2 Cathode 2'te Diode (doppel-Diode= BAT54C wie BAT54A aber Dioden gedreht BAT54S jetzt sind Cathode und Andode zusammen
Ok. Thanks. But on circuit I see BAT54, his current is 0,1 A and it's works. Why?
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Probleme mit AVRStudio 5
to LCD-output and does not affect the voltage checking levels. #define BAT_OUT 150 // To adjust the warning-level and poor-level of battery check to the capability of a // low drop voltage regulator, you can specify the Option BAT_POOR=54 . // The unit for this option
Ich bin fündig geworden! Allerdings gibt es bei mir kein s sondern nur 0s. Hatte aber auf das Ergebnis keinen Einfluß.
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Teile für ARM Board
meiner HP: Lieferumfang: 1x PCB AVRSAM Version 1.01 + 1x SMD 40 Pin Sockel + 2x SMD Tantal + 1x Diode BAT54C + 1x SMD Kondensator + 7x2 Stifleiste Ein bischen Kleinzeug ist mit dabei, aber einigs muss man bei z.B. www.csd-electronics.de bestellen. [c] Um es Kurz zu machen: Ich hab einen AT91SAM7S256
AVRSAM (Lieferumfang: 1x PCB AVRSAM Version 1.01 + 1x SMD 40 Pin Sockel + 2x SMD Tantal + 1x Diode BAT54C + 1x SMD Kondensator + 7x2 Stifleiste) auf 15 Euro. Ich hoffe die Informationen sind für Sie ausreichend, ansonsten können Sie mich abends im IRC Chat oder per Email erreichen. Gruß, Dirk
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
Auge. Dann schau dir mal das angehängte Bild an. Das ist zwar nicht dein Transistor, sondern eine BAT54, aber das Gehäuse ist das selbe.
> Dann schau dir mal das angehängte Bild an. Das ist zwar nicht dein > Transistor, sondern eine BAT54, aber das Gehäuse ist das selbe. Und das bekommst du gelötet ohne das der verrutscht? Das probiere ich morgen mal aus.
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
auszuschließen: Ich meinte bspw. diesen hier: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A54;GROUPID=3045;ARTICLE=47522 Um daraus ein funktionsfähiges IR-Thermometer aufzubauen, ist mehr Aufwand erforderlich als bei einer Fotodiode (s. Link in meinem letzten Beitrag), aber eben mit dem
, was wiederum in einer starken Nichtlinearität des Ausgangssignals in diesem Bereich resultiert (s. Bild). Da eine Schottky-Diode wie die BAT54 ein wesentlich größeres IS als eine PN-Diode hat, sind hier die Ergebnisse vermutlich noch schlechter. Da du aber die Diode sowieso bestellt hast, kannst
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kann arm-none-eabi-ld mit thumb umgehen?
new project. btw: maybe you are interested: "http://www.mikrocontroller.net/topic/274543#new" it's a nice toy.. kind regards W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #2944604: > Karsten F. schrieb im Beitrag #2939335: >> I'm on linux , and find a ".bat" file extremely useless :-) > > sorry, but I disagree. You only need to convert a simple