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Treibertransistor
------ IC_max= 1A Uce_max= 12V (angenommene Betriebspannung der Last) wir wählen z.B. den BD139(NPN) oder BD140(PNP) mit B bzw hFE=25 erforderlicher Basisstrom zum sicheren und schnellen Schalten: IB= 5*IC_max / 25 = 200mA !! Wählen wir den PNP (Plus wird geschaltet - Schaltung ist
und berechnen den Vorwiderstand: Rv = (Uavr-Ube_sat) / IB= (5V-0.65V) / 6.7mA= 649.2 -> gewählt 680 Ohm Wenn es nicht auf schnelle Schaltgeschwindigkeiten ankommt sollte man immer FET's nehmen, da diese keinen Steuerstrom(Vorwiderstand) benötigen und in der Regel auch bei gleicher Last nicht so
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Transistor raucht ab und ich versteh nicht warum
5V schalten will, wäre folgende Auslegung dann richtig: R1: 270 Ohm R2: 68 Ohm Q1: BC547 Q2: BD137 Q3: BD138 Zur Ansteuerung eines NPN-Fets müssten die Basen von Q2 und Q3 zwischen Emitter von Q1 und R2 abgegriffen werden?
bauen ? Der BD245 ist ein Teil das 15A kann und mit 1uS auch noch langsam ist. Berechnen wir mal den Treiber: Der IRF9520 brauch um durchzusteuern eine Gate-Source Spannung von 10V. Zu dieser Spannung gehoert
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LED Lampe mit Kondensatornetzteil?
Kondensatornetzteil verbaut ist!! Phase geht über Minisicherung und 15 Ohm Widerstand an einen Kondensator mit 680nF (parallel dazu ein Entladewiderstand mit 220k) und dann einen SMD-Gleichrichter und Ladekondensator mit 4,7uF Kapazität (immerhin für 400V), dann 20 LEDs in Serie. Ist das die moderne Industrie
Beitrag #7148826: > Phase geht über Minisicherung und 15 Ohm Widerstand an einen Kondensator > mit 680nF (parallel dazu ein Entladewiderstand mit 220k) Und zur Strombegrenzung für so richtig hochfrequenzte Schaltvorgänge und Störungen (z.B. durch Umrichter und Schaltnetzteile) ist dann nur der 15 Ohm
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Mosfet Verstärker
aber der Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich ... krude. Wichtig ist aber der im
aber der > Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere > BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. Hier habe ich einen 2N2222 drin. > - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
40 fpr IC=150mA, VCE = 2V. Besser wäre ein ein h_FE = 10. Also I_B = 15mA als Basisstrom für den BD138. Damit sättigt der Transistor auch besser (U_CE < 0,2V), siehe Figure 2. https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BD136-D.PDF Max R. schrieb im Beitrag #5588531: > (Pull-Up) Kannst du uns das
schaltest. Achtung dann wird die Leistung aber auch in den Transistoren verheizt. Das könnte bei den BD138 und einem 13V/150mA (~1.9W) LED module je nach Kennlinie gerade so gutgehen. (BD138 kann PD=1W @TA=50°C)
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Schaltung ATmega8 (Servoansteuerung, Temperatur)
Servo, Schottky von 5V mit Kathode zum µC (VCC), Elko von Kathode nach GND. Der Transistor sollte ein BD135 oder ähnliches sein, R3 680 Ohm. R4 kannst du weg lassen. Wenn du die 800mA ausreizt, solltest du über einen FET nachdenken. Ein IRLZ34 wäre da eine gute Wahl.
Der Widerstand zum Gate mit 680 Ohm ist zu groß. Verringere mal auf 22 - 68 Ohm. Ein Kondensator, 100n, an AVCC würde auch nicht schaden.
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problem mit intel hex file und bootlaoder
6100 E2B9 EFEF E1B9 E0E0 E5B9 E0E7 E4B9 E0E0 E8B9 E7B9 EBB9 EAB9 EEB9 EDB9 E1BB E0BB E4BB E3BB E2E0 E4BD E0E0 E6BD E6EE E7BD E0E0 E093 8000 E1E0 E093 8100 1CD1 E0E0 E093 8700 E093 8600 E093 8900 E093 8800 E093 8B00 E093 8A00 E093 8D00 E093 8C00 E093 B600 E5E0 E093 B000 E0E0 E093 B200 E093 B300 E093 9000
7D85 0895 A091 0005 B091 0105 8091 0205 9091 0305 0E94 1002 0895 EC81 FD81 FA93 EA93 18CF EA1B FB0B 680B 790B 0895 7695 6795 F795 E795 0895 7A93 6A93 FA93 EA93 0895 AE17 BF07 8607 9707 0895 AC0F BD1F 0590 0D92 8A95 E1F7 0895 bitte um entschuldigung für diesen "hex-haufen" :) btw: die extrahierten
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Transistorschalter für Glühlampe 12V 5W
Der Transistor hält das sicher nicht aus, da ist zumindest ein BD135 notwendig, Basisstrom etwa 20mA (nicht nachgerechnet)und die Lampe auf die +12V Seite legen.
Wenn man einen BD135 Transistor nimmt und die Lampe auf die 12V Seite legt, leuchtet die Lampe so als ob man direkt auf 12V anschließt oder gibt es da Verluste?
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ESP8266 crash während updateWifi() - ist millis() das Problem?
/home/user/.arduino15/packages/esp8266/hardware/esp8266/2.4.2/cores/esp8266/heap.c line 174 0x4022bd94: wifi_param_save_protect_with_check at ?? line ? 0x4022bd7d: wifi_param_save_protect_with_check at ?? line ? 0x4022be67: system_param_save_with_protect at ?? line ? 0x4022be4a: system_param_save_with_protect
line ? 0x40105471: ets_timer_disarm at ?? line ? 0x401029fc: wDev_ProcessFiq at ?? line ? 0x4020bd00: esp_yield at /home/user/.arduino15/packages/esp8266/hardware/esp8266/2.3.0/cores/esp8266/core_esp8266_main.cpp line 56 0x4020bd7d: __yield at /home/user/.arduino15/packages/esp8266/hardware/esp8266
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ESP6288 WiFi-Modul Initialisierung
Hier gibt es die aktuelle Firmware vom Hersteller: http://bbs.espressif.com/viewtopic.php?f=5&t=680 Ciao, Rainer
Wenn ich mich nicht irre, arbeitet das Modul im Bootloader/Flash Modus immer mit 115'200 Bd.
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
nur bis auf -6.9V runter regeln, Das kommt ja ungefähr hin. Ersetze den TL431 durch einen 680 Ohm Widerstand von A nach K (den kannst du auch einfach drauflöten ohne den TL431 zu entfernen) und vergiss die Einstellbarkeit.
das Teil gewartet...ich Dussel Nein. Das war nicht umsonst. Du kannst vor dem LM317 noch einen BD643 vorschalten und diesen mit einer 24 Volt Z-Diode und einem 1k Widerstand ansteuern. Dann teilen sich der LM317 und der BD643 die Verlustleistung.
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[V] LCD-Einbauvoltmeter D69
habe. Die drei in Serie geschalteten Widerstände des linken Moduls(9694) sehen für mich eher wie 680k Widerstände aus. 460k ist mir weniger weniger geläufig und in der E24-Reihe auf jeden Fall nicht vorhanden. MfG 😉
. > Die drei in Serie geschalteten Widerstände des linken Moduls(9694) sehen > für mich eher wie 680k Widerstände aus. 460k ist mir weniger weniger > geläufig und in der E24-Reihe auf jeden Fall nicht vorhanden. > MfG 😉 Hallo Armin, Hast recht. Das sind 680K. Wie dumm von mir die Stellen zu
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Electret Mikrofon Beschaltung
Hier der Link vom Funkgerät https://ibb.co/bHD3bd Und hier vom Datenblatt des Mikrofon https://ibb.co/gjC1Uy Die Ohm sollten fast passen (600 vs 680 Ohm Impedanz) Die Spannung für das Micro passt ebenfalls. Max 10V. Funkgerät gibt 8V aus.
die 8V aus der Mic-In-Leitung raus (Pin1)? Der Anschlussplan wurde verlinkt.(https://ibb.co/bHD3bd) Die 8V kommen aus Pin 2 und ist, wie du vermutest, für dynamische Mikros. Man bräuchte noch einen Arbeitswiderstand und ein C zur Abtrennung der DC. Und kann ev. den R und die Cs im Mikrofon weglassen
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LED mit mehr als 16V
Abwärtswander fungieren kann. Dann wollte ich testen, welche der LEDs noch funktionieren. Also mit 5V und 680 Ohm Vorwiderstand an den LEDs herumgetastet. Nichts. Dann bin ich mit der Spannung sukzessive aufwärts gegangen, in der Hoffnung, dass der Strich auf der Leiterplatte den Minuspol markiert und ich wohl nicht mehr kaputtmache. Bei 16 V fing eine LED an zu glimmen, bei 24 V (immer noch 680 Ohm Vorwiderstand leuchtete sie richtig hell). Ich habe noch nie eine LED mit mehr als 4 V gesehen. Ich nehme an, dass hier mehrere LEDs auf einem Substrat untergebracht wurden. LED-Treiber ist ein
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Transistorfrage
hat jemand evt. doch eine Idee. Die beiden Transistoren mit denen ich experimentiert habe sind: BD679A und BD680A. Gruß Harald
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ULN2803 an 8 Ohm Lautsprecher
von deiner "Musik" ab, also ausprobieren. Der Elko muss den Strom aushalten können ((12V/2)-1V)/8 = 680mA, bringt ca. 3 Watt bei 100% Klirrfaktor. +12V --+-------+ | | 100R | | |E +------|< BD136 | | - ULN2803--+-
-+-------+ > | | > 100R | > | | > +------|< BD135 > | |E - > ULN2803--+--|<|--+--8Ohm--47uF-- GND
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Druckere Netzteil ausbauen und Elkos testen
h10032.www1.hp.com/ctg/Manual/c05784398.pdf und: https://support.hp.com/de-de/product/samsung-clp-680-color-laser-printer-series/16462332/how-to ciao gustav
manuals.by/%D1%81%D0%BA%D0%B0%D1%87%D0%B0%D1%82%D1%8C-%D1%84%D0%B0%D0%B9%D0%BB%D1%8B/%D0%BF%D1%80%D0%B8%D0%BD%D1%82%D0%B5%D1%80%D1%8B-%D0%B8-%D0%BC%D1%84%D1%83/samsung/samsung-clp-680-series-service-manual.html
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Lichtleiste mit Infrarotmodul, Lichtabhängig
Noch ein paar Tips: - wenn du für T2 den BD139 einsetzen willst dann solltest du auch im Layout einen zum Gehäuse passenden Transistortyp wählen - für den LDR ist sicher auch eine Stiftleiste angebracht, die Bauform hat er mit Sicherheit nicht
Hatte mal den BD139 drin, hab ihn aber warscheinlich entfernt und dann ausversehen einfach den BC337 dupliziert. Hm, dann macht der LDR halt einen kleinen Spagat :) Nein, spaß. Das werde ich auch noch abändern. Werde
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Craft
verwendet: Für Sound 6bit und für > Bild 2bit. Damit sind also 64 Farben möglich. Ich habe es mit 330 + 680 > Ohm Widerstände nachgebaut, geht auch. Ui... Kannst du mal ein Bild von deinem Nachbau hier einstellen? Gruß, Magnetus
GROUP=C122;GROUPID=3209;ARTICLE=8506;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=91v4h1LqwQVR1DDHY@Eyl5fe3720953e5bd674053d1081af9f8fe == http://www.reichelt.de/?ARTICLE=8506
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Was ist das für ein Störsignal?
einem Taschenradio ums Haus laufen. Hab ich gemacht, Eröffnungspost lesen. Radio war Tecsun PL-680. Außerdem mit Oszi UT81b, um sicherzustellen, daß es das richtige Signal ist. aIX4 schrieb im Beitrag #6534294: > Welche Frequenz ist das? Bild 6 ansehen.
einem Taschenradio ums Haus laufen. > > Hab ich gemacht, Eröffnungspost lesen. Radio war Tecsun PL-680. Außerdem > mit Oszi UT81b, um sicherzustellen, daß es das richtige Signal ist. Da kann man aber die Richtung feststellen, von wo es kommt. Irgendwann muß es schwächer werden. Es steht da nichts
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Elektret Mikrofonkapsel
mehrere 10 mV Signal. Der Arbeitswiderstand hätte ich jetzt eher mal so bei 10Kohm vermutet. Ein BD139 ist auch nicht unbedingt geeignet. Hier würde ein BC546 glaube ich besser gehen. Die Verstärkung kann aber mit dem 100 Ohm Emitterwiderstand bestenfalls 100 werden. Das aber auch nur, wenn als
Sorry, für den Mehrfachpost. Im Schaltbild ist ein BD135 eingezeichnet - das ist nicht die richtige Wahl, es ist außerdem ein NPN und der Emitter muss zum 100Ω-Widerstand zeigen. Nimm an der Stelle eine BC547C o.ä. und keine Leistungstransistor.
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Wegwerf-TV: Schaltnetzteil defekt?
anliegt. Also VCC liegt auch bei U101 richtig an. Allerdings sehe ich auf dem Zeigerinstrument (ICE 680R), dass die Spannung leicht schwankt. Die 15V brechen im Sekundentakt um ca. 0.5V ein. Wie im 1. Beitrag schon ausgeführt, schwankt die Leistungaufnahme zwischen 0.2 und 0.9W (ELV* EM600), wenn STBY
Tastkopfes an? Zwischen Primery-GND und Netz-L liegt ja nur eine Diode im Brückengleichrichter BD101. Das wird nett knallen. Das Netzteil an einen (nicht vorhandenen) Trenntrafo anschließen? @Sven S.: > Es ist C112, der dicke rote Kondensator. So verbeult, wie der ist... Ist nicht vergessen,
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
Ergänzungsschaltung voll durch - auch das könnte auf einen defekten BD139 hinweisen. Freundliche Grüße Peter
@Florian, PS Du hast den BD139 doch hoffentlich NICHT auf dem Kühlkörper des BDV64C montiert? MfG Peter
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Suche alternatives Bauteil - 2SB865
einer Stromverstärkung von 4000 sind selten. BST61, aber SOT89, würde zumindest 2000 erreichen. BD680 und MJE702 passen nicht: Zu wenig Stromverstärkung, zu langsam, zu hohen Sperrstrom.
Manuel schrieb im Beitrag #5836293: > Ich kann mir nicht vorstellen das 4000 wirklich nötig ist Ein BD678 reicht völlig.
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Einschaltstrombegrenzung
Marc Z. schrieb im Beitrag #7826533: > Hat jemand einen Tipp für mich? Anderen H-Treiber statt BD62120 oder diskret aufbauen erscheint mir einfacher.
Motor die Mechanik initial bewegen muss, oder die Endlagenabschaltung wird den auslösen. Werf den BD raus.
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
Der BD135 ist ein NPN Transistor und der BD136 ist ein PNP!
Carsten W. schrieb im Beitrag #6634663: > Der BD135 ist ein NPN Transistor und der BD136 ist ein PNP! Ja. Ist aber egal, ich habe sowieso nicht gelabelten SD335/SD336 Schrott aus DDR Zeiten da drin :-) Was das jeweils ist hat mir der Transistortester
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Transistor zum Schalten von 1 A / 12 V gesucht
einem ATmega8 ich eine Heizfolie (1 A / 12 V / 12 W) mit einem ATmega8 schalten kann. Mit einen BD140/BD139 sollte das Schalten von 1A ja möglich sein, jedoch ist der BE-Strom relativ hoch. MOS Transistoren kommen, wenn ich das richtig verstanden habe, aufgrund der relativ hohen GS-Spannung nicht
kaput gehen. Mit Transistoren müsstest du einen Darlington nehmen (NPN) und einen Vorwiderstand mit 680Ohm. Z.B. TIP120 Die Mosfet Variante ist aber immer besser, da die Verlustleistung (also Wärmeentwicklung) geringer ausfällt. Gruß Sascha
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PWM Lüfter-Endstufe
40kHz PWM-Signal aus einem PIC zwei PC Lüfter mit 24V steuern. Also hab ich aus nem BC547B und einem BD909 ne Darlington-Stufe aufgebaut und den Lüfter dann dran angeschlossen. Den "Minus-Pol" vom 24V Netzteil hab dabei ich mit dem "Minus-Pol" von meinem 5V Netzteil, das den PIC versorgt, verbunden. Müsste
einen Vorwiderstand von 4,7k Ohm einsetzt. Das sind dann bei den 12V etwa 2,5mA. Im Datenblatt vom BD680 ist aber der "Base-Current" mit 0,1A angegeben. Reicht bei dem Strom die Verstärkung aus?
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Haben Transistortester z.b. dieser ATMetga328 Transistortester Probleme mit Darlingtons?
Nachdem ich hier bei irgendwelche BD679 und BD680 von Reichelt mit komische Verstärkungswerte hfe<60 am Transistortester hatte, habe ich die beiden bei Mouser von ST bestellt nun jetzt zeigen die das gleich an, also sehr kleine Verstärkungswerte
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Darlingtonarry - einzeln und Leistung
TTL-Betriebsspannung. Die werden oft z.B. als Siebensegmenttreiber für LED eingesetzt. Ganz brauchbar sind die BD677/677A/678/678A/679/679A/680/680A/681/682, Darlington im Einzeltransistorgehäuse SOT-32, haben eine ähnliche Innenschaltung wie die ULN-Bausteine. Typ A mit Damper-Diode. IC_max=4A, U_CE=60/80/100V.
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OP-Schaltung: Rechteck zu Sinus
Da der max. Ausgangsstrom für den TL082 bei 2.8mA liegt, wäre 330 Ohm zu klein. Bei 680 Ohm liege ich bei 1.7mA, das ist ein guter Kompromiss denke ich. Mit 22 Ohm für R6 kann ich mich anfreunden. Dann liegt die Ausgangsspannung bei max. 8.3V, das sollte der TL082 mit ±12V als Versorgung
T1 bzw. T2 ist im Mittel (12V-4,8V) x 0,19A / 2 = 0,7W, was verkraftbar sein sollte. Eventuell ein BD139/BD140-Päärchen verwenden und auf einen kleinen Kühlkörper setzen. Eine Stabilitätsanalyse mit einem angenommenen Openloop-Ausgangswiderstand des TL081 von 300R und einer Eingangskapazität von 20pF
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
/www.radiomuseum.org/tubes/tube_ul84.html Schaltplan: http://www.jogis-roehrenbude.de/Philetta/BD283U-S-large.jpg Weitere Infos: http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Radio-Restauration/Betz-Philetta-Restauration/Philetta-Restauration.htm http://www.jogis-roehrenbude.de/BD283U.htm
Verstärkung, Kapazitätsverlust erstmal für fehlende Tiefen. In meiner Sammlung habe ich nur die BD273U und noch ein paar, die BD283U nicht. Gruß aus Berlin Michael
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(Hilfe) Riesiges LED Display (ca. 2700 LED's
-----------+ | | | 680R 680R | | GND ----------+-- ... ----------+ [/pre] Lukas Bonny schrieb im Beitrag #3691689: > 450x6 Pixel 450 x
watch?v=lBi44AlNSHM https://www.youtube.com/watch?v=qxMZFB90W8s https://www.youtube.com/watch?v=2BdYdFIWxOg
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Relais mit 5-12v Ansprechspannung?
kann man ein 5V Relais mit Strombegrenzung ausrüsten: [pre] 5-12V | +------+ | | 680R Relais | | +-----|< BD137 |BC547 |E >|-----+ E| | +--10R-+ | GND [/pre] So ein Relais https://www.reichelt.de/?ARTICLE=126954 zieht bei 3.75V an und hält 92mA aus. Der Transistor (BD137) übernimmt die überschüssige Spannung.
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µC Lab Power Supply
N'Abend, habe euch mal meinen Schaltplan beigefügt. T1: BC557 T2: parallele BD244 o.Ä. T3: BD139 OP's: TL072 Jetzt bringt sich da aber noch eine andere Frage auf, ich habe den Shunt vor den T2 um bei hohen Strom Uce zu senken. Dann kam mir aber die Idee einfach ein DC/DC Konverter
Eingangsspannung von 150% zurecht kommen (1...1.5). Wie wenig Volt+Ampere soll das Ding denn können, 1 BD244 reicht nur etwa für 20W=20V/1A.
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Suche MOSFET
billig. je nach anwendung muss es ja nicht gleich so ein bolide sein, gehen auch die kleinen typen (bd680 und abwärts) ich steuer mit den dingern steppers bis 30kHz, läuft tiptop. gruss, harry
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Transistor? oder was?
Trombo schrieb im Beitrag #3884066: > Welcher denn zB? BD680
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Joy-IT RD6006
Nachtrag zum letzten Schaltbild: Widerstand R9 in der Monostabilen Kippstufe hat einen Wert von 680K Ohm. Nun folgt der Einbau ins Gehäuse. Die zusätzliche Elektronik (auf dem Steckbrett) wird links neben der Platine mit dem Kühlkörper platziert. Alle Bauteile wzB der Leistungstransistor mit
noch ~45° Phasenreserve, bis zum Oszillator fehlt da also nicht mehr viel. Der Gleichstromtransistor BD439 mit seinen nur 3MHz ft frisst die Phasenreserve zuverlässig auf und zur Sicherheit ist da auch noch der Ausgangskondensator, der mit dem Ausgangswiderstand des Emitterfolgers einen Tiefpass bildet
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Warum sind meine selbst gewickelten Spulen so schlecht?
wuerd ein Keramikfilter empfehlen. zB ein ZTB455 https://www.schukat.com/schukat/pdf.nsf/index/A3008BD4A936C69BC1257D8700439DA2/$file/ZTB455E.pdf
Angeblich haben die hier mit 680µH eine deutlich höhere Induktivität. Die 180pF Schwingkreiskapazität für 455kHz muss extern angeschlossen werden. http://www.box73.de/index.php?cPath=82_104_106 Es gibt auch ein pdf-Datenblatt
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Labornetzteil beschleunigen
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3864549: > Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C Wenn Du einen 2N3055 aus moderner Produktion kaufst, dann ist da derselbe Chip drin wie im BD249. Nur das Gehäuse ist anders. Bei antiken Teilen sieht es anders aus. Der klassische 2N3055
Epitaxial-Planartransistor (das was wir heute kennen) gefertigt. Daher entspricht der 2N3055 von RCA eher dem BD249, die der anderen Hersteller tun dies weniger.
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FG504 Endstufe defekt
hohen Ruhestrom ausgelegt: So etwa je 20 mA für Q930 und Q940. Das ist einfach der Strom durch die 680 Ohm Widerstände gegen -15 V. Den Strom für Q950 usw könnte man aus der Spannung über R952 bzw. R1052 Ableiten - entweder 0,4 oder 0,9 V : das wären rund 20-50 mA. Und dann nochmal 50 bis 100 mA
Danke fürs hochladen. Kannst du mir noch sagen, wo du das Modell für den BD240A und BD239A her hast? Zudem wüsste ich gerne, woher du weißt, das genau diese Tranistoren verwendet wurden. Im Handbuch konnte ich keine Angaben zu den verwendeten Tranistoren finden. Ich habe
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Widerstände in einem DIL Gehäuse
her. Ich brauche 8 separate Widerstände in einem DIL Gehäuse (16Pin) gerade durch. Ausführung in 680Ohm/470Ohn/820Ohm/1KOhm Gibt es soetwas noch? hat jemand eine Idee wo ich soetwas herbekommen kann? Gruß, T.
verbindlich ist: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=42466;GROUPID=;SID=12TZcBS38AAAIAAF1L1Bo16204bd32122fe8f1001d5188740a818
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Hameg HM 605 defekt
(450V/500mA/20W), da kann ich den BF459 nicht nehmen, der macht nur 100mA, ansonsten habe ich nur BD-Typen im SOT-32-Gehäuse, zB BD139 (100V/1.5A/8W) und TFK S150T (sollte BD237 sein, 100V/4A/30W). Sonst könnte ich noch TO3-Eumel wie BU100 (150V/10A/15W) oder BU208 (700V/5A/7.5W) ausprobieren. Was
für die 70 bzw. 68 V-Wicklung; mit Belastung 2x4.7kΩ/2W parallel 81.7 bzw. 80.1 Veff (35mA), mit 2x680Ω/2W in Serie 81.1 bzw. 79.3 Veff (etwa 55mA), spricht für einen Wicklungswiderstand von etwa 21Ω ± 10%. Ich gebe das jetzt mal in die Simulation ein. Tatsächliche Belastung muss ich noch herausfinden
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
es tatsächlich ohne Q1, wobei beta laut Datenblatt auch weniger sein kann. Ich hätte noch einen BD437 (hfe 85-375, gemessen 300), damit probiere ich es morgen mal.
Bei schnellen Lastwechseln 0,5 auf 4 A und zurück entstehen aber 500-700 mV Transienten, je nach C1 680p oder 1N.
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Widerstände BD135
Ich habe eine LED (350 mA/2,5 V) über einen BD135 an einen µC angeschlossen. Leider scheinen meine berechneten Widerstände nicht zu stimmen. Durch die LED fließt nur ca. 1/10 des erwarteten Stroms. VCC ist 5,0 V aus einem stabilisiertem 5 V Netzteil
Windows-Rechner nichts falsches ausgeworfen hat dann hast du da rund 8Ohm, dann kannste dir auch den 680Ohm parallel sparen. Ausser es ist ein Wärme Problem, dann lass lieber beide drin ^^
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Festplatte von WD entsorgen? (wahrscheinlich Sektoren Fehler)
! Ganz grünau. Bau sie aus und spiele die passende Musik dazu: https://www.youtube.com/watch?v=Bd4zutzUIco MfG Paul
kostet ~50€ (2T 100€). http://www.reichelt.de/Interne-Festplatten-6-35cm-2-5-SATA/HTS541010A9E680/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121850&GROUPID=6139&artnr=HTS541010A9E680 https://en.wikipedia.org/wiki/HGST_Travelstar
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Telefon-Klingel-Verstärker ^^
http://www.reichelt.de/index.html?SID=17AvkLKKwQARIAAB9nxRg4a22aa272cddd90f6bd97ed7f8e16a58;LASTACTION=3;SORT=artikel.artnr;GRUPPEA=G11;WG=0;SUCHE=Telefondosen;ARTIKEL=WK%20955-AP;START=16;END=16;FAQSEARCH=Tonrufzweitger%E4t;FAQTHEME=-1;FAQSEARCHTYPE=0;STATIC=0;FC=680;PROVID=0;
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Anfänger Warenkorb
32.768 kHz) - 10 Dioden 1N4148 - 10 Transistoren BC557 (Komplementärtyp zum BC547) - 2 Transistoren BD139 - 2 Transistoren BD140 - 1 LM324 Keine Panik, das ist sicher noch im Budget drin (aber wenn Du sparen willst: 100 g Lötzinn wären IMHO auch übrig genug... ;-) ). Die BD139/140 kommen mit höheren
aller gängigen Werte mitzubestellen, als da etwa wären: 10, 22, 47, 100, 150, 220, 330, 470, 680, 1k, 1.5k, 2.2k, 3.3k, 4.7k, 6.8k, 10k, 15k, 22k, 33k, 47k, 68k, 100k, 220k, 470k Das sind 24 Posten. Da 10 Kohleschicht-Widerstände 33 Cent kosten, schlüge der Spaß mit 7.92 Euro zu Buche. Dafür
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Analogsignal auslesen und auf Display darstellen
Christoph Maass schrieb im Beitrag #5293104: > Arduino_Analog_Read_Pin_Test.vi (683 KB, 17 Downloads) 680 kB um eine Analogspannung zu messen und auf ein simples Charakter-LCD zu schmeißen, ist schon eine Ansage ... Hat sich der NI-Support schon zurückgemeldet?
Forum) ebenfalls weitere Tipps einbringen: https://forums.ni.com/t5/LabVIEW-Interface-for-Arduino/bd-p/7107 Ich selber würde Dir gerne helfen, kann Dein VI aber leider nicht öffnen, weil ich bei Version 8.6 hängengeblieben bin. Zudem bin ich etwas außer Übung in Punkto Labview und bin daher vermutlich
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RS485 bus mit Fleury Uart
Mach mal die Widerstände R12 und R13 (Bias) kleiner (470 Ohm). Das liegt mit 680 Ohm hart an der Grenze.
Guten Morgen Markus, Der Gesamtwiderstand ist: 680+680+60(120/2) = 1420 Ohm An 5V ergibt das einen Strom von (5/1420) ~ 3,52 mA, 3,52 mA an 60 Ohm ergigt eine Spannung von 211 mV. Durch Bauteiltoleranzen kann das am MAX485 knapp werden mit RO=1