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OT: BD680 in SMD
vielleicht kann mir trotzdem jemand helfen. Ich suche einen Darlingtontransistor in SMD, so ähnlich wie den BD680. Muß nicht die gleichen Spannungs und Stromwerte haben, kann auch kleiner sein. Hat da jemand ne Idee? Optimal wäre es wenn man den bei Reichelt bekäme damit ich nicht in der Weltgeschichte rumbestellen
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Bd680 mit ne555 schalten
Wenn Du mit dem BD680 5V schalten willst: Emitter an 5V, Basis über 1k an 555-Ausgang, Kollektor an Verbraucher.
P.S. Der BD680 schaltet durch, wenn Ausgang-555 low ist. Aber das weißt Du bestimmt.
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Schaltung schaltet falsch
Das sind LED-Stripes die haben schon Vorwiderstände, aber ich schalte doch den BD680 mit dem Arduino, welcher auch 5 Volt hat. Da müsste der BD680 bei +5V zu machen und bei Masse auf oder steh ich komplett auf der Leitung ?
Felix V. schrieb im Beitrag #5669348: > Naja wie wäre es denn dann richtig ? Die BD680 mit 12V zu /schalten/.
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Neue Library: RFID Desfire EV1 Karten mit Arduino programmieren
nicht sparen. Er macht den Anschluss des Seckernetzteils "Idioten - sicher". 2.) Ein Elko for dem BD680 ist nicht nötig, da die Battarie der größte Elko ist, den man sich vorstellen kann. Er ist sogar schädlich, da der BD680 dadurch unnütz hohen Strömen ausgesetzt wird. Denn der Teensy schaltet den
es am Besten wäre ein 12 Volt Wechselstrom Netzteil zu verwenden. Und zwar weil - wie gesagt - der BD680 beim Durchschalten dann nicht jedes Mal die Elkos im Netzteil entladen muss. Das ist auch für das Netzteil nicht gut denn der BD680 schaltet u.U mehr als einmal pro Sekunde. Bei einem simplen Trafo
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S8050 Reihenschaltung?
. schrieb im Beitrag #7779089: > Oder man nimmt einen in einem etwas größeren Gehäuse: Aus der BD Reihe habe ich 3 Stück bd680a rum liegen. Würde es schalten bei 3.4v?
Ja - lies bitte im Kontext; es ging um die 3x BD680A, die er noch im Schub fand, NICHT um die 2SS8050 aus seinem Sortiment.
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Stepdown BD9G101G sporadische Überspannung am Ausgang
in den FB, das mag er nicht. Link: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/465273/ROHM/BD9G101G.html
du wirklich sicher, dass zwischen der via des FB-Spannungsteilers und der via der Versorgung des BD9G101G eine niederimpedante Verbindung vorliegt? Wenn du dir die freigerechnet GND-Fläche anzeigen lässt ist nicht zufällig ein Loch im Bereich unter dem BD9G101G, oder? Kannst du im Fehlerfall evtl.
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AQV252GA steuert nicht voll durch
/ 680 = 4mA 4 - 1,5 = 2,5 / 680 = 3,6 mA 3,5 - 1,5 = 2 /680 = 2,9 mA > Benötigt also ein Labornetzteil zum einstellen der Spannung auf der IR > Seite, weiterhin 2 Amperemeter (DMM) und optimal noch
Darlington) Sonstige in großem Gehäuse: 2SC3281 NPN 200V 15A 2 Stück 2SA1302 PNP 200V 15A 2 Stück BD245C NPN 100V 10A 3 Stück BD246C PNP 100V 10A 3 Stück BD139 NPN 80V 1,5A 8 Stück NPN-Transistoren in kleinem Gehäuse: BC547B 45V 100mA ca. 100 Stück Widerstände habe ich eine Kiste von
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Lüfterregelung
Nein, 2N3055 ist ein NPN Type. BD680 ein PNP Type.
Gelegenheit, um Dir die entsprechenden Datenblätter anzuschauen, bevor Du solche Fragen stellst! 2N3055, BD680 und ULN-ICs sind nicht dasselbe.
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Netzgerät Bausatz Überlastung
Potis sind alle noch intakt: POT3 = 10K, POT1 = 500R, POT2 = 500R. Um die Transistoren (T1/2 = BD 249C Bipolartransistor, NPN, 100V, 25A, 125W, SOT-93) messen zu können muss ich die noch auslöten, beim IC hilft wahrscheinlich nur tauschen.
Ich hab T1, T2 und T3 ausgelötet und getestet. T1 und T2 sind beides NPN Transistoren (BD 249C). T3 ist ein PNP Transistor (BD 140 STM). T2 ist durchgebrannt, der hat von C>B 0.8V und E>B 0.77V Flussspannung, wo er eigentlich sperren müsste. T1 hingegen ist noch intakt, weil er von C/
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STM32F401 C-ISR durch Assembler-ISR ersetzen
, r3, #31 8004bcc: d4fb bmi.n 8004bc6 <USART2_DMA1_Stream6_IRQHandler+0x4a> 8004bce: 680b ldr r3, [r1, #0] 8004bd0: 4a0c ldr r2, [pc, #48] ; (8004c04 <USART2_DMA1_Stream6_IRQHandler+0x88>) 8004bd2: 24ac movs r4, #172 ; 0xac 8004bd4: fb04 0303 mla r3, r4, r3, r0 8004bd8: 3304 adds r3, #4 8004bda: 60d3 str r3, [r2, #12] 8004bdc: 680b ldr r3, [r1, #0] 8004bde: fb04 f403 mul.w r4, r4, r3 8004be2: 5903 ldr r3, [r0, r4]
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
#5928843: > Schaltplan von der aktuellen Schaltung Was für eine blöde Idee, den Gleichstromtransistor BD238 über 11k bei 4kHz auszuräumen. Freilaufdiode für die Drossel fehlt auch.
nämlich getrost eingespart werden)! Arnos Schaltung ist sogar noch einfacher und sollte mal mit zwei 680R Widerständen simuliert werden.
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[V] diverse Bauteile
LTST-C170YKT, LED SMD €1,00 11 Stück RB051L-40TE25 Schottky Diode, 40V / 3A, SOD-106 €0,50 5 Stück KF120BD-TR LDO-Regler 12V/500mA €1,50 15 Stück LF120CDT LDO Voltage Regulators 12V 0.5A Positive €2,00 4 Stück HUF75542P3 MOSFET 75A 80V N-Ch UltraFET 0.014 Ohm €3,00 7 Stück Relais Finder 36.11.9.005.000
Quarz 8MHz, HC-49/U-S €1,50 1000* Stück Widerstand 33K 1% SMD 0603 €1,50 1000* Stück Widerstand 680R 1% SMD 0603 €1,50 1000* Stück Widerstand 10R 1% SMD 0603 €1,50 1000* Stück Widerstand 1K5 1% SMD 0603 €1,50 1000* Stück Widerstand 330R 1% SMD 0603 €1,50 1000* Stück Widerstand 470k 1% SMD 0603
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Hallo Markus, wegen Kaliebrierung für beide Wiederstanden, meine Idee ist jetzt einfach: U1/U2 = 680/(470k + delta) wo U1 - U für 680 U2 - U für 470k also kann man delta berechnen und bischen alles beser wird gezeigen. Sonst 1% Wiederstand wird nur für 680 nötig. Viele Grüße.
int R_L_VAL EEMEM = 680; [/code]
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Darlington-Transistor an Open-Collector
Bei dem BD 680 muß E an 40V und C ist der Ausgang. Das Ucemax Problem kann man mit einem Optokoppler lösen, der muß dann aber auch 40V vertragen. Die Sendediode kann man an die 12V anschliessen.
Michel W. schrieb im Beitrag #6902307: > Mein erster Ansatz ist ein Darlington Transistor (BD680) (PNP): > Collector an Akkuspannung. > Basis mit Vorwiderstand an Open Collector Ausgang. > Emitter an DCDC-Wandler. Nein, Emitter an Akkuspannung, Kollektor an Ausgang (DC/DC-Wandler)
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PWM-Schaltung verbessern?
Schaltflanken)? Den BC141 gegen etwas stärkeres mit mehr Verstärkung austauschen um dann evtl. jeweils 2 BD249C parallel ansteuern zu können, damit die BD250C dann etwas mehr Strom auf die Basis bekommen? Wo seht ihr den Hinkefuß in dieser Schaltung. BC141-16 NPN/60V/1A/0,8W/Verstärkung 100 bis 250 BD249C
oder? Habe mir nochmal die Originalschaltung angesehen ohne Kontakt zum Werkstück kann der NPN BD249 nicht die Basis der PNPs BD250 runterziehen so das die leiten. Kontakt zum Werkstück ist da aber es tut sich nichts, ich vermute es liegt deswegen am ersten BD250 oder an den 4 BD249. Deswegen könnte
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Luftqualität messen
zu bequem selbst zu suchen. Das ist die Gattung der Faulpelztrolle. Solche Sensoren wie den BME680 schau Dir an.
Wie kann ich den Treiber für den BME680 in den Raspberry installieren?
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Pkw: 12V für LED-Beleuchtung auf 5V reduzieren
recherchiert habe bedeutet 681 in Ohm 680. Es bedeutet 68 mal 10 hoch 1, also 68 mal 10 = 680.
Gesamtstrom. Also hier ca. 40 mA ?. Dann geht das mit dem Transistor im Bild ohne weiteres. Sonst eine BD-Type nehmen und Widerstände entsprechend anpassen. Im Bild sind die Einzelwiderstände (680Ohm) vor den LEDs nicht gezeichnet. Vorteil gegenüber Spannungsstabilisator-IC ist, man braucht nur zwei
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RGB LED-Würfel 4x4x4
? Ich hab auch einen Cube mit einem PIC gebaut, und betreibe die LEDs mit Darlington Transistoren BD680 (PNP) an 5V und mit einem 100R für R bzw. G und 120R für B. über ein Open Collerctor Schieberegister TPIC6B595 an GND. Der Strom pro LED ist ca. 15mA. Da mein Cube ein 8x8x8 ist und 16x gemultiplext
> betreibe die LEDs mit Darlington Transistoren BD680 (PNP) an 5V > und mit einem 100R für R bzw. G und 120R für B. über ein Open > Collerctor Schieberegister TPIC6B595 an GND. Der Strom pro LED > ist ca. 15mA. Da mein Cube ein 8x8x8 ist und 16x
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Mit Transistor Thyristor abschalten
S. schrieb im Beitrag #6125441: > Danke, da fehlt mir jetzt der BC 327 zum probieren. BC 516 oder BD > 680 habe ich nur hier. Macht das Sinn? Hatten wir diese Aussage von dir nicht erst kürzlich im Zusammenhang mit einem kleine Beeper? Und du bist dem Rat, dir ein paar sinnvolle Halbleiter zu kaufen
Zusammenhang mit > einem kleine Beeper? Der beept jetzt mit Hilfe eines NE556. Daher brauchte ich den BD 680 nicht mehr.
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Konstantstromquelle mit KiCad simulieren
Meinst du die hier? .title KiCad schematic .include "absoluterPfadzu/BD680.lib" .include "absoluterPfadzu/TL082.lib" V2 in 0 PULSE(3 3100m 10m 1 1 0 2) R3 VS Net-_Q1-Pad2_ 0 R1 Net-_Q1-Pad3_ 0 20 V3 VCCm 0 -15 V1 VCC 0 15 XQ1 Net-_Q1-Pad2_ Net-_Q1-Pad1_ Net-_Q1-Pad3
#6520883: > Allerdings gibt die Simulation nicht das aus was ich erwarte. Q1 passt nicht, der BD680 ist ein _PNP_ Darlington Transistor. Es wird ein NPN benötigt, z.B. der BD681.
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Rubycon 120u//570V echt oder nicht?
BD1 arbeitet als Brückengleichrichter und über C1 liegen 320V an. Wozu diese Spannungsverdopplerstufe dienen soll, kann ich mir nicht erklären. Im Datenblatt des DAP013 ist sie nicht zu finden. Ich
> Im Leerlauf arbeiten BD1, C2, C3 als Spannungsverdoppler und die > Spannung an C1 kann auf 650V ansteigen ... Wer baut so eine Scheiße ...?! Ist das schon wieder eine neue Masche zur geplanten Obsoleszenz? Maximaler Schaden
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Dimensionierung 24V Balancer für 2x12V Bleibatterien mit TL431
eine Darlingtonschaltung oder ähnliches gebaut. Darlington habe ich als fertige Transistoren da, BD680. Ich werde das zusammen mit der Lampe am Wochenende testen. Da fällt mir ein: Sieht die Last, sollten zufällig beide Balancer aktiv sein eigentlich 24V? Dann müsste Sie ja komplett anders dimensioniert
Impuls aus? Oder PNP-Transistor + N-Channel-Mosfet? > Darlington habe ich als fertige Transistoren da, BD680. > Ich werde das zusammen mit der Lampe am Wochenende testen. > Da fällt mir ein: Sieht die Last, sollten zufällig beide Balancer aktiv > sein eigentlich 24V? Dann müsste Sie ja komplett anders
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
Zwische 100 und 1k Ohm sind es dann die Werte: 100 120 150 180 220 270 330 390 470 560 680 820 Und so weiter...
.... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327, BF245 1N4148 1N4004 1N5401 Z-Dioden 400mW, LEDs billigste Typen, Glühbirnen 6V,
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Lötkolben 28 VAC
Achim M. schrieb im Beitrag #7060006: > SAI960: 680Ω parallel zum PTC-Sensor Kannst du mir wie kommst du zu diese 680Ohm? Das ist original Lötkolben.
Kire J. schrieb im Beitrag #7060062: > Achim M. schrieb: > >> SAI960: 680Ω parallel zum PTC-Sensor > > Kannst du mir wie kommst du zu diese 680Ohm? > Das ist original Lötkolben. Der hat bei dem Kerl aus dem EEVblog nicht richtig funktioniert und kam nicht auf Temperatur
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Lichtsteuerung über i2c - ULN2803A - S12-100
in den 2000ern angekommen? Wären noch signifikante Unterschiede zwischen einer Lösung mit 8 StückBD437 oder einem TBD62083A?
meine Wahl. Martin schrieb im Beitrag #7714263: > Hallo Falk, > Das wäre dann "P3" mit einem "BD437"(?) Aber R2 gegen 3V3, nicht an die 12V des Relais! Hast Du nachgedacht, wie Dein Raspi den Schaltzustand der Relais erkennen kann und nicht ungewollt Aus- anstatt Einschaltet?
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BD250C direkt an AVR?
Wieder so ein Thema, wo ich passen muss: Kann man einen BD250C direkt an einen AVR-Pin anschliessen ohne das was abraucht? Und reicht der Basisstrom aus, um den BD250C ganz durchzuschalten? Ich hab keine Daten zum notwendigen Basisstrom gefunden. Oder ist
Hallo, der bc547 ist zu schwach. Du mußt für 10 A Ausgsstrom dem BD250 etwa 1A zur Verfügung stellen können an der Basis. Besser wäre z.B. ein BD237 oder BD138 als Q2 . (prüfe bitte, ob BD237 /BD138 ein NPN-Typ ist. Ich habe gerade keine umfangreichen Datenbücher greifbar
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Laflicht mit 27C64
Kann ich den nicht noch einen 4543 und 4029 hizufügen und BD auf 1 legen dammit er bis 16 zählt ?
wieder 0 ich hab BD noch nicht auf 1 gelegt soll ich mal ?
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Konstante Stromquelle für Power LED's
so in etwa. der Basisstrom hängt etwas von der Stromverstärkung des Transistors ab. 680 Ohm sind als Startwert ganz gut. den "kleinen" Transistor nicht bestücken und zusehen, das der Leistunstransistor VOLL durchsteuert. Über ihm den Spannungsabfall messen... aber bei Hfe21 von 100 sollten 680 Ohm locker reichen. Ich habe 1K drinnen. Wird aber alles bisschen warm! Nicht ohne KK betreiben. EDIT : uffn Kopp, ne oder? EDIT2: jetzt weiss jeder, wo ich arbeite ...
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
BD139/140 in der Endstufe müsste doch für einen Kopfhöhrer mehr als Ausreichen, oder?
betrieben. Der Strom Ire schwankt zwischen 7,6 mA und 10 mA bei Uout 2,66 Vss und 32 Ohm Last. Auch die BD139/140 bleiben im Class A Betrieb. BD139 38 mA .... 79 mA BD140 30 mA .... 70 mA Lehmann hat wohl ganz bewusst auf die "grosse" Gegenkopplung verzichtet. Das kommt dem Prinzipien des
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Neues Fernsehgerät oder gleich einen Projektor/Beamer kaufen?
Störend an der Kombi ist nur, daß das Verhältnis genau umgedreht ist: TV 350Euro, Beamer allein 680, + 150 Leinwand + 200 BD Player, ok, darüber lässt sich streiten, aber auch ohne den Player ist der Beamer mehr als doppelt so teuer.
eine Dosenabdeckung mit 2 HDMI Buchsen davon ist an einer ein Kabel. Wenn ich was anderes als den BD Player anschließen wöllte, dann dort. Aber bisher ging alles auch so. Der BD Player kann ausm Netzwerk streamen und auch Fotos direkt vom USB Stick kann ich so anschauen ohne an der Verkabelung etwas
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Plattenspieler Telefunken HS870
Yupp, in beiden Richtungen 0,4 Ohm. Am BD825 messe ich Emitter (Masse) -> Basis (+) 1,95MOhm Kollektor (Masse) -> Basis (+) 1,9MOhm Alle anderen Kombinationen unendlich. Den Transistor finde ich so nicht. Kann ich da auch nen BD139-10 von
Nimm die Diodentestfunktion des DMM. Und BD135/137/139 passt. Am besten BD135-16.
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rauschärmerer OPA als LM833
680 Ohm hat, dann beträgt die resultierende Impedanz 680 Ohm parallel zu 680 Ohm, also 340 Ohm. Dadurch wird Dein Nutzsignal auf die Hälfte der Spannung reduziert. mfg Klaus
Ableitwiderstand 680 Ohm hat, dann beträgt die resultierende > Impedanz 680 Ohm parallel zu 680 Ohm, also 340 Ohm. Dadurch wird Dein > Nutzsignal auf die Hälfte der Spannung reduziert. ok, den Widerstand hab ich auf
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Vorsicht Ebay: Goodtronic aus Honkong..
10 FE 7F 6C 20 14 10 CE 7E CC 10 FF 7F ~....l ...~... EF10 6C CC 01 49 FD 7F 66 FD 7F 68 FD 7F 6A BD F0 65 l..I.f.h.j..e EF20 8E EF 80 BD F0 5E 10 FE 7F 6C 7F 7F 79 BD F0 65 .....^..ly..e EF30 BE 7F 66 BF 7F 6E 8E 00 00 BF 7F 72 7D 7F 79 26 .f.n....r}y& EF40 05 86 3A BD F7 09 BD F0 BA BD F2 28
6 7 8 9 A B C D E F EF80 54 69 6E 79 20 76 31 2E 33 38 20 4D 43 36 38 30 Tiny v1.38 MC680 EF90 39 04 34 06 BD F1 96 BF 7F 74 A6 60 BE 7F 6E BC 9.4.....t.`.n. EFA0 7F 68 27 05 10 A3 00 24 03 BE 7F 66 BD F3 09 BF h'....$..f.... EFB0 7F 6E 25 2B BF 7F 70 30 02 A6 80 81 04 26 FA BC n%+
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Ein Atmega32, viele LEDs, ein Transistor und wie dimensionieren?
durchschalten soll, zumal du ja evtl noch mehr LEDs dranhängen willst. Vielleicht reicht dein vorhandener 680 Ohm schon aus. IB max beim BC337 ist 100mA.
Noch eine Frage: Mit 1K als Basiswiderstand meinst du den Gesamtwiderstand aus dem vorhandenen 680 und dem RB, oder meinst du 1K zusätzlich zu dem 680? und ich nehme an das gilt wenn ich den BC337-16 nehme, oder? Danke und Gruß Chris
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
?ACTION=3&GROUPID=2993&ARTICLE=23134&SEARCH=4v7%20zener&OFFSET=500&WKID=0& http://www.reichelt.de/BD-Transistoren/BD-241C/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2882&ARTICLE=5133&SEARCH=bd241&OFFSET=500&WKID=0& Es kann irgendein NPN oder PNP-Leistungstransistor mit möglichst hoher Stromverstärkung sein, aber
D) der rechts oben im Bild (mit grüner Beschr.) ist der Leistungstransistor http://www.reichelt.de/BD-Transistoren/BD-241C/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2882&ARTICLE=5133&SEARCH=bd241&OFFSET=500&WKID=0& und der links unten (roter Beschr.) der TL431 (http://www.reichelt.de/TL-431-ACLP/3/index.html?ACTION
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Motorsteuertransistor wird heiß – Schaltungs- oder Bauteilproblem?
.4A vom Motor hat. Deshalb habe ich eine Darlingtonschaltung gebaut (rechts im Schaltplan) und den BD243 mit einen Kühlkörper versehen. Jetzt ist es aber so, dass der Kühlkörper schon nach kurzer Fahrtzeit so heiß wird, dass man sich daran die Finger verbrennt. Woran kann das liegen? Ist der BD243
Der Widerstand R6 ist mit 10K auch viel zu hochohmig zum schnellen Sperren des BD243, und langsames Sperren bedeutet Verluste. Setze dort was im Bereich von 220R...680R ein.
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verstärkerschaltung
Nowotny schrieb im Beitrag #2630127: > diese bausteine hab ich leider nicht... > ich hab nur > BD138 (pnp) und BD137 (npn) transistoren > und > KT818 (p-kanal) und KT819 (n-kanal) mosfets Was wolltest Du denn für die Vorstufe/Treiberstufe nehmen?
ja aber der BD140 wird ja 2 mal verwendet und ich habe nur einen BD138 ja so einen habe ich da steht die gehäuseart drauf z.B. to 92
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
einstellen. Statt einzelne Transistoren (Q1 bis Q4) kannst du dann auch Darlington-Transistoren einsetzen (BD643/BD644). Für eine höhere Aussteuerung kannst du die Betriebsspannung noch auf +15V/-15V anheben.
tatsächlich aufgebaut und ein paar Spannungen und Ströme gemessen. Auch habe ich mir die Kennlinien des BD139 und BD243 aufgenommen (Stromverstärkung und Ausgangskennlinie). Danach habe ich mir einfach mal ein Blatt Papier genommen und angefangen zu rechnen. Die exakten Kennlinien waren dabei für die Herleitung
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Kamera in CNC-Maschine
10302_536_10902_10843_10059_10884_10887_321_322_10103%2Csearchweb201603_6%2CppcSwitch_0&algo_pvid=0937bd1b-eaa2-4b02-955b-3d77fe50f680&algo_expid=0937bd1b-eaa2-4b02-955b-3d77fe50f680-1 Ist angeblich wasserdicht, also wohl ziemlich sicher schonmal spritzwassergeschützt. Und wenn die wirklich mal hinübergeht
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Transistor Basisvorwiderstand
weg. Im ersten Fall muesstes du naehmlich einen haben, denn 1.7V x 0.44A = 0.75W. Und da wird der BD437 schon heiss.
schaffen gibt es viele. Der BC338 wäre der kleinste. Der BC368 schafft mehr, sit aber genau so klein. Der BD135 ist etwas grösser. Er hat ein Diagramm für UCEsat mit Ib=Ic/20 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD135.pdf Also rechnen wir mal: Für 0.44A müssten 0.022A in die Basis fliessen, von den 5V
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Wann/Warum verwendet man Glas Dioden?
die bloß unterschiedlich einhausen. Bestimmt. Hast du mal nach dem Unterschied zwischen BC635 und BD135 gesucht?
das Pinout mit Kollektor in der Mitte für einen BCxxx Typ sehr ungewöhnlich, entspricht aber dem vom BD135.
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Mosfet statt Relais einsetzen, einsparbare Teile
Schaltplan. Oder sollte ich diesen allgemeinen Standardwert 4,7k nehmen? Ich habe auch einen BD 675A, wäre der nicht noch besser? Gruß
Danke schön. Ich glaube, ich habe meinen Fehler mit der max power 680mW beim BC337 gefunden habe. Wäre 0,7V * 0,333A = 0,23W Dissipation richtig?
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TLC9540 Mosfet ansteuern und (noch) keine Ahnung
liefert (plus das bisschen Strom, das über R1 fließt, wenn die Basis-Emitter Diode des Darlingten BD680 im Bereich der Schwellspannung liegt. Ein gewisser Nachteil in Falks Vorschlag ist der etwas erhöhte Spannungsabfall am Leistungstransistor. Am BD680 wird im durchgeschalteten Zustand zwischen
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Suche Transistor Ersatztyp für BD 336
wenn die Bauform stimmen muss (und es den BD336 wirklich nicht mehr gibt) passt der BD680 halbwegs, ist allerdings in allen Daten ein bisschen schwächer . Ob der reicht oder nicht, kann man aus der Ferne nicht beurteilen. Ansonsten Umstieg auf
bd902
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Arduino Ausgangsstrom verstärken
Basisvorwiderstand. Besser wäre nur eine Stromverstärkung von 10 zu fordern, also 68 Ohm an der Basis von Q1 und 680 Ohm vor Q2.
. Den 4A-Typ verwenden. Da sinkt die Stromverstärkung bei 600mA nicht ganz so arg. Evtl. geht ein BD438 besser...
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Transistortester AVR
supermario schrieb im Beitrag #2610705: > Das müsste doch mit den 680 Ohm Widerständen als Ladewiderstand und > einer schnellen Messung mit dem ADC prima klappen, oder denk ich da > falsch? 5V / 680Ω = 7,4 mA Bei einem ESR von 1Ω ergibt das 7,4 mV. Die Auflösung
aufgefallen > das die Bezeichnungen der Widerstaende auf dem Board nicht ganz richtig > ist (z.B. 680R, 10uH). Auf der rechten Seite ist ein Transistor ohne > Beschreibung ... @ orange hand Mit der Bauteile-Liste und Adler 6.2 klappt das auch nicht bei mir. Bezeichnungen sind o.k. 680R
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Stromverstärker
Gegentaktendstufe rumgespielt und habe eine mit vorhandenen Transistoren aufgebaut. Zum Einsatz kamen BD435 samt Komplementätyp, Dioden 1N4001 und als Widerstände R1 und R2 jeweils 680Ohm. +UBetr=12V; -UBetr=GND Es wäre nett wenn ihr meine folgenden Aussagen überprüfen könntet, ob das was ich mir gedacht
ich hab die Gegentaktendstufe fertig und es klappt alles hervorragend. Die Schaltung arbeitet mit BD675 / 676. Jetzt hab ich mir die Temperatur während des Betriebs angeschaut und die Transistoren werden um die 80°C warm. Meine Sorge ist aber nun etwas was ich noch nicht absehen kann. Die Schaltung
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Bin überfordert mit Fehlersuche im Schaltnetzteil. Brauche Hilfe.
Ben ___ schrieb im Beitrag #2226156: > Mit guten FETs Push-Pull mit 2x BD245 auf jeder Seite. Die bekommen (je Seite) ihren Basisstrom aus einem BD243, der aus 3 parallel geschalteten HCT Gattern, diese aus einem uC ihr Signal. Den Kern habe ich aus einem alten SNT.
bin Stück für Stück alle passiven Bauteile auf der Primärseite durchgegangen. Dabei ist dann ein 680 nF Kondensator auffällig geworden, der nur noch knapp 400 nF hatte und der baugleiche, gleich beschriftete nebenan hatte 700 nF. Also habe ich 2 WIMA 680 nF / 400 V Kondensatoren eingebaut. Danach