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Windows 10 bootet nicht mehr.
gute Sache. Nur wann, wie... Täglich, stündlich... Ja, wie denn? Dann muß man die aktuell spiegeln.... Wie sähe die Lösung aus?
Rumms kaputt schrieb im Beitrag #6401250: > Dann muß man die aktuell spiegeln.... > > Wie sähe die Lösung aus? echter Raid-Controller und 2 Festplatten. Dann auf Mirror einstellen. Hilft aber nur gegen mechanische Defekte. *NICHT* gegen Fehler die Windows macht und gegen
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FTP und Dateiprüfsumme (CRC)
wie kann am effizientesten vorgegangen werden. _Vergleich_ : Änderungsdatum, Dateigröße, Inhalt (Byte für Byte Vergleich), Prüfsumme. In welcher Reihenfolge sollten diese Parameter verglichen werden. Der Byte für Byte Vergleich ist am aufwendigsten, da alle Daten auch im Verdachtsfall über *TFP*
werden muss. Wobei Zeitstempel und Länge keine 100% Gewissheit bieten. So gesehen ist *immer* ein Byte für Byte notwendig, oder?
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
drin. Was juckt > mich da ob das BS jetzt 30 GB oder 60 GB belegt. Auf der Platte nützen die Bytes nix -- bevor etwas Sinnvolles passiert, müssen sie in den RAM wandern, und da macht es schon einen Unterschied, ob 100MByte oder 1GByte zu transferieren sind. Und -- nebenbei: Wenn das
. Was juckt >> mich da ob das BS jetzt 30 GB oder 60 GB belegt. > > Auf der Platte nützen die Bytes nix -- bevor etwas > Sinnvolles passiert, müssen sie in den RAM wandern, > und da macht es schon einen Unterschied, ob 100MByte > oder 1GByte zu transferieren sind. > > > Und -- nebenbei: Wenn
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Homeoffice mal ehrlich Gesperrt
wird bei dir doch immer der Plebs vorher indoktriniert, so dass > die Wähler doch gar nichts spiegeln außer die Vorgaben der Mächtigen. Das schließt sich imho nicht aus und trifft beides zu. Ein Spiegel ist nicht zwangsläufig unidirektional. Allerdings spiegeln die tatsächlichen Machtverhältnisse
lassen und Festplattenbelegung vorher/nachher prüfen (geht mit der WinApi oder entspr. Tools aufs Byte genau)
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
Beispiel für mein Eingangsposting..ist das nicht > dieser Temperaturfühler bei dem man die Bits erst spiegeln muss oder > sowas?! Also ich musste da noch nix spiegeln. Aber das ist ein guter Baustein an dem du die schlechten Eigenschaften von I2C in der Praxis erforschen kannst. :) Olaf
0x02; /* read from address 2 of TC72 */ while(!(SPSR & (1<<SPIF))); SPDR = 0x00; /* send dummy byte */ while(!(SPSR & (1<<SPIF))); temperature_high_byte = SPDR; SPDR = 0x00; /* send dummy byte */ while(!(SPSR & (1<<SPIF))); temperature_low_byte = SPDR; PORTA &= ~(1<<PA5); ATSAM SERCOM: PORT
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C-Datei zur Laufzeit einbinden?
also von links nach rechts und von oben nach unten. Das geht durchaus, nur musste ich die einzelnen Bytes noch spiegeln, damit sie korrekt angezeigt werden. Also Bit 0 wird Bit 7, Bit 1 wird Bit 6 etc. Das ist mir im Font Creator nicht gelungen. Ich kann da nur die 'Laufrichtung' ändern, also von oben nach unten oder anderstherum. Für das Oled hat aber keine Option gepasst. Erst habe ich das Spiegeln der Bytes in meiner Ausgaberoutine gemacht. Das funktioniert, kostet aber unnötig Rechenzeit. Außerdem brauche ich für jeden Font eine Tabelle zur Umsetzung ASCII - Unicode. Im Extremfall könnte
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Softwareentwicklung im Maschinenbau
kannst du auch den internen Datentyp von byte auf int ändern, ohne das der Rest des Codes betroffen ist ;).
der nur aufging, > weil der Status nur zwei Zustände haben kann. Du kannst ja mal mit einem > byte das Spiel betreiben: > > private byte a; > .. > public bool IsMinus128(a == -128) > .. > public bool Is0(a == 0) > public bool Is1(a == 1) > public bool Is2(a == 2) > public bool Is3(a ==
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
im Eprom der Prozessorplatine. Die Daten von A: und B: sind in einer 12-Bit FAT organisiert, 512 Byte Sektorengröße. Laufwerk A: enthält das Dos und da sich A: das Eprom mit dem Bios teilen muß, ist die Laufwerkskapazität auf ca 450kB begrenzt. Auf B: sind ua ein (kerniger) C-Compiler, ein Terminalprogramm
als Rahmen. An der Wand ist eine 5V Unterputzsteckdose und 5mm Wandabstandhalter. Die Fotos spiegeln nicht so richtig dar, wie klasse das aussieht :).
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Verständnisfrage zum UDS-Protokoll
sowie D1, also in Summe 12 Bits, enthalten die Gesamtlänge der Antwort, in diesem Fall 0x1B (27) Bytes. In D2 ist die positive Antwort auf meine UDS-Anfrage enthalten (0x40 + SID) und D3+D4 spiegeln meine Anfrageparameter wieder. Ab D4 kommt dann der Nutzdatenteil der Antwort. Soweit, sogut. Nun
das Frage-Antwort-Spiel logisch und ISO-TP regelt dann wie man die Anfragen und Antworgen mit den Byte pro Botschaft bei CAN sauber übermittelt. Der FC-Frame geht nach ISO-TP Spec mit 0x30 los, keine Anzahl der übermittelten Bytes davor. Dein Steuergerät erkennt mit 0x03 kei FC und bricht ab.
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
Jedenfalls gibt es keinen sinnvollen Grund, diese Option beim CAM-Output > nicht anzubieten. Spiegeln und Dezimalstelleneinstellungen ec. bieten > sie ja auch an. Doch, Tradition. Die anderen Konfigurationsmöglichkeiten stammen ja aus einer Zeit, als Leiterplattenfilme noch mit herkömmlichen
#6504095: > irgendwie bin ich vom Pech verfolgt. Ähm ... sind aber kompakte Gerber-Daten, die in 22 Bytes passen ... So groß ist dein angehängtes zip. Da liegt der Fehler wohl kaum bei jlcpcb - aber vlt kriegt es Aisler ja hin, damit etwas anzufangen ;-)
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Guter, günstiger, Chip für Grafikdisplay
.. der muss älter sein laut grober suche im netz kann er 8bit parallel oder seriell bild spiegeln 240x64 pixel in hart SW sind das 1920 bytes RAM also 3840 bytes im Ram für pages (greyscale 4bit *4) 4kb Ram für das LCD sollten in jedem etwas größeren µC platz sein
der muss älter sein > laut grober suche im netz kann er 8bit parallel oder seriell > > bild spiegeln > > 240x64 pixel in hart SW sind das 1920 bytes RAM > also 3840 bytes im Ram für pages > > (greyscale 4bit *4) > > 4kb Ram für das LCD sollten in jedem etwas größeren µC platz sein
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Ist es möglich, etwas wie EEMEM und PROGMEM für externe RAM?
Anfang 90-er C51 in Maschinencode ohne Computer gemacht: so bequem für Menschen ist Befehlssatz. Byte für Operation, Byte oder zwei für Daten oder Adressen. Mit AVR kann das schon kaum mehr gehen: Bits von Befehl und Daten sind eigenartig durcheinander. Ohne Flasche Schnaps versteht man hier mit Code
8051 hätte man externen XRAM Das gibt es auch bei manchen AVR. Wie bei ATMega8515 (wenn man nur 512 bytes RAM hat, dann ist externe RAM schon eine Notwendigkeit!), so auch bei ATmega128A und ATMega2560.
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Zu Volkswagen wechseln oder nicht Gesperrt
Und jetzt kommen die Chinesen: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektro-SUV-Byton-M-Byte-im-zweiten-Halbjahr-2020-vorbestellbar-4673635.html?hg=1&hgi=4&hgf=false Die weden sich eine Scheibe vom Marktanteil der deutschen Hersteller abzwicken. Zwar nicht bei VW, aber über Audi vom VW-Konzern
wie die größte Neuwagenkäufergruppe (50-70jährige) ihr Smartphone auf den Touchscreen im Fahrzeug spiegeln, die brauchen ein Infotainment. Du bist nicht repräsentativ, sondern nur einer von ganz vielen. Und man darf nicht vergessen, dass VW jährlich ca. 11 Mio Fahrzeuge verkauft (Tendenz steigend wegen
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Graphische Funktionen für EA DOG XL160
Funktionen, also bei I2C-Displays ist das ein Treiber für den I2C mit StartCond, StopCond, Adressieren, Bytes schreiben und lesen. Bei Parallelanschluß wäre das dann Setzen von A0 (bze.C/D) und Port schreiben und lesen. Dieser Treiber ist selbstverständlich plattformspezifisch, hat aber ein Interface nach
o.g. Treier der untersten schicht und er beinhaltet das Initialisieren, Kontrast einstellen, ggf. Spiegeln usw. und den Blocktransfer von einem µC-internen Displayram ins eigentliche Display. Wenn du einen zu kleinen µC hast, der zu wenig RAM hat, dann mußt du in diesen Treiber auch das Setzen von Einzel-Pixeln
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
denn bei dem Gespiegel die Lötstellen beurteilen können? war das Bedingung? unabhängig vom Spiegeln, wer soll da bei dem Licht und Kontrast und dieser Miniauflösung überhaupt was beurteilen. Ich kann beurteilen das die Platine grün ist und offensichtlich Leiterbahnen hat. Mit so einem Bild
Uhr_4Digi_AT2051.zip Dieses File habe ich "intuitiv" ausgewählt: Clock_4Bit_2051.hex (unused Bytes habe ich auf "ignore" gesetzt Sofort Brennen ging irgendwie nicht - also vorher "Erase" Dann "Program" und "Verify" OK, IC eingesetzt - und "Tah dah!" geht! Also die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig
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Byte auf verteilten Ausgängen ordnen
0x0E, 0x01, 0x09, 0x05, 0x0D, 0x03, 0x0B, 0x07, 0x0F }; static void portout2( const uint8_t byte ) { PORTD = (PORTD & 0x17) | pgm_read_byte( &lut1[ (byte & 0x0F) ] ); PORTC = (PORTC & 0xF0) | pgm_read_byte( &lut2[ (byte >> 4) ] ); } static void portout1( const uint8_t byte ) {
sbi 0x0b, 7 rjmp .+2 cbi 0x0b, 7 // 10 Bytes [/c] Das sind 8*10 Bytes = 80 Bytes. + 2(mov am Start) + 2(rjmp am ende) ergibt 84 Bytes. Ergibt 8*5 Takte bei setzen und 8*4 Takte bei rücksetzen des bits. Mit besserer Optimierung könnte
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
nicht das erste mal, das ich "Mirrors" sehe, die gerade die eigentlichen Daten eben nicht alle spiegeln...
Compiler erkennt, wenn jemand zur Laufzeit (z.B. sagen wir mal per UART), entscheidet, er möchte nun 50 Byte senden, mein Programm die 50 Bytes allokiert und dann aber 51 Byte rein schreibt. Ich meine, klar, teure Checks zur Laufzeit, inkl. die dafür notwendigen Strukturen für die Arraygrößen usw. kann man
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
nehmen konnte... Und jetzt, wenn ich über die Jahre seh was für ein Gefrickel die bis aufs letzte Byte gefüllten T13 mit Mehrfachnutzung aller Pins geworden sind, ist der F030 wieder so eine Erfreunis.
im Beitrag #5663827: > wenn ich über die > Jahre seh was für ein Gefrickel die bis aufs letzte Byte gefüllten T13 > mit Mehrfachnutzung aller Pins geworden sind Der Tiny13 war wirklich kein großer Wurf. Kurz danach kam ja der Tiny25/45/85, Tiny24/44/84 und Tiny261/461/861.
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OLED Ersatz gesucht
CS durchreichen und wenn das kommando kommt CS wegnehmen. dann brauch man nicht alle Leitungen "Spiegeln" sondern nur abhören.
man ja nur mal ein Oszi/LA dranhalten um das herauszufinden. Im normalfall wird ein erwartetes Byte/Kommando/etc. mit CS HIGH verworfen, mit erneutem CS_LOW geht es wieder von vorne los.
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RFID hex-dec
wissen, > ob dahinter ein tieferer Sinn steckt. Mit Sicherheit nicht. Die Karten-ID ist 5 Bytes lang und es wird garantiert (immer noch), dass diese ID einmalig ist. Da kannst du spiegeln, drehen, vertauschen oder sonstwas tun - es wird weder sicherer noch unsicherer dadurch. Auf der
- m.W.n. die unteren vier Bytes die "ID" darstellen, während im obersten/fünften Byte "Revision" und "Vendor" kodiert sind
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Lcd Datenleitungen verkehrt angeschlossen
0xcc); // n = ((n >> 4) & 0x0f) | ((n << 4) & 0xf0); return n; } [/c] Nicht das ganze Byte spiegeln, nur die beiden Nibbles in sich (wg. Nibble Ausgabe).
// n = ((n >> 4) & 0x0f) | ((n << 4) & 0xf0); > return n; > } > [/c] > > Nicht das ganze Byte spiegeln, nur die beiden Nibbles in sich (wg. > Nibble Ausgabe). Danke müsste jetzt eigentlich funktionieren, macht es aber nicht... rufe ich die Funktion mirror an der richtigen Stelle auf?
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Pollin LCD Modul 7" Touch-monitor FT700TVGA
senden musst.. Adresse: jain, siehe oben. Data: nur ein Byte, also 0x47. Wenn nicht 0x47, dann 0xB8, das muss man ausprobieren. Das dazu negierte Byte baut IRSND automatisch dazu.
ignoriert, das kann aber auch an meinem "Schnellaufbau" des Senders > gelegen haben. Benutze nur ein Byte für den Code, das dazugehörende invertierte Byte baut IRSND selbst dazu. Also: address = 0x00FF - besteht bei Ext. NEC aus 2 Bytes command = 0xA5 - ist immer nur ein Byte, sowohl bei Std. als
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Warum LSB first bei UART?
im Schieberegister direkt an der LSB Position und es ist kein weiterer Aufwand notwendig (um das Byte zu drehen / spiegeln), man kann das Byte dann direkt so wieder (in der Hardware) so auslesen wie es sein soll. Sollte ich falsch liegen, bitte ich um Korrektur.
Schieberegister direkt an der LSB Position und es ist kein weiterer > Aufwand notwendig (um das Byte zu drehen / spiegeln), man kann das Byte > dann direkt so wieder (in der Hardware) so auslesen wie es sein soll. Das funktioniert aber mit MSB first und links schieben aber besser. Unabhängig von
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Mathematikfrage (drehende Linie)
so kleinen Display einfach ein Viertelkreis vorberechnen, als Tabelle ablegen, und entsprechend spiegeln. Bei einem so kleinen Display sind das gerade mal 32 * 2 Byte, und man spart sich die gesamten float-Berechungen.
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Fehler zum nachbauen :-)
Daniel A. schrieb im Beitrag #6517942: > Rawgrep sucht eine zeichenfolge, und gibt die byte offsets aus, wo sie > gefunden wurden. cpoff nimmt alles vor und nach Offset, bis zum ersten 0 > byte, und gibt das auf stdout aus. Das suchen dauert zwar recht lange, > und man muss sich noch an
noch nicht) gibt: 256 kByte und 32k Byte RAM. Das Ganze dann auch im Gehäuse dass auf meine Platine passt und F030C8 läuft darauf ja schon. Genial denke ich: Platinen habe ich noch, erste Tests kann ich also auf der r3 Platine
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Bauen oder nicht bauen ?
Detailspeicher an > Adresse 00000000000 - der Pixelzähler ist ja ein Teil der Adresse. Rechnest du in Bytes oder in Worten? In der "normalen" Darstellung listet man 16 Bit-Worte so: [pre] Byte [ Byte 01 | Byte 00 ] Bit [ 15 14 13 12 11 10 09 08 | 07 06 05 04 03 02
weil es möglicherweise gespiegelt ist - der Pixel_X-Zähler zählt ja vom höchsten Bit des (zweiten ?) Bytes abwärts. Das muss ich nochmal durchspielen - möglicherweise muss man da heftig Bitpaare spiegeln, um den richtigen Wert in das RAM zu schreiben.
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Bits tauschen?!
Schleife erledigen.. Muss doch funktionierten oder? [c] static inline uint8_t swapBits(uint8_t byte) { uint8_t tmp = 0; if(byte&1<<7) tmp|=1<<0; if(byte&1<<6) tmp|=1<<1; if(byte&1<<5) tmp|=1<<2; if(byte&1<<4) tmp|=1<<3; if(byte&1<<3) tmp|=1<<4; if(byte&1<<2) tmp|=1<<5; if(byte&1<<1) tmp|=1<<6; if(byte&1<<0) tmp|=1<<7; return tmp; } [/c]
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Gesamten Datenverkehr im Heimnetz kontrollieren
sondern können sie auch konsequent protokollieren. Also wer mit wem, welche Ports/Anwendungen, wieviel Bytes etc. Auch noch die Bits mitzuschneiden ist darin ggf eine selektive Option, aber üblicherweise kein Dauerzustand. Frag mich aber bitte nicht danach, welche. Ich kenne zwar ein paar, aber nicht in
und IP Adresse der Gegenstelle raus. Ansonsten gibt es auch Router/Switches wo man einen Port spiegeln kann um die Daten direkt mit einem anderem Gerät abzufischen.
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I2C Display läuft nicht
Du brauchst nicht spiegeln, aber du solltest auf das R/W-Bit achten. Zu erkennen an den A6, A5, A4... Dein Code müsste also nicht so aussehen: [c] i2c_master_start(); i2c_send_data(0x72); // Entspricht 0x4E
Klar, grundsätzlich MSB zuerst. Das R/W-Bit natürlich nur beim ersten Byte (Adresse).
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Empfehlung Fotoapparat
weit" die Vorstellungen auseinander gehen können. Da gibts dann sogar welche die glauben an eine 200kByte Bild mit 1200x900 Pixel könnte man irgendwas beurteilen ;-)
entlarven, es war kaum sichtbar ein Abdruck von seinem Nummernschild, mit Tonwertkorrektur und spiegeln konnte das Kennzeichen ermittelt werden.
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constexpr Argument-Wrapper
wrapper // transform2(value); // constraint not satisfied // transform2([&]{return std::byte{0};}); // constraint not satisfied } [/c] Geht natürlich im Moment auch nur mit gcc (und -fconcepts).
word 97 > .word c > .word b[/pre] > Kein RAM? (section .rodata) Für mich sind das 18-Bytes. > [*] Bei schrägem[tm] Silizium wie AVR legt man händisch ins Flash: > > [c] > #if !defined (__FLASH) || !defined (__AVR__) || !defined (__GNUC__) > #define __flash /* empty */ > #endif
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Zweiklang Ton erzeugen
steht, dann ist es auch weder float, unsigend PCM noch signed PCM. Das ist Text. Ein Float ist 4 Byte, PCM je nach Auflösung 1 bis 4 Byte. Die Textzahlen sind bis zu 7 Byte + <CR> + <LF> ... also 9 Byte. Wo man das in AC einstellt, kann ich Dir aber auch nicht sagen, da ich damit nicht arbeite.
Jobst M. schrieb im Beitrag #5148178: > Das ist Text. > Ein Float ist 4 Byte, PCM je nach Auflösung 1 bis 4 Byte. > Die Textzahlen sind bis zu 7 Byte + <CR> + <LF> ... also 9 Byte. Laut dem Wiki von Audacity ist es aber genau so! http://manual.audacityteam.org/man/sample_data_import.html
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Pollin TIAN MA A2C00096100 LCD Modul
digitalWrite(PinRST, LOW); delay(10); Wire.begin(); Wire.beginTransmission(0x74); Wire.write(byte(0x00)); Wire.write(byte(0x20)); Wire.write(byte(0x06)); Wire.write(byte(0x0E)); Wire.write(byte(0x21)); Wire.write(byte(0x04)); Wire.write(byte(0x42)); Wire.write(byte(0x08));
=1µ sein. 100n sind hier eindeutig zu wenig. > Wire.beginTransmission(0x74); > Wire.write(byte(0x00)); > Wire.write(byte(0x20)); > Wire.write(byte(0x06)); > Wire.write(byte(0x0E)); > Wire.write(byte(0x21)); > Wire.write(byte(0x04)); > Wire.write(byte(0x42)); > Wire.write(
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I2C Expander + LCD: Backlight auslesen
so wie ich die Designentscheidung trifft, die Zustände von 16 LCDs nicht im knappen Ram des µCs spiegeln zu wollen, dann kann man diesen einen Transistor austauschen und dieses eine Bit Ram durch ein paar Dutzend Bytes Code im Flash kompensieren. Je nach Aufgabenstellung schmeißt man da natürlich mit
wie ich die Designentscheidung > trifft, die Zustände von 16 LCDs nicht im knappen Ram des µCs spiegeln > zu wollen, dann kann man diesen einen Transistor austauschen und dieses > eine Bit Ram durch ein paar Dutzend Bytes Code im Flash kompensieren. Je > nach Aufgabenstellung schmeißt man da natürlich
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CRC16 - CCITT
Idee, was ich falsch mache? [pre] dim w as word dim txt_5_st as string[5] const crcblock as byte[100] = (48, 49, 50, 51) 'hier testweise "0123" als ASCII sub function CRC16_CCITT(dim byref localcrcblock as byte[100], dim startbyte as byte, dim endbyte as word) as word dim j, lsb as Byte dim
Frank schrieb im Beitrag #4983215: > Steck mal nur 1 Byte rein. Eigentlich sollte man sogar mit 0 Byte anfangen, um Startwert und Endbehandlung zu prüfen. Und dann bei 1 Byte zuerst mit 0 anfangen. Wenn das klappt, dann z.B. mit 0x01. Wenn das *nicht
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von ELF nach flashbarem Format mit objcopy
der Flash bei 0x08000000 zu finden. Manche wie der STM32 können den zusätzlich an die 0-Adresse spiegeln je nach Einstellung der BOOT*-Pins und des SYSCFG Registers. An 0x08000000 zu flashen/lesen ist aber der sichere Weg, weil der Flash dort immer zu finden ist. J. V. schrieb im Beitrag #4943662:
12 Source lines: 9528 Object File ".\out.elf" successfully processed Used memory: 2352 kByte, Used disk space: 7 kByte
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fehler im lehrheft Gesperrt
eben, daß man vorher sicher stellen muß, daß die Bits auch in der gewünschten Reihenfolge in das Byte geschrieben gehören. Klar kann man in diesem Beispiel das Bit WDP3 auch durch 32 in die Rechnung einbeziehen, aber da ich bei 'WDP0' (=0) ebenfalls nicht verschiebe, wäre das reine Eintragen des Byte
Bitmusters auf das unterste Bit zu beziehen. Die wenigsten Register werden wohl die Bitreihenfolge spiegeln ;-)
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
rund 34 ms auf rund 28 ms (400 kHz Busgeschwindigkeit). Der benötigte Flashspeicher ist von rund 4 kByte auf unter 3 kByte gesunken. Am RAM hat sich nichts geändert, es werden immer noch 1027 Byte benötigt. OK, oben schrieb ich 1029 Byte, 2 Byte jedoch waren von einer Hilfsvariablen (uint16_t) meiner Mainloop
So, ich hab die Möglichkeit, das Display bzw. den Inhalt entsprechend zu spiegeln, implementiert. Man hat die Wahl zwischen horizontal spiegeln, vertikal zu spiegeln oder horizontal & vertikal zu spiegeln.
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Keine Open Load Meldung bei ata6836c und IFX9201SG!
zuerst NOP(); NOP(); NOP(); //Wartezeit: WICHTIG, muss wohl sein vor senden HighByte! SSP2CON1bits.WCOL = 0; SSP2BUF = send_cmd_high; // write to buffer for TX while (SSP2STATbits.BF == 0u); status2 = SSP2BUF; SET_PORT(M_CS); //Disable ATA6836 //Spiegeln für Bit16-0 Ansicht, statt Bit0-16 status1 = FKT_bits8_spiegeln(status1); //Low Byte status2 = FKT_bits8_spiegeln(status2); //High Byte //16Bit Status zusammensetzen, 2x 8Bit status16 = (status2 * 256) + status1; return status16; //Wird später
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Bits umtauschen (spiegeln)
Es weihnachtet wieder einmal und ich habe mein 16x10 LED Display vorgekramt. ATmega128 es werden 2x8Bit (PortA linke hälfte, PORTC rechte hälfte)) breit pro Zeile dargestellt und das alles 10x (PORTD mit 74HCT42 0-9 decodiert)nach unten widerholt.(PORTD=10->alles aus) Seinerzeit(tm) hatte ich das mit den Fastavr-"Compiler" (ähnlich BASCOM) zusammengebastelt und ging eigentlich auch ganz gut. Durch eine damalige Unachtsamkeit beim Routing sind jedoch alle Portbits vom PORTA und PORTC vertauscht. aus PA.0->PA.7 wurde PA.7->PA.0 usw. *schnief* Ich habe das damals softwaremäßig so gelöst:
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
Serielle Schnittstelle bemuehen. Ich wuerds mit Int40..48 oder so rechnen. Das waeren dann 5 Byte am stueck. Und dann mit add, add with carry, sub, sub with carry drauf los. wie in der Schule fuer die Kleinen, geht gut. Und ist erst noch sehr schnell.
einzige Möglichkeit überhaupt ein sinnvolles Signal zu erhalten. Die Anweichungen zum idealen Wert spiegeln daher die Ungenauigkeit des Messverfahrens wider. Das 1. Bild zeigt die TFT-Anzeige von "FMeter-TFT-H7xx-1s" mit 1 s Messintervall. Die Anzeige der aktuellen Frequenz (oberster Wert) ist 14-stellig
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zwei Fragen zu MAtrix mit LED-Streifen; Spannungsversorgung, Datenleitung
Ja, das "Spiegeln" machst Du in SW. Wichtig sind kurze Leitungen, und vor allem alle 5 LEDs einen Abblockkondensator 100nF. So kannst Du bist zu 200 LEDs kaskadieren.
erzeugt. 8 SPI Bits = 2 WS Bits 800kHz * 4 SPI Bits = 3,2 MHz SPI Takt Ein DMA Transfer umfasst 12 Bytes = 3 WS Bytes (GRB eine LED) Sobald als möglich werden die nächste 12 Bytes berechnet und die Daten für die nächste LED über DMA ausgegeben. Das ganze funktioniert ohne Verzug. Es wird dafür ca.
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Suche Programm zum HDD Clonen mit differentiellem Update
Unsinn. Woran erkennt das Programm veränderte Sektoren? Es muss alle von beiden Platten einlesen und Byte für Byte vergleichen. Unendlich langsam! Schneller sind Programme die Dateien an Hand von Namen, Größe und Änderungsdatum vergleichen. Ich verwende DirSync. Es ist ein ungeschicktes Programm, aber
. Woran erkennt das Programm > veränderte Sektoren? Es muss alle von beiden Platten einlesen und Byte > für Byte vergleichen. Unendlich langsam! Es gab aber z.B. Leute, die haben in einigen Sektoren ihren KoBierschutz od. 4rus versteckt. Da könnte MD5 usw. durchaus sinnvoll sein.