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Bedienungsanleitung, Schaltplan Gossen Konstanter LSP 33K7EU5/2x25R1
defekt. Von den 3 Kanälen funktionieren nur derer 2 ein bisschen. Der dritte Kanal gibt immer ca. 0,6 V aus unabhängig davon, was eingestellt ist. Die ersten beiden Kanäle zeigen keine Spannungen an (LCD komplett tot) (Genaue Bezeichnung des Geräts: 33K7EU5/2x25R1) Leider habe ich keinerlei
verbrannte Leiterbahnen. Auch ist während des Herummessens ein weiterer IC in Rauch aufgegangen. (CA3140E) obwohl die Versorgungsspannung recht unverdächtig wirkte. Möglicherweise ist der Ausgang diese OPVs kurzgeschlossen(?) Jedenfalls scheint das alles ein größerer Schaden zu sein und es sind
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Hochspannung beschädigt Elektronik. Schutzmöglichkeiten?
Detail etwas, daher kann es hier sein, dass bei einer Schwankung der Versorgungsspannung (5V) von ca. +-1V (siehe Bild) der AD8344N nicht kaputtgeht. Jetzt ist die Frage, wie ich am besten die 5V auf maximale Spitzen von ca. 5,4V (kann der AD8344N noch mit umgehen) begrenzen kann. Habe auch folgende
Platine ein paar mm dick zu beschichten. Geeignet sind additionspolymerisierende Silikone wie RTV3140. Verguss geht ggf. auch, etwa mit RT602 a+b. RTV3140 pappt unglaublich, Reparatur nahezu unmöglich. RT602 kann man wegbröseln, ist aber bei der Verarbeitung fast so flüssig wie Wasser.
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Auswahl Operationsverstärker
#6583079: > ein paar "Standart" > Bauteile auf Lager legen. Wenn schon, dann "Standard", LM324, CA 3130, CA 3140, 4093, 4017, 4020, 4040, 4060.... um einige zu nennen...
Steiner geflogen): - LM358 (weil ultra billig, weil mit einer Versorgungsspannung am Eingang bis ca. 30 mV nach unten gegangen werden kann. ansonsten können fast alle OP's vieles besser) Als Rail-to-Rail Verstärker den oben genannten TS912 (den finde ich wirklich gut) und (auch wenn es kein Operationsverstärker
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NE 555 Beschaltungsmöglichkeiten / Sample&Hold
sich in der Schaltung mit P1 einstellen ? Wie ist denn die genaue Bezeichnung der IC`s, - nur 3140 (sagt mir irgendwie noch nicht so viel)? Grüsse
CA3140
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[V]Kenwood TK-3140 Hand-Funkgerät PMR UHF 440-470 Mhz
Hallo, ich verkaufe insgesamt 5 Kenwood TK-3140 Profi Funkgeräte. Kommen aus einer Skischule. Technisch einwandfrei, Gebrauchsspuren vorhanden. Inkl. Antenne. Kein Akku (gibt's bei eBay ab 20.-) und kein Lader. Neupreis war mal ca. 600.- Euro
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Schrittmotor Stepper Endstufe Treiber Steuerung Schaltung Varianten Ideen Diskussion
den gleichen Wert, alle Wicklungen sind stromlos. ganz langsam werden die PWM so angepasst, dauert ca. 1s, so dass der Motor seine Startpositon anfahren kann. Endlich ist kein Knallen beim Programmstart mehr zu hören, nur bei einem Reset, oder Unterbrechen der Beriebsspannung. Der Motor muss ca. alle
Anwendungsfall gut geeignet. Betriebsspannung: 4V...6V Mikrosteps pro 1,8°: 180 PWM des µC: 10Bit Kosten: ca. 4Euro
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Frage zu ADC Schutzschaltung
aber eine sehr hohe Verstärkung. Der Limiter ist wie ein Inverter aufgebaut, wie der erste OPV der ca. 31 dB Verstärkung hat. Hier haben wir R1 mit 982R und die Diode in der Rückführung. In Sperrrichtung haben wir einen Komperator, in Flußrichtung tritt die Begrenzung ein. Ich hatte zu meiner besseren
zeigt auch, man sollte R1 nicht zu groß wählen. Jetzt weiß ich auch warum ich in den 80iger auf den CA3140 gekommen bin, Output Source 40 mA, Sink 18 mA. Die TL07x Familie war dann etwas billiger und lieferte auch genügend Strom bei ähnlicher Bandbreite. Beim LM324 muß man wirklich das Datenblatt genau
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Brückenspannung und Differenzverstärker
nicht > unverfälscht in den Opamp gelangt ? Schau Dir mal das Datenblatt des OPA1632 an. Er kostet ca. 2-3 €. Also ist nicht abgehoben. Er hat eine Eingangsimpedanz von 34 MOhm. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf Oder schau Dir mal das Datenblatt des CA3140 an. Der wurde schon in den
- Very Low Input Current (Il) -10pA (Typ) at +/- 15V https://www.renesas.com/eu/en/document/dst/ca3140-ca3140a-datasheet Selbst bei "nur" 34 MOhm kann man doch nicht wirklich von Verfälschung eines Signals sprechen. Oder geht es um physikalische Grundlagenforschung? Eine andere Sache ist dann
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Abstandssensor im Millimeterbereich
darum, den Abstand zu vermessen. Daher reicht ein einkanaliger Ultraschallsensor im Frequenzbereich ab ca. 1 MHz aus.
meine ich hatte einen der Eingänge 'floating' (aka brücke nicht richtig gesteckt) ansonsten war's n CA3140 mit ner LED am Ausgang (9V Versorgung aus Blockbatterie) und mit zwei 10k Widerständen beide Eingänge auf halbesVCC, nicht invertierend über 100n Kerko an Antennenschlaufe auf Masse.. irgendwie so
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OpAmp Ausgang schwingt mit 50Hz (oder 100)
vorspannen. Und klar, je mehr Windungen die Spule hat, umso sicherer löst die Schaltung aus. Das alte CA3140 Schlachtross ist aber nicht so gut geeignet wie ein echter Komparator. Die gehen nicht in Sättigung, wenn sie am Ausgang ans Rail knallen, der CA3140 braucht ein wenig Erholungszeit. Da es sich
) (siehe Anhang) beides hielt ich für den CA3140 für unnötig da er ja wie gesagt den Poti an seinen BIAS offset pins hat 'sid
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Modellbau Platinen imprägnieren
Hallo G. L. G. L. schrieb im Beitrag #6329768: > Das "Dow Corning 3140RTV Coating" sieht auf den ersten Blick ins > Datenblatt und aufgrund deiner Beschreibung besser aus, würdest du die > Viskosität als "sirupartig" bezeichnen ? Wie sieht`s nach dem Trocknen > aus
dem Zeug findest Du hier: https://www.ulbrich.at/chemical-technical-products/ger/TDS_DOW_CORNING_3140_RTV_COATING_ger.pdf Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
Ingenieure herumplagen müssen um den Offset und die Eingangsströme im Griff zu bekommen. Da war der CA3140 schon so etwas wie eine Erlösung von vielen Problemen. Also lassen wir den Z80 in der Hall of Fame ruhen und gedenken an ihn. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6280204: > Da war der CA3140 schon so > etwas wie eine Erlösung von vielen Problemen. Ja, und leider sau-teuer. Der Hersteller wusste wohl, wie überlegen sein Chip ist.
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
auf das Rauschen in dieser Konstellation evtl merkbare Vorteile? Was mir dazu einfällt, ist der CA3140, welcher schon recht betagt ist, aber deshalb trotzdem gut geeignet sein könnte. Ansonsten wäre wohl auch ein TL081 möglich (bzw. 82/84, falls ich die anderen Verst.Kanäle noch brauchen kann) Vielleicht
Hallo zusammen, hallo Peter. > Was mir dazu einfällt, ist der CA3140, welcher schon recht betagt ist, > aber deshalb trotzdem gut geeignet sein könnte. Nein, er könnte nicht nur, er ist es. Ich erinnere mich an eine solche Schaltung mit einem Doppel-Drehko 2*
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Bleibt ein OP-Eingang auch bei abgeschalteter Versorgung hochohmig?
noch einen diskreten JFET als Impedanzwandler einsetzten. Es gab damals auch noch Bauelemente wie CA3130/3140, die ebenfalls sehr hochohmig waren, aber einen katastrophalen Offset und Drift hatten und nicht ESD-geschützt waren. Von Analog Devices bzw. Precision Monolithics gab es auch noch einige
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Auch ohne Mikrokontroller möglich?
nicht der Kontroller Freak. Ich möchte eine Gleichspannung von 0 bis 9 Volt über einen Zeitraum von ca. 30 bis 100 Sekunden linear ansteigen lassen. Geht das auch mit einer einfachen, analogen Schaltung? Google hat mir nicht geholfen, Sanftanlauf gibt es nur im Kontext von großen Lasten. Kann
Steuereingang durch Nutzen der Offseteinstellung eines Integrators und Ausgangsspannungsbegrenzung des CA3140, für Aquarien Sonnenaufgänge und -untergänge: [pre] ca. +12V | +-------------|+\------------------+ | +------| >--+--------------(-- 0-9V Dimm +--1M
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
IC wähle ich am besten für die Oszillatorschaltung? Ich habe mir hier als mögliche Kandidaten den CA3140 oder den TLC271 ausgeguckt. Muss ich aber erst beschaffen. Habt Ihr eventuell andere oder bessere Vorschläge? Für die Regelschaltung werde ich mir wohl auch was anderes ausdenken. Aber das
Temperatursensor Vll. hat ja jemand einen Tipp für einen günstigen Pyrometersensor oder Termopile bis ca. 1200 Grad?! Gruss
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OpAmp geht das so?
Detector" Ja sid, mit weniger wirst Du nicht auskommen. Die Schaltung nutzt zwar den guten alten CA3140, aber der ist sehr solide. Es wird sogar in der Schaltung der Offset - Abgleich des OPV genutzt. Der CA3140 hat sehr hochohmige MOSFET Input Eingänge. Die fehlten damals den meisten OPV. Und die
Übersteuerung fallen dem Auge beim Blinken gewiss nicht auf. Also, alles gut. In der Tat bin ich nach dem CA3140 auf den TL071 und seine Familie umgestiegen und das war schon Anfang der 90er Jahre. Der TL071 hat auch die sehr hochohmigen JFet - Eingänge. mfg Klaus
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Vergussmasse für Platinen
) vergießen. Dafür möchte ich ein Epoxidharz plus Härter nutzen. Die Zu vergießende Fläche beträgt ca 1,6cm mal 3,4cm bei einer Schichtdicke von ca. 0,5cm (= 2,72cm³). Der Untergrund ist PA66GF30. Die Zeit zum Aushärten darf ruhig lang sein - wichtiger ist, dass das Harz sich während des Härtevorgangs
Seno 4046 ganz gut, für ein Einzelstück notfalls auch uhu endfest 300, als Silikonkautschuk wäre RTV 3140 geeignet (teuer).
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timer Probleme ctc OCRA/B
1940 ACDEFGHIJKABACDEFGHIJKABACDEFGH MILLIS = 2560 IJKABACDEFGHIJKABACDEFGHIJKAB MILLIS = 3140 ACDEFGHIJKABACDEFGHIJKABACDEFGHIJKAB MILLIS = 3860 ACDEFGHIJKABACDEFGHIJKABACDEFGHIJ MILLIS = 4520 KABACDEFGHIJKABACDEFGHIJKABACD MILLIS = 5120 EFGHIJKABACDEFGHIJKABACDEFGHIJKAB MILLIS
Mega2560 , ich kapiers einfach nicht. > Ja, ich komme aus der Pic Welt und wollte ein kleines Projekt, ca 2000 Zeilen Code, mit der Arduino Umgebung bewerkstelligen, aber es scheint so dass ich den Timer nicht verstehe. > Wenn du es schon nichst schaffst dich so auszudrücken dass > der Leser es einfach
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Speichenrad zentrieren
Speichenquerschnitt mit 1000N/qmm vorgespannt sein kann. Was bedeutet, daß an der Speiche dabei 3,14 * 1000N = 3140N für die Spannung an ihr sorgen. Wenn wir uns vorstellen, daß eine Speiche horizontal angeordnet ist und dabei dann 3140N sie spannen (auf einer Spannweite ihrer Auflager von ca. 30cm) glaube ich
(D / Hypotenuse (= F_r)) Beide F_r addieren sich unter der Annahme f): F_r + F_r = 2F_r = Z = 3140N Bzw.: 2F_r*sin_alpha = m*g, oder sin_alpha = 10,65N / 3140N sin_alpha = 0,00339 alpha = 0,2°15' (die Min. nur ca. interpoliert) Wenn ich mich damit jetzt nicht irgendwo "verhaut" habe, scheint
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
Beitrag #5725835: > 3A Dioden sind reichlich dimensioniert. Ich hab sie gerade reichlich parat. > CA3240 ist nun sicher kein Audio-OpAmp. CA3140.
Carsten P. schrieb im Beitrag #5725821: > Die CA3140, die ich als OpAmps für den Mixer vorgesehen habe Der CA3140 war früher mal einer meiner Lieblings IC. Kann man den heute noch kaufen? Matthias S. schrieb im Beitrag #5725882: > Aber warum
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Suche IP-Telefone für FB 7490
der DECT-Basis melden sich als IP-Telefone an ... Das C430HX-Handset kostet um die 35,-, die Basis ca.70,- Beispiel: https://c.slashgear.com/wp-content/uploads/2009/03/grandstream_gxv3140_1.jpg Weil Video zum SIP-Standard gehört, können Endgeräte, die entsprechend ausgerüstet sind, auch ohne weitere
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Anfängerfrage GND in einem Audio-Projekt?
und sollten mit dem Eingangswiderstand der jeweiligen OpAmp-Schaltung eine -3dB Grenzfrequenz von ca. 2-20 Hz bilden. Die Mittelanzapfung des Trafos aka GND ist mit den Abschirmungen der Eingänge, also der anderen Ader ohne Koppelkondensator verbunden. Am Ausgang ist normalerweise auch ein Kondensator
schon sinnvoll, oder? In meinem Schaltungsentwurf sind bisher 7812/7912 vorgesehen, mit denen ich die CA3140 anfahre.
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Thermoelement schweißen
juergen schrieb im Beitrag #5541469: > Auch deshalb mochte ich beim CA3140 bleiben. NiCr-Ni bringt 40µV/K, der CA3140 hat eine Offset-Drift von 6 bzw. 8µV/K, d.h., ca. 12K..14K Umgebungstemperatur-Änderung bringt den selben Effekt wie 1K T-Änderung am TE. Man kann kein
J. Zimmermann schrieb im Beitrag #5541510: > juergen schrieb: >> Auch deshalb mochte ich beim CA3140 bleiben. > > NiCr-Ni bringt 40µV/K, der CA3140 hat eine Offset-Drift von 6 bzw. > 8µV/K, d.h., ca. 12K..14K Umgebungstemperatur-Änderung bringt den selben > Effekt wie 1K T-Änderung am TE. Man
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Symmetrische Spannung mit OPV
Welcher Opamp und welcher NPN > Transistor(Q1) ist > da jetzt in der realen Schaltung drin? ca3140ez ct 2n3904
rumfummeln müsste außer man möchte ein Subcircuit daraus machen. Der Opamp möchte dann noch ein CA3140 Ersatz werden, level.3a GBW=4.5Meg Slew=9Meg Die Transienten-Analyse dann mit "startup" laufen lassen. Außerdem setzt man in .TRAN zum debuggen "time to start saving data" zu 0. Man will ja schließlich
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Messwandler für Redox-Sonde
die Redox-Sonde einen hohen Innenwiderstand besitzt, dachte ich daran, ihr Signal erst über einen CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker
hängen und den LM324 einsparen. Das Hauptproblem aber ist, dass du auch 0V haben willst. Das kann der CA nicht. Wenigstens 2-3V negative Versorgung wären notwendig. Alternativ: lass den CA weg und nimm nur den 324. Oder such dir einen, der am Eingang und Ausgang die untere Rail schafft. Wie hochohmig
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Branchenzuschlag durchsetzen
Dein Kollege ist also EG 6 in Berlin als Ingenieur. Soso. 13.5 * 3140€ * 40 / 35 * 1,15 LZ = 57k. Netter Troll bist du!
Peter schrieb im Beitrag #5313562: > Alle ANÜs, die ich kenne verdienen ca. 15.000€ weniger als der IGM > Teamkollege. Beweis es und wir glauben dir. Ich hoffe hier werden jetzt keine Äpfel mit Birnen verglichen. Die 15.000€ weniger im Jahr ergibt durchaus Sinn, wenn der
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Klaus R. schrieb im Beitrag #5299696: > Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. CA3130/3140 hatten aber MOSFET-Eingänge ohne ESD-Schutz. Die gingen schon vom Hingucken kaputt. Für die Durchführung von allgemeinen Praktikumsversuchen o.ä. waren sie
ESD-Schutz. Siehe Seite 6. https://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/ca31/ca3140-a.pdf mfg Klaus
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Wärmebelastung drahtgewickelte Spule
sehr selten gefahren wird. Für Spulen sind mir 2,5A/mm^2 geläufig. Der Querschnitt Deines CuL hat ca. 0,57mm^2, weshalb der Draht nur mit ca. 1,4A dauerbelastbar ist. Bernd Stromberg schrieb im Beitrag #5235582: > Die Drossel befindet sich in einem geschlossenen Gehäuse. Wahrscheinlich > auch vergossen
Argumenten, die im Einzelfall auch tatsächlich stichhaltig sind. :) Übrigens halte ich den Wert von ca. 2,5A/mm^2 bzgl. des mir bisher Bekannten zur Drossel des TE eher für zu hoch angesetzt. Naja, seine T-Messungen können uns vielleicht eines Besseren belehren. :D Grüße
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Transistor wird zu warm
warm wird? Laut Datenblatt dürften das maximal 30°C sein. Anstatt den CA3140, habe ich einen LM358 verwendet. Sollte aber keinen unterschied machen.
nimmst (wobei ich damit nicht sagen will, ob die Schaltung richtig dimensioniert ist und auch mit dem CA3140 schwingen könnte).