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CD4094 maximaler Strom (senke)
> Überlebt das IC das mit 8 mal dieser Konfiguration? Der überlebt das auch ohne R, weil die CD4000er derart stromschwach sind, dass deine LED nur wenige mA abkriegt. Seite 3: http://www.analog.com/static/imported-files/rarely_asked_questions/4000_Series_Article.pdf
doch auch ein CMOS Gerät? Ein BUZ11 ist auch ein CMOS-Gerät und kann zweistellige Amperes. Die CD4000 Familie ist zwar CMOS, aber das wars auch schon mit der Ähnlichkeit zur 74HC Familie. So können die 74HC mehr Strom ab, aber dafür weniger Spannung.
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datenübertragung über Schieberegister
CD4094
Gibt es eig für den 74HC595 eine Alternative aus der 4000er Reihe?
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Anfänger: Warum verbruzelt mein CD4026BE?
Beitrag #3786449: > Anfänglich zeigt das Element auch die gewünscht 0 an. Allerdings wird > der CD4026BE innerhalb von sekunden sehr heiß und geht dann kaputt. > Was habe ich übersehen? CD+ ist kein Ausgang. Nimm ULN2803 dafür. Und CD4026 ist auch falsch verbunden.
@ Bernd TA (Gast) >Steckboard aufbauen zu können. Für den stinkenden CD4026BE ist es meinem >Verständnis nach nicht verantwortlich Nein. >Danke nochmals ann alle, die mir hier Hinweise gegeben haben. Läuft die Schaltung jetzt? Eigentlich sind die 4000er ICs so
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CD4093 DIP Preise
Marx“ Erfurt). Das V stand dabei für den erweiterten Temperaturbereich (-25 … +85 °C), die 4000er Reihe wurde in Erfurt nur in dieser Variante gebaut.
(Zentrum für Forschung und Technologie der Mikroelektronik) Das war bestimmt die Vorserie. Die 4000er Sachen nehme ich immer noch gerne zum Bauen. MfG Paul
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Ansteuerung eines VF-Displays über mehrere Shiftregister
Du kannst CD4094 nehmen und damit das VFD direkt ansteuern, die vertragen bis 18V. Und als Pegelwandler für die 3 Steuerleitungen nimmst Du den CD4504. Peter
wird, also VFD+12V auf IC+2,5V legen. Was hast Du gegen die einfache Lösung mit Hochvolt-CMOS (CD4504/CD4094)? Peter
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Verständnisfrage CD4050BE als Pegelwandler
den Input-Pin an. Bei einem echten 4050 sollte sich auf dem Voltmeter nichts rühren. Ein normaler 4000er wird dann hingegen über die Schutzdiode parasitär versorgt und wird 4,xV anzeigen.
Sollte beim Eingang eines 4050 eigentlich nicht möglich sein, beim Ausgang aber schon. Passiert bei 4000ern leichter als bei moderneren Teilen, andererseits überleben die 4000er das auch besser.
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IC4017 Dekadenzähler letzten Stand "merken" nach Einschaltung
#4894001: > Ich habe übgrigens 74HC4538 und 74HC4017 verwendet. Wenn ich die IC's > noch in der 4000'er Reihe habe teste ich das auch noch. Ich habe die Schaltung etwas modifiziert: - CD4017 und CD4538 anstatt 74HC.. - Austausch der Leds gegen 5mm im diffusen Gehäuse - Änderung Widerstand R5
Mit den 4000er IC's und der 3,6 Volt Batterie mit 1,2 Ah würde die Schaltung selbst mit dauernd leuchtender LED über 1 Jahr funktionieren. Es gibt auch Knopfzellen mit 950 mAh, Typ CR2477. Die ist deutlich preiswerter
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Gegen Stück zum 4026B gesucht.
für Anzeigen mit gemeinsamer Anode. Und nicht H-aktiv für gemeinsame Kathode wie beim 4026. In 4000er Logik scheint es das gar nicht zu geben. Mein Handbuch listet noch den 4033 und 40110, die aber auch H-aktive Segmenttreiber haben. In 74er Logik gab es mal die o.g. 74143 und 74144. Aber die Beschaffbarkeit
H-aktiv für gemeinsame Kathode > wie beim 4026. Genau so habe ich es auch verstanden. > In 4000er Logik scheint es das gar nicht zu geben. Mein Handbuch listet > noch den 4033 und 40110... Den CD40110 habe ich auch schon verwendet, nur müsste David dann 7-Segment Displays mit CK nehmen.
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HiFi Tonband - Renaissance?
Holm T. schrieb im Beitrag #5575125: > Ich denke CD fällt aus, im ungünstigen Fall hast Du da nach 2 Jahren gar > Nichts mehr. Redundanz. Gelegentlich umkopieren. Keine Audio-CD erzeugen, sondern Daten-CD, und dann das unkomprimierte Audiomaterial
Man sagte seinerzeit auch der CD eine viel bessere Tonqualität als der Platte nach. Im direkten Vergleich konnte ich das aber nicht bestätigen. Identische Platte auch auf CD fiel die CD deutlich gegenüber der Platte durch.
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CMOS anfälliger gegen ESD?
tatsaechlich doch mal "ungepufferte" CMOS. > Die hatten *keinen* ESD-Schutz. Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun.
A. K. schrieb im Beitrag #6364198: > Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die > hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun. Davor gab es noch welche ohne A.
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Gibt es eine Art Allround-Logik-IC?
ich haben will. Das Problem ist, dass sowas sicherlich zu speziell ist, als dass es sowas in der 4000er oder 7400er Reihe gibt (ich will auch keine tausend 14pinner aneinander oder nebeneinander hängen). Bei einem Extra µC dafür weiß ich nicht, wie ich eine bidirektionale Durchschleifung machen könnte
Mein aktuelles Modell ist im Moment, dass ich per PC dem Hauptcontroller mitteile, ich will die CD aus dem Fach x haben und er schiebt sie raus. Der "Nachteil" hier ist halt, dass jede CD aufjedenfall in ihrem definiertem Fach stecken muss. Mit der Möglichkeit mit dem EEPROM und der einmaligen ID,
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Frage bezüglich 4017 und Datenblätter allgemein
geht. Kommt drauf an, was man dranhängt. Ob Gatter oder LED. Weil andere Pegelanforderung. Die CD4000 sind an den Ausgängen mangels Stromstärke eher über die Gesamtleistung begrenzt, weshalb in den AbsMax üblicherweise kein Strom drinsteht.
Hängt auch sehr von der Spannung ab. Einen CD4000-er kann man bei 5V ohne Schaden kurzschließen. Aber bei 15V zündet dann gerne mal der parasitäre Thyristor.
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8 Bit nach 3x BCD umwandeln
der Aufwand denn werden? Oben wurde KV-Tafeln erwähnt. Ist eine Lösung aus Standard 74er bzw. 4000er IC's denkbar?
Man könnte nen BCD-Zähler parallel schalten, z.B. CD4553: http://www.sycelectronica.com.ar/semiconductores/CD4553.pdf
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LTSPICE 40106 mit externer Versorgungsspannung
berechnet. Ich habe die neuere CD4000_v.lib gleich hier mit angehängt und auch die CD4000.zip mit weiteren Symbolem. Das Beispiel mit einem CD10106 im Anhang habe ich vor 4 Jahren für die Yahoo-group erstellt. Die benutzt die spannungsabhängigen Treiber. CD4000_v_test.zip https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Lib/Digital%20CD4000/ Es genügt allein den CD4000_v_test.zip in irgend einem Verzeichnis zu entpacken um das Beispiel zu simulieren
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
geiles Teil. Cool, seit wann gibt's das? Seit "schon immer". Die erste Inkarnation hatte es als (CD)4060 in der 4000er CMOS Reihe. Der erste 4000er ist von 1968! https://en.wikipedia.org/wiki/4000_series > Aber ich brauche 50:50 Tastverhältnis, D-FF hinterher? Das ist ein Binärteiler im 4060
als Quarz auch noch 6.7458MHz > > Macht mit Teiler 8: 843.2kHz > > Läuft mit dem Grossvater CD4060 wenn nötig ab 15V. Q3 gibt der CD4060 leider nicht raus, außer man nimmt einen 74HC4060, der darf dann aber nicht an 15V!
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
( __fixdfsi = 0x4000ccb8 ); PROVIDE ( __fixunsdfsi = 0x4000cd00 ); PROVIDE ( __fixunssfsi = 0x4000c4c4 ); PROVIDE ( __floatsidf = 0x4000e2f0 ); PROVIDE ( __floatsisf = 0x4000e2ac ); PROVIDE ( __floatunsidf = 0x4000e2e8
__truncdfsf2 = 0x4000cd5c ); PROVIDE ( __udivdi3 = 0x4000d310 ); PROVIDE ( __udivsi3 = 0x4000e21c ); PROVIDE ( __umoddi3 = 0x4000d770 ); PROVIDE ( __umodsi3 = 0x4000e268 ); PROVIDE ( __umulsidi3 = 0x4000dcf0 ); PROVIDE
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8-Bit als Dezimalzahlen
wie immer man das macht, es wird ein ziemliches Gattergrab. Viel einfacher als mit der skizzierten CD4000 Schaltung wirds wohl nicht, wenn man auf ROMs und programmierbare Logik verzichtet. Die CD4000 Schaltung ist aber auch nur deshalb so einfach, weil man mit dem 40110 ein 3-in-1 Teil zur Verfügung
A. K. schrieb im Beitrag #2243558: > Viel einfacher als mit der skizzierten CD4000 Schaltung wirds wohl > nicht, wenn man auf ROMs und programmierbare Logik verzichtet. *Etwas* weniger ICs dürfte man brauchen, wenn man anstatt des binären Aufwärtszählers und der beiden Vergleicher
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
TOS IC ( M 086 ) sowie die Begleitpattern des WIC 8040 WIC 7015 ist nicht der 4040 sondern der CD 4024 WIC 1313 ( Pedalsustain ) ist der AY 1-1313 von General Instruments weitere ICs : WIC 4000 = LM 3900 ( 4fach OpAmp ) WIC 4001 = CD 4001 WIC 4011 = CD 4011 WIC 4013 = CD 4013 WIC
Platine 12 x WIC 7015 = CD 4024
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Einfaches NiMH Akkupack laden
eingesteckt funktioniert die Abschaltung. Nach 'ner halben Stunde voll! Ursprünglich waren da mal NiCd-Zellen drin...so eine Zwischengröße Mignon/Baby. Jetzt sind acht 4000er NIMH Babys drin und das schon seit etwa zwei Jahren. Kaum zu glauben, daß die Zellen das verkraften. Ich habe schon reichlich
Spannung bei vollem Akku wieder zurück geht https://industrial.panasonic.com/cdbs/www-data/pdf2/ACC4000/ACC4000CE24.pdf und je nach Temperatur bestimmte Höhen gar nicht erreicht. Aber Fakten sind in unsere Zeit für juergen ja nicht relevant, er hat alternative Fakten und wählt sicher AfD.
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Pegelumsetzung negative Logik vs. positive Logik
In den CD4000 und 74C/HC Familien gibts auch noch einige Chips, die einen erweiterten Eingangsbereich haben. Liste finde ich momentan nicht.
vorausgesetzt der AVR arbeitet mit 5V. Für die negativen Eingangspegel fällt mir bei den 74HC oder CD4000 allerdings nichts wirklich brauchbares ein. Man kann die CD4000 zwar mit Vdd an +Vcc vom AVR und Vss an -irgendwas betreiben, aber sehr viel weiter bringt einen das nicht. Da ist man mit einem ähnlich
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Unterschied CD - HEF
FRA12 schrieb im Beitrag #2096999: > Kann mir jemand erklären was der Unterscheid zwischen dem CD4067BE und > dem HEF4067BT ist? Die HEF4000/HCF4000 verwenden eine geringfügig modernisierte Herstellungstechnik, sind dadurch etwas schneller als die CD4000. Können i.d.R. als gleichwertig betrachtet
Hi CD4067BE ->PDIP24 HEF4067BT ->SO24 MfG Spess
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CMOS wie stelle ich sicher, dass nicht beide leiten.
hat man natürlich noch nicht von "UB" gesprochen, da alle "UB" > waren. :-) Ich las mal, dass CD4xxxA = CD4xxxUB.
> Ich las mal, dass CD4xxxA = CD4xxxUB. Kann mich auch vage erinnern, die Buffert hießen einfach ...B. Grüße Löti
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Welcher Treiber zu 7 Segment LED mit Common Anode
- dann sind die aktiven Segmente nicht dunkel, sondern hell. > Ansonsten ist er ja offenbar dem CD 4543 sehr ähnlich also kann man ihn > vermutlich genau so steuern mit 1 auf Phase. Liege ich da korrekt? Ja. Der ist von der Funktion her identisch, nur statt der 4000er CMOS Technologie aus den
Axel S. schrieb im Beitrag #6144450: > Der ist von der Funktion her identisch, nur statt der 4000er CMOS > Technologie aus den 80ern verwendet er die aktuelle HCMOS Technologie > der 74HC Familie. Naja ... eher 4000 aus den 70ern gegen 74HC aus den 80ern. Aktuell ist das alles nicht mehr (sieht
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Frage zum Zählbaustein 40193B
verhindert, läßt sich daraus nicht ableiten. Auch in den Diagrammen in http://www.futurlec.com/Datasheet/CD4000/CD40193.pdf ist dieser Zustand nicht ersichtlich. Im CMOS-Kochbuch (D. Lancaster) wird zum ähnlichen Baustein 4192/93 festgestellt "Die Eingangslogik muß garantieren, dass nur ein Eingang zur
habbel schrieb im Beitrag #4095244: > Auch in den Diagrammen in > http://www.futurlec.com/Datasheet/CD4000/CD40193.pdf ist dieser Zustand > nicht ersichtlich. Das Diagramm S.5 ist doch eindeutig und im Text S.1 steht es auch: "Counting up and counting down is performed by two count inputs, one being
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Audiosignale routen, umschalten, einstellen und vorverstärken (Suche Tipps, Bauteile und Infos)
CD4052, CD4066,...
mit den Pegeln zurechtzukommen, die Billigheimer haben eben alles abgeschnitten was nicht aus einer CD kam. Ja, Consumer bekommen den Billigheimermüll. Andi B. schrieb im Beitrag #5611886: > Von allem was er bis jetzt geschrieben hat, > sind die 4000er Umschalter weit mehr als gut genug für ihn
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74HC4066 Versorgungsspannung.
/CD74HC4066
, Weil der eine neuer ist als der andere, und das damals eine Verbesserung war ? Ist wie bei CD4010 und CD4070. Da wird heute auch derselbe Chip drin verwendet.
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7 Segmentzähler CMOS Ersatz für TTL
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-fa... Ja, das müsste ich dann noch einbauen. > > Einfacher wäre natürlich ein CD40110 > ... Wie ist das eigentlich mit der 4000 er Familie? Ich dachte, die wäre im Vergleich zur 74HC Reihe älter, ist das richtig? Da ich mir momentan ja gerade erst eine Sammlung an ICs aufbaue
> Wie ist das eigentlich mit der 4000 er Familie? Mitunter ist es Vorteil den Kram auch mit 9 V oder 12 V zu betreiben. Das ist mit den 4000ern einigermassen problemlos, vom moeglichen Latch-Up mal abgesehen. Spannungsregler braucht
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
(du brauchst schon 3 Anschlüsse für deine extra-Elektronik), und wenn man externe Multiplexer wie CD4051 einsetzt, reicht auch ein Analogeingang. [pre] +------+ +5V ---+--------|VDD | uC | | | +-----------+ | |-- A |IR-Schranke|---|0 CD |-- B +--
zwischen den beiden (MOS und 74HC)? In deiner Anwendung: keiner. Der 4000er Typ funktioniert zwischen 3V und 15V Betriebsspannung, der 74HC zwischen 2V und 6V. Wenn du deinen µC mit 5V (oder auch 3.3V) betreibst, passen beide. Daß der 74HC schneller umschaltet (30ns vs. 300ns
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4-fach RS FlipFlop 100mA
Die CD4000/MC14000/HEF4000/wieauchimmer4000 können auch keine 10mA, jedenfalls nicht bei 5V. Kaputt gehen sie bei den Versuch nicht, aber sie können schlicht den Strom nicht liefern. Etwas besser sieht es bei
Es gibt zwar viele CD4000 als 74HC4000, aber scheinbar nicht den 4043. Pech.
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Gatter (CMOS) für höhere Spannungen
benötigt wird: zu Fuss aufbauen (Dioden+Transistor) kann lohnender sein. Ansonsten kann die Logikfamilie CD4000 bis 15V, aber für sichere 30mA wird ein Treibertransistor nötig.
wird: zu Fuss aufbauen > (Dioden+Transistor) kann lohnender sein. Ansonsten kann die Logikfamilie > CD4000 bis 15V, aber für sichere 30mA wird ein Treibertransistor nötig. Was ist heutzutage so der "Allerwelts-Schalttransistor" für solche Anwendungen? Früher nahm man BC107 oder 2N3904.
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Schaltung für 5V für 4,5 oder 3V umbauen
€7,99 Aber gut, für den TO ist das alles Wurscht. Er bezeichnet sich selber als Anfänger. Ein paar 4000er verdrahten geht da noch an. Einen µC zu programmieren dürfte für ihne eine doch recht hohe Hürde sein.
verkauft werden, liefert im Vergleich kaum Licht, liegt aber 1 Volt niedriger. > Den Tipp bei den 4000er ohne Widerstände zu arbeiten liest man zwar immer wieder mal, Darüber sind wir uns wohl einig, das ist Bastelpfusch unwissender Pruckler.
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MOSFET mit geringen Leckströmen in Gate und Drain
teilweise auch erstaunlich geringe statische Verbrauchsströme. Ich behaupte jetzt nicht, daß man mit CD4000 Logik jetzt deine Aufgaben lösen könnte, aber vielleicht lohnt es sich diese "vergessene" Technik der späten 60er Jahre zumindest wieder unter die Lupe zu nehmen. Ich habe momentan auch keinen
nicht mehr aktuell war. In den siebziger Jahren entwickelte ich für eine arktische Anwendung mit 4000er Logik für den Flugfunk, wo möglichst wenig STBY Verbrauch notwendig war und funktionierte bis unter -70C. https://experimentalistsanonymous.com/diy/Datasheets/CD4016.pdf
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CD4001 wird 100°C heiß
Die alten CD4000 lassen sich relativ leicht in den Latch-up manövrieren. Dann schliesst das IC per parasitärem Thyristor die Versorgung kurz. Beenden lässt sich das nur durch abschalten. Da diese Typen vergleichsweise
was statische Entladungen angeht, ich habe da auch Erfahrung mit einer > Schaltung, die um einen CD4093 herum aufgebaut war. 4093, nett, um für Bastelkram Takte und Töne zu erzeugen und vollkommen problemlos. (prx) A. K. schrieb im Beitrag #8008859: > Die alten CD4000 lassen sich relativ leicht
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Alternative für 74HCT4511
nicht? >HEF4511B (wass ist der Unterschied zwischen HCT und HEF?) HEF ist die alte, langsamer 4000er CMOS Serie, ist auch deutlich stromschwächer als HCT (Ausgangsstrom). >74LS247 Das sit die Low Power Schottkyfamilie, die kommmt dem HCT in Sachen Ausgangsstrom am nächsten. >Ich habe eine
>>HEF4511B (wass ist der Unterschied zwischen HCT und HEF?) > > HEF ist die alte, langsamer 4000er CMOS Serie, ist auch deutlich > stromschwächer als HCT (Ausgangsstrom). jetzt bin ich verwirrt?!?! Edit: hab noch mal geschaut, laut Datenblatt schafft der HEF4511B 10mA
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Welchen Akku-Typ?
nichts gegen NiCd. Auch in Bezug auf die Ladezyklen sind NiCd nicht schlecht, vorrausgesetzt sie werden nicht permanent überladen. Grüße Christian
gegen NiCd. Ein Argument wäre, daß sie bald abgeschafft werden. > Auch in Bezug auf die Ladezyklen sind NiCd nicht schlecht, > vorrausgesetzt sie werden nicht permanent überladen. Leider muß man sie dann
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Signal verstärken
Aus der 4000er CMOS Reihe: 40109 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd40109b.pdf
ein 1-Gatter > Logik IC verwenden möchte. Gibt es die auch für 10V? fragst du das echt? HEF/CD 4000serie aber die wollen dann nicht nur VCC 10V dann auch mit 60% VCC mindestens high haben, muss man aber von 5V auch wieder mit einem Transistor NPN Emittergrundschaltung hochsetzen das invertiert
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IC´s direkt einlöten ?
gut geeignetes Gehäuse ist bereits vorhanden. Wäre es sehr leichtsinnig von mir die CMOS-IC´s (CD4000...) direkt einzu-löten oder sind diese so robust, das ein späteres Auswechseln sehr un-wahrscheinlich ist ? Modifizierungen der Schaltung sind nicht vorgesehen. Laut meiner kleinen Recherche sind
Kritisch waren vor allem die ersten Cd4000er chips. Die neueren sollen einiges besser geschützt sein. Es hilft auch wenn man nicht die maximale Spannung, sondern nur 5-6 V nutzt. Das Reduziert die Empfindlichkeit gegen Latchup. Im Prinzip
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Prema 4000 defekt?
zu verifizieren. Meine anderen 4 Prema Geräte laufen noch, die haben aber eine andere Revision des CD (PrCD3) verbaut. Handelt es sich beim 4001er zufällig um den PrCD4?
: Prema 6000 incl. Scanner Karte. Ich bin jetzt auch mal hingegangen, und habe die Chips CG und CD der beiden Geräte gegeneinander getauscht. Ergebnis: der Fehler wandert nicht mit, d. h. der Chip CD erzeugt im 4000 unregelmäßig einen Reset, im 6000 läuft der Chipsatz aus dem 4000 ohne Probleme. Es
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Toggle Schalter NE555
Theoretisch schon. Praktisch würde ich aber schon ein "richtiges" MS-Taktflipflop z.B. aus der 4000er Reihe nehmen.
nicht geeignet, man braucht ein T-Flipflop. >> >> Richtig, meinte ich natürlich auch;-) Ich habe den CD4013 im Hinterkopf. > > Ja, das ist ein D-Flipflop > >> JK-Flipflop ginge auch. > > Was spricht gegen das 4027? Nichts, ist ja ein JK-FF. Ein CD4017 mit entsprechender Beschaltung geht
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TapeDeck: Riemen verflüssigt, unfassbare Sauerei
Oder beim Pollin gibts da auch was, hab damit mal einen CD-Player gerettet: https://www.pollin.de/search?query=antriebsriemen
versauen aber zum Glück nicht). Ein gut funktionierendes Uher Report 4000 bereitet auch heute noch viel Freude. Die Tonqualität ist recht gut. Auch ist es vollkommen gegen mechanische Bewegung im laufenden Betrieb unempfindlich. Jedenfalls kann ich die Probleme und Sauerei
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LtSpice CMOS simulieren 74HCxx
Christoph M. schrieb im Beitrag #7843105: > Die Inverter des CD4049 bestehen laut Datenblatt nur einem P- und > N-Kanal Transistor. Das ist der Unterschied zwischen CD4049B und CD4049UB. > Hier wird behauptet der angebliche CD40106 seit in Wirklichkeit ein > CD4049 Nein; sie verwenden nur ähnliche Masken. Beim CD4049B wurden die "H"-Transistoren weggelassen.
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Ansteuerung Schrittmotor
würde auch noch heute funktionieren. Zum 'rate multiplier' noch ein Datenblatt des klassichen CD4089. http://www.classiccmp.org/rtellason/chipdata/cd4089.pdf Wie man sieht, wird tatsächlich multipliziert: Faktor 1/16 ;-)
mit ein paar diskreten Bauteilen eine PLL zu versuchen. Dann nimm den Phasenvergleicher von der CD4046 PLL.
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KiCad - Keine Verbindung von einem Bauteil zur Messerleiste
Hallo Forengemeinde, habe hier KiCad 4.07. Habe testweise 2 CD 4000 und eine Standard-Platinen-Messerleise C64AC. Im Schaltplan habe ich einige Verbindungen testweise von den 4000er zu der C64AC - Din-Leiste verbunden. Habe der Leiste und den 4000er Chips die Footprints
KiCad 4.07. Du weißt aber schon dass es mittlerweile die Version 10 gibt? > Habe testweise 2 CD 4000 und eine Standard-Platinen-Messerleise C64AC. > Im Schaltplan habe ich.. Zeige den Schaltplan, und am besten verlinkst du auch die Dateien von dem Projekt.
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Nixie Röhren Gesperrt
Die Serie K176 gehört zu den ungepufferten C-MOS. Ob sie immer durch die gepufferte CD4000 ersetzt werden kann? Wenn man hat, nimmt man doch lieber das Original.
Michael_ schrieb im Beitrag #2186351: > Ob sie immer durch die > gepufferte CD4000 ersetzt werden kann? Ja!
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Neuer Akkuschrauber - nur welcher?
man das verkraften. >> Akkus Schrott > > Passiert eigentlich bie jedem, ausser den alten NiCd-Akkus. Es ist NiCd. Ersatz wäre möglich für 27 Euro/Stk. (Reichelt). Also müsste ich so oder so über 50 Euro investieren. > NiMH hält meist nur so 5 Jahre, nie länger als 10 Jahre. > LiIon hält
Laden? Ich habe bei meinem Akkuschrauber daraf geachtet, daß man das originale Ladegerät für NiCd weiterverwenden kann, und in einem Akkupack folgende Schutzschaltung eingebaut (im anderen Akkupack werkeln ersetzte NiCd-Zellen): [pre] (+)--+---+---------------+----------------+ |
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Infos zu Qualität und Zuverlässigkeit von "Ost"-Halbleitern
Heißlaufende Rüstungsindustrie? Löti, Du hast eine Macke. V4000 ist zwar kommerzieller Temperaturbereich hat aber mit Rüstung ungefähr soviel zu tun wie ein Spaten, ja freilich der geht auch für Schützengräben.. Das ist die normale CD4000 Serie, eine Frechheit
> Ist Dir entgangen das es die CD4000 Serie nicht nur als TH > Devices gibt? > In DIL schon und _sonst_ von der Stückzahl "unbedeutend". Empfehlung: Besuch beim Optiker! > Ich war 87/88 bei der NVA, das was es da an elektronischen
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Spannung nach Masse schalten
4051 fallen dabei aber kaum auf. > > Der kann aber nur 0-5V, wimre... Aber nicht wenn es ein CD4051 ist, also aus der 4000er CMOS-Familie.
Jörg R. schrieb im Beitrag #8032832: > Aber nicht wenn es ein CD4051 ist, also aus der 4000er CMOS-Familie. 15 Volt z.B. wäre eine gängige Spannung...
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8fach-CMOS-Inverter gesucht
Gab es zwar auch mal, aber CD40240 und HEF40240 sind rar geworden.
UBs gibt's nicht 8fach, auch die 40240er waren nie UB. Die komplette ungepufferte CD4000A-Schiene war sowieso bis auf ein paar unter dem Label CD4000UB überlebende Exoten recht bald wieder verschwunden. Wenn's mit dem CD4069UB geht, dann nimm eben zwei davon. Oder such was speziell
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analoge Orgel reparieren
sicherlich ein Schreibfehler unterlaufen. WIC Bezeichnung ist eben nicht immer mit einer Bezeichnung CD xxyy für Cmos ICs identisch !!! So ist zB ein WIC 6020 ein CD 4066 bzw HBF 4016 ein WIC 4011 zwar ein CD 4011 aber meist in der xxUB (ungebufferten) Version, genauso ein WIC 4001 ein CD 4001 UB oder WIC 4069 ein CD 4069 UB. Aber ein WIC 4000 dagegen ist ein LM 3900, ein 4fach OPAMP und kein Digital IC und ein WIC 5020 ein TDA 1022 eine 512stufige Eimerkette. Es gabe jedoch auch spezielle ICs, die man sich wirklich
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HCMOS statischer Leckstrom vs. uC Schlafbetrieb
heute werden Mikrocontroller heute auch über die Angabe des Stromverbrauchs im Datasheet verkauft. CD4000 und 74HC hingegen hatten damals praktisch nur die Stromfresser 74LS als Konkurrenz, und ob im Datasheet nun 10µA oder 100nA stand war ziemlich egal.
heute werden Mikrocontroller heute auch über die Angabe des > Stromverbrauchs im Datasheet verkauft. CD4000 und 74HC hingegen hatten > damals praktisch nur die Stromfresser 74LS als Konkurrenz, und ob im > Datasheet nun 10µA oder 100nA stand war ziemlich egal. Das stimmt. Mit den 4000ern konnte man