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Probleme mit Pspice und CD4000.lib
hier ne menge Kompetente Leute unterwegs sind. Also mein Problem ist folgendes. Ich habe mir die CD4000.lib runtergeladen. Wenn ich nun ein Gatter (4009UB) nehme und es beschalte und dann die Simulation starte, bekomme ich den Fehler: ERROR -- Model IO_4000A used by X_U1A.U1 is undefined Bei der Simulation in "configuration files" habe ich natürlich die cd4000.lib eingebunden mit "add to design" Ich habe schon nach diesen Fehler gegoogelt, auch nach der Lib speziell habe ich schon gegoogelt, leider nichts schlüssiges gefunden, wäre nett wenn mir jemand
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Ausgangsstrom 4000er CMOS Bausteine
m.n. schrieb im Beitrag #5203961: > Dann achte mal schön darauf, daß der ausgesuchte 4000er die ULNs > überhaupt ansteuern kann. Es kann gut sein, daß der Ausgangsstrom dafür > zu klein ist ;-) Für die CD4000 er Reihe gibt es ja deshalb auch den ULN2004. Gruß Anja
nicht: CD4007 ;-) Das ist kein herkömmlicher Logikschaltkreis. > Ungepuffert ist nicht out: es gibt 74HC04 Der heißt in der ungepufferten Version 74HCU04. In der 4000er Familie gibt es noch den 4049UB
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Bistabiles Relais mit nur einem Taster umschalten
benötigt, müssen bei Verwendung von ICs für die Logik diese extra > versorgt werden dafür gibt es die CD oder HEF 4000er Serie CD4000er Operating Range (VDD) 3Vdc bis 15Vdc HEF4000er power supply range of 3 V to 15 V
Joachim B. schrieb im Beitrag #6241875: > dafür gibt es die CD oder HEF 4000er Serie > CD4000er > Operating Range (VDD) 3Vdc bis 15Vdc Ich mag die 4000er sehr, zumal man die auch analog missbrauchen kann. Aber wenn man an die Grenze der Versorgungsspannung
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Gesucht: Ältester IC im Forum
Holm T. schrieb im Beitrag #5057599: > Ich weiß > nicht wann geneu die CMOS 4000er Serie auf dem Markt gekommen ist, aber > in den 7ern gab es die noch nicht. Im Westen schon: https://en.wikipedia.org/wiki/4000_series Zitat: "The 4000 series was introduced as the CD4000
as the CD4000 COS/MOS series in 1968 by > RCA" Das interessiert aber Keinen weil die abgebildeten ICs als DDR Produkte sind. Gruß, Holm
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Drehencoder statt Tasten
meine Meinug nicht: Mikrocontroller ist schön und gut, aber es gibt immer noch Aufgaben, wo alte gute CD4000 besser ist. Und auch sparsamer. MC frißt selber ein paar mA, und noch so viel dazu LM317. Du kannst wohl MC "einschläfern", aber LM317 frißt weiter... Und ein paar IC von CD4000 können mit ein paar
#6478444: > Mikrocontroller ist schön und gut, aber es gibt immer noch Aufgaben, wo > alte gute CD4000 besser ist. Zeig bitte mal die Schaltung.
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Einschaltverzögerung CD4011
will. Und weshalb es mit dem 555 nicht funktionieren soll? Es geht natürlich auch mit einem 4000er Chip. Nur würde ich dann den CD4093 nehmen...anstatt dem 4011.
Jörg R. schrieb im Beitrag #6350778: > Es geht natürlich auch mit einem 4000er Chip. Nur würde ich dann den > CD4093 nehmen...anstatt dem 4011. Warum nicht den 4538?
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LTSpice CD4017 Simulation Problem
- CD4000.lib und CD4000_v.lib. Bei der CD4000_v.lib ist die Ausgangsspannung proportional zur angelegeten Versorgungsspannung während diese bei CD4000.lib über VDD=xxV definiert ist. In beiden Bibliotheksfiles
Bibliotheksfiles - CD4000.lib und CD4000_v.lib. > Bei der CD4000_v.lib ist die Ausgangsspannung proportional zur > angelegeten Versorgungsspannung während diese bei CD4000.lib über > VDD=xxV definiert ist. In beiden Bibliotheksfiles
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IC-Bezeichnungen
74xx Logikfamilie. Wenn xx nur(!) eine Zahl ist, dann ist das TTL (5V, bipolar, braucht Strom). Die 4000er Logikfamilie ist immer und ausschließlich CMOS. Buchstaben vor der 4000 sind herstellerspezifisch, aber für die Funktion zählt ausschließlich die Nummer. 4000er CMOS hat einen weiten(!) Betriebsspannungsbereich
74HCT auch noch pegelkompatibel. Letztlich ist das auch noch weitgehend ein Ersatz für die alte CD4000er CMOS-Serie, mit der einzigen Ausnahme, dass die 4000er halt bis 15 V Versorgung abkönnen. Aber 74HC ist bei 3 oder 5 V dennoch viel schneller, als 4000er es bei 15 V waren. CD4001, propagation
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CD4049 in rauscharm, gibts das?
angemeldet ... Womöglich rauschen die (H)CMOS versionen (HC(T)) weniger. Beachte deren gegenüber den 4000ern eingeschränkten Verosrgungsspannungsbereich.
auch für "unbuffered"!?? Generell sind Bezeichungssysteme zwar herstellerabhängig, aber bei den CD4000, HEF4000 usw darf man davon ausgehen, dass 4xxxU für unbuffered steht. Letzte Sicherheit gibt natürlich immer nur das Datasheet und dieses System gilt selbstredend nur für diese 4000-er CMOS-Logik
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"Alte" TTL Chips
den ELV Journalen 6/97 bis 3/99. Da sind Übungsschaltungen mit erklärungen drin (Stoppuhr usw...). CD4000er Reihe auf Breadboard... Die könnte ich dir Einscannen und Zumailen, bräuchte nur eine Mailadresse mit großem Postfach. sind ursprünglich ca. 50 A4 Seiten bereits auf 25 Seiten herunterkopiert.
Carsten schrieb im Beitrag #3435452: > (CD4000) setzen. Das einzige was man da beachten sollte ist das man > keine Eingänge unbeschaltet lässt (Unbenutzte fest auf Hi oder LO legen) Ja, das war fast der einzige Vorteil von TTL gegenüber
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Tilt-Sensor in Loewe-Videorecorder?
Beitrag #5727859: > Der Aufwand, für eine HDD ein Backup anzulegen, ist deutlich geringer, > als für 4000 VHS-Kassetten. In der Tat. Überhaupt lustig, daß hier Leute noch ernsthaft mit VHS rummachen. Ich habe mittlerweile schon die Nachfolgegeneration AV-Medien (CD und DVD) aus meinem Haushalt verbannt
Ja sorry, ich meinte CD-R UND CD-RW. Die Zerfallserscheinungen waren sehr unterschiedlich aber die durchschnittliche Lebenserwartung ähnlich.
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Wie kommt man auf die 100nF
#2069093: > Als dieser Spuk los ging und sich die 100nF einbürgerten dürften die > SN7400 und CD4000 grad hochaktuell gewesen sein. Sind allerdings zwei sehr verschiedene Zeiträume, denn CD4000 war deutlich nach SN7400. CMOS braucht jedoch unbedingt einen C nahe an jedem IC (durch die Umladeströme
> Sind allerdings zwei sehr verschiedene Zeiträume, > denn CD4000 war deutlich nach SN7400. Na ja, TTL 74xx erschien 1968 http://www.dsaprojects.110mb.com/electronics/data_book/ic_technology.html und CMOS 40xx 1968 http://en.wikipedia.org/wiki/4000_series
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Blinkende LED erkennen
Hinweis, wie ich das machen könnte? Das geht mit einem nachtriggerbarem Monoflop, z.B. aus der 4000er Serie.
Hinweis, wie ich das machen könnte? > > Das geht mit einem nachtriggerbarem Monoflop, z.B. aus der 4000er Serie. CD4538, retriggerbar beschalten
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Quarzoszillator mit 74HCT00 nicht stabil
Aus den 4000ern gibts auch UB-Typen, und die sind gängiger.
H. H. schrieb im Beitrag #7873517: > Aus den 4000ern gibts auch UB-Typen, und die sind gängiger. Das muss aber ein besonders glücklicher 12 MHz Quarz sein, wenn der mit unbuffered 4000er CMOS bei 5 V Betriebsspannung schwingt.
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EPROMs löschen mit UV LEDs
Heute V. schrieb im Beitrag #7001191: > Du vergißt das die DDR die ICs der 4000er Serie für den Export auch mit > CD4xxx gekennzeichnet hat, ob speziell auch der 40511 als CD existiert > hat, weiß ich nicht. Ein "N" hing auch nie hinten dran. Ok, wieder was gelernt. Ich
Beitrag #7001217: > Heute V. schrieb im Beitrag #7001191: > >> Du vergißt das die DDR die ICs der 4000er Serie für den Export auch mit >> CD4xxx gekennzeichnet hat, ob speziell auch der 40511 als CD existiert >> hat, weiß ich nicht. Ein "N" hing auch nie hinten dran. > > Ok, wieder was gelernt.
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Led balkenanzeige
störungsfrei wenn der > IC-Eingang eine Schmitt-Trigger Funktion besitzt, wie der 74HC164, nicht > der CD4015. Bei den 4000er-ICs ist das Vorhandensein einer Schmitt-Trigger Funktion von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Man muss also das richtige Datenblatt des verwendeten ICs studieren. Ob
störungsfrei wenn der >> IC-Eingang eine Schmitt-Trigger Funktion besitzt, wie der 74HC164, nicht >> der CD4015. > > Bei den 4000er-ICs ist das Vorhandensein einer Schmitt-Trigger Funktion > von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Man muss also das richtige > Datenblatt des verwendeten ICs studieren
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Womit alte XC 4000 programmieren
Ich muss ein design mit einem Xc4000 updaten, bin aber unschlüssig ob das geht. Ich habe auf der Webseite folgende infos gefunden. 1) Es gibt eine ISE classic, die die runterladbar ist und die XC4000 unterstützt- Fein! 2) Angeblich
interpretiere, solltest Du Dich schon mal nach einem Altrechner mit Windows 2000 (ebay) umsehen. Am besten mit CD-Laufwerk um eine selbstgebrannte CD mit der 4.2 aufzuspielen.
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2m-Empfang mit DAB-Stick
Serial Revision Chipset/Tuner Händler 7701570610 3 RTL2832U/E4000 ???
zusammen, ich versuche nun schon seit Wochen meine beiden Sticks, Terratec ran T Stick+ (RTL2832U/E4000, 00CD:00D7) und Terratec NOXON DAB/DAB+ USB dongle (rev 1) (RTL2832U/FC0013, 00CD:00B3) mit SDR#/ADSB# zum Laufen zu bringen. Eigentlich sollten beide Sticks ja laut diesem Beitrag hier funktionieren
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Suche nach Schalplan Uher 4000 Report Monitor
Für das UHER Report 4200/4400 gab es sowohl Blei- als auch NiCd-Akkus in gleicher Grösse. Es gab 2 Ladekabel, rot bzw. grau, die über den 5-pol-Stecker unterschiedlich codiert waren. Das graue war für Blei-Akku, das rote für NiCd-Akku. Man konnte auch NiCd-Monozellen
bis zum Ende > durchscrollen. Sorry, der Schaltplan passt auch nicht, da er von einem Uher 4000 Report IC ist. Ich suche aber ein Schaltplan von einem Uher 4000 Report Monitor. Das ist was völlig anderes. MfG. Werner
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
Hallo, schau Dir auch einmal den CD4015 an. Es handelt sich hierbei um ein "Dual 4-Bit Static Shift Register". Du benötigst für Deine Schaltung nur eines der zwei Schieberigister des CD4015. http://www.intersil.com/content/intersil/
. Asche auf mein Haupt. @ All Ich habe den Ansatz mit dem CD4015 mit PSpice simuliert (s. Anhang). Den CD4015 habe ich mit 4 FlipFlops aus dem CD4013 zusammengebaut. Die "Initial States" der FlipFlops habe ich auf logisch "0" gesetzt. In der Praxis wird folglich
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Ausgang von Logikgatter nicht konstant
Wenn ich den Tip von einem extra IC mit arallelen Gattern nicht anwende. Ein Strommonster-Buffer der 4000er gibt es nicht? danke
olaf schrieb im Beitrag #7329405: >> Ein Strommonster-Buffer der 4000er gibt es nicht? > > Ich denke eher nicht. Die klassischen 4000er waren ja auf Strom sparen > und langsam ausgelegt. Naja, 4049/4050 können schon etwas mehr als normale Ausgänge.
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Unterschied zwischen CD4xxx und 74HC(T)xxxx ?
richtig klar: Da gibt es die TTL-ICs der 74er Reihe in HC und HCT (früher LS) und die CMOS-Reihe CD4xxx. Den CD40103 finde ich eben auch als CD74HC40103, was irgendwie eine Kreuzung von beiden Familien darstellt. Der CD40103 kann 15V, der CD74HC40103 nur 5V, wobei der CD40103 auch mit 5V laufen würde. Wozu also den CD74HC40103? Gustav
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
Aktivierungsschalter offen ist, liegt Low am Und-Gatter U2D an und dieses gibt High zum CLR Eingang des CD4060. Sieht für mich richtig aus. Der Kondensator Beitrag ist wohl durch das erhöhte Aggressionspotential nach mRMA Schädigung verursacht. CMOS 4000 braucht nur einen Kondensator in Reichweite, der
Oszillator. Ich hatte einen kleinen Denkfehler. Der Oszillator stoppt nicht wirklich. Die Ausgänge vom CD4060 gehen auf auf low und somit auch alle Ausgänge von den beiden CD4514, so dass der Oszillator dann sofort wieder automatisch für dem nächsten Durchlauf starten kann.
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NOR Gatter Oszillator schwingt nicht an :-(
Achso, der CD4040 verträgt nur 5 Volt ???? Die gesamte Schaltung ist nämlich nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern die habe ich so übernommen. Da wird der CD4040 mit 12 Volt betrieben.
tom schrieb im Beitrag #2237356: > Achso, der CD4040 verträgt nur 5 Volt ???? > Die gesamte Schaltung ist nämlich nicht auf meinem Mist gewachsen, > sondern die habe ich so übernommen. > Da wird der CD4040 mit 12 Volt betrieben. Da hat es mir
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Alternatives Bauteil für LTspice
damit noch nicht sehr viel gemacht. Es funktioniert zwar wie erwartet aber für 5ms braucht es mit CD4000.lib Total elapsed time: 357.294 seconds. CD4000_v.lib Total elapsed time: 388.308 seconds. Die CD4000.lib ist von http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sub/cd4000.lib, während die CD4000_v.lib
Ich hab mit der CD4000.lib noch nie was gemacht. Helmut Sennewald hat da mal dran gefummelt - er sollte da besser Auskunft geben können.
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LED Blinken 4 Fach
/cd4060b.pdf
74193 in den diversen Geschmacksrichtungen, wie LS, HC, HCT, ein paar davon gibt es auch in der alten 4000er CMOS Serie.
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Störsichere Logik
Was die Pegel angeht: CD4000 bei 15V. Die sind nicht so ganz frisch, werden aber nach wie vor hergestellt.
Logikfamilie, keine Anforderung: https://de.wikipedia.org/wiki/Langsame_störsichere_Logik Die CD4000/HEF4000 haben einen Versorgungsspannungsbereich bis zu 15V. Der Störabstand ist dann erheblich höher als bei den üblichen 74xx CMOS-Familien und erst recht gegenüber TTL. Allerdings ist eine Antwort
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AM-Trasmitter
Entschuldigung! Im Schaltplan oben CD4007 und nicht CD7007.
der Foto nur mäßig gut zu erkennen ist die Verwendung eines 4007UBP. > Die verschiedenen Serien (4000, 4000A, 4000B, 4000C, 4000UB) > unterscheiden sich teilweise ganz erheblich bezüglich ihrer > Eigenschaften, vor allem im Analogbetrieb! Wobei für den 4007 alles andere als "U" albern sein dürfte
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7490 = 74LS90?
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3576656: > In der Eisenzeit nahm man dann 4000er. Falsche Reihenfolge. SN7400: 1966 CD4000: 1968 74S/LS: 1971
A. K. schrieb im Beitrag #3577347: >> In der Eisenzeit nahm man dann 4000er. > > Falsche Reihenfolge. > > SN7400: 1966 > CD4000: 1968 > 74S/LS: 1971 Nun gut, da habe ich nicht so genau recherchiert. Im Gegensatz zu den 74xx und den 74LSxx halte ich die 4000er
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Verbesserungsvorschläge bipolare H-Brücke
aufeinanderfolgende Pulse. Deshalb habe ich mich an einer Bipo-H-Brücke > probiert. Würde ich in CD4000 Logik aufbauen. Bei 12V treibt selbst ein CD4011 die 1mA mit links.
Hannes schrieb im Beitrag #6901909: > Würde ich in CD4000 Logik aufbauen. Bei 12V treibt selbst ein CD4011 die > 1mA mit links. Das ergibt dann zwar ein CMOS Grab, aber das Bauen macht trotzdem Spaß. Bei 200 Tochteruhren (je 6mA) muss eine entsprechende
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Lauflicht mit CD 4017
mal das Datenblatt verlinkt. Nach diesem Datenblatt ist Max Vcc 18V: http://www.sm0vpo.com/_pdf/4000CMOS/CD4017B.PDF
Das ist ein 74HC4017 und kein CD4017
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Drehzahlmessung und das 1:1 Puls-Pausenverhältnis
Was ist es denn für eine SPS? Wie hoch ist denn die Zykluszeit von dem Ding? Bei 4000 u/min hast Du pro Umdrehung nur 15ms Zeit.
Hier mal eine Skizze. Was ich vergessen habe: der erste IC ist ein CD4027, der Zweite ein HEF4081. IN Signal ist mein Signal vom induktiven Sensor. OUT Signal sollte dann 2:1 sein. Wenn das so funktioniert könnte ich damit wieder in den CD4027 und das Signal nochmal teilen
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selbstgebasteltes Display ansteuern
=CD4543B Ganz nach dem Motto "Wenns der Hersteller sagt sollts auch stimmen" mfg
Hi 4000er Logik kann üblicherweise von 3-15V absolut problemlos versorgt werden. Die 400er waren die CMOS-Gegenstücke zu den TTL's der 74er Reihe. Schrecklich langsam, und die ersten noch schrecklich empfindlich
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Arduino pro mini 5V und 74HC4051 Stromverbrauch?
Michael U. schrieb im Beitrag #4586577: > Auf die "echte" 4000er Reihe trifft aber obiges zu und er 4051 gehört > dazu. Nö, weil es hier ausdrücklich um 74HC geht, nicht um (CD)4000.
A. K. schrieb im Beitrag #4586579: > Michael U. schrieb im Beitrag #4586577: >> Auf die "echte" 4000er Reihe trifft aber obiges zu und er 4051 gehört >> dazu. > > Nö, weil es hier ausdrücklich um 74HC geht, nicht um (CD)4000. oh, wer lesen kann... Habe ich übersehen, müßte ich jetzt glatt erst
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uC's und Elektronik vor 1990
Olaf schrieb im Beitrag #6562126: >> Du wirst es kaum glauben, aber Wikipedia konstatiert, dass die CD-ROM >> von Sony bereits 1979 vorgestellt worden ist. > > Den ersten CD-Brenner den ich gesehen habe war von JVC. Es ging ja erstmal um CD-ROM, also die industriell gefertigten. > Die Software
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6562009: > Es gab damals sogar schon eine komplette Freeware-CD mit Programmen für > DOS 3.11. Damit dürfte Walnut Creek angefangen haben. Gegründet im August 1991, als CD-ROM-Laufwerke langsam in Consumer-PCs landeten, insbesondere durch Soundkarten mit "CD-ROM-Interface
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Zähler diskret aufbauen
drücken. fertig die laube. und neben der unempfindlichkeit ist auch die geringe stromaufnahme der 4000er reihe sehr angenehm. batteriepufferung ist kein problem. den takt macht man mit 4060 und 1/2 4013. gibt auch nen ic für 4,19mhz quarze der typ fällt mit grad nicht ein. mfg
wenige µa gebraucht. das schont die batt. vorteilhaft ist der weite spannungsbereich bei dem die 4000er reihe arbeitet. das vereinfacht das netzteil und die batt stützung.
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Welche ICs aus der 74HC Reihe sollte man als Grundaustattung auf jeden Fall Zuhause haben?
ich daher nicht auflisten, aber hier ist ein Link zu einer recht guten Übersicht an 74er und auch 4000er IC's: http://domnick-elektronik.de/elekttl.htm Und, ich arbeite nach wie vor gerne und viel mit dieses "Retro-IC's"? Das diese Chips noch eine Daseinsberechtigung haben sieht man daran dass
74HC also immer noch eine gute Wahl. Einem "Hobbyisten" würde ich CMOS-Bausteine empfehlen wie CD4011, CD4013, CD4017, CD4030, CD4069, CD4093 und CD4538, wenn ich mich richtig an die Typenbezeichnungen erinnere. Schnell genug, stromsparend und bei 3 - 15 V mit fast jeder Batterie/Netzteil zu betreiben
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CD4511 an AVR Treiber Frage
Hi, ich will an einen AVR acht CD4511 Chips anschließen. Dabei habe ich PD zum auswählen des jeweiligen Chips (Strobe) und einen 4 bit Bus an PB. Nun habe ich nach erster Verwunderung warum nichts geht herausgefunden, dass die CD4511
geeignet. Jein. Das ist eine üble Frickelei. Logikpegel bei 33% und 66% der Betriebsspannung bei 4000er Logik sind außerhalb der Spezifikation. Ich schaue hier gerade auf das Datenblatt des CD4511 von Fairchild und das verlangt <4V und >11V für L resp. H bei 15V Betriebsspannung. In der Praxis wird
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RC-Oszillator mit zwei CD4001B-NOR-Gattern schwingt nicht an
Robby K. schrieb im Beitrag #7660712: > Ich habe heute die Schaltung auf einem Steckbrett mit einem CD4001BE > nachgebaut, aber der Oszillator will einfach schwingen! Na sei doch froh, dass er schwingt! Du wolltest das doch so. Oder fehlt da ein "nicht"? 100nF Last sind für einen CD4000er vielleicht
Clemens L. schrieb im Beitrag #7660886: > Mir ist das aber nicht bei CD4000 bekannt. Der bekannteste ist der CD4093. Es gibt aber auch noch den CD40106 und den CD4584 (CD4584 nicht mehr als THT lieferbar).
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Mikroskopbeleuchtung mit LED: Was ist zu beachten ?
Finde eben paar Leistungsdaten zu der verbauten 6V/10W Halogenlampe: Mittlere Leuchtdichte: 1700 cd/cm2 Mittlerer Lichtstrom: 35 lm Farbtemperatur bei Nennspannung: 3100 K Kann man die Leistungsdaten (cd/cm2 und lm) einer Halogenlampe 1:1 auf eine LED übertragen?
eben paar Leistungsdaten zu der verbauten 6V/10W Halogenlampe: > > Mittlere Leuchtdichte: 1700 cd/cm2 > Mittlerer Lichtstrom: 35 lm > Farbtemperatur bei Nennspannung: 3100 K > > Kann man die Leistungsdaten (cd/cm2 und lm) einer Halogenlampe 1:1 auf > eine LED übertragen? 35lm bei 10W, also
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CMOS Logik oder doch mit Transistoren?
und B jeweils 15mA sourcen müssen. Und ich brauche je > Signal einen Buffer. Du brauchst in 4000er Logik mehrere Buffer parallel, aber auf ein IC mehr kommts Dir ja möglicherweise nicht an.
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3921537: > Du brauchst in 4000er Logik mehrere Buffer parallel, aber > auf ein IC mehr kommts Dir ja möglicherweise nicht an. Meinst du Harald? Ihm ist doch ein 7400 schon zuviel.
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unbekannets IC
Holm T. schrieb im Beitrag #5217565: > Ein CD4026 ist aber auch relativ hoch integriert..weiß nicht obs den 81 > schon gab. Die CD4000er kamen Ende der 60er raus. 1981 dürfte der angesichts der niedrigen Nummer schon reichlich ein Jahrzehnt
Allerdings sollte bei den CD4000er von 1981 ein "B" hinten dran stehen.
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Und Gatter in CMOS
Die ungepufferte CD4000UB Serie war zuerst da (hiess damals noch nicht UB). Deren Nachteile führten zur gepufferten CD4000B Serie.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6537564: > Die ungepufferte CD4000UB Serie war zuerst da (hiess damals noch nicht > UB). Deren Nachteile führten zur gepufferten CD4000B Serie. ...und deren Vorteile führten dazu, das die ungepufferte Version nach wie vor gefertigt
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XC4000er Reihe und Support durch ISE Versionen
nachfragen, ob die noch alte Software rumliegen haben. MfG Falk P.S. Warum willst du die alten 4000er anfassen? Altes Design das wieder aufgepeppt werden soll?
Ich hab wohl zuhaus als Buchbeilage eine alte Foundation-CD. Wenns die rechte ist, könnt ich eine CD-Iamge ziehen und Dir irgenwie zukommen lassen.
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
mit 5V. - vergleichbare, aber nicht immer identische Funktionen gibt es in der auch schon älteren CD4000er-Serie mit dem Vorteil, dass die von 3V ... 15V betrieben werden können. - bei den 74..Cxx-Serien gibt es viele Unterfamilien, die sich im Versorgungsbereich und der Geschwindigkeit unterscheiden
74HC laufen mit 2..6V, lassen sich unstabilisiert mit 3V oder 4,5V Batterien speisen. Auch einige 4000-er gibt es als 74HC, z.B. 74HC4040, 74HC4511, 74HC4051. Der Vorteil ist der höhere Ausgangsstrom und die Geschwindigkeit. Ein CD4094 verträgt z.B keine 8MHz SPI-Takt vom AVR aber der 74HC4094 lacht
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TTL Pegel auf 9 bis 12 Volt erweitern
CMOS-Aufwärtspegelwandler, z.B. CD4504 (6-fach) oder CD40109 (4-fach). Peter
@Markus: Nur der erste Tip mit dem CD4104 war an dich adressiert, das ist ein Aufwärtswandler. Der zweite Text widersprach Dennis' These, dass sich jeder CD4000er als Abwärtswandler eignet. Hättest du gleich geschrieben, dass es um die
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CMOS: NAND bauen?
der Versorgungsspannung am Gate aber voll durch schalten können. Am besten kaufst du dir ein paar CD4007, da sind genau die richtigen Transistoren drin. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4007ub.pdf
Versorgungsspannung am Gate aber voll durch schalten können. Wie funktioniert das dann bei der 4000er Reihe? Deren Betriebsspannungsbereich geht ja von 5-15V.
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6-stufigen Drehschalter durch 3 Taster (up/down + Reset) ersetzen
analoger ICs Ich vermute, Du meinst Digital-ICs. Ich denke, Du wirst etwa 6...10 ICs z.B. der 4000er Reihe brauchen. Gruss Harald
ct. Bei Mouser kostet der günstigeste ATtiny mit genug IO-Lines, der ATTINY84A-SSU, z.B. 1,02€, der CD4072 37,6 ct., der CD40106 34,4 ct, der CD40193 39,2 ct. und schlussendlich der CD4051 35,2 ct., gesamt also 1,464€. Die Programmierung des µC müsste also für den Preis von 44,4 ct. erfolgen, wobei das
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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
------------------- 2026 3a0040 ld a,(4000h) ; ROM für Endspiele vorhanden? 2029 fe53 cp 'S' 202b ca0140 jp z,4001h 202e cd4131 call 3141h 2031 c30400 jp 0004h [/CODE]
: LD A,(4000H) 4558 2029 FE 53 CP 53H 4559 202B CA 01 40 JP Z,L0091 4560 202E CD 41 31 CALL L0626 4561 2031 C3 04 00 JP L0625
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Max. Pulsverlängerung mit CD4098
Hallo, ich möchte mit einem CD4098 einen 300ms Impuls verlängern. Versorgungsspannung sind 12V. Der Ausgangsimpuls soll variable einstellbar sein von 1sek. bis max. 10sek. (nicht so genau) Im Netz bin ich auf den CD4098 gestoßen
nicht wie alle Welt einen 555 als Monoflop? Was für Vorteile bietet der 555 denn gegenüber dem CD4098?