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CD4049UBE mit CD4081BE mit Vorwiderstand koppeln
Liebe leute, ich möchte einen AND Logic-Baustein Typ CD4081 BE, den ich in der Schublade habe, und einen Inverter Logikbaustein CD4049 UBE miteinander koppeln, weil ich eines der beiden Eingangssignal des AND Bausteins vorher invertieren muss. Kann
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6-9V auf 12V booster
mit EN schaltest. Dann kannst du Spannungsabfall auf Q1 vermeiden. Du kannst dafür z.B. Inverter aus CD4049 benutzen, Eingang zu +12V (besser über Widerstand, so 10k-100k, zum Schutz), Ausgang an EN von U2, Vcc an IN von U2. Mit restlichen Inverter von CD4049 kannst du Schmitt-Trigger machen, um Einschalten
EN schaltest. Dann kannst du Spannungsabfall auf Q1 vermeiden. Du > kannst dafür z.B. Inverter aus CD4049 benutzen, Eingang zu +12V (besser > über Widerstand, so 10k-100k, zum Schutz), Ausgang an EN von U2, Vcc an > IN von U2. > Mit restlichen Inverter von CD4049 kannst du Schmitt-Trigger machen,
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ZX Spectrum wie von Kassette laden?
Wer ein Spiel "dauerhaft" speichern will, kann auch die wav-Datei auch auf eine normale Audio-Cd brennen und einen Portable-CD-Player nutzen zum einspeisen.
um die des Specci. Und wenn man auf den Specci Programme hat die man immer laden will, ist eine CD halt notfalls besser als eine Kassette.
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Anfängerfrage zum Quartz-Oszillator
Pierce oder Colpitts nicht anzuschwingen. Man hat sie mit unbuffered (74HCU04, 74AUP1GU04 oder CD4049UBE) aufgebaut damit die funktionieren. Einen anderen Grund unbuffered Gatter zu verwenden fällt mir auch nicht ein. Der übliche Quartztester benutzt bloss 1 Transistor in Pierce, Colpitts oder
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Mikrochip=relay
Ich hätte nur noch eine letzte Frage wo finde ich das cmos CD4004B
> Datenblatt aber viele Irrwege! (nicht mal unter HEF4004) Stafan hatte den CD4004B genannt, wobei ich vermute dass es von Stefan nur ein Schreibfehler ist. Dafür kennt er sich zu gut aus. Vermutlich meint er den CD4049 oder einen anderen Inverter. Mit einem Nand geht es auch,
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CMOS anfälliger gegen ESD?
tatsaechlich doch mal "ungepufferte" CMOS. > Die hatten *keinen* ESD-Schutz. Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun.
A. K. schrieb im Beitrag #6364198: > Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die > hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun. Davor gab es noch welche ohne A.
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SN74LS04N low-level output current Verständnisfrage
sind im Netz deutlich weniger Unterlagen vorhanden. Etwas höhere Ausgangsströme können die Bausteine CD4049 (invertieren) oder CD4050 (nicht invertierend) liefern, die es auch in der 74HC-Familie als 74HC4040 bzw. 74HC4050 gibt.
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Kann diese Schaltung den 74HC132 killen?
zu überlegen ist, ob es nicht sinnvoll wäre statt T6/T7 + Kleinkram einen sechsfach Puffer Inverter CD4049UBE zu verwenden und jeweils 3 Puffer parallel zu schalten.
überlegen ist, ob es nicht sinnvoll wäre statt T6/T7 + > Kleinkram einen sechsfach Puffer Inverter CD4049UBE zu verwenden und > jeweils 3 Puffer parallel zu schalten. Was hast du gegen den 74HCT132?
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Kurzschlussdetektor von ELV; Opa schuld?
lediglich die 9 V am Emitter von T5 (BD 140). Nachdem ich den Ein Taster betätige, messe ich an Pin 1 vom CD4049 (IC 2) eine Spannung in Höhe von ca. 6 V gegen Masse und an Pin 4 von IC 1 (TL084) auch. An Pin 11 messse ich diese Spannung negativ. Lasse ich den Taster los, brechen diese Spannungen schnell zusammen
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Digital CMOS-IC Sammelsurium
|2x 4Ein-NAND 4013 |3 |5 | | | | |1xCD Keramik |2x D-FlipFlop 4015 |3 | | | | |5 | |2x 4bit Schieberegister 4017 | | |3 | | | | |Johnson-Zähler bis 10 4018 | | | |2 | | | |Frequenzteiler 4024 |6 |
| | |4x 2Ein-EXOR 4071 |4 | | | | | | |4x 2Ein-OR 4075 |5 | | |4 | | |4xCD Keramik |4x 2Ein-OR 4077 | | |3 | | | | |4x 2Ein-EXNOR 4078 |2 | | | | | |2xCD Keramik |8Ein-OR 4082 | | | |2 | | | |2x 4Ein-AND 4093 |2*| | | | |6 |V-Typ gebr
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
schrieb im Beitrag #5912414: > Ich tippe mal auf Latch-Up! > Wird der Baustein warm? Nimm mal einen CD4049. Das ist das direkte CMOS Äquivalent, nur noch mit Vdd zum Pegelwandeln. Das ist aber hier egal. (Vdd auf Vcc) Alle Eingänge auf Vcc oder Vss. Keine unbeschalteten Eingänge. Sonst steigt der
Karl B. schrieb im Beitrag #5912479: > Nimm mal einen CD4049. Das ist das direkte CMOS Äquivalent, nur noch mit > Vdd zum Pegelwandeln. Das ist aber hier egal. (Vdd auf Vcc) Hmm interessant. So was zum Pegelwandeln könnte ich auch oft brauchen. 5V MCU
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Stromaufnahme geht bei VDD=5V je nachdem, ob man von unten oder oben anfährt, bis über 2mA hoch ! CD4093 DIP: 1 NAND gemessen mit verbundenen Eingängen, andere 3*2 Eing. auf GND : Stomaufnahme geht bis max.200uA hoch ! Man sieht, je neuer(schneller) die Technologie, um so übler die Querströme; ist
elektrouwe schrieb im Beitrag #5813565: > Werde jetzt mit 2..3 Einzeltransistoren (diskrete o. CD4007) eine > komplementärtransistorfreie einfache low power Lösung machen. Ich würde die Schmitt-Triggerfunktion mit zwei Invertier (wenn ich mich richtig erinnere CD 4049), die in Serie geschaltet
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Frequenz mit R, C und Schmitt-trigger Inverter erzeugen
und der andere von der Kapazität des Sensors verändert. Ich sehe gerade, kein NAND sondern NOR CD4001
ein saubereres Ausgangssignal: http://stefanfrings.de/coding_for_tomorrow/merkblaetter/Merkblatt%20CD4069.pdf
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HDMI Quellenumschalter / Wippe
Ich vermute, dass der Vorschlag von User Krangel funktionieren würde. Das darin vorhandene IC CD4049 (Buffer/Inverter nur 1 von 6 benutzt) braucht nur mit 5V versorgt werden, dann ist das schon 5V fähig. Damit kannst Du schon auf einen 555 (auch 5V) gehen und den triggern. Dann gibt es ja noch
Steuerleitung noch die 12v vom Rückwärtsgang mit ins Spiel bringen. Theoretisch müsste es mit dem CD4070 möglich sein?
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
3.3V zu bringen, gibt es auch weitere Varianten: - ein Transistor mit nachgeschaltetem HC14 - ein CD4049UB als analoger Verstärker geschaltet mit nachgeschaltetem zweiten Gatter (es sind 6 drin). - schon genannt: ein Komparator Ein OPA ist jedenfalls das Element, an das ich zuletzt denken würde.
bringen, gibt es auch > weitere Varianten: > - ein Transistor mit nachgeschaltetem HC14 > - ein CD4049UB als analoger Verstärker geschaltet mit nachgeschaltetem > zweiten Gatter (es sind 6 drin). > - schon genannt: ein Komparator Axel S. schrieb im Beitrag #5576990: > Normalerweise verwendet
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Komisches Verhalten Inverter + And Gatter
Hallo! Ich habe folgendes Logic Gatter Inverter + And Gatter IC Inverter CD4009ube And CD4081be Ich habe 5V an VCC angeschlossen Inverter +5V A -> A/ weiter zum A Eingang des And Gatters und 5V an B. Eingänge wurden mit 10kohm gegen masse geschalten Am Ausgang des
VDD und das soll anscheinend so sein. Vcc = Vdd gilt in diesem speziellen Fall, weil du mit dem CD4009 einen Baustein verwendest, der (auch) als Pegelwandler funktioniert (und dann ist typsicherweise Vcc != Vdd), du aber diese Funktion gar nicht benutzt. Andere CMOS-Inverter wie z.B. CD4049 oder CD4069
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Suche 8x Inverter-Gatter
Spannung von 5V in 0V und umgekehrt. Invertiert sollen PWM-Signale bei 50Hz. Gefunden habe ich CD4049, der macht das oder? Dann finde ich noch 74LS04 aber die haben alle nur 6 Gatter. Wenn es keine anderen gibt, dann muss ich wohl zwei davon nehmen und 4 pins davon sind unbenutzt was unschön
Akkusammler schrieb im Beitrag #5569989: > Gefunden habe ich CD4049, der macht das oder? Dann finde ich noch 74LS04 > aber die haben alle nur 6 Gatter. Das sind Gatterfamilien aus dem vorigen Jahrtausend. Guck mal die aktuellen 74HCxx an. Da bist du von der
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Konversion "ungewöhlicher" Logik-Pegel
Karl B. schrieb im Beitrag #5557131: > Mit dem CD 4010 habe ich gute Erfahrungen gemacht. Er verträgt sogar das > "Backpowering", da er mehrere Schutzdioden und einen Widerstand an jedem > Eingang aufweist. Wobei die CD4009/10 bereits früh pinkompatibel von den CD4049/50 abgelöst wurden, die auf eine separate Versorgung entsprechend der Eingangsspannung verzichten, aber dennoch unabhängig von der Versorgungsspannung bis 18V am Eingang stromfrei verkraften.
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Wie störarm kann man einen Schaltregler designen?
kann mir mal wer den 4049 umzeichnen? haha - sieht ja keiner durch (wird wohl n FlipFlop sein...)
>> wenn man >> Gate-Widerstände spendiert. Die sind im 4049 bereits eingebaut. = the next feature >> Das ggfs. im Umschaltmoment beide FET gleichzeitg leiten, Die PMOS im 4049 haben höheren Ron als die NMOS. => die BUZe werden schneller abgeschaltet
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Backpowering_CMOS
mit Clampingdioden? Zumindest TI hat welche, und im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4010b-q1.pdf steht unter "Maximum Ratings": DC Input Current, any one Input: +/-10mA. Bei einem Eingangsstrom von <0,1mA ist man also weit entfernt von irgendwelchen Problemen.
Die Eingangsbeschaltung der CD4049/4050 erlaubt Spannung auf den Eingängen auch ohne Vdd. Die leiten im Unterschied zu den übrigen CD4000ern nicht gegen Vdd ab.
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
Der CD4049 verkraftet 20V an den Eingängen.
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Ein Quarz mehrere ICs -> Schmitt Trigger?
beitreibt. Dann lies einfach mal Applikationsschriften oder vielleicht reicht auch das Datenblatt eines CD4049UB. Dort sind explizit Beispiele zur Nutzung eines solchen Inverters als analogen Verstärker angegeben!
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Signal verstärken
Aus der 4000er CMOS Reihe: 40109 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd40109b.pdf
und dann einen invertierenden CD4049 wählen.
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PWM-Analogsignal invertieren
VCC und GND des ICs kommt dann noch ein 100nF Stütz-Kondensator. Wenn dir DIL lieber ist: z.B. CD74HC4049E
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[Anleitung] Modifizierung China CNC für Estlcam
diesem Thread - ist, dass man gar nicht den LS7407 auf der Platine auswechseln muss, sondern einen CD4049 benutzt, wo man die notwendigen Pins per Jumper invertieren kann. Werde mal auf alle Fälle Updates posten! Anbei noch meine Estlcam Einstellungen:
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Ausgangsstrom 4000er CMOS Bausteine
ungepufferten kann man ohnehin nirgends mehr kaufen. Das >> war schon vor 20 Jahren so. > > Sag das nicht: CD4007 ;-) Das ist kein herkömmlicher Logikschaltkreis. > Ungepuffert ist nicht out: es gibt 74HC04 Der heißt in der ungepufferten Version 74HCU04. In der 4000er Familie gibt es noch den 4049UB
Axel S. schrieb im Beitrag #5206235: > In der 4000er Familie > gibt es noch den 4049UB, enthaltend 6 CMOS-Inverter aus 2 MOSFET, ganz > nach Schulbuch. http://de.farnell.com/texas-instruments/cd4011ube/ic-logik-nand-gate-2eing-dip-14/dp/1607599
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ULN 2003 in bistabil
was er > braucht sind 8 einzeln ansteuerbare Kanäle mit Memoryfunktion. Pauls > Idee mit den zwei 4049 Gattern als Flip-Flop gefällt mir gut. :) > > Er könnte auch 40106 oder andere 6-fach Inverter als 3-fach Flip-Flöppe > verwenden. Das mit den 4049 passt schon. Das mit dem 74HC273 bekomm ich
nicht hin. Wie soll ich damit 8 einzelne Kanäle ansteuern? Bisher sieht es so aus 4001, 2x4017, 3x4049, 2008 Die 3x4049 durch ein einzelnes Ic zu ersetzen wäre einfacher. Gruß Mani
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Rasperry Pi, mal in Info reinschnuppern
linearen" Schaltungen weiter bauen zu können, wurden extra "unbuffered" Versionen der Inverter gebaut: CD4049UB, CD4069UB, 74HCU04. Das sind auch die IC der Wahl, wenn man einen z.B. Quarzoszillator "zu Fuß" aufbauen will. [1] wo ein unbuffered Inverter wie der 4049UB geradezu prototypisch aus lediglich zwei MOSFET besteht, hat ein buffered CD4049B drei solche Stufen hintereinander, also ingesamt 6 MOSFET.
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MOS 4009 VCC>VDD
4050 und für Aufwärts den 4504 benutzt. In einem Datasheet vom 4009 wird auch explizit auf den 4049 hingewiesen, bzw. auf den 4069UB für analoge Funktion ohne Pegelwandler-Eigenschaft. Der 4009 galt also offenbar schon sehr früh als veraltet.
Was stört Dich daran, einen richtigen VCO zu nehmen, z.B. CD4046. Bis 38MHz geht der SN74LV4046. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lv4046a.pdf
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Verhalten von CD4066B (unpowered-Zustand) in Schaltung beeinflussbar?
Hallo, ohne jetzt die genaue Schaltung zu kennen: Es gibt Pegelwandler (CD4050, CD4049) die Z-Dioden in den Eingängen anstelle der Dioden nach VCC/GND haben und daher die Schaltung bis 15V isolieren. Falls die Eingangsspannung über 15V liegen kann ist allerdings noch ein
nicht gedacht - das erklärt dieses Verhalten natürlich! @Anja: Danke auch für den Tipp, dass CD4049/4050 intern eine andere Schutzbeschaltung als üblich aufweisen, das versuche ich für zukünftige ähnliche Projekte mal im Hinterkopf zu behalten! Viele Grüße
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Buzzer Signal mit Mikrofon auswerten
machen, wäre mindestens ein Komparator notwendig. Vielleicht hilfreich ist ein 'Verstärker' aus CD4049UB o.ä. (siehe https://www.fairchildsemi.com/application-notes/AN/AN-88.pdf Bild 2), um das Signal auf Logikpegel zu bekommen.
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Leitungstreiber für 2m Kabel (Schieberegisterkette)
Auf der Empfängerseite sollte man langsame CMOS Schmitt-Trigger nehmen (CD4093). Und auf der Senderseite 50..100 Ohm in Reihe.
reden wir die ganze Zeit. aber die Terminierung entscheidet nicht ob man den 74HC(T)04 oder 74HC(T)4049/4050 nimmt, wer natürlich noch Kistenweise 04er rumliegen hat :)
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Impulsgeber 12V an Input Pin
ins Datenblatt: https://www.mikrocontroller.net/part/74HC4050 gibt auch invertierend als 74HC4049 falls du das Signal schon vorher invertieren willst, aus low aktiv high aktiv machen möchtest. Aber OK es fehlt die galvanische Trennung falls das für dich wichtig sein sollte.
: > Da gibt es doch bestimmt ein Bauteil ... sowas wie eine Weiche? Klar gibts sowas, z.B. den CD4052, der hat 3 Umschalter in einem Gehäuse. Allerdings macht man sowas wirklich nur, wenns mit Pins am MC knapp wird, normalerweise packt man lieber ein wenig mehr Software in die Büchse und spart sich
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Welche ICs aus der 74HC Reihe sollte man als Grundaustattung auf jeden Fall Zuhause haben?
74HC also immer noch eine gute Wahl. Einem "Hobbyisten" würde ich CMOS-Bausteine empfehlen wie CD4011, CD4013, CD4017, CD4030, CD4069, CD4093 und CD4538, wenn ich mich richtig an die Typenbezeichnungen erinnere. Schnell genug, stromsparend und bei 3 - 15 V mit fast jeder Batterie/Netzteil zu betreiben
gebraucht, eher Trasis oder/und µC Also 74xx74 würde ich noch nehmen, Inverter und Treiber 74HC4049 74HC4050 Multiplexer 74HC 4051/52/53
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Nachlaufschaltung Schaltplus statt Türkontakt
einen Elko mit höherer Kapazität oder erhöhe bei R6 den Widerstandswert. Eventuell hast du den IC CD4049 zerschossen beim experimentieren mit der höheren Spannung. Der kann laut Datenblatt maximal 20V ertragen.
R6 und P1 bis er keine Spannung mehr hat. Über R5 und R4 wird die Spannung abgegriffen um über den CD4049 und BD140 das Relais anzusteuern. Ich werde übermorgen die Schaltung einmal zusammenstecken und nachmessen.
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NOT Gatter für LEDs gesucht
20mA LEDs. Gar nicht so einfach was zu finden. Habe nach langer Suche diesen IC gefunden: 74HC4049 http://www.nexperia.com/catcher/74HC4049.pdf Zu kaufen bei Reichelt: https://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4049/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3227&GROUPID=2933&artnr=74HC+4049 Löst
LEDs. > > Gar nicht so einfach was zu finden. Habe nach langer Suche diesen IC > gefunden: 74HC4049 Wie oben schon geschrieben, ist HC zu schwach. Von den Logikfamilien, die es als DIP gibt, bleibt eigentlich nur noch AC übrig (kann 24 mA bei 5 V). (SN74AC240N oder CD74AC240E; die gibt es bei
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CMOS Ausgänge verbinden ohne OC oder OD
Ich möchte die Ausgänge von mehreren DeMux zu einer Bus-Leitung verbinden. Zum Einsatz kämen mehrere CD4052BE. Total würden ganze 64 Ausgänge auf die Bus-Leitung kommen. Da der CD4052BE keinen open Drain besitzt kann ich ja diese Ausgänge nicht einfach verbinden. Jetzt die Gretchenfrage: Ich könnte
jeden > Kanal über einen mechanischen Schalter zu einem Bus zusammenführen. Das sind dann 2 * CD4051 + 1 Inverter (1/6 CD4049) für das Wechseln der beiden INH-Eingänge. Und das * 4. Der CD4052 spart nichts, sondern macht es nur komplizierter.