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Alternative zu aktiven und passiven Filtern gesucht
ich habe 3 Spulen: 2 Sendespulen und 1 Empfangsspule, die Empfangsspule ist im Grundzustand nahezu ausgeglichen ( Spannungen im nV Bereich ). Wird ein äußeres Feld angelegt habe ich Einkopplungen bei 100kHz und 120kHz ( gesendet und gemessen
Nur um dir folgen zu können? * Du hast ein Nutzsignal bei 110 kHz mit einem Pegel von sagen wir 1 µV? * Du hast bei 100 kHz und 120 kHz ein Störsignal mit einem Pegel von 1 V? Puh, das sind 120 dB Abstand bei 10 kHz! Wollte zuerst nen Langwellenempfänger vorschlagen, aber der würde nicht die
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Motorisierter Potentiometer Miniatur
aber unter "Miniatur" stelle ich mir da immer eher sowas vor: https://www.conrad.de/de/piher-pt-15-nv-100k-trimmer-linear-025-w-100-k-270-1-st-432059.html
unter "Miniatur" stelle ich mir da immer > eher sowas vor: > https://www.conrad.de/de/piher-pt-15-nv-100k-trimmer-linear-025-w-100-k-270-1-st-432059.html Sowas könnte man sicherlich bauen, aber da fast keiner so etwas braucht, dürfte der EUR-Preis dann wohl eher drei- bis vierstellig werden.
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S-Parameter in Spice
32 33 btw: Warum verwendest du (und das Original) die Klammern und Beistriche bzw. die Angabe DB? Ist das die allgemeine Spice Syntax? *S11 FREQ DB PHASE E11 11 12 FREQ {V(10,4)}= DB +( 9.000000e+003,-3.568852e+000, 1.553615e+002) +( 1.000000e+004,-3.927341e+000, 1.548674e+002) Durch einen
Formatierung sind die bei mir unter den Tisch gefallen -> mit LTspice funktionierts trotzdem :) *S11 FREQ DB PHASE E11 NI11 NI12 FREQ {V(NV1,4)}= + 9000.00Hz -3.57 155.36 + 10000.00Hz -3.93 154.87
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Differenzverstärker für Audio Eingang
, aber das sollte in der Regel nicht merklich sein. Es sind ja nur etwa 4 nV/sqrt(Hz) oder gut 500 nV für das Audioband. Bezogen auf einen 1 V Pegel sind das über 120 dB Abstand. Etwas anderes wäre es beim Eingang für ein Dynamisches Mikrofon - da sind 1 K Widerstände schon zu viel.
aber das sollte in der Regel nicht merklich sein. Es sind >ja nur etwa 4 nV/sqrt(Hz) oder gut 500 nV für das Audioband. Bezogen auf >einen 1 V Pegel sind das über 120 dB Abstand. Etwas anderes wäre es beim >Eingang für ein Dynamisches Mikrofon - da sind 1 K Widerstände schon zu >viel. Die 120dB
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Welche (Ersatz-) LEDs?
diese LEDs gesucht: https://de.aliexpress.com/item/1005007489151563.html?spm=a2g0o.productlist.main.1.2552DGfjDGfjPt&algo_pvid=ebb915c2-1f7d-414e-bc2c-db7290072120&algo_exp_id=ebb915c2-1f7d-414e-bc2c-db7290072120-0&pdp_ext_f=%7B%22order%22%3A%2270%22%2C%22eval%22%3A%221%22%2C%22fromPage%22%3A%22search
LEDs gesucht: > > https://de.aliexpress.com/item/1005007489151563.html?spm=a2g0o.productlist.main.1.2552DGfjDGfjPt&algo_pvid=ebb915c2-1f7d-414e-bc2c-db7290072120&algo_exp_id=ebb915c2-1f7d-414e-bc2c-db7290072120- ... > > https://de.aliexpress.com/item/1005001274242161.html?gatewayAdapt=glo2deu
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Umrechnung Rauschspannung dBV²/Hz nach nV/Sqrt(Hz)
Ahoi, kann mir jemand erklären wie die Einheit der Rauschspannung dbV²/Hz nach nv/sqrt(Hz) konvertiert werden kann? Hintergrund des Ganzen: Ich rechne bei Verstärkern für nV-Signale üblicherweise mit der Einheit nV/sqrt(Hz) und würde mir gerne ausrechnen wie gut folgender
Was ist dBV? Ein log. Spannungsverhältnis mit einer Bezugsspannung von U0 = 1,0000 Volt ≡ 0 dBV http://www.sengpielaudio.com/Rechner-db-volt.htm nV = 10-9 V mfg klaus
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Netzfrequenz
bei mir verwendet, da ich ähnliche Probleme hatte, seitdem stelle ich die Uhr 2x im Jahr: Einmal +1 Stunde, einmal -1h...
Christoph Kessler (db1uq) schrieb: > So hat man das FRÜHER gemcht - Elektor Miniaturausgaben von 1972 und > 1973. Quarze waren noch viel zu teuer. Aber damals war die Netzspannung auch noch ein sauberer Sinus.
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Japanische 2 Geräte an deutsche Steckdose
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7102133: > http://www.yazawa-online.com/page/3042/ > laut Google-Übersetzer ein "Transformator", aber da es in fast der Ja schon, aber der verträgt auch nur 20 Watt.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7102133: > http://www.yazawa-online.com/page/3042/ > laut Google-Übersetzer ein "Transformator", Der Shop hat auch einen Fehler bei den Angaben. Die Leistungsangaben der
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HF Chain durchrechnen (Nötige Verstärkung f. Fullscale ADC, etc)
Anhaltspunkt für die Verzerrung/Sättigung bei einem Glied meiner Kette der "Input 1 dB Compression Point" (P1dB)ist ? Das heißt bis zu dieser "Eingangsleistung" habe ich maximal eine "Verzerrung" von der Ideallinie um 1dB ?
1nV * sqrt(10kHz) ----------------- = 100nV sqrt(Hz) 1nV * sqrt(100Hz) ----------------- = 10nV sqrt(Hz) Für den Rauschabstand von 10 dB ist ganz grob ein um Faktor 3 größeres Signal notwendig
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Ansteuerung Mischer
Das Lo-Signal muß 7 dBm haben, also 0,5 Veff. Niemand sagt, das Rf-Signal müsse 1 dBm haben, es könnte sogar mit den -120dBm, also 223 nV gerade noch gehen. 1dBm ist eventuell das maximal mögliche Signal, aber nicht zu empfehlen. Eine kleine Vorverstärkung wäre aber hilfreich,
liegt zwischen 100 kHz und 30 MHz. Betrieben wird eine magnetische Antenne,daher sind zusätzlich 10 dB Abschwächung in die Berechnung eingegangen. Ein kleines Signal hat ca -120 dB an der Antenne, minus 10 sind -130 dB. Dann kommt ein Tiefpassfilter 5 polig, danach der SRA-1. Der MMIC soll das Signal
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Suche J-FET für Audio
Klaus R. schrieb im Beitrag #4546686: > Input Current Noise 1pA/√Hz erzeugt über 250k-Poti 250nv/Wurzel(hz) -> schlechter Plan!
Klaus R. schrieb im Beitrag #4546686: > Input Current Noise 1pA/√Hz erzeugt über 250k-Poti 250nv/Wurzel(hz) -> schlechter Plan! Peter D. schrieb im Beitrag #4546749: > Ein Pickup ist im Prinzip ein Dynamo. Bei Belastung muß mehr mechanische > Energie aufgewendet
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GU10 50W Halogen ständiger defekt
HV-Halogenlampen halten naturgmäss weniger lange als NV-Halogenlampen. Das liegt ganz einfach daran, dass der Glühfaden von HV-Leuchtmitteln logischerweise wesentlich dünner ist als von NV-Leuchtmitteln.
ACTION=3;LA=446;ARTICLE=57792;GROUPID=3975;artnr=HAL+G9+40K;SID=11UDch7H8AAAIAAGoaPy8d6f630de95ea95db651beaaf39c0afcd > Bernd_Stein
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Micro Glühlampe gesucht
Hallo, diese Ultra-Micro-Glühlampen wurden damals von OM Jirmann DB1NV in UKW-Berichte 4/87 im Leistungsmesskopf für HP-431 verwendet. 8 Stck. erforderlich. Ultra-Micro-Glühlampen, axial 1,5V Abmessung: 0,7 x 4,5 mm, Bestell-Nr. bei Reichelt war L3250. Auswerteplatine
schrieb im Beitrag #7918660: > Hallo, > diese Ultra-Micro-Glühlampen wurden damals von OM Jirmann DB1NV in > UKW-Berichte 4/87 im Leistungsmesskopf für HP-431 verwendet. 8 Stck. > erforderlich. Ultra-Micro-Glühlampen, axial 1,5V Abmessung: 0,7 x 4,5 > mm, Bestell-Nr. bei Reichelt war L3250. > Auswerteplatine
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SMD IC (klein) Rechteckgenerator 60..100kHz I2C?
Schau dir mal den Max1085L an der geht von 4,1 Khz bis 66Mhz wird aber über 2-Wire angesteuert und merkt sich die Einstellungen in einem NV-Rram.
Hans-Georg L. schrieb im Beitrag #4813281: > Schau dir mal den Max1085L an der geht von 4,1 Khz bis 66Mhz wird > aber > über 2-Wire angesteuert und merkt sich die Einstellungen in einem > NV-Rram. Danke für den Tipp. Die Bezeichnung ist DS1085L und der sieht recht gut aus. 2-Wire ist
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Vorverstärker vor oder nach Mischer
nicht mit einer AGC, allenfalls mit einer Handregelung oder schaltbaren Verstärkungsstufen (10/20/30 db). Die Hauptverstärkung eines Superhet-Empfängers wird in der Zwischenfrequenz (ZF/IF) vorgenommen. Dort sind durchaus 60 bis 80 db Verstärkung die Regel und ein Regelumfang von mind. 60 db sollte
mit extrem niedrigem Seitenbandrauschen. Außerdem muss die nutzbare Signalstärke weit unterhalb des 1db-Kompressionslevels liegen. Das ist alles bei einem VNA überhaupt nicht nötig. Hier haben wir es nur mit einem definierten Generatorsignal (bzw. den entstehenden S11 und S21 des DUT) zu tun. Wir
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Warum schiebt mein Register nicht?
if (init_rand) Z = init_rand; if (Z & 0x80000000) { Z<<=1; Z^=0x04C11DB7; } else { Z<<=1; } return Z; } //**********************************************************************
) = '1' then Schieberegister <= Schieberegister(30 downto 0)&'0'; else Schieberegister <= Schieberegister(30 downto 0)&'0' xor x"04C11DB7"; end if; end if; end process
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Noise Figure zu Rauschamplitude
Die Ingenieur-Faustformel heißt 0,9nV / Wurzel Hz bei 50 Ohm Generatorwiderstand oder 4 nV / Wurzel Hz bei 1 kOhm Generatorwiderstand. Wenn Du "am Ende" deiner Signalkette z.B. 6 dB Rauschmaß hat, deine Kette 40 dB verstärkt, du 100 kOhm Generatorwiderstand hast und die Bandbreite vllt 20 kHz ist, hast Du 4nV * 2 (für die 6 dB Rauschmaß) *100 (für die 40 dB Gain) * 10 (für Wurzel (100 kOhm / 1 kOhm) * 141 (Wurzel 20000 Hz) = 1,128 mV rms.
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
Hallo Edi, von dem hatte ich mir schon mal den Link gespeichert. https://www.qsl.net/n9zia/spec/DB1NV-1.pdf https://www.qsl.net/n9zia/spec/DB1NV-2.pdf Ralph B. schrieb im Beitrag #7413254: > Beides waren ernst zu nehmende Konzepte, " Manche können es einfach nicht sein lassen "
#7413407: > von dem hatte ich mir schon mal den Link gespeichert. > > https://www.qsl.net/n9zia/spec/DB1NV-1.pdf > https://www.qsl.net/n9zia/spec/DB1NV-2.pdf Danke fuer die Texte, arbeite ich durch.
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HF-Messgeräte (War: Vervielfacher mal 100)
Bildspeicher auch zwingend von Nöten. Ich habe den digitalen Bildpeicher aus den UKW Berichten von dem DB1NV , wo auch der DG4RBF seine Finger im Spiele hatte nachgebaut. Der funktionierte aber erst halbwegs brauchbar nachdem einige Verbesserungen von mir eingeflossen waren. Heute hat man eine Mischung
( Rauschen ). Es sind aber noch 40db Abschwächer drin, also -30dBm +40db Abschwäche = -70dbm bei 1MHz Bandbreite. Bei 1KHz Bandbreite rauscht es logischerweise 30dB weniger also -70dbm +30dB = -100dbm Rauschfloor bei 1KHz Bandbreite.
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
anstatt die Amplitude des AD9951 ordentlich zu regeln, wurde der DAC-Strom-Anschluß als Abschwächer in 0.1 dB Schritten verwendet. Nullkommaein dB! W.S.
docplayer und yumpu zu lesen: https://www.yumpu.com/de/document/read/40471517/simulation-lif5000-1-dl7mwn hier wird ein Vortrag von Jochen Jirmann DB1NV erwähnt, leider ohne Veröffentlichungsdatum. Nach einigem Suchen: Amateurfunktagung München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier
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Analogmultiplexer auswählen
Der hat einen Ron von max. 4,5 Ohm und > 0,3 nA Leckstrom. Das macht dann nen Fehler von: > > 1.4 nV = 4,5 Ohm * 0,3 nA > > Wobei der ADC bei Uref = 4 V nur maximal 1 µV (= 4 V / 2^22) auflöst. > Der Eingangswiderstand des ADCs verursacht allerdings immer noch > > 7.5 µV = 4 V * 4.5 Ohm
häufig die Angabe wie hoch bspw. das Übersprechen zw. den Kanälen ist (beim ADS1258 sind es bspw. -110 dB bei 1 kHz...)
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Frequenz-, Signalgenerator für mV/µV
Bereich erzeugen kann. Ein PS-30 von Wandel & Goltermann schafft Pegel zwischen -92.9 to +15.9 dBm, 0.1 dB abgestuft. An 75 Ohm geht das dann runter bis 6.1uV Hab ich gebraucht schon für 350€ gesehen.
Powermeter oder HF-Voltmeter. Und die muss man nicht extern triggern. Du misst also Signale im nV bzw. uV-Bereich mit dem Oszi? Vermutlich hast du noch *nie* mit Signalen im uV-Bereich eine Schaltung getestet. Dann waere dir naemlich auch der Vorteil eines eingebauten Attenuators klar.
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Eingangs Schutzschaltung
Hallo zusammen, vielen DAnk für Eure Infos ! @Gregor: mit R2 = 1,16 K und R3 = 47k würden sich 2,844mA bei knapp 3.3V ergeben für R3 müsste es dann schon ein Widerling mit mehr als 0,25 W (0,383 W) werden. R1 würde ich dann mal mit 1k vorsehen. Was für ein
zusätzlichen Kondensator erreichen. Die Datenblattwerte wurden mit 8 Ohm errreicht und die für die DB-Werte nötig Zeitkonstante mit <1ns erscheint mir für reale Anwendungen gewagt. > 1-10nF sollten das lösen. 1nF ist zu wenig. Wenn der Samplingkondensator 4..10pF hat, sollte für 10 Bit (= 1024 Incremente
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Verstärkerschaltung für Schwingquarz
mechanische Spannung -> elektrische Spannung) sollten die Schallwellen piezoelektrische Signale von ca. 10 nV erzeugen - mit Resonanzerhöhung (Q = 10000) könnten es sogar 0.1 mV werden. Nun die Frage: Brauche ich einen Transimpedanzwandler oder einen normalen Verstärker? Schließlich hat der Quarz ja einen
verstärkt werden, sonst überrauscht die Eingangsstufe schon das Signal. Erst wenn man dann aus den nV oder µV heraus ist, kann man breitbandiger werden.
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
der 20 Eingänge hat er bei 60 Ohm Quellimpedanz noch kein Problem mit Rauschstrom. Man kann das 1 nV thermische Rauschen der 60 Ohm schön sehen und die Amplitude stimmt. Zu der Zeit des Artikels hatte er noch das Problem mit dem zu kleinen Eingangskondensator. Scott W. hat's auf den 1. Blick
der 20 Eingänge hat er bei 60 Ohm Quellimpedanz noch >kein Problem mit Rauschstrom. Man kann das 1 nV thermische >Rauschen der 60 Ohm schön sehen und die Amplitude stimmt. >Zu der Zeit des Artikels hatte er noch das Problem mit dem >zu kleinen Eingangskondensator. Scott W. hat's auf den 1. Blick
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Zusätzliche Isolation bei TO220 mit isoliertem Tab notwendig?
> fällt das eher schon unter die Rubrik Angstneurose? Wenn DB (Deutsche Bahn) einen KK (Krankenkasse) erhält und der PE (Polyethylen) passt dann brauchst du weder JG aber UB und unbedingt LZD.
, wenn man negative Durchmesser einsetzt... Laut Infineon ist der Abstand zwischen den Beinchen 1,28 mm, und das ist Sollmass, nicht worst case. Georg
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Gibt's einen 24-Bit DA-Wandler?
. Stand der Technik bei DC-Brücken sind dort Auflösungen im Bereich von µK und Genauigkeiten <= 0.1 mK bei SPRTs. Zum Nachrechnen: Die dort verwendeten SPRTs mit 25/25.5 Ohm bei 0.01 °C (TPW) werden mit 1 mA gemessen. Widerstandsänderung ist etwa 0.1 Ohm / °C also etwa 0.1 Ohm * 1 mA = 100 µV / °
Technik bei frei erhältlichen ADCs: AD7190 mit 6 nV RMS-Noise ~ 40 nV rauschfrei.
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Frage zum ULN2801
Sicher nicht! Die maximale Gesamtleistung fürs Package mit 2,25W wird nicht erreicht. In meinem DB steht unter MAXIMUM Ratings 1,47W und unter Recommended Conditions 0,76W. Das Teil ist nun mal ne uralte Krücke, leider gibt's ohne Schieberegister nichts besseres.
Bensch schrieb: > In meinem DB steht unter MAXIMUM Ratings 1,47W und unter Recommended > Conditions 0,76W. > Das Teil ist nun mal ne uralte Krücke, leider gibt's ohne > Schieberegister nichts besseres. O.K., Ich hatte das Datenblatt
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Aliasing white noise
Rechenschritt erklären? Wie ist denn deine Ergebnisformel anzuwenden: 50^2*(nV^2/sqrt(Hz)*fc*1.373 Was bedeuten nV und Hz hier? oder muss man die so "interpretieren": 50nV^2/sqrt(Hz)*fc*1.373 Was bedeuten Hz dann? Sieht sehr verwirrt und falsch aus.
die BB der Rauschquelle mit ein. Wenn ich es numerisch annähre ist da ein Unterschied zwischen 1. und 4. Ordnung von -1.8Db, aber nur für Rauschen was nicht Bandbegrenzt ist, ansonsten weniger.
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59. UKW-Tagung in Weinheim
Imse, Andreas, DJ5AR „Let’s Bounce“, Aircraft Scatter und ISS Bounce Jirmann, Hans-Joachim, DB1NV Breitbandstörer Schaltnetzteil Kaboth, Thomas, DG2DBT Worshop- Diskussion: Raspberry-Pi Anwendungen im Amateurfunk Kraus, Gunthard, DG8GB Wettersatelliten-APT-Empfang auf 137 MHz mit Patchantenne
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #3795034: > Ja endlich kann ich wieder mit dem Fahrrad zur UKW-Tagung fahren. Respekt! Es sind immerhin rund 20 Kilometer von Feudenheim bis zur Multschule. :-) Ich habe
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Was denkt ihr von meinem PWM DAC?
nicht so tragisch, weil der Bias Current einfach einen zusätzlichen Offsetfehler hervorruft. Das wären 1pA * 100k = 100nV, das würde dann noch mit Faktor 4 verstärkt d.h. 400 nV Offsetfehler aufgrund der nicht identischen Beschaltung der Eingänge. Das ist in dieser Anwendung wohl vernachlässigbar, die Offsetspannung
im Datanblatt finden) -- und rauscht auf jeden Fall schon mit 1.2uVpp oberhalb von 0.1Hz. Ich würde mir doch was deutlich besseres raus suchen. Die OPAs AD2826 rauschen mit 16nV/sqrt(Hz), und bei 1kHz ist man schon im 1/f-Bereich. So wird das IMHO nie was...
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JFET Verstärker
die sollte auch bei 100 kHz noch ganz gut sein. Jedenfalls sind da Noise figure Werte deutlich unter 1 dB angegeben - also schon mal deutlich unter dem Eigenrauschen der Quelle. Der AD743 JFET OP geht schon mal in die richtige Richtung. So etwas wie 4 Stück davon parallel würde wohl passen mit ca. 1.5 nV /Sqrt(Hz) und 20 fA/Sqrt(Hz) Stromrauschen. Diskrete JFETs (z.B. BF862, 2SK117,...) sollten vor allem günstiger sein und auch nicht mehr Rauschen - nur die DC Performance wird schlechter sein.
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600 MHz differential probe Eigenbau
2,2 mV bei 10:1 und 2,5 mV bei 1:1 - 1 dB Kompressionspunkt liegt bei 31 V - CMRR 25 mV bei 25 V, also -60 dB. AC - CMRR 1 MHz (-65 dB gemessen - 10 dB Ausgang - -20 dB Tastkopf) = 55 dB - CMRR im schlechtesten
+/- 1 dB Bandbreite von 500 MHz - 1:1 macht eine +/- 1 dB Bandbreite von 300 MHz - bei beiden Einstellungen kommt dann eine Beule von 3 dB
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ständiger Ausfall von Netzteilen - EMV- und Oberwellenproblem?
vaO8gSIQxw https://docplayer.org/69141518-Breitbandstoerer-schaltnetzteil-weinheim-dr-jochen-jirmann-db1nv.html
vaO8gSIQxw > > https://docplayer.org/69141518-Breitbandstoerer-schaltnetzteil-weinheim-dr-jochen-jirmann-db1nv.html Bei einer Netznachbildung geht es darum, die von einem konkret zu testenden Gerät (Device Under Test, DUT) ausgehenden Störungen zu messen und vergleichbar zu machen. Eine Netznachbildung
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
reichen... :-) Ich werde wohl für den jetzigen Einsatz (< 100kHz) einen kleinen LN-Verstärker mit 1 IC basteln und hoffe, um die 40 dB Verstärkung zu bekommen. Damit sollte der Mess-Dynamik-Bereich auf ca. 70, viell. 80 dB steigen. Das (mit 1 IC) kriege ich gerade noch hin. :-D Ich habe da auch was
natürlich sehr wenig,da er mit 90dB im normalen Frequenzbereich angegeben ist.Mit einem OP wird auf 10db = 1Volt verstärkt. Gruß Hans
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Weltempfänger
für die ECH81 schon zu viel sein. min max HF-Filter 10 20 dB HF-Preamp -20 10 dB 1. Mixer 6 6 dB 1. ZF Amp. 0 30 dB 2. ZF Amp. 0 30 dB 2. Mixer 6 6 dB 3. ZF Amp. 0 40 dB ---------------------- Summe +2 142 dB Die
455 kHz) 1. ZF Amp. 0 36 dB LC-Filter 2. ZF Amp. 0 36 dB LC-Filter 3. ZF Amp. 0 36 dB ----------------------- Summe -10 133 dB Die AGC soll bei ca. 1µV Eingangssignal gerade
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Problem UC1608 Grafik LCD
ich als Anschlußbild vorschlagen. Das ist aber nur schematisch. aus simple Demo.txt : Pin 17 DB0(SCK) - PORTA bit 0 Pin 16 DB1 - GND (must be connected !) Pin 15 DB2 - GND (must be connected !) Pin 14 DB3(SDA) - PORTA bit 3 Pin 13 DB4 - GND (must be connected !) Pin 12 DB5
mal die Anschlüsse, wie gesagt, mein Display, Farnell Nummer 2219021 hat nur 23 Pins, der Pin1, der bei den anderen hier nc ist, ist bei mir nv (nicht vorhanden ;-) ). Ich beginne also mit Pin1 VB1- Hier die Belegung : 1 : Elko 4,7µ MINUS, hier gemessen 0V 2 : + vom Elko, hier gemessen
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Anschlussplan Umwälzpumpe Grundfos UMC32-30
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #8024557: > "Phasen 3 > Netzanschluss 3~400 V, 50 Hz (o die wirklich schon mit 3V anläuft?) Verstehendes Lesen und Logisches Denken ist also nicht so dein Ding?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #8024557: > "Phasen 3 > Netzanschluss 3~400 V, 50 Hz (o die wirklich schon mit 3V anläuft?) Ob die '3' vielleicht '3-phasig' bedeutet? > "3 Geschwindigkeiten – 840
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Varistor Schutz für Lampe
www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?ctz=CQAgjCAMB0l3BWcMBMcUHYMGZIA4UA2ATmIxAUgpABZsKBTAWjDACgAnEFBQ7mqtjw1+VKuwDOIISJQDaNPKKjgQAMwCGAGwkM2Ad3Aol2BCmnDpZqGwDGRpXPHGr5sbHhgkMfCjJeMFB5iPFxCCBZINi1uXmUwFycVCJ94PGJjDGJCGkDIMDgEmwA3WjxBa0UqJLFaKm8VGAQDBUd5KuUorhllHtM3ZDgWjv6LEVGogHtaEByVAVIoaEIeJfzV6pnsNmn6OaoF4mQ1hKQIc3pt6ap9usXUskJeDdhT7nfBNiFpEAAxCHc8EKa0K+RALBAAGENAAHDS2ACWABcNAA7Wx6b4if6NV7gPEQgCSqIAJgBXWwo9GYpRUHHiZARCAAJQYEgREipGLYAAtVOM2EA
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SST26VF016B Flash Speicher Adressierung
Steht alles im DB..... Adressierung ist Byte weiße. Du kannst 1 bis max 256 Bytes in einem rutsch schreiben aber nur bis zum 256 Byte Page boundary sonst gibt es einen wrap arround zum Page Anfang. Einfach etwas
quad-spi mit 104Mhz? Braucht er nicht. > Laut Datenblatt soll sich eine Page > (256 Bytes) in 1.5ms beschreiben lassen. Ja. Er hat sogar "nur" 1.1ms gemessen. Sein Exemplar ist schneller als der Hersteller garantiert. Trotzdem bleibt die Tatsache, daß er seine Anforderung von GG schrieb im