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verzögerte Stromsicherung durch Zeitrelay?
dann nicht geschaltet werden). Ist das durch "ein einfaches Zeitrelay" machbar? zB. finder Serie 80 oder 81? Grüße, Peter
maximale zeitabhängige Reaktion. http://library.abb.com/global/scot/scot209.nsf/veritydisplay/c2eabc6025711ea7c12572a5003c79ce/$File/2CDC400002D0102.pdf
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Röhrenprüfgerät Umbau Oktal Noval
vielen alten > Fernsehgeräten aus den 60ger Jahren und Röhrenradios aus den 50gern > bekommen Zu 80 % ECC85, ECH81, EABC80, ECL86, EL84, EF80 und die äquivalenten P-Serien PC/PCC, PCH, PCF, PCL dazu vielleicht noch PL519, PL36, PY500... wetten? Unterhaltungselektronik musste auch schon damals verdammt
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Ist diese Röhre wirklich 43 Jahre alt?!
dieses Schaltung schon verbaut wurde, kann ich leider nicht sagen. Nur, dass die Relais in den Jahren 80 und 85 gebaut wurden. Und gerne mal ausgefallen sind. :-D
gar nicht. Das war schon mit ein Grund, warum man Mehrsystem-Röhren baute, wie beispielsweise die EABC80. Und man sich Mühe mit fort geschrittener Technik bei Empfängern machte, um eben aus genannten Steuergründen Röhren einzusparen. Eine Transistor-Steuer sah ich hingegen nie. Möchte auch nicht laut
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ECC81/2/3 -Umstöpseln-
Gummipuffern gelagert, aber Gummi altert ja und dann dämpft er nicht mehr. Sehr gebräuchlich war auch die EABC80. Die brauchte aber einen 10M Widerstand für die Gittervorspannung und der war schwer beschaffbar. Peter
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[V] Siemens Röhrenradio defekt
Schaltbild *) sind es zwei: Eine EF41 in der ZF und die EL41 als Lautsprecherröhre. Die Verwendung von EF80, ECH81 und besonders der EABC80 zeugt davon, dass man durchaus über modernere Röhren verfügte. Esmeralda P. schrieb im Beitrag #5347177: > Du übertriffst den Oberschlaumeier um Astronomische
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FM Empfänger und Demodulation
Sendersignal "kompatibel" ist. Ja, zweckmaessig vielleicht. Aber trotzdem wurscht. Macht alles die EABC80 und ist damit noch nichtmal ausgelastet ;-) Gruss WK
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Telefunken Dacapo - kein Empfang
auf den NF-Verstärker legt. Diesen Schalter prüfen. AM und FM benutzen getrennte Demodulatoren (EABC80) und diesen vorgeschaltet oft einen gemeinsamen ZF-Verstärker (EF41, EF85). Da bei dir beide Frequenzbereiche nicht funktionieren, liegt der Verdacht nahe, dass der Fehler im ZF-Verstärker liegt.
und FM-Teil: https://www.radiomuseum.org/r/gerufon_ultra_exquisit_57w.html Mischbestückung von 80-er und 40-er Röhren habe ich bisher auch noch nie gesehen. Vielleicht wollte man Altbestände aufbrauchen. Nur die AZ11 und EM11 habe ich auch mit 80-er Röhren zusammen gesehen.
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Durchlassströme beim Kondensator
meinen Studentenzeiten (wirklich sehr lange her), wo die roten WIMA-Bonbons zwischen Anode der meist EABC80 und dem Gitter der meist EL84 irgendwann im Verguss rissig wurden, Feuchtigkeit zogen und die danach positive Spannung am g1 der EL84 die so schön erglühen ließ (Röhre sehr warm, Ton viel weniger
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seltener Rundfunk Röhren Adapter mit EF86 zu EF112? Und Widerstand parallel zur Heizung?
müßte man den Vorwiderstand um etwa 10 Ohm vergrößern. Bei z. B. einer 6,3V/ 300mA- Röhre, wie EF80, würde es sogar noch mit dem serienmäßigen Vorwiderstand gehen, aber die EF80 wäre eher in der zweiten Stufe angebracht. Da wären die Widerstände aber nicht nötig- die ist wechselstrombeheizt, mit
da nur starke Ortssender empfangbar. Funktioniert natürlich auch mit moderneren Röhren, etwa EF80,85 oder 89 und EAA 91 oder EABC 80. Auch die Abstimmung mit 3 einzelnen Drehkos- das geht mit einem üblichen Mehrfach- Drehko besser. Bei Interesse stelle ich das Gerät vor.
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STM32 in FPGA
und FM Demodulator und 'nen kleinen Vorverstaerker brauchen, also baut mir mal gschwind einer eine EABC80 als IP-Core? scnr, WK
wollen? > Weil es so beschlossen wurde :-) Also voellige Schnapsidee. So wie meine ECH81 oder EABC80. Nur: ich mein' sowas nicht ernst. Nehmt ein FPGA was schon ein paar ARM-Kerne ab Werk eingebaut hat. Oder wollt ihr den CPU Befehlssatz irgendwie selber erweitern? Mit dem NIOS von Altera gingen
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Implementierungen für FM Empfänger
und die Deandl sittsam waren, wurde wohl sehr oft FM mittels eines A und eines halben B in einer EABC80 demoduliert :-)
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Röhrenradio UKW Empfang plötzlich weg
Anodenblech? Wenn ja, sofort ausmachen, Koppelkondensator wechseln (zwischen Gitter EL41 und Anode EABC80. PS: und laß die Finger vorerst aus dem Tuner, schon das Verbiegen von Anschlußdrähten der Bauteile kann einen komplettet Neuabgelich nötig machen. Von diesen Bauteilen geht normalerweise selten
könnte es was werden. Wie sind denn z.B. die Spannungen an der ec92 Anode Kathode Gitter? Oder der ef80?
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Digitalpoti
Röhren ? In der Perepherie ist es aber ok. Man benutzt ja auch Brückengleichrichter und nicht mehr die EABC 80. LDRs im Signalkreis erhalten die Nostalgie da sie historisch älter als Röhren sind. Eine direkte Ansteuerung der Koppler über PWM funktioniert nicht. Das ungefilterte PWM Signal enthält immer digitalen
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Reparatur 50er Jahre AEG Röhrenradio
nichtmehr zur Anode, sondern g1 wird dann zur > Anode und brennt durch. Die 1mA Anodenstrom der EABC80 kann das G1 der EL84 noch bequem ab, das brennt nicht durch. Aber die Anode glüht und der Glaskolben kann sich eindellen.
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Funkamateure: Suche historische Senderschaltungen mit A- Betrieb
Röhren in einer vereinen. AB 2 und NF- Röhre dann in die ABC 1 gehöre. Später gab’`s EBF11 und EABC 80, Fast gleiche Schaltung, das Prinzip macht sich ! Und mit Halbleitern geht das auch ! Selbst Schaltkreise hatten diese Regelung in Gebrauch ! Diese Regelung wirkt enorm, und in nahezu gleicher
-70%, nutzt also nur die linken 2/3 des Dreiecks. Für EMV-Prüfungen ist die Modulation auf 1 kHz / 80% genormt.
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Röhren-Heizung
sparte man Leitungen ein und hatte keine störenden Spannungsabfälle. Die empfindlichen Vorröhren (EABC80, EF86) wurden typisch mit Anlaufstrom über 10MΩ mit Gitterspannung versorgt. Damit lag die Kathode direkt auf GND, d.h. bildete einen idealen Schirm um die Heizfäden. Kathode und Gitter sind auch
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Röhrenverstärker Berechnen
mit solchen Äußerungen den Neulingen Flöhe ins Ohr. Bei Schaltungen mit Gitteranlaufstrom wie der EABC80 kann man nichts messen. Bei einem Gitterwiderstand von 5 - 10 MOhm. Mindestens nicht mit Hausmitteln.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #6449821: > ECC85 - ECH81 - EF98 - EABC80 - EL84 - EM80 - so sah die typische > Bestückung eines Radios Ende der 50er Jahre aus. Da ist ein Zahlendreher drin, es muß EF89 heißen. Die EF98 war speziell für kleine Anodenpannung (Autoradios
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
die üblichen Verdächtigen kennt: ECC85 = Tuner, ECH81 = Oszillator + Mischer, EF89 = ZF-Verstärker, EABC80 = Demodulator, EL84 oder EL95 = NF-Verstärker. Und natürlich eine EMxx als schönes magisches Auge.
üblichen Verdächtigen kennt: ECC85 = Tuner, ECH81 = > Oszillator + Mischer, EF89 = ZF-Verstärker, EABC80 = Demodulator, EL84 > oder EL95 = NF-Verstärker. Und natürlich eine EMxx als schönes magisches > Auge. Schneller ADC, FPGA, Ethernet phy und dann ran an den PC, siehe websdr.org ^^ Es ist
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Hybrid Röhren-Amp
einen Kondensator direkt an der Anode. Die Mikrofonie darf man nicht unterschätzen, die EF86 bzw. EABC80 saßen daher oft auf einem Röhrensockel mit Gummipuffer, der aber mit der Zeit hart wurde. Ältere Radios klirrten daher bei hohen Lautstärken oder es kam zur Rückkopplung. Allerdings trägt ein leichtes
Peter D. schrieb im Beitrag #4722879: > Die Mikrofonie darf man nicht unterschätzen, die EF86 bzw. EABC80 saßen > daher oft auf einem Röhrensockel mit Gummipuffer, der aber mit der Zeit > hart wurde. Ältere Radios klirrten daher bei hohen Lautstärken oder es > kam zur Rückkopplung. Übrigens, die
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Weltempfänger
verzögern und gleichzeitig AM zu demodulieren, sind mindestens 2 Dioden notwendig. Das geht mit einer EABC80, EBC91, EBF89 oder EAA91 (siehe Anhang). Allerdings funktioniert die ECH81 als Produkt-Detektor deutlich besser, anstatt den BFO beim AM-Demodulator einzuspeisen. Bei einem "richtigen" Produkt-Detektor
HF-Vorstufen. Die besten RX (alle übrigens mit additiver Mischung) kamen über den gesamten HF-Teil so auf 80db Dynamik. Das wurde durch schmale, abgestimmte Vorkreise (mit ca. 1,5-3% Bandbreite) zum Teil kompensiert. Nur ein RX mit der exotischen 7360 als Mischer (ohne HF-Stufe) kam auf knapp 90db. 80db
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OrangePi 4 Pro / OrangePi 6 Plus – Einplatinencomputer im Zeichen der Leistung
Roehrensysteme in /einen/ Glaskolben gequetscht haben. Voellig uebertrieben, wer braucht schon eine EABC80? Wozu soll denn sowas gut sein? scnr, WK
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Alte Röhrenradios abzugeben
. Die müssen entstört werden. Edi M. schrieb im Beitrag #5937630: > Ich arbeitete in den 70er/ 80er Jahren in einer Werkstatt mit unzähligen > Leuchtstoffröhren- Leuchten, da gab es einen "Störteppich", ein > "Knarren", das in vielen Geräten erheblich gedämpft wurde, wenn man die > defekten Netz
Jahren. Ich baute in den siebziger Jahren für einen Bekannten noch einen MW RX mit ECH81, EF89, EABC80 und EL84. Der lief auch mindestens 20 Jahre bis er ihn nicht mehr brauchte.
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
ihrem Höhepunkt, gerade als der Transistor Einzug hielt. Typische Bestückung: ECC85 - ECH81 - EF89 - EABC80 - EL84 - EM8x. Da liegen die Finessen in den Feinheiten. Oder so Dinge wie Variometer-Abstimmung statt Drehko. Auf der Seite von Dave Schmarder sieht man unten ein schön gebastelte Variometer,
Konstruktionen waren einst mein täglich Brot. Hat auch seinen Grund, warum man Varios nahm. In den 80ern wurden beide, Drehko und Variometer, dann durch Kapazitätsdioden abgelöst.
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
nicht in einer Vorstufe, sondern in einer Treiberstufe. Rauschen Nebensache. Es ginge auch eine EABC80, ... Die ECC83 war auch üblich. Wäre dir da eine ECH81 lieber? Aber der TO ist sowieso von dem geballten Wissen hier abgeschreckt. Seine Schaltung sieht simpel aus. Aber er wird mechanische
5.000e+03 3.022e-04 2.360e-05 -34.50° -34.12° 6 6.000e+03 4.028e-04 3.145e-05 105.80° 106.18° 7 7.000e+03 3.176e-04 2.480e-05 -178.49° -178.11° 8 8.000e+03 1.280e-04 9.996e-06 -134.80° -134.42° 9 9.000e+03 5.032e-05 3.929e-06 170.61°
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
anders- siehe Bild: Spule 3901 (DDR), AM- ZF- Kreis, gerade mal 15 mm hoch, 7 x 7 mm Grundfläche, Q = 80.
habe: https://www.helmut-rottler.eu/erinnerung Schaut ganz anders aus als die späteren TF77/78/80!
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
Das betrifft sowohl den Kathodenkondensator, als auch den am Klangpoti aber hauptsächlich C82 und C80.
Gitterableitwiderstandes: Nehme den gleichen Wert, den der Arbeitswiderstand der Triode hat. Das sind für die EABC80 oft 100K bis 220K. … (Gebt acht darauf, auch einen evtl. vorhandenen Gittervorwiderstand entsprechend zu verringern.) " > LG > old.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Schalter rein drückt. und wenn Du meinst das sei gefährlich? -maul halten, ich fahre jeden Tag 80km mit dem Auto. Ich sterbe schon noch.
zu > verwenden, grenzt an Masochismus! Lass mich raten: Du hast noch nie den Kolben einer RDS80 in der Hand gehabt ☺
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Frequenzgänge Stereoanlage(n) gesucht
> ... und kaum ein > Musikstück relevante Töne unter 80Hz hat. Die meisten Kontrabässe / Bassgitarren fangen mit 41,2034... Hz an.
P.S. Damals kannte ich den '3D-Raumklang' noch nicht. Beim Öffnen: Tuner ECC85 - ECH81 - EF85 - EABC80 - EL84 (in Class-A) - Magisches Auge EM34. Standardbestückung Mitte 50er Jahre. Natürlich kein Stereo-Decoder. Diese Schaltungen waren zu ihrer Zeit absolute Hitec! Manchmal setzt ich mich hin