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ADC MEGA 8 immer 0
AM ADC 1 hängt ein Spannungsteiler um SPannungen bis 18V zu messen der Geht. AM ADC 2 hängt ein INA 139 der mit GAIN 50 eingestellt ist über R. AM ADC 3 hängt ein INA 139 der mit GAIN 50 eingestellt ist über R. Beide INAS Als Differenz messung für Ladung Entladung. Am Ausgang des INAS und Eingang
return result; } double amp1=readADC(2); double amp2=readADC(3); Differenzmessung INA 1 und INA 2 INA 1 ist am Ausgang EIngang ADC2 = 17mV (Load von Batterie) INA 2 ist am Ausgang Eingang ADC3 = 0mV (Keine Ladung angeschlossen) Der ADC gibt 0 aus. das heißt ich kann erst ab
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Raspberry Pi Pico SDR
erreicht werden. Der größere Unterschied kann ja kaum vom in der Praxis besseren INA als der idealisierten Simulation des INA stammen.
Werte erreicht werden. Der > größere Unterschied kann ja kaum vom in der Praxis besseren INA als der > idealisierten Simulation des INA stammen. Was ist mit diesen Worten gemeint?
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
brauchen auch eine Phantomspeisung. > > Deshalb einen ADC mit Differenzeingängen? Nee, das kann ein INA217 in > der Tat besser. Verstärken muß man die Mikrosignale sowieso und > Differenzeingänge am ADC bedeuten immer Meßfehler x2. Gilt der Messfehler nicht auch beim INA? Die Beschaltung des PCM1804
zwangsläufig den Sklaven spielen. Der PCM1804 braucht sowieso einen externen Sampletakt von min. 128 * fs also 192 kHz * 128 = 24.576 MHz, also kann das auch der Controller vorgeben oder man braucht noch einen zusätzlichen Oszillator. >>> Die Eckdaten der SPI-Schnittstelle konnte ich nicht genau
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Dehnmessstreifen mit Mikrocontroller auswerten
LY11-3/120 o Widerstand: 120 Ohm • Messverstärker von Firma Texas Instruments o Bezeichnung: INA122 • Mikrocontroller o Arduino Uno • OLED-Display 0,96“ o Bezeichnung: SSD 1306 Zusätzlich angehängt findet ihr meinen bisherigen Schaltplan und das Steckbrett. Über grundsätzliche Fehler
: DMS: Datenblatt: https://www.hbm.com/fileadmin/mediapool/hbmdoc/temporary-shop-files/b4710.pdf INA122: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina122.pdf OLED: https://www.vishay.com/docs/37902/oled128o064dbpp3n00000.pdf
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Hat Conrad die TI INA180/INA181?
INA226 board reinmachen?
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Messverstärker für Kraftmessbrücke
Intrumentenverstärker (Instrumentation Amplifier). Gibts von mehreren Herstellern. Bekannter Namen: INA126
lassen) muss. Sollte die Schaltung funktionieren wäre das prima. Wenn nicht verwende ich halt das IC INA126
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pH-Messschaltung
Jetzt versteh ich aber nicht warum ich den Anschluss 24a(Referenzelektrode) mit dem Vref-Eingang des INA verbinden muss. (24B=Messelektrode) VG Quelle(Patent: US2016/0028414 A1)
wie AD515AL OPA128 LMC6041. So hochohmige fertige Instrumentenverstärker kenne ich nicht. Ein Instrumentenverstärker ist an der Stelle aber auch überflüssig.
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sehr sehr kleine Spannungen
Sache mit dem Elektret-Mikro wäre vielleicht einen Einkauf wert...oder ich hole mir gleich einen OPA128, der hat schon die FETs eingebaut...
schon nen kondensator....deine folie :-) ne reihenschaltung dürfte nix sinnvoll verbessern... +opa128 hat wohl ähnliche fets input, aber der hochohmige widerstd fehlt dir...und der fet is halt für sowas gebaut, besser wirst du das mit keinem opamp hinbekommen...
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analoger Zufallsgenerator
Hallo Ina, Du hast vermutlich recht: Ein realistisches Flackern muss sich schon am Flackern echter Kerzen orientieren. Das dürfte gar nicht so einfach zu untersuchen sein. Wenn man eine Kerze in ruhe brennen
Ina schrieb im Beitrag #2263830: > Es trotzdem sinnvoll sein, das selbst zu bauen Natürlich, als Hobby sollte das auch Spaß machen. ATiny und gut isses :-) Chris scheint aber noch nicht zu wissen
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OPV für DMS Differentialversärker oder Rail to Rail
Atmega128rfa1 ausreicht. Er ist zwar nicht so präzise, aber vermutlich interessiert euch eh nur der Drift. Üblicherweise löst man Energieprobleme durch nur prozentual gesehen kurzzeitiges Einschalten, aber
Natürlich kann man die OpAmp mit 0V versorgen, und als Differenzverstärker schalten, aber dein INA333 geht natürlich auch. Man muß halt ausrechnen, mit wlechm es wie genau wird, und welche Genauigkeit einem ausreicht.
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Stromverstärkung im pA-Bereich
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina116.pdf Im Datenblatt sind zumindest die grundlegenden Dinge beschrieben auf die man achten sollte. Wie zT schon geschrieben: Die Anschlüsse _nicht_ verlöten, Schutzringe auf beiden Platinenseiten,
Stefan schrieb im Beitrag #2726576: > Den INA116 und OPA529 habe ich auch schon getestet nur die driften > ebenfalls ohne Anschluss eines Sensors!! Der INA116 ist ein Instrumentenverstärker und damit nicht für den Integrator geeignet, der OPA529
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
OPA340 schon voll ausreichend. Schöne Instrumentenverstärker wären der AD620 oder sein BB Gegenstück INA128. Diese sind aber erst für genaue Meßbrücken mit mV-Ausgangsspannung notwendig. Einfache ADCs mit 12Bit sind z.B. die MCP32xx.
INA155 ?
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LED Messung mit AVR
Anzeige Betriebspannung und berechnung des Vorwiderstandes dazu und Anzeige wieder. Habe ein Modul mit INA219 - Strommessung, Display 4x16, Atmega 128 und arbeite mit C. Die LEDs haben von 2mA bis 20mA so ziemlich alles oder lassen sich mit kleinenren Strömen betreiben. Entscheidend dabei ist ja die Bauart
Berechnung des Vorwiderstands überfordert ist? Naja, brave new LED-world. > Habe ein Modul > mit INA219 - Strommessung, Nett, aber Overkill. > Display 4x16, Atmega 128 und arbeite mit C. Dito. Aber wenn's scheeee macht. https://www.youtube.com/watch?v=dPM3wPhaMvE ;-) > Die LEDs haben
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AVR Atmega8, PWM, Logic-Level MOSFET
3.6864MHZ). Ist dies für den MOSFET zu schnell? Mir wurde geraten, es mit einer Taktfrequenz von CK/128 zu versuchen. So wie ich das sehe kann man aber beim Atmega8 im TCCR1B Register den Vorteiler nicht auf CK/128 stellen. Ist das so? Datasheet IRL540N: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet
nicht wirklich passend. > 20A und 50V hält er nicht mal für einen einmaligen Puls von 1msec aus Ina sollte noch mal in die Grundschule.
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DMS- Vollbrücke verstärken
Es gibt für solche Anwendungen den INA125 von Burr Brown / Texas Instruments. Dieser enthält auch schon eine Referenzspannungsquelle. Für eine Gesamtlösung an Einfachheit nicht zu überbieten wäre der LTC2412 (24 bit D/A-Wandler mit Differenzeingang
Bräuchte nur eine einstellbare Verstärkung um den Arbeitsbereich anzupassen. Denke das dürfte mit dem INA125 kein Problem sein.
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Neue Bauteile: Antennen-Lautsprecher, ESP-Prog-2, Ladungspumpen uvam
data-sheets/FG33530-Series-100-MHz-Function-Arbitrary-Waveform-Generators.pdf ### Texas Instruments INA187 / INA299 - Differenzverstärker zur Strommessung. Das Messen von Stromverbräuchen ist eine immer häufiger werdende Aufgabe. Mit INA187 und INA299 schickt Texas Instruments eine im SOT23-Format vorliegende
dass Texas Instruments zwei Versionen mit „unterschiedlicher“ Spannungsfestigkeit anbietet. Variante INA187 arbeitet im Messbereich −2V bis +42V, während Variante INA299 im Messbereich −2V bis +80V arbeitet. ### onSemi NCV7705/NCV7706 - Motor- und Diodentreiber für Außenspiegel. Außenspiegel in Fahrzeugen
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EKG-Schaltung - Filter
EKG das Rauschen. Es sind die Einstreungen. Daher zuerst ein einfaches TP Filter siehe Datenblatt INA121 Bild 5 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/INA_121_DB.pdf Den Instrumentenverstärker v=5 bis 10 Ac koppeln. (Außer Du hast 15 Bit und mehr am AD) Danach digitales Notch mit Q
Filterkoeffizienten bei Q=1. Verwende übrigens den Arduino DUE mit 7" TFT. (Bei einer Grahik mit 64*128 übersiehst Du die P-Welle). Die ersten 64 Koeffizienten sind für ein Notch Q=1, die folgenden 64 Werte für ein Notch mit Q=3. signed int NO [128]= {755, -299, 4, 158, 191, 152, 89, 31, -8, -25,
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Wheatstone Brücke/Leitfähigkeitsmessung
Danke für die Info, also sollte ich zur Spannungsmessung zb. einen INA128 anschließen, brauch ich da trotzdem die Impedanzwandler? Bei der Strommessung würde ein normaler OpAmp reichen? Die beiden Spannungen müsste ich dann in ein ADC Wandler stecken und am ESP das
Nachtrag: Die ADC können mit differenziellen Eingangssignalen umgehen (bedeutet, dass Du keinen INA benötigst), aber messen zeitversetzt. Das musst Du bei der Berechnung berücksichtigen! Oder Du nimmst einen simultanen Wandler. Gruß Jobst
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Vorüberlegung: Syslog (UDP) aufzeichnen
oder Ulrich Radigs ETH M32 sieht, schon mit dem ATMega32 geklappt. Mit Mega644, ENC28J60, einem 128x128 Pixeldisplay und SD-Karte hab ich schon einen Syslog-Server laufen gehabt, allerdings prä Arduino. Arduinos gibt es schon mit Ethernet onboard und für UDP Send/Receive und SD-Karte sind fertige
Nano der Programmspeicher ausging, mit fertigen > Libraries für I2C (Display), Meßwerterfassung INA219, AD-Wandler und > SD-Karte und will das ungerne nochmal erleben. Ich habe eine Datalogger-Anwendung auf einem Mega32 laufen, mit ENC28J60, Dataflash, FRAM, I2C-Slave und uIP Stack mit UDP, TCP
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[V] ICs, Elkos, sonstige
Sicherungen 6A 30V (PTC) INA114 10,53 Präzisions Instrumentenverstärker AVAGO HCPL-7710 4,95 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,75 Differential Bus Transceiver UA741C
Sicherungen 6A 30V (PTC) INA114 5,25 Präzisions Instrumentenverstärker AVAGO HCPL-7710 2,40 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,35 Differential Bus Transceiver UA741C
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ATmega8 mit SD card will nicht
nicht, die SD sendet denselben Status. Könnte es sein, dass meine Karten sich im "inactive state, ina" befinden ? Da kommt man nur per Hard-reset raus, aber es gibt offenbar kein Status-Bit um den 'ina' erkennen zu können. Hate vielleicht jemand mal was ähnliches erlebt, oder sind bisher alle SD-Karten
Kondensatoren nach bestückt? ->Klugscheissmodus an: Ich wette mal dein SPI Clock Prescaler ist 128 und die Quarz Frequenz stimmt. Demnach ist nach Adam Riese, dein Spi Takt 57225 Hz. ->Klugscheissmodus aus Gruß
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
0.3mV Vpp. Diesen will ich nun Verstärken und Bandpassfiltern. Für den Instrumentenverst. hab ich den INA128 gewählt. Für den Bandpass hab ich nen NE5539 gehabt. Ausgangsignal vom Verstärker sieht ohne den Bandpass ganz gut aus, mit groben Offsetabgleich ca 2mV DC Anteil. Nun schalte ich den Bandpass hinzu und das Ausgangsignal vom INA wird plötzlich verzerrt. Abhängig von der Betriebsspannung wird von der unteren Halbwelle nen Stück weggeschnitten. Die Verzerrung ist im Spektrum auch deutlich zu sehen. Natürlich bin ich mit der Betriebspannung
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Ultra genauer OPV gesucht!
20A mit einer Aufloesung von 10mA einen Shunt von 0.01R aufbauen. Current Shunt Monitors von TI: INA210 Farnell #1606445 INA211 Farnell #1634937 Gibts auch von Linear Technologies und anderen. Du hast noch nicht gesagt, auf welchem Potential du messen willst (Vcc oder GND)
Sigma-Delta-Analog-Digitalwandler, erkennbar an den hohen Bitzahlen (z. B. 18Bit), meist mit Vorverstärkung bis v=128, meist nicht Rail-to-Rail. Gruß, Michael
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2 Eproms in eins
Speicher so aufteilen (A16 muß dann auf GND): 0 kB ... 64 kB: alter Inhalt, Version 1 64 kB ... 128 kB: egal, Haupt 64 kB lang 128 kB ... 192 kB: alter Inhalt, Version 2 192 kB ... 256 kB: egal Nimmt man dagegen A16 zu Umschaltung (A17 -> GND), dann sieht es so aus: 0 kB ... 64 kB: alter Inhalt, Version 1 64 kB ... 128 kB: alter Inhalt, Version 2 128 kB ... 192 kB: egal 192 kB ... 256 kB: egal
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
bist Du Dir sicher, daß ein normaler OPV nicht ausreicht? Oder müssen es wirklich die 10^15 Ohm des INA116 sein? Schließlich sind die Elektroden ja parallel zu Deiner Schaltung über das Gewebe miteinander elektrisch verbunden. > Aus diesem Grund will ich einen hochwertigen Instrumentenverstärker >
den > Volt-Bereich zu verstärken. Hier ist zu beachten, dass die Instrumentenverstärker wie der INA116 gewöhnlich nicht Rail-to-Rail arbeiten, so daß es besser wäre, eine symmetrische Versorgung des Verstärkers vorzunehmen; zumindest für einen ersten Versuch. Ich glaube, daß die DC-Offsetspannungen
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Suche AC ADC zum messen von kleinen Wechselspannung
Also. Der erste Treffer wäre der INA128. Kostet halt was um 10 €, ist aber fix und fertig für Doofe wie mich. Dahinter würde ich dann den Gleichrichter setzen, denn dann habe ich ja ein definiertes Massepotential. Würde der gehen, oder
@ Thomas P. (thompe) >Der erste Treffer wäre der INA128. Kostet halt was um 10 €, ist aber fix >und fertig für Doofe wie mich. Ist OK. > Dahinter würde ich dann den Gleichrichter >setzen, Präszisionsgleichrichter! Mit 2 guten OPVs mit wenige
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
Nick schrieb im Beitrag #5928760: > Laut Datenblatt hat der ADC einen Widerstand von 20pF (C_INA)im > TrackMode. Das macht 159 kOhm bei 50kHz. Die 20 pF sind nur die Eingangskapazität. Zum Eingangswiderstand habe ich keine Angaben im Datenblatt gefunden. Beim Einschalten wird durch D2 ein
unterstützen. Es geht ja nur um 6 dB / Oktave. Im Diagramm des Filters "Frequency Response, fCUTOFF = 128kHz/32kHz/8kHz" sieht man bei fg = 128 kHz einen steilen Verlauf bei 200 kHz bis auf -70 dB, der allerdings sogleich wieder auf ca. -45 dB hochgeht um dann bei 300 kHz wieder bei -90 dB landet und wieder
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Was passiert da in einem ESP8266 (12E)?
dem ein Vodafone Modem der via LAN an der FB hängt. [c] uint8_t publishMQTTdata(){ char msg[128]; snprintf(msg,128,"{ \"name\": \"BME280\", \"Temp\" : %.2f, \"Pressure\" : %.4f, \"Humidity\": %.2f, \"vBat\" : %.3f }",BME_Data.temp,BME_Data.pressure, BME_Data.humidity, BME_Data.vbat); client.publish("/balkon/weather", msg); snprintf(msg,128,"{\"t1\":%ld, \"t2\": %ld }",connect_time, mqtttime); client.publish("/balkon/stat", msg); } [/c]
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Manfred P. schrieb im Beitrag #7636884: > aber INA219 Bestellt.
ADS und INA auf die wire.h aufsetzen. Die werden sich nicht vertragen, konkurrieren um die selben zwei Ports.
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Signal einer Wägezelle auswerten
müsste man also erst deutlich verstärken, bevor der µC damit > etwas anfangen kann. z.B. mit INA125
AD-Wandler wäre z.B. der AD7780. Das ist ein 24-Bit AD-Wandler mit einem (abschaltbaren) Verstärker mit V=128. Damit werten wir gerade eine Wägezelle aus einer China-Waage aus (0-300g, angeblich 0,01g Auflösung).
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Spannungsmesserbau mit XMega128
steht, versuche ich momentan im Rahmen einer Praktikumsarbeit ein Spannungsmesser mit Hilfe des XMega128A1 von Atmel aufzubauen. Es ist vorgesehen Gleihspannungen von 0-45V zu messen. Wechselspannungsmesung wäre optional. Das Proble, vor dem ich nun stehe ist die Vorbeschaltung. Im Anhang befindet
offene Fragen natürlich auch gern. Im Anhang sind meine Versuchsschaltungen und das Datenblatt des ina als PDF. LG Martin
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Mischpult Eingangsrauschen
Hum & noise level, Equivalent input noise: -128 dB, Rs 150 Ohm, Gain = max. Wenn dies stimmt, messe ich um 20 dB falsch.
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Brücke per Single-Ended an MAX1300 ADC
werden. Hier bietet sich die Verwendung von Verstärkern mit echtem Differenzeingang an, z.B. aus der INA Serie von BB-TI. Der (single ended) Ausgang kann dann auf den MAX1300 geschaltet werden.
erhält hatte ich schon überlegt. Allerdings existieren die Verstärkerschaltungen bereits, die einen INA128 verwenden, und ich denke dass ich an diese gebunden bin. Gleich mal Datenblatt lesen... Danke erstmal