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Geringe Spannung mit P-Channel Mosfet schalten
Geschwindigkeit und Belastung der Widerstände. Rs ist ein Shunt, über den ich, (plus Amplifier INA240A4) den Strom bekomme, der durch die Last fließt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina240.pdf?HQS=dis-mous-null-mousermode-dsf-pf-null-wwe&ts=1611424337731&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.de
du mindestens Faktor 10 schneller. Passt also. > Rs ist ein Shunt, über den ich, (plus Amplifier INA240A4) den Strom > bekomme, der durch die Last fließt. Der muss aber schon sehr klein sein, wenn du von den rund 2V bei 20A nicht relevant Spannung verlieren willst.
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Instrumentenverstärker INA2126
Hallo zusammen, hat von euch schonmal einer einen INA 126/2126 verbaut ? Habe hier das Problem, daß ich in der Standardbeschaltung wie sie im Datenblatt auf Seite 1 bzw. auf Seite 7 anschließe, der Ausgang immer auf +4.3 Volt liegt. Betriebsspannung ist
Der INA126 ist mit bipolarer Versorgung angegeben, hier liegt das Problem mit der Standartbeschaltung. Mit +/_ wird's laufen. Falls Du unipolare Versorgung benötigst, dann suche Dir einen anderen Verstärker
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Auslegung PID Regler
groß ist. Im Anhang eine Aufnahme der Schwingung. Man sieht Piezospannung (violett) und Ausgang des INA326 (gelb). Die Frequenz entspricht der Resonanzfrequenz des Piezos. Kann es sein, dass der INA326 für diese Anwendnung zu langsam ist? Seine 3db Grenzfrequenz liegt bei 1 kHz. Welche Ursachen
Einen Schaltplan des Reglers uns des INA326 habe ich natürlich auch noch. Den Spannungsteiler einfach ignorieren, das war nur der Versuch, die Schaltung zu simulieren. Rechts gehts dann zum Treiber weg. Grüße, Benito
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
Hallo, spontan fällt mir zum selber bauen der INA219 oder INA233 von TI ein. Dann musste dir nur Gedanken über den Wert und Genauigkeit des Shunts machen.
Veit D. schrieb im Beitrag #6341055: > Hallo, > > spontan fällt mir zum selber bauen der INA219 oder INA233 von TI ein. > Dann musste dir nur Gedanken über den Wert und Genauigkeit des Shunts > machen. Danke aber das trau ich mir dann doch nicht zu ohne fertigen Schaltplan zumal ich dann
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Konstanstromlast und Strommessung
würde? Manche Dinge sind etwas merkwürdig. Was soll die komische Beschaltung der Adress-Pins beim INA219. Willst du mehrere dieser Module gemeinsam auf einem Bus betreiben oder wozu soll das gut sein? Mit welcher Spannung wird U2 betrieben? Der IRFP150NPbF ist für 3.3V nicht zu grbrauchen.
Zwei Dinge: 1. Wenn du mit einem INA den Strom messen willst, nimm doch einen mit dem du direkt das Ausgangssignal als Feedback für den Steuer-OPV benutzen kannst. 2. So ein LM358 ist kein Rail-2-Rail-OPV (kommt der nicht nur bis ca.
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Chip für super simple Funktion
Ich formuliere mal um: Ich habe zwei Signale, inA und inB. Wenn inB high dann outB high. Wenn inA lowToHigh dann outA high und outB 3 mal high - low mit 300ms. Welcher möglichst kleine, simple und robuste Chip mit möglichst wenig zusätzlicher
Phillip H. schrieb im Beitrag #7477765: >> Ich habe zwei Signale, inA und inB. Wenn inB high dann outB high. > Wenn inA > lowToHigh dann outA high und outB 3 mal high - low mit 300ms. Ich hab dir mal einen Beispielcode in ASM für AtTiny13 angehängt. Der sollte das
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Beispiel nennen? Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Gruss Klaus.
Macht nichts. >Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf >Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der >Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Ja klar jetzt weiß ich auch worauf du hinaus möchtest
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Dehnmessstreifen mit Mikrocontroller auswerten
befestigt. Dieses Stahlblech wird ausschließlich auf Zug belastet. Die Last kann zwischen 50 kg und 250 kg liegen. Es kann eine statische Belastung angenommen werden. Das Ziel ist, dass wenn mindestens eine Last von 50 kg für z.B. eine Minute anliegt und das Blech anschließend komplett entlastet wird
: DMS: Datenblatt: https://www.hbm.com/fileadmin/mediapool/hbmdoc/temporary-shop-files/b4710.pdf INA122: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina122.pdf OLED: https://www.vishay.com/docs/37902/oled128o064dbpp3n00000.pdf
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
ja, das geht. wobei dein ADC dann differentiell messen muss relativ zu den 2,5V am Ref-Eingang des INA. der tatsächliche Bereich wäre also von 2,5-1=1,5V bis 2,5-4=-1,5V
Bruecke in beide Richtungen erfassen zu koennen. Anbei eine kleine Auswahl r2r instrument amplfier: INA 188, 326, 327, AD 623, 8227, LTC 6800, Max 4208, 4209, ...
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Suche passenen OPAMP
Versorgungsspannungs verwendest, dann braucht es keinen INA117, dann reicht ein µA741.
also mit 100kOhm im Teiler arbeitest, sollte das noch im grünen Bereich sein. Dann fallen am Teiler 250µW ab. Das sollte der Akku überleben.
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20 mA Strom zu Digital IN
Stromschleife und Komperator. Nur vergessen einzuzeichnen? Warum überhaupt der Komperator? Ein 250Ω-Shunt würde direkt einen 5V-Pegel liefern.
bzw. schaltet garnicht. wie wäre das damit? https://www.mikrocontroller.net/attachment/170425/ina333.png
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Der Hammer (HVProg)
einräumst oder welcher Preis die ZD hat, 0,6W reicht, mehr geht immer. Graetz-Brücke könnte man B250C1500RUND nehmen.
Ina schrieb im Beitrag #2263939: > Auf der Platine ist ein B80C1500 zu sehen. Gut zu wissen, dass ich instinktiv den richtigen rausgepickt habe ;) Ina schrieb im Beitrag #2263939: > Also, bestell
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[V] Texas Instruments INA152EA/250
Hi, verkaufe 30 Stück INA152EA/250 um je 1 €. lG
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INA114 Instrumentenverstärker nichtlinear bei Hälfte der Maximalen Ausgangsspannung
RTD Temperature Measurement Circuit aus dem Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf +-5V für den INA kommen aus einer auf AGND bezogenen Quelle (DC/DC 5->15V, dann linearregler auf 5V, damits weniger rauscht), AGND und GND sind nur über Induktivität gekoppelt Vermutlich
und Temperatur. Laut DB des REF200 ist die Temperaturdrift typ. 25 ppm d.h. in der Schaltung etwa 250 nV/°C. 10 °C demnach 2.5 uV oder umgerechnet 0.064 °C
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
sein.) F) Für die Anpassung des Spannungsbereichs an den µC benutze ich den Instrumentenverstärker INA128P. Wäre es denkbar (ohne auf die unnötige Präzision aus zu sein) mit der Spannung des INA's und der Soll-Spannung den MOSFET zu treiben? Wie würde solch eine Konstantstrom-Schaltung grob ausschauen
> F) Für die Anpassung des Spannungsbereichs an den µC benutze ich den > Instrumentenverstärker INA128P. > Wäre es denkbar (ohne auf die unnötige Präzision aus zu sein) mit der > Spannung des INA's und der Soll-Spannung den MOSFET zu treiben? Wie > würde solch eine Konstantstrom-Schaltung grob
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Festkomma-Arithmetik für Cyclone 2
Dort gibt es eine Funktion "auto" - sieh mal genauer nach. 2) Die muliplier arbeiten intern mit > 250Mhz, weil sie spec-gemäß innerhalb eines Taktes die multiplikation durchführen können. Wenn man aber direkt auf die Pins rausgeht, wird es routing-bdegint langsmer sein, auch muss man sehen, wie schnell
Dummy-Code mit einem zusaezlichen Registern für breite Multiplizierer: Asynchroner Teil (non clocked) ina0 <= PINS_A; inb0 <= PINS_B; mulresult1 <= std_logic_vector(unsigned(ina1) * unsigend(inb1)); OUTPUT_PINS <= mulresult4; Synchroner Teil (clocked) ina1 <= ina0; inb1 <= inb0; mulresult2 <= mulresult1
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
sein. Die Masse-Pins des DC/DC-Wandlers müssen direkt miteinander verbunden werden. Und wie Ina schon gesagt hat, mach auch am Eingang des DC/DC-Wandlers einen Filter rein, oft sind die Störungen am Eingang schlimmer als die am Ausgang.
testen musste ich leidet feststellen, dass der AD620 bei 0mv Eingangsspannung schon 0,694V liefert (G=250) wie ist denn das nu wieder zu erklären...
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OP INA114 Regelt nur bis 2,25V am Ausgang
200Verstärkt (250Ohm eingestellt), somit sollte ich am Ausgang 2Volt bekommen wenn die Differenz am Eingang 10mV beträgt. Das ganze funktioniert auch aber wenn ich über 10mV Differenz komme dann bleibt der OP stehen
Für die Highside-Strommessung gibt es spezielle Bausteine (z.B. INA138 und INA139), die dafür wesentlich besser geeignet sind als Instrumenten- verstärker.
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Strommessung mit AVR
Ob nun 0A Messung oder ernsthafte Anwendung, dafür habe ich ein neues Lieblingsbauteil, den INA193..8 von TI. Einer der ganz wenigen Stromspiegel, die trotz unipolarer Versorgung auch im negativen Bereich messen können (max. -16V). Negativen Bereich hat man dann, wenn man eine Highside-Messung
HI! Besipiel: Messbereich bis 500mA: Shunt mit 0,5 Ohm --> Bei 500mA fallen 250mV ab. Instrumentenverstärker mit Verstärkung 20 --> Bei 500mA liefert dieser dann 5V ADC beim AVR mit 5V Referenzspannung betreiben. Nur mal so als Anhaltspunkt.
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Stromverstärkung im pA-Bereich
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina116.pdf Im Datenblatt sind zumindest die grundlegenden Dinge beschrieben auf die man achten sollte. Wie zT schon geschrieben: Die Anschlüsse _nicht_ verlöten, Schutzringe auf beiden Platinenseiten,
Stefan schrieb im Beitrag #2726576: > Den INA116 und OPA529 habe ich auch schon getestet nur die driften > ebenfalls ohne Anschluss eines Sensors!! Der INA116 ist ein Instrumentenverstärker und damit nicht für den Integrator geeignet, der OPA529
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Spannungsreferenz 33V
Bits DAC. Hm, kann es sein das ich hier etwas falsch Verstehe. Also ich meine das meine Auflösung 250mV is. Also bzw. wenn ich per DAC 25V stelle, darf der Ausgang der Spannungsquelle +-250mV sein. Redoch muss die gestellte Spannung "stabil sein". Nimmt man ein Labornetzteil und stellt 24V ein
Referenzspannungsquelle und Widerstände achten. Aus der 10V Referenz lässt sich über einen Teiler (z.B. INA105) eine 5V Referenzspannung für den DAC gewinnen. Andersrum geht natürlich auch, aus einer 5V Referenz lässt sich 10V über einen Verdoppler (z.B. INA105) gewinnen.
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[V] Transistoren, ICs analog/digital, Opto,.
-> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,75€/Stk. 120x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
> 0,05€/Stk. 10x PXO7805-500-M-TR, CUI: DC/DC Converter 5V, 0,5A -> 0,75€/Stk. Opto: 250x CNY17F-3, Siemens: Optokoppler -> 0,10€/Stk. 3000x EL817S1(C)(TU)-F, Everlight: Optokoppler -> 0,10€/Stk. 23x ACPL-P611-000E, Broadcom: Optokoppler 10MBd
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Spannungsmessung 48V DC
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 20 | 20k | GND [/pre] Der OpAmp muss an der positiven Verorgung
Spannungsabfall am Shunt den Strom messen willst, dann könnte dir eines der folgenden Bauteile helfen: INA200, INA201 und INA202 Alternativ wäre es evtl. möglich statt eines High-Side-Shunts einen Low-Side-Shunt zu verwenden. Das reduziert den Schaltungsaufwand.
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suche 1,5V - 2V 100A Spannungsquelle
Ringkerntrafo den ich noch hier rumliegen habe, aus Zeiten der Halogenlampenbeleuchtung, der leistet 250VA. Mit ein paar dicken Windungen, ich denke dabei so an 10mm², durch den Ring wären die 2V recht einfach zu erzeugen.
ein 5V 100A bzw. 1KW Heizelement ist da nicht ideal. Mein 4x Sub-C Akku Pack ist kleiner als eine 250gr. Butter Packung und bis auf die Akku Pflege ideal. Ingo
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Welchen Sensor zur Schlagkraftmessung?
vom MEGA2560. Ich will außerdem zwei Wägezellen verwenden, da eine nur bis zu einer Belastung von 250kg ausgelegt ist. Wie kann ich die am besten zusammenschalten? Zwei Instrumentenverstärker und dann einen Addierer? Danke! mfg Martin
ungeeignet weil der Offset von 1 bis 5 mV viel zu groß ist. Wägezellen haben meist ei Signal von 2 mV/V. INA114 oder INA125 währen z.B. geeignet. Die bipolare Spannung kannst du z.B. mit einem DC/DC Wandler erzeugen. Die kannst du auch gleich als Brückenversorgung nehmen. > Ich will außerdem zwei Wägezellen
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Strommessung mit INA138 an µC
Mikrocontroller erfolgt. Ich habe mir einen 0,1 Ohm shunt ausgesucht. Der zu messende Strom später beträgt 0-250mA. Als Mikrocontroller kommt ein Atmega8 zum Einsatz. Als current shunt monitor habe ich mir ein INA138 ausgesucht, welcher die 0-25mV, welche am shunt abfallen, optimal verstärkt mit 100 auf 0-2,5 Volt für meine Referenzspannung. Jetzt kommt jedoch mein Problem: Ich betreibe den Vin+ des INA138 unterhalb der geforderten scale sense voltage von 100mV, was dadurch in unnötigen Abweichungen resultiert wie sie auch aus dem Diagramm "total output error vs. Vin" abzulesen sind. Gibt es eventuell
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Shunt und INA138 berechnung Tabelle oder formel im AVR
folgende Werte laut aufschrift. 50A bei 75mV Spannungsabfall. Als Shuntmonitor stze ich einen INA138 ein mit einen ATMEGA 8. Als Gain habe ich *50 mit dem Entsprechenden Wiederstand Lt DB. jetzt meine Frage ich will eine AUflösung von 250mA Schritten haben. 1,5mv am Shunt / A 0,375mv/ 250mA wenn ich es am Ausgang des INA 138 mit den ADC lese sollte ich 0,375*50= 18,75mV entspricht einen ADC von ca. 3 richtig??? Wenn ich mir jetzt eine Tabelle Schreibe von 1 bis 1024 1=0 2
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
150mA führen zu 150mV am shunt. Ein INA180 bzw 181 mit Verstärkung 20x. loest das zu den gewünschten 3V Ein weiterer INA180 mit Verstärkung 200x wird parallel zum ersten Ina angeschlossen. Der 2. ist bei 150mA zwar übersteuert, aber das
sec bis 0,1% vom Messwert Crestfaktor: 7:1 (max 5 x Messbereich) Eingangsschutz: Sicherung, FF 1 A 250 V Der Widerstand ergibt sich aus dem Schaltbild.
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DC Strommessung
Und wo ist das Problem, einen Shuntwiederstand von 1 mOhm, einen http://www.ti.com/product/ina226 sowie einen kleinen Microcontroller der II²C spricht zu nehmen? Der INA226 kann Low-Side und High-Side eingeseztzt werden und miß Bi-Direktional von 0-36V. Achja, man kann *STROM* *UND SPANNUNG
Ehm, wie meinen? Ich habe eine 1mOhm Shunt-Widerstand (Isabellenhütte) und messe damit 8 x 250A und der Spannungsabfall ist 250mV. Der MSP430 macht das in exzelenter auflösung in 0,1A Grüße Michelle
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16x PT100X ausweten
eher bei 0,2°C ... 0,3°C. Der Aufwand für die Konstantstromquellen, die Referenzspannung und dem INA333 ist schon nicht ganz ohne. Bei einer ratiometrischen Messung entfällt dies. mfg Klaus
Schaltung, jedoch mit 8 Kanälen, vor ca. 9 > Jahren mit einer guten Konstantstromquelle und einem INA333 > ausgestattet. [...] > Der Aufwand für die Konstantstromquellen, die Referenzspannung und dem > INA333 ist schon nicht ganz ohne. Bei einer ratiometrischen Messung > entfällt dies.
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Strommessung 12V / 24V Akkublock
(0-30V ergeben einen Common Mode Fehler von fast 1A - oder besser 100mV) Hast du es mal mit dem INA240 probiert?
nach RS485 bzw. RS422 Bastellösungen von Garmin u.a. gehen aber problemlos zu koppeln. Hat der INA240 eine bessere common Mode rejektion bei ähnlich hoher Verstärkung? mfg Michael
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Energieverbrauch messen 12V
Blöde Frage, aber warum nimmst du da nicht einen INA? INA226 oder INA219. Die sind sehr genau, haben ein digitales Interface und rechnen sogar noch die Leistung selber aus wenn man den verwendeten Shunt einprogrammiert. Und beim Thema Schutz haben die
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 20 | 20k | GND [/pre] Der OpAmp muß dabei aber an der positiven
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Schau dir mal den LT1167 an, damit sollte es preisgünstig gehen. Oder den INA118.
Input Bias Current: 200 pA (Maximum) Supply Range: 1.8 V to 5.5 V http://www.ti.com/product/INA333 mfg klaus
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Instrumentenverstärker von Conrad ?
Verstärker (mV->V) und dachte an einen InAmp. Soll von Conrad sein wegen Rabatt (ja..). Suche nach INA bringt da nix.. kennt jemand einen?
(mV->V) und dachte an einen InAmp. Soll von Conrad sein wegen > Rabatt (ja..). > > Suche nach INA bringt da nix.. kennt jemand einen? Also, die Suchmaschine von CONRAD ist sicher schlechter als die der anderen ca. 250 Elektronik-Versender. Den "Rabatt" von Conrad bekommst Du bei jedem anderen
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Ströme mit µC schnell schalten
das Ausgangssignal nach 250 us auf eine bestimmte Genauigkeit eingeschwungen. Wenn die Genauigkeit nach 250 us groß sein soll, dann muß das Filter schnell sein, also eine kleine Zeitkonstante (hohe Grenzfrequenz) besitzen. Dann
entsprechend schnell sein, das sonst das Filter die Pulse nicht genügend filtert. Wenn es wirklich 250 us ein muß, dann verwende einen D/A Wandler.
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"Moderne" Version eines TL494?
kompakte (und natürlich auch günstige) 200-300W DC-DC Wandler mit MPPT. Der Regler hängt aktuell an 250W/60Zellen Solarzellen und basiert auf einem TL494 + MIC4424 + CAN-µC + INA168. Der µC misst per Shunt in der Masseleitung des Panels den Strom per internen ADC+OpAmp und per Spannungsteiler die Spannung des Panels (für das MPP) und manipuliert per internen DAC den Feedback des TL494. Der INA168 (plus etwas Zusatzbeschaltung) hängt im Ausgang zwecks Load-Sharing. Der TL494 wird in der nicht isolierten Weinberg Boost Topologie Betrieben (http://bbs.dianyuan.com/bbs/u/74/122491234265979.pdf
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
nicht der geglättete Wert aus einem PWM-Ausgang vom µC? Dann könnte der DAC komplett entfallen. Der INA332AIDGKT … kostet 1,85; bei Reichelt habe ich nur den INA155U gefunden. Der ist aber teuerer und nicht PIN-kmpatibel, also würde ich den INA332 zusammen mit den Relais z.B. bei RS bestellen. CAT4201
* 5 Verbraucher schalten über I²C-Bus, bis zu bis 8A / 250V HSRel8(+8) MAX7311-Version Bausatz für 38,00€ * 8 Verbraucher schalten über I²C-Bus, bis zu bis 8A / 250V DS1631Z Anschlußplatine für 1,20€ * Für Temperatursensoren mit I²C-Bus 1-Wire I/
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Optokoppler an 230VAC
miesesten 817A sondern den besseren zumindest 817C nehmen, nicht 1mA sondern 500uA durch 10k und dann mit 250uA also 800k primar auskommen, Verlust nur 66mW.
passenden Spannungswert zu den zwei Stromwerten zu haben. Als aus mehreren ADC’s synchron zu lesen. INA213C https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/INA213CIDCKR/?qs=%2FP2Ij7fVdhEcHH2vyeIr%2FA%3D%3D Messwiderstand https://www.mouser.de/ProductDetail/Welwyn-Components-TT-Electronics/LRMAM0805
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PIC18F87K22 Timer/Counter und PWM Problem
void) { if(TMR0IE == 1 && TMR0IF == 1) { TMR0IF = 0; //Flag lösche INA1 = 0; //Motor stoppen INB1 = 0; motor1 = 0; //Variable für Motor = 0 => Motor ausgeschaltn CCPR7L = 200; //PWM auf 100% für die Bremsung if(Richt == 1
return; } if(TMR3IE == 1 && TMR3IF == 1) { TMR3IF = 0; INA2 = 0; INB2 = 0; motor2 = 0; CCPR8L = 200; if(Richt == 1) F2pos = 0; if(Richt == 0) F2pos = 2; T3CONbits.TMR3ON = 0;
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
bist Du Dir sicher, daß ein normaler OPV nicht ausreicht? Oder müssen es wirklich die 10^15 Ohm des INA116 sein? Schließlich sind die Elektroden ja parallel zu Deiner Schaltung über das Gewebe miteinander elektrisch verbunden. > Aus diesem Grund will ich einen hochwertigen Instrumentenverstärker >
den > Volt-Bereich zu verstärken. Hier ist zu beachten, dass die Instrumentenverstärker wie der INA116 gewöhnlich nicht Rail-to-Rail arbeiten, so daß es besser wäre, eine symmetrische Versorgung des Verstärkers vorzunehmen; zumindest für einen ersten Versuch. Ich glaube, daß die DC-Offsetspannungen
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Highside Strommessung Schaltung
INA168
> INA168 Oder nimm einen LT6101... Oder such mal hier im Forum nach "High Side Strommessung"
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Eure Meinung zu PT100 Messverstärker-Schaltung
Widersrände haben einen Temperaturkoeffizienten. Gewöhnliche SMD - Metallschicht bei Reichelt haben bis zu 250 ppm/°C. Conrad hat welche, die noch bezahlbar sind, mit 50 ppm/°C. Hier eine der besten Seiten zum Thema PT1000 - Messverstärker: http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000
Hallo, aktuelle IC´s sind INA333 und OP333 von TI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html Micro-Power (50μA), Zerø-Drift, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
Vielen Dank für eure Anregungen. Laut Datenblatt hat der ADC einen Widerstand von 20pF (C_INA)im TrackMode. Das macht 159 kOhm bei 50kHz. Habe das ganze einmal simuliert, da beeinträchtigt der 1kOhm Vorwiderstand doch schon ziemlich. Bezüglich des Demux habe ich mich für den DG408 entschieden
Nick schrieb im Beitrag #5928760: > Laut Datenblatt hat der ADC einen Widerstand von 20pF (C_INA)im > TrackMode. Das macht 159 kOhm bei 50kHz. Die 20 pF sind nur die Eingangskapazität. Zum Eingangswiderstand habe ich keine Angaben im Datenblatt gefunden. Beim Einschalten wird durch D2 ein
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INA122P Verständnissfrage / haut das so hin?
Hallo, kurze Verständnisfrage zu INA122 Möchte den INA122 wie im Datenblatt auf Seite 9 Fig. 6 mit einem Shunt 0,33mOhm betreiben. Der Messstrom beträgt 100-250A. Die Shuntspannung liegt also bei 33-83mV. Wenn ich das IC mit einem
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Schnelles Signal einer Brückenschaltung (1mV im Peak / DMS) messen
Wenn Du den Brückenverstärker selber bauen wills, suche mal nach INA217 preamplifier board Die sind zwar für Mikrofone mit DC Filter , aber die Kondensatoren muss man ja nicht einbauen (ebenso die Phantomspeisung) . Dafür fehlt eine Offsetkompensation ;) Die Boards und den INA gibt es in DIP Ausführung, das ist DIY freundlich. Nach Datenblatt bei Verstärkung 100 noch 800kHz 3dB Bandbreite. Erfassung mit Scope hat den Scharm, dass so ein Scope beim Basteln eh praktisch
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Snubber am Triac nach 20Jahrenabgebrannt
129326/VISHAY/BRT22H.html angesteuert. Die Schaltung ist klassich, eine RC Kombination (22 Ohm / 250nF X2) parallel zum Triac und dann eine Spule (120uH/2A) in Reihe in richtung Verbraucher. Nun ist der Kondensator mit Rauchwolke nach 20Jahren verdampft. Es befinden sich mehrere Snubber auf
danke, danke für die Rückmeldung. 250V AC 630V DC - das sollte wohl passen :-) "angeknackst" - mal sehen. Daaanke. Jens
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AD8628/AD8629/AD8630 Instrumentenverstärker
Ich bin ja Fan von diesem kleinem Teil ^ bei Farnell: INA138NA/250 1+ 3,13 € 10+ 2,57 € Auch für die High-Side und benötigt auch keine Hilfsspannung. Verstärkung über einen externen Widerstand einstellbar. Grüße ert
Hallo ert, der INA138 sieht auch sehr interessant aus. Ich finde den Outputfehler bei geringen Spannungen < 25mV (die wo ich verstärken will) aber recht groß. Gruß Ruprecht
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
-> 0,50€/Stk. 36x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. 250x LM46002QPWPTQ1, TI: 3.5V to 60V, 2A Step-Down -> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,75€/Stk. 29x INA270, TI: Current-Shunt Monitor
-> 0,05€/Stk. 9000x BAS170W E6327, Infineon: Schottky Diode -> 0,05€/Stk. 250x BZT52C15-HE3-08, Vishay: Zener-Dioden 15 Volt -> 0,05€/Stk. 160x BAS21AW115, Nexperia: High-voltage switching diode -> 0,05€/Stk. Quarze: 500x CMR200T32768DZFT, Citizen: 32.768 KHz
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Bestimmte Ausgabespannungen/-ströme bei Stromsensoren
Current-Sensor-ICs.aspx http://www.ti.com/amplifier-circuit/current-sense/overview.html (speziell auch INA250, INA260)
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Dimensionierung Tiefpassfilter für ADC
Nyquistgrenze dämpfen muss hängt vom Signal ab. Je nach Anwendung kann man mit einiges weniger als -72 dB bei 250 kHz auskommen. Das Eingangsspektrum auch bereits einiges an Dämpfung haben. Die Grenzfrequenz bei 250 kHz ist aber schon mal falsch, die sollte in aller Regel niedriger liegen - wie weit hängt vom Signal
Mach doch mal 'ne Abschätzung: Welchen Pegel bei welcher Frequenz haben mögliche Signalanteile > 250 kHz? Wenn die nicht mit Full-Scale reinhauen, dann müssen sie auch nicht mit 72 dB gedämpft werden. z.B ein 50/50 Rechteck oder ein Sägezahn mit 25 kHz Grundfrequenz hat bei 250 kHz bereits über 20