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Spannungsregler 12V 3A
von 16 bis 32V. Hier eine Lösung von Panasonic (Einschaltdauer über Spulenstrom, warum 6.8V für IRF840 dessen Schaltzeichen auch verwirrt reichen sollen ist aber unklar, ZD12 wäre wohl besser, und warum eine 1N4004 als Freilaufdiode bei hoher Frequenz eingesetzt wird ebenfalls, besser eine US1G):
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Popcornautomat: Overengineering made in Canada
Regelung drin. Zusammengefasst: - Schaltnetzteil mit dem UC3843 Current-Mode PWM Controller und einem IRF840 MOSFET. Wow. - Der Motor fürs Gebläse bekommt PWM aus einem NE555 - Die Temperaturregelung (vermutlich Grenzwertschalter/2-Punkt-Regelung) erfolgt mit einem LM324 Quad-OP, der wohl einerseits eine
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Ersatz für Mosfet AOD 2810 gesucht
Oh, danke für den Hinweis, darauf habe ich ja gar nicht geachtet. Ich habe noch zwei IRF 840 gefunden. http://www.vishay.com/docs/91070/sihf840.pdf Da sowieso maximal 5A geschaltet werden, müsste der vom Strom her passen. Spannung sowieso. Rds-on sollte auch passen. Aber wie ist es
wie ist es mit > den restlichen Werten? Der AOD2810 ist für 6V Gatespannung spezifiziert, der IRF840 nicht.
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Büttner Votronic modified sine wave inverter
auch. Es ist ein SG3525 verbaut. Triggert dieses IC die Brücke? Als Treiber für die Mosfets 4x IRF460 Diese werden angesteuert von zwei BC327-40 und MPSA44. Danke und Frohe Weihnachten wünschen ich jetzt aucheuch.
ist ein 115V Modell mit 60Hz, was aber fürs Prinzip völlig egal ist. Wir Europäer verbauen statt der IRF630/640 dann den IRF840. Noch ein Beschaffungstip: Die MPSA (oder andere HV Transistoren) sind paarweise in jeder Energiesparlampe zu finden und bestens als Ersatz geeignet.
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Elektronik schützen vor "gesättigtem" Trafo?
hatte in Bild 8.4.b schon jemand gehabt. Es gibt von Elektor einen 200W Wechselrichter mit SG3526 und IRF054, dort ist auch eine Überstromabschaltung eingebaut. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap8_3/Kapitel8_3.html#8.4 mfG
keine Multi-Kilowatt-Trafos hast, daher auch ohne besagte Treiber, und mit weit kleineren FETs (z.B. IRF840) auskommen würdest. Etwas mehr als jetzt wäre so wohl drin, wenn vielleicht auch keine 400kHz. Mit der Strombegrenzung überleben kleinere FETs dann auch.
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Frequenzumrichter und feste Werte
Schluss. Kann man sich aber basteln, siehe oben. Für 10W ist das ein Wochenendspass mit ein paar IRF840.
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Suche Schaltplan für KSQ 2600mA 48V mit PWM
. der IRFBC40, nur überschreitet auch der die max. zugelassene Gatecharge um ein paar nC. Auch der IRF840 liegt im gleichen Bereich. Beide MOSFet wären für 325V Speisung geeignet. Marcus H. schrieb im Beitrag #5522101: > Sozusagen Oszi, > Lötkolben, Netzteil und Spectrumanalyzer in Multilayertechnik
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Benötige Hilfe bei Fehlersuche Voltcraft VSP 2405 Labornetzteil
die auf den großen Kühlkörpern montierten Bauteile durchmessen. Im Schaltplan sind sie als Q1, Q2 (IRF840) und D1(HFA16TA60C) angegeben. Auch U2 (7815) werde ich mir anschauen und dann wieder berichten.
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
warum ich nicht einfach einen Längsregler benutze.. Ich habe schon ein paar Längsregler bestehend aus IRF840 und LM317 im Einsatz, die funktionieren für einen kleinen Stellbereich auch sehr gut, aber für die Spreizung von 50-250V bräuchte ich Stufenumschaltung und darauf möchte ich verzichten. Die Schaltung
Die Schaltung kann nicht mal ansatzweise funktionieren. Viele Bauteile sind grob falsch eingebaut (IRF740 Gate-Spannung überschritten, keine Spule im Abwärtswandker, TL431 falschrum) und Grundlagen der Regelungstechnik wurden ignoriert. Vergiss deinen Entwurf, suche dir einen fertigen. 50-250V bei
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PWM -Schaltung FET Ansteuerung
Hallo, der IRF840 sollte 500V aushalten.. lt. meinem Datenblatt für die Gate-Ansteuerung mache ich noch einen L-Side Treiber mit rein und den Schmitt-Trigger sehe ich für den Notfall vor. Danke!
Stefan schrieb im Beitrag #5424560: > IRF840 sollte 500V aushalten oh, muss meine Brille putzen, hatte IRF640 gelesen.
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Schaltnetzteil, Elko wird warm, Ursachensuchen
schnellen Mosfets. Das Mysterium löst sich auf, wenn in der Schaltung ursprünglich "langsame" Typen (Z.B. IRF840) vorgesehen waren, die dann ohne weitere Maßnahmen durch die schnellen Typen von STM ersetzt wurden. Also: Gate-Beinchen ablöten, hochbiegen, Ferritperle drauf, wieder anlöten. Bei bedrahteten
#5306316: > Das Mysterium löst sich > auf, wenn in der Schaltung ursprünglich "langsame" Typen (Z.B. IRF840) > vorgesehen waren, die dann ohne weitere Maßnahmen durch die schnellen > Typen von STM ersetzt wurden. Hi, Also aller Wahrscheinlichkeit doch der Schaltungsentwickler (und die Folgeserien-Änderungen
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Ultraschall-Wandler testen
Ultraschallreiniger ist nach 4 Jahren Dienst müde geworden. Die MOSFETs der Endstufe (Halbbrücke aus 2x IRF840) geben den Geist auf und bilden einen Kurzschluss, wodurch die Eingangssicherung durchbrennt. Ich habe einige male die MOSFETs ersetzt, danach funktionierte der Reiniger wieder 5-10 Minuten lang
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
leuchtet nicht mehr. Nun möchte ich das Relay gerne durch einen Mosfet tauschen. Ich habe einen IRF840 hier.. Wie muss ich diesen rein schalten um die Wechselspannung richtig zu schalten, bzw. den Stromkreis zu öffnen?! Reicht dieser Mosfet oder benötige ich noch andere Mosfets? (P-Channel oder
Beitrag #5215242: > Nun möchte ich das Relay gerne durch einen Mosfet tauschen. > Ich habe einen IRF840 hier.. > Wie muss ich diesen rein schalten um die Wechselspannung richtig zu > schalten, bzw. den Stromkreis zu öffnen?! Ein MOSFET isoliert nicht, damit liegen 230V an deiner Schaltung an.
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
, R8 und die (kaputte) Gate-Source Strecke des Transistors. Oder die Z-Diode ist kaputt. Wenn der IRF840 hinüber ist, wäre das kein Wunder, 550 Volt sind ihm einfach zu viel!
Der IRF840 wird an seiner Grenze von 500V betrieben -> nicht so toll. Das Gate bekommt bei Einschalten 350V ab, was garantiert den Fet zerbröselt, also wenigsten eine Zenerdiode zum Schutz zwischen Gate + Source
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Uin 15-350V Buck converter oder Flyback
101155 Die verfügbare Leistung hängt dabei von einen externen MOSFet ab, wie z.B. dem preiswerten IRF840 oder IRFBC40.
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Transístor ersetzen
nixie_power_schm.png MJE13007 http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MJE13007 gegen einen FET IRF840 http://www.vishay.com/doc?91070 erstezen? oder muss ich bei der Ansteuerung (Basiswiderstand) etc... was anpassen? Und die Diode: VSB2200S https://www.vishay.com/docs/89142/vsb2200s.pdf
Hannes schrieb im Beitrag #5155910: > kann man den Transistor dieser Schaltung: > gegen einen FET IRF840 erstezen? Nein. Die 3V aus dem MC34063 reichen vorne und hinten nicht um den MOSFET auszusteuern. Hannes schrieb im Beitrag #5155910: > Und die Diode VSB2200S gegen eine BYV26 tauschen?
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Audison LRX 1.400 defekt | alternative zu BUZ110s
Die Dinger im ersten Bild scheinen doch IRF840 zu sein.
E-Bastler schrieb im Beitrag #5096346: > Die Dinger im ersten Bild scheinen doch IRF840 zu sein. 500V MOSFETs sind da doch ehr unwahrscheinlich, 55V MOSFETs allerdings auch.
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
Teil, der hier auf der aufrecht stehenden Platine aufgebaut ist. Die Sinus Endstufe sind hier 4 Stück IRF840. Der Teil spielt bei mir unter Belastung nicht mit, ich habe dann irgendwann das Ding beiseite gelegt für lange Winterabende. Die letzte Induktivität ist die Siebdrossel am 230V Ausgang im Foto
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series resonant converter SRC LTspice
ein Freund von Steckbrett-Testaufbauten in klein, nen Ringkern hat man schnell bewickelt. Und dann IRF840, dann ist blauer Rauch auch unwahrscheinlich.
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Oszillator 310V
Snubberlösung Also ich habs bei nem selbstgewickelten Sperrwandler so gemacht und da konnte ich dann nen IRF3415 (150V) nehmen was die Verluste gegenüber dem IRF840 doch ganz gut vermindert hat. Der Widerstand ist ein 1W Typ und wird mehr oder weniger lauwarm, je nach Last.
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Hilfe bei Bauteilsuche
Danke auch für die Idee mit den IRG4BC40U. Ich habe mir jetzt mal die Besorgt: Vishay IRF840PBF Die können aber nur im kurzen Puls bis 32 A. Sonst reichen die 8A vielleicht für die kleinste Stufe des Schweißgerätes um zu sehen ob es dann wieder läuft... Also nur ein "Vorabtest"
William W. schrieb im Beitrag #5033724: > IRF840PBF Das sind MOSFET, keine IGBT!
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Phasenabschnittdimmung mit ESP8266
. Die Ermittlung der Phasenlage erfolgt über einen Optokoppler(EL 814). Als Transistoren sollen IRF840 zum Einsatz kommen. Da der benötigte Strom der Leuchten nur sehr gering ist, sollte es kein Problem darstellen, dass die Transistoren nicht komplett leiten(Laut Datenblatt bei Ugs=5V Id=4A) Da
Ugs=5V Id=4A) Vergiss es, die Ids/Ugs Kurve im Datenblatt http://www.vishay.com/docs/91070/sihf840.pdf ist nur 'typisch', sie kann je nach Exemplar auch bei 3.18V oder 6.36V liegen und bei letztere bleibt dein MSOFET einfach immer AUS. Du brauchst 10V um den MOSFET durchzusteuern, und LogicLevel
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BLDC Halbbrücken nerven
Ausgangsstrom. > Wir brauchen aber wirklich Infos zum Layout und der Verdrahtung - wie > oben erwähnt. IRF840, IRLZ48N, sowas. Ob die Gatecharge "klein" ist, weiss ich nicht. Sie ist vorhanden.
Rückmessung. Fets verwende ich jetzt auch andere (Die genannten sind leider doch futsch) und zwar den IRF3806. Der gezeigte Print hält auch den Strom nicht ist mir klar aber werde diesen dann verstärken. Getestet wurde an einer Autobatterie (natürlich mit Sicherung). Ans Netzteil kommt die Schaltung
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UC3843 Flyback-Wandler 12V -> 180V
Stromverbrauch (Wirkungsgrad) angeht. Aber die Dimensionierung ist wichtig, ich hab da 10k, 200nF und nen IRF840.
Wirkungsgrad) angeht. > > Aber die Dimensionierung ist wichtig, ich hab da 10k, 200nF und nen > IRF840. Ich habe mir das Thema grad nochmal angesehen - jetzt hab ich glaube ich diesen Snubber erst mal richtig verstanden. Ja mit dem höheren Widerstandswert macht das auch Sinn. Letzendlich muss man
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Mofset Austauschen Daten
genau würde dieser passen laut Liste sind 2 Buchstaben anders https://www.conrad.de/de/mosfet-vishay-irf840-1-n-kanal-125-w-to-220-162526.html
IRF840 hat kein isoliertes Gehäuse. Und Q_g ist auch deutlich höher.
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Diskreter LS Mosfet Treiber schaltet Lüfter ein bevor Controller startet
Wenn schon die Last oben hängt, also ein N-Fet drin ist, darf der µC den gerne direkt ansteuern. IRF840 ist ein netter Transistor, wenn man Leistungsverstärker bauen will. Mit 0,85 Ohm ist er zum Schalten so ungeeignet, wie es kaum schlimmer geht.
Der IRF1405 ist m.M.n. mächtig Überdimensioniert, vor allem die große Gate-Charge macht das saubere Ansteuern schwer. Und deine Gate-Widerstände sind zu groß um ein unbeabsichtigtes Durchsteuern wegen der
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Auswahl FET-Transistoren
Side n-Channel. Niedriges Rdson ist schön(IRLZ34N), manchmal braucht man aber auch hohes Udsmax (IRF840). TO220 ist schön, manchmal hätte man aber gern was in SMD. Einzeltransistoren sind nicht schlecht, manchmal hätte man aber auch gern 2 Transistoren in einem Package. Das kommt alles drauf
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Aufwärtswandler-Experiment: MOSFET wird heiss, was mache ich falsch?
heiss, egal, ob ich auf Gate taste oder nicht, beim Tasten fällt die Ausgangsspannung ab. Es ist ein IRF840, die Diode ist eine 1N4001, 100uF/25V Elko und eine unbekannte Spule, mit dickem Draht und wenigen Wicklungen, siehe Bild. Ich habe erst mit 5V experimentiert und dann mit 12V, bei 12V hab ich mir
Sascha, das bestätigt das, wie ich es bisher verstanden habe, bis auf die Art der Diode. Dass der IRF840 nicht optimal ist, ist mir klar, hab nur mit dem experimentiert, weil ich ihn habe. Der Kondensator soll anschließend schlagartig in einen Hubmahneten entladen werden. Die 9,6V sind die bisherige
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MOSFET gesucht, für Schaltnetzteil 230V auf 110V 4,8A
angesteuert werden hängt auch vom Aufbau ab. NUR als Beispiel:https://www.mikrocontroller.net/part/IRF840 Die Ansteuerung und Messung mit Arduino sollte galvanisch getrennt sein wenn sie noch irgendwo weiterverarbeitet wird! Strom kennt keine Freunde!
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Wechselrichter Sinus Form
gebaut, der aus 325VDC und bis zu 400mA 230VAC 50Hz machen soll. Verwendet wird eine Vollbrücke aus IRF840 MOSFETs, die durch 2 IR2113 angesteuert wird (20kHz PWM, Sinustabelle). Als LC Ausgangsfilter habe ich erstmal 2mH und 2µF benutzt. Bei einem Test mit 11VDC ist der Sinus aber lastabhängig sehr
eine Brückenendstufe aufzubauen, die die Ladungspumpe in den Dingern berücksichtigt. Auch hat der IRF840 für heutige Verhältnisse ganz schön viel RdsON mit 0,85 Ohm. Lass auch zuerst mal das Filter weg und belaste den puren PWM Ausgang der Endstufe für den Fall, das deine Drossel einfach keine hohen
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Labor Schaltnetzteil PSP1405 (Voltcraft) haut es immer die beiden IRF840 durch.
hier nervt mich total… Vielleich hat ja hier jemand eine zündende Idee.. Langsam gehen wir die IRF840 aus.. ;-) Danke schon mal im Voraus ! Schnuffi0
überarbeitet.. Das mit der halben Spannung C9 und C10 kann ich ja erst richtig testen, wenn ich wieder IRF840-Futter geliefert bekommen habe. Zwei Fragen am Ende noch: Den Trafo, an dem die IRF's sterben untersuche ich auch nochmals genauer (optisch auf Bruch oder Riss).. bekommt man so was bei Bedarf
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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
Schaltplan und die Datenblätter ließt und sich am Kopf kratzt. In reinem Class-A-Betrieb hätte das Ding 2x 840Watt Heizleistung. Damit kann man ein modernes Haus an fast allen Tagen des Winters heizen. 1,6kW hat grob mein 8er Raclette-Bruzler. Wenn in dem Verstärker nichts glüht, dann müßte er deutlich größer
Carl D. schrieb im Beitrag #4572246: > In reinem Class-A-Betrieb hätte das Ding 2x 840Watt Heizleistung Witzig, aber vermutlich hast Du irgendwo Recht. Als Leistung sind 900Watt angegeben (Verbrauch!!!). Die Netztrafos sind mit 450VA beziffert. Das Teil wiegt 38kg und ist mit riesigen
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Taster invertieren, Ruhestrom klein
durchschalten und kann danach so lang abkühlen wie er lustig ist. Kann man das so lassen? Der IRF840 ist völliger Overkill für 4 5mm-LEDs, aber der liegt hier grad rum. Ach und daß die LED noch Vorwiderstände brauchen ist mir bewusst. Die Einzeichnung soll nur symbolisch sein. Vielen Dank!
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Li Ion Ladegerät - Mosfet
/www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001085513-da-01-en-IC_CONTROLLE_MCP73844_840I_MS_MSOP_8_MCP.pdf ) Der Aufbau ist wie im Datenblatt-Beispiel auf der ersten Seite, nur der 0.1uF Tantal wurde ersetzt durch eine 0.47uF Tantal und der Mosfet ist ein IRF9Z34N. Die exakte Temperatur
richi schrieb im Beitrag #4549103: >> ein IRF9Z34N. > > Hat er zufällig eine wesentlich höhere Gate-Kapazität als der empfohlene > MOSFET? Den Punkt würde ich unbedingt klären. Wenn der IRF eine viel größere Gate-Kapazität hat, kann er nur
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
nicht nochmal so machen. Der 0,48 Ohm Sense Widerstand ist eigentlich nen Tick zu groß. Der IRF840 hat zwar nen Kühlkörper, wird aber nur mäßig warm. Das was hier als Trafo eingezeichnet ist, ist bei mir ein Ringkern den ich erst mit einer Metallsäge angesägt und dann mit Kupferlackdraht bewickelt
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IGBT für hohe Stromspitzen gesucht (Dauerstrom nicht so wichtig)
Wenn dahinter ne normale Zündspule kommt, reichen 350V und ein IRF840. Für einen besseren Zündfunken eine Zündspule für CDI kaufen, weniger Primärinduktivität.
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[V] Transistoren HF Universal Bipolar FET MOSFET
Transistoren 168 Stück BF324, HF Si, pnp,TO92,30V/25mA (€ 0,06/Stück) Power MOSFET 11 Stück IRF9530, n-channel Si,TO220,100V/10A (€ 0,25/Stück) 1 Stück IRF840A, TO220AB, 500V/8A (€ 0,35) 1 Stück IRFI740GBPF, TO220AB, 400V/5,4A (€ 0,40) Bipolare Universaltransistoren
Power MOSFET --------------------------------------------------------------------- 11 Stück IRF9530, n-channel Si,TO220,100V/10A (€ 0,25/Stück) 1 Stück IRF840A, TO220AB, 500V/8A (€ 0,35) 1 Stück IRFI740GBPF, TO220AB, 400V/5,4A (€ 0,40) Bei Interesse bitte PN Werner
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WordClock mit WS2812
Erkenntnisse zum Abschalten der Stripes? Ich hab jetzt mal versuch die Schaltung von Günter H.oben mit einem IRF4905 aufzubauen aber irgendwie funktioniert das nicht, ich bekomme UDS nicht auf 0V. Ist der IRF4905 überhaupt dafür geeignet oder gibt es noch eine andere Möglichkeit für das abschalten der Stripes
und Fernlicht in Serie) fließen 2,37 A, die 39,4 mV sind der Spannungsabfall Drain --> Source des IRF9310. Damit liegt der aus dem Spannungsabfall errechnete Drain-to-Source Widerstand bei rund 17 mOhm, die Verlustleistung des IRF9310 bei rund 94 mW. In diesen 17 mOhm über Drain --> Source sind die
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Sperrwandler Fehlfunktion
bringt oder einfach versuchen die Spannungsspitzen mit dem Snubber weg zu bügeln? Habe jetzt den IRF840 mal noch gegen einen IRF3710 ausgetauscht, der bleibt wesentlich kühler.
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
> kompensieren, da der eh einen Tiefpass bildet. Hab mir das gerade noch mal angesehen und mit IRF840 (anstelle IRFPC50) und IRF820 (anstelle der Bipos) simuliert. Der Pol an der Stelle liegt höher als aus dem Bauch heraus gedacht und wohl hoch genug, dass man die Schaltung so korrigieren kann, dass
Georg T. schrieb im Beitrag #4368273: > Den IRFPC50 würde ich gerne > behalten, da der irf840 nur bis 500V geht. Ich fände das TO-247 auch das > bessere Package für die hier vorliegenden Leistungen. Ich hab den IRF840 in der Simu verwendet (3x parallel), um das dynamische Verhalten in
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[V] Transistoren HF Universal FET Bipolar sortiert Gesperrt
Transistoren 173 Stück BF324, HF Si, pnp,TO92,30V/25mA (€ 0,06/Stück) Power MOSFET 20 Stück IRF1010N, n-channel,Si,TO220,55V/85A (€ 0,25/Stück) 11 Stück IRF9530, n-channel Si,TO220,100V/10A (€ 0,25/Stück) 1 Stück IRF840A, TO220AB, 500V/8A (€ 0,35) 1 Stück IRFI740GBPF
Moin, ich hätte gerne 100x BS 170 und alle IRF1010N. Viele Grüße Philipp
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Wickeltechnik Hochspannungsübertrager
Beitrag #4179460: > 142 Windungen auf enem ETD29 Kern mit N87 Ferrit. > Bei Windung 5 Taktet ein IRF3205 mit 78.125kHz auf Masse. > Am Wicklungsende kommutiert eine MUR860 auf einen Elko. > Funktioniert super ! Das ist schön. frischling schrieb im Beitrag #4178441: > Zum Testen habe ich einen
0V 420V Windung 1 2........119.120 240 239.......122.121 840V 420V oder habe ich den Aufbau missverstanden ?
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LEDs mit PWM dimmen
dass der Mosfet sehr warm wird und nicht genug Strom durchkommt. Ausprobiert habe ich bereits einen IRF635 und IRF840. Der IRF840 klappt besser. Mein Aufbau sieht wie folgt aus: Ein Signal wird von einem TL494 erzeugt. Dieses Signal geht auf einen MCP1407 und von da aus auf das Gate des Mosfets. Als