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Unterschied zw. IRF840 und IRF840FI
Hallo, in meinem Monotor sind 2 MOSFETs kaputt gegangen. Es sind IRF840 FI(auch als IRFI 840 genannt). Jetzt habe ich die IRF840 bei reichelt gefunden. Ich habe mir den Datenblatt geholt(im Anhang). Jetzt ist die Frage natürlich, ob ich die IRF840 anstaat von IRF840FI
Hier ist noch ein Ausschnitt aus dem Stromlaufplan des Monitors. Die IRF840FI'S sind in der MItte..
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Labor Schaltnetzteil PSP1405 (Voltcraft) haut es immer die beiden IRF840 durch.
hier nervt mich total… Vielleich hat ja hier jemand eine zündende Idee.. Langsam gehen wir die IRF840 aus.. ;-) Danke schon mal im Voraus ! Schnuffi0
Ohne die IRF840 dürften dort keine Peaks sein. Und was ist das für ein komisches Grundrauschen, das ist auch nicht normal, das Oszi-Bild scheint nicht mal richtig stabil synchronisiert zu sein. > Mir hat's aus
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IRF840 und PWM Ansteuerung
>Ob du mit einem IRF840 deine Freude haben wirst, weiss ich nicht. Ich >würde da eher einen IRLZ34 nehmen, Vgs liegt bei dem doch einiges >tiefer. Nicht nmur das. Der IRF840 ist auch sehr hochvoltig, und damit auch sehr
@Michael_ (Gast) >Wenn es ein Einzelprojekt ist, dann probiere den IRF840. Passe die >Frequenz an, da auch die Heizwendel in Resonanz geraten können. Das wird Mist. Der IRF840 hat irgendwas um die knapp 1Ohm Rdson. Bei über 4A macht der rund 15W Verlust, und knapp 4V
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IRF840 an 4,5V
Hallo, ich habe einen IRF840 Mosfet an 4,5V. Leider leitet er nur rund 400mA. Ist das normal? Wenn normal: welcher Mosfet (30w) wäre für meine zwecke besser geeignet. Grüße Tobi
Tobi Richter schrieb im Beitrag #5936650: > ich habe einen IRF840 Mosfet an 4,5V. > Leider leitet er nur rund 400mA. > Ist das normal? Natürlich, der IRF840 ist für 10V am Gate. > Wenn normal: welcher Mosfet (30w) wäre für meine zwecke besser geeignet.
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
bzw. LR8N Serie. den IRF840 benötigst Du natürlich zusätlich, weil: Pv ist ja hoch :) https://uk.farnell.com/c/semiconductors-ics/power-management-ics-pmic/voltage-regulators?input-voltage-max=450v
Hagen S. schrieb im Beitrag #7592201: > Auch fand ich eine handgezeichnete Schaltung mit IRF840, die allerdings > beim ersten Versuchsaufbau nicht richtig funktionierte. Zeig mal her, Schaltbild und Dein Aufbau?
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Suche günstiges Labornetzteil 400V
www.aliexpress.com/item/32974896347.html versuchen zu implantieren. Übrigens findet die Suche nach "irf840 labornetzteil" einige interessante HV-Schaltungen. Der IRF840 scheint ja wirklich verbreitet zu sein.
weil der Hersteller da Kunden hat bzw. Marktchancen sieht. > Übrigens findet die Suche nach "irf840 labornetzteil" einige > interessante HV-Schaltungen. Der IRF840 scheint ja wirklich verbreitet > zu sein. Weil IRF840 relativ billig, lange im Markt und in großen Stückzahlen und somit leicht
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H-Bridge High-Side N-FET: Frage zu Schaltplan
Bezugspunkt! Dimitri K. schrieb im Beitrag #3801818: > Hätte gedacht das in dieser Schaltung die IRF840 NFet´s mit kleinem > RDSon und diesem Treiber, egal wie, ohne Bootstrap, Ladungspumpe etc. an > der HighSide auskommen, Du hast da keine Highside, da Source bei allen IRF840 mit Masse verbunden
...und weil man es auf dem Foto nicht so genau sieht: die Schrauben, mit denen die IRF840 auf den Kühlkörper geschraubt sind, haben alle eine Isolierbuchse, oder?
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
hallo, bei meinem step up konverter (Dutycycle = 0,8; f = 300kHz)überhitzt der mosfet(IRF840) andauernd. ich verwende den lowsidetreiber IR4426. die rechteckspannung am gate des mosfet hat aber logischer weise (hässliche) überschwinger. ich vermute das diese überschwinger der grund sind
einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert ganz wie gewünscht). Vds max vom IRF840 liegt bei 500V, auf diesem spannungswert bin in ich aber noch lange nicht(voher stirbt der IRF an überhitzung;+) danke mfg
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Kondensator mit 360V Entladen -> FET
mit einem FET zugeschalten, plus galvanische Trennung usw. Als FET hätte ich diesen vorgesehen: IRF840PBF-ND, mehr als 2-3A sollten nicht fliessen. http://www.digikey.com/product-detail/en/IRF840PBF/IRF840PBF-ND/812044 Diesen würde ich mit einem Gatedriver betreiben: TLP351 http://www.digikey.com
einem FET zugeschalten, plus galvanische Trennung usw. > > Als FET hätte ich diesen vorgesehen: IRF840PBF-ND, mehr als 2-3A sollten > nicht fliessen. > http://www.digikey.com/product-detail/en/IRF840PBF... > > Diesen würde ich mit einem Gatedriver betreiben: TLP351 > http://www.digikey.com/product-detail
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
R8 und die (kaputte) Gate-Source Strecke des Transistors. Oder die Z-Diode ist kaputt. Wenn der IRF840 hinüber ist, wäre das kein Wunder, 550 Volt sind ihm einfach zu viel!
Der IRF840 wird an seiner Grenze von 500V betrieben -> nicht so toll. Das Gate bekommt bei Einschalten 350V ab, was garantiert den Fet zerbröselt, also wenigsten eine Zenerdiode zum Schutz zwischen Gate + Source
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Tastdimmer Stehlampe defekt
schrieb im Beitrag #7586573: > Triac (oder was ist es als Leisthungs-Halbleiter) Sieht nach IRF840 aus. Thomas R. schrieb im Beitrag #7586463: > Der Leistungstransistor ist ein IRF840. Und das schreibt er ja auch.
H. H. schrieb im Beitrag #7586591: > Sieht nach IRF840 aus. > Und das schreibt er ja auch. Ups, Sorry, das habe ich überlesen. Meine neue Brille hat da wohl versagt.
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Transistor als Schalter –Pegelwandler- Widerstände berechnen
überschritten werden sonst stirbt der MOSFET. Üblich, bei den MOSFETS (und auch beim hier abgebildeten IRF840), die ich verwende, sind Ugs(max)=±20V. Deshalb ist das hier relativ unwichtig da ja nur 12V anliegen. Aber vielleicht hast du einen anderen MOSFET.
, was aber immer noch vollkommen aus- reichend ist. * Er hat einen RDSon von 35mΩ, der IRF840 einen von 850mΩ. Bei 4A Strom in eingeschaltetem Zustand verbrät der IRF840 13,6W (Kühlkör- per!), der IRLZ34N nur 0,56W. * Der IRLZ34N kann problemlos mit 5V Gatespannung angesteuert
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Schaltung schwingt. Wieso?
Die Gatespannung des IRF840 wird vom Kollektor des T1 runtergezogen (negativer), bis sich ein Gleichgewicht einstellt und an den beiden 10 Ohm Widerständen ~0,6V abfallen. Dann beträgt der Ausgangsstrom I = U / R = 0,6V
Der IRF840 ist selbstsperrend. Falls die Gate-Source-Spannung 0V beträgt, sperrt er komplett. Der Mosfet verhält sich hier ähnlich wie eine Kollektorschaltung. Die Sourcespannung beträgt immer um Vgs (ca.
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N-Channel MOSFET P20NM60FP
Den STP20NM60FP gibt es problemlos zu kaufen, und den kann man auch als Ersatz für den IRFS840B verwenden.
H. H. schrieb im Beitrag #7818058: > und den kann man auch als > Ersatz für den IRFS840B verwenden. Danke, habe gerade beide Satenblätter auf, und schaue genau danach. Perfekt IRFS840B - 8.0A, 500V, RDS(on) = 0.8Ω @VGS = 10 V - Low gate charge ( typical 41 nC) - Low Crss (
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Mofset Austauschen Daten
genau würde dieser passen laut Liste sind 2 Buchstaben anders https://www.conrad.de/de/mosfet-vishay-irf840-1-n-kanal-125-w-to-220-162526.html
IRF840 hat kein isoliertes Gehäuse. Und Q_g ist auch deutlich höher.
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Bauelement Zusammenstellung?
gerne folgendes bauen: http://www.loetstelle.net/projekte/hvgenerator/hvgen.php Kann ich einen IRF840B nehmen anstatt einen IRF840? und was bedeutet dieses B? Was genau für Bauelemente sind R3 und R4? Es sollte sich glaube ich um Wiederstände halten, kann mir Jemand die genaue Bezeichnung sagen?
>Kann ich einen IRF840B nehmen anstatt einen IRF840? und was bedeutet >dieses B? Musste mal in dessen Datenblatt gucken - wird wohl nur eine bestimmte Gehäusevariante sein. >Was genau für Bauelemente sind R3 und R4?
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Fehlersuche im Nixie Netzteil
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3198237: > Der IRF840 "scheint" OK zu sein. Geprüft?
Ahoi, hier bin ich, der diese wunderschöne Nixi geschossen hat. Den IRF 840 hatte ich ausgelötet und nach Thomas`s MosFet Testschaltung angeschlossen. Schalter geschlossen -> Lampe brennt Schalter boffen -> Lampe aus GW
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Dimmersteckdose -> Schaltsteckdose Umbau
wegen der Nulldurchgangserkennung und und und... Triac ist es NICHT, oder kennt ihr einen mit IRF840 drauf (Achtung, Fangfrage). Danke, Klaus.
der > Nulldurchgangserkennung und und und... > > Triac ist es NICHT, oder kennt ihr einen mit IRF840 drauf (Achtung, > Fangfrage). Nun, Ich habe noch keinen solchen Funkdimmer von innen gesehen, hatte jetzt aber angenommen, das man da einfach die gleiche Schaltung mit unterschiedlicher Programmierung
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Boostconverter für Xenonblitz, NE555 raucht ab
/Blitz abraucht. Im Anhang hab ich die Schaltung mal schnell zusammengeschustert. Ich benutze 2x IRF840 parallel (Hitzeentwicklung etc. wird wahrscheinlich gegen IRFP450 ausgetauscht). Die Boostconverterspule ist eine Luftspule aus dem Audiobereich (für Boxen ohne Kern). Meine Frage wäre, was mache ich
auch die Wärmeentwicklung. Jap genau,die hohen Spannungen funktionieren nur deswegen mit den FETs (IRF840 liegt bei glaub 600V). Nimmt man z.B. einen Buz11 etc geht die Spannung nicht höher als ~60V. magic smoke schrieb im Beitrag #3397102: > Allerdings ist das das falsche Wandlerkonzept, sowas baut
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Ist mein Schaltregler Layout so OK ?
um läppische 27V die auf ~100V mit max. 50mA gewandelt > werden sollen. 27V an das Gate eines IRF840 ? > Die Schaltfrequenz habe ich jetzt mal mit 50kHz berechnet. Mit einer Standard Gleichrichterdiode die für 50Hz ausgelegt ist ? Nimm eine schnelle fast recovery Diode, BA157 wäre ein Standardtyp
in dieser Betriebsart "normal". Ansonsten funzt der Wandler jetzt wie er soll. Ich werde dem IRF840 mal noch einen Treiber aus 2 bipolaren spendieren um die Frequenz vielleicht etwas zu erhöhen um das Zischen zu eliminieren. Gruß, Thomas
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
leuchtet nicht mehr. Nun möchte ich das Relay gerne durch einen Mosfet tauschen. Ich habe einen IRF840 hier.. Wie muss ich diesen rein schalten um die Wechselspannung richtig zu schalten, bzw. den Stromkreis zu öffnen?! Reicht dieser Mosfet oder benötige ich noch andere Mosfets? (P-Channel oder sowas
das des TRIACs. Bei MOSFETs wird man solche Schmelzintegrale kaum finden. Ausserdem hat ein IRF840 bloss 500V, der hält die Spannungsspitzen im 230V~ Netz nicht aus, und die können nicht mal mit einem nach EN 62368-1 bei unseren 230V~ auf 275VAC 350VDC ausgelegten VDR abgefangen werden weil der
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Elektronische Last
So habe mir zu dem ganzen mal meine Gedanken gemacht (siehe Anhang): Der IRF840 (hab ich noch welche da) hat 500V / 8A und hat eine Ptot von 125W. Ich verwende 4 Stück von denen und montiere sie auf 2 ausgedienten CPU Kühlern. Das wären bei 320 Volt und 0.5A ca. 40 Watt pro MOSFET
Übertemperatur bzw. Überlast die MOSFET'S zumachen. Habe gerade mal so eine Schaltung mit einem IRF840 und einem LM324 aufgebaut und ich muß sagen der Strom ist sehr konstant. Was ich aber noch nicht beurteilen kann, ob dem IRF der OP Augang genügt, oder ob ich hier eine Treiberstufe mit einbauen sollte
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Aktivbox defekt
Ich glaube ich habs. Der IRF840 (Q2) hat zwischen D und S ~ 13 Ohm. Bei der funktionierenden Schaltung ist da kein Widerstand messbar.
Habe beide IRF840 ersetzt. Leider ohne Erfolg. Zu mehr reichen meine Kenntnisse nicht - würde sich jemand (natürlich gegen Bezahlung) sich die Platine anschauen?
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[S] N-Channel MOSFET
Hallo zusammen, ich suche den IRFS840B - isolierte Version des IRF840, gern acht bis zehn Stück. Das Teil ist wohl abgekündigt https://www.mouser.de/ProductDetail/onsemi-Fairchild/IRFS840B aber vielleicht hat jemand welche liegen
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Wechselrichter Test Wellenform
Sinusmodulation > geeignet. Zumindest beim o.a. Bestek ist das kein Problem. Da sind 6 Stück IRF840 in der Endstufe, die schnell genug sind (zumindest für meine Standard FU Firmware mit etwa 31 kHz PWM). Ich würde vermutlich beim Austausch der stehenden Controllerplatine bessere Gatetreiber benutzen
IRF840 in der Endstufe bestückt ist.
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Leerlaufverluste bei Flußwandler
Duchflußwandler http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/hdw_hilfe.html Die beiden Mosfets sind IRF840. Die Dioden sind Schottky LT340 Dioden. Eigentlich zum probieren recht einfach. Ja stimmt ich komme wahrscheinlich nicht um Regeln rum. Leider weiß ich nicht so genau ob diese Schaltungen in
niedriger willst, dann nimm einfach ein, zwei Nummern größern. Welche Filterrossel setzt du ein? IRF840? weg damit! Veraltete Technik, hoher Widerstand. Schau dich bei Infineon nacht MOSFETs der Optimos Serie um... MFG
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Heizplatte steuern
Ich hab ein paar MOSFET zur Hand: N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 IRF3205), P-Kanal (IRF9540N). Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste gefunden. Einen ULN2003AN hätte ich zur Not auch noch. Leider gibts hier weit und breit keinen Laden, wo man Bauteile
schrieb im Beitrag #6508351: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205), P-Kanal (IRF9540N) Kein einziger Logiclevel Typ dabei. Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste gefunden. Dann musst du mit denen
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Hilfe bei Bauteilsuche
Danke auch für die Idee mit den IRG4BC40U. Ich habe mir jetzt mal die Besorgt: Vishay IRF840PBF Die können aber nur im kurzen Puls bis 32 A. Sonst reichen die 8A vielleicht für die kleinste Stufe des Schweißgerätes um zu sehen ob es dann wieder läuft... Also nur ein "Vorabtest"
William W. schrieb im Beitrag #5033724: > IRF840PBF Das sind MOSFET, keine IGBT!
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IRF840 Gatespannung über 20V?
Es ist für den N-Channel Fet eine Gatespannung von max 20V angegeben. Ich habe aber eine Spannung von 19V zum Ansteuern, Spannungsspitzen von bis zu 27V und Zenerdioden, die ab 20V durchschalten, aber so gegeneinander gerichtet sind, dass noch 1x Diodenspannung dazu kommt. Würden Die Fets bei so einer Ansteuerung sofort aufgeben, oder könnte man das so betreiben?
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PWM -Schaltung FET Ansteuerung
Hallo, der IRF840 sollte 500V aushalten.. lt. meinem Datenblatt für die Gate-Ansteuerung mache ich noch einen L-Side Treiber mit rein und den Schmitt-Trigger sehe ich für den Notfall vor. Danke!
Stefan schrieb im Beitrag #5424560: > IRF840 sollte 500V aushalten oh, muss meine Brille putzen, hatte IRF640 gelesen.
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Aufwärtswandler-Experiment: MOSFET wird heiss, was mache ich falsch?
heiss, egal, ob ich auf Gate taste oder nicht, beim Tasten fällt die Ausgangsspannung ab. Es ist ein IRF840, die Diode ist eine 1N4001, 100uF/25V Elko und eine unbekannte Spule, mit dickem Draht und wenigen Wicklungen, siehe Bild. Ich habe erst mit 5V experimentiert und dann mit 12V, bei 12V hab ich mir
Sascha, das bestätigt das, wie ich es bisher verstanden habe, bis auf die Art der Diode. Dass der IRF840 nicht optimal ist, ist mir klar, hab nur mit dem experimentiert, weil ich ihn habe. Der Kondensator soll anschließend schlagartig in einen Hubmahneten entladen werden. Die 9,6V sind die bisherige
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Netzteil für Röhrenverstärker
aber nur etwa 0,03A ziehen. Verstehe ich das richtig, dass wenn ich den Transistor durch einen IRF840 ersetze, Vgs auf einen Wert <20V begrenzen muss? Edit: C4 gehört natürlich hinter R1... Es ist schon spät. ;-)
schrieb im Beitrag #3786513: > Verstehe ich das richtig, dass wenn ich den Transistor durch einen > IRF840 ersetze, Vgs auf einen Wert <20V begrenzen muss? Eine Strombegrenzung würde ich auch vorsehen.
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Reparatur Emag Emmi 20HC, hilfe bitte !
Gerät ist circa 3 Jahre alt. Plötzlich ist die 4A Sicherung durchgebrannt. Die Sicherung und beide IRF840'ers wurden ausgetauscht, leider wurde das Problem damit nicht gelöst. Die Schaltung ausserhalb Endstufe scheint in Ordnung zu sein (15V und 5V und 33,3 kHz) auch die condensatoren und beide Gleichrichter
wieder funktioniert. Als erstes werde ich jetzt die Induktivitäten wieder einlöten und sowohl die IRF840 als auch die IR2184 erneuern. Dann werde ich den 20HC an einen 230V-Steuertransformator anschließen, die Spannung langsam von Null aus erhöhen, den Strom genau im Auge behalten und abwarten, ob der
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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Gleichrichter nicht korrekt funktionieren würde, wäre die negative Spannung durch die Body-Diode des IRF840 auf unter 1V begrenzt. Martin
Nein, in dieser Schaltung ist der Source des IRF840 und GND auf unterschiedlichem Potenzial, abhängig von der Last und dem Schaltwinkel. Deswegen wird er gebraucht. Grüße, Martin
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MosFET IRF840 mit IRF740 ersetzen
Eingangsspannung 230V. Bei dem Teil ist wohl zumindest ein (von 2) MosFET defekt. Verbaut sind IRF840 (Vmax 500V). Als Ersatztypen hätte ich zur Zeit IRF740 auf Lager, diese sind aber nur für Vmax 400V konzipiert. Da auch gleichgerichtete Netzspannung ohnehin (theoretisch) nicht über 325V hinausgeht
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high voltage mosfet?
Schau mal bei irf.com vorbei, da findest du bestimmt was. So direkt fällt mir nur der IRF840 ein, der kann 500V. Gibt aber genug Typen, die auch noch mehr Sperrspannung vertragen.
www.irf.com/product-info/datasheets/data/ir2101.pdf mit dem könnte man einen, wie oben erwähnt, IRF840 oder einen BUZ50 schalten. Grüße AxelR.
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Transístor ersetzen
nixie_power_schm.png MJE13007 http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MJE13007 gegen einen FET IRF840 http://www.vishay.com/doc?91070 erstezen? oder muss ich bei der Ansteuerung (Basiswiderstand) etc... was anpassen? Und die Diode: VSB2200S https://www.vishay.com/docs/89142/vsb2200s.pdf
Hannes schrieb im Beitrag #5155910: > kann man den Transistor dieser Schaltung: > gegen einen FET IRF840 erstezen? Nein. Die 3V aus dem MC34063 reichen vorne und hinten nicht um den MOSFET auszusteuern. Hannes schrieb im Beitrag #5155910: > Und die Diode VSB2200S gegen eine BYV26 tauschen?
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Audison LRX 1.400 defekt | alternative zu BUZ110s
Die Dinger im ersten Bild scheinen doch IRF840 zu sein.
E-Bastler schrieb im Beitrag #5096346: > Die Dinger im ersten Bild scheinen doch IRF840 zu sein. 500V MOSFETs sind da doch ehr unwahrscheinlich, 55V MOSFETs allerdings auch.
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geregelt Hochspannung
Hallo, nein, tut er nicht, die Spannung vor dem IRF840 bleibt konstant. Der Ringkern den ich verwende kann mir auch 200mA liefern, von daher kein Problem. Gruß Tubeman
Ach, IRF840. Der kann das. Prüf mal die 12V-Zenerdiode.
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Ersatz für Mosfet AOD 2810 gesucht
Oh, danke für den Hinweis, darauf habe ich ja gar nicht geachtet. Ich habe noch zwei IRF 840 gefunden. http://www.vishay.com/docs/91070/sihf840.pdf Da sowieso maximal 5A geschaltet werden, müsste der vom Strom her passen. Spannung sowieso. Rds-on sollte auch passen. Aber wie ist es mit
wie ist es mit > den restlichen Werten? Der AOD2810 ist für 6V Gatespannung spezifiziert, der IRF840 nicht.
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MOSFET und bipolare Transistoren auf einer Fläche?
weil das offen- sichtlich nicht geht. Was ich bräuchte, wäre ein "normaler" N-Kanal Mosfet wie IRF840, der aber an seinem Gate eine zusätzliche Beschaltung aus 2-3 bipolaren Halbleitern (Dioden, Transistoren) -keine Widerstände oder Kondensatoren, die sich nicht oder nur mit großem Platzbedarf erzeugen
Baumann schrieb im Beitrag #2834221: > Was ich bräuchte, wäre ein "normaler" N-Kanal Mosfet wie IRF840, der > aber an seinem Gate eine zusätzliche Beschaltung aus 2-3 bipolaren > Halbleitern (Dioden, Transistoren) Du meinst einen FET mit eingebautem FET-Treiber? So etwas wird von verschiedenen
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Wechselrichter Sinus Form
gebaut, der aus 325VDC und bis zu 400mA 230VAC 50Hz machen soll. Verwendet wird eine Vollbrücke aus IRF840 MOSFETs, die durch 2 IR2113 angesteuert wird (20kHz PWM, Sinustabelle). Als LC Ausgangsfilter habe ich erstmal 2mH und 2µF benutzt. Bei einem Test mit 11VDC ist der Sinus aber lastabhängig sehr verzerrt
eine Brückenendstufe aufzubauen, die die Ladungspumpe in den Dingern berücksichtigt. Auch hat der IRF840 für heutige Verhältnisse ganz schön viel RdsON mit 0,85 Ohm. Lass auch zuerst mal das Filter weg und belaste den puren PWM Ausgang der Endstufe für den Fall, das deine Drossel einfach keine hohen
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Elektronische Last, ein paar Fragen.
loswerden möchte. Angestrebt habe ich 20V und 20A, also 400W. Dazu würde ich gern mehrere IRF840 parallel schalten. Im SOA Diagramm habe ich eine DC Kennlinie gefunden, die ja als "Indikator" für einen Liniarbetrieb gewertet werden kann. Hier das DB des Mosfet. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRF840%23IR.pdf Bei 20V sind noch rund 5A drin, dass sollte also soweit passen. Ich habe mir gedacht, dass ich einfach 4-6 Mosfets nehme und jedem einen OPV und einen Shunt spendiere. Jetzt ist
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LEDs mit PWM dimmen
Mosfet sehr warm wird und nicht genug Strom durchkommt. Ausprobiert habe ich bereits einen IRF635 und IRF840. Der IRF840 klappt besser. Mein Aufbau sieht wie folgt aus: Ein Signal wird von einem TL494 erzeugt. Dieses Signal geht auf einen MCP1407 und von da aus auf das Gate des Mosfets. Als Last hängt