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XBOX an VGA-Monitor
Allerdings macht sie Sync-on-Green, das kann nicht (mehr) jeder Monitor. Im Zweifelsfall mit einem LM1881N o.ä. die Sync-Signale wieder separieren.
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Realisierung eines Video-Decoders mit FPGA
Wie wurde denn damals der LM 1881 in VHDL gemcht?
LM 1881 ist doch "nicht viel mehr" als ein Komparator und ein paar Monoflops.
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Drehzahlmesser für Einzylinder-Diesel ohne Lima
Hier benutzt einer den LM2917 und schickt das dann auf eine LED Kette mit LM3914 - den LED Teil könnte man weglassen: http://www.instructables.com/id/DIY-LED-Tachomter-RPM-gauge/ Ein nicht retriggerbares Monoflop mit einem
wird das nicht unbedingt was mit Reed. Eine fix und fertige Lichtschranke von z.B. Honeywell HOA1881-11 schaltet in 0,015 ms um. So bekommt man auch Drehzahlen von 3600 rpm (60 Hz) erfasst. Könnte man also einen Fahrradtacho mit Lichtschrankensensor bestücken? Ob ein Fahrradtacho 60 Hz Frequenzen
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TV Signal am Samsung EXT. (RGB) des Evolution Kits
, muss ich den ja noch in eine TTL Signal für den AD724 umwandeln. Leider find ich nirgendwo einen LM1881. Würde das auch ohne den IC gehen mit einer Transistorschaltung? Die Teile sind billiger und leichter aufzutreiben. Jedoch find ich keine passenden Schaltplan im Netz.
sind billiger Quatsch. Wenn du mit Einzelbauelementen die Funktion eines LM1881 nachbauen willst, kommst du ganz sicher auf Kosten deutlich jenseits von 1,60€. Mal ganz davon abgesehen, dass das Ergebnis räumlich auch "ein klein wenig" größer ausfallen dürfte als ein LM1881.
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Videopfad - LM1881 -Sync-Problem
mit 75 Ohm abgeschlossen werden, ohne Abschluss sind das auch gerne mal 2Vpp statt der 1Vpp. Der LM1881 hat auch bei nicht richtig geklemmten Signalen im Vertikalbereich Probleme. Oszillografiere doch mal das Videosignal am Eingang des LM1881 und zeigs her.
Also: Analysieren, jedes Elektron einzeln befragen. Hmm, wieviel Elektronen enthält denn so ein LM1881? :-)
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Adapterkabel bauen: SCART auf VGA-Monitor
die PS2 gegeben, die einige Spiele progressive ausgeben konnte. Drin war immer ein Sync Separator EL1881C, der die Sync Signale vom Grünen Farbkanal getrennt hat. Je nach Gerät liegt das Sync Signal auch weiterhin auf Composite, nur ohne Bild. Siehe auch VGA Componenten Monitore und Beamer. Das Adaptergedöns
Guten Morgen, probiere doch mal einen Scan Converter zu bauen. Besorge Dir LM1881 damit habe ich vor gut 8 Jahren auch schon einen Sat Receiver an einem VGA Monitor und am TFT betrieben eventuell geht das auch mit deinem Model. Gruß Ronny
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Composite Video
Hallo, ich möchte mit Hilfe von dem lm1881(http://www.izabella.me.uk/assets/images/lm1881.jpg) ein Video-Signal und das SYNC-Signal trennen. Mein Problem: Im Internet gibt es nur Schaltungen um das Sync-Signal zu bekommen. Vielen Dank
Man könnte mit dem lm 1881 das sync ermitteln, dann wie gesagt mit einem Transitor im richtigen Moment an-/ausschalten... MfG Ano
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Bild in Video einblenden (overlay)
weiß, ein s/w Text evtl. noch ein wenig Strichgrafik (künstlicher Horizont) mit dem MAX7456 oder LM1881 Letztendlich möchte ich zwei Video Bilder übereinander mischen. Eins wäre der Rahmen (Farbgrafik) als Standbild und dahinter das live Bild von der Kamera.
Wenn man da selbst was basteln will, muß man, aus dem Videosignal die Synchronimpulse gewinnen (z.B. LM1881), da Farbe gefordert ist, den Burst auswerten, das Bild passend zu diesen Signalen ausgeben, und über einen schnellen Analog-Umschalter (Der abhängig von Zeile und Spalte gesteuert wird) mit dem
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Fernseher selber bauen
selbstgebaute Gerät "für die Katz". Dann kann man damit immer noch UKW hören. Mit einem Oszi, einem LM1881 und ein paar wenigen Bauteilen zur Videoansteuerung des Leuchtstärkeeinganges vom Oszi hätte er schnell ein Erfolgserlebnis. Irgendwie höre ich hier den Neid für das Posten einer einfachen Lösung
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Mikrocontroller an 8mm-Filmprojektor über Tonkopplerbuchse anschließen
habe ich nun, siehe unten. Fehlt nur noch die Synchronisation mit der Kamera, habe mir dafür einen LM1881N bestellt. Allerdings bezweifle ich, dass das mit dem Projektor gut funktioniert, der läuft so unruhig; außerdem misst der Reed-Kontakt nur alle vier Bilder, ich müsste wohl eine extra Lichtschranke
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Günstigere Alternative zum MAX7456 gesucht
sich dadurch CC sowie TT codieren. (closed caption und teletext). Beim Pic und spart man sich den lm1881, da ein Comparator schon eingebaut, beim AVR soll dies nicht so problemlos funktionieren, da anders wie beim Pic der Interrupt nicht deterministisch ist. Auch ein weitere Vorteil ist, dass man
schris schrieb im Beitrag #3678546: > Beim Pic und spart man sich den lm1881, da ein Comparator schon > eingebaut, beim AVR soll dies nicht so problemlos funktionieren, da > anders > wie beim Pic der Interrupt nicht deterministisch ist. Was ist denn das für'n Unsinn
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Sharp LQ5AW136T an raspberry pi?
LM1881 verwenden.
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RGB: Sync on Comp zu Sync on Green?
Lukas K. schrieb im Beitrag #3568933: > Gut, zumindest der LM1881 sync separator wäre beim ebay-Händler des > Vertrauens erhältlich. > Noch einmal die Frage: wäre das Einschleifen des Sync-Signals dann auch > einfacher als mit der oben verlinkten Maxim-Lösung möglich? Nein, du brauchst beides. Mit dem LM1881 erzeugst du das Composite Sync Signal das du für die Maxim oder andere Lösungen brauchst. Aber das Ganze macht wenig Sinn und es ist fraglich ob es besser als S-Video wird. Bewege deinen Vater
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Videosignal analysieren und LED ansteuern
Hexenwerk und im einfachsten Fall mit einem Transistor und einer Diode erledigt. Das Datenblatt des LM3915 enthält ab Fig. 17 einige solche Gleichrichter, von simpel bis kompliziert.
Video_zu_VGA_Konverter_Box_PREMIUMBLUE_V2V.html Ich hab die Dekoder früher immer mit einem TDA3565 und einem LM1881 gebaut, allerdings sollte man da eine externe Verzögerungsleitung haben. Der Sandcastle Impuls wurde dann schön mit Dioden zusammengemischt.
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
folgendermaßen gelöst: Der Mikrocontroller nimmt horizontale und vertikale Sync-Signale aus einem LM1881 entgegen. Beim horizontalen Sync auf INT0 (15.625 kHz) wird ein Sync-impuls an einem Ausgang erzeugt, außerdem wird ein Zeilenzähler hochgezählt und dessen Wert per SPI einem D/A-Wandler vom Typ
Bord: - Ein Ablaufzähler, der einspringt, wenn die externe Quelle nicht angeschlossen ist und der LM1881 kein Signal liefert. Er erzeugt dann ein Raster, dessen Frequenz leicht unterhalb der Standard-PAL-Frequenz liegt. Wenn ein Sync vorhanden ist, wird der Timer des Ablaufzählers rechtzeitig zurückgesetzt
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BAS nach TTL Video
Schau dir mal den LM1881 an. Der trennt dir vom Videosignal (FBAS) die Synchronimpulse ab. Ich glaube, das ist das, was du brauchst.
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PAL Bild digitalisieren
Üblicherweise nimmt man für sowas einen Sync-Separator wie den LM1881 den man mit dem Videosignal füttert. Der liefert einem dann abgetrennte Synchronimpulse. An den Composite-Sync Output hängt man dann eine PLL, die auf die Horizontalfrequenz gelockt wird und einem
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Kamerasucher mit Arduino/RasPi ansteuern
musst Du noch die Bildsynchronsignale aus dem Composite-Video-Signal extrahieren, da ist das Stichwort LM1881. Das ist die /einfachste/ und eleganteste Lösung, und ausprobieren kannst Du sie auch ohne so einen Sucher zu haben, praktisch jeder Fernseher nämlich verfügt über einen Composite-Video-Eingang
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Video-Signal (FBAS) detektieren ?
Christian Berger schrieb im Beitrag #3178658: > LM1881 Ein LM339 tuts auch, viel billiger, und der hat gleich 4 Kanäle.
steh' ich da jetzt auf dem Schlauch ??? *Am Kopf kratz'* Es wäre natürlich schön, wenn es den LM1881 als 4fach gäbe ... Aber dann wäre es sicher nicht der LM339, oder ? ;-)
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Entwicklung Framegrabber - Aufwand & Umsetzbarkeit?
hoch komplex. Was Du machen kannst ist das Schwarz-Weiß BAS-Signal klemmen und digitalisieren (LM1881 holt Dir die Sync-Signale raus) und dann an den FPGA schicken. Der nimmt dann zum richtigen Zeitpunkt der Zeile 500-1000 Werte auf, und schickt die zusammen mit der Zeilennummer (und ggf. Bildnummer
Burstsignal nachsteuert (die zeitliche Position des Bursts schätzt Dir freundlicherweise sogar schon der LM1881). Damit kannst Du dann das QAM-Signal demodulieren. Wenn es besser sein soll, mittelst Du das mit der vorherigen Zeile, modulierst es wieder für beide Zeilen und ziehst es vom Helligkeitssignal ab
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Mein FPGA-Projekt (CCD-KAMERA=>FPGA=>VGA-DISPLAY ) braucht Eure Hilfe
<=3.1V, OV dagegen 3.3V), 1.3MPixel kosten gerade mal 8Euro. Falls doch analog: Schau mal nach LM1881, dass ist ein VideoSyncSeparator, der erledigt für dich das Auffinden von Bild/Zeilenanfang und Halbbilderkennung.
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VSYNC aus HSYNC extrahieren
LM1881
eine LOW Periode zu detektieren die > länger als die 7.8µs ist und dann ein Signal zu generieren? LM1881 hast du ja bereits genannt bekommen. Aber wenn das CSYNC bereits mit TTL/CMOS-Pegel vorliegt, geht's natürlich auch noch erheblich billiger. Den LM1881 braucht man eigentlich nur dann, wenn man
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PAL Fernseher Bildspeicher
der Aufnahme, bzw. die Hälfte der Zeit bei der Wiedergabe. Die Hardware dazu bestünde aus einen LM1881 welcher Interrupts auslöst, und dessen Auslösezeitpunkt per Timer gespeichert wird, (um danach über ein NOP-Feld die Interruptlatenz auszugleichen) einer Klemmschaltung, sowie einem Flash AD Wandler
Hi, nehme zur SyncSep einen LM1881. VSYNC als Trigger und einen AL440 als Framebuffer http://www.averlogic.com/AL440B.asp.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
und dem PIC24 so nicht. Vorgehensweise: aus dem Eingangs-FBAS-Signal die Sync-Signale gewinnen (LM1881), per PLL den Pixeltakt aus dem HSYNC gewinnen. Für den Videocontroller sind Pixeltakt und HSYNC/VSYNC jetzt Eingänge und nicht mehr Ausgänge. Der Videocontroller gibt jetzt seine Daten raus und
mit der Konfiguration belädt und später die Sensordaten auswertet und das Videobild definiert, der LM1881 fürs Signaltrennen (wobei ich gesehen habe dass meine Kamera HSYNC und VSYNC bereits auf nen Pin Breakoutet), und einen externen SRAM der vom FPGA und vom Mikrocontroller geshared wird, da er selbst
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Frequenzabhängige Umschaltung - wie?
und dann > wahlweise einen I/O-Pin auf +5v oder GND schalten. Ganz ohne µC: Sync-Separator a'la LM1881. VSync an ein retriggerbares Monoflop, das bei 60Hz permanent getriggert bleibt, bei 50Hz aber nicht mehr. XL
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Einfache Bildverarbeitung
konstruieren die den AVR auf das FBAS Signal 'genlocked' , oder du nimmst einen Syncseperator a la LM1881/TDA2940, um die Timer im AVR zu resetten. AVGA übernimmt dann die Einblendungen.
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AVR-Tutorial auch mit ATmega8A oder ATmega88 verwendbar?
einen AVR mit 28 Pins brauchte, konnte ich mit dem Mega48 erschlagen. Naja, außer dem OSD für ATV (LM1881 und ATMega8), aber das war ein Einzelstück, da gibt es in meinem Umfeld vermutlich kein weiteres Interesse. Beim ATTiny13 bin ich auf die A-Version umgestiegen, da gibt es keine Probleme mit dem
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Unbekannte ICs
nichts drin. Wenn man jetzt noch ein Datenblatt dazu hätte, dann könnte man das Teil eventuell als LM1881 mißbrauchen. Auf dieser Platine ist auch der Dialog I15184A NICKY3 9741EK7. @ Arno H. > Motorola hatte PLLs mit der Endnummer 157 als MC145157 bzw MC145157-2. Vielleicht ein Nachbau
>Wenn man jetzt noch ein Datenblatt dazu hätte, dann könnte man das Teil >eventuell als LM1881 mißbrauchen. Ist doch Mist. Kauf Dir doch einen LM1881, wenn Du einen brauchst. Oder einen anderen.
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OSD mit MC1377P und SAA5281P läuft durch
TDA3562 und Konsorten benötigen auch ein Synchronsignal, geben sich aber mit dem CSync und VSync eines LM1881 zufrieden. Den Bursttastimpuls, den sie auch noch brauchen, habe ich immer mit ein paar Dioden zurechtgepfuscht.
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lm1881 bringt kein H-Sync
Den LM1881 muß man vor Inbetriebnahme schütteln! Und dann würde ich noch 75 Ohm Abschlußwiderstand an seinen Eingang legen und den Pegel messen.
> lm1881 bringt kein H-Sync Troll. Der LM1881 hat doch überhaupt kein HSYNC, wie schon dein Schaltplan zeigt (der hoffentlich nicht der nachgebaute Schaltplan ist).
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RGsB zu AV / Composite
vermutlich reicht Grün auf Sync nicht und du müsstest sogar Sync von Grün trennen. Dabei kann ein LM1881/LMH1890 helfen, aber es wird damit zum Selbstbauprojekt.
vermutlich reicht Grün auf Sync nicht und du müsstest sogar > Sync von Grün trennen. Dabei kann ein LM1881/LMH1890 helfen, aber es > wird damit zum Selbstbauprojekt. Leonardo schrieb im Beitrag #2476679: > Hi, der R G B GND S Eingang müsste im Prinzip gehen. G und S > verbinden und den 75 Ohm
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FBAS (PAL oder NTSC) auf NTSC-RGB-Wandler gesucht
Sync Extractor: LM1881: http://www.national.com/pf/LM/LM1881.html mfg mf
Den LM1881 brauche ich dann in Kombination mit dem STV2118, oder?
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Suche IC, das den Videopegel mißt .
Signal abzweigen und durch Tiefpass (ca. 2-4 MHz) schicken (RC sollte reichen) 3. TP-Zweig durch LM1881 schicken 4. Signal damit Klemmen, z.Bsp mit Elko und Transistor den Du mit sync ansteuerst. 5. Nimm den "Burst"-Ausgang des LM1881 und verwende ihn als Steuereingang für ein Sample&Hold-Glied welches
kannst Du dann den Pegelsteller einstellen. Du brauchst also einen OPV, einen Tiefpassfilter, einen LM1881, einen Transistor und ein S&H Glied. Sicherlich mehr als Dein einzelnes IC, aber Du kannst Du alles wirklich sauber machen.
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Leuchtstoffröhren durch LED ersetzen
=de > war ein Sonderangebot aus einem Supermarkt. nur mal so nebenbei: LED-Röhre: 1200mm (1881 lm, 342 LED, 21W) ersetzt TL 36W T8) = 90 Lumen/W Leuchtstoffröhre: (am KVG) Osram Lumilux T8, 36W, ØxL 26x1200mm, 3250Lm = 90 Lumen/W (am EVG ~100 Lumen/W) also hast du nur 'gespart' auf
Charly B. schrieb im Beitrag #2288440: > nur mal so nebenbei: > > LED-Röhre: > 1200mm (1881 lm, 342 LED, 21W) ersetzt TL 36W T8) = 90 Lumen/W > > Leuchtstoffröhre: (am KVG) > Osram Lumilux T8, 36W, ØxL 26x1200mm, 3250Lm = 90 Lumen/W > (am EVG ~100 Lumen/W) > > also hast du nur 'gespart
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Atmega32U4 USART als SPI Master
aber noch nicht. Siehe neuen Quelltext. > Habe mir auch schon überlegt ob es daran liegt, dass der LM zu ungenau > ist und je nach Eingangssignal seine Schwelle mal früher oder später > überschritten wird und deshalb die Zeilen wackeln. Nein, der LM1881 ist da recht genau. Etwas Jitter kann es durch
sicher kann ich mir dabei aber auch nicht sein. Vorallem wenn du > schreibst das Signal über den LM ist ziemlich genau. Die Frage ist > wieviel Jitter ist für dich wenig? Der LM1881 arbeitet vermutlich genauer, als es der AVR erfassen kann. Denn die I/Os und auch die externen Interruprs (zu denen
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H/V-Sync aus RBG signal viltern
Such mal nach LM1881. TommyZ
ne mit demm lm1881 komme ich nicht weiter.
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AVR Atmega32 Fusebits auf 8 Mhz einstellen
mir auch passiert, aber ich hatte Glück weil ich gerade an einer Videoausgabe bastel und auch ein LM1881 angeschlossen hatte. Da reichte der Syncron Takt vom Videorecorder um den Atmega wieder auf Quarz umzustellen. ( Notbehelf ).
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Type J - Temperatursensor auswerten
die Suchfunktion auflisten lassen) die bei DigiKey Rail-To-Rail Vos <100uV haben in DIP8: LT1677/1881/1884, LT1218/1219, TLC2201/2202, OPA251/2251/336/2336, MAX409, lässt man SMD-Gehäuse zu gibt es unendlich viele.
, gibt es noch einwände? Ich teile Mawins Meinung. Lass die Finger von dem Mist und haeng einen LM335 an einen anderen Analogeingang. Ausserdem ist es sicher weniger Aufwand etwas Analogtechnik zu lernen als diesen vermurksten 1Wire-Bus zu implementieren. > Der DS18B20 ist wohl eine Remineszenz
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Daten in FBAS Austastlücke einspeisen
MAX7456 stellt senderseitig den VSYNC und HSYNC Impulse zur Verfügung, empfängerseitig würde ich einen LM1881 nutzen. Ein AVR soll die Sync-Pulse auserten und entsprechend den Datenstrom erzeugen und in das FBAS Signal einspeisen, bzw. zurückgewinnen. Welche Schaltung ist nötig, damit ein AVR das
selbst ergänzen. Für den OPV sollte ein für Videosignale geeignetes Exemplar gewählt werden. Den LM1881 habe ich eingeplant um schon mal die grundlegenden Syncinformationen für den einspeisenden Controller aus dem Videosignal zu extrahieren. Gruß, Magnetus
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Kamera an Microcontroler ?
beschrieben, ein Schwarz-Weiß Videokameramodul an einem einfachen PIC Controller. Synchronimpuls mit LM1881, Einlesen durch ADC-Sampling, ein Pixel pro TV-Zeile.
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Video DEcoder mit AVR
nur von der Datenquelle DMX512 weg, zu einer anderen. Also nehmen wir uns nen schnellen AVR, nen LM1881, und erwarten dann halt die Pixel für die LEDs an der Stelle, wo unser AVR mit rechnen und übertragen fertig ist. Wie erzeugt man dann das FBAS-Signal mit den Pixeln ? Na im Endeffekt schnappt
links > oben, RAM Adresse 0xXXXX = Pixel rechts unten) wäre ich absolut > zufrieden. Also doch.. LM1881 - warten auf Sync-Impuls, Verarbeitung starten -> Über Komparator schauen, wie "hell" der Pixel ist. Schwarz/weiss halt. 1 oder 0. Wert im Bitpuffer sichern. Jetzt ist Zeit vergangen, und der
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FBAS PAL auf RGB Umwandeln
>Nun habe ich das FBAS Signal nochmals auf >ein LM1881 gegeben und das C-Sync Signal abgegriffen. Pin 38 ist der Sandcastle Output. Hier steckt deine Sync Information drinnen. Der monitor hat sicher keinen Eingang für externe Synchronisation, oder
Das C-Sync-Signal muss dieselben Pegel wie RGB haben, also 1V an 75R, sind also ~13mA. Der LM1881 sieht laut Datenblatt nicht gerade so aus, als könnte er das zuverlässig treiben...
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Ausgangssignal LM1881
keinerlei Kenntnisse von Bildsignalen habe. Mit freundlichen Grüssen http://www.national.com/ds/LM/LM1881.pdf
die vor jedes Halbbild eingefügt wird. Genau in dieser Austastlücke sollte der vertikale Sync des LM1881 für 230µs auf LOW gehen. Ewald Scherer schrieb: > Das erwähnte 25 Hz Signal der LM1881 ist exakt symmetrisch. ca. 2,5 Vss. Sollte es auch, da jedes Halbbild genau gleich groß bzw lang ist.