Hmm der OPA546 ist aber n recht kostspieliger Brocken … Bis 30V tuts der LM324 doch, warum nicht noch n Darlington im TO220 als Ausgangstreiber dazu, bisschen Hühnerfutter und gut?
> Bis 30V tuts der LM324 doch, warum nicht noch n Darlington im TO220 als > Ausgangstreiber dazu, bisschen Hühnerfutter und gut? Heutzutage wird nicht mehr entwickelt, es wird gegoogelt. Man muss dann halt nehmen was
2 R C R R R R 2 4 1 2 3 4 5 CN93 R C209 R210 0 C216 8 8 9 R272 R267 C348 Q224 T5 R476 2 2 2 R328 R324 C202 R R R IC28 C269 1 R326 C212 6 R371 C267 C C 8 5 1 PF80 11 19 C214 2 R345 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 9 8 7 6 5 4 3 2 1 3 2 1 0 9 . 7 6 5 4 3 2 1 5 R311 C204 C 6 5 6 R364 R346 S S B B B D B C. B O C N D
Q18 ,Q24 25381-1000 TRAN SM NPN SMBT3904 Q17 ,Q21 25381-1010 TRAN SM NPN BC817 Q23 27103-1040 IC SM LM393 IC6 ,IC50 27164-1070 IC SM ULN2003AD SOIC16 IC38 27227-0210 IC SM 4021 IC34-35 ,IC41 27227-0940 IC SM 4094 SO16 IC28 27239-0000 IC SM 74HC00 SO14 IC8 27239-0140 IC SM 74HC14 SO14 IC7 27239-5740 IC
LM324 ginge auch was mit (Bild) ... Edit: Vielleicht sollte man die ganzen Widerstände an den Tastern etwas kleiner machen. Oder ein GAL (!= µC ...) Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #7919558: > LM324 ginge auch was mit (Bild) Oh ja, hübsch.
Ultraschall-Entfernungsmesser in Luft) auftreiben können - siehe angehängte Datei. Die verwendeten drei Chips sind LM324 (4-fach-OPV), RCWL-9300 (Mikrocontroller) und (vermutlich) RCWL-9206 (Ultrasonic-Disc-Driver). Das grundsätzliche Funktionsprinzip entspricht ja dem, was ich machen will, aber so ganz hab ich nicht
10V LM317 VOUT TO TTL 120 1k ADJUST 1.2 TO 11V (a) 10V LM317 124, 2% VOUT TO TTL 324, 2% 100 ADJUST 4.8 to 5.4V (b) Figure 12.5. One of my pet peeves: an excessive trimming-potentiometer adjustment range (a
Gute Idee oder schlechte Idee? Verbesserungsvorschläge? Ich habe 1N4xxx Dioden, Widerstände, Elkos, Lm324/358, Moc30xx und noch andere kleine Triacs die von der Reparatur einer Filterreinigungssteuerung übrig sind.
wieder auf 5V. OP3 vergleicht die 5-0V mit der Spannungsrampe und zündet den MOC. Ub 12V und ein LM324 sollten reichen.
BV 0 u R3252 lil D4B18fi D482OR GI 2 j R3253 121K BR\/99 EFI\/99 e 5332 5.øv V1-POS 1C3888E DY1DV12 C324 C322.1 t P3851 555/1C5212.5 C321252V HFH3295 R DV21 1|'3 3|'21|'33ı2| I I 4 › t 5 v7V 22R1 1: <›-~¶ R451R1 1 o = IÜI C32522.12 5'3V 222S23 .3.5VDY22 33133 1c32272 _ c w 1 3 2 4 3›42 N = 2IQI 5 R225
nehm die LM324 von WK (derguteweka) mouser & co kommt nicht in Frage.
Alexander schrieb im Beitrag #7857485: >> BTW: der LM324 ist *kein* R2R OPamp. Wozu schreibe ich denn was, wenn du >> es nicht mal liest? > > R2R brauche ich doch nicht wenn ich 12V habe? Ich nehm die LM324 von WK > (derguteweka) mouser & co kommt
> Footprints haben. Auf die schnelle fällt mir da Würth und Infineon ein. Solange man mit 7805, LM324 und 8031 auskommt, gibt es jede Menge Generika. Sobald man aber moderne Mikrocontroller, CPUs, Schaltregler oder Operationsverstärker einsetzt, wird die Luft schnell dünn. Oder wie sieht deine second source aus zu Renesas RL78/F14, Infineon TLE9263, TI LM43602, Atmel ATA663454 oder TI OPA828? Ohne Umkonstruieren geht da nicht viel.
suggeriert. Die vielen 0-Ohm-Widerstände sind ein Hinweis auf eine einzige Kupferlage. Der IC ist ein LM324-OPV von "TI". Was mich stutzig macht, sind die beiden Kondensatoren direkt an den F-Buchsen. Soll damit der Einfluss der beiden Printspulen kompensiert werden, oder eher die Streifenleitung angepasst
MAX6675. Schaltplan existiert keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x lm324 . Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 tage, 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, aber die Hardware ist fix.
Schaltplan existiert > keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x > lm324 . > Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 > tage, > 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, > aber die Hardware ist fix. Bei
Impedanzwandler Grunschaltung puffern. Aus Platzgründen wollte ich dafür mehrere 4 fach OpAmps (zB LM324 / TL074) verwenden. Mir stehen aber nur 12V single supply zur Verfügung. Im Datenblatt findet sich zB beim LM 324 der Supply Current (0.7 - 1.2mA) und der Output Current Source/Sink (10-20mA /
an, wie viel Strom bei welcher Spannung die Last benötigt. > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf Das ist nicht das Datenblatt des LM324, der von TI hergestellt wird, sondern des LM324-N, der von TI hergestellt wird, nachdem sie National Semiconductor übernommen haben. Mehr Einzelheiten
interessieren würde, welchen OPV die da benutzen. Der > ist ja leider abrasiert. Bestimmt einen LM324. Die Schaltung ist anspruchslos, er ist billig und hat zudem eingebaute Tiefpässe, genau was wir brauchen.
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
nach ca. 20 Jahren stabil. Den LM324 habe ich seitdem nie wieder angefasst!
vom Controller waren dabei mit PIN 11 des LM324 verbunden, Rot (+12V) mit PIN 4 des LM324. Für die Verstärkung (mit LM 324, single supply) habe ich die NichtInvertierende Grundschaltung hier aus dem Forum genommen (3.1 b) und dem Impedanzwandler
were tested in the circuit configuration shown in Figure 4–6. Three of the old generation op amps, LM358, TL07X, and TLC272 had output voltage spans of 2.3 V to 3.75 V. This performance does not justify the ideal op amp assumption that was made in the previous chapter unless the output voltage swing
außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Was dann so wie im Anhang ausieht. Der LM324 enthält die gleichen OPVs wie der LM358. Das Bild gilt also auch für den LM358.
Quatsch! Der 741 hat wenigstens eine ClassAB Endstufe ohne die unsäglichen Übernahmeverzerrungen des LM324/358/321, allerdings mit 0.5V/us auch eine miese slew rate. The old LM741 looks as though it would be quite unusable, as its very limited 0.5 V/μs slew rate allows a full output swing only up
Du verwendest auch einen LT1122 oder einen LM324 ?
Basisstrom der ersten Verstärkerstufe. Im Anhang ein Ausschnitt aus dem Schaltplan und dem Datenblatt eines LM2904. Das sind in dem Fall 45nA typisch und selbst im Extremfall (max. Temp und maximum der Streuung) nur ein halber Mikroampere. Deswegen ist das bei "normaler" Auslegung (nicht zu hochohmig) bei den
abweichender Betriebsspannung müssen Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. [pre] +------------------------------------------------+---+----+-- +10V | | | _|_
abweichender Betriebsspannung müssen > Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird > es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. > +------------------------------------------------+---+----+-- +10V > | | | _|_ >
MOTOROLA MICOR S-METER INTERFACE
68pF
CR1
CR2
LM324
100pF
CR1,CR2 - germanium
To analog meter or analog input of repeater controller
Adjust gain to produce an "S3" readout in voice with 1uV signal applied to antenna input.
IN
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
Man sollte noch erwähnen, dass ein BC547 bei 0.6V UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
- HR2391 - bis 3 Kg - Made in China - 6 Volt (4 x AAA Batterie) Der OpAmp ist vermutlich ein µPC324 (C324G steht drauf), der Mikrocontroller ist unbekannt (3800A steht auf der Adapterplatine). Der EEPROM ist ein 93LC46 (Microwire, 128 Bytes). Die mit O1 gekennzeichneten Kontakte links schalten
HR2389 - bis 5 kg - Made in Hungary - 9 Volt Batterie - Herstellungsdatum 05/2001 Der OpAmp ist ein LM324N, ein Bild der bisher fehlenden Unterseite der Platine ist im Anhang. Dort sind ein paar der IC Pins gekennzeichnet. Die nicht bestückten Tasten sind lediglich an einer anderen Position, siehe die