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Voltcraft VLP 1405pro - erfolgreiche Reparatur, aber Fragen.
(Schaltplan, Bild v. Pach und Verschaltung als Bilder eingefuegt!) Weiterhin ist als IC1 ein LM336 als Spannungsreferenz eingesetzt. Ich messe an dieser Diode allerdings nur 2,08V. Das sollte ja eigentlich etwas höher liegen. Was könnte dafuer die Ursache sein? Die nebenliegenden Zener liefern die richtigen Spannungen (Z1, Z3). Ich habe den LM336 bereits ausgewechselt - ohne Wirkung. Der Widerstand R7 ist wie spezifiziert. Falls jemand schonmal so ein Voltcraft VLP unter den Fingern hatte - ich freue mich ueber
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
@ Mandy (Gast) >Weiß einer wie ich aus 3,3V oder 5V eine Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung
es möglichst mit einem IC getan sein sollte. Ich habe jetzt nach den hier verlinkten Bauteilen LM4040 / 336 geschaut, welche allerdings für Ausgangsspannungen von >= 2,5V sind. Ich könnte die also eigentlich nur mit einer zusätzlichen Beschaltung von Widerständen anpassen, aber das war ja sicherlich
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
eingelötet ist. Im prinzip, handelt es sich also momentan um eine > Halbbrücke. Nur wieso schaltet der LM5104 Q1 nicht... C2 und C20 sind > nun beide 10uF KerKos. Nimm mal D1 und D2 raus, also nur mit 7,5Ohm auf die Gates. Das scharfe Ausschalten über die Dioden hat einen hohes du/dt an HS zurfolge
eine sollte es sein: > https://de.aliexpress.com/item/32956979564.html?spm=a2g0o.detail.1000014.3.5ace6e07ti7xlh&gps-id=pcDetailBottomMoreOtherSeller&scm=1007.13338.146109.0&scm_id=1007.13338.146109.0&scm-url=1007.13338.146109.0&pvid=8beba336-7fd2-4d6d-b7b8-33dd0f72cbde > Das ist jetzt wohl ein
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12V mit Atmega messen (Bascom)
Ok, das mit der Externen Referenz, da bin ich dabei. Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch einbauen werde. Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände eingesetzt die ich durch 1% ige ersetzen werde. Das mit zwei verschiedenen Bereichen könnte
@ Hans C. (hans55) >Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch >einbauen werde. Naja, so dolle ist die ach nicht. vor allem die Temperaturdrift. nimm mal lieber LM285 oder so. >Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände
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48V auf 6V reduzieren
Der LM317HV geht bis 57V. Sonderlich effzient ist das bei 5mA aber nicht.
Die ganz einfache Lösung mit 6V Zenerdiode und Vorwiderstand kostet etwa 0,5W bei einem Querstrom von 10mA. Davon etwa 420mW im Vorwiderstand und der Rest in der Z-Diode.
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DCF77 Pollin
ja das kann man auch wenn man den lm317 nimmt und 5v auf in und mir zwei r der eine von 240 ohm der zwischen gnd und out ist und einen von 336 ohm an gnd. kommt man auf 3v-3,1v. das ist auch eine schöne lösung. habe ich das richtig verstanden
kleiner Kühlkörper dann erforderlich, sobald die Verlustleistung zwischen Ein- und Ausgang des IC 1,5W erreicht oder übersteigt. z.B. 12V - 5V = 7V, I Last = 300mA PVerlust = 7V * 0,3A = 2,1Watt. mfg Ottmar
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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
= 1; PEAK = 2.5V } } Somit hast Du die Ausgabe z.B. auf 50Hz begrenzt.
Antworten, Helmut. Hier nun meine Bestell-Liste: ;o) OPV: TL084ACN DC/DC-Wandler: RB-0512D (+5V -> ±12V) 2,5V Referenz: IC LM336Z-2,5 Shottky-Dioden: BAT46 Widerstände: diverse 0,1% Die 2,5V-Referenz brauche ich, da ich auch noch einige LTS 25-NP ohne 2,5V-Referenzpin habe. Der Widerstandswert
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
www.ingenieurbueros.at/media/Vpc_Basic_DownloadTag_Component/24-705-555-downloadTag/default/3274ef4dcf0ab42a5c80f0999bd5a77b/1317224124/befaehigungspruefungsordnung_2010.pdf Als Elektronikfachmann wie ich einer bin, hat mir das so manche schlaflose Nächte und Tage gekostet, mich durch das Vergabewesen, Rechtskunde
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
jetzt funktioniert bin ich auf die LT1029 aus China gespannt. Wenn die mir da mal nicht übertünchte LM336 unterjubeln. Der jetzt eingebaute ist echt.
genommen. Das funktioniert dann mit und ohne > Belastung. > > Die Ausgangsspannung bei > ca. 20°C = 5,0000V > ca. 70°C = 5,0005V > > So genau wollte ich's gar nicht :-) Und wie verhält sich der LM317 in sener Standardschaltung bei Temperaturänderung?
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
(z.B. 5,6 V wegen relativ nedrigem TK) oder ein LM329 (niedriger Tk niedriges Rauschen) sein. Eine andere Referenz, wie TL431 ist natürlich auch möglich. Die Schaltung um U3 mit der Spannungsreferenz sorgt
kann die negative Versorgung so bleiben wie bei Banggood. banggood_LT1057.asc Die aufwändige Z-Dioden Schaltung (die bei banggood sinnlos ist weil sie eine schlechte 5V1 Z-Diode verwendet und keine 1N829 bei der die Stromversorgung der Z-Diode abgeleitet aus der Z-Dioden Spannung vielleicht noch
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4,096V Referenzspannung
Max C. schrieb im Beitrag #2997857: > LM4040-4.1, aber den finde ich nirgends zum Kaufen. z.B. http://www.digikey.de/scripts/DkSearch/dksus.dll?k=LM4040&vendor=0&mnonly=0&newproducts=0&ptm=0&fid=0&quantity=0&PV-1=576&PV48=77 https://
://darisusgmbh.de/shop/advanced_search_result.php?XTCsid=285108e4d2d9e04876b4a76ea1620e44&keywords=lm404&x=0&y=0 3-5 Tage heisst: Haben sie nicht, besorgen kann daueern.
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[V] ne Menge Bauteile
3,00 € 10 x K6F8016U6D-XF55 512Kx16 SRAM 3,00 € 25 x LM2904 Dual OPAMP DIL8 3,00 e 10 x LM336A Spannungsreferenz 3,00 € 100 x LSPT670 SMD LED rot 3,00 € 100 x LTT673 SMD LED gruen 3,00 € 25 x PC817 Optokoppler DIL 3,00 € 10 x SAB80C32 MikroController 3,00 € 10 x SFH618-3 Optokoppler 5.3kV 3,00 € 10 x TC551001BFL 131072 WORDx8 SRAM 3,00 € 5 x TLV5604ID 4fach 10bit D/A 3,00 € 15 x ULN2804 DIL 3,00 € 2 x Z80181FEC QFP100 Z180 3,00 €
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Einfacher DCDC-Wandler
Wandler: https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-18-90vin-12vout-500ma-11-5x9x17-5mm-352834 Für den Längsregler machen sich die alten BF459 gut, die mal Videoendstufen für CRT gewesen sind. 85V Z-Dioden gibts ja.
Franko P. schrieb im Beitrag #7519896: > Da gibts ja jede Menge IC's wie den LM2596 aber der geht nur bis > 60Volt (als HV). Es gibt IC auch für höhere Spannung. Z.B. MP9488 bei Mouser.
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
Hallo, habe jetzt einen Versuch mit einem LM336-2.5 an einem 2,5K Widerstand als externe Referenz (REFS: 001) gemacht. Und siehe da, alles stabil. Kein Einfluss der Versorgungsspannung mehr. Etwa 40 Grad Temperaturunterschied machen etwa 2 Digits
Referenzspannung meiner Attiny85 (habe zwei probiert) für die Tonne ist. Könnt ihr das bestätigen? Zum LM336-2.5 hätte ich noch eine Frage: kann man den ADJ Eingang offen lassen. Lt. Datenblatt geht das scheinbar. Den Abgleich der Referenzspannung bräuchte ich nicht, da ich ohnehin in Software kalibriere
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: > Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? Es ist die 2,5V-Version, lässt sich auch ganz leicht aus den angegebenen Strom- und Widerstandswerten
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Labornetzgerät als Projekt
Andreas W. schrieb im Beitrag #1867595: > BY164 ---> B80C7000-WW+ > 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > 1N914 ---> 1N4148 > 10 Ω Regelpoti -> P4W-LIN 10 (hoher TK!) *2 > BYY91 ---> BY359/1500 > BYX38 ---> BY359/1500 > OA200 ---> BAV18
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1867824: >> 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > > *1 > Die Schaltung muss für beide minimal abgeändert werden. Beim LT336-5.0 meinst du damit den Vorwiderstand auf 6k ändern um auf
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Operationsverstärker
Manfred schrieb im Beitrag #4700607: >> lm741 > > Taugt nix, besser LM709 verwenden. Son moderner Kram? Wie wärs mit nem 702? Oder auch dieses Modell: http://1.bp.blogspot.com/-6kjGZpQwnbg/UkkbwZ40TVI/AAAAAAAAAQo/3Gxua1-TkTY/s1600/K2
, wenn man Zeit (Tiefpass) hat. Mal den OPA336 angucken, der sollte das können. Und ich würde nicht auf 5 Volt verstärken, sondern den Arduino auf seine interne Referenz von ca. 1,1 Volt schalten!
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Spule für 1A Schaltregler
Hallo, bisher habe ich einen LM2574-5 eingesetzt. Leider benötige ich jetzt 700mA. Der LM2574-5 macht aber nur 500mA. Wie kann ich das ganze auf 700mA bringen? Oder soll ich einen LM2575-5 einsetzen? Der schafft 1A, aber ich kann
Danke für den Link. Aber ich steh wohl wieder auf dem Schlauch?! Der LM2575-5 hat 52kHz. Bei 12V würde er eine Spule mit 336µH bei nur 280mA brauchen? Sehe ich das richtig? Also kann ich 700mA rausholen, obwohl die Spule nur 280mA können muss? Sorry fürs dumme fragen
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Berechnung Lichtstärke Deckenbeleuchtung
lm/W Leuchtstoffröhre 60 lm/W Essecke: 6 x 36 W x 60 lm/W = ca. 13000 lm in Leuchtstoffröhre [das entspräche ca. 1000 Watt konventionelle Glühlampe) Wohnraum: der LED_Streifen z.B. von (siehe unten) liefert ca. 200 lm/W, also ca. 1000 lm für den Außenkranz zuzüglich 16 x 2.5 W LED x 50 lm/W = 2000 lm alternativ (eher ungern) zuzüglich 16 x 20 W Halo x 20 lm/W = 6400 lm Analyse: ca. 13.000 lm (entspricht
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Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren ungenau
LM 336-F50%?
Messwert schrieb im Beitrag #7188178: > LM 336-F50%? Zu Faul zum google benutzen?
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Operationsverstärker gesucht
Grunde soll er ja nur den Bias-Strom des E+ vom U1.1 liefern. Aber das kann eine "Edel"-Zenerdiode LM336Z selber. Die braucht keinen Verstärker dahinter. Und ob du davor nun einen 2.49 kOhm oder einen 2.2 kOhm oder einen 2.7 kOhm schaltest, ist eigentlich auch schnurz. Allenfalls wäre evtl. noch ein
gegen GND hinter der erzeugten Mittelspannung sinnvoll, da C4 vermutlich nicht alles an Rauschen des LM336Z wegnimmt. W.S.
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
Hallo erstmal, also: Ich habe den Spannungswandler LM 317. Mein Problem ist, egal wie ich den Schiebewiderstand anschließe, ich bekomme immer am Ausgang die gleiche Spannung wie am Eingang. Oder mit ca. 0,5 V weniger. Die Pins sind: Vorderansicht von
Hi LM3346 -> LM336.... MfG Spess
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
um asymmetrien in der Schaltung >auszugleichen. Bei mir nehme ich zum stabilisieren des Offsets LM336-2.5, >eine positiv, eine negativ. Hat man eine gut funktionierende >Feedbackschleife, braucht man ansich gar keine Einstellung, aber am >Anfang ist sie recht praktisch. >Die Störungen deiner
Ich wollte als nächstes Versuchen die beiden Z-Dioden durch einen. LM136 zu ersetzen http://www.national.com/ds/LM/LM136-2.5.pdf Währe das Sinnvoll im Bezug auf Rauschen und Filterwirkung von 100Hz? Ich habe gefunden, dass der LM136 ein
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Lcd zieht über 1.5A
aber nicht gemerkt, da die eine Halbwelle gereicht hat. Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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AVR ADC und Temperaturdrift
interne Spannungsreferenz für den ADC. Du siehst das Ergebnis! Als 1. Verbesserung könntest Du die 5 V Versorgungsspannung als Referenz nehmen, ansonsten mit einer ext. Referenz (LM336-2.5) die Referenzspannung noch verbessern.
die interne Referenz höchstwahrscheinlich nicht. Selbst so einfache und eher alte Referenzen wie ein LM336 haben typisch 70, max. 230ppm/K. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz >Soweit zu meiner Feststellung, und jetzt zur eigentlichen Frage
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Arduino Pro Mini: Analog-Referenz 1,1V verschiebt sich bei kleiner Last?
Tipp Andreas, schaffe die 5V aus dem USB Port ab und verwende ein stabilisiertes 5V Netzteil, bzw. baue dir einen LM7805 Spannungsregler für die +5V Versorgungsspannung ein und speise ihn über ein 9V Steckernetzteil.
, bei der ich nicht mit dem Rastertunnelmikroskop am Pin 20 rumlöten müsste. Habe auch schon einen LM336Z-2.5 zur Verfügung. Du meinst also, ich soll immer beide analogen Eingänge zeitgleich auslesen und dann den (wegen der Last schwankenden) ADC-Wert des LM336Z-2.5 verwenden, um dem anderen Spannungsmesswert
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AD-Wandler Problem
Tiefpass. AREF= Aref sollte nicht hoeher als AVCC sein. AREF sollte man ueber eine Referenzspannungs Z-Diode machen z.B. LM336 fuer 2.5 oder 5 V ADC0-ADC7 : Die ADC Ports koennen also maximal die Referenzspannung messen ... Also AREF = 2.5 V ... ADC0 8 V Das geht nicht!!! Der µC kann schaden nehmen
ueber ein Spg mit Trimmer eingetsellt wird.... Aber lass es die gesagt sein und nimm lieber ne LM336 am besten noch mit 2 x 1N4148 zur Temp. stabilisierung. Dein A/D Wandler ist nur so genau wie deine REF Spg konstant ist Mfg Dirk PS: Hab ne Function fuer die ADC Abfrage fuer 8 A/D
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mV verstärken
OpAmp Ausgang werden nur max 3.3v benötigt. Möglicherweise würde dafür schon eine Versorgung mit +/- 5 V reichen ? Sollte zur Verstärkung ein anderer OpAmp verwendet werden, zB INA 116 / 118 / 125 / OP 491 ? Welchen würdet Ihr empfehlen ? Andere Schaltung, wenn ja welche ? würde mich über Eure
Praxis leider nicht so. > Warum ? Weil der LM324 Müll ist und obendrein heftig driftet. Ich habe vor Jahren den Verstärker von Martin Kumms Lotstation abgekupfert, der hat einen OPA336 verwendet. Das Ding ist bei 5V-Versorgung und wenigen mV
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
nen funktionierenden Aufbau muss ich das ja nicht wissen). Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. Entweder LM 336 D5,0 (5V) oder LM 285-Z2,5 (2,5V) Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren müsste im Testaufbau. Shunt verbinde ich mit nem möglichst
Interna eines Operationsverstärkers beherrsche ich nicht. > > Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. > Entweder LM 336 D5,0 (5V) > oder > LM 285-Z2,5 (2,5V) Passt doch für den Anfang! > > Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren > müsste
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externe 5V Vref Quelle für ADC bei 5Volt VCC?
Pulsartige Ströme sind immer verdächtig und an allem Schuld:-) Eine extrene Referenz z.B. LM336-5.0 ist hier hilfreich, aber nur, wenn den GND-Anschluß der Referenz mit de GND-Anschluß des Ref.-Einganges direkt verbunden ist. Als witeres muß dafür Sorge getragen werden, daß über diese
oder hab' ich dich Missverstanden??? Vielen Dank Christian PS: Danke für den Hinweis mit der LM336, aber ich hab' von Maxim schon einen sehr präzisen Baustein rumliegen (MAX6033 glaub' ich - eigentlich viel zu schade für einen 10bit ADC)
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Low Noise mit LM723
Ja, und mittlerweile gibt's auch neuere Teile. zB ADP150 mit 9uV rms HMC1060 mit 1.5uV rms HMC976 auch mit 1.5uV rms
Joggel E. schrieb im Beitrag #5983302: > Ja, und mittlerweile gibt's auch neuere Teile. zB > ADP150 mit 9uV rms > HMC1060 mit 1.5uV rms > HMC976 auch mit 1.5uV rms alle super toll, aber nur für Spannungen von ein paar Volt. Ich suche aber einen VOLLWERTIGEN Ersatz für den LM723 (
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neues WinAVR macht Probleme
-MMD -MP -MF .dep/AVRTel21.elf.d AVRTel21 --output AVRTel21.elf -Wl,-Map=AVRTel21.map,--cref -lm AVRTel21: In function `__bad_interrupt': ../../../../../avr-libc-1.4.5/crt1/gcrt1.S:123: multiple definition of `__bad_interrupt' c:/progr-mcu/winavr070122/bin/../lib/gcc/avr/4.1.1/../../../../avr
-MP -MF > .dep/AVRTel21.elf.d AVRTel21 --output AVRTel21.elf > -Wl,-Map=AVRTel21.map,--cref -lm Wegen dem fehlenden MCU kommt diese Warnung: > In file included from AVRTel21.c:76: > C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h:336:6: warning: #warning > "device type nicht definiert. Was
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DCF Spannungsversorgung
Daran hab ich gar nicht gedacht. Schande Habe noch ein paar M336Z-2.5 hier rumliegen. Der sollte es auch tun oder?
Nicolas R. schrieb im Beitrag #5249324: > Habe noch ein paar M336Z-2.5 hier rumliegen. > Der sollte es auch tun oder? Welche Spannung und welchen Strom braucht denn Dein Modul? Ohne diese Angaben kann man keinen sinnvollen Vorschlag machen.
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Bauteilbeschaffung in Taiwan/China
252b94MSM8v%252bRwydo%3d Digikey: 1€, lagernd http://www.digikey.de/product-detail/de/CP2104-F03-GM/336-2008-5-ND/2486177 zzgl. Mwst, ohne Versand, ohne Zoll, ohne Provision www.findchips.com
www.schukat.de > 5000er Rolle Vishay 0805 0.125W 1% > 1,77€ / 1000 > > TME: royal ohm 0805 0.125W 5% > 2€ / 1000 > 5€ / 5000 Ja danke, meine Frage war fuer TH Widerstaende. Kenne z.Zt. nur einen China Anbieter der diese zu einem vernuenfitigen Preis anbietet, ein anderer hat nicht alle Werte
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AD-Wandler schwankt
Sauerstoffsensor gibt stabil (ohne Schankungen) ein Signal aus (ca. 9-10 mV). Dieses wird mit einem LM324 ca. 10 fach verstärkt, so daß am Eingang des AD-Wandlers ca 100mV anliegen. Als Referenzspannung hab ich einen LM 336, damit liegen stabil 2,48 Volt an. Damit wäre ein Bit = 2480/1023 = 2,424242.
entsprechen. Wenn ich das Signal am AD aber mit meinem Multimeter nachmesse schwankt das nur um 0,5 - 0,7 mV. Das Signal aus dem LM 324 schankt auch nur, wenn ich Ihn an den 8535 angeschlossen hab. Betreibe ich den OP Teil solo ist das Ausangssignal stundenlang absolut stabil. Woran kann es liegen
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Konstantstrom mit nur 0,8V Drop möglich?
weiteren Abfall um 0,7 Volt vergessen, oder? 2)Oder was für mich auch funktionieren würde, einen LM317, nur eben mit Low Drop eigenschaften. Sollte ja dann so etwa mit 0,5 Low Drop noch 0,3 Luft bleiben, oder? Finde da aber Leider keinen Typen. Schön wäre wenn es solch einen bei Reichelt gäbe.
Du kannst auch einfach eine Spannungsreferenz (zB LM136 / 236 / 336), ein poti als Spanungsteiler und einen FET nehmen. Bei dem ist ja bei konstanter Gate-Spannung der Strom nahezu unabhängig von Vds. Und Spannungsabfall hast Du im Idealfall gar keinen
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Noch eine Kleinigkeit, an der Z-Diode steht als Bezeichner LM336/ LM4040, was mit Sicherheit zum Regler gehören soll. An dem Regler steht MCP 1702. Wie groß soll die Z-Diode sein, was soll ich daran schreiben? 2V5 ...???, und was
Michael K. schrieb im Beitrag #2984911: > Noch eine Kleinigkeit, > > an der Z-Diode steht als Bezeichner LM336/ LM4040, was mit Sicherheit > zum Regler gehören soll. An dem Regler steht MCP 1702. > Wie groß soll die Z-Diode sein, was soll ich daran schreiben? 2V5 > ...???
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Kaufempfehlung Pollin Sortiment Schaltdioden
52 SC236E 5 SC308D 3 B3170 ca. LM317/TO220 46 B511N4 ca. AD590 Kurzdatenblätter findet man hier: http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei/DDR-Halbleiter
verbreitet gabs auch eine axiale Gehäusevariante für Schaltdioden. Auf den SZX21 ist immer die Z-Spannung aufgedruckt. Also z.B. "1", "5,6", "7,5", "12". Maximal geht das bis "24" für 24V. Schaltdioden ab SAY30 haben die Nummer aufgedruckt. Um bei SAY12-20 eine Verwechslung mit Z-Dioden zu vermeiden
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
zusammengestellt worden. Die Bauelemente waren angepasst an die dg2brs Platine von Asko. Die Spannungsreferenz LM336-Z2.5 kann besser durch die präzisere (und teurere) LM4040AIZ2.5 ersetzt werden. Grüße, Karl-Heinz
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Ham R. schrieb im Beitrag #7712082: > 5Vdv mit Ripple. Okay, dann ist der TCA785 mal aus dem Schneider. Fokus liegt jetzt auf dem LM723 und den LM358. Aber das muss man sich wirklich erst mal rauszeichnen. So auf einen ersten Blick
5 1138 83 R08 K 1k5 0,25 5 1094 180 R09 K 1k5 0,25 5 1138 253 R10 K 1k5 0,25 5 1136 336 R11 K 1k5 0,25 5 1136 420 R12 K 1k5 0,25 5 1136 504 R13 K 100R 0,25 5
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Li-ion akku laden? + Tiefentladungsschutz?
Protection-Circuit-Module-PCM-18650-16340-LiIon-Battery-/220827388406?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item336a5689f6 Max Current 2.5A. 1. Over charge protection; 2. Over discharge protection; 3. Short circuit protection; 4. Over current protection; 5. Reverse charge protection; 6. Over heat protection
und das teil schaltet dann ab, wenn der akku voll ist? Das heißt ich brauch dann z.B. nur noch ein lm317 mit Amperebegrenzer?
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre]
in zwei Ausfuehrungen. Die ersten hatten den MC1466L drin und spaeter produzierte man sie mit dem LM324. Es gab verschiedene Spannungsbereiche: 50V@1A 25V@2A 100V@0.5A 5,5V@5A
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
danach eine Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen > kommt. Ich weiss nicht, wie sich der LM4040 verhält, aber der TL431. Wenn 10k von 5V auf 2.5V gehen fliessen 250uA. Belastest du diese 2.5V mit 20k, fliessen nur noch 125uA durch den LM4040. Reicht offiziell. Aber: wenn du die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
wenn TGM mal sagt, wo er messen will und wieviel, in der GND-Leitung wäre das sehr einfach. OPA336: SINGLE-SUPPLY OPERATION RAIL-TO-RAIL OUTPUT (within 3mV) microPOWER: IQ = 20µA/Amplifier microSIZE PACKAGES LOW OFFSET VOLTAGE: 125µV max SPECIFIED FROM VS = 2.3V to 5.5V
Operationsverstärker in nichtinvertierender Beschaltung zum Einsatz kommen. Ab 3V funktionieren Lm324 und Lm358. Ab 1,8V MCP6001 Mit freundlichem Gruß
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
am Ausgang des Bausatzes noch ein 50:50 Spannungsteiler setzen dann würde der Range ja von 0V bis 2,5V gehen wenn man den Bausatz auf 5V konfiguriert. Oder man ändert die Bauteilwerte des Bausatzes so ab, dass es gleich passt. Wobei ich da aber auch nicht wüsste wie man dass ausrechnet.
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie gut die diskreten
Anwendungen nimmt man sicher ein Schaltnetzteil. Ich habe meist Nownoise anwendungen und empfehle zB - LT1777, als Buck, alleding max 500mA oder so, - LT1683 mit Trafo, ueblicherweise fuer hoehere Spannungen, - CPLD als Controller fuer Weitbereich, buck, 5-100%, beliebing Strom Ein Labornetzgeraet
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
> 0V (=+S Potential) am Opamp-Ausgang reichen auf > jeden Fall auch um den Strom durch R5 abzuleiten. Sollten reichen, so lange D1 und D2 keine LEDs werden. Aber LM358 ? Noch so einer der billigsten vom billigen. Wenn man wenigstens mal von TS912 oder so reden würde. > Kann man die
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Analogwert festnageln
damit der Kondensator den Maximalwert lange hält. > Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. > Welchen würdet ihr nehmen? Einen der beiden TLs, da diese FET-Eingänge haben. Die kleinste Signal- spannung ist aber auch hier etwa 1,5V. Wenn das nicht reicht, musst du Einkaufen gehen
" ist sicher schon gefallen, FET OPV mit kleinem Offset und kleinem I_BIAS (z.B. OPA336). Ist letztendlich nur ein Schätzwert, die Diodenspannung bekommst du mit dieser Schaltung immer mit rein (ich glaube yalu schrieb es schon).
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
Dioden so groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
4) Eine Frage zur Zener-Diode: Die hat doch auch einen Temperatur-Koeffizient, oder nicht? 5) Ich habe bei Reichelt eine "Spannungs Referenz" LM 336-Z5,0 gefunden. Dieses Bauteil kannte ich noch nicht. Scheint eine Z-Diode mit besonders niedrigem Temperatur-Koeffizient zu sein. Die könnte ich