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LM336Z5 Temperaturdrift
Hallo zusammen, ich brauche eine hochstabile 5V-Referenzspannung mit minimalem Temperaturdrift. Ich habe die angehangene Schaltung aufgebaut und getestet; sie driftet mit ca. 6mV/50°C. Frage: Macht es Sinn die Dioden mit dem LM336 in ein Gehäuse
> ich brauche eine hochstabile 5V-Referenzspannung mit minimalem > Temperaturdrift. Warum nimmst du dann eine LM336 ? Weil er der allerbilligste war den du kriegen konntest ? Deine 6mV/50K kommt recht gut hin, maximal 12mV/
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[V]erkaufe Spannungsreferenz LM336Z5
Datenblatt: https://www.fairchildsemi.com/products/power-management/voltage-regulators/shunt-regulators/LM336Z5.html Preis: 50 Stück für 5€ zzgl. €1,50 für Versand im Luftpolsterumschlag. Bei Interesse bitte PN. Danke und Gruß, Thorsten
Hallo Thorsten, für 5€ incl. Versand würde ich die 50 LM336Z5 nehmen. M.f.G. tom
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
Bernd S. schrieb im Beitrag #5261793: > Hättet ihr euch auch so entschieden ? Für 3,5 oder 4,5-stellige (zur Not auch 5,5-stellig) Multimeter wird es wohl reichen. Der AD584 ist auch eine Bandgap-Referenz. (keine buried zener) Generell zwar besser als ein TL431 oder LM336 (wegen Metallgehäuse
Bernd S. schrieb im Beitrag #3310438: > Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A Bernd S. schrieb im Beitrag #7042519: > Im obigen Thread meine ich gelesen zu haben, dass die Z-Diode deshalb > genommen wird, weil sie einen gegenläufigen Temperaturkoeffizienten
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
. Siehe link: http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+46+5+50%0AR+96+176+48+176+4+5+1+130+24+0+0.1%0Aw+96+176+128+176+0%0Ad+128+176+176+176+1+0.805904783%0Ag+464+336+464+368+0%0Aw+400+272+464+272+0%0Az+464+336+464+272+1+0.805904783+40%0Ar+544+272+544+336+0+80%
Ich meine: http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+46+5+50%0AR+-160+176+-208+176+4+5+1+130+24+0+0.1%0Aw+48+176+176+176+0%0Ad+-160+176+-96+176+1+0.805904783%0Ag+464+336+464+368+0%0Aw+400+272+464+272+0%0Az+464+336+464+272+1+0.805904783+40%0Ar+544+272+544+336
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
Wiederstände sind 0,1%ig, als OP werden MAX4238 eingesetzt. Als Konstantstromquelle wird anstatt eines LM317 ebenfalls ein MAX4238 mit LM336-2,5 verwendet. Als Spannungsversorgung werden 15V angelegt, die auf einen 7812 kommen, diese 12V werden dann von 2 / 7805 zu 5V, einer Versorgt die Referenz und
Das ist die unsägliche Schrottschaltung von Pollin, nur den LM317 gegen einen LM336 (und noch nicht mal richtig, der Vorwiderstand fehlt) ersetzt. Die 5V_1 an 1k 15k sind das Problem dort saut es rein, du musst diese Offsdtspannung auch vom LM336 ableiten. Nimm
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Akkumessung mit AVR
Stabilisierung fallen aus, da der Dropout immer zu hoch ist. 5V wäre super, aber eben schwer machbar. Die Idee die Messung schaltbar zu machen ist super. Werde ich mal versuchen, so wird der Akku noch weniger belastet. Was ist mit einer 5V Referenz ? Lm336z5
Mcunoob schrieb im Beitrag #4693789: > Was ist mit einer 5V Referenz ? Lm336z5 oder sowas. Spätestens wenns > unter 5V geht würde das nicht mehr funktionieren, oder ? Ernstgemeinte Frage? Du hast keine (stabilen) 5 Volt, also kann Deine Referenzspannung
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2998228: > Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, > max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift. Ups. Ändern tut sich da schon was, allerdings steigt die Spannung auch wieder auf den ursprünglichen Wert hinab
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Spannungsreferenz
Hi Ich habe eine Spannungsreferenz mit einem LM336 aufgebaut und möchte nun mit einer anderen Spannungsreferenz (nicht OP) gerne z.B. mit einm ADR01 eine höhere Spannung erzeugen. Wie im Schaltplan sollten aber zwei Spannungen U1 und U2 verfügbar
LM385Z ? Vorsicht: von dem Baustein gibt es 3 verschiedene Varianten LM385Z-2.5 LM385Z-1.2 LM385Z (adj.) die abgleichbare Variante ist relativ selten erhältlich. z.B. hier: http://de.rs-online.com
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Du stellst mit dem LM336 2.5V her und lässt dieses Spannung dann über einen 2.4k Ohm Widerstand zu Out vom LM317 fließen. Außerdem schließt du deinen LM317 Ausgang über 0.1 Ohm durch den Schalter SW2 gegen Masse kurz. Hast
> Wäre es zuviel verlangt, wenn du die Rechnung hier zeigst? +20V | 10k | +---+ 2.5V | | | 2k4 LM | | 100R | | Masse Durch 2k5 fliesst 1mA (sagte schon Anja) Durch 10k fliessen 17.5mA. Bleiben 0.75mA für den LM. Der LM336 (400uA-10mA) und LM385 (10uA-20mA
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Und wieso fallen am LM317+Diode 13.7V ab? Am Widersand fallen 1.23V ab, die Dropout Spannung ist max. 2.5V. Also gesamt min. 1.23V + 2.5V + 0.7V = 4.43V...
doch leiten um die nötige BE Spannung von T1 zu gewährleisten? T2 wird aber erst leitend wenn über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
Kalibrierung oder mit ? meckerziege schrieb im Beitrag #4842309: > Kann ich > die aus einer LM336 für 2,5V + Spannungsteiler danach erzeugen? Nein, der LM336 ist ohne Kalibirierung nicht 0.4% genau sondern 1% ungenau. Nehmen wir einen Spannungsteiler auf 0.1% Widerständen, dann bleiben für
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Temp. Meesung mit NTC
billigsten NTC bei Reichelt kosten übrigens 33ct. Bei Pollin gäbe es den NTC 220650 für 15ct und den LM336Z-2.5 für 20ct und den KTY10-5 für 50ct die auch alle als TempSensor arbeiten.
die doppelte Empfindlichkeit wie ein Silizium-Sensor. MaWin schrieb im Beitrag #1845874: > den LM336Z-2.5 für 20ct Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 (Temperatursensor) oder den LM334 (Temperaturabhängige Konstantstromquelle
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Netzteil-Strombegrenzung
Nu bin ich ganz durcheinander. Demnach sollte der LM324 eigendlich ideal sein. Input Common-Mode bei v+30V 0 bis V+ (-1.5V)
aber nicht umgesetzt, z.B. R6 durch R21/R5 ersetzen, oder die Einkopplung des Stromreglers nicht so zu machen, dass der Spannungregler voll aufdreht, und die Latte von 5 Transistoren (2 im OpAmp, dann BC547, BD135 und 2N3055
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5V Referenzspannung
mit 5V versorgt (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Spannungsversorgung). Jetzt dachte ich an eine LM336: http://www.conrad.de/ce/de/product/177741/Spannungsreferenz-LM-336-Z-Gehaeuseart-TO-92-Ausfuehrung-Spannungsreferenz-5V-1-Ausgangsspannung-50-V/SHOP_AREA_17336&promotionareaSearchDetail=005 Wie kann ich jetzt aber die LM336 anschließen? An 5V anschließen geht doch
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
@Tom Den "LM 336" gibt es für 2,5 sowie für 5 Volt. Und was heist "besser" ? Warum siehst du nicht selbst nach, z.B. bei den üblichen Distributoren, die gute Suchfunktionen anbieten ? Bei http://de.rs-online.com
Rauschärmer ? Langzeitstabiler ? Geringerer Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig ist Immer wenn in einer Bauanleitung
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Schaltungserklärung.Hilfe
w 528 240 560 240 0 w 528 416 432 416 0 w 432 416 320 416 0 r 640 256 640 336 0 5000.0 r 640 336 640 416 0 5000.0 w 640 416 528 416 0 w 320 128 432 128 0 O 640 336 688 336 0 O 384 272 384 208 0 170 384 272 368 336 3 1.0 4000.0 1.0 0.5 a 560 256 640 256 0 15.0 0.0 o 22
mit komplexen Widerständen im Rückkoppelnetzwerk betrachten. Wenn ich nun die Parallelschaltung aus C5/R4 als Z2 und die Serienschaltung aus R3/C4 als Z1 bezeichne, dann wäre die Verstärkung mit V = 1 + Z2/Z1 anzugeben. Wenn ich mir nun überlege, dass für niedrige Frequenzen Z2 einen hohen Wert und
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
können. Wenn der OPA336 angenommen 60uV Offsetspannung am Eingang hat, dann wird er eh bei Gain ca. 70 am Ausgang eine Offsetspannung von über 4mV ausgeben. Bezogen auf einen ADC-Bereich von z.B. 5V ist das aber auch sehr
UV-Empfinflichkeit gewählt? Ja, habe ich. Roithner hat günstige SMD-Dioden im Sortiment. > Wenn der OPA336 angenommen 60uV Offsetspannung am Eingang hat, dann wird > er eh bei Gain ca. 70 am Ausgang eine Offsetspannung von über 4mV > ausgeben. > Bezogen auf einen ADC-Bereich von z.B. 5V ist das aber
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Lithium-Ladegerät so machbar?
verbanne. Die Versorgung des Ladegerätes geschieht voraussichtlich entweder über einen Trafo mit 5V @ 750mA (Leerlauf-Spg: >9V) oder einer 12V-Solarzelle. Beide liefern also die Strombegrenzung gleich mit, die Spannungsregelung übernimmt der LM336. R3/R4 wurde durch ein Poti ersetzt, um die Spannung
könnte ich daran noch verbessern? Eine sehr merkwürdige Schaltung, den C zu stabilisierung des LM336 parallel zum Vorwiderstand R1 zu setzen. Ein LM336 liefert zwischen 2.39 und 2.59V, also geht es um 3.92 bis 4.24V. Selbst mit 0.01% Widerständen ist der LM336 zu ungenau für ein LiIon Ladegerät,
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PT1000 - konkrete Schaltung
Inklusive seiner eigenen Drift. Deshalb ist das eine schlechte Idee. Bessere Idee ist es tatsächlich, den LM336 während der Meßpausen mittels eines Transistors zu überbrücken, damit ist die ganze Schaltung stromlos, da die Referenz weg ist. Dem LM336 macht es nichts aus, der ist funktionsmäßig nichts anderes
zwischen Basis und PortPin, 4.7kOhm von der Basis an GND, Emitter an GND, Kollektor an Knoten R7 - LM336. Für die Meßpause den Portpin auf High setzen. Zum Messen den Portpin auf Low ziehen, etwas warten bis stabil, dann messen. Zu C5: Das ist hoffentlich ein hochwertiger Folienkondensator, z.B. Polypropylen
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unübersichtlicher Schaltplan
D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre] Ist doch
und wo müsste ich die/den lm336 einbauen oder statt welchen teil(en) mfg Clemens
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Eure Anregungen zu meiner Schaltung (Messen mit PIC)
Hallo Chris, ich glaub, ich hab das jetzt verstanden. Ich nehme einen LM336-Z2,5 für die Vref+. Die paar Cents zur LED sind egal. Den kann man ja sicher direkt an die 12V hängen, um den 7805 nicht unnötig zu belasten. Dann dimensioniere ich den Spannungsteiler so, dass
> Ich nehme einen LM336-Z2,5 für die Vref+. Die paar Cents zur LED sind > egal. Den kann man ja sicher direkt an die 12V hängen, um den 7805 nicht > unnötig zu belasten. Ich würde die Vref auf 5V anschließen, wegen Vorfilterung
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AREF = AVCC ????
Wenn du als Referenzspannung z.B. 3V haben willst, kannst die an AREF anschliessen. 3V an AVCC tut nicht, weil das so ziemlich genau VCC, also z.B. 5 V sein muss.
Danke Gerhard, nachdem ich das Datenblatt gelesen habe, wurde mir klar das der LM336 eine ganz andere Funktion hat. Deine Version mit dem LT-1086 gefällt mir, aber bei Conrad oder Reichelt gib´s da nur die 1,5A Ausführung. Ich find das für die VRef etwas übertrieben zumal bei mir
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AVCC Entstoerung beim Atmega
temperaturabhaengig? (hab keine Kennlinie im Datenblatt gefunden) Wenn ich das richtig sehe, muesste ich z.B. den LM336 auch kalibrieren. Wenn die interne nun 'brauchbar' waere, dann kann man ja an AREF nachmessen und dies softwareseitig kalibrieren!?
aber vom Fehler her vergleichbar. Der Atmega8 hat von -40 bis 85 einen max Temp-Fehler von etwa 0.5% (bezogen auf 25 Grad C). Der durch die VCC-Abhaengigkeit bis auf etwa 1% ansteigen kann. Der LM336-2.5 hat von -55 bis 85 Grad C eine Abweichung von weniger als 0.5%. Im eingeschraenkten Bereich
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Kontrast am LCD Display
Hallo Dirk, nehme einen LM336Z-5.0, schalte die Kathode gegen VDD, die Anode über einen 470R gegen Masse, anschließend zwischen Kathode und Anode einen 10K Trimmer, den Mittelabgriff dann auf den Kontrastpin des Displays.
Display aber auch 4,5V bezogen auf VDD anstehen, bezogen auf Masse also -1,5V. Bei Bedarf kann ich Montag mal dafür die Schaltung anhängen mit ICL7660 und LM336Z-5,0. Bis zu welcher Batteriespannung herab sollte die Schaltung
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Referenzspannung am µC-Atmel
Teilen und die wirst staunen wie unterschiedlich die sind. Ausserdem solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
ich brauch 5.00V stabil als referenz für meinen adc. wollte das mit dem lm336 machen,nur werde ich aus dem datenblat nicht schlau. dahingehend, daß ich halt nich per poti die 5,00V justieren will, sondern einfach
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Auch schön, dass du deine Referenz von 6,2 Volt nun doch gerne selber erzeugst. Du nimmst da einen LM 336 oder sowas (kann man in deiner Schaltung kaum lesen) und schaltest einen LM741 mit Gain > 1 dahinter. Und zur Krönung kommt an den Ausgang des OPV auch noch 100nF direkt dran. Das ist doch grob
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
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Freunde über Reichelt was machen? (LM336 ungleich LM336!)
dass diese statt 5V 8V erzeugen. Auf dem Bauteil steht zwar LM336-Z5 drauf, jedoch ist ein Logo mit dem Namen FKA19 zu sehen ist. Nach etwas ausprobieren, musste ich festellen, dass die Pinbelegung unterschiedlich ist
> Angeschlossen an 13,75V mit einem Vorwiderstand von 910ohm. Nimm mal mehr, z. B. 2,2kOhm. Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM236-5.0.pd
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[V] ne Menge Baueile nochmals
2,00 € 10 x L78S24CV Voltage regulator TO220 24V 2,00 € 25 x CCURA2989IM2.5 Micropower 2.5V Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference
2,00 € 10 x L78S24CV Voltage regulator TO220 24V 2,00 € 25 x CCURA2989IM2.5 Micropower 2.5V Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference
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LM335Z - Fake Bauteil?
Wenn man sich mal das Blockdiagram des LM335Z anschaut wüsste man auch warum ein simpler Transistortester einen NPN-Transistor erkennt: Weil nämlich genau das an den Pins dran klemmt im LM335Z
Solange du diesen Test nicht machst Ich hätte längst, ich hab zwar einen Transistortester aber nur LM334 und LM336.
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PIC Batteriespannung messen
LM336 muß es heisen.
Mit einem Referenzspannungs IC habe ich es schon versucht. LM 336 2,5V. Bis zu einer Bat Spannung von 3,7V blieb die Ref Spannung konstant auf 2,5V. Darunter sank sie dann drastig ab. Mit der LED ist sie um einiges stabieler. Muß mal schauen wie es sich mit
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Voltcraft VLP2403
ich glaube das ist es ein LM336 (IC101)
Michi L. schrieb im Beitrag #6317484: > ich glaube das ist es ein LM336 (IC101) Steht doch in der Teileliste. Der ist wohl ebenfalls im SO-8 Gehäuse.
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Z-Diode - Mißverständnis?
Ja das Problem hatte ich auch mal. Hab dann statt der Zener-Diode eine LM336 Bandgap-Referenz benutzt (oder auch LM185). Wirklich teurer sind die auch nicht. Ich glaube der "Zener-Knick" ist unterhalb von 6.5V nicht sooo toll ausgeprägt. Man korrigiere mich wenn das jemand
Ja, ich hab schon ohne datenblatt gemerkt, daß es so nix wird. Also Michael U.: Statt der Z-Diode in Sperrichtung eine LED in Leuchtrichtung? :-) Oder 2 normale Dioden in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM"
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Hallo Ich möchte eine Referenz Spannung mit LM336 aufbauen und benötige einen OPAmp mit geringer "NUllpunktdrift". Unter was finde ich dies im Datenblatt. Thomson empfiehlt den LM308 nur der ist mit €8 ein wenig zu teuer. http://sprut.de
Referenzen die schon alles auf einem Chip haben. Aber ich vermute Du willst erst mal Erfahrungen mit dem LM336 sammeln. Gruß Anja
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Dreick zu Sinus Filtern
0Ac+288+144+288+224+0+1.59e-7+-0.360329297405291%0Ag+288+224+288+240+0%0Aw+288+144+336+144+0%0Aa+336+160+448+160+1+15+-15+1000000+-0.36032209096347173+-0.360329297405291%0Aw+336+176+336+224+0%0Aw+336+224+448+224+0%0Aw+448+160+464+160+0%0Aw+464+160+464+96+0%0Ac+464+96+208+96+0+1.59e-7+0.5413776319672973%0AO+464+160+528+160+0%0Ap+128+144+128+224+0+0%0Ag+128+224+128+240+0%0AR+128+144+48+144+0+3+440+5+0+0+0.5%0Ao+16+64+0+2082+5+0.00009765625+0+-1+0%0Ao+15+64+0+2082+1.25+0.000048828125+1+-1+0%0A
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LM 336Z-2,5 liefert keine 2,5V - was mache ich falsch?
Ich möchte mit einem LM 336Z-2,5 eine Referenzspannung von 2,5V für einen LM35 Temperaturfühler erzeugen. Aber es will nicht gelingen. Die Ausgangsspannung sollte eigentlich 2,5V sein. Sie beträgt aber nur 1,05V. Könnte mir
Häng parallel zum LM ein 10k Trimmer mit Schleifer an Adj. wie im Datenblatt. Damit solltest du auf 2,5V kommen
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Drossel für LM2567-Adj
Ausgangstrom berträgt. > > Ein "gesunder" Wandler hat immer eine Strombegrenzung, im Fall des > LM2576 beträgt die typ. 5.8A, ein Drossel mit Nennstrom von 5A darf > somit nie in die Sättigung gehen. 5,8A bringen eine 5A Drossel locker in die Sättigung. Und ja, haben Sie schon nachgedacht, was
Ausgangstrom berträgt. > > Ein "gesunder" Wandler hat immer eine Strombegrenzung, im Fall des > LM2576 beträgt die typ. 5.8A, ein Drossel mit Nennstrom von 5A darf > somit nie in die Sättigung gehen. 5,8A bringen eine 5A Drossel locker in die Sättigung. Und ja, haben Sie schon nachgedacht, was
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
mich nicht aus, aber, wenn Du selber ein wenig löten kannst, baue Dir Deinen Schaltregler selber. Ein LM2574-adj oder LM2675-adj (DIL-8) würden reichen, LM2575-adj wäre im TO220-5 zu haben. Es gibt neuere und bessere Teile. Diese LMs sind idiotensicher. Vor den Regler kommt eine Sicherung (Schmelz- oder
Ich hab jetzt folgende Z-Diode mal bei Conrad rausgesucht: 1N5350BRLG (13V/5W) Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/168269-da-01-en-ZENER_DIODE_AXIAL_5W_13V_1N5350BRLG__ONS.pdf Die dann
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
wärs mit nem HT70xxA-3 https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0ahUKEwiI5tu6gpHVAhXGY1AKHbZ-A18QFggtMAE&url=http%3A%2F%2Fwww.holtek.com.tw%2Fdocuments%2F10179%2F116711%2FHT70xxA_3v120.pdf&usg=AFQjCNEjqvt-YkR6DbNP5kB76leUINA24Q&cad=rja entsprechendevordioden (Vf1 Vf2) sind
Habe doch schon anfangs gesagt, das kannst du mit nem LM358 machen. Bei der Anwendung spielen die ganzen Faktoren, wie z.B. Temperaturdrift doch gar keine große Rolle und wenn, dann ist das mit dem LM358 besser als die ganzen anderen Lösungen. Außerdem geht
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
PC-Kühlkörper und die Schaltung sollte so einsetzbar sein. Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
Warum ist der LM336-5 einer bessere alternative, als eine Z-Diode??? Also die Z-Diode hat hier einen Temp.koefizenten von ca.0
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
Schau dir mal ein Datenblatt einer Referenzdiode bei Reichelt an z.b. LM336-Z2,5 (0,21€). Außerdem kann man dem ADC einen kleines RC-Filter vorsetzen so das die "hohe" Eingangsimpedanz nicht die Batterie in die Knie zwingt. Aber soetwas kannst du alles mit dem Oszi
Der OPA2340 ist nicht 100nF stabil, der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, und R3 müsste zumindest an AVCC gehen...
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
das erlaubt ein Aufdrehen der Spannung bis 40V, besser wäre der Poti-Bereich genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle der 4V7 einsetzen). R3 wird mit 0.55W ziemlich belastet, besser ein 1W Widerstand.
erlaubt ein Aufdrehen der Spannung bis 40V, besser > wäre der Poti-Bereich genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der > 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle > der 4V7 einsetzen). Was mir an der Position vom Stromeinstellungspoti nicht gefällt, ist, daß bei
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
angepasst. http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+50+5+50%0Av+64+256+64+192+0+0+40+3.3+0+0+0.5%0Ag+64+304+64+336+0%0A174+176+144+176+240+0+10000+0.5+Resistance%0A174+384+128+384+224+0+10000+0.5+Resistance%0Aw+64+192+64+112+0%0Aw+384+112+384+128+0%0Aw+176
OP schaffen das ja auch nicht ganz, oder? Ich wollte dann eine symmetrisch (+-15V) versorgten OP (z.B. LM358) nehmen. Ist ok denke ich, oder?
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Abgleichspannung 10MHZ Referenz mit CTI OCXO
Vermutlich kann man den recht teuren LT1009 somit auch ohne Einbußen durch eine günstigere Referenz wie LM336 ersetzen. Möglicherweise haben andere OCXO-Typen aber höhere ppb/mV-Werte, womit dem Justierspannungs-TK größeres Gewicht zukommen würde.
bestimmt die Kurzzeitstabilität. Der LM336 muss daher nicht unbedingt die erste Wahl sein. Zum Verständnis der Unterscheidung von Genauigkeit und Stabilität eines Oszillators gibt es die hervorragende Abhandlung von Ulrich Bangert:
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
Für ne Konstante Referenz gibt es einige Möglichkeiten. -Eine Z-Diode Billigste Methode mit mäßiger Stabilität in bezug auf Temperatur- und Belastungsdrift -Einen Spannungsregler Schon besser -Eine Präzisionsspannungsquelle wie zb. LM336 (5V 1%) oder
Referenz schnell teurer als >der MC. Also Teuer muß ne Refffferenz nicht unbedingt sein. Den LM336 (5V 1%) gibt es selbst beim großen "C" schon für 1.7 Euronen zu erstehen.
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Suche gute Referenzspannungsquelle
LM336 2.5V. Ist bezahlbar und mit geringem TK, der auch 10Bit Wandler noch einigermaßen glücklich macht ,-) Andrew
>LM336 2.5V. Ist bezahlbar und mit geringem TK, ... Das wäre auch mein Vorschlag. Das Eingangssignal könnte dann mit einem Spannungsteiler angepaßt werden. Beachten muß man, daß die nominelle Spannung
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Schaltregler Entwurf
:( C) Dann bin ich auf das Javaprogramm: "Switchers Made Simple" von TI gestoßen, in dem der "LM2576S-5.0" zwar aufgeführt wird, aber nicht in der Kalkulation unterstützt wird :( Der LM2670S mit 3A ist dann der nächste, welcher meine Kriterien entspricht, da mir der LM2675 mit 1A etwas zu schwach
/LM2670S-50-NOPB/?qs=sGAEpiMZZMv5LMjColG4yEmg5OVyESd%2f7FeWNrPgcao%3d http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2670.pdf http://de.mouser.com/ProductDetail/Vishay-Sprague/594D336X0035R2T/?qs=sGAEpiMZZMuEN2agSAc2pn0KQ7q64aCRKAsZoD
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
ich habe (durch zufall) einen gefunden: LM336-2.5
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.