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Schaltung Generator / LiMa Kontroll Leuchte
Da ich auf dem I/O Board zusätzlich 3 weitere Spannungen benötige werden die einzeln mit je einen LM2596 HV direkt vom zentralen USV Netzteil abgegriffen. Eurerseits irgendwelche Einwände / Tipps ?
Schaltplan dort keine direkte Verbindung. Wenn damit die Verbindung unten Links von K2 über -> K5 -> K63 -> K3 -> K47 bis K7, - also das kleine Stück links von K7 gemeint ist, gehts auch auf dem Orginal Papierplan dort nicht weiter. Der endet dort. Mir fehlt da das Stück Verbindung das rolf22 beschrieben
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Wie Audiosignal/Lautstärke via Microcontroller kontrollieren (digitaler potentiometer?)
0.3Vrms Stereo -78dB 0.01% Loudness VU-Meter) M62429 (Mitsubishi 5V 83dB 0.01% THD) DS1882 (Stereo +/-7V 63dB 1.50 EUR) MUSES72320 (Stereo +/-18V 120dB Digikey 12 EUR) PT2257 (Princeton Stereo -79dB 0.02% 2Vrms 0.005% 200mVrms) NJU72341 (Stereo -95dB..+9dB, 4.5-14V, 0.002% SSOP14 2Vrms 7uVnoise) M62429 (Stereo
gewünschten Qualitätsparameter auch erreicht. > oder gibt es gute boards fertig Handelsüblich sind LM1036 boards die nicht über SPI/I2C sondern Gleichspannung gesteuert werden. Ganze DSP gibt es: https://www.ebay.de/itm/305726068337
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Probleme mit Konstantstromquelle
#7771841: > sollte der R2R-OPV herunter bis -0,3 V an den Eingängen funktionienen. Das kann auch LM324.
Dann nimmt man halt LM324B Manfred P. schrieb im Beitrag #7771924: > H. H. schrieb: >> Das kann auch LM324. > > Will man dessen Offset und -Drift noch ertragen müssen? Auch da kein Problem bei der Höhe der hier
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Linux: Nach Start von MPlayer hat Chromium keine Soundausgabe mehr
Map: front-left,front-right Default Sink: @DEFAULT_SINK@ Default Source: @DEFAULT_SOURCE@ Cookie: 63c0:67fc $ systemctl --user status pipewire ● pipewire.service - PipeWire Multimedia Service Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/user/pipewire.service; enabled; vendor preset: enabled) Active
nach. > auch pipewire-alsa (eine Abhängigkeit von pipewire-audio) die folgenden > Dateien: In LM 21 sind die in pipewire-alsa und pipewire-jack vorhandenen Dateien unter pipewire-audio-client-libraries zusammengeführt. Daher wird man erstgenannte Pakete vergeblich suchen.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Die Frequenzen ab der Note C4, D4, E4, F4, G4, A4, H4, C5 wären [code] frequencies = [261.63, 293.66, 329.63, 349.23, 392.00, 440.00, 493.88, 523.25] [/code] und die benötigen Periodendauern in Mikrosekunden für die Delays: [code] periods_us=[3822, 3405, 3033, 2863, 2551, 2272, 2024
heraus, > > Die Frequenzen ab der Note C4, D4, E4, F4, G4, A4, H4, C5 wären > frequencies = [261.63, 293.66, 329.63, 349.23, 392.00, 440.00, 493.88, > 523.25] > > und die benötigen Periodendauern in Mikrosekunden für die Delays: > periods_us=[3822, 3405, 3033, 2863, 2551, 2272, 2024, 1911] >
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Bastlerkiste mit viel Bauteilen / Boards (Audio, Embedded)
SS24-E3 40V/2A Schottky - 2x PCM1808 ADC Chips - 4-5x OPA4197 - 3-4x Vishay IRDA Receiver - 6x LM317 SMD Spannungs-regler Elektronik-Bauteile: - 2x Fischer Alu-Kühlkörper mit 12V Lüfter (LAM 3 K 50 12) - 10x Fischer Pressfelder für Alu-Kühlkörper (THFU 1) - Jede Menge verschiedenster JST
Lautsprecher-Luftspule 3.3mH 0.75 Ohm - 1x Arduino IRDA-Kit mit Fernbedienung - Mehrere duzend Wima-KOndensatoren 63V mit 220pF / 6.8 nF (ideal für low-voltage Class-D) - Viele 3.5mm audio-PCB-Connector THT Montage für PCB-Kante - Verschiedene Elkos in SMD und THT - Sicherungshalter + verschiedene Schmelzsicherungen
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Kippstufe für Leitungsüberwachung in Brandmeldeanlage
über eine Diode an 21V und versorgt alles intern mit 20V während der 7ms Pause. -In liegt an +2,5V (LM385-2,5 ab10µA). +IN liegt (über die Hystereserückkopplung) an einem 1µF Kondensator der über einen R1 in 63ms auf 3,5V geladen wird. Dann kippte der Komparator auf OUT high und über einen R2+Diode wird
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TTL Signal Verstärken und invertieren
https://forum.arduino.cc/t/wiring-schematic-for-8-digit-seven-segment-7-2-volt-display/1193055/63 Du brauchst also gar keinen 7219 mehr, aber strombegrenzende Widerstände.
wie Lothar es geschrieben hat, über die Versorgungsspannung. Das ginge z.B. mit dem historischen IC LM317. Hier ist ein Video in dem der 74HC595 sehr gut erklärt wird: https://youtu.be/2Cs4IFqiVW8?si=8sc7SsVxl7nzJJL8 Das hilft Dir auch bei der Kontaktierung zum Raspi, oder einem anderen IC. Die
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Schaltnetzteile sterben, Frequenzumrichter schuld?
konventionelles Netzteil mit "echtem dickem" Trafo, dahinter Gleichrichter und elektronischer Spannungesregler (LM2596). Diese Anordnung sollte doch robuster sein, falls ich keinen Netzfilter installiere, oder?
2Bl2nwz5ZA3S2gswmlU8FFmKr4PUHW6mW2T5f9zWLhvHDnWQYvsjBShmDoWVrH1UQGW0qykjMbUU0GVoGU%2BlepYilp1dNt5Z7lCUneGWNrlbH63VApLfe%2FJNdHF%2FDXQ2cBmR0EIaF%2F14N%2BAy0ulQ%3D%3D%7Ctkp%3ABk9SR-y5mdO5ZA Zur Gesamtkonfiguration: Das Netzteil ist für die elektromechanische Steuerung einer Absaugung. Es gibt verschiedene Absaugstellen
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6502 System funktioniert nicht richtig
des TI LM7805CT/NOPB .
dem Datasheet des TI LM7805CT/NOPB . Ok, Danke, werde ich mir ansehen. Ich verwende einen 78S05CV. Das ist derselbe Typ wie in der funktionieren Platine. Den Ausgangskondensator werde ich mal deutlich verkleinern. Wastl
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Digitales Einbau-DC-Spannungsmessgerät mit brauchbarer Präzision
praktisch > teilweise aber sogar 0.4V abweichend Natürlich, für präzisere Referenzspannungsquellen (LM399) im Messgetät musst du schon etwas mehr anlegen. Auch 0.05% Widerstände werden teuer. https://uk.farnell.com/lascar/dpm-160/dpm-lcd-4-5digit-mini/dp/9932593
wie Forist Laberkopp andeutet, 1% Metallfilmwiderstände reichen. An den 10 kOhm liegen dann circa 3,63 Volt an, die man dann noch mit einem Spannungsfolger mit dem Verstärkungsfaktor 1 puffert. Fertig! Die dort am Ausgang des Spannungsfolger-Operationsverstärkers anliegende Ausgangsspannung dann präzise
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
100µ 35 989 171 C25 V 100n 50 989 213 C26 F 220n 250 155 554 C27 F 220n 63 818 219 C28 F 4,7n 63 854 275 C29 E 220µ 35 630 275 C30 F 220n 63 700 282 C31 F 220n 63 701 283 C32 F 68n 63 748 275 C33 F 1n0 100 768 275 C34 S 4n7 63 628 437 C35 F 220n 63 626 519 C36 V 100n 50 648 518 C37 V 100n 50 720 599 C38 V 100n 50 726 518 C39 S 4n7 63 790 437 C40 V 100n 50 754 194 C41 E
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Original SHT35 auf Platine: GY-SHT35? SHT35? oder?
gefunden, da kann man eine Seriennummer auslesen: https://sensirion.com/media/documents/E5762713/63D103C2/Sensirion_electronic_identification_code_SHT3x.pdf Kann man damit rausfinden um was es sich handelt? Den Hinweis die "nackten" Sensoren bei großen Distributoren zu kaufen finde ich ja ganz
Tests" keinerlei Datum zu finden, wie z.B. hier: https://randomnerdtutorials.com/dht11-vs-dht22-vs-lm35-vs-ds18b20-vs-bme280-vs-bmp180/ Nur Anhand der Kommentare kann ich darauf schließen, das diese Geschreibsel von 2019 ist... Bei den "Results" sieht man nur die Sensoren zueinander, keine Vergleichstemperatur
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
Konstantstromquelle. Noch besser mit einer aktiven Diode. Noch besser mit strombegrenzter idealer Diode, LM76202 hält 62V aus und lasst sich sicher auf weniger als 100mA begrenzen.
erste Probefahrt eben war ein voller Erfolg. Meine Eingangsspannung am LDO steigt nun nie über 4,63V an. Auch bei 3Km/h habe ich bereits 4,00V anliegen und somit genug für die Mindestspannung des MCP1703. Dabei ist es egal, ob Licht an oder aus ist. Genau was ich wollte. Groß Warm wird auch nichts
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OPV für Shunt-Messung (100A)
und DC-Offset, ein Startpunkt: https://forum.arduino.cc/t/current-shunt-op-amp-not-linear/528585/63 mfg mf
Masse deiner Schlatung mit der Masse der PV-Anlage verbunden? > Der 7805 wird später gegen einen lm2596 ersetzt. Tu das besser sofort, denn von der Hitzeentwicklung mal abgesehen: ein 7805 hält je nach Hersteller maximal 25V..35V am Eingang aus. Du betreibst den mit 40V satt ausserhalb seiner Absolute
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Unbekanntes IC in LED-Leuchte mit 3-step Dimmfunktion
im Beitrag #7656288: > Pollin hat das als Best.-Nr. 535091 , die kann 100%, 50% und 10%. 10W 800lm ist nicht zeitgemäß und auch zu wenig für mich. Suche eher max. 1200lm. Klaus.
...ahh: https://www.hornbach.de/p/flair-led-lampe-a60-3-step-dimmbar-e27-10-5w75w-1060-lm-2700-k-warmweiss-matt/10452616 Klaus.
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
general-purpose-trigger-circuit/ic Ja, da gibt es ein paar wesentlich Unterschiede im Silzium-Chip .-) So wie bei LM324 und LM324B
hatte mal ein 90er-Jahre-Gerät 30V/5A mit weggeschmorten 5mm breiten Leiterbahnen, weil ein 4700µ/63V Glättungselko Kurzzschluß hatte und der Strom des Trafos und der beiden anderen Elkos über diese Leiterbahn floß. Das hat als Machbarkeitsstudie wieder funktioniert mit Wegkratzen der Kohle und Drähten
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Chip 222 - alternative 555
Was man mit 2 OpAmps (Komparatoren) alles machen kann! Der LM393 wurde schon vor Jahrzehnten gebaut. Ok, da fehlten die 5 Widerstände des 222.
jahr jünger und beschäftigst sich nur noch aus Spass mit Russenröhren: https://www.b-kainka.de/bastel63.htm
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Altes LCD Display ist "eingeblutet"
//www.mouser.de/ProductDetail/Lumex/LCD-S801C42TF?qs=b3SeXyfasVV8ke0AdgVjrg%3D%3D nicht lieferbar 63,5mm * 20,32 66pins, zwei zu wenig.
aber auch kein Bauteil, das einen NiCd Pufferakku braucht. Und noch ein paar eher analoge Bauteile: LM231 ist ein "Precision voltage-to-frequency converter with 1-Hz to 100-kHz FS frequency", 4046 ein VCO mit PLL, 2* LM2902 vierfach-OPs. Vielleicht durchläuft das Eprom ein "festverdrahtetes" Zustandsdiagramm
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LTspice Schmitt-Trigger LM741, Fragen zu Diagrammen
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe
bleibt der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
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Batterie-Ladegerät
Das Alter zeigt dass sie zu funktionieren scheint. Es stellt sich eher die Frage wo man einen LM338K im TO3 Gehäuse kauft. Den billigen von Amazon und aus China würde ich nicht trauen. Mouser hat nur den LM-338T in TO-220, Bei RS kostet er mal locker über 90 Euro.
lassen. Daher ist die Geschichte sehr zweifelhaft. 4. In der Anzeige steht: "Scheint Übermarkierte LM317 zu sein." Siehe auch: http://www.reber.si/fakes/ https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2hog0m/anyone_ever_opened_a_genuine_lm338k_i_think_this/
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Tektronix TDS744A Netzteil
Ohm) bekommt. Erst wenn die 12V-Bias da sind, gibt es eine Übertemperatur-Abschaltung mit RT7, U9 (LM339 Komparator) über die Leitung "Bias SD" (shut down = abschalten). Dadurch fallen die 12V auch wieder weg, was ein Ein- und Ausschalten zur Folge hat. High-Signal auf Bias SD geht auf das Gate von
Isolation Troubleshooting Procedure . 6–62 Fig 6–29: Power Supply Voltage Measurement Locations . 6–63 Fig 6–30: Color Display Troubleshooting Procedure . 6–64 Fig 6–31: Horizontal and Vertical Sync Signals – Color Display . 6–65 Fig 6–32: A Video Signal with White, Black, and Blanking Levels – Color
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Version 6 des Oszillators habe ich nun einen "realen" OpAmp in der Simulation verwendet - nämlich den LM324. Der LM324 ist quasi der LM358 (den Frank O. in seiner Schublade gefunden hatte) in doppelt - er enthält nämlich 4 OpAmps in einem Baustein. Für die Simulation habe ich das LM324-Modell von Texas
Infos hier im Thread zusammengekommen sind - da kann man schon mal die Übersicht verlieren. Der LM324 und der LM358 sind vom internen Schaltungsaufbau eines einzelnen OpAmps sogar identisch, vgl.: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=lm358+vs+lm324 Viele Grüße Igel1
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Was kostete die Umstellung auf LED?
20W 2200lm 30000h 5.95€ - kein Ersatz für 58W auch wenn Osram einem das vorlügt. 18W, 2700lm, Lebensdauer unbekannt, 11.95€ Aber der Baumarkt hatte eine komplette LED Wannenleuchte, alte Fassung wegschmeissen
davon > mit LED bestückt sind. Der Unterschied ist zu gering. Wer den Unterschied zwischen 5240lm und 2200lm nicht sieht, ist sogar auf allen Hühneraugen blind. Schon der damalige Betrug mit 630lm 42W HalogenES als Ersatz für 60W 710lm Glühlampe war deutlich erkennbar. Aber was redet man mit
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
Netz diese Schaltung gefunden. Wenn das ok wäre, würde ich die nachbauen. Laut Datenblatt kann der LM2575HV bis 63 Volt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2575-n.pdf Nur mit dem Strom bin ich mir nicht sicher. Wieviel kann der ab ?
Der LM3402HV sieht ja gut aus und sollte auch meinen 10s-Li-Ionen-Akkus vertragen.
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Hilfe beim Identifizieren eines LCD-Displays
nochmal in einem Gehäuse. Die Gehäusemasse aussen sind 64,9mm x 39,1mm. Das Panel selbst hat wohl 63mm x 31mm von denen im Betrieb nur 56mmx28mm durch die Frontplatte zu sehen sind. Das Display ist mit Sicherheit ein monochromes Pixelarray, wie es in dem einen angefügten Bild zu sehen ist. Menurahmen
U8G2_UC1628_128X64 U8G2_UC1611_EA_DOGXL240 U8G2_UC1611_EW50850 U8G2_ST7565_EA_DOGM128 U8G2_ST7565_LM6063 U8G2_ST7565_64128N U8G2_SSD0323_OS128064 U8G2_ST7565_64128N U8G2_ST7565_ZOLEN_128X64 U8G2_ST7565_LM6059 U8G2_ST7565_KS0713 U8G2_ST7565_LX12864 U8G2_ST7565_ERC12864 U8G2_ST7565_ERC12864
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Zusammenstellung für LED-Einbauleuchten
unzumutbar. Leistung: 3 Watt Lumen: 190 ernsthaft ? Da kann msn ja gleich Glühlampen nehmen bei 63 Lumen/Watt.
Christoph schrieb im Beitrag #7591768: > Spot Loch 57-64mm 2,5W 215lm CRI 93 Nicht doll, aber farbechter, aber auch nur 86 Lumen/Watt, wohl Vorwiderstand oder uneffektiven Linearregler vor den LEDs. Warum Eurostecker ohne Schalter, das Netzteil hat auch keinen Schalter
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NPN-Transistorschaltung "umdrehen"
rzfsmRETuGfjHAOhgFCkAoAgJAuAI5PGwKNHEnxsDPm4tKBcEsYjS3pg1QMsBIAtS8u1LkdJuolSQuKD4QpKp4PqnLQhitSHsipHLXurYF64lmovXeTwABGqoZQAEsZQygAMYAAsNS1m3Gnbksd0H9UoCAlRuJu5ZwzrHFuCQIA3kFKXSRUjWABwXK0LBYhRj8JUMYlAsc+FeFxBTG63djG9xvDxL+gceI1RsSAYxbB+g2TACBLuq5uAS2GvzJidR-BhIov4L+LRuZ8x5siPoD4P6DjENsZJ80b6wBqgBLAxBsCtgJMQNajByCfjgXwbCcB6gtRqowUJ0FYInXgg+Kin8kLWkHHbCAuR+ADjnFgECEl8TjhgIQR4Ekqn1BAm5Tguh9SdNOghJCOSFDZPyRKfEwQLxRApuVE5ygJYrRRA2QYTRyy3KGgebwFy4SnMCFc4sETJLnAKjJXpgzCTeHjuhGSQKkJ5IMrsPJ4Lnk2ShT8s5
QQYE36SK4AD6PBLkBLRmIeBLCAr0DAJaYJdYmeO8Vm-LkQT4Zc4FarkFIdYbcDAObBzabKBL2DnLAAHjTyLg-HgkLgkLxUtg3Ngl+BfHxjxPV-wuDSKG4YmAMLmyLm77nCONIt4kG0snMQHEbrwUzSUJwkyaoYgdX970KKg8GPAJ0nASoKmzKoag4Tgi10eIi0SNoJGqDQMFWAQsAwsBODvNQ9D0GsQTyZRiGwCALBAax7GcVwBiww5vG4-48MmFg71yYRRFUDCH1WcBhjgNRmC0SZFPgQQACU6E6ABLTo2DsAA7c46DqDkxK4VEQBMtoOm6XpMSg19eGfCgoPZbiECg7ieHxeE
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Elektronische Last mit MOSFET
ist nicht wirklich glücklich mit kapazitiven Lasten, dafür gibt es bessere OpAmp wie: LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/31-2/appleng.html
Wenn du einen höheren shunt nimmst kannst du es auch mit einem normalen jelly bean opamp wie einen LM358 regeln (der geht recht weit downrail) ich würde etwa den Bereich bis max 500mV unter Volllast empfehlen, weiter drüber müssen die shunts dann schon recht viel Leistung abführen. Und welchen DAC
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Retro Mixer, BPT Kanäle mit Line Pegel anzapfen - Spice Hilfe
ersetzen -ohne extra Abgriff). Ich habe das Experiment schonmal gewagt und das den zugehörigen OpAmp (LM324 zum unkomplizierten Test) über einen LM317 Spannungsregler von der 33V Versorgungsschiene im Pult versorgt. Funktionierte soweit, jedoch brachte ich 'kaum Pegel (ohne Übersteuerung) rein' und beim
Koppelkondensatoren mit 4.7uF als PET Folie besorgt (z.B. https://www.reichelt.de/mks4-pet-kondensator-4-7-f-10-63-vdc-rm-15-mks4-63-4-7--p172804.html?&nbc=1) . Passt das oder geht das günstiger oder anders besser? Eingangswiderstand und und Kondensator muss man ja als HP betrachten und C so wählen, dass die
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Hameg HM103-2 triggert nicht
automatisch noch manuell. Überprüft habe ich als erstes das Piher-Poti VR400, dann die Spannungen am LM710 (IC400) und die 5V von IC600. Da messe ich allerdings nur 4,9V. Das scheint mir für einen 78L05 etwas viel Abweichung. Deshalb fallen mir gleich noch C512 und C602 ein. Leider kommt man da nicht so
Komparators. Das Signal von R401 kommt auch an R405 an. Die DC-Pegel an IC400 sind: Pin 3 = 1,63V Pin 4 = 1,63V Pin 9 = 0,61V Der Fehler war übrigens plötzlich da. Einen Tag zuvor triggerte das Hameg noch.
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
Die Methusalems unter den werten Lesern können sich vielleicht noch an den ehrwürdigen LM3909 erinnern: https://cdn.hackaday.io/files/291791248394336/LM3909%20Datasheet%202.pdf Die verwendete ich in den 80ern in der Firma. 550uA Stromaufnahme. Allerdings hat er keine Unterspannungserkennung
#7560466: > Die Methusalems unter den werten Lesern können sich vielleicht noch an > den ehrwürdigen LM3909 erinnern: https://cdn.hackaday.io/files/291791248394336/LM3909%20Datasheet%202.pdf > > Die verwendete ich in den 80ern in der Firma. 550uA Stromaufnahme. Viel zu viel Stromaufnahme. Er schrieb
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12V Last direkt an Solarpanel betreiben, ohne Batterie
bei Sonnenschein auch wenn der Verbraucher nur 5A zieht. Trotzdem Pfusch, da ein MPPT wegen der 63% Verlust des Linearreglers das Gerät schon bei '63% weniger Sonne' gleich betreiben könnte.
wenn die Ausgangspannung von 12V nicht erreicht werden kann. Ursprünglich hatte ich auf einen TI LM76005RNPR überlegt. https://www.ti.com/product/LM76005/part-details/LM76005RNPR Aber wenn es etwas fertiges gibt bin ich auch nicht böse, bin ein Bastler und habe von vielen Details keine Ahnung.
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Lüftersteuerung für Verstärker funktioniert nicht zuverlässig
der Lüfter weit über 50V passt also. >> - und die 50 Volt Kondensatoren > Passt. C418 ist ein 63V. Ich rede von C416 (hinter dem diskret aufgebauten Gleichrichter) und C419 (an den Anschlüssen der Lüfter). Die sind für maximal 50 Volt ausgelegt, haben aber "weit über" 50 Volt. >> - und die
an jeder Ecke, wenn es schnell gehen soll auch z.B. auch mit "Versand durch Amazon". Wichtig: Bei LM2596-Modulen muss es die HV-Version sein, also LM2596HV.