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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
sehr kompakt, benötigt aber eine 5V-Versorgung und zur korrekten Ansteuerung des LM8560 einen Pegelwandler (dafür sollte ein Transistor ausreichen). Der LM8560 ist ein älteres P-MOS-IC, das üblicherweise mit einer negativen Spannung VDD versorgt wird. Dann ist VSS = 0V = GND.
https://www.alldatasheetde.com/datasheet-pdf/pdf/41215/SANYO/LM8560.html das ist etwas ausführlicher als Unisonic.
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
für Direktansteuerung gelatchter 5V Relais PIC18F2520 "Nachfolger" des PIC16F876 PIC12F1840/PIC12F675/PIC12F683 8-Pin Device PIC24FV16KA302 12 Bit ADC 16 Bit PWM und 5V Peripherie. PIC18F06Q40/PIC18F16Q40 12 Bit ADC Die letzteren PICs programmiere ich hauptsächlich auch in "C" Rudi R. schrieb
Rauschen (nicht Störung) bei 10 Bit also 5 mV Schrittweite herkommen? Ein normaler 5V Spannungsregler LM7805 hat 0.2 mV Rauschen. Das reicht leider nicht. Es sei denn Deine Schaltung hat einen Design-Fehler. Bei meinen 24 BIT ADCs mit statistischer Verteilung des Ausgangssignals kann man die Aufösung
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
LM675 und https://www.mikrocontroller.net/topic/201605
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
garnicht mehr ohne... > ich habe dafür den LT1970 genommen, Ich hab hier derzeit dafuer einen LM675 und einen LA6510 zum testen am laufen. Den LT1970 kannte ich noch garnicht. Ui..10Euro und dann nur ein Gehaeuse ohne Kuehlkoerperanschluss. Eigentlich haette ich ja gerne das hier: https
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Suche Möglichkeit um Strom bei gleicher Spannung zu verstärken
kannst, brauchst du nur einen Regler der der Legotrafoausgangsspanning folgen kann, beispielsweise ein LM675 bis 3A. Aber ob das im Detail so funktioniert oder besser anders gemacht wird, hängt von der Art des Lego Netzteils und der Art des Motors ab. So wie ich sie kenne sind es Trafos mit Regler
Rückwärts die ungesiebte gleichgerichtete mit 100Hz pulsierende Spannung von -8 bis +8V liefern. Der LM757 bräuchte also +/-12V mit 3A als Versorgung.
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LED-Streifen dimmen
65535; printf("pwm=%d\n", pwm); } } [/c] Beim Compilieren muss man die Option -lm angeben, um die math Bibliothek mit einzubinden. > gcc test.c -lm Wenn du das Programm kompakter brauchst (ohne Mathe), kannst du die 161 Werte vorher berechnen und als konstantes Array in den
0,1,1,1,1,1,1,1,1,1,2,2,2,2,2,2,3,3,3,3,4,4,4,4,5,5,6,6,6,7,8,8,9,9,10,11,12,12,13,14,16,17,18,19,21,22,24,25,27,29,32,34,36,39,42,45,48,51,55,59,64,68,73,78,84,90,97,103,111,119,128,137,147,157,168,181,194,207,222,238,256,274,294,315,337,362,388,415,445,477,512,548,588,630,675,724,776,831,891,955,1024,1097,1176,1260,1351,1448,1552,1663,1782,1910,2048,2194,2352,2521,2702,2896,3104,3326,3565,3821,4096,4389,4705,5042,5404,5792,6208,6653,7131,7643,8192,8779,9410,10085,10809,11585,12416,13307,14263,15286,16384,17559,18820,20171,21618,23170,24833,26615,28526,30573,32768,35119,37640,40342,43237,46340,49667,53231,57052,61147,65535
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AMD-FX- Underclocking
5,35V habe, dann ist auch genug Strom da - oder gar keiner. Das J3455M ließ sich problemlos mit zwei LM2596/1A + 12V/3,3A betreiben. Alles cool. Die Boot-Sache ist auch 'fast gegessen' , mglw habe ich aus Versehen RaspiOS-Lite installiert, da muß ich erst nachsehen, oder... jedenfalls war 'lightdm' nicht
high_end_cpus.html Schau: *Intel* Core i7-2700K @ 3.50GHz (2011) *Ratio* 5.630 : 8338 = 0,675 / 1,48 AMD Ryzen 9 3950X 16C/32T 39.196 2,742 1831 (2019) also: 39.196 x 0,675 = 26.466 Points_V9 105W € 829,- AMD FX-8320 8C/8T (2012) 8.108 1,402 1848
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AD Wandler Messwert springt bei Messung von Gleichspannung
Mit einerm PIC 12F675 kann man die Durchlassspannung von 4 hintergeschalteten 1N4148 Si-Dioden selbst auf einem Steckbrett mit einem stablen LSB messen. Du machst also was flasch [x]. Vllt solltest du dein Dummfon
Manfred schrieb im Beitrag #6743152: > Eine nette Falle. in die Selbe Falle gehen auch viele mit dem LM78xx, ohne Cerco schwingt der ganz schön. Das selbe Fenomen beobachtet man auch oft bei LDO's. Wir bekommen immer mal wieder Prints von Kunden zur Analyse, wo das selbe Problem besteht! Keine oder
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
schrieb im Beitrag #6741189: > Warum den Controller mit 3V betreiben und nicht mit 5V? Damit der LM2940 genügend Spannungsreserve hat. > Die Z-Diode am Fet soll dafür sorgen, dass keine zu hohe Steuerspannung > anliegt? Ja.
Oldtimer hat eine 6V Anlage. > Ich habe einen Schaltplan gefunden Hast du die Firmware für den PIC12F675 denn auch? Frage mich, warum der Pic mit zwei Pins an zwei verschiedenen Potis misst, welche den gleichen Spannungshub haben.
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Hilfe für LED Taschenlampe 5x CREE XM-L T6 in Reihe an 7,4V oder 11,1V
für An, gedimmt und blinken. > Auf Platine - ein IC 8-PIN ohne Bezeichnung, vermutlich ein PIC12F675. Der dimmt den Spannungswandler per PWM. > - ein Minischaltkreis LEDA1406 vermutlich MOS-Treiber das ist ein QX9920, der eigentliche Wandler > - Schottky-Diode SS54,
also eine Konstantstromquelle. Dazu informierst Du Dich auf led-treiber.de. Suche auf µc.net nach LM2577 und r2d3. 3. Du solltest verstehen, wie man aus einem Schaltregler, der die Spannung regelt, eine Konstantstromquelle macht. 4. Alternative: In der Elektor 5/2007 findest du auf Seite 60 "Treiberschaltungen
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Kleines Wasserbad mit genauer Temperaturregelung bei 25°C
ginge doch bestimmt. Den PT100 muesste ich noch besorgen. Ich habe einige DS18B20, einen DHT11, DHT22, LM35. Ist da irgendwas brauchbar fuer unter Wasser oder eine gebastelte Sonde? Ueber das Heizelement bin ich mir auch noch nicht im Klaren. Ein normaler Tauchsieder ist zu vergessen. Das geht fuer richtiges
anzeigen und einstellen will, sondern ein Poti reicht. Dann reicht ggf. schon ein Leistungs-OpAmp wie LM675.
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Temperature Drift" ausschlaggebend und macht das bei meiner Schaltung so einen großen Unterschied zum LM358? Ich frage nur, bevor ich die unnötig kaufe. LM358 7uV/°C MPC604 2.5uV/°C LT1003 2uV/°C Ich möchte die Quelle bis 10mA auf 0,1mA genau einstellen können und bis 100mA auf 1mA genau.
Temperature Drift" ausschlaggebend und macht das > bei meiner Schaltung so einen großen Unterschied zum LM358? Dein LM358 driftet dreimal stärker. Und wenn Du die Schaltung bei konstanter Temperatur betreibst, ist der Wert völlig unerheblich.
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Schuhkarton beheizen
EAIaIQobChMI1r_b5Y6r7wIVhKOyCh39wgwTEAQYASABEgI_XfD_BwE&&r=1 als Heizung eine Ofenlampe https://www.reichelt.de/backofenlampe-e14-15-w-90-lm-bis-300-c-blulaxa-49119-p294585.html?&trstct=pos_7&nbc=1
xyz schrieb im Beitrag #6618599: > Der A/D eines PIC 12F675 ist noch viel besser und kostet um 30 Ct. Wer die Apotheke in der Nähe hat, zahlt 1,68 € plus Aufwand. Bei Reichelt mit VSK knapp 7,- €. Bei Ali liefert auch niemand für 30 ct, selbst nicht mit
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
wrrden, wurde ich einen weggeschmissenen Macrovisionsdecoder suchen und gar nix neu bauen. Wer den LM1881 hat, ist natürlich schon mal gut dran.
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
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Verstärkung von sehr kleiner Gleichspannung
. [pre] +------------------+-- +16..60V | | 10k +-----|+\ LM675 | | | >--+-----+----+ +--+--+ | +--|-/ | | | |soll | | | | 1R | 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) | | | |
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Bestimmung der Lautstärke mit Arduino
Fernsehwerbung detektieren kann. Um die dann zu "muten". Allerdings aufwandsarm direkt mit einem PIC 12F675 realisiert.
Im Eingangsverstärker mit dem LM386 wird nicht einmal das Signal gleichgerichtet oder einem Spitzenwertdetektor zugeführt. Wie sollen da plausible Werte heraus kommen, wenn man schon auf die Kalibrierung verzichtet? mfg
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
geht dafür eher bis 50kHz. Kleine 10W kann man gut mit jedem IC Verstärker bauen, TDA2030 oder LM675.
Den LM3886 gibts auch noch. Den kann man quasi als Leistungs-Opamp betrachten, ist DC gekoppelt und für Audio gedacht...
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
könnte man den Ausgang (eventuell noch über einen Frequenzteiler) auf einen f/U-Wandler geben, z.B LM2907/2917. Da sollte dann ein synchroner Sägezahn herauskommen.
FUNKSCHAU%5F1955%5Fh13%5Fs267f%2Epdf https://www.radiomuseum.org/forum/graetz_zf_weshalb_107_mhz_oder_675_mhz.html
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Rippelstromgenerator
Lichtmaschine (ohne Batteriepuffer) auf das Bordnetz einprägt. Zum Spielen kann man einen Op-Amp wie den LM675 verwenden. Ich bezweifle aber daß er über den Frequenzgang die nötige niedrige Impedanz darstellt und bei entsprechender kapazitiver Last die Kühlung ausreicht. Gruß Anja
einen LeistungsOP genommen. Fuer mein erstens Muster hab ich einen LA6510 genommen, spaeter dann einen LM675. Hilft dir aber nix weil die nicht deine Leistung haben. Da musst du schon selber ran. LT-Spice ist dein Freund. .-) Olaf
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Spannung aus Lichtspule (Motor) nutzen
direct=/yabbfiles/Attachments/autosave/motorang-com__reglerumabu_lichtkreis.gif&referer=https://daytona675.de/viewtopic.php%3ft=19808&start=15
Permanenterregte Lichtmaschinen verwendet man weil es keine Schleifkohlen im Ölbad geben soll.. Und da sitzt die LM normalerweise..
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
erhöhen Nimm mal einen Controller mit einem "ordentlichen" 10 bit AD-Wandler. Z.B. einen PIC12F675 und nicht diesen Atmelmurks. Schliesse 4 Si-Dioden in Flussrichtung über einen 10k an Vcc an. Dann miss 4x hintereinander die Spannung über alle 4 Dioden. Da wird in 99 % aller Fälle der selbe Wert
Differenzverstärker über dem Shuntwiderstand. Das muß ein anständiger OP sein, den, ach so beliebten, LM324 habe ich vor Jahren wütend in den Müll geworfen, weil ich dank dessen Drift meine Anzeige nicht stabil bekommen habe. Ich würde nicht auf 5V verstärken, sondern die internen 1,1V des AT328 verwenden
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
in Frage käme 2A an 12V mit 24V versorgt macht 12W verlust, da muss es schon ein TO220 OpAmp wie LM675 sein. Der kommt zwar nicht unter 3V, das ist bei deinem Magneten aber wohl egal. Die Frage ist, ob er den Strom regeln soll oder die Spannung an der Spule, entsprechend nuterschiedlich wäre die Beschaltung
ist halt etwas langsamer, er verbläst > aber deutlich weniger Verlustleistung. Für 2A täte es der LM2596, MP1584 > o.ä. Hast du die Überschrift überlesen?
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18650 Liion auf 4,0V laden
Der G. schrieb im Beitrag #6109279: > Mein Plan: Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" um die Spannung genau über > einen Poti mit langer Stellschraube einstellen zu können. Auf dem Board > befinden sich 2 Kondensatoren, eine Spule und der LM... Kostet 50 Cent
Laden wird der LM ganz leicht warm.
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
LM1875
Strombegrenzungseinsatz des L146 nicht das Netzteil überlastet. Allerdings verträgt ein L272 nicht 3 Watt. OpAmps wie LM675, OPA544 sind zu teuer, da sind Audioverstärker schon in Ordnung. Allerdings arbeiten viele davon nicht stabil als Spannungsfolger, sondern wollen verstärken. L165 und LM675 Datenblätter zeigen wie
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Arduino Nano / ATMEGA328P interne 1,1 V Referenz nicht stabil
Schaltplan nicht ganz stimmt. Statt dem Quarz ist in echt ein Quarzoszillator eingebaut. Statt dem LM1117 ein AMS1117. Der C3 war auch ursprünglich gar nicht vorhanden.
eingebaut. Nein, es ist ein Kermaik-Resonator. Stefan L. schrieb im Beitrag #6049152: > Statt dem LM1117 ein AMS1117. Das ist ziemlich egal. Stefan L. schrieb im Beitrag #6049152: > Für C3 habe ich 100nF Das darf auch etwas grösser sein.
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Stromregelung Tauchspule
L272 reicht gerade eben, LM675 reicht locker, man steuert bevorzugt mit höherer Spannung (als den 3.5V) weil man dann schneller den Strom ändern kann. Ähnliche Schaltungen in klassischen CD Playern, nicht ganz so viel Strom.
MaWin schrieb im Beitrag #6049000: > L272 reicht gerade eben, LM675 reicht locker, man steuert > bevorzugt mit > höherer Spannung (als den 3.5V) weil man dann schneller den Strom ändern > kann. > Ähnliche Schaltungen in klassischen CD Playern, nicht ganz so viel
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BCN-Stecker/Buchse - Warum 50R?
das Signal also auch jenseits von 1MHz unverfälscht am Ende rauskommt. Beim Frequenzbereich eines LM675 irrelevant.
>Steht das nicht im Widerspruch zu den 5,5MHz "Gain Bandwidth Product" >des LM675? Das GBW ist irrelevant. Es kommt drauf an, bei welcher Frequenz Du etwas betreiben willst. Und das wird beim LM675 eher nicht im MHz-Bereich sein, sondern weit darunter.
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Bastelarbeit. Aber auf dem Steckbrett mit 5 Mhz ist auch doof. Für Audio Frequenzbereich Vielleicht LM675 (Reichelt) Ansonsten LT1210 (auch noch Reichelt) Ist bald obsolet.
Verstärkung direkt beeinflussen zu wollen.) Evtl. mit einer variablen Versorgung versehen (z.B. LM317 und LM337 als Vorregler). Möglich wäre auch, V_out(Vorregler) an die Ausgangsamplitude /automatisch/ anzupassen. (Begrenzung der P_v, evtl. besserer OPV drin.) Manche Audio-Endstufen können weit
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
LM334 MfG Klaus
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
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Günstige Microcontroller für Privat Projekte
PIC 12F675 für 30 ct aus China. PICKIT2 auch aus China. Mit XC8-Compiler hängt das jeden Artuino locker ab.
PIClig schrieb im Beitrag #5908666: > PIC 12F675 für 30 ct aus China. > PICKIT2 auch aus China. > > Mit XC8-Compiler hängt das jeden Artuino locker ab. 12F675? Puh. So ein schaurig grottiger Vorschlag. Etwas Anspruch sollte man ans Innenleben
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
#5914953: > PIC003_3.6MP.JPG hat so, wie ich es hier empfange, nicht 3,6 MPixel, > sondern 1200 × 675 Pixel = 0,81 MPixel. Meine Datei hat 2560x1440 Pixel und 523kB Größe. Ich versuche jetzt nochmal, sie hochzuladen. Zum Spaß lege ich nochmal den Smiley bei maximaler möglicher Vergrößerung und
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LED Modulation 25MHz
_660-V1.06.pdf Hier ist auf Seite 19 die LED Ansteuerung zu finden. Modulationsfrequenz sind 0.675, 1.25, 2.5, 5, 10, 20MHz Als ich die Schaltung gesehen habe, war ich auch von Anfang an skeptisch was die hohen Frequenzen angeht - aber "irgendwie" scheint es ja zu gehen?!
V1.06.pdf > > Hier ist auf Seite 19 die LED Ansteuerung zu finden. > Modulationsfrequenz sind 0.675, 1.25, 2.5, 5, 10, 20MHz Und die läuft WIRKLICH mit 20MHz? Das ist irgendwie schwer zu glauben. Da würde mich mal eine Messung interessieren. Denn allein die Treiberleistung ist bei 25 MHz gigantisch
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10 Watt Verstärker
etwas mehr Leistung kann. Zum Beispiel der alte L165, gibt aber bestimmt auch moderneres. (LA6510, LM675) Natuerlich kann man auch einem OP eine diskrete Endstufe verpassen. Gibt es auch diverse Applikationen zu. > Spricht etwas gegen einen Audioverstärker? Auch nicht unmoeglich. Braucht aber vielleicht
mehrere Möglichkeiten?: 1. Spannungsgesteuerte Stromquelle 2. OPAmp mit Endstufe oder zum Beispiel LM675 3. Audioverstärker 4. OPA564 für 24V und 1,5A. Was für mich sehr gut klingt, da es sein kann, dass eine noch stärkere LED verwendet werden muss. Verstehe ich das richtig?
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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AC einstellbare Konstantstromquelle
LM741 oder LM675 ? Bei 15V macht schon 0.1A zu viel für DIP8, und 1A zu viel für TO220 auf Kühlkörper. Brauchst du keine 12V am Ausgang, kann man weniger als 15V nehmen.
Versorgung. Das bedeutet aber auch, daß dann der Wirkungsgrad bestenfalls 25% beträgt. Ohnehin braucht der LM675 mindestens +/-8V. Schon bist du bei nur noch 12% Wirkungsgrad. [1] der LM675 sogar typisch 4V, maximal 7V (siehe: output voltage swing) > Angestrebter Frequenzbereich ist 30Hz-100kHz Im Leben
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[S] Spannungsquelle, 2-Quadranten
Arbeitsbereich ist recht eingeschränkt: U: 2,0..5,0V I: -1..+1A Natürlich kann ich auch einen LM675 auf eine Lochrasterplatine nageln, aber hat jemand eine Idee wo man kurzfristig 1..3 solcher Teile kaufen kann? Gerne auch als nachgeschaltete Baugruppe für ein Labornetzteil. Danke, marcus