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Solarmodul an Akku klemmen ?
dann für sich alleine selbst > verbrauchen. Das wäre dann aber ein schlechter DC/DC-Wandler. Der LM2671 braucht 2.5mA.
Leider gibt das Datasheet vom LM2671 keine Auskunft über den Wirkungsgrad bei kleinen Strömen.
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Mehere Step Down an einer Stromquelle
Ich denke, er meint 'Spannungsquelle', sonst ist ein LM2596-Modul nicht sinnvoll. Gordon M. schrieb im Beitrag #6673353: > Funktioniert das? Im Prinzip schon. Die beiden 5V-Spannungen sollten trotzdem gut passen (±0.2V) - je nach Art, wie du die
nicht verdoppeln. Wohl aber die verfügbare *Stromstärke* (s.o. Fachbegriffe). Ein Schaltregler mit LM2596, der 5V/2A liefern muß, wird aus einer 12V Eingangsspannung ca. 1A aufnehmen (bei 100% Wirkungsgrad nur 833mA, aber der Wirkungsgrad ist schlechter, bei billigen China-Krachern sogar noch schlechter
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Audio-Vorverstärker
da kannst yu jeden audio tauglichen op-amp hernehmen Ne5532 LM833 TL072 und kompatible Grüße.
> TDA2822 TDA7052 & TDA7050 LM4881 gänzlich unpassend > NE5532 In Ordnung Vermutlich meinst du ein Elektret-Mikro: http://www.hqew.net/circuit-diagram/Electret-Microphone-Pre-amp-based-NE5532_12012.html Handy an
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom
in seinen Ausgang fliesst. Die Sache bleibt für den LM337 ungefährlich, weil D6 die inverse Spannung an -Ub eben auf etwa +0.7 VDC begrenzt. D5 wirkt für den umgekehrten Fall, wenn LM337 stärker ist als LM317. Auch hier wieder: Einfache Massnahme mit grosser
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Strommessung über Shunt
der Spannungsfall am Shunt ist so schwindend gering, selbst bei einem 1000W Netzteil fallen nur max. 833mV am Shunt ab.
jeweilgen Betriebsspannungsseite. In meinem Beispiel .. wäre man also gut gerüstet, wenn man einige LM358 und einige TL082 im Hause hat. Dann überlegt man sich, wo es hingehen soll und kombiniert die fähigkeiten der beiden OPV-Typen so, dass alles gut wird. also: tl082 für oben rum / lm358 für unten
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OPV -Messverstärker
/Div. Oder du machst die Bandbreite umschaltbar, bei 10kHz wären dann 1µV möglich. Vergiss den LM324, nimm zum Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens
Linear hat eine Applikation wo sie ziemlich genau das machen was du machen willst. Allerdings nicht mit LM324. :) Leider weiss ich die Nummer gerade nicht. Musst selber suchen. Olaf
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LM386 DC am Ausgang blocken
Hallo ich benutze den LM386 um ein symmetrisches Signal zu erzeugen. Dies funktioniert soweit ganz gut, jedoch habe ich am Ausgang immer einen DC-Offset. (Durch die Funktionsweise des LM386) Diesen kann ich aber nicht gebrauchen
zu groß, dauert es zu lange bis der Offset weg ist. Ich habe einen alternativen OP gefunden. Den LM833. Dieser kann jedoch nicht den Strom im niederohmigen Zustand treiben.
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Welchen Strom für LEDs ?
gekauft. http://www.ebay.de/itm/10-stueck-high-power-2-pin-3w-warm-weisse-led-korn-emitters-100-110-lm-gy/262705313912?hash=item3d2a74f878 Bis zu welchen Strom kann man diese mit Kühlung betreiben? Für Hilfe wäre ich dankbar
Crazy H. schrieb im Beitrag #5053984: > kann aber nur ein Witz sein oder die meinen lm/W. Das wäre ja Spitze - dann wären es ja bei 3W >300 lm. Vielleicht ist die Angabe ja Watt pro Lumen? ;)
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
Ja, nun die Transitfrequenz vom LM324 ist nun mal nur 1MHz (Bild). Schneller kann der nicht, und das sind die Spikes, die du siehst (in deinem Bild DAC_filter2_50.png). Und das wirkt sich auch auf das Kleinsignalverhalten negativ aus
gibts doch so schöne Parametermasken. Für Deine Anwendung muß es doch massenweise was geben. AD823,833 sind bestimmt brauchbar. Ich will jetzt nicht alle durchsuchen.
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Temperatursensor 35-43°C Fieberthermometer
Hallo, ich würde so etwas nehmen: https://www.conrad.de/de/micro-temperatursensor-ntc-833-bb-thermo-technik-ntc-833-40-100-c-188506.html?sc.queryFromSuggest=true Zusammen mit einem Pull-Up Widerstand von ca 50K sollte die Linearität < 0.1 Grad sein. (Abgleich bei 37.0 Grad vorausgesetzt
Bandgap-Referenzen einfliessen lassen, wie sie auch heute noch in den 3-Bein-Spannungsregler-ICs (LM317, 7805 etc.) verwendet werden. Es gibt hierzu ein Video (engl.), in welchem Paul Brokaw, der sich ebenfalls auf diesem Gebiet verdient gemacht hat, die Zusammenhänge sehr schön erläutert: http:
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
OK. Für Plan B lägen LF356 (ich hoffe 2) und LM358 im Teilespeicher bereit.
gain x(-81) und in dieser Anwendung schwierig anzusteuern. Und noch BA15218, uPC1228, JRC4565, LM833, aber die alle bräuchten Schutz gegen VDD>30V.
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5532 Alterntive
nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog)
LT1677 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.0006% THD, R2R 3V..36V, schlechte CMRR also nur invertierend betreiben) LM4702 Audio-Treiber bis 0.0003% THD ADA4075-2 (Analog THD 0.0002%) OPA4134 (0.00008% THD, treibt 600 Ohm) LME49710/LM4562/LME49740/LME49722/LME49610 (National) neuer Audio-OpAmp, THD 0.00003%, hohe
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Alternative zu OP176
Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
noch lange nicht der Ersatztyp. Während der OP176 einen JFET Eingang besitzt, hat der B176 (oder der LM4250, was wiederum der adäquate Ersatz zum B176 wäre) Bipolareingänge und lässt sich über PIN8 seinen BIAS-Strom steuern. Damit lassen sich die davon abhängigen Größen, wie Stromaufnahme, obere Frequenzgrenze
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Sven B. schrieb im Beitrag #3539521: > Ich liebäugle gerade mit dem LM358, Der ist kaum jünger als der 741. An dieser Stelle wäre wohl eher ein Leistungs-OPV angebracht.
OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis rund 100 kHz kommen, als "Large Signal" Bandbreite, begrenzt durch die Slew rate, bei weniger Amplitude geht es noch
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LC Oscillator am AVR
verrauscht oder der Horizontalimpuls instabil, z.B. weil die Quelle ein alter Videorecorder ist. ( Der LM1881 enthält keine Geheimnisse, der extrahiert nur die Synchronimpulse aus dem Videosignal) Gruss Jadeclaw.
man durch nicht nachtriggerbare Monoflops unterdrücken z.B. ..221. Dabei gehe ich davon aus, das ein LM1881 zuvor die Hsyncs aufbereitet hat.
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Verstärkerschaltung für DMS Sensor
Spannungsverstärkung und für -Ua eine Invertierende Spannungsverstärkung. Die Verstärkung müsste ich auf ca 833 auslegen (1V/1,2mV). So nun meine Frage: Wie setze ich dies in der Praxis um? Kann ich z.B. den R1 Widerstand mit 1kOhm und den R_F mit 833kOhm annehmen? Oder sind die Werte zu groß? Welchen Wert verwendet man Idealerweise bzw. laut Erfahrung aus der Praxis? Genügt z.B ein OPV LM358N? Oder soll ich einen anderen für 3,3V Spannungsversorgung verwenden? Für den ersten Prototypen werde ich die Schaltung auf einer Lochrasterplatine auflöten. godi
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Audio Mixer mit NE5534N
Also bei den LM7915 die ich so kenne ist die Pinreihenfolge anders: 1 = GND 2 = Input 3 = Output
enthält übrigens gar keinen NE5534. Müßte ich die Schaltung nachbauen, würde ich einen NE5532 oder LM833 nehmen. >Zum Abblocken eines Gleichanteils im Signalweg genügen KerKos allemal. Kerkos sind extrem unlinear und zeigen eine starke Spannungsabhängigkeit der Kapazität. Nimmst du einen Kerko
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Operationsverstärker mit einzelnen Transitoren
vom 741 ist schon reichlich kompliziert. Da gibt es einfachere Typen zum diskret nachbauen, etwa den LM358 oder LM833. Die DC Eigenschaften werden in der Regel eher schlecht werden - bei den AC Eigenschaften muss das nicht sein, wenn man dem ganzen etwas mehr Strom gönnt.
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
@Helmut 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer.
[Frank] schrieb im Beitrag #5788871: > @Helmut > > 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins > gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer. WOW, das ist ein sehr guter Hinweis! Vielen Dank!! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf Vcc
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Brummen beim Anschluss von Phono-Pre-Amp
JFET Verstärker wie TL072 einzusetzen, der läuft nicht im Rauschminimu. Besser NE5532, noch besser LM4562, je nach dem was man ausgeben will.
Ich hatte soetwas letztens gebastelt. Lm833 kann ich empfehlen oder MC33078. Schön in Platinenmaterial und zum Schluss alles in einen kleinen plastekasten ;) Ein Platinchen (unbestückt) habe ich noch hier. Axelr. Ist inkl. Subsonic-filter
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PAL-Signal auf 7" TFT
25= 15,625kHz. Das Darstellungsverhältnis beim TV liegt bei 4/3, liegen bei 625 Zeilen entsprechend 833 Bildpunkte pro Zeile vor. Mein Display hat eine Auflösung von 480x234 (Verhältnis: ~6,15/3) Und eine angegebene typische H-Sync von 15,73kHz, V-Sync von H-Sync/262 = ~60Hz. Die H-Sync Angaben
@Axel: LM1886 (oder so) ist ein FBAS-RGB-(HV)-Wandler. Allerdings wird das ohne Scan-Converter nicht wirklich was... Es gibt (u.a. bie ELV) Geräte mit denen man analoge Videosignale auf TFTs darstellen kann.
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Vorstellung: einfacher Rechteckgenerator mit TSL235R-LF
erzeugt. der led strom wird mit nem 10-gang 10 kohm poti eingestellt, da der frequenzgang von 0,05 Hz - 833 kHz so besser zu durchstreifen ist... die beschaltung zum led-strom ist aber sehr individuell abhängig von der led. die rote led und der TSL235R-LF sind kopf an kopf mit schrumpfschlauch fixiert.
kleine verbesserung in sachen anstiegszeiten sein..? mal sehen.. anbei nen screenshot vom scope @ 833 kHz, Hameg 204-2 ; 20 Mhz ; Time/Div = 0,1µS : tastkopf Testec LF ; 1:10 risetime 16 nS ; falltime 15 nS betrieben wird die sache mit 5 V. ich habe hier nen isolierten 5V-->9V dc/dc wandler genommen
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Druckversuch bzgl. 5mil-Test
nur ausreichend aufgelöst drucken kann. Fazit: nö, irgendwie nicht. https://www.dropbox.com/sh/w0lm40rl4tcjmcd/AADO0C2Uya0_HcAhIV9CN1kFa?dl=0 Habe die Ergebnisse des Versuchs mal mit 4800dpi (oder dem, was der CanoScan9000F dafür hält) gescannt und hochgeladen. Der Druckertreiber des verwendeten
Druckpunkt bei 1200 dpi) = 6 Druckpunkte (1200 dpi) pro 5 mil -> geht sauber auf :-) (Oh - und 0,833.. mil/Druckpunkt * 6 Druckpunkte = genau 5 mil :-)
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
reichen. Also wenn der mit 12V läuft, dann ist der Kühlkörper um die 22°C warum. Warum ist der LM336-5 einer bessere alternative, als eine Z-Diode??? Also die Z-Diode hat hier einen Temp.koefizenten von ca.0
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labornetzteil
keinem Verhältnis zum Aufwand steht. >Aber auch das stimmt nicht. Es ist sehr leicht auch einen LM317 mit >einem R-Netzwerk in 8 bit Auflösung anzusteuern. Poste bitte mal einen Link. Womit schaltest Du das R-Netzwerk? >Ein kleines regelbares >Netzteil mit einem LM317 ist noch immer am schnellsten
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal.
skua schrieb im Beitrag #1820549: > Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal. Ich hab vor Jahren mal einen LM12 gesucht und hatte die Vermutung, dass es ihn garnicht gibt ... Respekt! :-) Grüße, Backbert
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Controllerauswahl für BLDC-Ansteuerung
nächstes habe ich das Motor-Eval-Kit „Motor RDK“ von TI gefunden. Dieses Kit basiert auf einem Stellaris LM3S8971 und würde im Groben und Ganzen meine Anforderungen erfüllen. In der Dokumentation steht hier auch das ein Betrieb bis 60.000RPM möglich ist. Allerdings ist der LM3S8971 relativ groß und teuer. Allerdings habe ich bei TI auch den deutlich günstigeren LM3S2276 gefunden, dieser sollte auch genug Leistung für meine Anwendung haben, oder habe ich dabei was übersehen. Die dritte Möglichkeit, die ich gefunden habe ist die TMPM370er-Serie von Toshiba, hier
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
/LM387.pdf
Ich habe sowas mal mitm LM833 gebaut. AD797 wäre heute wohl der Kandidat der Wahl. Man konnte wirklich die Anlage "voll aufrehen", ohne das da was gezischt hätte, oderso. Ich hatte auch noch ein Rumpelfilter drin. Alles in ein
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
AD797. Hmm, wo sieht man das? in der Version, die noch in den UKW-Berichten abgedruckt war, ist der LM833 verwendet - im Wesentlichen ist es ein Wenzel-Verstärker.
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3,3V LDO 1A gesucht
diesen Namen besser nicht tragen sollte. Hauptsache, man hat weniger Spannungsbedarf als ein alter LM317 …
nichts vergleichbares (und preisgünstigeres) gefunden. Vielleicht werde ich mir einfach mal den LM2596 bestellen.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
eingesetzt worden. Das resultierende Bode-Diagramm zeigt keinen Unterschied zum wirklich schlechten LM358 (unterhalb der ft des LM358).
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
Sinus 689kHz - 180mV pin 10: invertierter Bild6 769Hz - 5mV T1 (Ausgang 7805): invertierter Bild6 833Hz - 2mV Ausgang NT: Bild6 714Hz - 50mv (keine Veränderung bei niedriger Spannung und aktiver Strombegrenzung) Morgen wiederhole ich die Messungen mit DSO.
oder was das? schlecht zu erkennen). Danke für die Blumen :) Stimmt, ist aber nur eine einfach (LM 741) zur Invertierung es Signales, negativer Strom macht sich net so gut.... Und der Trimmer auf der Stiftleiste war zum Nullabgleich und das brauche 2,2k um den Faktor auf 1 zu stellen, das war nie
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AV-Receiver - Motorpoti "digitalisieren"
Nagellackentferner drübergewischt hab.) Der Aufdruck lautet: "5218A 9729" Laut google scheint das dann ein "LM833 Dual Audio Operational Amplifier" sein. Bin leider nicht ganz so fit was das ganze A/V-Zeug betrifft. Also? Die PGA2310 VOR oder NACH der Original-Platine? Oder doch komplett ersetzen? Danke!
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Unbenutzte Eingänge beim OpAmp - wie schalten?
Bin grade dabei einen 2-fach OpAmp (LM 833) in einer Schaltung zu verplanen. Allerdings benötige ich nur einen der beiden Operationsverstärker, die der Chip enthält. Ist es (wie bei TTL Schaltkreisen) eine gute Idee, die Eingänge des zweiten
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Platenspieler Vorverstärker
artikel/Kurven-kriegen-288350.html > > Ingo Ja, aus dem Jahre 2002. Im Datenblatt verwendet TI den LM833 aber nur für eine MM - Version, Low NoiseVoltage:4.5 nV/√Hz Den NE5534, für 30 Cent, gibt TI mit 3.5 nV/√Hz Typ an. MC - Versionen brauchen da schon etwas das nicht sehr viel höher als ein Widerstand
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TV und Audio ICs / Teile
standard quasi parallel-sound processor for TV-sets UAA2022 - 16 SEGMENT LED DRIVER TEUER... 2 x LM833N - Audioverstärker Dual Audio Op Amp TDA2577 6 x p6nc60fp (neu) - N-CHANNEL 600V - 1Ω - 6A 2 x BU508AF - High voltage NPN power transistor for standard definition CRT display TDA3650 (neu
TDA8444 - Eight DACs with 6-bit resolution 2 x TDA5650 BUT12af STV9379. VERTICAL DEFLECTION BOOSTER LM348 BUX85 LA7415 LA7439 2 x TDA 6106 Q: Video Amplifier TDA8351 2 x TDA8442 I2C-bus interface for colour decoders Bild6: KSS-213 Lasereinheit Bild3: Sonstiges unsortiert, ICs und weitere
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Beschaltung eines Spannungfolgers zum Offsetabgleich
R8. Hier würde ich ohne Verbindung zu diesem 1V am Ausgang messen. Mit Spannungsteiler sind es ca. 833mV. Wie muss ich die ganze Geschichte beschalten, damit ich um 0V herum mit der +/- Spannung spielen kann? Sorry, ist für manche von euch jetzt bestimmt eine dumme Frage, aber ich steh grad echt
schlechter. Zudem sind Offsetspannungen von der Temperatur abhaengig. Nimm einfach einen Besseren. Wenn der LM324 zu schlecht ist, nimm einem LT1885 oder so. Es gibt hunderte von OpAmps. Genau deswegen.
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DSPIC Audio- DAC
fertige LP und möchte die midpoint's nutzen fertig. natürlich kommt nach Cund R noch ein OPV und zwar LM833 wen es interessiert..danke fürs mitmachen
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Referenzspannungquelle und deren Daten bzw. wie berechne ich die Genauigkeit?
0,0025 mV + 1,25 mV + 0,125 mV + 0,0075 mV = 1.385 mV Für den ADR431 komme ich auf 1,309 mV und den LM1461 komme ich auf 1,055 mV. Den Unterschied macht die Initial Accuracy aus. Soviel könnte die Referenzspannung vom Idealwert abweichen*, wobei ich die Temperatur jetzt mal rausgelassen habe. Das
nur auf das Verhältnis an. Da würde ich am ehesten den LT1461 sehen; vielleicht würde sogar ein LM317 oder LM723 reichen.
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
Mc33078 oder LM833. Gibts beide bei reichelt für wenig geld. In den datenblättern ist sicher erklärt, wie man den frequenzgang anpasst und schwingneigung sicher unterdrückt. Evtl.kannes ihm ja jemand aufmalen, anstatt
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Layout von Phono-Verstärker
ein Elko für V+ und V-. Aber nimm doch bitte einen geeigneteren Opamp als den TL072. Ein OPA2134, LM833 oder der NE5532 sind da wirklich besser geeignet.
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
20 MPTS Speichertiefe sollten doch 20MS/s bei 1 Sek Aufzeichnungsdauer drin sein. Und nicht nur 0.833 MS/s. (oder falls das als Summenspeicher gemeint sein sollte dann wenigstens 5MS/s) Mir scheint das R&S erfordert intensives Handbuchstudium sowohl bei der FFT Einstellung (Punktezahl) als auch
Knut E. schrieb: > R&S: 1s = 833 kSa/s, 500ms = 1,66 MSa/s, 200ms = 4,17 kSa/s > > Das wäre nicht weiter schlimm, wenn der Oszi auch bei 200 ms Zeitbasis > länger aufzeichen würde, macht er aber nicht. Das RTB2000 hat nur 10
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Magisches auge
Netzstabilität vor 40 bis 50 Jahren auch nicht. Wenn du es hochpräzise machen willst, kannst du nen LM317 nehmen und exakte 6,3 V einstellen. Welche Röhre ist das überhaupt? Beste Grüße, Marek
Trafo-Lösung: Für <14,- € kannst du dir bei Conrad fogende Printtrafos für 6V besorgen: a) 5VA, 6V - 833mA BN: 710330-62 € 7,69 b) 2,3VA, 6V-383mA BN: 710302-62 € 5,99 Viel Spass, willi-h
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Led in Reihe schalten
> > Wollt halt auch mal was dazu sagen. [Korintenkackmodus ein] Ich würde sagen, es sind 0,833 Promille. [Korintenkackmodus] :-) Gruss Harald
Spannungsregler B3170 >(jeweils 2 Ziffern). Bist du 100%-ig sicher, das der B3170 (für Wessis: LM317) nicht als Stromquelle beschaltet ist? MfG Spess
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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Rail-To-Rail ICs
der Abstand zu -Ub wesentlich größer ausfällt (oder umgekehrt). Viele beliebte OPs wie TL071, LM833, JRC4580, NE5534 benötigen nach Herstellerangaben eine Versorgungsspannung von *mindestens* -+5V (10V). Trotzdem sitzen sie häufig in Geräten, die mit einem 9V-Block betrieben werden. Für den TL072
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DC Komponente aus Rechteck-Signal entfernen
Schaltung und Spec kommt auch noch ein 30dB Daempfungsglied. PS: Ich kann gut damit leben, dass der LM833 bei einem Rechteck mit 100kHz mir anfaengt, hoehere Frequenz-Anteile nicht mehr richtig durchzulassen. Wichtig ist mir vor allem eine gute DC Entkopplung.
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Empfohlene Vorgehensweisen bei Schaltungsentwurf
Bauteile verwenden (BC547, NE5532, L4960), amerikanische Entwickler Bauteile aus den USA (2N3904, LM833, MC34063) und Japaner was aus ihrem Land (2SC2712, RC4558), aber spätestens die Chinesen verwenden Alles von Allen (weil sie es ja auch für Alle produzieren). Ein Hersteller wie AnalogDevices ist
Bauteile verwenden (BC547, NE5532, L4960), > amerikanische Entwickler Bauteile aus den USA (2N3904, LM833, MC34063) > und Japaner was aus ihrem Land (2SC2712, RC4558), aber spätestens die > Chinesen verwenden Alles von Allen (weil sie es ja auch für Alle > produzieren). Ein Hersteller wie AnalogDevices
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Masseproblem, wie beheben
über ein Steckernetzteil versorgt. Da ich aber am Einsatzort keine 230 Volt habe, habe ich mittels LM317 2 passende Gleichspannungsregler gebaut, die von einer 12 Volt Batterie versorgt werden. Soweit so gut, beide Geräte arbeiten auch, nur wenn die Geräte mittels der Telefonleitung verbinde, dann geht
z. B. den hier vom "C": http://www.conrad.de/goto.php?artikel=152556 12V / 833mA / 10W Otto