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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
Bildaufbau beim Wischen zufrieden ist, was aber schon 240*16 Bit/Pixel / ms = 480.000 Byte/s sind. - LPC1774 wäre gut, alternativ könnte man sogar bis LPC4088 bestücken, Cortex-M4 mit viel Zubehör. Allerdings ist eine Kombi 'nur µC und RAM' auch nicht gerade bastelfreundlich. Man hat sehr viele Anschlüsse
möchte) oder kritische Teile für Ethernet. In so einem Fall ist man sicher mit einem LPCXpresso oder LPC4088QSB besser bedient. Also doch keine EWMS bauen und auf die Kombi minimal Board + low Cost Display konzentrieren.
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D/A Wandler für Audio Ausgabe
Jimin M. schrieb im Beitrag #3780299: > einen LPC2368 von der Firma NXP besorgt. Nun > wollte ich wissen, wie man über den schon integrierten Lautsprecher Ein LPC mit integrierten Lautsprecher??
Das ist ein echter Lautsprecher der an einem kleinen Verstärker hängt. Der wiederum ist an dem LPC eigenen 10-Bit DAC angeschlossen.
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
könnte man noch andere Frequenzen einstellbar machen. 5 Bauteile, 2-3€. Programmieren kann man den LPC über den Bootloader im ROM per einfachem USB-seriell Wandler.
#5448757: > Ach ..... mit einem STM32Fxxx geht das nicht? Oh mann, natürlich könntest du auch einen LPC4088 oder einen PIC32 oder ein Raspberry Pi-3 oder einen ganzen PC dafür benutzen. Nach oben geht's mit dem Aufwand immer. Aber ich hätte da noch einen Vorschlag: ein CDCE913 und irgend ein relativ
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STM32F042C6T6 - USB - Virtual ComPort
in diversen Threads den gleichen USB-Treiber, aber für andere µC-Typen gepostet. Also für diverse LPC's, den NUC120 und auch STM2F302. Wenn du also einen solchen USB-Treiber für deinen Chip haben willst, dann setze dich einfach mal daran, das betreffende Kapitel für den USB-Periheriecore im Refmanual
11 Mikrosekunden einen Interrupt zu kriegen. Blöd nur, daß dieses Verfahren ausgerechnet beim LPC4088 NICHT funktioniert, obwohl der bis auf genau DIESES Detail den gleichen USB-Core hat wie der LPC2478. Bestenfalls kann das Device mit NAK sagen, daß es das (jetzt grad) nicht tun kann. Und die
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STM32F446 - USART
ich habe eben diesen Code nur mit dezenten Änderungen schon auf NEC 78K3+4, Fujitsu FR, ARM7TDMI, LPC11xx, LPC13xx, LPC17xx, LPC4088, STM32F1xx..3xx benutzt. Und damit du mein generelles I/O-Konzept verstehst, hänge ich dir auch noch gio.zip mit dran, ist ein ganz primitives Interface. Damit kriegt
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
A. F. schrieb im Beitrag #4557803: > LPC11A14 ist das was du suchst, wenn es ein Cortex sein soll. Ansonsten > haben manche 8-Biter von Silabs 1DAC + X-ADCs LPC15 hat gegenüber LPC11A die Vorteile: deutlich schneller mit 72 MHz M3 und
Waitstate-Geschichten ein wenig besser im Griff, aber deren Chips mit höheren Taktfrequenzen sind zumeist Boliden wie LPC4088 und Konsorten. W.S.
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SDRAM Burst lesen ohne Unterbrechung über Column, Row und Banks hinaus
ähnlich. Ich hatte mal einen Speichertest geschrieben, um festzustellen, ob ein 8 MB oder 16 MB SDRAM am LPC4088 hängt - und das ging voll in die Hose, weil genau dabei der LPC einfach steckenblieb, nur per Reset wieder erweckbar. W.S.
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MINOS - Minos Is No Operating System
stammt. Das läuft auf diversen ATtinys, ATmegas, ATXmegas, PICs, STM8, STM32F1xx, STM32F4xx, ESP8266, LPC1347, LPC4088 und diversen anderen ARM Cortexes. Nach Deiner Philosophie hätte ich irmp.c X-fach neu implementieren müssen - für jeden Prozessor extra. Nee, nicht mein Ding. Und da Du desöfteren hier
Das läuft auf > diversen ATtinys, ATmegas, ATXmegas, PICs, STM8, STM32F1xx, STM32F4xx, > ESP8266, LPC1347, LPC4088 und diversen anderen ARM Cortexes. Nach Deiner > Philosophie hätte ich irmp.c X-fach neu implementieren müssen - für > jeden Prozessor extra. Nee, nicht mein Ding. Eben nicht komplett
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
Auflösungen weitaus größer - und damit steigt der Aufwand. Ich hab hier noch ein paar Boards mit LPC17nochwas, LPC4088 und so herumfliegen, alle mit eingebautem TFT-Controller, ausreichend SDRAM und für TFT 800x480 geeignet. Solche TFT's gab's vor Jahren beim Chinesen für etwa 18..23€. Das Steccy-Projekt
noch keinen diesbezüglichen Versuch gemacht. Das wird hier auch kaum jemanden interessieren. Ein LPC4088 kostet netto schon mehr als das das komplette Board (incl. Versand) das Frank verwendet. Die LPC sind den Chinesen scheinbar komplett unbekannt. Bis auf ein paar Boards von Waveshare, aber die sind
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Einstieg in Touch GUI STM32
einfacher, hat aber den Charme von Windows 3.0. So jedenfalls mein Eindruck als ich damit auf einem LPC4088 gespielt hatte. Grafik können die STM aber besser (mit den neueren LP55xxx habe ich noch nix gemacht). TouchGFX wie gesagt erstmal über den Designer probieren.
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STM32F1 Timer Problem
Ich hatte die IRMP Software für die mbed Bibliothek angepasst. Auf einem LPC1347 und 4088 funktioniert das auch gut, dann wollte ich das auch auf einem STM32F1 testen. Das Ergebnis war negativ obwohl ich ja nur Basisfunktionen benutze. Bei der Fehlersuche bin ich auf einen bekannten
MCUs gleich. Die Implentierung des Timer/Interrupthandlings ist LowLevel und dann MCU abhängig. Die LPC haben 32 Bit Timer und da ist der LowLevel Teil recht einfach und performant, beim STM32F1 wird ein 16 Bit Timer benutzt und über einen 'SlaveCounter' auf 32 Bit erweitert. Hier liegt mMn der Knackpunkt
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Screenshot von Grafikcontroller mit PIC32
daß man keinen externen Controller hat, sondern einen µC mit eingebautem Controller verwendet, siehe LPC4088 und so. Da kannst du dann ganz bequem den Bildspeicher direkt beschreiben und eben auch wieder auslesen. Allerdings gibt es sowas m.W. beim PIC32 noch nicht und die Verwendung eines gewöhnlichen
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ARM-Cortex-calling convention info aus objectfile bekommen
Ich habe ein LPC4088QSB von EA und darauf eine Beispiel App mit mbed und der freien Segger emWin Grafiklib laufen. Das Ganze mit dem mbed Online Compiler funktioniert auch nach einer Anleitung auf der mbed site. Dazu
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Gesucht: LCD/VGA Interface
Tobias P. schrieb im Beitrag #6246835: > Nach was und wo soll ich suchen? LPC4088 oder was Ähnliches. W.S.
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Mikrocontrollerauswahl gut?
SD-Karte würde für sowas selbst ein AVR ausreichen und wenn es Grafik und SD haben soll, reicht ein LPC2478, LPC17xx, LPC4088 oder so aus. Selbst ein PIC32 sollte das bringen, obwohl der ja keinen dedizierten TFT-Core beinhaltet. W.S.
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ARM-GCC: EEPROM abbilden?
Adressraum mappen kann, das geht nur bei Anbindung über den EMC (external memory controller) z.B. im LPC1788 Selbst bei ARMs mit internem EEPROM ist das nicht gemappt sondern wird über IAP Funktionen beschrieben z.B. LPC11A14 Am einfachsten ist es die Daten als struct im SRAM zu halten und eine Funktion
gepuffertes SDRAM genommen EEPROM geht aber genau so): http://www.embeddedartists.com/products/oem/lpc1788_oem.php http://www.embeddedartists.com/products/oem/lpc4088_oem.php > Übrigens, das von dir oben erwähnte Mappen in den Adressraum wird im > 8-Bit-Controller-Bereich von ein, zwei Compilerherstellern
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TFT Touchscreen für vielerlei Projekte
Ressourcen mitbringen. Und wenn man das Display nicht mit einem richtigen Display-Anschluß wie z.B. beim LPC4088 anschließt, sondern über ein Byte-Interface oder gar ein serielles, dann geht die Performance ganz erheblich in die Knie. Du solltest also wissen, was für ein Controller für ein derartiges Display
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Strombedarf Spartan3A (200er) oder AN
erstmal, es ist schon ein bissel spät heute für ne ausführlichere Antwort. Aber mal so ganz grob: ein LPC4088 + 16 MB RAM für das gewöhnliche Householding und für's Initialisieren des FPGA, ein Sharp 960x160 TFT von Pollin als Anzeige, ein FPGA als eigentliches Arbeitstier, ein Dual-ADC (synchrone Wandlung
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Display mit Grafikchip gesucht
mit kapazitivem Touch bei GLYN auch nicht wirklich teuer - für's Berufliche. Dazu ein µC so aus der LPC4088 Riege und 8 MB SDRAM und fertig ist die Leier. Und nochwas: Ganze Bilder als Displayinhalt halte ich für danebengegriffen. Arbeite lieber mit Hintergrund und darauf befindlichen Dingen wie Icons
Wenn Du nichts passendes findest: warum nicht selber machen: Nimm beispielweise einen NXP LPC43S57JBD208, hänge dort beispielsweise ein 512k SRAM an (der Einfachheit halber) und nimm ein Display Deiner Wahl mit 3.3V Parallel RGB-Interface. Mehr brauchst Du eigentlich nicht. Leiterplatte mit
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STM32 DMA auf GPIO und das schnell
Die LPC4300-Serie von NXP (so ähnlich wie die STM32F4 von der Größe her) hat so ein "Serial GPIO"-Modul, mit dem man so etwas evtl. machen kann. 12 MB/s Datenrate habe ich damit jedenfalls schon umgesetzt,
unbedingt ein STM32 sein? Guck dir lieber einen µC aus, der eine dedizierte TFT-Ansteuerung drin hat, z.B. LPC4088 oder so. So eine TFT-Ansteuerung geht auch per DMA, aber deren DMA ist in den Peripherie-Core eingebaut und (ganz wichtig) der Core puffert die Daten, so daß der DMA die Anzeigedaten paketweise
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Ideen für FPGA-Projekte?
hineinpassen würde, könnte man 3 komplette Player kaufen. c) ein heutzutage üblicher µC, z.B. ein LPC4088, den es für ca. 8..9 Euro fertig zu kaufen gibt. Schau dir mal an, was der alles drin hat, von Gleitkomma-Rechenwerk über TFT-Controller, USB, Ethernet, SDRAM-Anschluß, riesiger interner Flash,
Mips im DVDplayer (ESS-Chips), mit SDRAM, Farbgrafik, >c) ein heutzutage üblicher µC, z.B. ein LPC4088, den es für ca. 8..9 >Euro fertig zu kaufen gibt. Schau dir mal an, was der alles drin hat, >Also: einen richtigen µC per FPGA ersetzen zu wollen, ist Mumpitz, weil >man nie und nimmer an
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Ganz viel DRAM an µC
mal eben davon eine Handvoll anzuschließen, ist auch nicht so einfach. Wenn du sowas wie einen LPC17xx oder LPC4088 nimmst, dann kannst du wenigstens SDRAM _überhaupt_ anschließen und diese Chips haben m.W. bis zu 4 Selects dafür. Da kommt man mit derzeitigen Mitteln auf 64 MB - und das ist für so
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TFT Display mit LVDS Eingang: wie ansteuern?
erstmal mit einem µC die Videodaten als parallele Daten als Input für besagte Umsetzer-ICs erzeugen? Ein LPC4088 reicht nur bis etwa 800x480 und er braucht dafür einiges an externem RAM. W.S.
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ext. SRAM für TFT an STM32F407ZGT6 Board
mir die Aufrüstung wert. Ext. RAM + TFT hat m.n. doch auch in seiner Demo drin? Und ich habe ein LPC4088 Board, da ist auch TFT mit ext. Ram betrieben. Mit EmWin hat das so die Performance (und den Charme) vom alten 386er mit Win3.0 :-) Aber die STM32F407 China Boards sind einfach so verlockend günstig
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suche µC-Board mit 2 Ethernet
tool/tmdsice3359#buy, da bekommt man kleine embedded PC evtl. schon billiger. Oder ein Cortex-M wie LPC4088 oder STM32F7 und ein Wiznet Modul für den 2. Port dran.
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Welches 7 Zoll Grafikdisplay ist gut?
sind das etwa 66 MByte/Sekunde, die du da durchsetzen mußt. Für sowas fängt die Welt mit einem LPC17xx oder LPC4088 an, dazu ein externer RAM passender Größe (768k). Darunter wird das nichts. W.S.
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Welches 640x480 Display für uC?
Schmeiß deine Vorgaben in den Rundordner, leg dir nen passenden µC mit integriertem TFT-Controller zu (LPC4088 oder so) und plaziere ihn nebst 4..16 MB 32 bittges SDRAM auf deine Leiterplatte. Solange du nicht extensiv Programme vom externen SDRAM abarbeiten läßt, stören sich TFT-Controller und CPU bei so
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Overflow, Carry?
aber durchaus so codieren, dass es sowohl auf STM32, ATmega, ATtiny, PIC, ESP8266, MK20DX256VLH7, LPC1347, LPC4088 und anderen µC-Familien läuft. Als Assembler-Programmierer müsstest Du das Programm X-mal neu schreiben - wenn die Lebenszeit dazu überhaupt reicht. Fazit: In Assembler programmieren
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
Bei den ARM Cortex-M habe ich eine grössere Spanne zwischen klein (M0, z.B. LPC8xx oder STM32L0xx) und ganz gross (LPC54xxx, LPC4088, STMF4xx, STMF7xx). Dazu viel umfangfreiche Peripherie, LPC sind zB angenehm weil viel 32 Bit Zähler, bei STM finde ich mehr in Richtung Display
linken, da ist z.B. bei NXP deutlich mehr drin als der ARM Standard. Die passts auf den kleinsten LPC800 gar nicht drauf :-)
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
Witz daran ist, daß die neueren Cortex M4 (LPC4088) quasi als Drop-In benutzbar sind. Die bisherige Firmware (meinerseits) sieht in weiten Teilen so ähnlich aus wie das, was ich damals für die Lernbetty geschrieben habe, bloß eben mit buntem GDI
Ich würde das Teil (genauer: die Eagle-Dateien dazu) in's Rennen werfen und die bisherige FW auf LPC4088 und diesen Interpreter umschreiben - wenn wir damit zu Potte kommen. W.S.
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Verständnisfrage TFT-Display
also was die Displaydaten betrifft, kannst du dann mit einem geeeigneten µC erledigen. Also sowas wie LPC4088 und Konsorten. Dazu natürlich ein externes RAM ausreichender Größe und Geschwindigkeit. Ein 32 bittiges SDRAM zum Beispiel. Wenn du dir das zutraust, dann nur zu! - alternativ: vergiß den ganzen
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
, daß derartige pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Wenn man da einen quadratischen Igel als Symbol hat, füllt der eine ganze Seite mit viel sinnlos leerem Platz mittendrin - und was da logisch zusammengehört, wird bei solcher Darstellung
derartige > pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel > dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Dir ist selber hoffentlich aufgefallen, dass Du einmal von einem Gehäuse mit 14 Pinen und einmal von einem mit 208 Pinnen sprichst? ;O) > Wenn man da einen quadratischen Igel
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USB-Tutorial mit STM32
anderen stummen Mitleser geben mag, dem mein Zeug zu was nütze gewesen ist. Momentan hab ich den LPC4088 vor den Nase. Der hat zwar den gleichen USB-Core wie der LPC2478 oder LPC17xx, aber ne Kleinigkeit beim Senden von Daten µC-->Host klemmt noch. Anschließend kommt der LPC11C3x dran, denn den brauch
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umstieg von Symbol zu Grafikdisplay
was du kriegen kannst. Wenn du nicht gleich einen eher dickeren Brocken wälzen willst (sowas wie LPC4088 + externes SDRAM), dann halte dich erstmal fern von allen bunten Displays, die mit 480x272 und mehr daherkommen. Für kleinere Mikrocontroller sind monochrome Displays im 128x64 Format viel besser
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Richtiges Vorgehen bei komplexen Platinen
der BE und kluges Plazieren der Masseflächen angesagt. Ich selber habe schon einige Boards mit nem LPC4088 und 32 bittiges SDRAM und TFT gemacht, die auch mit nur 2 Lagen ordentlich funktionieren. Geht also. Aber auf die Idee, sowas in separate LP aufzusplitten wäre ich nie gekommen, schließlich
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7,0" inch MIT Touchscreen SSD1963 MCU 800*480TFT LCD Display
Initialisierungsroutine in C für das Disp. Für das Display hab ich sowas, zu benutzen auf einem LPC4088 mit dessen Display-Peripherie-Core. Dazu ein niedlicher externer SDRAM von 32 Bit Datenbreite und das Ganze ist fertig. Ich hab sowas mEn vor ein paar Jahren hier schon mal gepostet. Aber was
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Pollin LCD Modul 7" Touch-monitor FT700TVGA
9..-11, +14..15V und noch eine, ich glaub etwa +3.5V Auf diese LP-Größe kriegt man noch gut nen LPC4088 + ext. SDRAM drauf und dort, wo der Centronics-Steck war, kriegt man diverse I/O für Eigenbau hin. Das Ding riecht nach einer netten Basis für diverse Bastelvorhaben - allerdings eben erst, wenn
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Kostenlose IDEs für STM32
sich nicht blöd anstellt, kommt man mit 32 K schon ganz schön weit. Gilt nicht für einen Brocken a la LPC4088, aber wenn ich mir die kleinen billigeren Dinger von NXP, ST, Freescale und Infineon anschaue, dann ist bei recht vielen nicht mehr als 32 K Flash verbaut und der reicht dann auch zumeist für das
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Die "BluePill" spielt Reversi / Ohtello, Code für STM32F103
320x240xFarbe+RTouch, braucht aber Ansteuerung 121498 = 480x272xFarbe+RTouch, braucht auch Ansteuerung (z.B. LPC4088) Du siehst, wie es da bei Pollin eben immer rauf und runter geht. Entweder man kauft sich sowas auf "Verdacht" oder es ist eben _aus_. W.S.
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MSP430 Aufkündigung?
ignoriert werden, ist ein weiteres Thema. Das reicht vom BSRR bei den STM32 bis zu den bool GPPB[] bei den LPC11's und anderen Dingen, die den fachgerechten Umgang mit den GPIO's erleichtern. W.S.
Programmschichten auch, selbst das Erscheinungsbild am PC ist gleich - egal ob das nun ein NUC120 oder STM32 oder LPC17xx oder LPC4088 ist. Aber die innere Realisierung ist jeweils derart unterschiedlich, daß man so einen Treiber UNBEDINGT direkt für die jeweilige HW schreiben muß - wer versucht, sowas mit irgendwelchen
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4 Layer-Platinen mit Eagle, komfortabel ist anders.
Ein PDF-Datasheet über einen 470 Ohm/0603 muß ich mir nicht angucken. Ein PDF-Datasheet über nen LPC4088 finde ich bei NXP eher und ggf. aktueller - aber ich habe das beim Entwickeln ohnehin schon offen oder ich brauche nicht das DS, sondern das RefManual (was ich beim Quellen schreiben auch schon
Ein PDF-Datasheet über einen 470 Ohm/0603 muß ich mir nicht angucken. > Ein PDF-Datasheet über nen LPC4088 finde ich bei NXP eher und ggf. > aktueller - aber ich habe das beim Entwickeln ohnehin schon offen oder > ich brauche nicht das DS, sondern das RefManual (was ich beim Quellen > schreiben auch
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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
es wohl!!! Glückwunsch, aber solche Fehler müssen ja eine Ursache haben. Erinnert mich an ein LPC4088 Board von EA, das lief auf einmal auch nichts mehr, nichtmal debuggen ging. Bis mir einfiel das ich vorher noch ein Arduino Shield aufgesteckt hatte, aber das war nur eine leere Lochrasterplatine
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STM32 USART mit falscher Baudrate
Controller rum. Übrigens mit einem Haufen TI's TLC5940 als PWM Controller. Als µC ist auf der Platine ein LPC2148 vorgesehen, aber noch nicht bestückt. Es gibt aber auch eine Pfostenleiste an der man einen externen Controller anschliessen könnte. Übrigens liegt noch eine Leerplatine rum, falls jemand Lust hat
Schnittstelle. Also guck dir es an und verwende es nach deinem Gusto. Den USB-VCP hab ich auch für einige LPC-Typen (2478, 4088, u.a.). Man kann ihn in der vorliegenden Form auch für die STM32F30x benutzen. Hau rein! Und viel Glück. W.S.
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Präziser HF- Generator mit ADF4351 und Arduino Mega 2560
er auf solch festem Plattform-Lock-in aufgebaut war. Wenn man wie ich funktionable Module mit einem LPC4088 sowie 7" Displays mit Touch da hat, und den Versuch des Portierens erstmal auf Eis hat legen müssen, kommt Verärgerung über solche Firmware auf. Ähem.. jetzt, wo ich's geschrieben habe, kommt
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
kommt bei sowas immer eine herzlich übertriebene Lösungsvariante heraus. Ich kenne da einen, dem ein LPC4088 zu klein war - von den von mir jahrelang verwendeten Fujitsu FR ganz zu schweigen - und der dann sein Zeug mit einem Colibri von Toradex gemacht hatte. Und weil ihm das noch immer nicht ausreichte
LPC nicht nur die vierfache Busbreite sondern auch wesentlich mehr RAM und Flash als der ATTiny. Dazu ist der LPC fast 6 Jahre älter. Ein STM32L010F4 benötigt bei der Konstellation ca. 0,5mA, mit einem
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Wie werden Touchdisplays/TFTs in Endbenutzerprodukten gesteuert??
www.ebay.de/itm/114126561386 Und wie man so ein Display ansteuert, solltest du bereits wissen. Ein LPC4088 kann das zum Beispiel, man braucht dafür lediglich noch einiges an RAM. Und wie man einen kapazitiven Touch abfragt, hatte ich auch schon mal hier gepostet. Die haben zumeist I2C und ein Interruptsignal
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Verständnis AVR Interrupts Gesperrt
auf vielen ATTinys, ATMegas, PICs, STM32, STM8, TI Stellaris, ESP8266, TEENSY MK20DX256VLH7, MBED LPC1347, MBED LPC4088 und anderen µCs. Programmiere den mal in ASM nach. Dafür müsstest Du für jeden µC ein eigenes Assembler-Programm schreiben, eine absolut sinnlose Arbeit.