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Cortex M und SDRAM aufeinander?
den LPC4088 (im 208 poligen Gehäuse) ruhig mal an - da wirst du sehen, da dort die Leitungen auch rings um den Chip verteilt sind, so daß man allenfalls Vierergruppen zum Trassieren bilden kann. Noch ein
Jaja, guck dir den LPC4088 (im 208 poligen Gehäuse) ruhig mal an - da > wirst du sehen, da dort die Leitungen auch rings um den Chip verteilt > sind, so daß man allenfalls Vierergruppen zum Trassieren bilden kann.
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komplettes Touch neu zu tauschen ggn Wissen
Embedded verschenkten STM-Discovery-Boards irgend was Nützliches basteln zu wollen. Ansonsten: nen LPC4088 dran, etwas externen RAM an den LPC4088 und dann sein eigenes Ding damit machen. Alternativ für STM-Fans eben einen STM32 mit eigenem TFT-Controller intus. W.S.
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ext. SRAM für TFT an STM32F407ZGT6 Board
mir die Aufrüstung wert. Ext. RAM + TFT hat m.n. doch auch in seiner Demo drin? Und ich habe ein LPC4088 Board, da ist auch TFT mit ext. Ram betrieben. Mit EmWin hat das so die Performance (und den Charme) vom alten 386er mit Win3.0 :-) Aber die STM32F407 China Boards sind einfach so verlockend günstig
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Ersatz für LPC2138
Hallo, NXP listet die LPC2138 Mikrocontroller als "Not recommended for new designs". Ich wollte fragen, ob es eine Enpfehlung für einen Nachfolgetyp gibt, der möglichst geringen Aufwand für die Migration verursacht. Der LPC54101
so einige Übereinstimmungen gesehen und ausprobiert: z.B. USB device weitestgehend gleich zwischen LPC2478, LPC17xx, LPC4088. SDIO funktional gleich zwischen LPC24xx und einigen STM32Fxxx (bis auf die Benennung der Register). UART-Bedienung gleich zwischen älteren und neueren LPC - bis auf die Lokation
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USB-Tutorial mit STM32
anderen stummen Mitleser geben mag, dem mein Zeug zu was nütze gewesen ist. Momentan hab ich den LPC4088 vor den Nase. Der hat zwar den gleichen USB-Core wie der LPC2478 oder LPC17xx, aber ne Kleinigkeit beim Senden von Daten µC-->Host klemmt noch. Anschließend kommt der LPC11C3x dran, denn den brauch
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STM32F446 - USART
ich habe eben diesen Code nur mit dezenten Änderungen schon auf NEC 78K3+4, Fujitsu FR, ARM7TDMI, LPC11xx, LPC13xx, LPC17xx, LPC4088, STM32F1xx..3xx benutzt. Und damit du mein generelles I/O-Konzept verstehst, hänge ich dir auch noch gio.zip mit dran, ist ein ganz primitives Interface. Damit kriegt
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Cortex M7 (oder M4) mini eval Board gesucht
Cortex schrieb im Beitrag #5124716: > Atmel oder ST LPC ist besser und gibt es ganz klein auch mit Ethernet :-) http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php
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Layout Programme
die man bei manchen Projekten zum Abdämpfen in die Adressleitungen zum SDRAM setzt. Wer schonmal nen LPC4088 geroutet hat weiß, daß da im BRD recht oft ein Gateswap Sinn macht - und das soll natürlich die Konsistenz zum SCH nicht demolieren. Ein anderes Beispiel sind CPLD- oder FPGA-Anwendungen, wo man
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External RAM am STM32F437
Fehlerbeschreibung ist sehr vage, nicht hinnehmbare Latenzen lässt viel Platz für Spekulationen >auf nen LPC4088 umzusteigen,funktioniert ... nachgewiesenermaßen wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann liegts an der Badehose
W.S. schrieb im Beitrag #4957222: > Mein Rat wäre in diesem Falle, auf nen LPC4088 umzusteigen, bei denen > funktioniert der ext. Bus nachgewiesenermaßen. Gibt es vielleicht noch einen ARM, bei dem ext. RAM funktioniert? :-( Ich habe hier einen F407. Bei dem scheint es zu
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STM32 USART mit falscher Baudrate
Controller rum. Übrigens mit einem Haufen TI's TLC5940 als PWM Controller. Als µC ist auf der Platine ein LPC2148 vorgesehen, aber noch nicht bestückt. Es gibt aber auch eine Pfostenleiste an der man einen externen Controller anschliessen könnte. Übrigens liegt noch eine Leerplatine rum, falls jemand Lust hat
Schnittstelle. Also guck dir es an und verwende es nach deinem Gusto. Den USB-VCP hab ich auch für einige LPC-Typen (2478, 4088, u.a.). Man kann ihn in der vorliegenden Form auch für die STM32F30x benutzen. Hau rein! Und viel Glück. W.S.
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suche µC-Board mit 2 Ethernet
tool/tmdsice3359#buy, da bekommt man kleine embedded PC evtl. schon billiger. Oder ein Cortex-M wie LPC4088 oder STM32F7 und ein Wiznet Modul für den 2. Port dran.
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Hilfe LCD Display
einen µC rankriegst? Wenn ja, dann geht das ganz einfach: Du nimmst einen passenden µC wie z.B. einen LPC4088 oder den pinkompatiblen LPC17xx und schließt die Signale dort an. DCLK (Pin 2) ist der Pixeltakt von so etwa 30..40 MHz und DTMG (Pin 26) ist das Enablesignal für die Pixel. Das sollte soweit klar
W.S. schrieb im Beitrag #4757375: > - LPC4088 als µC (bei tme.eu für 15.47€ brutto) Dieser Controller ist für das Display leider nicht geeignet, da er lediglich 1024 Pixel pro Zeile unterstützt.
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Atmega oder XMega oder ARM?
auch mit AVRs angefangen, mache jetzt aber alle Projekte aus Prinzip mit Cortex-M, am Liebsten mit LPC8xx, 1347, 1769 oder 4088. Das deckt alles von ganz klein bis gross mit USB und Display und Ethernet ab. Bei den grossen ist STM auch sehr gut, das Disco ST32F469 oder ST32F769 mit touchGfx Grafik ist
soll mal die Zentrale Bedienung für ein paar Heimauto Sachen werden. NXP ist leider etwas teurer, die LPC8xx bekommt noch für ca. 2€, der LPC1347 (mit USB) liegt nackig aber schon bei 6-7€. Den STM32F103 mit Platinchen bekommt man für 2$ hinterher geworfen. Als riesigen Vorteil bei den Cortex-M sehe ich
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LPC2220 Ersatz (für Betty FB)
gibt es einen pinkompatiblen Ersatz für den LPC2220? Die 17xx/18xx sind ja als Ersatz zum 23xx und 24xx gedacht, nur zum 2220 steht da nichts. Idee wäre den LPC2220 durch den moderneren M3 zu ersetzen da die freundlicher zu programmieren sind. Ich
Johannes S. schrieb im Beitrag #4717130: > Idee wäre den LPC2220 durch den moderneren M3 zu ersetzen Wenn der 1788 passt kannst Du gleich den pinkompatiblen Nachfolger 4088 nehmen: ist nicht teurer und hat FPU
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Anfänger - Embedded C Programmierung lernen - Welche Hardware -
professionellem J-Link Debugger empfehlen z.B. http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/lpc1549_xpr.php Oder mit CMSIS-DAP Debugger (Open-Source) http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/lpc1769_cmsis_xpr.php DonKanaille schrieb im Beitrag #4681925: > Ansteuerung von einem
Interesse habe ich derzeit an folgendem Board/Bundle: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_exp_bb_bundle.php Da das LPC4088 jedoch etwas außerhalb meines Budgets liegt tendiere ich aktuell zu dem LPC1549 (auch Cortex-M4) wie es empfohlen wurde: http://www.embeddedartists.com/products
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Pollin LCD SANBUM LBL-11337
TTL-Schnittstelle und ca. 18V für das BL für viele Bastler unattraktiv ist, weil sie nicht mit µC der LPC4088-Klasse umgehen können. Nun ja, das "Sanbum" kommt im Vergleich zum Sharp pixelmäßig knapp hinter dem Kartoffeldruck, aber es ist durchaus für sowas wie Frequenzzähler oder Radio-Skala geeignet
integrierten parallelen Displaytreiber um es anzusteuern. Sowas wie der von ihm oben angesprochene LPC4088, ein STM32F429 oder ähnliches. Bei sehr vielen Projekten ist es dann so, daß Du diesen dicken Brummer von µC nur für das Display brauchst weil der Rest auch gut mit was kleinerem, handlicherem
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
@PIC24F: TQFP klingt nicht gut um es zu löten. @LPC4088: 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. @XE166: Scheinen Automotive- etc. Chips zu sein mit zuviel unnötigem Schnickschnack, LQFP-100. Haben die überhaupt einen externen Bus ? Überhaupt
H-G S. schrieb im Beitrag #4575837: > @LPC4088: > 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. Ja was? Du suchst doch wohl nicht nen IC mit nur 3 Beinen, der damit nen externen Bus, Farbgrafik und externes RAM bedient? H-G S. schrieb im Beitrag
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Controller gesucht, interner ADC und DAC?
A. F. schrieb im Beitrag #4557803: > LPC11A14 ist das was du suchst, wenn es ein Cortex sein soll. Ansonsten > haben manche 8-Biter von Silabs 1DAC + X-ADCs LPC15 hat gegenüber LPC11A die Vorteile: deutlich schneller mit 72 MHz M3 und
Waitstate-Geschichten ein wenig besser im Griff, aber deren Chips mit höheren Taktfrequenzen sind zumeist Boliden wie LPC4088 und Konsorten. W.S.
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4 Layer-Platinen mit Eagle, komfortabel ist anders.
Ein PDF-Datasheet über einen 470 Ohm/0603 muß ich mir nicht angucken. Ein PDF-Datasheet über nen LPC4088 finde ich bei NXP eher und ggf. aktueller - aber ich habe das beim Entwickeln ohnehin schon offen oder ich brauche nicht das DS, sondern das RefManual (was ich beim Quellen schreiben auch schon
Ein PDF-Datasheet über einen 470 Ohm/0603 muß ich mir nicht angucken. > Ein PDF-Datasheet über nen LPC4088 finde ich bei NXP eher und ggf. > aktueller - aber ich habe das beim Entwickeln ohnehin schon offen oder > ich brauche nicht das DS, sondern das RefManual (was ich beim Quellen > schreiben auch
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STM32F1 Timer Problem
Ich hatte die IRMP Software für die mbed Bibliothek angepasst. Auf einem LPC1347 und 4088 funktioniert das auch gut, dann wollte ich das auch auf einem STM32F1 testen. Das Ergebnis war negativ obwohl ich ja nur Basisfunktionen benutze. Bei der Fehlersuche bin ich auf einen bekannten
MCUs gleich. Die Implentierung des Timer/Interrupthandlings ist LowLevel und dann MCU abhängig. Die LPC haben 32 Bit Timer und da ist der LowLevel Teil recht einfach und performant, beim STM32F1 wird ein 16 Bit Timer benutzt und über einen 'SlaveCounter' auf 32 Bit erweitert. Hier liegt mMn der Knackpunkt
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Welches 640x480 Display für uC?
Schmeiß deine Vorgaben in den Rundordner, leg dir nen passenden µC mit integriertem TFT-Controller zu (LPC4088 oder so) und plaziere ihn nebst 4..16 MB 32 bittges SDRAM auf deine Leiterplatte. Solange du nicht extensiv Programme vom externen SDRAM abarbeiten läßt, stören sich TFT-Controller und CPU bei so
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Einstieg ARM: Tutorials, Toolchain, DevBoard
den Code irgendwo im Internet eintippe und mir das Kompilat dann nach Hause geschickt wird? Das LPC4088 von EA habe ich mir ebenfalls kurz angeguckt: schmuckes Teil, was ich als Hobby-Elektroniker natürlich nur so richtig verwenden kann, wenn ich direkt das LPC4088 Experiment Bundle für 99 EUR kaufe: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php Oder liege ich da falsch? Und noch eine Frage: wenn ich dann irgendwann einmal mit diesem LPC4088 Prozessor "Laufen gelernt" habe, gibt es dann auch günstige Boards mit diesem Prozessor
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Display mit Grafikchip gesucht
mit kapazitivem Touch bei GLYN auch nicht wirklich teuer - für's Berufliche. Dazu ein µC so aus der LPC4088 Riege und 8 MB SDRAM und fertig ist die Leier. Und nochwas: Ganze Bilder als Displayinhalt halte ich für danebengegriffen. Arbeite lieber mit Hintergrund und darauf befindlichen Dingen wie Icons
Wenn Du nichts passendes findest: warum nicht selber machen: Nimm beispielweise einen NXP LPC43S57JBD208, hänge dort beispielsweise ein 512k SRAM an (der Einfachheit halber) und nimm ein Display Deiner Wahl mit 3.3V Parallel RGB-Interface. Mehr brauchst Du eigentlich nicht. Leiterplatte mit
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
auch QEI und sind auf verschiedenen Boards verbaut die sich gut für solche Projekte nutzen lassen: LPC1769, LPC1549 oder LPC4088, zB jeweils als LPCXpresso Board von Embedded Artists. Der letztere ist dabei die Luxusversion mit Ethernet, USB, viel Speicher und Display Interface, der kann wahrscheinlich
Was mir auf Anhieb an dem LPC4088 gefällt ist, dass dort 32 MB SDRAM verbaut sind. Der Preis ist relativ hoch, aber wäre noch ok (59 EUR). Lieber würde ich aber mit etwas kleinerem anfangen. Die STM32-H407 von Olimex hat eine
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TFT Ansteuerung Anfängerfragen
deutlich reduziert wird. Aber ein richtiger Ersatz für einen ausreichend groß dimensionierten µC (z.B. LPC4088 im 208er Gehäuse) ist das alles nicht. W.S.
Beitrag #4194619: > Aber ein richtiger Ersatz für einen ausreichend groß dimensionierten µC > (z.B. LPC4088 im 208er Gehäuse) ist das alles nicht. Vielleicht ist einer mit 256 Pins noch besser? Bleib mal auf dem Teppich, auch ein byteweiser Zugriff kann zügig gehen, sofern es sich nur um sequentielle
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
was nen Anschluß für ein buntes TFT hat und über reichlich RAM verfügt. Für sowas würde ich dir zum LPC4088 im 208 poligen Gehäuse nebst 8 oder 16 MB SDRAM raten. Jaja, es gibt inzwischen auch Musetr von ähnlichen STM32 Derivaten, aber deren Chip ist momentan noch buggy. Und teurer als die NXP's sind
Aufwand wird wohl proportional zu Anzahl der Pins mal Anzahl der Funktionen sein. Momentan haben LPC81x, LPC82x und LPC15xx die Switch-Matrix, wobei LPC15xx schon relativ groß ist. Der auch neue LPC541xx hat sie nicht.
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Kostenlose IDEs für STM32
sich nicht blöd anstellt, kommt man mit 32 K schon ganz schön weit. Gilt nicht für einen Brocken a la LPC4088, aber wenn ich mir die kleinen billigeren Dinger von NXP, ST, Freescale und Infineon anschaue, dann ist bei recht vielen nicht mehr als 32 K Flash verbaut und der reicht dann auch zumeist für das
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Einstieg LPC4088 QuickStart Board
ist. Die wichtigste Seite ist die hier: http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/notebook/lpc4088-quickstart-board/
auch das QSPI Flash und vor allem die Grafik Man kann auch den IAR Compiler installieren und die LPC4088 CMSIS (und auch emWin) von dort für LPCXpresso nehmen: https://old.iar.com/website1/1.0.1.0/3084/1/?item=prod_prod-s1%2F610
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(Vektorieller)Netzwerkanalyzer für Amateurfunk
sein soll, würde ich allweil auf NXP orientieren und nicht auf STM32. Die dickeren Brocken von NXP (LPC2478, LPC4088 usw) gibt es schon ne Weile und sie sind ausgereift. Der Nachzügler von ST hingegen (F429/F439) hat immer noch Kinderkrankheiten - die _ICH_ z.B. nicht auszubaden gezwungen sein will.
poligen Gehäuse (mit o.g. HW-Bugs). Allerdings sind diese deutlich teurer als vergleichsweise die LPC4088 im 208er Gehäuse. 5. Wer auf Grafik-Libs von Segger bauen muß, weil er sowas nicht selbst beherrscht, sollte wirklich besser auf dem PC bleiben, denn auf echtes Tempo sind die nicht ausgelegt
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STM32F429 LTDC Nutzen, welche Displays sind möglich?
drin sind und man bei SDRAM _keine_ statischen externen Teile anschließen darf. Bei NXP ist z.B. der LPC2478 schon steinalt und der LPC4088 schon seit Jahren erhältlich - sogar bei TME für jedermann. Bei den STM32F429-Discovery ist m.W. ein viel kleinerer Chip verbaut und demzufolge der externe Bus
und > man bei SDRAM _keine_ statischen externen Teile anschließen darf. Bei > NXP ist z.B. der LPC2478 schon steinalt und der LPC4088 schon seit > Jahren erhältlich - sogar bei TME für jedermann. MWn nur bis 512kB Flash - und das ist für unsere Anwendung zu wenig. Aber: der Op hat nach dem
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Hat jemand diesen Code heruntergeladen?
das kommt mir bekannt vor, gibt es auch als Demo für das LPC4088 Board von EA und läuft mit der mbed Umgebung: http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/code/app_lcdboard_demo_sphere/ http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/notebook/lpc4088-quickstart-board
sicher wird der das schaffen, frage ist nur wie schnell das läuft... Der LPC17/4088 hat einen LCD Controller und dadurch ist die Grafik sehr fix, zeichnen geht direkt durch Schreiben in den Bildschirmspeicher.
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Profis und mbeds
ich habe ein mbed taugliches Board, das Quickstartboard LPC4088. Das habe ich zunächst mit LPCXpresso bearbeitet weil ich diese IDE schon für andere LPC Boards benutzt hatte. In dem LPCXpresso Beispielcode fehlte dieses Board aber und zB Ethernet hatte nicht
umfangreich geworden und man muss sich mit Python und generierten makefiles auseinandersetzen. Der LPC4088 ist ein M4, hat also eine FPU. Die FP Argumente können auf verschiedene Arten übergeben werden und da müssen alle Bibliotheken und eigener Code gleich eingestellt sein. Wenn man nicht alle Quellen
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Strombedarf Spartan3A (200er) oder AN
erstmal, es ist schon ein bissel spät heute für ne ausführlichere Antwort. Aber mal so ganz grob: ein LPC4088 + 16 MB RAM für das gewöhnliche Householding und für's Initialisieren des FPGA, ein Sharp 960x160 TFT von Pollin als Anzeige, ein FPGA als eigentliches Arbeitstier, ein Dual-ADC (synchrone Wandlung
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Raspberry Pi GUI zum schnellen Hochfahren
(Schalter, Tasten, Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die Visualisierung klappen
Schalter, Tasten, > Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. > > Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir > dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und > etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die > Visualisierung
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"Unwichtige" Fragen für die Schaltplan-Optik
, daß derartige pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Wenn man da einen quadratischen Igel als Symbol hat, füllt der eine ganze Seite mit viel sinnlos leerem Platz mittendrin - und was da logisch zusammengehört, wird bei solcher Darstellung
derartige > pseudo-realo-Darstellungen heututage Bockmist sind. Deutliches Beispiel > dafür: ein LPC4088 mit 208 Pins. Dir ist selber hoffentlich aufgefallen, dass Du einmal von einem Gehäuse mit 14 Pinen und einmal von einem mit 208 Pinnen sprichst? ;O) > Wenn man da einen quadratischen Igel
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D/A Wandler für Audio Ausgabe
Jimin M. schrieb im Beitrag #3780299: > einen LPC2368 von der Firma NXP besorgt. Nun > wollte ich wissen, wie man über den schon integrierten Lautsprecher Ein LPC mit integrierten Lautsprecher??
Das ist ein echter Lautsprecher der an einem kleinen Verstärker hängt. Der wiederum ist an dem LPC eigenen 10-Bit DAC angeschlossen.
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Screenshot von Grafikcontroller mit PIC32
daß man keinen externen Controller hat, sondern einen µC mit eingebautem Controller verwendet, siehe LPC4088 und so. Da kannst du dann ganz bequem den Bildspeicher direkt beschreiben und eben auch wieder auslesen. Allerdings gibt es sowas m.W. beim PIC32 noch nicht und die Verwendung eines gewöhnlichen
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Schneller Mikrocontroller
Keil, IAR) drauf ziehen. Oder Du flasht direkt mit FlashMagic über USB-seriell. Oder per JTAG mit LPC-Link2: http://www.conrad.de/ce/de/product/1027647/LPC4088-Quickstart-Board-Embedded-Artists-EA-QSB-016 http://www.flashmagictool.com/ http://www.conrad.de/ce/de/product/1027653/LPC-LINK-2-Embedded-Artists-EA-XPR
emwin-graphics-library Und es gibt aufwendige Demos für fast alles: http://www.lpcware.com/content/project/lpc4088-pos-demo
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Warum immer Eagle?
einen "preferred footprint" > angeben. Natürlich muß das sein - denk doch nur mal daran, einen LPC4088 zu plazieren. An welcher Stelle willst du denn die 208 Pins zwischen Symbol und Footprint miteinander verbinden? Mir fällt da NUR die Bauteil-Lib ein. Wenn man sowas nachträglich im Projekt machen
bestimmte Bauelemente hat, die es nur in einem spezifischen Gehäuse gibt, wie z.B. der angesprochene LPC, dann kann man eine Gehäusezuordnung vordefinieren. Bei der Zuordnung wird diese dann automatisch ausgewählt, es spricht aber nichts dagegen, die nochmal zu verändern und gegen eine anderen auszutauschen
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
Witz daran ist, daß die neueren Cortex M4 (LPC4088) quasi als Drop-In benutzbar sind. Die bisherige Firmware (meinerseits) sieht in weiten Teilen so ähnlich aus wie das, was ich damals für die Lernbetty geschrieben habe, bloß eben mit buntem GDI
Ich würde das Teil (genauer: die Eagle-Dateien dazu) in's Rennen werfen und die bisherige FW auf LPC4088 und diesen Interpreter umschreiben - wenn wir damit zu Potte kommen. W.S.
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Meinung Umstieg ATmega32 --> STM32F429ZI
TFT Displays, Audio,.. etc. verwenden... Dann mach dir ein Board selber, mein Vorschlag wäre ein LPC4088 und dazu ein 8 oder 16 MB SDRAM, 32 bittig. Dazu noch ein CODEC z.B. von TI. Der Nachteil all dieser kleinen Eval-Boards ist, daß sie nicht wirklich eine richtige Peripherie bieten. Oftmals sind
allerneuest STM32F4xx im 208 poligen Gehäuse. Bloß den gibt es noch nicht. Von NXP gibt es hingegen passende LPC's schon lange, angefangen mit dem LPC2478, dann die LPC178x, ebenso den LPC4088 (wäre mein Favorit) und alle diese Chips haben ein zueinander kompatibles Pinout, sind also bis auf 3..4 Pins (die beim
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
https://mbed.org/platforms/EA-LPC4088/
Blub schrieb im Beitrag #3597851: > https://mbed.org/platforms/EA-LPC4088/ Tightes Teil aber ziemlich teuer ;)
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
Bildaufbau beim Wischen zufrieden ist, was aber schon 240*16 Bit/Pixel / ms = 480.000 Byte/s sind. - LPC1774 wäre gut, alternativ könnte man sogar bis LPC4088 bestücken, Cortex-M4 mit viel Zubehör. Allerdings ist eine Kombi 'nur µC und RAM' auch nicht gerade bastelfreundlich. Man hat sehr viele Anschlüsse
möchte) oder kritische Teile für Ethernet. In so einem Fall ist man sicher mit einem LPCXpresso oder LPC4088QSB besser bedient. Also doch keine EWMS bauen und auf die Kombi minimal Board + low Cost Display konzentrieren.
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ARM-Cortex-calling convention info aus objectfile bekommen
Ich habe ein LPC4088QSB von EA und darauf eine Beispiel App mit mbed und der freien Segger emWin Grafiklib laufen. Das Ganze mit dem mbed Online Compiler funktioniert auch nach einer Anleitung auf der mbed site. Dazu
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Ideen für FPGA-Projekte?
hineinpassen würde, könnte man 3 komplette Player kaufen. c) ein heutzutage üblicher µC, z.B. ein LPC4088, den es für ca. 8..9 Euro fertig zu kaufen gibt. Schau dir mal an, was der alles drin hat, von Gleitkomma-Rechenwerk über TFT-Controller, USB, Ethernet, SDRAM-Anschluß, riesiger interner Flash,
Mips im DVDplayer (ESS-Chips), mit SDRAM, Farbgrafik, >c) ein heutzutage üblicher µC, z.B. ein LPC4088, den es für ca. 8..9 >Euro fertig zu kaufen gibt. Schau dir mal an, was der alles drin hat, >Also: einen richtigen µC per FPGA ersetzen zu wollen, ist Mumpitz, weil >man nie und nimmer an
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STM32 Nucleo Board von der Embedded
ich kann die Freude von chris_ verstehen, mir ging es ähnlich. Ich hatte ein LPC4088 Board gekauft und das mit der LPCXpressou Umgebung programmiert weil ich die schon vom LPC1769 u.a. kannte. Das Ethernet wollte aber nicht weil die Beispiele nur für andere Boards waren, da war
reibungslos weil ja immer mehr unterschiedliche Peripherie unter einen Hut gebracht werden muss. Beim LPC4088 funktionieren z.B. die USB Host Komponenten (noch) nicht weil dieser ein anderes Memory Layout hat. Aber man sieht das da kräftig dran gearbeitet wird. Mir gefällt die mbed Lib sehr gut. Eine Versionsverwaltung
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SD-Interface / MCI des LPC zweckentfremden
habe ich ein Problem: Muss möglichst viele Daten in möglichst kurzer Zeit in meinen Mikrocontroller, LPC4088, bekommen. Es handelt sich um ca. 5 MByte / Sekunde, die jedoch nicht kontinuierlich ankommen. Das SSP-Interface ist damit überfordert, da hier der maximale Takt mit Leitungen etc. auf 25 MHz
Wäre DualPorted SRAM eine Alternative? Der LPC4088 hat m.W. einen EMC drauf. Externe Logik (CPLD o.ä.) bräuchtest Du dann auch noch, aber die Datenrate sollte dann nicht mehr das Problem sein - eher evtl. die Verarbeitung durch die ALU.
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Mini-ARM Board Selbstbau
http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php ist eventuell besser als der eigenbau...
diesem Forum üblichen µC NICHT zusammen. Ich formuliere dir mal ne gute Alternative: Nimm nen LPC4088 o.ä. im TQFP-208, dazu einen 16 MB großen 32 bittigen SDRAM (Micron o.ä.) und ein Anschluß für ein TFT, 7" (800x480) ist nett un gibt's von den Chinesen, dazu ne SD-Fassung, nen MAX232 o.ä., nen
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TFT-Displays
und das bloß aus schreiender Kurzsichtigkeit. Vor Jahren hätte ich diesen Leutchen geraten, einen LPC2478 zu nehmen, jetzt rate ich eher zu einem LPC4xxx und externem 8 oder 16 MB SDRAM, aber bitte 32 bittig, damit man noch ein bissel Busbandbreite für die CPU hat. Und mit solchen LPC's hat man deutlich
auch (und gerade!) für die Vorschläge vom Microchip für die PIC32. Man sollte bedenken, daß ein LPC4088 (der alles hat) deutlich billiger ist als ein STM32F4xx, der nix davon hat. W.S.
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Frontal Cortex
Der LPC4088 ist auch ein moderner, fetter M4. Gibts als QuickStart Board und hat auch Ethernet drauf. Als Programmieradapter geht da der LPCLink2, der kann auch per Firmware zum Segger kompatiblen gemacht
wird das aber schon anspruchsvoll, die Frage ist für welche Hobbyprojekte man sowas braucht. Den LPC4088 + LPCLink2 habe ich und wollte über Weihnachten etwas damit spielen, aber dummerweise ist da ein 20 pol. JTAG Kabel nötig mit 50 mil Steckerchen, und wer hat schon sowas... Aber heute morgen habe