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Elektronische Last Schwingung verringern
am oberen Anschlag. Viel besser wäre z.B. ein LT1013 ohne weitere Beschaltung. (Bild 1) Der IRFP250 verträgt 200V Uds, was willst du mit dem Klumpen bei max. 48V? Der IRFP140 hat die gleichen Strom- und Leistungsparameter wie der IRFP250, aber nur
nötige externe Korrektur macht die Schaltung etwa um den Faktor 10 langsamer als eine Schaltung mit dem LT1013 ohne jegliche Korrekturmaßnahmen. (Bild 2)
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
verschwindet völlig in der Offsetspannung des billigsten aller billigen OpAmps LM358. Nimm lieber einen LT1013. Das passt auch besser zu den 0.267V der spannungsgeteilerten Netzspannung mit denen verglichen wird. Dann scheint die Schaltung nur in positiven Halbwellen zu zünden und zu arbeiten. Der richtige
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Ungenauigkeit einbringen soll als ohne OpAmp dann darf er höchstens eine Offsetspannung von 150uV haben, also LT1013 oder genauer, und den mit Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr, als wenn du die gleich
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PT100 kalibrierung
driftet aber weg und stört sich > durch seine impulsweise Messung selbst. War das Superduperteil von LT ;)? Danke fürs Plaudern, das durchaus eine interessante Anwendung.
abkürzt, der steigert die Unsicherheit des Datenblattlesers: [...Nennbedingungen: 23°C ±2K, 1013mb, Batteriebetrieb...] Quelle: https://www.ahlborn.com/download/pdfs/kap01/1036d.pdf Des Weiteren lesen wir, dass es die Kalibrierzertifikate nur für Sensoren oder Messketten gibt: https
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum
Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Von Marek N. (bruderm) hatte ich noch einen LT1013 und ich muss sagen, der war jede investierte Minute wert. Ein sehr interessantes Teil: https://www.richis-lab.de/Opamp26.htm
Schutz gegen eindiffundierendes Wasser sein. Ich meinte, ich habe noch irgendwo die CERDIP-Version vom LT1013, konnte sie aber nicht finden. Vielleicht beim nächsten Aufräumen. Beste Grüße, Marek
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Impedanzwandler für Thermoelement nötig?
halt OpAmp mit geringer Offsetspannung wenn du gradgenau messne willst, eher LMP2021 oder MCP6V11 als LT1013A. Mit einem LM358 brauchst du nicht messen, dessen Messfehler ist grösser als der Messbereich. Thomas O. schrieb im Beitrag #6245926: > ich verwende einen Dual OPAMP und habe jetzt noch einen
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0-10V Messumformer
viel zu ungenau und liefert keine Messwerte, sondern bloss Schätzwerte. Bessere OpAmps (0.15 GradC LT1013 statt 3 GradC LM358) und eine stabilere Versorgungsspannung wären nötig, inklusive Neuberechnung der Widerstände, die dann auch diesen Wert haben sollten, also 0.1% Abweichung (0.3 GradC) statt 1%
näher spezifiziertes Netzteil nicht mehr beide > gleichzeitig versorgen kann. Der LM358 zieht lt. Datenblatt max. 50mA. Dazu kommen noch rund 4mA die durch die Brückenzweige fließen. Das macht jedes poplige Netzteil. Axel S. schrieb im Beitrag #6206324: > Drei Jahre sind lange genug, daß man
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
Ziel ist es ein Strom- und Spannungsregler zu bauen. In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert
revilimit=12n noiseless) .model N VDMOS(Vto=-100m Kp=70m) .model P VDMOS(Vto=100m Kp=70m pchan) .ends LT1013 * [/code]
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LTZ1000 - Die-Bilder
. Nichtsdestotrotz habe ich auch eine Sammlung teurer Widerstände. Teuer gefällig? Dann die LT1013 von Linear durch die Keramikversion von TI ersetzen. Für nur EUR 25,- Aufpreis gibt das ein Gefühl, wie wenn der Opel-Fan seinen Kühler vergoldet hat... :)
20,28€/25,34€/32,90€/19,47€/10,40€ zzgl. Mwst. für die Widerstände raus. Dann noch die Kosten für den LT1013 und ein wenig Hühnerfutter. Leider ist es damit aber noch nicht getan, aber es ist zumindest mal ein erster Anfang. -branadic-
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Identifikation Lichtschrankenbauteil, evtl. Ursache für Druckerfehler
etwas weiter. Das hier sieht sehr ähnlich aus https://www.precisionroller.com/sensors-for-toshiba-mj1013/details_31256.html ich suche gerade nach "toshiba photointerrupter"
Lt. Datenblatt Bei IF = 20mA, Ic=0.5mA, Vce=0.1V. --> 200 Ohm, stimmt's?
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Frage: Umrüstung von Ni-Ca Akku Halogen 50W Videoleuchte, auf: LED Leuchte
die mit 3W beworbenen nur ~2W, zweitens haben die Komisch. Die 3W-LEDs, die ich so hatte, hatten lt. DB die entsprechende Leistungsaufnahme, wenn ich das wöllte. Warum soll eine 3W-LEd auch nur 2W schaffen - das lege ich doch fest, wieviel ich da reinpumpe ... >keinen um das 10fache höheren Wirkungsgrad
https://www.tme.eu/de/details/pacj-28fvl-ec4n/led-leistungsdioden-weiss-cob/prolight-opto/ 1013 lm bei 8,3W Die mit 80er Farbwiedergabe hat übrigens 1502 lm bei 8,3W und damit 180 lm/W. Für gute und sehr gute Farbwiedergabe braucht man viel Tiefrot, das zieht die Lichtausbeute nach unten. Kannst
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Einstellbare Stromquelle
700 | | +----o | | 1k3 +-----+ | +----o\ LT1013 | | | 400 \o--+-----|+\ | TL431 +----o | | >--|< 2SD882 | 450 | +--|-/ |E | +----o | | | o | 630 | | | o | +----o
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Pt1000 an ADC anschließen
Schaltng: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
nötig, da sich seine Ungeneuigkeit zur Ungenauigkeit des ADC addiert also bei 500uV. Da schon ein LT1013A nur 150uV hat, ist das ja kein Problem. Die Schaltung von oben funktioniert und ist ausreichend, auch an deinem 12 bit bis 4.096V Wandler. Nutzt man einen uC mit ADC der 1.1V Referenzspannung
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LM324 nur besser
Mein Favorit fuer anspruchsvolle Aufgaben LT1885 quad RRoutput, offset 30uV,drift 0.3uV/K, bias 150pA, noise 0.4pVpp 0.1-10Hz, 9.5nV/rtHz@1k 50fA/rtHz@1k, supply 2.7-36V 650uA/amp, slewrate 1V/us, 30mA output, GBW 2MHz@20kHz, SO14
Ähnlich langsam aber präziser und teurer ist LT1014 / LT1013. Für bis 16 V Versorgung geht der TLC274 oft - mit kleinen Einschränkungen nahe Masse (nicht Eingang und Ausgang gleichzeitig an der unteren Grenze). Bis 16V gibt es MCP6H04 (bzw. 01,02
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Labornetzteil Schutzschaltung
kleiner dimensionieren. Baut man nur 20V/2A, reicht auch 1 MJL3281 ohne Emitterwiderstand und ein LM358/LT1013 an einem 25V Schaltnetzteil.
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Referenzspannung Teilen?
Spindeltrimmer dran packe um die 2.5V auf 2.56V einzustellen? Als Buffer für die neue Referenz hätte ich LT1013, OP07, OP27 und OP177 da. Wäre einer aus dieser Gruppe ausreichend? Wird mir das wegdriften oder läuft das wie es gedacht ist? Danke fürs Lesen und eventuelle Antworten :)
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Mehrere Lichtschranken mittels Foto- / Infrarotdioden
ist der Wandler nicht zuverlässig? IR diode ist TSAL6100 Fotodiode ist SFH203FA Und OP ist ein lt1013
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Filter mit Operationsverstärker
Google Mal nach Transimpedanzwandler ist denke ich genau das was du suchst. Als OP vielleicht einen lt1013
> Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
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Daten von Eigenbau-Leistungsmesser visualisieren + EIngangs-Schutzschaltung
USB-device Buchse angeschlossen + funktioniert Current Probe: * Shunt 0,39Ohm, 1%, 5W, Dale RH5 * LT1013 * Teiler-/OPV-Widerstände sind 0,5%. Am Referenz-Eingang des Microcontrollers hängt eine TL431-Referenz (2.495V). Test-Messungen an einer ICL8069 1.23V Referenz ergeben auch ziemlich genau 1230mV
laut Datenblatt, darüber muss die Beschaltung sicherstellen, dass nicht mehr als 5mA fliessen. Der LT1013 in meiner Schaltung wird mit 5V versorgt. Ich habe ausprobiert, bis wie weit der OPV-Ausgang die Spannung hochtreibt bei 5V Versorgung, maximal 4.22V. Im totalen Worst-Case-Fehlerfall kommen auf
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LT1014 maximaler Eingangsstrom bzw. Spannung
der Spezifikation? https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Im Datenblatt habe ich nichts vom maximum input current gefunden. Im Schematic Diagramm auf Seite 21 sieht man auch keine Eingangsschutzdioden. Was dort aber steht ist: Maximum
des LT1014 ausfällt. Die Funktion ist in diesem Fall nicht notwendig.
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
das, die Schaltung schwingt mit knapp 1MHz. Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und problemlos betrieben.
Schaltung > schwingt mit knapp 1MHz. > > Ich schlage mal eine ganz einfache Schaltung mit dem LT1013 und einem > IRF510 vor. Die hab ich mal für Hochleistungs-Laserdioden aufgebaut und > problemlos betrieben. Danke!
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µC Lab Power Supply
mit ihnen die 30V z.B. auf die 5V des DAC runtergeteilt hat, muss der OpAmp auf 150uV genau messen (LT1013A). Ebenso die 5V Referenzspannung auf 0.01%, das schaffte gerade mal eine Cirrus Apex VRE3025J. Nein, die willst du nicht bezahlen. 12 bit Auflösung und 1% Präzision ist für ein Netzteil meist
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
LM324 LT1013 ja, die hab ich grad mit Absicht genannt ;)
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Vierfach OP besser als LM324
und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. aber am besten passt wohl OP484. Eventuell auch LT1639 oder LT1491
aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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OP bricht sofort ein
an 1V, da würde 5mA Messtrom machen und damit Eigenerwärmung jenseits 1 GradC. Nimm 1mA. Ein LT1013 hätte wenigstens nur 150uV Messfehler, also weniger als ein halbes GradC, und den gibt es auch in LTSpice. Die Widerstände zur Verstärkungseinstellung macht man nicht 200 Ohm niedrig, da müsste
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
ran. Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht.
#5409506: > Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single > supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht. Der OPA ist hier eh sinnlos: Der AVR hat hochohmige Eingänge, die können direkt über einen Spannungsteiler am Akku hängen. Ach, da war ja noch was: Der AVR möchte für den Sample&Hold
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
Ungenauigkeit du akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV Spannungsabfall an Leitungen hat man leicht mal.
Michael B. schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Eingang nicht unbedingt), wenn er nur 1.1V oder 2.56V liefern muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
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Fehler zum nachbauen :-)
Kabelsalat aufm Steckbrett in doppeltem paket.... hab nen LT1013 gehimmelt weil + und - vertauscht.... Dann noch Fehlersuche weil +in und -in verbunden statt ner Rückkopplung
einem selbst oder jemand anders und zahlt sein Lehrgeld. Aber daraus lernt man. Zum Glück ist der LT1013 kein allzu teurer Kandidat. Ich hab früher auch öfter mit dem LT1013 und LT1014 gearbeitet – solide Teile. Und ja, auch mir ist es mal passiert, dass ich im CAD einen OPV genau so verschaltet
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3% Toleranz und 0,25% Linearität
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Baut Op signal langsam ab?
Entfernung empfängt die Fotodiode aber nichts (kaum zu verarbeiten). jetzt habe ich mit einem OP (LT1013) das Signal verstärkt(Schaltung im Anhang). Signal verstärkt alles gut. Jetzt das Problem : am Arduino ist ein analoges Signal von 822 bei offener Lichtschranke und 0 wenn sie unterbrochen ist. Das
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Einfacher LT1013 Steckboard-Test
Hallo zusammen, ich habe einen LT1013: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf Um den OP zu testen, habe ich ihn wie im Bild im Anhang verschaltet --> Buffer bzw. Spannungsfolger mit +/-5V dual supply. Eingangsspannung
Z.B komme ich erst bei einer Eingangsspannung von 0,8V auf eine Ausgangsspannung von 0V. Ist der LT1013 nicht als Spannungsfolger geeignet? Danke
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LT1013 Datenblatt Interpretation
Hallo zusammen, ich würde gerne wissen ob ich das LT1013 Datenblatt richtig verstanden habe. Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf Dabei schaue ich mir die Specs für einen Betrieb mit Vs+= +5V und Vs-=0V an. 1) Input voltage
die Ausgangsspannung bewegen kann. Interpreation-Beispiel: Bei einer Last von 600 Ohm garantiert LT, dass das Bauteil 3,4V am Ausgang ausgeben kann, oder? Was schätz ihr, wie groß wäre diese maximale Spannung bei 200 Ohm noch? danke
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Strom begrenzen
12V | +-100k-+--------LED-----------+ | | | +-----|+\ LT1013 | | | >--+--100R-+--------|I IRFS7530 (3 Watt) | +--|-/ | | |S | | | | |BC547 | | | | 470pF >|--100R--+ | | | |
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
? Natürlich wird man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst
das Fluid unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten hat. Bei 3.3V, 10K Vorwiderstand und 1mW/K (lt. Datenblatt) ergibt sich eine Selbsterwärmung bis zu 0.3 Grad auf Leiterplatte. Eventuell ist ein höherohmiger Wert + dann notwendiger Pufferverstärker der bessere Weg. Gruß Anja
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Einfachen Tongenerator.
https://www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
www.mikrocontroller.net/topic/260433 > > R~1.26k (noch etwas Feintuning!) > C=50n > R4 130k > > OP=LT1013 und unter Operationsverstärker geht bei dir wohl auch nichts
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Peter schrieb im Beitrag #5216261: > Was koennt hier falsch sein? Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Komparatoren wären nicht geeignet. Der LT1013 will mindestens 3.4V, nicht 3.3V, und er kann dann nur bis 1.8V messen, deine Eingangsspannung liegen völlig aus dem Bereich
Michael B. schrieb im Beitrag #5216434: > Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Weder noch. Da steht LT1012.
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
Ich habe mich bei Farnell umgeschaut und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP oder LM741. B) IC1 versucht die Spannung an seinen Eingängen auszugleichen. Nun messe ich die Spannung an R_S, was bedeutet, dass höchstens 1.8V anliegen würden (im Fall von R_S=0.3 Ohm).
Ich habe mich bei Farnell umgeschaut > und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP > oder LM741. Der 741 kann jedenfalls nicht als Rail-2-Rail OPA bezeichnet werden. Den kannst du aus deiner Liste streichen. Die beiden anderen kommen zumindest am Eingang an GND. Auch