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Ersatz für 2N4338
klirrarmen Audio-Generators. Die Schaltung (mit kleinem Zeichenfehler) findet man in der Applikation vom LT1028. @ hinz: guter Tipp. Hab mir die Firma mal gemerkt. Gruß Achim
klirrarmen Audio-Generators. Die Schaltung (mit > kleinem Zeichenfehler) findet man in der Applikation vom LT1028. Da kannst du auch den bereits erwähnten BFT46 nehmen. Und wenns zu fummelig ist, dann gibts ja Adapterplatinen für kleines Geld.
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Frequenz und Phasengang eines nicht invertierenden OP-Verstärkers optimieren
Phasengangs verhindert werden? Sollte ein anderer Operationsverstärker zum Einsatz gebracht werden? Der LT1028 wurde ausgewählt weil er schnell, rauscharm und präzise ist. Nach Möglichkeit sollten nur LT OPs zur Verwendung kommen... Grüße, Timmey
Der LT1028 hat 50MHz GBW, du willst eine Verstaerkung von 1300. Ich wuerde 2 Stufen mit je 40 verwenden.
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LT1363 schwingt stark
Ich hab mit 2 LT1363 einen Verstärker gebaut. Schaltung ist oben angehängt. Die Potis zum Offsetabgleich sind (noch) nicht verbaut!!! Die entsprechenden Pins liegen offen! Nun zeigt sich folgendes Verhalten. Lasse
Wie hier bereits Forenmitglieder gepostet haben, habe ich unten den Ausgängen der empfindlichen OPs (LT1028 und LT1363) die Massefläche auf der Bottom Seite ausgespart. Die Leitungen nicht zu dick usw. Ulirch schrieb im Beitrag #2037884: > 11 kHz sind schon eine etwas ungewöhnliche Frequenz. Das könnte
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Signal im nV Bereich verstärken
nV-Bereich messe, will ich einen low noise/low input offset amplifier verwenden. Hierfür habe ich mir den LT1028/LT1128 rausgesucht. Die Schaltung habe ich angehängt. Nun habe ich das ganze mal mittels pSpice siumulieren wollen - hierbei bekomme ich aber nur Murks raus. Das Eingangssignal wird nicht verstärkt
10^6 kannst vergessen, ein LT1028 ist für 1nV nicht die richtige Wahl, obwohl er für niederohmige Quellen schon passend wäre. Den input offset current muß die Quelle auch nicht liefern, der fliesst durch deine 50 Ohm. Lock-in
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LTspice: Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation
Design%20of%20ultra%20low%20noise%20amplifiers.pdf Seite 7. Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. ich nicht weiß wie man einen diskret aufgebauten Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation von LTSpice zum laufen kriegt. Vielleicht
den Offsetabgleich zu simulieren, eine steuerbare Spannungsquelle an einem der beiden Eingänge des LT1028 nutzen.
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Ein Spannungsfolger den ich nicht ganz verstehe.
er in der Simulation nichts kostet, ist nicht unbedingt für jede blöde Anwendung der Beste. Ein LT1028 wird mit +/-15V versorgt und kann dann gerade mal +/-10V durchleiten. An 3.3V single supply ist der schlichtweg AUS. Leider scheint das LTSpice Modell nicht besonders gut zu sein.
2.5V auf 0 bis 2.5Volt umsetzten, ohne dass man eine negative Spannung braucht. Allerdings ist der LT1028 eine schlechte Wahl, da er zuviel Bein- und Kopffreiheit braucht. Ein RRIO OP waere eine bessere Wahl, trotzdem wird man die 0 Volt am Ausgang nicht erreichen koennen.
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Ich verwende gerne die LT1128 oder LT1028, die haben zumindest hinreichend Verstaerkungsbandbreite. Eine gute Leiterplatte ist zwingend. Das letzte Mal hat ich sowas auf ner 2 Lagigen. Ich wuerd aber diesmal mit einer Vierlagigen
da im Datenblatt empfohlen keinen Sockel zu nutzen. Die meisten der OPs sind Pinkompatibel den LT1028 (gut, aber teuer), NE5534 und die meisten 1 fach OPs kann man so einfach auch später noch tauschen. Da gleiche gilt für 2 fach OPs. Bei den Schnelleren OPs sollte der Aufbau nicht zu hochohmig
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
nicht mehr her. Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen
mehr her. > Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm
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LED Vorwiderstand in Batterieversorgter Schaltung
sicher "häh??? sowas gibts?" :D > > Genau, warum nennst Du keinen? Die MCP17xx benötigen 2uA - 5uA, lt. DB. GOTT! Muss man euch alles vorkauen??? MCP1711 mit 600nA! Soll ich dir auch noch das Datenblatt anhängen, oder findest du das noch selbst?
https://www.reichelt.de/Lithium-Batterien/LS-14500/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=135659&GROUPID=1028&artnr=LS+14500&SEARCH=%252A > Wieviel Strom nimmt die Schaltung denn auf? Permanent oder nur > zeitweise?
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Operationsverstärker abzugeben
Hallo, ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 abzugeben. Gruß Matthias
>>ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 >>abzugeben. >Erschreckend...Leute, die nicht mal klare Infos geben können, haben ein >Diplom :( Er hat ja nicht geschrieben, ob er's geschafft hat. Ich brauch
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Empfehlung rauscharmer OPAmp für Audio
naja der ist schon recht alt. LT1028 und AD797 ind so die rauschärmsten. Der Unterschied ist aber nicht mehr groß, so 4nV/SQRT(Hz) gegenüber 0,8 nV für die beiden. Und das gilt auch nur für sehr niederohmige Quellen, unter 50 Ohm
Naja, der LT1028 dürfte wohl wegen knapp 8 Euro pro Stück ausscheiden, Den AD797 gibts gar nicht bei Reichelt.
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nicht invertierender OP Verstärker schwingt
minimales Signal-Bandbreite Produkt von 25MHz, um noch Reserve nach oben zu haben habe ich deswegen den LT1028 als OP ausgewählt und die Schaltung mit LtSpice simuliert. Während bei v=1001 und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei v=11. Eine Möglichkeit wäre die GBW zu veringern,
bei v=1001 > und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei > v=11. Ja der LT1028. Bei etwa 20dB (Leerlauf-) Verstärkung hat der eine besonders kleine Phasenreserve von nur 45° bei optimalem Aufbau und geringster kapazitiver Last (DB Seite 8 oben mitte). Vermutlich ist dein
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Kopfhörer-Verstärker
ist von 1982. Inzwischen hat sich einiges getan bei der Entwicklung von OPs. Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Aber auch da findet sich im Datenblatt von Linear ein Vorschlag mehrere LT1028 parallel zu schalten.
Mohandes H. schrieb im Beitrag #7153547: > Ich weiß nicht ob der LT1028/1128 mit 0.85nV/√Hz > typ. (1 kHz) noch immer das Maß der Dinge ist. Wahrscheinlich nicht, aber "mein" NJM4556 kann sich da schon verstecken. ;) Bei Rs = 100Ohm, aber wer steuert den schon
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dieses LC-Netzwerk berechnen.
Der LT1028 ist so mit an der Spitze. Immer gut für einen Versuch, wenn Geld nicht so die wesentliche Rolle spielt. Sind die Teile denn gesockelt?
Geld spielt keine Rolle! Schön das mal zu sagen... Hast Du eigene Erfahrungen mit dem LT1028 gemacht, oder gehst Du nach den Daten? Alle ICs sind gesockelt. Was ist mit OPs von BB oder That? D
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KSQ in LTspice - Frage
In der realen Schaltung würde ich den LT1004 nehmen, weil ich es da habe. Habe leider keinen bei LTspice gefunden. Beide sind aber prez. 2.5V Quellen. An der LT habe ich eine von der Betriebsspannung 5.0V - 5.5 V unabhängige konstante 2.5V
Hab mal geschaut, das Problem ist der LT1028. Das ist kein Rail2Rail-OPV. Du betreibst ihn so in der Aussteuergrenze. Erhöhst du dessen Versorgungsspannung dann erhöht sich auch seine Ausgangsspannung. Kurz gesagt: Du musst nochmal rechnen
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Holzweg? Hallo, Wenn kein Aufwand gescheut wird würde ich eine Buried Zener Referenz (AD587/AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen
eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das Rauschen angeht. Man beachte auch die Nachbarbilder: Die Leuchtdiode
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
Möglichkeit, da noch was rauszuholen, ist ein sehr rauscharmer Vorverstärker. Wenn man z.B. den LT1028 als OP verwendet, welcher nur mit 1 nV/sqr(Hz) rauscht, entspricht das ungefähr dem thermischen Rauschen eines 50 Ohm Widerstandes. Die Widerstände R3 und R6 sind in Deiner Schaltung die Hauptrauschquellen
Der LT1028 war doch wohl auch nicht vollständig kompensiert. Hatte mal sowas zu dem gelesen. Vermutlich, damit er etwas getunt ist.
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Mit digitalem Oszilloskop Rauschen messen
nV/rtHz Theoretisch bräuchte man 2-3 verschiedene solche Verstärker für verschiedene Impedanzen, LT empfiehlt z.B. völlig verschiedene OPVs in Abhängigkeit von Frequenz und Quellimpedanz, siehe Tabelle im Anhang (aus dem Datenblatt zum LT1028). Gibt da nicht wirklich einen optimalen Verstärker für
einen Universellen brauchts noch etwas mehr. Und ohne differentielle Messung wird das nichts. Ein LT1028 ist nett mit 0.5/RtHz, bringt bei einer Verstaerkung von 1000 aber nur noch 50kHz Bandbreite. Vielleicht reicht das. Allenfalls ist auch ein InstAmp passend, zB ein AD8421
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
neuen FETs von TI. 16*3910 par = 340 pV/rtHz ADA4898-2 ist ein doppelter OpAmp, kann mit LT1028 oder AD797 mithalten. War zumindest früher preisgünstiger, aber AD hat das wohl mittlerweile auch gemerkt. 10 Stk. ada4898-Pärchen parallel, wie im LT1028-Datenblatt gezeigt sind
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Nachbau TC1 Seismometer
Hierzu habe ich folgende Frage: Welche Parameter waren anscheinend maßgeblich für die Auswahl des LT1677 Operationsverstärkers als Verstärker ? Das Rauschen (Wobei nur der Frequenzbereich bis etwa 20 Hz interessiert), Offset, Drift ? Der LT1677 wird von Linear Technology als Low Noise, Rail-to-Rail Precision Op Amp Typ bezeichnet. Wenn ich den LT1677 nicht voll aussteuere benötige ich auch keinen Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Lt. Duden nicht: https://www.duden.de/rechtschreibung/gar_nicht
2⁵ schrieb im Beitrag #5859346: > Lt. Duden nicht: Was weiß' Duden!!??
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Verständnisfrage zu Openloop-Verstärkung, Bandbreite und Gegenkopplungsgrad
Beitrag #2543690: > Erhöhe mal die Quellimpedanz, die innerhalb der Gegenkopplung. Hm. Habs mal am LT1028 ausprobiert. Dann gehts. Wie berechnet sich nun die Schwingungsfrequenz? Der OpAmp wirkt ja dann als Induktivität. Steckt da dann ein verkappter Gyrator drin?
>Hm. Habs mal am LT1028 ausprobiert. Dann gehts. Wie berechnet sich nun >die Schwingungsfrequenz? Der OpAmp wirkt ja dann als Induktivität. >Steckt da dann ein verkappter Gyrator drin? Letztlich ist das ein einfach
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VCO mit LT1128 realisieren
paar Anregungen :D Datenblatt zum Chip in der Abbildung: https://www.mouser.at/datasheet/2/609/1028fd-1270880.pdf Lg Dom
Schaltung, sondern eine ganz andere Baustelle. Es sind ja nur 5 oder 10 Oktaven zu machen... Der LT heißt 0 28 mfG
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Funktionsgenerator selber bauen
Hallo, wenn es noch ein Thema ist. LT hat aktuell einen Demo Circuit herausgegeben. LT1028/LT1055/LT1634 Demo Circuit - Super Low Distortion Variable Sine Wave Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es
Hallo, Lt sendet mir "New Product Releases From Linear Technology Corporation". Dort war unter "New LTspice IV Demo Circuits" das Simu-File verlinkt. Das LT etwas von 1983 noch einmal auffrischt passt ja hier
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3 Band Equalizer
NE5534 Standard. Noch besser und austauschbar ist der OP27 mit Kompensation. Für Mikrofonstufen ist der LT1028 Mittel der Wahl und für MC-Plattensysteme eine Vorstufe mit MAT02/LM394 in Parallelschaltung und LT1028 als Nachbrenner.
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Dual Mixer Time Difference
abgeschlossen? Ich fürchte, dass du das ZF-Signal besser aufbereiten musst. Die Anstiegszeit vom LT1007 ist nicht wirklich der Hit, um ein möglichst jitterarmes Rechteck zu erzeugen. Richtig? Michael
Hm, Riley http://www.wriley.com/A%20Small%20DMTD%20System.pdf benutzt den LT1028, der ist in der Tat etwas schneller. Ob das allein der Grund sein kann?
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Einfache Klirrfaktormessung
Auch der Regelteil sieht mir komisch aus. Eine passende Schaltung findet sich z.B. im Datenblatt zum LT1028 - die OPs dürfen da auch einfachere sein, wie Ne5534 und TL082. Für den Oszillator darf die Brücke auch niederohmiger sein also eher 33 nF und 4,7 K.
Lurchi schrieb im Beitrag #4146733: > Eine passende Schaltung findet sich z.B. im > Datenblatt zum LT1028 Wie schaut es da mit dem JFET aus? Der 2N4338 scheint auf den ersten Blick andere Daten zu haben als der BF245. In der LT Appnote 43 findet sich neben dieser Schaltung auch die Standardschaltung
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren durch Gegenkopplung erhält. Beispielhaft mal das Bode-Diagramm des LT1028 im Anhang. Diese Korrekturmethode hat aber den Nachteil, dass die Phasenreserve schon lange vor der eigentlichen Transitfrequenz auf geringe Werte zurückgeht, was sich letztlich in schlechtem
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5V Spannungsversorgungs LM 1117 Alternative , da dieser heiss wird
deutlich daneben. Bernd S. hat zwar nicht gesagt, welchen µC er verwendet, aber z.B. der ATmega32 hat lt. Datenblatt (Figure 149, Seite 297 von doc2503) bei +5V und - 2 MHz ca. 3mA - 8 Mhz ca. 12mA Seine Messung passt also gut. Gruß Dietrich
Wenn also auf einer der beiden Seiten der Platine etwas Fläche dafür genutzt werden kann... Siehe AN-1028: https://www.fairchildsemi.com/application-notes/AN/AN-1028.pdf
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Helmut und Michael für eure Kommentare, welche mir sehr geholfen haben! Ich hoffe, dass ich das nun in LT Spice umsetzen kann (die genannten OPs gibt es glaube ich nicht so direkt im Programm). Danke Falk, dass du meine Frage so ins lächerliche ziehst....
Vielleicht ist LTSpice da ja besser, aber ich würde nicht erwarten, daß es protestiert wenn du aus einem LT1028 (nur um mal einen Typ zu nennen) einen Strom von 5A ziehen willst. Oder wenn du den mit +/-500V Betriebsspannung versorgst.
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sehr sehr kleine Spannungen
sinf jeweils tiefe Quellenimpedanz. Mit einem kapazitiven Sensor ist die Impedanz ja tief. zB einem LT1028. Der hat 35nVpp Noise zwischen 0.1 und 10Hz. der Eingangsstrom ist mit 10nA etwas rabbiat, dh der Eingang wuerde weglaufen wenn man DC koppeln wuerde. Ein mikrophonischer 1uF Keramikkondensator koennte
hintereinander... Moment was war die Bandbreite ? Oh, 1Hz. Da wird AC koppeln schwierig. Da waer noch der LT1012, ein low noise OpAmp mit 100pA bias und 0.5uVpp Noise zwischen 0.1 und 10Hz. Das war's dann etwa.
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hochauflösende Temperaturmessung
Seite 36... Pt100 + LT1028 Operationsverstärker + LTC2400 24-bit-A/D-Wandler.
Oliver Döring wrote: > Seite 36... > > Pt100 + LT1028 Operationsverstärker + LTC2400 24-bit-A/D-Wandler. Tja, da steht lediglich "...offers a POTENTIAL resolution of 1 mK..." Ob es erreicht wurde/wird, ist dort nicht klar ausgedrückt. Wenn
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CD-Player Tuning
Unterschied höre und das MIR der OPA627 tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 besser. Und das halte ich nicht für Voodoo. Gruß Jobst
Unterschied höre und das MIR der OPA627 >tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 >besser. >Und das halte ich nicht für Voodoo. Ich kenne den OPA627 und habe ihn früher in einigen hochwertigen Meßschaltungen eingesetzt. Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
durchaus beeindruckend. 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps (AD797, LT1028 & Co). Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit recht schnell. Der Messverstärker mittelt das Rauschen
durchaus beeindruckend. > 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps > (AD797, LT1028 & Co). > > Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem > Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit > recht schnell. > > Der Messverstärker mittelt
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Empfehlung universal OP-AMP?
Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73m?Ns=en%20-%20Input%20Voltage%20Noise%20Density|0 Mir fehlt da in der Liste der LT1115. Auch der LT1028 gehört dazu. Siehe Datenblatt des LT1115, Seite 8. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1115CSWPBF?qs=%2Fha2pyFaduhRJi5gGf2ekTGKyYH8MBPRlSvT1yQhOHlNdnEfmKmjSQ%
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Rauscharme Spannungsversorgung
Spannungsquellen anzufangen. Rauschwarme Regler: LP2985/3985, MAX8877/8878, TPS7A49xx/TPS79301, LT1761/LT1762/LT1763/LT1964 http://www.diodes.com/_files/products_appnote_pdfs/zetex/an51.pdf (3uV/10Hz-22kHz) http://electronicdesign.com/power/zero-drop-05-voltage-regulator-costs-under-1 http
AN83 zurückzuführen, war aber auch schon einmal Gegenstand diverser Diskussionen. Die Nachteile des LT1028 bei ~75kHz sind ebenfalls dem Datenblatt des Bausteins zu entnehmen. Da ich aber immer Vergleichsmessungen fahre sind solche Effekte entsprechend zu bewerten. Abdul K. schrieb im Beitrag #3234891
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
oder ist das der absolute Overkill für solch ein Laienprojekt? Ich hatte mich schon fast auf einen LT 1115 festgelegt, da bin ich über diese Seite gestolpert, die für Piezo Abnehmer andere Rausch-Werte angibt und wo der Tl072 als bester abscheidet. http://www.muzique.com/schem/opcalc.htm Jetzt bin
kHz) kann er dagegen schon eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt
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Photodiode Hochpass
vielleicht mit einer Gyratorschaltung ? AD797 ist einer der rauschärmsten niederohmigen OPs oder LT10...aber nicht billig
LT1028 : http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1026,P1234 AD797: http://www.analog.com/en/prod/0,,759_786_AD797%2C00.html langsame Offset-Regelung, also DC-Nachführung?
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Rauschunterdrückung / Filterung
1kHz moduliert... ja kein Problem. Welche Impedanz ? Die Sollte natuerlich hinreichend tief sein. Ein LT1028/1128 hat um 1nV/RtHz. Ein solcher mit Faktor 1000 laufen lassen bringt dich zu den Leuten.
dann der Versuch zeigen. Die Impedanz beträgt 1k. Ja ich hatte daran gedacht das Signal mit dem LT1113 um den faktor 10..50 (invertierender Verstärkerstufen mit in Reihe geschaltener Kapazität von 100n .. 1u) bis hin in den 0,5V Bereich zu Verstärken. Mal Angenommen ich möchte mit 50 Verstärken,
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Verschlechterung des THD durch aktiven Filter
Der LT1037 ist übrigens noch einen Tick rauschärmer als der OPA227!
ResistorNoise.html 60 Ohm entsprechen 1nV/sqrt(Hz). Martina schrieb im Beitrag #2067817: > Der LT1037 ist übrigens noch einen Tick rauschärmer als der OPA227! Der hier ist noch besser: http://www.linear.com/product/LT1028 Probier doch mal den OPAMP als reinen Tiefpass aus. Sollte das zu schlecht
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
Sollte dann aber nicht auch der Bruchwert, das 0xC0, verschoben sein? 0x60 gibt es jedoch lt. Datenblatt nicht.
steht. S. Landolt schrieb im Beitrag #5398641: > - die Zeit stimmt nicht: > -37 s / 10h: -1028 ppm > -3 min / 22 h: -2273 ppm Wie hast Du das ausgerechnet? Das würde ich gerne mal selber machen um in Zukunft eine Aussage darüber machen zu können. Grüße AVRli...
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Stromversorgung Audio DAC (Analogteil)
15V-Leitung ein Chipferrit gegen Transienten, LC-Filter um den Ripple zu reduzieren, dann rauscharme +/-LDO (LT1761/LT1964) und ggf. nochmal Chipferrit. Kann das so funktionieren? Würdet ihr eher auf eine hohe PSRR der LDO's zu achten oder eher auf geringes Ausgangsrauschen?
etliche* Diskussionen warum das TI/BB-Referenzdesign "lausige" NE5534 und sogar Konkurrenzprodukte (LT1028) enthält, und nicht die hoch gelobten und auch teuren Eigengewächse OPA627, OPA2134 usw. So richtig begründet wird das im Datenblatt nicht, aber in der Forumsdiskussion (an der sich auch die BB-Entwickler
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Laser mit 1MHz modulierbar Poptisch >=1mW (möglichst preisgünstig) gesucht für Entfernungsmessung
habe ich in meiner Bastelstube noch gefunden: - Photodiode SFH 2701 High Speed PIN-Photodiode - LT1028 OP oder wahlweise LT1806 (welcher ist wohl besser geeignet?)
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Tobias P. schrieb im Beitrag #5757622: > Gibts allenfalls noch etwas besseres als den AD797? Der LT1115 spielt ebenfalls in dieser Liga. Man ist mit diesen OPV schon nahe am thermischen Widerstandsrauschen. Im Datenblatt des LT1115 wird noch einiges zum Strom- und Spannungsrauschen erläutert. Ebenso
aber nicht mehr so einfach wie ein AD797 oder auch 2 parallel. Es gibt ein paar ähnliche OPs, etwa LT1028, LT1115, OPA211 und ein paar mehr.
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
solutions/1623 Die Ausgangsspannung wird mit einer Ref verglichen und geregelt. Statt der teuren LT-Opamps darf man bei leichten Abstrichen bei den Daten auch güstigere nehmen.
Stabilisierung rund um den FET zu dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu
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STK500v2-Bootloader von Peter Fleury
ist ca. 0x7380, hängt aber sicher auch vom Mega32 und Temperatur ab, das Löschen einer Page dauert lt. Datenblatt 3,7 .. 4,5 ms. Immerhin habe ich jetzt ganz gut verstanden wie das Ding funktioniert...
Lt. Datenblatt wird zum Löschen der interne Oszi benutzt und das Löschen einer 128 Byte Page dauert 3,7 .. 4,5 ms. Damit ist man bei 32k nahe an der 1000ms Timeout Grenze. Ich habe an einigen Einstellungen
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
LTC3402: Wirkungsgrad bei kleinen Strömen ok dank Boost-Mode. Die Spannung schwankt dann jedoch lt. Datenblatt bis zu 100mV. Bei Iload<1mA soll der Wandler bei typisch 0.85V anschwingen. Laut Grafik für Startup-Voltage sind bei 0.85V ~30mA möglich. Was stimmt nun? Der Preis erscheint mit 6.- bei
www.reichelt.de/Lithium-Batterien/TEKCELL-AA01-1U/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=26538&GROUPID=1028&artnr=TEKCELL+AA01-1U&SEARCH=TEKCELL-AA01&trstct=pos_0
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DMS Verstärker min. 1 MHz
Auch würde ich mit deutlich weniger Druck rechnen. Die genannten 3900 bar sind das absolute Maximum lt. CIP. Für meine noch ziemlich harte Scheibenladung wirft QL 2600 bar...
sind auch 9 (oder gar 10) bit drin. Ich würde zu einem AC-gekoppeltem VV tendieren, irgendwas in der LT1028/1128-Klasse (1.2nV/sqrt(Hz) @ >100Hz). Ein LT1007 (4nV/sqrt(Hz) @ >100Hz) könnte es geradeso auch noch tun. Und hier ordentlich Verstärkung rein drücken (x50 ... x100 - du braucht ja insgesamt x