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Class AB Audioverstärker
Transitfrequenz. Diese elende Murkserei wird leider sogar bei aktuellen OPVs gemacht, wie z.B. beim LT1028 oder AD797.
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Hameg 1007 mit HO79-4 Interface PC-Software woher?
1094 ;PA916 ,1092 ;PA932 ,1090 ;PA948 ,1090 ;PA964 ,1096 ;PA980 ,1102 ;PA996 ,1112 ;PA1012 ,1126 ;PA1028 ,1140 ;PA1044 ,1158 ;PA1060 ,1178 ;PA1076 ,1194 ;PA1092 ,1212 usw. zum Schluss kommt die Beschriftung des Feldes und der Kurven gefolgt von SP2;;PU;PA0,0LT;SP0;PU Ralph Berres
ungeliebte" PDF-Format zu jammern, könnte man sich ja mal das von mir vorgeschlagene hp2xx angucken. Lt. Manpage werden untestützt: mf,cad,dxf,em,emf,epic,eps,escp2,fig,jpg,gpt,hpgl,rgip,pcl,pcx,pic,img,pbm,png,pre,svg,tiff,pdf,nc Grüßle Volker.
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Low Noise mit LM723
meinem damaligen Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
kaufen; wo's an's Eingemachte geht, das verraten die nicht. Ein AD797 oder oder ADA4898 oder LT1028 mit 20-30 dB gain reicht voll. Es ist ja nicht so, als ob eine 7V-Zener was besonderes wäre. Der Einäugige unter Blinden, eigentlich nicht mal das. Gruß, Gerhard
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DIY Dampfphasen Lötofen
100ml ergibt 8.6 Lt Dampf. Z.b. bei 50x50x35cm braucht es 1lt galden welches verdampft werden muss. 2kg (400€) braucht es da schon minimal als Flüssigkeit damit es funktioniert,
100ml ergibt 8.6 Lt Dampf. Z.b. bei 50x50x35cm braucht es 1lt galden welches verdampft werden muss. 3kg (600€) braucht es da schon minimal als Flüssigkeit damit es funktioniert,
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Lt. Duden nicht: https://www.duden.de/rechtschreibung/gar_nicht
2⁵ schrieb im Beitrag #5859346: > Lt. Duden nicht: Was weiß' Duden!!??
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LTspice OpAmp Radio Simulation
gehen wohl auf das Konto der > begrenzten GBW bzw. Slewrate des OPV Mit den Bauelementen OPV *LT1028* und Schottkydiode *BAT54* simuliert bringt gute Werte. Größere Ausgangspannung und Gleichrichtung
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Tobias P. schrieb im Beitrag #5757622: > Gibts allenfalls noch etwas besseres als den AD797? Der LT1115 spielt ebenfalls in dieser Liga. Man ist mit diesen OPV schon nahe am thermischen Widerstandsrauschen. Im Datenblatt des LT1115 wird noch einiges zum Strom- und Spannungsrauschen erläutert. Ebenso
aber nicht mehr so einfach wie ein AD797 oder auch 2 parallel. Es gibt ein paar ähnliche OPs, etwa LT1028, LT1115, OPA211 und ein paar mehr.
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
durchaus beeindruckend. 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps (AD797, LT1028 & Co). Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit recht schnell. Der Messverstärker mittelt das Rauschen
durchaus beeindruckend. > 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps > (AD797, LT1028 & Co). > > Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem > Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit > recht schnell. > > Der Messverstärker mittelt
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
etwas aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige Quellen. Für den AD797, LT1128/LT1028, OPA211 und ähnliche sind das irgendwas unter etwa 300-1000 Ohm - bei mehr Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 /
..die Bilder der Simu hab ich angehängt :) bei der Simulation habe ich den AD797 benutzt, mit dem LT1128 ist es noch um 20uV weniger. :) Der LT1128 zeigt sich als der leiseste von allen genannten simulierter :) Werde den Prototypen mit einem Stecksockel machen, die unterschiedlichen Chips dann testen
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Wie Mikrofon anpassen?
http://www.audioscientific.com/Ultra%20Low%20Noise%20Links.htm Ich habe mir mal diese zugelegt LT1028, LME49720, OPA140, OPA340, NE5534 u.a.
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
Sollte dann aber nicht auch der Bruchwert, das 0xC0, verschoben sein? 0x60 gibt es jedoch lt. Datenblatt nicht.
steht. S. Landolt schrieb im Beitrag #5398641: > - die Zeit stimmt nicht: > -37 s / 10h: -1028 ppm > -3 min / 22 h: -2273 ppm Wie hast Du das ausgerechnet? Das würde ich gerne mal selber machen um in Zukunft eine Aussage darüber machen zu können. Grüße AVRli...
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
LTC3402: Wirkungsgrad bei kleinen Strömen ok dank Boost-Mode. Die Spannung schwankt dann jedoch lt. Datenblatt bis zu 100mV. Bei Iload<1mA soll der Wandler bei typisch 0.85V anschwingen. Laut Grafik für Startup-Voltage sind bei 0.85V ~30mA möglich. Was stimmt nun? Der Preis erscheint mit 6.- bei
www.reichelt.de/Lithium-Batterien/TEKCELL-AA01-1U/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=26538&GROUPID=1028&artnr=TEKCELL+AA01-1U&SEARCH=TEKCELL-AA01&trstct=pos_0
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Helmut und Michael für eure Kommentare, welche mir sehr geholfen haben! Ich hoffe, dass ich das nun in LT Spice umsetzen kann (die genannten OPs gibt es glaube ich nicht so direkt im Programm). Danke Falk, dass du meine Frage so ins lächerliche ziehst....
Vielleicht ist LTSpice da ja besser, aber ich würde nicht erwarten, daß es protestiert wenn du aus einem LT1028 (nur um mal einen Typ zu nennen) einen Strom von 5A ziehen willst. Oder wenn du den mit +/-500V Betriebsspannung versorgst.
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LED Vorwiderstand in Batterieversorgter Schaltung
sicher "häh??? sowas gibts?" :D > > Genau, warum nennst Du keinen? Die MCP17xx benötigen 2uA - 5uA, lt. DB. GOTT! Muss man euch alles vorkauen??? MCP1711 mit 600nA! Soll ich dir auch noch das Datenblatt anhängen, oder findest du das noch selbst?
https://www.reichelt.de/Lithium-Batterien/LS-14500/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=135659&GROUPID=1028&artnr=LS+14500&SEARCH=%252A > Wieviel Strom nimmt die Schaltung denn auf? Permanent oder nur > zeitweise?
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Mat 02/03 heute besser als damals?
hat, sind in den letzten Jahren keine rauschärmeren Opamps herausgekommen. Der AD797, ADA4898 oder LT1028 sind beim Spannungsrauschen immer noch das Maß der Dinge. Von TI gibt es einen THS-irgendwas der 650pV auf SiGe-Basis schaffen soll, aber der hat ein untragbares 1/f-Rauschen. Viel mehr ist
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
richtigen Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028.
richtigen Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" > klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028. Der LT1028 hat wie der OP27 eine für Audio untaugliche bias injection circuitry, die bis 39uV/sqrt(Hz) Rauschen einbringt. LT1115 ist besser als RIAA Entzerrer (um bei den Exemplaren der Firma
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Rauschen auch nicht - bei der niedrigen Quellimpedanz so etwa auf dem Niveau der besten OPs (z.B. LT1028, AD797, LT1015). Die von Soundwest verlinkte Schaltung wäre schon mal ein Beispiel. Die Transistorstufe muss keine super hohe Verstärkung bringen, nur so viel das danach das Rauschen des OPs nicht
als rauscharme OPs: für die BJTs sollten etwa 0.1 - 0.5 mA ausreichen. Die OPs wie OPA1622 oder gar LT1028 brauchen 2,8 mA (was noch recht wenig ist) bzw. 7,5 mA.
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
Ohm im Feedback kommt es kaum noch auf das Stromrauschen >an. Ein passender OP wäre also eher der LT1028 oder OPA209 / OPA211. Stimmt. LT1028 und AD797 hatte ich auch in der Auswahl, die sind aber Pfeilschnell wodurch ich noch mehr Probleme erwartet habe. Gruß, Jan
Jan schrieb im Beitrag #5185373: > Mit dem LT1028 statt dem OPA627 schwingt die Schaltung tatsächlich noch. > Ich habe den gerade drin gehabt wegen dem niedrigeren Rauschen, der ist > aber zu "schnell" Der LT1028 ist nur x2 stabil. Das ist
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NF-Generator nach LT-App.
Moin. Im Anhang ein Niederschwing-Genertörli nach einer Applikation von LT, wo durch klirrarmut bestechen soll. Möchte ich mir aus Jux und Tollerei gerne zammaspaxen, weil hab ja sonst nix zu tun. Problem ist der Feldeffekt mit dem dicken Fragezeichen; der ist nirgendwo
AN preis, nachher findet noch jemand das > Original. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fd.pdf rhf
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Piezo-Verstärker schwingt fatal
Erst einmal vielen Dank für das Engagement, das hier an den Tag gelegt wird. Ich verwende den LT 1028 - ich weiß, dass der nicht die optimale Wahl in diesem Bereich ist, aber der LT 1351, den ich laut "Find your OPA"-Paper nehmen soll, ist nicht vorhanden.
im Beitrag #5062033: > Ist dies sinnvoll oder kann mir jemand einen besseren Rat geben? Ja, der LT1028 wird von Linear Technology geliefert. Die bieten sogar kostenlos LTspice an und das Modell zum LT1028 sogar ebenfalls kostenlos dazu. Ich würde die Schaltung damit mal untersuchen. mfg klaus
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LTspice: Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation
Design%20of%20ultra%20low%20noise%20amplifiers.pdf Seite 7. Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. ich nicht weiß wie man einen diskret aufgebauten Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation von LTSpice zum laufen kriegt. Vielleicht
den Offsetabgleich zu simulieren, eine steuerbare Spannungsquelle an einem der beiden Eingänge des LT1028 nutzen.
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Verstärkerschaltung für Schwingquarz
Der OPV ist übrigens der LT 1037, da rauscharm und nicht so teuer wie LT 1028.
Hörschwelle detektieren möchte. Alexander E. schrieb im Beitrag #5030413: > Der OPV ist übrigens der LT 1037, da rauscharm und nicht so teuer wie LT > 1028. Wieso sollte ein LT1028 bei einer Quellimpedanz rauscharm sein? Er wird eher sehr stark rauschen. Nur weil im DB drin steht, dass ein OPV rauscharm
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Impulsverhalten versaut. Das kann man sich sehr schön in den Datenblättern solcher OPV ansehen, z.B. LT1028/LT1128. > lassen sich Rückschlüsse > auf die Phasenreserve nur mit Kompensation durch die Emitterwiderstände > im Differenzverstärker machen? Man kann solche Schaltungen so dimensionieren
Impulsverhalten versaut. Das kann man sich sehr schön in den >Datenblättern solcher OPV ansehen, z.B. LT1028/LT1128. Wie würdest du dann an der Schaltung ansetzen? Wirklich die Kaskode rausschmeißen? Die Theorie hinter Bode Diagrammen und Phasenreserve fällt mir noch sehr schwer, da hebe ich noch keinen
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Zeitgesteuerte LED
https://www.reichelt.de/?ARTICLE=156564&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=CJr5vvuNl9QCFdTnGwodLT0ACQ http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2380057.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.Xe-paper.TRS0&_nkw=e-paper&_sacat=0 aber eine RTC DS3231 als Modul http://www.ebay.de/itm/DS3231-AT24C32
//www.reichelt.de/Lithium-Batterien/LS-14500CNR/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=135660&GROUPID=1028&artnr=LS+14500CNR&SEARCH=%252A
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Operationsverstärker-Noise Verständnisproblem
Design%20of%20ultra%20low%20noise%20amplifiers.pdf Seite 7. Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. ich nicht weiß wie man einen diskret aufgebauten Chopper-Verstärker in der Noise-Simulation von LTSpice zum laufen kriegt.
> Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. Was soll's denn werden ? Die gezeigte Schaltung ist ja spezifiziert, was willst du daran nochmals simulieren ?
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Ersatz für 2N4338
klirrarmen Audio-Generators. Die Schaltung (mit kleinem Zeichenfehler) findet man in der Applikation vom LT1028. @ hinz: guter Tipp. Hab mir die Firma mal gemerkt. Gruß Achim
klirrarmen Audio-Generators. Die Schaltung (mit > kleinem Zeichenfehler) findet man in der Applikation vom LT1028. Da kannst du auch den bereits erwähnten BFT46 nehmen. Und wenns zu fummelig ist, dann gibts ja Adapterplatinen für kleines Geld.
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Sehr hohe Verstärkungen realisieren
aktiven Filter mit f=70kHz, BW=3kHz, g=20, sowie einem Verstaerker mit g=40. Die 3 OpAmps waren vom Typ LT1028 mit 50MHz GBW.
Falls Du keinen Tietze/Schenk zur Hand hast, könntest Du bei frei verfügbaren Texten von TI/ADI/LT schauen. Schöne Beispiele sind "Op Amps For Everyone" (TI) oder "OP Amp Applications" (ADI).
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Nachbau TC1 Seismometer
Hierzu habe ich folgende Frage: Welche Parameter waren anscheinend maßgeblich für die Auswahl des LT1677 Operationsverstärkers als Verstärker ? Das Rauschen (Wobei nur der Frequenzbereich bis etwa 20 Hz interessiert), Offset, Drift ? Der LT1677 wird von Linear Technology als Low Noise, Rail-to-Rail Precision Op Amp Typ bezeichnet. Wenn ich den LT1677 nicht voll aussteuere benötige ich auch keinen Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
solutions/1623 Die Ausgangsspannung wird mit einer Ref verglichen und geregelt. Statt der teuren LT-Opamps darf man bei leichten Abstrichen bei den Daten auch güstigere nehmen.
Stabilisierung rund um den FET zu dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu
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Laser mit 1MHz modulierbar Poptisch >=1mW (möglichst preisgünstig) gesucht für Entfernungsmessung
habe ich in meiner Bastelstube noch gefunden: - Photodiode SFH 2701 High Speed PIN-Photodiode - LT1028 OP oder wahlweise LT1806 (welcher ist wohl besser geeignet?)
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OPV -Messverstärker
Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens die 1. Stufe damit aufgebaut werden. Der LT1222 wird ja erst ab einer Verstärkung von 10 stabil, der LT1028 ab ca. 2fach
SteT schrieb im Beitrag #4722520: > Und später nen LT1222, als Endlösung verwenden. Linear Tech bietet mit LTspice ein Simulationsprogramm mit (fast) allen LT-OPVs. Du kannst also den LT1222 und den LT1028 mal testen. mfg klaus
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Bestes Mikrofon
Ein dynamisches Mikrofon kombiniert mit einem z.B. LT1028 (also impedanzangepaßt) sollte das Beste sein was man realistisch bauen kann. Ein Lautsprecher geht auch als 'Großmembran'-Mikro.
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RELAIS Ansteuerung ULN2003V12
Variante von dem Relais hast Du denn? Ich finde ein Datenblatt zu RSM850 in dem die 12 Volt Variante mit 1028 Ohm angegeben ist. Das wären gerade mal 12 mA, was ein Ausgang des ULN locker schafft. Welchen Spulenwiderstand haben Deine Relais? Weleche genaue Bezeichnung haben die Relais? Was soll die Schaltung
mit dem linken Kontakt GND auf NO des linken Kontakts des rechten Relais. Din Pins 5 und 6 sind lt. Datenblatt unbeschaltet, bei Dir nicht. Das Schaltbild ist stark verbesserungswürdig. Für die 2 Relais würden auch 2 Standardtransistoren reichen.
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Dimensionierung Sinusozillator
und symm. Versorgung. Oder die Schaltung von Seite 20: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fd.pdf
rausholen. Zur Zeit habe ich ein NPN Transistor in Emitterschaltung Dimensioniert. Diese klappt lauft LT Spice wunderbar nur eben nicht in der realität. Dort bekomme ich am Ausgang nichts ( also nur Rauschen). Anbei meine Dimensionierung
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Holzweg? Hallo, Wenn kein Aufwand gescheut wird würde ich eine Buried Zener Referenz (AD587/AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen
eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das Rauschen angeht. Man beachte auch die Nachbarbilder: Die Leuchtdiode
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Ein Spannungsfolger den ich nicht ganz verstehe.
er in der Simulation nichts kostet, ist nicht unbedingt für jede blöde Anwendung der Beste. Ein LT1028 wird mit +/-15V versorgt und kann dann gerade mal +/-10V durchleiten. An 3.3V single supply ist der schlichtweg AUS. Leider scheint das LTSpice Modell nicht besonders gut zu sein.
2.5V auf 0 bis 2.5Volt umsetzten, ohne dass man eine negative Spannung braucht. Allerdings ist der LT1028 eine schlechte Wahl, da er zuviel Bein- und Kopffreiheit braucht. Ein RRIO OP waere eine bessere Wahl, trotzdem wird man die 0 Volt am Ausgang nicht erreichen koennen.
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
der Hersteller empfiehlt > übrigens ausschließlich Übertrager: > Dann müßte man mal z.B. den LT1115 anstatt des LT1028 einstöpseln und hören ob es einen Unterschied macht. Vermutlich nicht.
Hallo, >Dann müßte man mal z.B. den LT1115 anstatt des LT1028 einstöpseln und >hören ob es einen Unterschied macht. Vermutlich nicht. Vermutlich nicht, die beiden sind dicht beieinander. (siehe Beitrag von Klaus Ra) Bei 2 Ohm Quellwiderstand
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Netzteil rausch- und brummfrei +/- 15 Volt ?
unbedingt die beste Wahl. Für niedriges Rauschen will man eher keine invertierte Verstärkung. Der LT1028 ist zwar für einen OP relativ gut, aber bei einer sehr niederohmigen Quelle sind eher diskrete Transistoren mit mehr Strom und weniger Spannung angesagt. Für die höheren Frequenzen (z.B. > 10 kHz
Hallo Winfried, informiere dich mal über den Begriff der PSRR, beim LT1028 typisch 133 dB. Lurchi hat's schon erwähnt. Wenn du das verstanden hast, wirst du auch verstehen, dass a) eine besonders saubere Spannungsversorgung für die Antennenschaltung ganz und gar nicht erforderlich
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Opamp. > http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fd.pdf Und wo steht, dass der LT1115 genau so aufgebaut ist?
#4557116: > Tipp: Attribute des Symbols im Symbol-Editor anschauen. > Dort steht es wird das Subcircuit LT1028 aus LTC.lib verwendet. Zumindest verwendet LTspice den Subcircuit LT1028 zum Simulieren des LT1115. OXI T. schrieb im Beitrag #4557761: > Und wo steht, dass der LT1115 genau so aufgebaut ist
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
Vergleich zu meinen Erfahrungen: Kann es sein daß dies im SO-8 Gehäuse war? Bei anderen Referenzen LT1027 AD586 LT1236 oder LM399 habe ich kein meßbares Popcorn-Rauschen gesehen. Wobei prinzipiell keine Referenz ganz frei davon ist. 2 ppm Stabilität über 5 Stunden ist schon sehr anspruchsvoll. Ich
D-size. Man beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer
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Gammaspektrometer in Briefmarkengröße
1114CN, mit rauscharmem FET als Eingangsbaustein auch noch den schnellen AD847 oder den rauscharmen LT1128 / LT1028 (siehe: http://www.linear.com/product/LT1028). Als Eingangs-FET eines TIA eignet sich der BF862 von NXP, 2SK170, aber da gehen auch noch andere wie BF245B und 2N4392 - hauptsache rauscharm
könnte ich mir noch vorstellen. Hast du das FET-Frontend nach deinem Link http://www.linear.com/product/LT1028 verwendet? Glaube ich zwar nicht, aber dann halt für die Mitlesenden, diese Schaltung ist für die BPW34 aufgrund ihrer hohen Eigenkapazität ungeeignet (für Arrays daraus umso mehr). Tatsächlich bewirkt
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
kann man bei V einen Serienwiderstand angeben. Ich habe auch mir nach dem Vorbild von Bernd in LT-Spice die Schaltung des Taylor-Mischers angelegt. Bei mir hat V9 einen Innenwiderstand von 1k1 Ohm. Gruß Markus DL8MBY
den LM833 mit 4,5nV/sqrt(Hz). Es gibt jedoch deutlich bessere mit <1nV/sqrt(Hz), einer davon ist der LT1028.
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OpAmp defekt? Was mache ich falsch?
LM358 und einer Photodiode aufgebaut. Da der LM358 nicht Rail to Rail ist, habe ich ihn durch einen LT1028 getauscht. Nach dem ich diesen in die Schaltung eingebaut hatte, funktioniert jetzt gar nichts mehr.. Der Ausgang des OpAmps liegt irgendwie dauerhaft auf VCC (7V) :( Ich habe den OpAmp dann
Timo W. schrieb im Beitrag #4244657: > Muss man bei dem LT1028 irgendwas beachten bei der Beschaltung? Der LT1028 braucht eine symmetrische Versorgung. (ist kein single supply OP-Amp). Gruß Anja