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Um was für einen Chip handelt es sich?
Wenn man nach dem Maskset sucht (1D20J) findet man den MC68HC05B16.
Wenn man ins Datenblatt schaut braucht man nicht spekulieren: MC68HC05B16: 16K bytes ROM; increased RAM and self-check ROM
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[V] ne Menge Baueile nochmals
3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051 + CAN SMD PLCC 3,00 € 10 x ADM699 supervisory
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C-Control
produzierte Modulreihe wird heute in verschiedenen Variationen vertrieben. Neben einem auf einem Motorola MC68HC05B6 basierenden Controller in einer Standard- (Basic) und Kompaktausführung (M Unit), wird seit Mitte 2004 nun auch die Nachfolgegeneration der M Unit im Form der M Unit 2.0 und C-Control Micro verkauft
Prozessor MC68HC908GT16 basiert, enthält diese den MC68HC908GP32, der mit 32 KByte Flash den doppelten Speicherplatz zur Verfügung stellt. Die aktuelle Version des OS ist 2.29 (bzw. 2.28 für die "Station") und stellt
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
=4959;artnr=SNT+MW150-05 http://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-Case-geschlossen/SNT-MW-SP320-05/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=85213;GROUPID=4959;artnr=SNT+MW-SP320-05 Ach mal übelegen was es bedeutet 100 Watt
LED -> 150Ohm Widerstand -> 5V DI -> IC DO -> an DI nächste LED VDD - > 5V VSS -> GND 74HC165: CLK -> IC / nächster 74HC165 PL - > " DIN -> IC /OUT letzter 74HC165 DOUT -> GND / DIN nächster 74HC165 DO 0-1 -> Stiftleiste 5V -> 5V GND - GND Jetzt noch prüfen prüfen
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Das Ende des Z80
Der Z80 EMUF Artikel in der mc war von Wolfgang Kanis (Ing. Büro W. Kanis GmbH). https://www.kanis.de/home/products/divers/z80.htm Der Artikel aus der mc 4/1983 findet sich im Netz bei Retro Computing. Das Teil war mit Z80A,
Melodieklingel https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/elektronik/melodieklingel
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Bit. Kann der das überhaupt oder brauch ich hierzu einen reinen 16-Bitter ? Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf neuere 8-Bitter. Ist der *HC12* ( 16-Bit ) zu empfehlen ? Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr beliebt war. Oder ist der *HC12
Bernd Stein schrieb: > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. > Oder ist der
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz heraus
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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GuestNet Black-Box für Hotel-Internetzugang
Ja.....19 Euro für 20 stück + 10 Euro Versand! der prozessor könnte evtl ein mc68hc11 sein.
abhörgeschützt durch eine Primitivverschlüsselung (invertiertes FBAS-Signal o.ä.). Mehr ist mit einem HC05 nicht hinzubekommen. Uninteressant.
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der selbe wie in den Original
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip
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Cpu 6809 Programm kürzen/ändern - Sample-Player
Wersi-Synthesizer MK1 von 1986, da arbeiten zwei 6809 > teilweise mit dem selben Adressraum (einer heißt 68E09 oder so ähnlich). Der 68E09 konnte mit einem externen Takt versorgt werden. WERSI hat da die Eigenschaft der 68xx (und auch 65xx)-CPUs ausgenutzt, dass nur in der ersten Hälfte des Takts auf den
einem Motorola DSP56362 für die Signalverarbeitung aus. Und heute geht das mit nur einem Chip 68HC11,12 haben ebenfalls 2 zusammenfassbare 8bitAkkus und X,Y-Index-Reg. 68HC16 hat davon noch etwas mehr, sogar MAC. M377xx-Controler haben 2 Akkus, die unabhängig voneinander für 8 oder 16 bit benutzt
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MC68HC705C8A
Problem: habe einen MC68HC705C8A Microcontroller von Freescale, leider habe ich kein Programmiergerät welches den Controller überprüfen kann, ob das Teil blank ist oder programmiert ( OTP ). Vieleicht hat jamand die Möglichkeit
hast du wohl den im Datenblatt beschriebenen und als einzigen Programmer von Motorola empfohlenen MC68HC05PGMR. In dessen Beschreibung findest du keinen Blank-Check. Aber er kann das sehr wohl: Gelöschtes UV-EPROM einstecken und ein Verfiy laufen lassen.
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Diskussion:Mikrocontroller
vereinheitlicht und poliert ;-) Folgende Artikel können gelöscht werden bzw. direkt hierher verlinken. 68HC05 68HC08 68HC12 8051 6502 AT91SAM C166 C16x H8 MARC4 MAXQ MC68332 Parallax Propeller SuperH TriCore Z8 Z80 PIC PSoC ElanSC520 Die grossen Artikel über AVR, MSP30 etc. habe ich draussen gelassen, ist
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Mikrocontroller
) 68HC05 (NXP, früher Freescale, früher Motorola) 68HC08 (NXP, früher Freescale, früher Motorola) 68HC11 (NXP, früher Freescale, früher Motorola) ST62 (SGS-Thomson) 78K0S (NEC) Z8 (Zilog) PSoC (Cypress) 16 Bit C16x (Infineon) M16C (Renesas, früher Mitsubishi) R8C (Renesas) H8 (Renesas, früher Hitachi) 68HC12 (NXP, früher Freescale, früher Motorola) 68HC16 (NXP, früher Freescale, früher Motorola) dsPIC (Microchip) PIC24 (Microchip) MSP430 (Texas Instruments) ZNEO (Zilog) 32 Bit ADuC7xxx (Analog Devices
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Welche Funktion hat(te) dieser IC?
Hersteller des Gerätes fragen, aus dem Du ihn ausgebaut hast. XC sind bei Motorola Prototypen, MC Serienteile und SC kundenspezifische Anfertigungen. Das wird ein MC68HC05 oder HC11 mit kundenspezifischem Masken-ROM sein. In der ersten Zeile steht die Motorola Bestellnummer, in der zweiten die Bezeichnung
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Firmware aus MC9S12 per BDM clonen
auslesen. Jetzt muss ich das erstmal analysieren. Ich habe zunächst mal die "unprotected" Variante vom "MC9S12_FLASH" und "MC9S12_EEPROM" gewählt. Darin beschrieben ist auch meine Variante mit dem MC9S12DG128 in der QFP80. Das ganze lies sich ohne anlegen der Stromversorgung am Modul, rein durch +5V vom XPROG
Ich versuche mich mal mit nem Faktencheck: Der MC9S12DG128 ist eine 16-Bit HCS12 CPU mit M68HC11 Instruction-Set, 128K Flash (131.072, 0x20000), 2K EEPROM (2048, 0x800) und 8K RAM (8192, 0x2000) Die Memory-Map nach dem Reset ist so wie der Datenblatt-Auszug
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ATmega328/Arduino und weiter?
Franzis-Zeitung geboren sein. Lange vor Arduino hatten wir uns im Prüfmitelbau eine Platine mit einem MC68HC05 layoutet, die in verschiedenen Sonderbauten zum Einsatz kam.
Segmente und einen eigenen Zeichengenerator Hatten wir in einem Serienprodukt, ebenso wie ein paar MC68HCx05. Mögen ist so eine Sache: Die Pfuscher hassten mich, Fachleute hatten kein Problem. >>> OK, ich mache mich jetzt auf Eure zu erwartenden, vernichtenden >>> Antworten gefasst:-) >> Wird
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verschenke 68HC05 "MONITOR ROM"
Hier liegen drei Käfer mit der Aufschrift "XC68HC05 MONITOR ROM". 2x quadratisch PLCC, einmal DIL-40. Die Aufschrift legt nahe, dass da eine ROM-Maske mit Monitorprogramm drin ist. Wahrscheinlich gehören die Dinger zu irgendeinem Emulator.
hatte seinen i8052 "AH BASIC" ja seinerzeit auch dokumentiert. Im Gegensatz zu dem können die HC05er aber m.W. das interne ROM nicht abschalten.
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MC100EP05D Auf geht's zu den GHz :> Da ist allerdings nichts mehr mit steckbrett.
Axel Ro. schrieb im Beitrag #1947089: > Klasse HC: > 1. Yalu 170MHz (74HC00), R 0, C n.b. Die 170MHz kamen aus dem ACT. Mit dem HC waren's nur 160MHz. Paul Baumann schrieb im Beitrag #1947165: > Ich habe einen "Hameg 412" Damit würde ich's
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Problem mit TASM
MASM zum Einsatz. Lang, lang ists her.... :( Laut Wikipedia soll in der C-Control übrigens ein MC68HC05 stecken. http://de.wikipedia.org/wiki/C-control
defined as follows: -<nn> Table (48=8048 65=6502 51=8051 85=8085 80=z80) (68=6800 05=6805 70=TMS7000) (3210=TMS32010 3225=TMS32025) In diesem Falle bedeutet tasm uebrigens Tabellen-Assembler und man kann ihm auch eine eigene Tabelle fuer irgendeinen Assembler
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MC68705R3CP
Web über den Chip. Halte ich für ein mittelschweres Gerücht... http://www.google.com/search?q=MC68705R3 http://www.google.com/search?q=MC68705 Dann findet man u.a. sowas: http://www.freescale.com/webapp/sps/site/prod_summary.jsp?code=68HC05SR3&nodeId=01624684498633
Der MC68705R3 ist von Motorola. Gibts recht viel. Unter 'MC68705R3 simulator' gibts bei google sogar nen link zu einem solchen. Keine AHnung was der bringt.
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Welche µC in der Industrie?
kommt auf die Anforderrungen an. Ich würde sagen daß man eher vom AVR bzw. PIC weggeht und zu 16Bit-MC hin. Wobei jeder MC seine Berechtigung hat, kommt halt auf die Anforderrungen an.
Siehe hier : http://www.mikrocontroller.net/articles/68HC05 # Meistverkaufter 8-bit Controller weltweit # (2001 wurde der 5.milliardste Chip verkauft) # CPU basierend auf dem 6800 Wird wohl stimmen . Mein Arbeitgeber ( deutscher Waschmaschinenhersteller
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
------------- #include <stdio.h> #include "mc912d128.h" //-------------------------------------------------------------- void _HC12Setup(void) { COPCTL = 0x08; // disable Watchdog } //---------------------------------------------
ich aus dem Timer Beispiel geklaut habe. Evtl. findet ja noch jemand was mehr Text zu dem Timer im HC12 Jochen ist mal wieder das Versuchstier :-D Fehlermeldungen bitte zu mir. Anregungen bitte auch zu mir. Grüße Frank [c] #include <stdio.h> #include <mc912d128.h> #include <math.h>
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Lesen und Beschreiben eines MC68705
/pdf/How_to_read_the_MC68705U3_EPROM.pdf und http://matthieu.benoit.free.fr/pdf/MC68705U3_Bootstrap_ROM_Listing.pdf Etwas Aufwand, aber machbar.
und neu assemblieren. Du brauchst also ein funktionsfähiges Gerät, das du auslesen kannst. Der 68HC05 wurde in einigen Motorsteuerungen eingesetzt, m.W. aber nie die Eprom Variante. Der Hersteller hat vermutlich noch die originalen Daten, aber in nicht mehr problemlos lesbarer Form. Diverse meiner