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Suche kostenloses Renesas H8S/2350 Disassemblerprogramm
. Der Rest kommt irgendwann später. Habe noch ganz ganz schwach Gespeichert, das es so etwas zu MC68HC11 zeiten in der Entwicklungsumgebung IDE11 gab. Deshalb wundere ich mich, das dies heut zu tage umständlicher ist. Aber ich denke Du wirst wohl damit recht haben. Suchender
products/decompiler/index.shtml > >> Habe noch ganz ganz schwach Gespeichert, das es so etwas zu MC68HC11 >> zeiten in der Entwicklungsumgebung IDE11 gab. > > Na das klingt ja als ob du dich selbst mit dem Thema ein wenig > auskennst. Daher müßte dir doch das zuvorgesagte aus deinen Urrzeiten
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Unbekannter Mikrocontroller PLCC-52
Muß ein Exot sein, 68HC11 oder ein selteneres 8051-Derivat passt vom Pinout nicht. PIC in PLCC52 ist mir nicht bekannt, Zilog wäre, wenn es so etwas gegeben hat, steinalt. Ein 68HC05 hat wenigstens den Oszillator oben,
gibt es bisweilen bei externen EPROMS/etc. auch noch die Sauerei, dass DATA/ADR-Lines nicht exakt auf A0=A0, A1=A1 layoutet sind. Die können wild durcheinander liegen, vor dem Brennen hat man dann halt passend um-kodiert, und beim Teardown/Reengineering erhält man nur Datenmüll, sofern man die Verkabelung
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Projekt ISDN Signaldekodierung
Als HW verwendest Du am besten - ISDN-Telefonanlage (Emmerich) - ISDN-Telefon (Europa 10, 11 oder 11a, hat 68HCP11A1-µC) - ISDN-PC-Karte (Fritzcard o.ä., evtl eine aktive mit µC nehmen) Im Europa 11a sind folgende Bauteile zu finden, beachte Siemens PSB: M27C1001-10BI BP6AA 96055 KOREA V30113-D1007-E1-1 N P59SD MM74HC245AWM PH63 P128/1 MC34129D (M) CTAJ607 ZMD U6264ASC 10 9514 MC68HCP11A1 FU F92J SSDH9611F H4 L550-X4 SIEMENS PSB 2186 H V1.1 GERMANY 626 VOGT H8-ZZ L560-Y11 (
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Assemblerprogramm für einen HC11
Hi Leute Auf die schnelle mal ein Assemblerprogramm für einen 68HC11E1 Beim Ausschalten muss der Microcontroller die letzte Einstellung auf dem EEPROM speichern.zusätzlich muss der Microcontroller die Adresse bei der das Programm abgebrochen wurde merken sodass beim
Johnny Brian wrote: > Hi Leute Auf die schnelle mal ein Assemblerprogramm für einen 68HC11E1 Also auf die schnelle geht bei Assembler schonmal garnichts. Das geht nur in C. Und 68HC11E1 Assembler kann ich nicht. Ich werde mir auch keinen MC angucken, der nicht Flash-Programmspeicher
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(V) Hardware
links daneben ist ein MC68HC11AF1FN, über dem FPGA ist ein G65SC22PE von CMCµ - die VIA des 8bit-µP-Systems G65SCxxx vom CMG, oben links sind C65SC21PE und C65SC22PE, ebenfalls von CMGµ. Neben den 4 EPROMs sind noch 6 GALs
-12 und ein UDN2987A, auf der Rückseite ist ein MC68HC11G5FN1, ein U62H256S1K von ZMD (!), ein PAL 16V8H-25 und 3x 74HC574D. (4) Spezial-Radarbildröhre - Sammlerware! (VB ~ 65.-) Falls jemand davon was gebrauchen
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Tausche 68HC11
Hallo, habe noch ein paar 68HC11 rumzuliegen. Vielleicht kann sie ja noch jemand gebrauchen. 5 Stck. MC68HC11E1FN 18 Stck. MC68HC11A0FN Kann die 68HC11 leider nicht testen sind aber noch in der Stange und sollten i.O.
funktionierenden 17" o. 19"-Monitor. Bitte nur im Raum Berlin da sonst Versandkosten zu hoch. Mail: hc11_verticker(at)amatronica.de
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Kombiinstrument ausfall nach Starthilfe
zur Ansteuerung der LEDs sind alle OK gewesen. Es hängt meist an dem Mikrocontroller von Freescale MC68HC908AZ60. Leider lässt sich das Programm aus dem Controller nicht auslesen, also selbst wenn man den IC tauscht hat das genau 0.0% Erfolg. Mit der Zeit steigt immer mehr aus, irgendwann ist die
Paul B. schrieb im Beitrag #8036877: > Es hängt meist an dem Mikrocontroller von Freescale MC68HC908AZ60. > > Leider lässt sich das Programm aus dem Controller nicht auslesen, also > selbst wenn man den IC tauscht hat das genau 0.0% Erfolg. Es gibt bei einigen HC08 Lücken, die ein Umgehen
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Auswertung von Sensordaten mit 68hc11
Hi! Versuche es mit einem "IC". 1-3 stehen zur Auswahl und können auf beide Flanken(EDGxA=EDGxB=1) wenn ICxI gesetzt, einen Int. auslösen. 68HC11 ist übrigens nicht die komplette Bezeichnung, das Wichtigste fehlt ja noch. MFG Uwe
TIC3". Schau Dir das mal an (kannst dann gern nachfragen). Zu diesem Thema kann ich Dir das Buch "MC68HC11 Mikrocontroller" von Ludwig Orgler empfehlen, der hat das sehr übersichtlich geschildert. MfG Manfred Glahe
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[V] ne Menge Baueile nochmals
3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber Optical Receiver 600nm 3,00 € 10 x BUZ71 SIPMOS Nkanal 14A/50V 3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController
€ 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051 + CAN SMD
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Ein Quarz mehrere ICs -> Schmitt Trigger?
Kann ich bedenkenlos das erste IC so wie im angehängten Plan beschalten, dann ein Schmitt Trigger à la MC74HC1G14 dran und den Ausgang davon an die XTAL1 Pins von den anderen 3 ICs? Der MC74HC1G14 hat eine Eingangskapazität von 1.5pF, die müsste ich dann beim ersten abziehen. Brauche ich sonst noch
angehängten Plan beschalten, Ja, denn das ist die Standardschaltung. >dann ein Schmitt Trigger à la MC74HC1G14 dran Wo dran? Der sollte an den Ausgang des internen Oszillators kommen, nicht an den Eingang. Ob das XTAL1 oder XTAL2 ist, steht im Datenblatt. >und den Ausgang davon an >die
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PIC oder AVR Microcontroller - Unterschiede?
Hallo, um hier mal etwas Licht reinzubringen. Also die M68K derie sid 16/32 Bit Controller. Hier gibt es sicher eine Verwechslung mit den M68HC Controllern. Ich habe mich da mal für die 68HC08 entschieden. Die HC11er sind etwas knapp an Speicher, haben aber
Hallo Herr Schumann, ich benutze den PIC16F84 für einfache Steuerungen und den 68HC811E2 für komplexere Anwendungen. Angefangen habe ich mit dem HC11 (CICC Controller, complex instruction set)weil er sehr comfortable Befehle besitzt und incircuit programmierbar ist. Daraus hat sich
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Herstellungsreihenfolge bei den Atmel AVR-Mikrocontrollern
Problem. Welcher jetzt neue µC wird in 40 Jahren noch als bewährt angesehen werden ? Ich weiß den MC68HC11 bekommt man immer noch. Aber selbst Du würdest bestimmt niemanden raten seine neue Schaltung mit diesem µC aufzubauen. ... > > Abgesehen davon: Bei µC die schon ein paar Jahre verfügbar sind
noch nicht die Dinge richtig einzuschätzen. Ich hatte in einem Kurs an der Volkshochschule VHS den MC68HC11 kennengelernt mit MOPS und halt Assembler. Habe dannach mit dem Referenten einen kleinen fahrbahren Roboter gebaut und in Assembler programmiert. Dieser autonom fahrende Roboter fuhr also gerade
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Renesas? Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle uploadbar wie MC68HC11. Es gab mal den Vorstoss mit dem R8C/13 gratis bei Elektor. Kaum haben sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein abgespeckter 68000 als uC steckt - hat Renesas
lesen. > Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle > uploadbar wie MC68HC11. Bullshit. Die alten Renesascontroller liessen sich sowohl ueber einen dedizierten Debugger (E8) wie auch ueber eine RS232 programmieren, und noch 10x wichtiger debuggen! Davon konnten Atmeluser
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µC Speed
paar Jahren nach einem für mich passenden µC gesucht habe hab ich mir neben AVR und PIC auch 8051 und 68HC11 näher angeschaut und beim PIC hat mich einfach die unübersichtliche Produktvielfalt gestört. Irgendwie hab ich nie den passenden Controller gefunden. Außerdem hat mich die geringere Leistung, die
@MooseC Der GNU-C-Compiler befindet sich letztmalig auf der CD Sept/2001 (99r1, ca. 95MB). Wohl aus Platzgründen fehlt das Verzeichnis 'tools' auf der CD 11/2002. Unter www.kpit.com gibt es eine für die H8-Familie optimierte Version des GCC (ca. 25MB). Den MC16/80 hatte ich
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PWM für Displaymatrix
der schnell genug ist, müsste sich finden lassen... Aber wie in aller Welt hast Du das mit einem 68HC11 und 40 LEDs hinbekommen Stefan? Der ist ja noch langsamer - nicht schlecht! Gruß, Jasper
Naja, so schlecht war der 68HC11 ja auch nicht: der Timer hatte 4 Output-Compare und konnte mit 2Mhz laufen. Die 4OC musste ich nur zyklisch mit den Werten für jeweils 10 LEDs laden, die Matrix weiterstellen - das wars. Ach ja,
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Interrupt bei Ampelsteuerung 8086
Jahre altes wie 8086. Bloss keinen modernen Befehlssatz wie AMD64. Noch einfacher wäre wohl 6502 oder 68HC11 oder 8051, aber da hat man keine Plattform die Assembler Editor etc enthält. Rahul D. schrieb im Beitrag #7907963: > welche mit 80C535 Brt, DER ist wirklich Obfurscation^8
wurde halt per Batchdatei gesteuert, man wusste noch, was man tat. Mein erster Mikrocontroller war MC68HC805 per Makroassembler, der ist den 65xx recht ähnlich. Mit dem habe ich Aufgaben erledigt, die man Jahre später per Arduino gemacht hätte.
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Mikrocontroller in der Industrie
in der Automobilindustrie werden folgende µCs gerne genommen: - Freescale (ehem. Motorola): 68HC08 (8Bit), 68HC12, 68HCS12, 68HCS12X (alle 16 Bit) - NEC: 78k... (8Bit), V850... (32Bit) - STmicro: ST7, ST10 - u. weitere.... Ich denke, dass gerade die Produktverfügbarkeit (bei uns werden Verfügbarkeiten
Vom 68HC05 wurde 2001 der 5 milliardste Chip hergestellt. Er ist damit der meistverkaufte MC aller Zeiten. Atmel hat vor einiger Zeit Werbung gemacht, daß sie 500 Millionen AVRs verkauft haben. Vor ein
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Mikrocontroller mit BASIC
IMHO ist aber Assembler auch nicht schwieriger als BASIC. Insofern würde ich Dir eher zu einem MC68HC11 oder einem 8051-Derivat mit Bootloader raten. Beide kannst Du über einen MAX232 direkt an die serielle Schnittstelle Deines PC anschließen und auch so programmieren. Für beide sind auch freie C-Compiler
Uff......Danke erstmal für Deine Antwort... aber jetzt setzt es aus.. MC68HC11, 8051-Derivat, MAX232 alle böhmische Dörfer... wo soll ich anfangen? Ich hab ein Chip-Lesegerät (Master CRD), WAVRASM und kann aus früheren Zeiten noch ganz gut BASIC. Was nun?? Wo anfangen
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Frequenzteiler 10 MHz auf 50 Hz
Quarz für eine Uhr zu > nehmen.z Wer das Rechnen mit gebrochenen Zahen gelernt hat, kann mit nem MC völlig beliebige Quarzfrequenzen auf 1Hz teilen. Ist die ELV-Uhr mit MC oder mit Zähler-Grab aufgebaut?
> Schon. Aber was spielt das in konkreten Zusammenhang für eine Rolle? Naja, er koennte einen P.A.L. (Farbtraeger) Quarz nehmen. Der hat deutlich mehr Teiler. [code] nFactors(443361875) [1, 5, 11, 25, 55, 125, 275, 625, 1375, 6875, 64489, 322445, 709379, 1612225, 3546895, 8061125, 17734475
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
und das ist etwas anderes als das Clock Signal. Das Clock Signal hat im original ja die Frequenz des 1,8432 Mhz Quarzes. Also welcher Pin des 4060 geht an Pin 20 des 8251(A)?
ist etwas anderes als das > Clock Signal. Das Clock Signal hat im original ja die Frequenz des > 1,8432 Mhz Quarzes. Verstanden! Vielleicht ist Plan A doch die bessere Lösung: Ein ATtiny wird mit 18,432 MHz betrieben. Ein Timer erzeugt daraus die 1,8432 MHz (Teiler 5) und ein anderer Timer mit
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
t_off: Sn to Z: 45 demultiplexer: t_on: Sn to Yn: 45 t_off: Sn to Yn: 38 Kurz gerechnet: 1/(45ns+45ns) = 11.111... MHz. (ja, die "Hochfläche" hab ich nicht eingerechnet) Hier das Datenblatt nochmal: https://www.mouser.at/datasheet/2/916/74HC_HCT4067-1597878.pdf "Sn to Z" bedeutet: beim
Störungen > - Kein Übersprechen > - Keine Verzögerungen Das ist schon beschrieben worden - pkt 1a bis 1d oben. Ich bin hier spezifisch um über TDM zu sprechen welches man mit 74HC4067 lösen kann. Wenn jemand eine andere Lösung besprechen will - fängt bitte ein eigenes Thema an. Danke und LG
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
Fairchild im SC70-5 Gehäuse, Eingang direkt an Ausgang, 10nF in 0805 zwischen VCC und GND, am Ausgang 1k in Reihe zu 1,8pF, von dort auf Frequenzzähler und Oszi. ungekühlt: 1,5V: 43,4MHz@1,63mA 2V: 99,5MHz@4,3mA 2,5V: 145,5MHz@7,3mA 3V: 183,8MHz@11mA 3,5V: 214,3MHz@15,2mA 4V: 237,2MHz@19,8mA
4,7 µF (1810) + 100 nF (X7R ; 1206) huckepack unterm chip ; 9,52 Mhz @ 5,0 V @ 37 mA ; Trise = 18 nS ; Tfall = 19 nS 11,1 Mhz @ 10 V @ 210 mA http://www.rio71.de/forum/mc-mic4451-aufbau.jpg http://www.rio71.de/forum/mc-mic4451-graph.jpg Micrel ; MIC4429 im 8-Dip ; 4,7 µF (1810)
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Parallel to SPI Interface-Chip?
unterdrücken kann).... Was ich beim Lesen des Datenblattes auch mitbekommen habe ist, das der bekannte MC68901 ne für MC68k aufgebohrte/angepaßte STI ist..wußte ich bisher nicht. Gruß, Holm
Stimmt, der MK68901 ist ein 68K-Derivat des MK3801, ergänzt um DTACK und einen Oszillator für Quarzbetrieb. Später wurde er auch von Motorola, ST, Hitachi und Toshiba gebaut, sogar in HCMOS. 68901/68HC901 lassen sich ersatzweise
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
ich mal von 11 - 12 A aus. Rechnen, wäre ja ärgerlich wenn dir dann 1A fehlt und dir der Schaltregler ständig wegen Überlastung abraucht.
der kompletten Schaltung noch unbekannt) 19 x 74HC165 (für die IR Empfänger (eingänge) noch unbekannt) GLCD 240mA laut DB zzgl. 2 x 20mA für die LED HG also 280mA LEDs 9A + Dioden 3A + GLCD 0,28A = 12,28A also schon "verschätzt". Als Batterien
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Suche 68000er
Aus dem Kopf habe ich: 68000, 68HC001-8 und -16 und 68008-8. Kannst Du damit etwas anfangen ? ..HC001 sind die neuesten.
Habe noch ein paar XC68HC705P9S. Falls interesse besteht, einfach melden..! ;)
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(V) Diverses Bastelmaterial 2
Bin am Aufräumen und folgendes darf gerne weiterziehen: Alle als ungetestetes Bastlermaterial! 1. mc68hc705c8cp DIP-40 Chips 5 Stück: 15€ alle 5 zusammen 2. Bang & Olufsen BEO4 Fernbedienung: 2.a LCD Display ok: 30€ 2.b LCD Display Streifen fehlen: 20€ (Beide funktionieren ansonsten an meiner
Beide BEO4 zusammen: 40€ PC CPUs und Notebook Ram zusammen: 15€ mc68hc705c8cp DIP-40 Chips 5 Stück für 12€ VG
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Bernd Stein schrieb: > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. > Oder ist der
gestern. Alles was mehr als 8 Bit braucht, macht man heutzutage seriell. > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. Sowohl der HC11
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Hab mal ein Bild von meinem Testboard gemacht
ich leider erst einmal für zwei Wochen ruhen lassen:-( Abschlussprüfung naht...Unter anderem wird 68HC11 Assemblerprogrammierung geprüft...völlig sinnlos, wie ich finde. Der 68HC11 ist doch so gut wie ausgestorben. Dem AVR gehört meinermeinung nach ein gutes Stück der Zukunft deshalb habe ich vor vier wochen auch mit Ihm losgelegt. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer E-Umgebung für den 68HC11. Ein Glück, das ich diese schöne microcontroller.net- Seite nebst diesem Forum und der zugehörigen netten Community gefunden habe. Ein Dickes Lob für die Gestaltung, den Inhalt und das Niveau der
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
(512K SRAM) 10x 74HC164 10x 7489N 1x M27C2001 3x HEF4017B 5x UCY 74S405 5x CXK5814P 4x UM61512AK 5x 74LS163AN 2x MC14093B 2x 74LS04P 10x V4051D 5x 74F244 10x 74S174N 2x CD4503BC 2x 74HC08N 10x 74HC03N 15x ILC555 8x 74HC541D 10x 74HC00P 1x 74LS670N 2x CD4022BE 3x MC14526B 2x Intel 8085 1x 6502 CPU 1x 65C02 CPU 2x Z80 CPU 1x ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313
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Probleme beim Entprellen.
gerade dabei die Tastenabfrage per Timer-Interrupt zu programmieren. In der Schule arbeiten wir mit dem 68HC11 im Vergleich dazu ist das Datenblatt vom ATmega 2560 sehr komplex. Wobei mir dort auch keine Interrupts und dergleichen verwenden. // Timer1 konfigurieren TCCR1A = 0x00; TCCR1B = 0x01; // Interrupt Initialisieren TIMSK1 = 0x01; Hier im Forum hab ich aber noch eine andere Möglichkeit gefunden die Timer zu konfigurieren. Ich habe sie auf meinen Fall abgeändert: TCCR1A = (0 << CM1A1) | (0 << CM1A0) | (0 << COM1B1
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
74HCT138 (3 zu 8 Muxer) Q3 11 = CS(ADC0804) A7 --> Q2 10 = CS(8255) - 74HCT138 Q1 01 = CS(Z80 STI) A6 --> Q0 00 = unbenutzt A3,A2,A1,A0 => Z80 STI (A0,A1,A2,A3) A1,A0 => 8255
iy,#4 add iy,sp ld a,0 (iy) add a, (hl) ld d,a ld a,1 (iy) inc hl adc a, (hl) ld e,a ld iy,#0 add iy,sp ld 0 (iy),d ld 1 (iy),e ;testpar.c:11: return drei + f(&local); ld hl,#0x0000
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AVR-Kontroller
der klassischen Serie (also noch kein Atmega), über alles gemittelt leistungsfähiger sind, als der 68HC11 von Motorola. Das ist doch schon mal eine Aussage, mit der sich etwas anfangen läßt. @Eckhard wieso sollte der Parallelport-Programmer nicht funktionieren? Bei mir funktioniert er bestens.
das Timing einzuhalten. Soviel zur generellen Technik. Desweiteren bin ich auch der Meinung das die HC11er Ihre beste Zeit hinter sich haben, da bieten sich eher die HC12er an aber da wären wir schon bei 16 Bit und darum gehts hier nicht. Die sind für Hobbyisten auch eher unhandlich. Was mich aber am
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip
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Fehlerkennenung bei SPI - Mulit-Master-Protokoll
anderem behandel ich den SPI-Bus im Grundlagenkapitel. Ich habe gelesen, dass beispielsweise der MC68HC11 von Motorola eine hardwaremäßige Fehlererkennung besitzt, die mit dem CRC-Prüfverfahren realisiert ist. Ich habe auch gelesen, dass für das SPI ein Multimaster-Protokoll existiert. Wie wird
Daniel schrieb im Beitrag #2277899: > Ich habe gelesen, dass beispielsweise der MC68HC11 von Motorola eine > hardwaremäßige Fehlererkennung besitzt, die mit dem CRC-Prüfverfahren > realisiert ist. Vom Cortex hast Du nicht geschrieben.
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Z80 Fälschung erkennen?
mA | Indonesia | 2D3 | NMOS 10 | Ok | 0.2 mA | Philippines | 5 | CMOS [/code] Nummer 1, 3 und 10 scheinen CMOS Versionen zu sein. Ob die wirklich bis 20 MHz funktionieren kann ich noch nicht
halt kein SVGA oder sonstwie nutzbare GUI, > dazu braucht es einen aus der 68k - Klasse (8 MHz, 16/32 bit, ca. 70k > integrierte Transitoren) 256k RAM) statt Z80-Klasse (1..2 MHz, 8 bit, ca > 7k integrierte Transitoren, 64 k RAM). 1..2Mhz ist nicht Z80 Klasse, sondern MC6800
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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Power consumption des 74HC595
einem ATmega48 + 8 x BC327 machbar. Der mittlere Strom einer einzelnen LED käme dabei auf rund 3 mA. Das könnte durchaus reichen. Der Ruhestrom der gesamten Schaltung käme auf ca. 1 µA.
usable for PinChangeInterrupt: Arduino Uno/Nano/Mini: All pins are usable Arduino Mega: 10, 11, 12, 13, 50, 51, 52, 53, A8 (62), A9 (63), A10 (64), A11 (65), A12 (66), A13 (67), A14 (68), A15 (69) Arduino Leonardo/Micro: 8, 9, 10, 11, 14 (MISO), 15 (SCK), 16 (MOSI) HoodLoader2
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Schiebeoperation negative Zahl
Hallo, ich hätte da mal eine Frage. ich möchte mit meinem µController (MC68HC11) einen negativen Wert durch 2 teilen. Also lade ich mir z.b. -128 in den Akku A (1000 0000 entpricht $80) Die Teilung möchte ich mit einer Schiebeoperation realisieren (logisches rechts schieben
arithmetisches nach-rechts-schieben. (dabei wird das Vorzeichenbit "kopiert"). Kenne den Instructionset vom 68HC11 nicht auswending, deshalb weiss ich nicht wie die Instruktion heisst. Vielleicht "asra" ??? Zum Links-schieben gibt es logischerweise nur eine Operation.
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Warum ausgerechnet "PIC"?
Wechselstromgeneratorsteuerung usw. problemlos funktioniert. Gleich gute Störsicherheit war mir bisher nur vom 68HC11 bekannt. Ich muß allerdings zugeben, daß ich die Störfälle von anderen Herstellern nur vom Hörensagen kenne. Ich selbst benutze nur PIC's und die HC11- Typen. MfG Manfred Glahe
ein Opel, ist ACER besser als DELL, ist eine Tanne besser als eine Eiche? Die Entscheidung, welchen MC man verwendet, sollte man aus meiner Sicht nur in zwei Fällen treffen: 1) Der Einsteiger, der sich erstmals mit MC's beschäftigt. Hier kommen allerdings weitere Punkte hinzu, wie: Will ich mich
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Ansteuerung VFD mit LM3914
VU-Meter ohne Peak. Völliger Unsinn. Genau so ein Unsinn wie LM3914 4-fach kaskadieren zu wollen wo 1 Chip reichen würde, nämlich ein uC mit A/D-Wandler.
> A/D Wandlern und 2 sehr geschickt programmierten EPROMs zu lösen. Mit 1-2 geschickt programmierten Eproms+Zaehler liess sich der Wunsch des TOs ja auch loesen. Aber eine Logictabelle muss man dann schon