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Interrupt bei Ampelsteuerung 8086
. Noch einfacher wäre wohl 6502 oder 68HC11 oder 8051, aber da hat man keine Plattform die Assembler Editor etc enthält. Rahul D. schrieb im Beitrag #7907963: > welche mit 80C535 Brt, DER ist wirklich Obfurscation^8
wurde halt per Batchdatei gesteuert, man wusste noch, was man tat. Mein erster Mikrocontroller war MC68HC805 per Makroassembler, der ist den 65xx recht ähnlich. Mit dem habe ich Aufgaben erledigt, die man Jahre später per Arduino gemacht hätte.
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
t_off: Sn to Z: 45 demultiplexer: t_on: Sn to Yn: 45 t_off: Sn to Yn: 38 Kurz gerechnet: 1/(45ns+45ns) = 11.111... MHz. (ja, die "Hochfläche" hab ich nicht eingerechnet) Hier das Datenblatt nochmal: https://www.mouser.at/datasheet/2/916/74HC_HCT4067-1597878.pdf "Sn to Z" bedeutet: beim
Simulation den THS82 verwendet. Im Bild habe ich zwei mit 15kHz RC gefilterte Eingangssignale (f1 und f2). f1 ist ein 5kHz Sinus, und f2 ist ein Rechteck. Der Clock ist 50 kHz. Als Multiplexer nehme ich den HC4051 (1:8). Das ganze kommt auf die Leitung, und geht dann über einen Buffer auf
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Renesas? Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle uploadbar wie MC68HC11. Es gab mal den Vorstoss mit dem R8C/13 gratis bei Elektor. Kaum haben sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein abgespeckter 68000 als uC steckt - hat Renesas
lesen. > Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle > uploadbar wie MC68HC11. Bullshit. Die alten Renesascontroller liessen sich sowohl ueber einen dedizierten Debugger (E8) wie auch ueber eine RS232 programmieren, und noch 10x wichtiger debuggen! Davon konnten Atmeluser
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
Achso und das original System arbeitet mit einem 2Mhz Takt und einem 68B09E 68K CPU.
Wenn es ein fertiges Hobbyprojekt ist und funktioniert, würde ich nur wie oben beschrieben den MC14411 durch einen Tiny24 ersetzen und den Rest der Schaltung so belassen. Voraussetzung dabei ist natürlich die Beschaffbarkeit der Bauteile. Die Software kann unverändert bleiben. Der 68B09 war der
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Bernd Stein schrieb: > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. > Oder ist der
gestern. Alles was mehr als 8 Bit braucht, macht man heutzutage seriell. > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. Sowohl der HC11
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[V] ne Menge Baueile nochmals
3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051 + CAN SMD PLCC 3,00 € 10 x ADM699 supervisory circuit 3,00 € 10 x ADM708AR supervisory
3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController 3,00 € 10 x AT89C51CC01 8051 + CAN SMD PLCC 3,00 € 10 x ADM699 supervisory circuit 3,00 € 10 x ADM708AR supervisory
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
LED -> 150Ohm Widerstand -> 5V DI -> IC DO -> an DI nächste LED VDD - > 5V VSS -> GND 74HC165: CLK -> IC / nächster 74HC165 PL - > " DIN -> IC /OUT letzter 74HC165 DOUT -> GND / DIN nächster 74HC165 DO 0-1 -> Stiftleiste 5V -> 5V GND - GND Jetzt noch prüfen prüfen
Hallo René, den Touch habe ich über Infrarot realisiert. Dazu habe ich 100x Sharp IS471F (Infrarot-Detektor), 100x IR-LEDs (IR-Sender) und 100x Drehwiderstand (zur Kalibrierung) verwendet. Die 100 parallelen Leitungen werden in 13x 74HC165 zusammengefasst und dem Controller seriell zur
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Parallel to SPI Interface-Chip?
unterdrücken kann).... Was ich beim Lesen des Datenblattes auch mitbekommen habe ist, das der bekannte MC68901 ne für MC68k aufgebohrte/angepaßte STI ist..wußte ich bisher nicht. Gruß, Holm
Stimmt, der MK68901 ist ein 68K-Derivat des MK3801, ergänzt um DTACK und einen Oszillator für Quarzbetrieb. Später wurde er auch von Motorola, ST, Hitachi und Toshiba gebaut, sogar in HCMOS. 68901/68HC901 lassen sich ersatzweise
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
006B E5 [11] 169 push hl 006C D5 [11] 170 push de 006D CDr00r00 [17] 171 call __modsint 0070 F1 [10] 172 pop af 0071 F1 [10] 173 pop af
bc,#_code_segment_start 0126 C5 [11] 65 push bc 0127 E5 [11] 66 push hl 0128 CD 93 01 [17] 67 call _printf 012B F1 [10] 68 pop af 012C F1 [10] 69 pop af
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Z80 Fälschung erkennen?
Blind F. schrieb im Beitrag #7190117: > 1..2Mhz ist nicht Z80 Klasse, sondern MC6800 oder MOS6502..MC6809, wobei > ich nicht behaupte das diese Prozessoren, speziell der Letztere, damit > langsam sind oder
Blind F. schrieb im Beitrag #7190117: > 1..2Mhz ist nicht Z80 Klasse, sondern MC6800 oder MOS6502..MC6809, wobei > ich nicht behaupte das diese Prozessoren, speziell der Letztere, damit > langsam sind
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µC Speed
paar Jahren nach einem für mich passenden µC gesucht habe hab ich mir neben AVR und PIC auch 8051 und 68HC11 näher angeschaut und beim PIC hat mich einfach die unübersichtliche Produktvielfalt gestört. Irgendwie hab ich nie den passenden Controller gefunden. Außerdem hat mich die geringere Leistung, die
@MooseC Der GNU-C-Compiler befindet sich letztmalig auf der CD Sept/2001 (99r1, ca. 95MB). Wohl aus Platzgründen fehlt das Verzeichnis 'tools' auf der CD 11/2002. Unter www.kpit.com gibt es eine für die H8-Familie optimierte Version des GCC (ca. 25MB). Den MC16/80 hatte ich
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Warum ausgerechnet "PIC"?
nur vom 68HC11 bekannt. Ich muß allerdings zugeben, daß ich die Störfälle von anderen Herstellern nur vom Hörensagen kenne. Ich selbst benutze nur PIC's und die HC11- Typen. MfG Manfred Glahe
Compiler als freie Demo-Versionen. Oft ist in diesen Demo Versionen nur die grösse des Codes limitiert, (1-2k) Zu den PIC-Typen: Der (immer noch) sehr populäre 16F84(A) ist meiner Meinung nach nicht unbedingt das richtige. Typen wie 16F628 oder 16F88 etc. bieten mehr Features und sind preislich günstiger
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Probleme beim Entprellen.
funktioniert die Entprellung nicht immer richtig. So dass sich der Zähler verzählt Ich habe den 100nF Kondensator schon durch Kondensatoren von 68nF bis über 300nF verändert. Es ist aber keine spührbare Besserung eingetreden (bei zirka 5% bis 10% der Betätigungen wird Zähler um mehr als 1 erhöht). Ich
gerade dabei die Tastenabfrage per Timer-Interrupt zu programmieren. In der Schule arbeiten wir mit dem 68HC11 im Vergleich dazu ist das Datenblatt vom ATmega 2560 sehr komplex. Wobei mir dort auch keine Interrupts und dergleichen verwenden. // Timer1 konfigurieren TCCR1A = 0x00; TCCR1B = 0x01;
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Hab mal ein Bild von meinem Testboard gemacht
ich leider erst einmal für zwei Wochen ruhen lassen:-( Abschlussprüfung naht...Unter anderem wird 68HC11 Assemblerprogrammierung geprüft...völlig sinnlos, wie ich finde. Der 68HC11 ist doch so gut wie ausgestorben. Dem AVR gehört meinermeinung nach ein gutes Stück der Zukunft deshalb habe ich vor vier wochen auch mit Ihm losgelegt. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer E-Umgebung für den 68HC11. Ein Glück, das ich diese schöne microcontroller.net- Seite nebst diesem Forum und der zugehörigen netten Community gefunden habe. Ein Dickes Lob für die Gestaltung, den Inhalt und das Niveau der
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AVR-Kontroller
der klassischen Serie (also noch kein Atmega), über alles gemittelt leistungsfähiger sind, als der 68HC11 von Motorola. Das ist doch schon mal eine Aussage, mit der sich etwas anfangen läßt. @Eckhard wieso sollte der Parallelport-Programmer nicht funktionieren? Bei mir funktioniert er bestens.
das Timing einzuhalten. Soviel zur generellen Technik. Desweiteren bin ich auch der Meinung das die HC11er Ihre beste Zeit hinter sich haben, da bieten sich eher die HC12er an aber da wären wir schon bei 16 Bit und darum gehts hier nicht. Die sind für Hobbyisten auch eher unhandlich. Was mich aber am
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >Atmel ARM9, STM32 MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National, MSP430
knabbet schrieb im Beitrag #3463961: >>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >>Atmel ARM9, STM32 > MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, > H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National,
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
&HC0 , &H00 , &H00 , &H01 , &HF0 , &H60 , &H00 , &H18 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H7C , &H38 , &H00, &H30 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &H1F , &H00 , &H30 , &HC0 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &H07 , &H80, &H70 , &HC0 , &H7F , &HC0 , &H00 , &H18 , &H00 , &HC0 , &H60 , &HC3 , &HFF , &HF0 , &H00 , &H30 , &H0C , &H60, &H60 , &HC7 , &HC0 , &H38 , &H00 , &H60 , &H12 , &H30 , &H60 , &HDC , &H00 , &H1F , &H00 , &HC0 ,
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AVR Atmega88PA Interrupts werden nich ausgeführt, sondern "soft"-Reset
rjmp .+54 ; 0x5c <__bad_interrupt> 00000026 <__ctors_end>: 26: 11 24 eor r1, r1 28: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 2a: cf e5 ldi r28, 0x5F ; 95 2c: d4 e0 ldi r29, 0x04 ; 4 2e: de bf out 0x3e, r29 ; 62 30:
hier wird der Hauptschleife ein neuer Timerinterrupt signalisiert ISR( TIMER2_OVF_vect ) { 5e: 1f 92 push r1 60: 0f 92 push r0 62: 0f b6 in r0, 0x3f ; 63 64: 0f 92 push r0 66: 11 24 eor r1, r1 68: 8f 93 push r24 flag
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Microcomputer selber bauen
Ich mag auch den M68000. Bekommt man noch bei Digikey (Part# MC68SEC000AA16-ND) Chr. M. schrieb im Beitrag #4985984: > Die 16 Bit vom 8086 lassen sich mit Knöpfen besser handeln als > 32 Bit vom 68000. ??? Auch der 68k hat einen 16-Bit Bus und 16-Bit Instruktionen
Jobst M. schrieb im Beitrag #4987065: > Wirklich günstig ist ein 68k nicht zu bekommen. 10€ bei Kessler, 68HC000 in gut verarbeitbarem PLCC68. PS: Es gibt ein paar mehr Varianten als direkt im Katalog sichtbar, wenn man danach sucht.
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS
-2513 cgr-001 2€ 055 11x mc68a40p 13€ 056 1x mc6850p 1€ 057 1x F68b50p 1€ 058 1x MC68B21p 1€ 059 1x f6821p 2€ 060 1x mps6522 1€ 061 1x mbl6840n 1€ # SMD-Mikrocontroller [smd.jpg] 062 5x tiny 12-85I 2€ 063 5x tiny12l
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Neuester Stand des Programms: Mit while-Schleife! [c] #include <stdio.h> #include <mc912d128.h> main() { int i = 1; while (i>0) { unsigned char delete; /* was zum Datenauslesen und verwerfen */ DDRS = DDRS | 0xF0; /* outputs */ SP0CR1 = 0x5A; /
Hallo! Neueste Fassung geht: [c] #include <stdio.h> #include <mc912d128.h> main() { int i = 1; while (i>0) { unsigned char my_delete; /* was zum Datenauslesen und verwerfen */ DDRS = DDRS | 0xF0; /* outputs */ PORTS |= 0x80
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Power consumption des 74HC595
schrieb im Beitrag #5584693: > Hallo, > > "Und da machst du dir Sorgen über die Leistung, die der 74HC595 für > sich selber braucht?" > > Ja ich möchte damit einen Kurzzeit-Timer realisieren. Also die meiste > Zeit ist das Teil im Standby dann https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC74HC595-D.PDF
usable for PinChangeInterrupt: Arduino Uno/Nano/Mini: All pins are usable Arduino Mega: 10, 11, 12, 13, 50, 51, 52, 53, A8 (62), A9 (63), A10 (64), A11 (65), A12 (66), A13 (67), A14 (68), A15 (69) Arduino Leonardo/Micro: 8, 9, 10, 11, 14 (MISO), 15 (SCK), 16 (MOSI) HoodLoader2
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Der Output Capture 2 (OC2-) Timerinterrupt beim HC12
enable // enable Interrupts asm("cli"); // loop endless (and let the interrupt work) while(1) ; } //============================================================== Ich habe es für meinen MC68HC912DG128A folgendermaßen umgeschrieben: //-------------------------------------------------------------- #include <stdio.h> #include "mc912d128.h" //-------------------------------------------------------------- #pragma interrupt_handler isrOC2 void isrOC2(void) { TFLG1 = 0x04; // clear OC2 Intr Flag TC2 += 31250u; // 1 interrupt
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Z180-Stamp Modul
9e 2e 33 f5 76 5d 7a c8 68 78 e6 cf 3c 03 ....3.v]z.hx..<. Read Data 00000: 9a 75 d8 8c ab c4 56 70 cb 85 b4 5a 0d 7f 61 33 .u....Vp...Z..a3 00010: bc 98 c0 51 45 e2 f7 43 34 2d 1a 8b 62 a8 fc 76
Meta_L keycode 65 = space NoSymbol space keycode 66 = Caps_Lock NoSymbol Caps_Lock keycode 67 = F1 F1 F1 F1 F1 F1 XF86Switch_VT_1 keycode 68 = F2 F2 F2 F2 F2 F2 XF86Switch_VT_2 keycode 69 = F3 F3 F3 F3 F3 F3 XF86Switch_VT_3 keycode 70 = F4 F4 F4 F4 F4 F4 XF86Switch_VT_4 keycode 71 = F5 F5
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LCD 7-segment für Uhr hh:mm:ss gesucht (I2C oder SPI)
übrigens uC mit 100 Pins und damit genug I/O für 2 statisch angesteuerte 6-stellige LCD, wenn man nur 1 IC verwenden will. Als Profi würde ich das machen, als Bastler tun es 11 74HC595, bzw. sogar ein paar weniger denn der uC hat ja auch noch Ausgänge. Inzeressant wäre noch ein 3V LCD und den uC
Microcontroller? Bei 100 Pins würde der dann aber > sicher auch einiges mehr verbrauchen? Z.B. MSP430F4x, STM32L4Rxxx Die brauchen auch nicht mehr, als 1 AVR und 11 Schieberegister.
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kein linearer Helligkeitseindruck bei LEDs mit PWM
gesucht und tatsächlich noch was gefunden - ist schon eine Weile her ... Das Ganze lief auf einem 68HC11, insgesamt wurden damit bei 40 LEDs die Helligkeit gedimmt. Der Algorythmus lief ungefähr so: LED-Helligkeit (8 Bit) * LED-Helligkeit (8-Bit) -> PWM-Wert (16 Bit) PWM-Wert 5 mal shift-rechts
hier noch jemand was mit dem HC11-Code anzufangen weiss ;-) Viele Grüße, Stefan
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Hadie: neues, freies RTOS
die Vorteile richtig ausschöpfen. Als ich mein erstes Multitasking eingesetzt habe, das war MCX11 (von Tom Barrett) für den 68HC11, war das eine ziemliche Offenbarung. Viele Dinge, die ich vorher zwar lösbar, aber ziemlich umständlich fand, gingen plötzlich so einfach, und der Code sah richtig "sauber
Zu dem Thema gibt es ja in der neuen c´t einen Artikel zum Multitasking auf dem MSP430F149, aber da wird ja auch betont, dass es u. a. versärkt und ständig das Damokles-Schwert des Stack Overflow gibt, weil das Multitasking mehr RAM benötigt. Wenn man auf einem MC schon für ein Block device
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ATmega328/Arduino und weiter?
Der hat am anderen schmalen Ende Masse, A4/5/6/7 Platziert. Was auch schön ist, daß der Quarz THR HC-49 aufweist. Da ist es leicht, den Quarz und Bootloader auszuwechseln. Ich habe mir 1,2,4MHz Optiboots gebaut. Getestet habe ich aus Mangel an 1MHz und 2MHz Quarzen bis jetzt nur den 4MHz. Das funktioniert
Franzis-Zeitung geboren sein. Lange vor Arduino hatten wir uns im Prüfmitelbau eine Platine mit einem MC68HC05 layoutet, die in verschiedenen Sonderbauten zum Einsatz kam.
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Firmware aus MC9S12 per BDM clonen
Ich versuche mich mal mit nem Faktencheck: Der MC9S12DG128 ist eine 16-Bit HCS12 CPU mit M68HC11 Instruction-Set, 128K Flash (131.072, 0x20000), 2K EEPROM (2048, 0x800) und 8K RAM (8192, 0x2000) Die Memory-Map nach dem Reset ist so wie der Datenblatt-Auszug
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