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Impedanzwandler
Ich schlage mal MCP6001 vor, wenn er auch nicht perfekt paßt, aber vielleicht ist er ausreichend. MfG
Arduino (GND,5V) betreiben kann?" Diese Frage zeigt deutlich, daß Du über den von mir vorgeschlagenen MCP6001 noch nichts gelesen hast. Sehr oberflächliche Vorgehensweise. "Der enthält bereits einen R2R OPV als Buffer. Mit einem weiteren OPV wird das nicht besser." Ohne Kommentar. MfG
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Lowdropregler gesucht
auch Gruende keinen R2R zu verwenden weil die unschoene Verzerrungen machen. Microship gibt z.B beim MCP6001 an das man 300mV von den Rails bei 10k Last wegbleiben soll wenn man das nicht will. Und bei den Eingangsstufen gab es ja auch noch irgendein Problem wenn von den einen auf den anderen Transistor
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Welcher Rail to Rail OPAMP?
Mir wurde für solche Fälle neulich der MCP6002 empfohlen.
will. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32 zeigt wie mans (richtig) macht. MCP6001 wäre je nach deinen Genauigkeitsanforderungen möglich.
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
vorgesehen, genauer einen LM358. > > Der ist nicht geeignet, Du brauchst einen R2R-Typ. Du meinst den MCP6001 und Konsorten ? jjflash schrieb im Beitrag #5727133: > Ladungspumpe ICL7660. > Der ist genau für so etwas gemacht. > > 10 Stck. beim Chinamann für einen Euro Ok also den 7660 gibt es
wird und auch nur etwas Strom annehmen muss (ein paar mA) sondern mit Glück noch -3V. Auch ein MCP6001 löst das Problem also nicht. Dein Arduino macht die 5V aber Felix K. schrieb im Beitrag #5726986: > über das vorgesehene Netzteil versorgt wird Was auch immer das ist, er braucht zumindest
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
> Anwendungen mit einfachen Ansprüchen taugt, dann wäre ich wirklich > Happy. Wie gesagt, die MCP6001/2/4. GBP ist zwar etwas schlechter, dafür r2r, bessere input Offset/bias currents, und was mir wichtig war im Gegensatz zum 358: kein Phase Reversal wenn die Eingänge mal über/unter die Power Rails
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LM741CN-Alternative?
z.B. 50 Hz) einfangen kann. Ein einfacher OP für die Benutzung bei nur 5 V Versorgung wäre ein MCP6001 - den gibt es als DIP8 Version.
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LTSpice Model für den MCP6001 funktioniert nicht
Hallo, ich möchte einen zweistufigen Filter mit dem MCP6001 simulieren. Im Anhang befindet sich die .asc Datei, sowie das dazugehörige Model. Bei der AC Analyse kommt als Fehlermeldung "failed to find dc operating point for ac analysis". Die Transientenanalyse
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
und auch als Bezugspunkt für den Eingang dient. Der OP für den Inverter ist nicht so kritisch (z.B. MCP6001 würde ausreichen) der Offset/Bias dieses OPs verschiebt nur das Gleichtaktsignal für den ADC.
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Fehler zum nachbauen :-)
skripten/hardware/Spannungsumschaltung/index.html gelayoutet. Für den OP natürlich den Footprint für den MCP6001R statt MCP6001 erwischt (VSS und VDD vertauscht), geht aber immer noch nicht. Zu allem Überfluss auch noch invertierenden und nichtinvertierenden Eingang vertauscht. Gemerkt habe ich es, weil ich
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
MCP602
> ich frage mal in die Runde, ob hier jemand einen geeigneten Kandidaten > empfehlen kann Ob MCP601, MCP6001, LMC6482, TS912, AD820 ist letztlich egal, es kommt drauf an, was dein Händler da hat und für dich genau genug ist.
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Bauteil gesucht: AA9H
MCP6001?
DANKE hinz! Der Mcp6001 ist es. Die pinbelegung stimmt und ein OPV macht auch Sinn!
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0-5V in ca.10 erhöhen
5V bzw. 0V tatsächlich erreicht sind. Als Opamp kannst du irgendeinen Rail-to-Rail-Typ (TS912, MCP6001 usw.) verwenden.
Habe jetzt mal mit eagle alles gezeichnet. Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen?
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Kompensation des OPA-Frequenzgangs bei analogem Tiefpass
, damit man den OPA noch als ideal annehmen kann. Leider erreichen die meisten Standard-OPAs (z.B: MCP 6001) kein GBW von 5MHz. Ich muss also entweder zu teureren Spezial-OPAs greifen oder einen höheren Ruhestrom in Kauf nehmen. Ich habe irgendwo einmal gelesen, dass sich durch eine Modifizierung
1 MHz GBW also auch möglich sein. Dadurch kann ich Standard-OPAs mit geringem Ruhestrom verwenden (MCP6001). Ich werde die Schaltung mal mit LTSpice testen.
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LTSpice-> DAC-> Impedanzwandler mit Transistor -> Geht nicht
MCP6001 Supply 1.8V .. 6V Einzeln ca. 0,21 EUR, in Stückzahlen ca. 0,15 EUR Ist sogar R2R, was aber übrigens auch gar nicht nötig wäre...
Mcp6001 hört sich gut an. Kann der 100mü farad am Ausgang als impedanzwandler?
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LM4041 Referenzspannung
z.B. MCP6001, erfordert Offsetabgleich.
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
negative Versorgungsspannung. Wären dann also 100mA offset könnte ich akzeptieren. Dachte da an denMCP6001RT-I/OT der hat 10mV offset und ist von dem Gehäuse perfekt. > Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: >> Nun ich habe mal nach Strommess IC's >> gesucht und bin da direkt auf dem LM 334 gestossen
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
Messung nicht geeignet. Da sollte man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich auch
geeignet. Da sollte > man OP auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein > MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen > müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht > auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555, niedrige Schaltflanken 18F8722, 18F46K81, 12F683/4 u.a. PICs STM32F103/407 - hat die Leistung wenn man sie braucht LPC2478
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
liegen / Waere nicht auch in GND moeglich ? Egal, du suchst einen RRIO OpAmp. Ich verwende gerne den MCP617 fuer solche aufgaben.
nichtinvertierender Beschaltung zum Einsatz kommen. Ab 3V funktionieren Lm324 und Lm358. Ab 1,8V MCP6001 Mit freundlichem Gruß
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gibt es PIC18F248 im SSOP/TSSOP Gehäuse ?
gesehen, dass Microchip auf das Logo verzichtet wenn es irgendwie draufpasst (so wie beim Transceiver MCP2561)
tun. Inhalt der Datei : [Basic Details] Device Type=6 VID PID Type=0 USB VID=0403 USB PID=6001 [USB Power Options] Bus Powered=1 Self Powered=0 Max Bus Power=90 [USB Serial Number Control] Prefix=A4 Use Fixed Serial Number=0 Fixed Serial Number=197868 [USB Remote WakeUp] Enable Remote
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Den MCP3421 kann man gut direkt an den Shunt anschließen: Der Shunt ist eine Ausgesprochen niederohmige Signalquelle - einen Puffer braucht man da definitiv nicht. Wenn man will ggf. noch einen Filterstufe
Für Spannungen <5V mit Highside 0,027Ohm-Shuntwiderstand bekomme ich mit dem MCP6001 sehr ordentliche Ergebnisse. Das ginge auch mit geringerem Widerstand noch, waren meine ersten Versuche damit. Das Ausgangssignal habe ich dann mit dem 12-bittigen STM32-ADC abgetastet.
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µA 741 vs LM 741
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
noch nicht viele Gedanken gemacht, sonst würde ich es ja alleine machen ;) Hätte noch ein paar MCP6001 hier rumliegen, mal sehen ob das mit denen geht.
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PH-Messgerät
gehen. Bei 200 pA wird es dann schon enger. Sollte ich es nochmal aufbauen probier ich mal den MCP6001 probieren. Gruß JackFrost
man eine realtiv hohe Versorungsspannung (z.B. +-5 V) braucht. Moderne Rail-Rail CMOS OPs (etwa der MCP6001) kommen auch mit den 3,3 V des µC aus.
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Piezo Op Auswertung
Betrieben wird der Piezo (770pF) an einem Voltage Amplifier mit Verstärkung 470. Der Verwendete OP ist der MCP6001 (Testweise, da hoher Offset). Die Beiden Bilder im Anhang zeigen das Problem, was ich habe ganz gut auf. Auf dem einen Bild ist gut zu sehen, dass der Piezo schwingt und sich am Ausgang des OPs
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AVR Wakeup via Touch?
Fläche geht der Ausgang bei passender Ausgangsbeschaltung in die Begrenzung bzw. zappelt herum. Der MCP6001 mit einem statischen "Verbrauch" von 600 nA könnte geeignet sein.
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TPS63031 Beschaltungs-Frage
sinnvolle Option (die ich derzeit auf die Schnelle sehe) ist, den EN zu benutzen, z. B. mit einem MCP6001 und Spannungsteiler in Schmitttrigger-Ausführung, der statisch nur 600 nA aufnimmt.
Bei den Reglern darf man nur den Enable Eingang verwenden. Ich hab dafür schon erfolgreich den MCP65R41 verwendet, das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzquelle der bloß 3µA zieht. Mit ein paar Widerständen lässt sich dem auch eine gute Hysterese beibringen.
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PIC32 SPI Daten einlesen
überprüfen zu können und somit Slave 0: 1. Adr.: 5001, 2.Adr.: 5002, 5003, 5004 Slave 1: 1. Adr.: 6001, 2.Adr.: 6002, 6003, 6004 Slave 2: 1. Adr.: 7001, 2.Adr.: 7002, 7003, 7004 Slave 3: 1. Adr.: 8001, 2.Adr.: 8002, 8003, 8004 Wenn richtig eingelesen wird: 8001 7001 6001 5001 8002
Ich denke, die Zeiten vom 8255 sind vorbei. > Kleine MCUs sind doch so billig.... schon mal über MCP23S17 nachgedacht? Da spart man sich die Weichware. In einem kommerziellen Produkt sind das auch Kosten - für die Programmierung während der Fertigung, Updates, QM,... fchk
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OpAmp-Frage: Differenz-Verstärker und Anhebung
zu messenden LiIon-Lader/-Ladezyklen am wenigsten. Das klappt beispielsweise mit 15mOhm-Shunt und MCP6001 als Differenzverstärker ganz hervorragend. Das schaffen die µC-ADCs von ATmel und ST sowie der 16-bittige ADS1115. Jetzt stehe ich vor dem Problem, dass diverse ADCs um Vcc/2 den 0V-Punkt legen
einen für die Differenz, und einen zweiten, um das Ergbnis auf Vcc/2 anzuheben? Das dürfte mit den MCP6001 zu ambitioniert im Bezug auf Störungen sein; habe jetzt eine größere Anzahl AD8628 im Zulauf, die den Drift und Offset bändigen können und daher auch "in Serie" vernünftige Ergbnisse liefern sollten
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Beschaltung für Shunt
Strommessungen derzeit einen 2*30mOhm-Shuntwiderstand parallel, also 15mOhm. Verstärkung derzeit mit MCP6001, ist schön stabil. Messung via ADS1115 (für die anderen ADCs, die hier zum Spielen rumfliegen, muss ich dem Differenzverstärker-OpAmp noch Vcc/2 via 2*100kOhm-Spannungsteiler an Vin- hinzufügen)
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OP-Schaltung macht nicht was sie soll.
Ja sorry Irgendwas fehlt immer ^^ Vcc = 5V OP = MCP6001
Der MCP6001 ist ok, die Schaltung auch. Ich tippe auf Kontaktfehler, oder der OpAmp hat sich aus irgendeinem Grund verabschiedet. Kommt vor.
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Operationsverstärker
etwas lernen.... Ach! (c)Loriot ;) Ich habe zum Beispiel bei Opamp-Spieleren gelernt, dass ein MCP6001 was anderes ist als ein MCP6001R. Und dass der lustige magische Rauch weniger spaßig riecht. ;) Offset manuell beheben wirft Google eine Menge zu aus - ich löse das einfach in Software. Früher
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Einbinden opv in LT-Spice
zum Beispiel Mosfet Bibliotheke einbinden. Das Bauteil, das ich nicht einbinden kann, ist der OPV MCP6001( angehängt finden Sie die entsprechende Bibliotheke). Könntet jemand mir sagen wie ich Vorgehen könnte ? Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar Claude
SPICE directive ".lib MCP6001.txt" einfügen. "opamp2" einfügen, und diesem Opamp den Value "MCP6001" geben.
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OpAmp Verstärkung größer als erwartet
Der MCP6001 ist R2R-I/O: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21733j.pdf
Und der Tipp > für dich, einen "Rail-to-Rail"-Verstärker zu kaufen. Das hat er gemacht, denn der MCP6001 ist ein Rail to Rail Typ: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP6001 Dirk K. schrieb im Beitrag #4135435: > bis jetzt sind MCP6001 > angekommen. Den habe ich nach Datenblatt
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ultra low bias OP zur ph-Messung (3V Supply!)
Bei den MCP60.. sollte es einige geben. Beim Bias im pA Bereich ist sowieso der Aufbau oft wesentlich.
), > der geeignet wäre die schaltung folgender Seite auch mit 3V oder weniger > zu betreiben: MCP6471, MAX4239
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OpAmp single supply mV-Bereich
Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte Typen, wie MCP6V11 , AD8551, LTC2050 und andere. Bei geringeren Anforderungen reicht sonst auch ein guter normaler Typ wie der LTC1013 aus.
Lamda Sonde ist die Spannung nicht so klein. Da ist der OP recht unkritisch. Da reicht dann auch ein MCP6001, TS912 oder ähnliches. Den Offset vom einigen mV kann man ggf. in Software ausgleichen, wenn es überhaupt auf 5 mV mehr oder weniger ankommt. Selbst der LM358 könnte ggf. ausreichen, wenn der ADC
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Verstärker für Messbrücke
> MCP6002 ... Offset 4.5mV max. Lass das sein. so wird das nichts. Da fehlen viel zuviele Grundlagen.
public/schaerer/diffamp.htm Das kann man fertig kaufen (siehe INA115) oder sich nach Bild 4 aus dem MCP6001 und einer Handvoll echt präziser Widerstände selber aufbauen. Wenn deine Messbrücke nicht abgeglichen ist, und ohne Druck nicht exakt gleiche Spannungen liefert, dann könnte die Ausgangsspannung
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Wägezelle mit ADC Messen, +Ub als Referenz?
Signal haben will, um mehr von Bereich den µC internen ADs zu nutzen, könnte man einen RR OP (z.B. MCP6001) als z.B. 2 fache Verstärkung dahinter schalten. So kritisch ist der OP am Ausgang ja nicht mehr. Für den MCP3451 reicht der Ausgangshub auf alle Fälle.
Ich möchte auch mit dem INA immer noch den MCP3551 verwenden, bei 0 Gramm sollte der OPV dann 0V ausgeben, laut Datenblatt kann die Ausgansspannung aber nicht kleiner als (V−) + 1.4V werden.
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Auslegung und Auswahl OpAmp zur Pegelwandlung für ADC (8..18V->0..5V)
Der OP sollte wohl ein 5 V Rail to Rail OP sein. Typische Vertreter wären TS912 (2 fach) oder MCP6001.
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25kHz Signal filtern und erkennen
und danke für die Vorschläge! In den letzten Tagen habe ich vieles ausprobiert, habe mir ein paar MCP6001 geholt und einige Filter mit TI Filter Pro berechnet und aufgebaut. Leider hatte ich damit bisher keinen großen Erfolg, wenn es halbwegs funktionierte war die Stromaufnahme zu hoch, oder der Filter
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Empfehlung OP
schrieb im Beitrag #3645645: > TL062 passt nicht zusammen da der TL062 nicht Rail-To-Rail ist. Der MCP6001 wäre geeignet.
D-Wandler mit 4 Kanälen a mindestens 15 bit: Referenzwiderstand, Pt100 oben und unten, Feuchte. Ein MCP3428 und ein SPR-0805 100 für billig von Reichelt wäre eine moderne Lösung ohne OpAmps und weiteres Gedäns.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Grössenordnungen drüber. Du brauchst also so oder so einem Elektrometr-OpAmp wie LMC6482, LMC6001, LMC6062, und der kann dann auch gleich verstärken. Lediglich die genaue AD780 brauchst du nicht teuer bezahlen, das kann ein Spannungsteiler sein den man mitmisst oder gepuffert die geteilte Referenzspannung
die PH-sonde darfst du absolut nicht belasten. nimm einen OP mit sehr geringen eingangsströmen (z.b. MCP6001: 1pA). schliesst du die sonde direkt an den ADC-eingang, verfälscht es dir die messung sehr. - der OP sollte so nah am BNC-stecker wie möglich sein, sonst fängst du dir viele störungen ein. (ich