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Transimpedanzwandler für Photodiode
wirst, macht sich (Strom-)Rauschen des Eingangs auch recht deutlich im Ausgangssignal bemerkbar. MCP602 fällt mir jetzt so spontan als Typ ein, kommt aber natürlich auch auf deine genaueren Anforderungen an. Beim Layout sollten die Verbindungen zwischen Photodiode und OP-Amp so kurz wie möglich
auch nicht um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur
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Suche nach geeignetem OP
5V Versorgungsspannung eine Ausgangsspannung von 0V bis 5V liefern kann). Preisgünstig sind bspw. MCP6002 und TS912 (zweifach) bzw. MCP6004 und TS914 (vierfach). Alternativ könntest du die Referenzspannung des ADCs auf 2V heruntersetzen (1V wäre für dich günstiger, aber das Datenblatt des ATmega32
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Ladestrom von USB messen?
Ansonsten die restlichen Bauteile: http://www.ebay.de/itm/131226677199 http://www.tme.eu/de/details/mcp6002-e_p/tht-operationsverstaerker/microchip-technology/# http://www.tme.eu/de/details/pic12f1840-e_p/mikrocontroller-microchip-8-bit/microchip-technology/# Und noch ein bisschen Hühnerfutter.
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Paralleler JTAG-Debugger - Schaltplan aus dem Netz - Frage
Nachtrag: Ich wurde noch darauf hingewiesen, dass der hier verwendete MCP6002 keine 9V Versorgung verträgt. Beim Einsatz einer externen Spannungsquelle von 9V (Blockbatterie) muss also ein anderer Typ gewählt werden. Gruß
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Schaltung, die bei Stromfluss durchschaltet
Werte aus Bild 1 des 2. Artikels, ABER abweichend folgende Änderungen: = Opa für 5V , z.B. den MCP6002 = Rs (Strom-Shunt) mit Wert 0,1 Ohm / 1 Watt Deine Signal-LED (2 mA Type) ist anzuschliessen am Ausgang des Opa über Serienwiderstand ca. 1k5). Für spätere "hellere" LED empfehle ich dann
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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
2.5 bis 3V Es gibt haufenweise rail-to-rail OpAmps die du besser verwenden kannst, wie TS912 oder MCP6002, je nach dem welche Eigenschaften dir wichtig sind.
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PTC und Opamp
funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf. was bessere wie AD8551) wohl besser gegeignet. Die Widerstände R7 und R1 muss man ggf. noch etwas an den gewünschten Messbereich anpassen.
bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7 per Dreisatz auszurechnen. Geschätzt 1k2 und 20k.
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Kostengünstigere Alternative zu LT1490
nach einen alternativ OPV. Fogende Typen habe ich schon ergoogelt, aber die funktionieren nicht: *MCP6002 *TS912 Der alternativ OPV müsste min. +15V über die positive Rail am Eingang vertragen. Vielen Dank für die Antworten mfg andreas
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Bitte vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
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LM358 OpAmp
Der MCP6002 von Microchip ist ein echter Rail-2-Rail OpAmp (input/output) der mit 3V arbeiten kann (beim 358 habe ich da so meine Zweifel). Den gibt es allerdings nur in diversern SMD Gehäusen, ist aber
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Audio Standby-Schaltung. Verstärker automatisch einschalten wenn Signal anliegt
so, ich habs nun mit nem MCP6002 hinbekommen. Der LMC6062 könnte aber sogar nochn tick energiesparender sein, fällt aber nun auch nicht mehr so ins gewicht :)
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Abschaltung bei Unterspülung oder Monostabile Kippstufe
Beitrag #6076895: > Kennt jemand denn ein Komparator ic > mit einer so geringen betriebsspannung MCP6002 vielleicht
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
benötigt Als Opamp geht irgendein Rail-to-Rail-Typ mit passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.
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Eingangs-Offset von OP-AMP extern kompensieren
Es geht um einen MCP6002 als TIA mit einer Fotodiode und Single-Supply. Ich denke gerade darüber nach, wie man wohl den Eingangs-Offset des OP-Amp kompensieren kann. Dazu müsste ich erst einmal in Erfahrung bringen,
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Opamp für uC
Viele µCs haben auch schon einen Komperator mit drin. Als Verstärker dann halt ein Rail-Rail OP wie MCP6002 oder TS912.
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Sinus Signal & potenzial Verschiebung
Hab auf die Schnelle mal, einen Signalquellenumschalter, mit anschließendem Pegelsteller (OPV MCP6002+Digitalpoti ) angehängt, der sich bei mir sehr gut bewährt hat. Das Ganze kommt mit +5V aus.
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Differenzierverstärker für Ventilsteuerung
Ausgangsspannung (10V) gleich der Versorgungsspannung ist, brauchst einen Rail-to-Rail-Opamp (TS912, MCP6002 o.ä.). Da aber auch ein Rail-to-Rail-Opamp am Ausgang nicht ganz bis an die Versorgungsspannung herankommt (insbesondere wenn der Ausgang belastet wird), wäre es besser, du hättest statt der 10V
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
MCP601/1R/2/3/4 VDD: 2.7V ... 6.0V
Ich bestelle die immer bei TME: https://www.tme.eu/de/details/mcp6002-i_p/tht-operationsverstarker/microchip-technology/ Pollin nutzt Faktor 10. Das ist in Pförring einfach genug zu rechnen. Nein, habs nachgeschaut, Faktor 2: https://www.pollin.de/search?query
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LTspice Problem bei Simulation Messverstärker
näher oder ganz auf seine Versorgungsspannung auslenken kann. Das wäre bspw. ein TS912 oder ein MCP6002 (beide Rail-to-Rail). Dazu müssten dann noch die Widerstände neu dimensioniert werden.
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Rückkopplung bei 2 OpAmp
ATTiny verschiedene Umweltsensoren abfragen, u.a. ein Mikrofon und einen UV Sensor, letztere über zwei MCP6002 OpAmp. Anbei der relevante Teil der Schaltung. Ich bekomme an sich mehr oder weniger plausible Messwerte: Eingangsspannung vom Mikrofon sind rund 10mV bei einem Pfiff, was die maximale Ausgangsspannung
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
besser als die 10 Bit des Wandlers sein. Ein passender OP wäre wohl ein Rail to Rail OP, etwa ein MCP6002. So hoch sind die Anforderungen ja nicht. Wenn der OP mit den selben 3,3 V läuft spart man sich den Überspannungsschutz am AD Eingang. p.s. Die Schalung oben bräuchte eine +- Spannungsversorgung
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Das große ADC Quiz
sehr viel genauer. Der verwendete Opamp kann irgendein Doppel-Rail-to-Rail-Typ sein, also bspw. der MCP6002 oder TS912. Der Linke Opamp liefert am Ausgang 4,3V, am invertierenden Eingang des rechten Opamp liegen 3,3V an. Damit ist die Spannung am Flexiforce 1V, wie in der Schaltung im Datenblatt,
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Standard OpAmps
billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger Spannung ggf. noch einen Type nach Wahl, etwa MCP6002. Bestellen muss man die Auch nicht beim Chinesen des geringsten Misstrauens - die sind auch bei den üblichen Versendern günstig.
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Strommessung mit AVR (0,1mA bis 100mA)
nichtinvertierender Schaltung verstärken, um sie dann erst auf den ADC-Eingang zu geben. DAfür habe ich mir z.B. MCP6002 ausgesucht, wobei ein Offsetabgleich nicht verkehrt wäre. Allerdings gibt es bessere Typen, was niedrige Offsetspannung angeht. Parallel zum Shunt würde ich noch antiparellele Dioden vorsehen
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PT1000 mit Arduino und Messwandler von Pollin
Brückenschaltung wie die hier: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/PTC/NTC#Schaltungsbeispiele etwa mit einem MCP6002 oder ähnlich als OP.
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
Guitarrero schrieb im Beitrag #5469345: > Und wie schauts mit folgender Änderung aus? MCP6002 laut DB: Versorgungsspannung: 1.8V bis 5.5V > die sollten den benötigten Strom liefern können oder? Was sagt das Datenblatt? Kurzschlussstrom(!!) +-23mA Das muss ein arg empfindliches Relais
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Spannungswandler / -addierer
den Opamp mit 5V bertreiben möchtest, brauchst due einen Rail-to-Rail-Typ, bspw. den TS912 oder den MCP6002. Die Ausgänge darfst du aber kaum belasten, sonst reicht die Ausgangsspannung nicht bis an die 0V- und 5V-Grenze heran. Lässt sich die Belastung nicht vermeiden, brauchst due eine positive
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Strommessung mit OP
sicherlich nicht. Ein Kondensator parallel zum Gegenkopplungswiderstand schafft da klare Verhältnisse. MCP6002 gibt es auch noch. mfg
Andreas M. schrieb im Beitrag #7480525: > Arbeite hier gerade mit einigen MCP6496 in Integratorschaltung, da sieht > man ganz deutlich an der Rundung des Dreieckssignals wenn man den Rails > zu nahe kommt. Da ist auch bei ca 50mV vor dem Rail Schluss. Das hängt ja wohl
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USB-Trommel aus der Make wird am USB Port nicht erkannt
herrausgefunden warum kein Signal ankommt nur weiß ich nicht wie ich es lösen soll. Am Ausgang des MCP6002 (pin7) soll die Hüllkurve raus kommen und die soll sich im bereich von 2,5v-5v bewegen. jedoch nach dem Oszyloskop zu urteilen stimmt das da schon nicht, weil sich die Hüllkurve genau in die andere
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NTC kleine relative Temperaturänderung erfassen - OpAmp / AC coupling?
ein CR-Glied mit 1.5µF und 22 MOhm. Als Verstärker dahinter vielleicht einen billigen, hochohmigen MCP6002, den 2. OPV kann man dann gleich als Komparator misbrauchen, es geht ja um recht langsame Signale. Noch ein Trimmer zum Schwelle einstellen, das ganze mit 5V versorgen, fertig.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
20001668E.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6541-Output-Sub-Microamp-Comparators-DS20001696.pdf
Komparatorbasis gezeichnet. Der Vorschlag kommt mit einfacher Versorgung aus und braucht typ. 5V 0,11mA. Den MCP6001 im SOT23 (1mm Raster) kann man auch mit dünnen Drähten auf einen DIP8 Sockel löten. Notfalls nimmt man den zweifachen MCP6002 im DIP8 (+0,1mA). Gibt es mit der 1N5817 alles zusammen für <1€ bei
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Arduino Display
ist. Da müsste man erst mal wissen auf welcher Basis es beruht. Es gibt auch I2C LCD Module mit dem MCP23017 drauf. Die Rückseite von meinem Modul sieht gänzlich anders aus. Es wäre vom T.O. wichtig uns mitzuteilen welches LCD er verwendet und welches I2C Modul er hat. Ich kenne seines nicht.
[/c] [code] 6000: --> A: 102.960000 B: 102.960000 6001: --> A: 102.960000 B: 102.977160 6002: --> A: 102.994320 B: 102.994320 6003: --> A: 102.994320 B: 103.011480 6004: --> A: 103.028640 B: 103.028640 6005: --> A: 103.028640 B: 103.045800 6006: --> A: 103.062960 B: 103.062960 6007
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IR Sender -> Reichweite erhöhen
Ein günstiger Rail to Rail OP für 5 V wäre etwa ein MCP6002 - nicht besonders schnell, aber das hat auf dem Breadboard auch Vorteile. Für den Detektor sollte es an die Soundkarte aber auch ohne Verstärkung gehen. Da sollte ein Fotodiode und so etwa 50
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Temperaturmessung und Digitalisierung
Verstärkung nicht so hoch - da kann auch ein LM358 ausreichen - als günstiger Rail-Rail OP, etwa ein MCP6002. Den Absolutwert der Spannung muss man bei der einfachen Schaltung ja so oder so abgleichen - etwa einmal bei 0 C messen. Für die Diode als Sensor reicht meist auch nur eine nicht invertierende
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Geigerzähler
bei einem Zahnarzt, der ein Röntgengerät hat leuchtet die LED auf. Anstatt dem TL062 habe ich ein MCP6002 genommen. Die Fotodioden sind komplett in CU eingehüllt. Ich habe dazu ein 2-Lagige Platine gefertigt, unten Kupfer, ober Platinenreste rangelötet. Somit 0,35mm CU dicke.
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Relais-Matrix Audio Kreuzschiene
Wenn du mindestens +/-6V zuer Verfügung hast, bietet sich der TL082 an, ansonsten schau Dir mal den MCP6002 an. Beschalte sie so, dass die Lautstärke von Null bis maximal 2-Fache Verstärkung pro Kanal geht. Prinzip: [pre] 3x10kΩ In 1 o----[Vor-Verstärker]-----[==
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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PIC 18F4480 CAN-Modul
Musst du nicht auch noch in einem Mask-Register etwas einstellen? (ich kenne den PIC nicht, beim MCP2515 muß man dem aber so tun...)
überfordert, bzw. es hat mir einfach zulang gedauert. Ist dass bei dem 4480 genauso, der braucht den MCP2515 nicht, ist bei dem mit integriert??
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
liegt. Aber wie gesagt, ich verstehe nicht allzuviel von Analogtechnik. Ich benutze im Moment einen MCP6002, der hat nur 1MHz GBW, allerdings habe ich als Verstärkungsfaktor 40 in der ersten Stufe und 10 in der Zweiten.