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MCP6002 als Impedanzwander
Hallo, ich hab ein Problem, ich habe in einer Schaltung den MCP6002 als Impedanzwanlder (Buffer) beschaltet, wie in 4.7.1 im Datenblatt erwähnt. Am positiven Eingang hängt ein Tiefpass 2. Ordnung der PWM integriert. Das Problem: Der Ausgang liefert bei 2,5V
Hast du auch die Masse der PWM-Schaltung mit der Masse des MCP6002 verbunden? Es reicht nicht nur den Signal-Pin anzuschließen.
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Messschaltung mit OPAmp MCP6002.
Hallo, erstmal vielen Dank an alle Beitragenden. Ich habe einiges hier nachgelesen und konnte mein 20 Jahre altes Wissen ein wenig auffrischen (mann, bin ich alt geworden...) Nunja, ich habe ein kleine Projekt. Hierbei möchte ich einen kleinen Widerstand messen, den ich aber nicht mit mehr als 10 mA belasten kann. Messbereich 0-40 Ohm. Da ich 2 getrennte Boxen habe, in der einen sind Microcontroller und Spannungsvorsorgungen vorhanden und in die zweite Box ist quasi der Schalter. Die Boxen sind mit max. 25m Kabel verbunden. (Feuerwerkzündanlage) Also in der Schalterbox habe ich die N-MOSFETs
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mcp6002 interner Schaltplan
Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan.
eisfeuer schrieb im Beitrag #6237811: > Frage: Hat der mcp6002 einen Komplementärausgang und wie hoch ist der > Pull-up Widerstand? Suche auch den internen Schaltplan. Lies das f*cking Datenblatt! Bis auf die Innenschaltung steht da alles drin. Die Innenschaltung
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
geringen Wissen aber passend und logisch anhört. Voreilig wie ich bin, habe ich mal ein paar OPV MCP6002 organisiert... Was ich aber nicht verstehe ist der Teil mit der Referenzspannung. Ich muss diese ja auf die 3-Volt einstellen? Oder muss ich von z. B. 3.1 Volt ausgehen und mit einem einfachen
geeignet, auch der Spannungsteiler sollte nicht aus 1k+1k bestehen sondern eher 1Meg+1Meg. Dein MCP6002 braucht 100uA, mit einer 1.25V Referenz wie TLV431 nochmal 100uA, dazu ein Spannungsteiler mit ein paar Mikroampere, also 200uA. Das ist recht hoher Stromverbrauch. Es gibt das fertig: LMS33460
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Dual Supply bei Single Supply Opamp MCP6002 ?
Opamp auch Single Supply betreiben kann. Ich möchte genau das Gegenteil fragen. Ich habe hier einen MCP6002. Im Datenblatt steht nur etwas von Supply Voltage 1,8-6V "The positive power supply (VDD) is 1.8V to 6.0V higher than the negative power supply (VSS). For normal operation, the other pins
völlig unmöglich ist oder in "untypischen" Situation möglich? Ich frage mich nämlich wieso der MCP6002 bei mir mit +/-3V Versorgung anscheinend ohne Probleme Funktioniert... Wenn ich ein 2Vpp Sinus Signal in den Eingang schicke kommt das einwandfrei hinten wieder raus... ist das normal für einen
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
6j73mZgjdhk9Z1yzmlzdZ1yzmm0eSGT6j73mZgjdhplZ1yvm6nqZ1yvm31nSGT&Ns=Pricing%7c0 Und da kommen die schon erwähnten MCP6002 und LM358 heraus; für mehr Geschwidigkeit MCP602.
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Verstärker für Messbrücke
> MCP6002 ... Offset 4.5mV max. Lass das sein. so wird das nichts. Da fehlen viel zuviele Grundlagen.
Olaf Rechtner schrieb im Beitrag #3760040: > Verwenden möchte ich einen MCP6002. Warum nimmst du nicht beispielsweise einen INA125? Der ist für sowas gemacht.
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
ich für einen solchen Zweck einsetzen? Es gibt keine idealen Operationsverstärker. Schau dir den MCP6002 an, der ist nahe dran.
hat. Er ist halt kein Rail-To-Rail (Eingang sowie Ausgang) OpAmp und nicht in CMOS gebaut wie der MCP6002 (einen MCP6602 gibt es nicht). Die gemessene Eingangsspannung weicht daher von der gemessenen Ausgangsspannung ab, weil dein Messgerät vermutlich mit 10MegOhm den Spannungsteiler belastet. Würdest
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Ulrich schrieb im Beitrag #3464205: > Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V > ran. Das könnte eventuell knapp werden. Uh sorry vorher wurde der MCP6002 gepostet und in Eagle habe ich dann wohl eine 0 zu wenig eingetippt. Der MCP6002 kann aber schon bis ans Rail gehen so wie ich das verstanden habe oder? Ich verstärke die Spannung bei der Subtrahiererschaltung mit faktor 3 damit ich mit 0-3V die gesamte ADC Bandbreite ausnutze
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0-5V in ca.10 erhöhen
Habe jetzt mal mit eagle alles gezeichnet. Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen?
> Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen? Nicht dein Ernst, oder? Falls doch, lies das Datenblatt!
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
Verfügung habe, wollte ich es als Single Supply ausführen. Folgenden Opamp habe ich herausgesucht: MCP 6002-I/P Ist dieser für meine Anwendung geeignet? Nur habe ich jetzt im Datenblatt gelesen, dass der Ausgangspegel von -Vss bis +Vdd geht. Wenn Vss jetzt GND bei mir ist, wird dann nicht die negative
Verfügung habe, wollte ich es als >Single Supply ausführen. Folgenden Opamp habe ich herausgesucht: MCP >6002-I/P >Ist dieser für meine Anwendung geeignet? So lala. Aber bei nur 2,4-facher Verstärkung sollte der als 1MHz-OPV schon gehen. >Nur habe ich jetzt im Datenblatt gelesen, dass der Ausgangspegel
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Ersatz von Bauteilen, ELV-Last
habe ich alles da. Könnte ich dafür den IRF Z24N nehmen, sowie für den TLC 272 gegebenfalls den MCP6002? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6240243: > den MCP6002 Aber Schaltplan und Datenblatt lesen kannst du? Der MCP6002 verträgt max. 6V Vcc, die Versorgungsspannung in der Schaltung ist aber 10V.
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
messe Pin 3 und 2. > Wenn U an pin 2 > pin 3 dann verkleinere R6. > Poste bitte U an pin 1. Mit MCP6002 und 5V oder LM358 und 5V/18V/24V?
MCP6002.
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Opv LM358D geeignet?
allerdings negative Spannungsspitzen am GND AUX angezeigt weshalb ich hier den eigentlich dafür geplanten MCP6002 nicht verwenden kann. Daher bin ich nun auf der suche nach einem geeigneten OPV. Ich bin in der Materie leider nicht wirklich tiefergehend vertraut und mich erschlägt die Auswahl einfach. Habe
messen! Außerdem: der MCP6002 ist auch nur ein OPA. Wenn du den schon verwenden willst, warum dann noch einen LM358? Höchstwahrscheinlich brauchst du gar keinen ... Ich gehe mal davon aus, dass du außer einem Spannungsteiler
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Basiswiderstand
> Welche OPAs hast du denn verwendet? Es gibt wenige, die bei 3.3V noch > arbeiten. MCP 6002 . In der Simulation hat auch alles mehr oder weniger Funktioniert. Hatte nur bedenken wegen des Basiswiderstandes...
#6258027: > Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst > überlastet. MCP6002 ist dauerkurzschlussfest und bringt bei 3,3V eh nur ca. 15mA.
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
Da sind gewisse Abstände von der Versorgungsspannung üblich. Mein aktueller Standarddtyp ust der MCP6002. Nicht billig, aber mit weniger Einschränkungen, als die alten Klassiker.
Eignung bezüglich Deiner Zwecke überflogen hast. Alexander schrieb im Beitrag #7857287: >> [MCP6002] > Auf Reichelt hatte ich einen MCP6001 gefunden [...] Suchtest Du die da? | https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_2-fach_1_mhz_0_6_v_s_1_8_v_6_v_di-90092 |
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Stromsenke Opamp virtuelle Masse Verwirrung
möchte ich aber das die Referenzspannung von einem STM32 DAC kommt. Und es soll als Opamp nur ein MCP6002 verwendet werden. Und ich möchte den Opamp nur von den vorandenen 3.3V Versorgen. Ich dachte mir in die 3.3V der Opamp Versorgungsspannung passen die 2.2V Referenzspannung wunderbar rein und
Fehler. Der MOSFET (mit maximal 2.2V an Souce) lässt sich mit den 3.3V aus einen mit 3.3V versorgten MCP6002 nicht aufsteuern, es bleiben nur 1.1V UGS. Der MCP6002 ist nicht geeignet, die 1.9nF des IRFZ44 zu steuern, ab 100pF wird er instabil, siehe Kapitel 4.3 in dessen Datenblatt. Ein OpAmp braucht
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn >besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und >In/Out Rail-to-Rail ist :). Kein OPV ist besser oder schlechter. Aber Gain Bandwidth Product: 2.8 MHz (typical) ist nicht so der Hammer. Male doch mal
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Controllerempfehlung für viele LEDs
praktisch. Der enthält bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher Qualität. Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus der TLC59
praktisch. Der enthält >bereits einen Stero Audio DAC. Ihr braucht nur noch einen OpAmp pro >Kanal, zB MCP6002, und dann kommt Ton raus, und zwar in ordentlicher >Qualität. > >Für die Leds solltet Ihr tatsächlich zu passenden Led-Treiberbausteinen >wie dem erwähnten TLC5940 (es gibt noch andere aus
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
3.9k Widerstände entfernen)? Verstärken will ich ja nicht. Kann ich ggf. die künstliche Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben Betriebsspannung? Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren (das Eingangssignal hat ja schon ein Gleichspannungsanteil dieser künstlichen Masse)? Und kann
Koppelkondensator. Jügen schrieb im Beitrag #5016430: > Kann ich ggf. die künstliche > Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben > Betriebsspannung? Ja. Ist sogar besser weil dann beide virtuellen Massen wenigstens denselben Wert haben. > Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren
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Neue LCD Platine
Bastellösung schon einmal erfolgreich mit 5V versorgt habe. Bitte nicht nachmachen. Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5863937: > Schau Dir mal den MCP6001 oder MCP6002 an. Passt nicht ganz. Der TL081 hat noch 2 weitere "Eingänge". Technische Daten http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf Schaltung , wo er verbaut ist : http://www.dg7xo.de
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SNT stört Mikrocontroller
Hallo, Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. Opamp durch mcp6002 ersetzen.
: > Hallo, > Generell verwende ich für solche Applikationen einen Ldo. Z.b. 3.3v. > Opamp durch mcp6002 ersetzen. Ich sehe gerade dass der Attiny auch mit 3,3V läuft. Dann ist das selbstverständlich die bessere Alternative: uC und Analogteilauf 3,3V, Relais an 5V. rgds
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Analog Eingang - Automotive
einmal vorkommen. Bei hohen Temperaturen ziehst du dir da nur einen unnötigen Offset mit rein. Wenn der MCP6002 sogar interne Dioden nach V+ und Masse hätte und nicht nur nach Masse, dann könnte man diese auch direkt nutzen. Dann müsste man nur noch den Widerstand R9 passend dimensionieren. Ist D2 wirklich
einen 0-5V analog Sensor im KFZ > Bereich auswerten soll. 0-5V wird nicht funktionieren. Der MCP6002 kann max bis 25mV an die Rails. Also kannst Du nur 25mV..4,975V damit messen.
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PiPico Oszilloskop
Projekt, hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V gemacht. Dürfte dann morgen zu JLC in die Fertigung gehen. Da dort dann wieder ein paar über sind, ruhig melden wer eins braucht. ☺️
hab mich gerade mal hingesetzt und Platine für ein >analoges Frontend für Dual-Channel mit einem MCP6002 für -10V bis +10V >gemacht. Klingt interessant. Kannst Du einen Screenshot des Designs posten? Ich denke immer mal wieder über eine Lösung nach, wie man auf sehr einfache Weise die +-10V
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niedrige Spannungen hochskalieren
nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können.
nichtinvertierend mit nur drei Widerständen. Der Opamp sollte ein > Rail-to-Rail-Typ sein (z.B. TS912 oder MCP6002), um am Ausgang den > vollen Spannungsbereich von 0-5V nutzen zu können. Etwas derartiges hatte ich auch schon in LTSpice, aber ich wusste nicht die Rs zu dimenseonieren :(
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Spannung verschieben
#5857325: > Und woher kann man den bekommen? Weiss ich nicht. Alternativ dürfte auch ein halber MCP34072 gehen. Oder ein MCP6001 oder ein halber MCP6002 (achtung, der verträgt maximal 6V Versorgungsspannung).
einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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EAGLE: zweites Gate eines Bauteils in Schaltplan anzeigen lassen
Hi, ich versuche gerade, den MCP6002 in einem Schaltplan einzubauen. Dabei handelt es sich um einen IC mit zwei Operationsverstärkern. Farnell liefert die passende LBR-Datei. Wenn ich dieses Bauteil in meine Bibliothek importiere, sehe ich beide OPVs. Füge ich den MCP6002 dann allerdings in meinen Schaltplan ein, zeigt EAGLE mir nur den ersten OV an. Wie/wo kann ich den zweiten OPV dieses IC aktivieren, so dass er im Schaltplan sichtbar wird? Danke!
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Pulsausgabe bei steigender und sinkender Flanke einer Fotodiode
Auswahl des OP-Amps vereinfacht. > Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? Guck Dir mal den MCP6002 an.
www.mikrocontroller.net/topic/441705 >> Kennt jemand OPAmps die so nah an 0V kommen? > Guck Dir mal den MCP6002 an.
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PIC32 SPI Daten einlesen
und somit Slave 0: 1. Adr.: 5001, 2.Adr.: 5002, 5003, 5004 Slave 1: 1. Adr.: 6001, 2.Adr.: 6002, 6003, 6004 Slave 2: 1. Adr.: 7001, 2.Adr.: 7002, 7003, 7004 Slave 3: 1. Adr.: 8001, 2.Adr.: 8002, 8003, 8004 Wenn richtig eingelesen wird: 8001 7001 6001 5001 8002 7002 6002 5002
Ich denke, die Zeiten vom 8255 sind vorbei. > Kleine MCUs sind doch so billig.... schon mal über MCP23S17 nachgedacht? Da spart man sich die Weichware. In einem kommerziellen Produkt sind das auch Kosten - für die Programmierung während der Fertigung, Updates, QM,... fchk
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Empfehlung universal OP-AMP?
Meine Standard Typen : MCP606, MCP161 fuer 5V, RR
Vielleicht sind die MCP6002 etwas für Deine Sensoren in der 5V Welt. Mfg
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
Arno R. schrieb im Beitrag #7486862: > Der MCP6001 hat Eingangsschutzdioden nach V+ und GND, die externen sind > also überflüssig Bist du sicher? Im DB kann ich dazu nichts finden. Arno R. schrieb im Beitrag #7486862: > Tiefpass mit DC-Versatz
Und wenn man ihn statt des 1Mhz MCP6002 einfach einen MCP6282 / MCP6292 (5Mhz/10Mhz) nimmt? Das wäre ja quasi ein direktes Drop-In-Replacement.
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passenden Opamp gesucht
Von Microchip habe ich jetzt 100 Stück verbaut. MCP6021. Gibt es bei Schukat oder Spoerle.
von STM kostet weniger, hat einen höheren Fehler aber kostet nicht so viel. Die Microchip-Typen MCP6002 kosten gar nichts und sind besser als die TS912, die MCP6022 sind richtig viel besser als TS912. Ich steige jetzt von den LT1490 auf MCP60x2 um.
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Radar Bewegungsmelder, OP-Verstärker und die Auswertung
man die Richtung mit erfassen will braucht man die Verstärkung 2 mal. Ich hätte da mehr so Richtung MCP6002/4 tentiert. Die Frage ist dann noch was dahinter folgen soll. Die vornehme Variante, um auch die Richtung zu erkennen, wäre das ganze zu digitalisieren und im µC etwa per complexer FFT auszuwerten
verdauen...bin leicht überfordert, daher schrittweise, ich will es ja schließlich verstehen: - warum MCP6002/4 statt LM358? - warum ist der LM358 nicht ganz so optimal? - reichen zwei LM358 hintereinander um die 70-80dB zu erreichen? - warum Kondensatorwerte anpassen? bezgl. Auswertung: - ginge
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LM358/LM324 alternativen
MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck
JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. - 300k Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp wie MCP616 oder gar MCP6V11.
ggf. mit dem kleineren Spannungsbereich. Ein einfacher RR OP den es auch im DIP8 gibt wäre der MCP6002. Allerdings ist der nicht besonders genau - halt ähnlich dem LM358. Als SO8 gäbe es z.B. den OPA171 und einige Autozero RR OPs, wie MCP6V27 oder AD8552. Der verlinkte AD823 ist eher was schnelles
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Welcher Rail to Rail OPAMP?
Mir wurde für solche Fälle neulich der MCP6002 empfohlen.
zumischen. Stattdessen würde ich für diesen Anwendungsfall eher auf einen externen ADC ausweichen, z.B. MCP 3426A, https://www.reichelt.de/a-d-wandler-16-bit-2-kanal-so-8-mcp-3426a0-e-sn-p109742.html?&trstct=pos_0 Der hat differenzielle Eingänge, was dir für die PT1000-Brücke entgegenkommt Wenn dir die
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(Hohe) Spannung Ausgangsseitig (hinter FET) messen - Instrumentenverstärker?
hier f(3dB) ~2kHz... 3. Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit ich die Datenblätter gesichtet hab... 4. Die 3V3 werden aus der Primärbatterie über einen LDO hinter einem Buck-Regler erzeugt. Dieser
Beitrag #6199044: > Vielleicht Blöde Frage: brauche ich die externen Schottkys überhaupt? > Ein MCP6001 (6002) und auch die STM32 haben doch welche onboard soweit > ich die Datenblätter gesichtet hab... Dann sichte die Datenblätter soweit, dass du dir sicher sein kannst (ich werde es nicht für
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MCP4922 nach senden von Daten defekt
dargestellte Schaltung aufgebaut. Aufgrund eines Softwarefehlers - ich hab falsche Daten gesendet - hat der MCP4922 seine Ausgänge nicht geschaltet. Nun habe ich den Fehler gefunden und direkt nach dem Übertragen der Software zerschießt der MCP4922 sich und vermutlich auch den 3.3V Spannungsregler (muss ich
-1.65V und dann muss ich wohl aufpassen, die maximale Eingangsspannung nicht zu übertreten. Der MCP6002 scheint mir ein geeigneter Kandidat zu sein? 1.8-5.5V Versorgungsspannung VDD+0.3V max.Eingangsspannung VDD-25mV max. Ausgangsspannung
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Strommessung KfZ / Schwellenwert
Hubert schrieb im Beitrag #6712465: > Und wie > dort empfohlen MCP6001 Hmm mit bis zu 4.5 mV Offset? (der dann verstärkt +/-4.5V Ruhespannung ergeben kann?) Ich würde eher einen Chopperverstärker z.B. MCP6V01 / MCP6V26 verwenden. Wenn die Schaltung nicht invertierend
Ruhestrom mehr - das mit den Operationsverstärkern habe ich nicht hinbekommen. Habe sowohl den MCP6V01 als auch den MCP6002 ausprobiert und diverse Schaltungen, die ich gefunden habe. Vollkommen erratische Ergebnisse, auch bei definierter Spannung/Strom. Was da falsch gelaufen ist, weiß ich nicht
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Unbekanntes Bauteil im SOT 23 Gehäuse.
Kondensator, Widerstand (evtl. auch stark veränderter Wert) Spule oder Operationsverstärker ( 2 x MCP 6002 und 2 x MCP 6004.) Oder schlechte Lötstellen? Was mich irritiert: Es sind zwei Kanäle (ich nenne es mal so, linke und rechte Seite), und an beiden Ausgängen kommt ein fast identisches Signal
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
ist auch das DIP8-Argument hinfällig, denn mit dem bischen Löten könnte ich sehr gut leben. Der MCP6002 scheint mir gut geeignet zu sein und dazu auch noch ein guter Ersatz für den TS912, überall einen kleinen Ticken besser und kommt bestenfalls 25mV an die "Rails" heran. Der MAX4238, deutlich
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Spannung erhöhen von 0 auf 3V?
Operationsverstärker, z.B. MCP6001 oder MCP6002. Wichtig: Rail-To-Rail Input und Output sonst geht es nicht (so einfach).
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Signal hat könnte man ggf. auch mit einem normalen rauscharmen (bevorzugt Rail-Rail) OP (z.B. OP209, MCP6021) auskommen.
falls die DMS Brücke viel Offset hat. Die Spannung sollte eher niederohmig sein, also per OP (z.B. MCP6002) gepuffert. ggf. tut es auch ein eher niederohmiger Teiler mir Elko dran - viel Gleichtaktsignal mit der INA ja nicht kompensieren.
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
ihr ein paar Ideen habt, was > ich so bestellen kann Hallo, als ICs könnte man LM324, LM393, MCP6002, NE555 beliebige aus der CMOS 40er-Reihe siehe https://informatik.rostfrank.de/rt/lex04/cmos_liste.html da gab es entweder die vielen Zähler, die Flipflops, die Gatter, die Schieberegister
der > TS912 mein neuer Standard-Typ. Leider gibt es den nur in SMD zu kaufen In DIP gibt es z.B. MCP6002 (nur bis 5 V), TLV2372, OPA2705.
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
2,5 V geht. Eine Rail-Rail Alternative, falls man bis knapp 5 V gehen will, wären z.B. TS912 oder MCP6002 (oder als Einfach OP MCP6001). Bei der hohen Verstärkung (z.B. 500 fach), ist es auch kein Problem einen kleinen Offset bei nicht invertierenden Verstärker dazu zu addieren - das geht einfach
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
ht201 Nun würde ich dieses gerne verbinden:-) Das "recommended circuit", siehe Bild, benutzt den OP MCP6004, allerdings auch eine 5V/-5V Versorung. 3V als Versorgung sollte auch gehen, aber die -5V stören mich... Gibt es eine einfachere andere OP Schaltung ohne -5V, oder alternativ eine einfache Form
von folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
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DC-DC Wandler auf Multilayer-PCB
sind die sip packages meistens schon sehr userfriendly. Für Anfänger emofehle ich als opamp gerne Mcp6002 und mcp6004. Reicht in den meistdn Fällen gut aus.