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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
liegen primär durch die aktuelle Wahl an OpAmps an, getestet wurden auch 15V mit einem THS4601 und dem NE5534 in zweiter Stufe. Von den Leistungsdaten, insbesondere dem voltage und current noise und der Eingangskapazität ist der OPA656 aber schöner meine ich :o Auch mit der Kombi 15V / THS4601 / NE5534
der 2pA Bias-Strom hat, unbedingt einen guard-Ring braucht, sei auch dahingestellt. Zumindest der NE5534 macht das wieder zunichte, nimm was besseres, einen Pail-To-Rail OpAmp.
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Rauscharmer OPV für Audio
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Ja, ich denke es gibt im Amateurbereich nur wenige Anwendungen, wo der NE553x *nicht* ausreicht. Und
#4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen, dass der Quellwiderstand nicht zu hoch ist, denn sonst
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Ausgangsverstärkung DJ Mixer (Urei 1620)
Jobst M. schrieb im Beitrag #7939895: > Der NE5534A liefert bis zu 32Vpp an 600Ω. Ist aber nicht R2R. Rauscht > dafür aber weniger. Du willst aber nicht 600 Ohm Zout, sondern eher 60 Ohm, um die Folgestufen anständig anzutreiben. Die Schaltung
60 Ohm, um die > Folgestufen anständig anzutreiben. Die 600Ω sind bereits die Last. Zout des NE5534A ist bei A=30dB 0,3Ω Schaut mal selber ins Datenblatt! Gruß Jobst
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Idee für primitives 4-Kanal-Mischpult
für ein primitives 4-Kanal-Mischpult-Bastelprojekt? Mir schwebt eine Schaltung mit einem einzigen NE5534 als Summenverstärker vor. Anforderungen: -Versorgungsspannung asymmetrisch ca. 9V bis 12V -Eingangswiderstände der vier Kanäle ca. 10k -Verstärkungsfaktor ca. 10 -wenig Stromverbrauch
kurzgeschlossen zu werden. Ansonsten ist das der klassische Addierer und sollte klappen. Am Ausgang des NE5534 steht UB/2, die du am besten mit einem Koppel-C von der Folgeschaltung fernhältst. Die Anfänge der Potis müssen auch auf deine virtuelle Masse (UB/2) und nicht auf GND - oder du machst zwischen Potis
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5532 Alterntive
schrieb im Beitrag #3961403: > Kennt wer ein gutes replacement für den in die Jahre gekommenen > NE5532? NJM2068 bei Gain bis 4 angeblich besser als NE5532 und billiger NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für
selektierte NE5534 uPC4570 (NEC) NJM/RC/BA4580 (spezifiziertes THD und Noise, ähnlich NE5532 aber ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
, wenn f(max)= 20kHz (bei -3dB)? Wie hoch ist der Eingangswiderstand am (+)in? Ähnlich wie beim NE5534 (ebenfalls BiPo)? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf https://eu.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/LM321MFX-NOPB?qs=sGAEpiMZZMvu8NZDyZ4K0fUm3WR32YZj
Eingangsspannung (bei unipolarer Spannungsversorgung) geht deutlich besser gegen 0V (GND) als bei NE5534 oder TL08x.
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Brauche bitte Hilfe zu der Aufbereitung eines RGB für ADC
negative Spannungsanteile abzu- schneiden (funktioniert das so?). Dann folgt ein schneller Opamp (NE5534) der als Ipedanzwandler mit leichter Verstärkung geschaltet ist und mit 3V3 betrieben wird. Über R4 kann die Amplitude verändert werden. Es folgt ein Tiefpass aus R6 und C6 Was denkt ihr, wird
Das hatte ich eh vor. Der Ne5534 wird mit +3V3 und GND betrieben. Lustigerweise kommen in dieser Kontellation dennoch negative Werte am Ausgang vor. Das mit dem shiften des Offsets ist aber sowiso von Vorteil, da der ADC in
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Rauscharmer Operationsverstärker
Alt, tausendfach verwendet (und kopiert), überall billig erhältlich: NE5534, NE5532 Wenn es im Audiobereich besonders rauscharm werden soll, dann muss man ggf. einen OP mit einer diskret aufgebauten Transistor-Eingangsstufe versehen, z.B. MAT-02.
werden zudem die Verzerrungen stören. Wesentlich bessere Ergebnisse in beiden Kriterien dürfte der NE5532/ NE5534 mit einem Transistorpärchen am Ausgang zur Stromverstärkung liefern. Hier hat jemand die beiden Alternativen verglichen mit klarem Sieg für den NE5534: http://ludens.cl/Electron/audioamps
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
ein TDA7052A zum Einsatz gekommen Den hab ich auch schon mal verbaut, sehr gutmütig. > TL072, NE5534, oder TLC271CP Keine Frage, der NE5534 gewinnt mit Abstand. Das ist zwar kein Rail to Rail OPV, aber bei 8V Betriebsspannung kommen immer noch ca. 5Vss raus. Das Rauschen ist gering und das Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt
NF-Teil der Schaltung vorab mit Ltspice simulieren, finde in der Bibliothek leider kein Modell für den NE5534 (NE5534AN). Hier könnte man ein Spice-Modell herunterladen (die Datei im Anhang), allerdings mit anderer Anschlussbelegung (was für die reine Simulation vermutlich egal ist). http://www.ti.com
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
. Wenn du das letzte Layout verwendest, dann würde ich das auch optional bestücken. Wenn du den NE5534 (Pin 1+8) verwendest ist für die Offseteinstellung ein 100k Poti einzusetzen, für den TL081(Pin 1+5) ein 10K Poti. Damals hatten wir den NE5534 wegen seinem niedrigen Rauschverhalten als Option
Offset, Feintuning http://www.mikrocontroller.net/topic/247281?page=2#2548645 Der NE5534 hat an den Eingängen, Pin 2(-) u. Pin 3(+), schon antiparallele Dioden im Gehäuse. Da könnte man die Aussenbeschaltung D3, D4 weglassen! Hier noch eine Alternative für die Endstufen: 2SC3284
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Ein Möglichkeit wäre ein OP mit externer Kompensation (z.B. NE5534) da kann man die Kompensation halt lagsamer einstellen.
gefährlich nahe an der Transitfrequenz von Audio-OPs. (Ich bin jetzt zu faul zum Suche, aber der NE5534 hat glaube ich 15MHz, der OPA2604 hat 20MHz.) Das ist alles etwas auf Kante genäht. Kann gutgehen, muss aber nicht. Es ist also nicht unbedingt nur eine Frage der Schaltungs- struktur,
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Hochauflösender DA-Wandler 1uV - 1V
Die Idee find ich gut. Aber mal ne Frage: Was hasten für Referenz-Messgeräte? Den ultimativen Super-Adc wollte ich auch schon mal entwickeln, kam aber letzendlich immer wieder zum dem Problem - womit das Ganze nachmessen, wie verifizieren
RMS-Noise @ (10 Hz, Gain 1) = 330 nV (nur Verstärkungen von 1, 8, 16, 32, 64 und 128 möglich) CS5534-BS RMS-Noise @ 15 Hz, Gain 4 = 37 nV VRef = 5V ADS1254 RMS-Noise @ 15 Hz, Gain 4 = 169 nV, VRef = 5V Diese sind zwar in realen Schaltungen erreichbar, aber hier mehr oder weniger sinnlos, wenn es
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Buffer OP 5V ausreichend? (Röhre)
nach der Quellenwahl Buffern um die Ausgangsimpedanz anzupassen. Reicht es dort wenn ich den OPAMP (NE5534) mit +-5 Versorge? Macht das ganze überhaupt Sinn? Meine Kette würde dann wie folgt aussehen. Quellenwahl (CD Player/ PC / Ipod etc. / RIAA Vorverstärker) -> Buffer -> Quellenwahl -> Buffer
Einige Jahre früher gab es schon die ersten OPVs in Röhrentechnik. Der hier sinnloser Weise erwähnte NE5534 dürfte aber sicher schon mit Halbleitern zusammengebaut sein, denke ich mal.
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
der den ich verwendet habe, findest Du unter: tpa6120 upc1237 alps http://www.ebay.de/itm/TPA6120A-NE5534-Headphone-Board-UPC1237-Protective-Circuit-Alps-32-600ohm-/111655558015?hash=item19ff309b7f:g:iWkAAOSweW5VPKkv Dieser UPC1237 hat nämlich noch einen Mute Eingang, den man allerdings erst von GND
ziemlich deutlich. Das massive Parallelschalten von OPV hatte der Elektor schon mal vor Jahren mit dem NE5534 publiziert. Kann man machen. Aber OK, man sollte auch solche Lösungen betrachten. mfg klaus
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
µC ist ein ATMega8, der LM339 als Quad-Komparator, den LM7805 als Spannungsregler im Netzteil, die NE5534 als Impedanzwandler und der 74HC4352 als Multiplexer. Der Multiplexer muss momentan aber nie umschalten während dem Betrieb, also meine ich nicht dessen Knacken ;)
Darkchaos schrieb im Beitrag #4191498: > die NE5534 als Impedanzwandler Wenn du die Dinger nur mit +5V speist, ist der maximale Ausgangspegel 3Vpp, das ist bei Audio verdammt wenig. Die NE5534 sind auch nicht gegen Phase Reversal gefeit.
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OP gesucht
Wie wäre es mit dem NE5534? Die genauen Daten kann ich dir jetzt nicht sagen, aber deine Kriterien sollte er erfüllen. Gruß Rahul
offset-Pins kann man i.a. offen lassen, wenn sie nicht gebraucht werden. NE5534 kommt nicht hin, LM358 auch nicht. Ich würde dir den OPA177 empfehlen.
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Bester Audio OPV
Verstärkungen haben wollte und das Eigenrauschen zum Problem wurde. Dann konnte man sogar hören ob der NE5534 von Philips (schlecht!) oder von Signetics (gut!) war. Aber mit der nächsten Produktionscharge war es schon wieder genau umgekehrt. Außerdem baust du normalerweise keine Schaltung, in dem ein OPamp
Rail-to-Rail-Typ natürlich im Vorteil. Daß wir uns nicht falsch verstehen, wenn du hoch verstärkst, ist ein NE5534 mit 3,5nV Rauschen natürlich einem TL072 mit 18nV bei niederohmiger Beschaltung und niederohmiger Signalquelle überlegen. Auch kann ein NE5534 niederohmigere Lasten mit weniger Klirrfaktor treiben
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Die Schaltung ist im Prinzip in Ordnung. Ich nehme mal an, sie ist mit einem NE5534 aufgebaut. Lass mal C2 weg, verringere R3/R4 auf 1k, und ersetze C1 gegen einen Folienkondensator MKS02 1uF oder MKS2 4u7 je nach dem an wie niedrigen Frequenzen du interessiert bist. Du sagst
Eingangskoppelkondensator und Lautstärkepoti besitzt, lass C5, P1 und R6 einfach ganz weg. Auch ein Ersatz des NE5534 gegen einen SA5534A bringt noch was.
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
Gunnar F. schrieb im Beitrag #6789981: > Also doch wieder NE5532. Als Tonstudios und Regietische noch komplett analog waren, waren NE5532 und NE5534 Standard. Für gewisse Anwendungen haben wir die aber zusätzlich auf geringes Funkelrauschen selektiert. Für
> Als Tonstudios und Regietische noch komplett analog waren, waren NE5532 > und NE5534 Standard. Ich denke auch das die okay sind. Die waren fuer praktisch alles ausreichend was in den 80er und 90ern gebaut wurde. Und das was damals gebaut wurde ist auch heute noch
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Filter hinter OpAmp - Ausgangsimpedanz?
Filters "verrechnet" werden. Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein NE5534 besser, ist die Ausgangsimpedanz eines OpAmps von der Beschaltungsart (z.B. invertierend/nicht invertierens)abhängig?
Eine Simulation hilft hier. >Wäre ein TL072 zum Betreiben des Filters schon zu schwach, wäre ein >NE5534 besser, Da das Filter für hohe Frequenzen wie eine 600R Last aussieht, wäre ein NE5534 schon besser. >Wenn ich das jetzt richtig deute, ist die kapazitive Last des Filters >durch den 600-Ohm-R
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µA 741 vs LM 741
Hifi-Komponenten. > > Um einen Audioverstärker mit diskreten Bauelementen zu bauen, > der besser ist als der NE5532, muss man sich schon sehr viel > Mühe geben. Ob das so ist, kann ich selbst nicht beurteilen, weil es schon sehr lange her, als ich die Eigenschaften der Single-Version NE5534 gut kannte und
Der NE5534 ist allerdings erst ab Vertärkung >5 kompensiert, der 5532 kann unity gain. Der 741 wurde von EMT in seinen Studiogeraffel verbaut. Soo schlecht kann er gar nicht für Audio sein.
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
nicht negativen" Versorgung des LF351 erklären? Passt der für mein vorhaben oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt (erhalte zwar stereo von meinem zuspieler, aber bei dem projekt reicht auch mono. Zudem spart es platz, bauteile und zeit
euqa schrieb im Beitrag #3144778: > Passt der für mein vorhaben > oder doch lieber auf einen ne5534 o.ä. setzen? Gehen beide, der NE5534 rauscht weniger, aber das spielt hier vermutlich keine Rolle. euqa schrieb im Beitrag #3144778: > - Ich habe links im plan eine Stereo zu Monoführung gebastelt
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LPC 938 Wetterstation
ganze auswertung vornimmt von ihm per funk ne übertragung zu nem relais das ne markiese bei verschiedenen schwellwerte steuert. natürlich soll per rs232 ne auswertung am pc stattfinden(was nicht das größe problem ist) mit funk hab ich noch
ne nochnicht alle!! warum fragst?? hast noch anregungen??
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Eingangswiderstand? > > Körperschalltonabnehmer (Piezo) mit Bassabschwächung. Das sollte mit dem NE5532 machbar sein.
Verlauf des Rauschens eines OPV wieder, hier speziell für den TLC2272. Der als rauscharm eingestufte NE5534 rauscht bei 10 Hz immerhin mit 10 nV/√Hz, geht dann bei 2 kHz auf 4 nV/√Hz herunter. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Figure 7. mfg Klaus
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
erstaunlicher Qualität, hat aber einen Nachteil: Leistungsfähigere Verstärker lassen sich mit den üblichen (NE5534; oder noch lieber: TL074) Op-Amps nicht mit diesem Prinzip der "ruhestromlosen Endstufe" bauen, da die Gegentakt-Endstufentransistoren nur (knapp) mit der Spannung arbeiten mit der sie angesteuert
der OP-Ausgang die maximale Leistung fest. Übliche Op-Amps können mit +/-18V betrieben werden; der NE5534 kommt mit +/-22V etwas höher; mehr als 17W RMS in 8R ist aber auch damit nicht drin. Texas Instruments hat spezielle Opamps wie den OPA551 oder OPA552 (besser!) die mit +/-30V betrieben werden können
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Kopfhörer mit 32 oder mit 250 Ohm oder mehr?
Olaf schrieb im Beitrag #6196998: > Ich hab nur Eigenbauten. Klasse A mit Mosfet, NE5534 oder > Roehrenendstufe mit zwei PL86 Passt aber in keine Tasche. ? Olaf schrieb im Beitrag #6196989: > Zwischen > 250R und 600R hoere zumindest ich keinen Unterschied obwohl es Leute >
> Passt aber in keine Tasche. ? Mein Eigenbau mit NE5534 schon. Das ist ein Wuerfel mit 5cm Kantenlaenge. :-p Olaf
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Vierfach-Kopfhörerverstärker - Ideen?
Verbau dochn NE5532/NE5534 oder sowas, die dürften Kopfhörer treiben können. Lautstärkereglung dann per Poti in der Gegenkopplung.
eingetroffen sind und die schaltung steht, geb ich mal bescheid, wie die sache aussieht. habe noch ne frage zu den auskoppel-elkos vor den kopfhörern: man hört ja immer alles mögliche im rahmen von hifi-esoterik über elkos. ich hab hier noch ne ganze schachtel älterer tesla-elkos 1000u/16V von
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OPV für I/V Umwandlung
>10MHz). AD797 National Semiconductor LME49710, LME49720, LME49740, LM4562 Texas Instruments NE5534, NE5532 Rohm 4560 Schau welchen davon du kaufen kannst (wegen Kosten) und vergleiche dann die Datenblätter welcher davon der Beste wäre.
Ich befürchte, daß jemand, der einen -133dB DNR DAC kauft, nicht mit einem -106dB NE5532 oder -114dB NE5534 Allerwelts-Op zufrieden ist, egal ob er's hört oder nicht. Neben dem 0.00003% THD+N LME49710 gäbe es noch den OPA1611 (-136dB=0.0000158 THD+N) ABER: Diese Werte bekommt man
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MSP430 und MS5534 - Kommunikationsproblem
WaitOnePulse() sollte ca. 200ns warten ( siehe Datenblatt http://www.intersema.ch/site/technical/files/ms5534.pdf ) Habs nach dem Beispiel hier aufgebaut: http://www.intersema.ch/site/technical/files/an502.pdf Hoffe jemand kann mir helfen, stehe aufm Schlauch ;)
dem Sensor? Bewegt sich die Ausgangsdatenleitung überhaupt nicht? Wie sieht die Beschaltung des MS5534 aus? Hast Du die Ports richtig definiert?
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
>Der 4558 ist schon was besseres unter den Audio ICs. Wird höher >eingeschätzt als TL072 oder NE5532. Verstehe nicht woher die Abneigung gegen die 5532/5534er kommt, für die meisten Audio Anwendungen (außer vielleicht einem Phono Verstärker) sind die immernoch top und in hochpreisigem Equipment
und hör Dir verschiedene OpAmps an. > >NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
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Hochohmiger Kopfhörer (2000Ohm und 4000Ohm) an 32-Ohm NF-Ausgang
aufbauen mit +- 18V Betriebsspannung. Viel Leistung muss der ja nicht können. Da reicht schon ein NE5534 als Operationsverstärker ohne Endtransistoren am Ausgang. Ralph Berres
NF-Verstärker mit OPV? Wenn Du eine passende Spannungsquelle von ca. +-12V hast, würde ich einen NE5534 in Standardbeschaltung verwenden. Ich nehme an, das 3-fache Verstärkung reichen wird. Gruss Harald
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Alternative zu OP176
*NE5534* oder *OPA604* MfG, Mosh
Audioanwendungen gibt es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
Habe ich noch nicht versucht! Vom Handy bekomme ich eine Signalspannung von ca. 200mV. Mit einem NE5534 als Vorverstärker mit anschließender Gegentaktendstufe (das Projekt habe ich zuvor gebaut) funktioniert es sehr gut! Mute habe ich so wie im Schaltplan angegeben beschaltet! > Vielleicht solltest
betreiben, sondern die Fkt. der LM4780-Endstufe an anderen Quellen zu testen. U.U. hilft ja bereits der NE5534-VV, um dieser Endstufe Töne zu entlocken.
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Mikrofon Signal mit einem Übertrager verstärken
Rauschmäßig wird die 60R Quellimpedanz auf rund 6k hochtransformiert. Als OPamp lohnt sich also ein NE5534A.
Der NE5534A sollte direkt beim Übertrager sitzen, während das Mikro weiter vom Übertrager entfernt sein darf.
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Zwei Fragen zu Mikrofonverstärker mit OP als Differenzverstärker
Hallo, ich möchte den Ausgangsspannungs-Pegel eines dyn. Mikros (ca. 200 Ohm) mit einem Opamp (NE5534) als Differenzverstärker um den Faktor 20 verstärken und habe nur eine unsymmetrische Spannungsversorgung (+15V). 1. Kann man dem Opamp auch im Differenzverstärker-Modus eine symmetrische Spannungsversorgung
: > ich möchte den Ausgangsspannungs-Pegel eines dyn. Mikros (ca. 200 Ohm) > mit einem Opamp (NE5534) als Differenzverstärker um den Faktor 20 > verstärken und habe nur eine unsymmetrische Spannungsversorgung (+15V). Da OPVs normalerweise keinen Masseanschlusss haben, ist es ihnen egal, wie
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
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Strommessung mit OP
LM324/358 sind keine Rail2Rail OPs? Oh, ich war davon ausgegangen. Der NE5532 / 5534 ja auch nicht, andere habe ich nicht hier zum probieren.
Willst Du eigentlich ein Schätzeisen bauen, oder wearum verwendest Du derart miese OPVs? > Der NE5532 / 5534 ja auch nicht, andere habe ich nicht hier zum > probieren. Das sind eher NF-Verstärker, die sind für Deinen Zweck auch nicht besser geeignet.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Dann hätten wir hier noch eine NE5534-Fälschung: https://www.richis-lab.de/Opamp11.htm 10 Stück für 1,40€ inklusive Versand. :)
Hier haben wir den NE5532: https://www.richis-lab.de/Opamp66.htm In diesem Rahmen habe ich auch den NE5534 etwas aktualisiert: https://www.richis-lab.de/Opamp01.htm (Die Bilder sind noch die alten.)
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Amplitude von periodischem Signal messen
Glück. Spitzenwertdetektor mit LM319 ging gut bis 1MHz, darüber absolut unbrauchbar. Das selbe mit NE592 ging bis 10MHz brauchbar, allerdings ist die Eingangsimpedanz zu niedrig, verfälscht das Signal. Schön wären über 10kOhm, am Ne592 hat mich vor allem die ungleichmäßige Belastung gestört. Wie
Ein LTC5501, 5502, 5507, 5532, 5534, 5537. zB. die gehen alle soweit runter.
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
keine große Leistung mit normalen OPV-Typen, das ist der Hauptnachteil. Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen hinterm Komma, da kann man nicht meckern.
dieser Krüppel aus ungeeignetem OPV und rangepfriemelter Endstufe. > Eine simulierte Schaltung mit NE5534, TIP142/147 hat bei der THD 4 Nullen > hinterm Komma, da kann man nicht meckern. Das sagt doch gar nichts aus. In der Simulation kann man eine Schaltung extrem dich an die Grenze zur Instabilität
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symmetrischer Mikrofon Preamp
ssyy22 schrieb im Beitrag #4248297: >> Insgesamt ist der NE5532 eine schlechte Wahl, > er sei so rauscharm wurde mir gesagt Naja, er ist deutlich besser als ein 741 oder 709. :-) Grundsätzlich ist der NE5532 ein guter Audio-Mittelklasse- OPV, der für
Würde das so gehen? Nein, die Schaltung ist blanker Unsinn. Nichtmal die Pinbelegung stimmt. Der NE5534 ist kein Instrumentationsverstärker, sondern ein normaler OPV. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sa5534.pdf
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
Oszilloskop sieht man die Schwingungen auch nicht immer. Für die Filterstufen usw. wären Audio OPs wie NE5534, NE5532, LM833 oder ähnliche ausreichend. Die Verstärkung der ersten Stufe sollte eigentlich nicht höher als etwa 10 sein, es sein denn man braucht wirklich eine sehr gute Gleichtaktunterdrückung
), NE5534 und die meisten 1 fach OPs kann man so einfach auch später noch tauschen. Da gleiche gilt für 2 fach OPs. Bei den Schnelleren OPs sollte der Aufbau nicht zu hochohmig werden. Gerade beim Steckbrett
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Woher .CIR Dateien für PSpice oder TINA?
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA einbinden.
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein > paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA > einbinden. Die Modelle sind dort in den .lib Dateien.
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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
Ist eigentlich nur Geldmacherei. Nimm einfach den NE5534 und gut ist. Ich bezweifel das du/man den Unterschied hören kannst. Gleichzeitig glaube ich das die besseren Eigenschaften des OPA2134 im Aufbau (bzw. Eigenrauschen, Aufbau etc.) unter gehen werden
Klangregler haben sollte. Fast war ich geneigt dem lieben Autor: Max W. (max96) meine Restbestände von NE 5534 zu offerieren. Durch den o.g. Beitrag von hifi wurde ich geläutert und kann max96 nur empfehlen es sein zu lassen. Die Grundig A5000 war eine hübsche Kiste und sie wird wohl immernoch gut
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten OPV sind billig und sind auch bei Reichelt erhältlich. mfg klaus
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Ein brauchbare Alternative als OP wäre so etwas wie NE5534 oder NE5532 mit beiden Kanälen parallel genutzt. An den Ausgang sollte auch noch ein Widerstand (z.B. 100 Ohm) um den Verstärker vom Ausgang zu entkoppeln. Für 50 Ohm ist der NE5534 wohl noch etwas
Der OP27 ist ein guter OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis rund 100 kHz kommen, als "Large Signal" Bandbreite, begrenzt durch die
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Quarz- oder Keramikoszillatoren mit Operationsverstärker
Inverterschaltungen (wobei der OP dann quasi als "digitaler" Inverter arbeiten würde)? Ein altbetagter NE5534 hat eine Bandbreite von 10MHz. https://www.ti.com/lit/ds/slos070d/slos070d.pdf? Bedeutet das, dass man mit ihm einen 5MHz-Grundwellenquarz zum Schwingen bringen könnte? Davon abgesehen gibt
Rüdiger schrieb im Beitrag #7213716: > Ein altbetagter NE5534 hat eine Bandbreite von 10MHz. Sei mal ein bissel vorsichtiger mit solchen Zahlen. Beim OpV wird zumeist das Bandbreite-Verstärkungsprodukt angegeben, also in diesem Falle, daß der OpV bei 10
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Welcher Opamp für Audiofilter
damit sagen, dass das als Grund alleine nicht reicht! Und wenn man genau nachsieht, dann ist der NE5532 noch älter - der NE5534 ist es jedenfalls und ist noch besser.
, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller andere Daten) hoher Bias Strom, Eingangsdioden, gutes decoupling nötig, kompensiert für Verstärkungsfaktor >3, Linepegel stabil bei Verstärkung 1 nur mit 22pF Kompensationskondensator
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Auswahl Operationsverstärker
NE5534 LM358 Sind zumindest relativ billg; allerdings habe ich die Datenblätter gerade nicht im Kopf...
hab ich auch schon mal näher betrachtet, auch schon geordert um meine Versuche zu machen. @rahul NE5534? LM358? Eingangsoffsetspannung <1mV ?? wäre für andere Vorschläge noch dankbar, bin mir nicht sicher ob der OP07 auch mit den Gleichtakteigenschaften ausreicht. Gruß
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Bandpassunterabtastung für Bat-Detektor?
Ob man einen NE5532P als Vorverstärker verwenden kann? Hatte nach NE5534A gesucht, kostet bei Reichelt auch nur 0.35Cent. Aber die 5532 habe noch hier und bis 10Euro mindestbestellwert müsste man mächtig auffüllen. Im Datenblatt vom 5534A steht 4nV/hertzwurzel <--*g* beim 5532 sinds 5nV/hertzwurzel. Wird man ja wohl keinen Unterschied hören, oder? Ich mach dazu mal einen neuen Thread auf. Auf dem Gebiet habe ich nun gar keine erfahrung