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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
Danke für die Antwort. Wäre es denn evtl möglich, die vom Ringkerntrafo der Endstufe erzeugten 27V/-27V mitzunutzen ohne, dass es brummt oder dergleichen? Gruß
einen Mono Kanal. Die Stromversorgung erfolgt für einen Stereo Block also über 2 Ringkerntrafos 2x27V (+27V, -27V) mit jeweils 200VA. Die Spannung wird über eine Netzteilplatine gleichgerichtet. Die Spannung darf für Leisehörer niedriger sein, die ist nicht festgelegt. (bei mir 2x27V) Die Endstufe
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Mischpult Pronomic DX-26 USB kein Funktion
0,91 -- 5: 0,34 -- 6: 0,36 -- 7: 1,29 -- 8: 2,00 4585D JRC 0058T 5ervon rechts: 1: 1,26 -- 2: 0,27 -- 3: 0,27 -- 4: 0,91 -- 5: 0,27 -- 6: 0,27 -- 7: 1,25 -- 8: 2,00 4585D JRC G133B (andere Bezeichnung) 6ter unten beim Crossfader: 1: 4,36 -- 2: 0,33 -- 3: 1,26 -- 4: 0,76 -- 5: 1,26 -- 6: 0,33
signalführenden) sollten so um die null Volt liegen, wenn kein Signal anliegt, dann fühlt sich der OpAmp wohl.
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Piezo - Ultraschall messen
Reihen-Widerstand und/oder 2 Dioden parallel. Welcher Verstärker passt, hängt vom Piezo ab. Das könnte ein OP27 (braucht aber deutlich über 5 V)sein, aber ggf. auch ein JFET oder ein anderer OP (z.B. OP343). Eine gute und ggf. auch noch schmalbandige Verstärkung kann da noch einiges heraus hohlen. Ein einfache
was für Dioden? (Z-Dioden?) > Welcher Verstärker passt, hängt vom Piezo ab. Das könnte ein > OP27 (braucht aber deutlich über 5 V)sein, aber ggf. auch ein JFET oder > ein anderer OP (z.B. OP343). Kann man eine solche höhere Spannung nicht einfach über diese Spannungswandler bereitstellen?
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Dreieckspannung 10MHz
groß werden sollen. Besser sollte es werden mit einer umschaltbaren Stromquelle. So ungünstig ist ein OP als Integrator aber auch nicht - ist ja nicht so das schnelle OPs unerschwinglich sind, auch wenn man hier einen Current Feedback OP wohl kaum gebrauchen kann. Ein DDS ist übrigens für ein so schnelles
Bei der Stromquelle mit OP und Transistor mach der Transistor den größten Teil der Regelung. Der OP ist mehr dazu da die Temperaturabhängigkeit und die krumme Kennline zum Kompensieren, damit man den Strom Linear einstellen kann
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
ich die Amplituden damit in den Griff > bekomme. LF355 wäre alt, aber recht fix & billig. OP27 ist etwas teurer, aber auch schon recht fix und rauscharm. OP37 ist fix, aber erst ab V>5 wirklich stabil. da die sin/triangel Kurvenform ab 200kHz beim 2206 eh nicht mehr so toll ist: Ich würde
Der OP27 ist ein guter OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis
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Marshall G100R CD Gesperrt
Soeben alle OP Amps nachgemessen. Pin 5 und Pin 8. -15V und +15V überall ohne Schwankungen. :-(
the path to the OP amp. Can you confirm my thoughts? I´m trying to understand it."
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GCC optimiert 32bit Bitoperationen schlecht/gar nicht?
\ if (ai_##OP##_##N (X) != ni_f##OP##_##N (X)) __builtin_abort(); \ if (ai_##OP##_##N (X) != ni_0##OP##_##N (0, X)) __builtin_abort(); \ } while (0) #define DO_TEST1(N, X)
verwirrt bin: geht der GCC von einer Zwei- oder Drei-Adress-Maschine aus? (zur Erklärung: reg1 = reg1 op reg2 versus reg1 = reg2 op reg3) Einiges spricht für die Drei-Adress-Maschine: ashlqi3_out kriegt drei operanden, op[0] ist das Zielregister, op[1] und op[2] sind die Operanden. Allerdings sind (soweit
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Endstufe für 500W Motor
Bert Siegfried schrieb im Beitrag #4084013: > Der Motor braucht bis zu 27A. Eine 1N4148 bei 27A, meinst du das ernst? Die Diode muss den Motorstrom aushalten!
den Strom messen und über einen Regler ein feedback machen, doch wie messe ich einen Strom um die 27A?
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
verlinkten Artikel stehen? Die Zenerspannung über die > Zeit, aufgezeichnet bei 100 µA? Die BZD27C sind mit ziemlich hohen Sperrströmen spezifiziert. BZD27C27P : Zenerspannung ist bei 10mA spezifiziert. Das ist SEHR mies. Quelle: https://www.vishay.com/docs/85153/bzd27series.pdf Ich kann
mittelt das Rauschen über 20 OpAmps. :-) Gruß, Gerhard
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Bauteil zu finden. Der OP-01 stammt von Dieter W. (dds5).
Hier haben wir den Analog Devices OP177, quasi den Nachfolger des OP07: https://www.richis-lab.de/Opamp58.htm Tatsächlich nochmal ein Teil von Marek N. (bruderm). :)
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
kann das passieren, dann müsste man > aber doch immer eine Schutzschaltung vorsehen? Ob 12V oder 27V, Display, > Mikrocontroller und Co. würden so oder so in Rauch aufgehen...? > Verstehe noch nicht ganz, warum speziell 27V so "schlecht" sind? Ich brauche zum Autofahren keinen Sicherheitsgurt,
weil schon der Ausgangselko die LED himmelt. Michael B. schrieb im Beitrag #5918390: > Ist der OpAmp langsam, sollte man aber eine schnelle > ÜberÜberStrombegrenzung für den Endstuifentransostor einplanen, damit > der, so lange der I-OpAmp nicht reagiert, wenigstens innerhalb seiner > SOA bleibt
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
. Warum müssen es unbedingt 33V sein? Warum reichen dem OP nicht +-12V? Egal du macht wahrscheinlich eh was du willst und nicht was man dir rät.
Opampversorgung, > wobei ich die single ended machen wollte (5-10mA), Warum nimmst Du dann keinen Op-Amp der die Spannung verträgt? z.B. LT2057HV (60V) oder ADA4522 (55V). Gruß Anja
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Mir kommt vor, manchmal wird was altes, gutes vergessen. z.B. MAT03 und OP27 (mein Liebling) siehe: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/MAT03.pdf
Datron-Multimeter 1281 ist auch ein interessanter Vorverstärker mit U401, dann ein Doppeltransistor und dann ein Op27. Aber das ist ein Schaltplan aus der Vorhölle, der viel Peripherie erfordert.
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Transimp-Verstärker
eine Stromversorgung regel und alles über eine Masse läuft? oder entstehen die Probleme, weil der OP (OP27 Maxim) nicht symmetrisch angesteuert wird, oder muss ich sonst noch irgendetwas einfügen? mfg
Also es geht um folgenden OP: http://web.mit.edu/6.301/www/OP27c.pdf Folgendes habe ich nun zu dem Common Mode input range recherchiert: "The Common mode onput voltage range parameter Vicr is defined as the range of the common
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
Blatt gehen die Videosignale dann über div. OpAmps zu einem AD-Wandler.
OpAmp im oberen Bereich dient dazu den Arbeitspunkt einzustellen und optimal ans Eingangssignal anzupassen. Also so ne Art AGC, kann das sein? Die Beschaltung vom OpAmp IC105A ist doch im Grunde eine Verstärker-Grundschaltung
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Notch-Filter und Sinusgenerator für 3,3 kHz, stabil. (Pilotton)
das schon Pins > fürn Quarz hat? Man müsste halt auf 3,3kHz kommen. Rechenbeispiel stand oben. 27MHz : 8192 = 3295.9Hz. > Aber wie ist der Weg auf der Empfangsseite, sprich das > Notchfilter. Wenn ich wüsste, dass eine RC gesteuerte > op-amp Filterstufe ausreichend stabil bleibt, wenn ich
Possetitjel schrieb im Beitrag #4242986: > Rechenbeispiel stand oben. 27MHz : 8192 = 3295.9Hz. Sind 27MHz-Quarze nicht Obertonquarze?
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600 MHz differential probe Eigenbau
15 €. Dass ich nicht früher > darauf gekommen bin :-) Gemeint war natürlich ein aus einzelnen OpAmps aufgebauter Instrumentenverstärker, aber Du hast Recht, die Eingangs-OpAmps operieren (haha) dann bei Verstärkung >= 2. Den Q1 wolltest Du sicherlich mit R12 in /Serie/ schalten ;-) Funktioniert
rechnet" die Schaltung falsch, vielleicht hat jemand von euch kurz Zeit für eine Nachhilfeminute in OP-Grundschaltungen...
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Was möchtest Du dann mit der Verstärkung erreichen? Was hängt dann am Ausgang von dem OP?
Thomas S. schrieb im Beitrag #5854816: > Was hängt dann am Ausgang von dem OP? ADC vom anderen µP.
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
Wie wäre es, die unsinnigen OP1, T1, R2, R3, R4 wegzulassen und dem OP2 eine Kompensation zu geben wie sie in JEDER Schaltung zur Stromregelung drinsteht ? +---+--R--------------+--o | | | | |
MaWin schrieb im Beitrag #2986755: > Wie wäre es, die unsinnigen OP1, T1, R2, R3, R4 wegzulassen > und dem OP2 eine Kompensation zu geben wie sie in JEDER > Schaltung zur Stromregelung drinsteht ? In jeder, in der low-side gemessen wird, ja. Die Messung findet aber
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLV2763IDR: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA348AID: OP-Verstärker
OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLV2763IDR: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA348AID: OP-Verstärker
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CP/M auf ATmega88
op_ADDHL --> op_ADD16 op_ADC --> op_ADC16 op_SBC --> op_SBC16 Allgemeiner Vorschlag: In den (Excel-) Tabellen grundsätzlich [code] do_fetch_xxx --> fetch_xxx do_op_xxx --> op_xxx
OP_INV | STORE_NOP) ; 38 oo JR C,o (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; CB (Z80 specific) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; D9 EXX (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
der Zener-Diode D7 keine -5,1V erzeugt werden, sondern -1,7V, der Widerstand R2 wird heiss und der Op-Amp U3 wird warm und noch wärmer, wenn ich den Volt-Poti nach rechts drehe, dabei geht die Spannung an der Z-Diode gegen Null. Hab alle Teile drumrum getestet, die Diode getauscht, auch ewig recherchiert
doch ganze 37V am C1 und U2 wird davon auch ordentlich warm, aber nicht heiss, vielleicht hab ich die Op-Amp mal gehimmelt, als ich den Trafo schonmal probiert hab, aber das Problem war ja vorher schon da. Herzlichen Dank mal zwischendurch.
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Suche J-FET-OpAmp zur FET-Ansteuerung
Ahnung habe ist korrekt, deswegen suche ich ja Hilfe hier im Forum. Der Testaufbau läuft mit einem OP-27 mit 100R zwischen OpAmp und Gate. Das Problem beim OP-27 ist nur, dass bei meiner Schaltung Störströme durch die internen Schutzdioden des OP-27 fließen. --> Deshalb dachte ich an einen J-Fet. Da
>Zum Thema wie schnell ist flott: OP-27 mit 100R is schnell genug. >Könnt ihr mir nicht verraten welcher Typ geeignet ist, oder wo ich eine >Parametric Search mit den von mir benötigten Parametern machen kann? Bei OP's mit FET-Eingängen
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Neue MCU APM32F103
Ok, 32-Bit-Float, > 5 32-Bit-Register: > 0: Opcode > 1: Status, Bit0: Busy > 2: Result > 3: Op1 > 4: Op2
0x40021014;/* [3..3] FPU clock enable */ volatile uint32_t *FPU_CFGR = (uint32_t *)0x40021004; /* [27..27] FPUDIV */ *AHBCLKEN = *AHBCLKEN | (1<<3); while ( (*AHBCLKEN & (1<<3)) == 0 ){}; *FPU_CFGR = *FPU_CFGR | (1<<27); while ( (*FPU_CFGR & (1<<27)) == 0 ){}; [/c] Durch das while
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Audiosignal mit einfachen Mitteln bei 27 MHz senden.
Sorry Kann ich nicht einfach einen OP amp mit nem Quarz steuern? Da kann ich doch einfach die Gleichspannung mit nem kleinen Kondensator rausfiltern oder nicht. Welche beschaltung für den OP amp sollte ich wählen? Nicht invertierend?
dann schon noch ein passenden Schwingkreis um den dort zu erregen in der Schaltung. Conrad hat noch 27MHz Quarze fuer Grundwelle da. > Ich denke, dass das mit nem µC besser geht als mit so ner OP-amp oder > Transistorschaltung(wenn ich mich irre, ist das auch egal-von Da irrst du dich. Mit Transistoren
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Mhmh, aber der mittlere OP is ja so gesehen ein Nichtinvertierender Verstärker. Wenn ich jetz mal die Ausgangsspannung des mittleren OP's mit Ua1 bezeichne dann kann ich ja sagen: Ua1=k2*U2 Der rechte OP is ein Invertierender
beeinflußt zu werden. Man kann mehrfach OPs nehmen. Man könnte z.B. einen Einfach und eine 2 fach OP nehmen. In der Schaltung ist das wohl auch so gemeint, denn der OPA2340 ist ein 2 fach OP. Man könnte auch einen 4 fach OP nehmen (z.B. LT1014).
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Labornetzgerät als Projekt
nimmt). Also mit anderen Worten: Nicht besonders toll der von dir genannte Fortschritt. mit dem OP27 in der FS12/73 leige ich wieder um den Faktor 2 vor Deinem Schaltbeispiel. Und da das Teil pinkomtibel ist, muß man nicht mal die Platine ändern. so what.
Hallo, ich habe gelesen man könnte statt den alten 741C die neueren OP27 verwenden. Wie weit würde es die Schaltung Ändern. Müsste man beim Tausch irgendwas beachten? Oder lassen die sich ohne weiteres ersetzen? mfg Peter
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UART mit 1MBaud
Brunner schrieb im Beitrag #4059395: > Nö, schon wieder falsch. Was dort rauskommt ist Matsch. Beim OP ist es > "nur" ein Pulsbreitenverfäschung. Die Schaltung des OP hat ein Problem, > aber dennoch deutlich mehr Bandbreite als dein IC. öhm ... vom OP haben wir doch noch gar keine Bilder "hinter
Falk Brunner schrieb im Beitrag #4059395: > Beim OP ist es > "nur" ein Pulsbreitenverfäschung. Die Schaltung des OP hat ein Problem, > aber dennoch deutlich mehr Bandbreite als dein IC. Nur noch eine Frage: Wenn der "OP" tatsächlich das Pollin-Board
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
ArnoR schrieb im Beitrag #3197238: > Was das Überschwingen betrifft, Figure 27 im DB, und die Lastkapazität > Figure 42. Wobei sich das wiederum auf ein Überschwingen von ca. 2-3dB > beziehen dürfte. Danke, genau das war die Frage. So, nachdem der OP nicht gut geeignet ist
Ein am Ausgang übersteuerter OP kann eine gewisse Rückwirkung haben. Zum einen über die Versorgungsspannung und zum anderen auch über den Eingang, vor allem wenn der OP Schutzdioden zwischen den Eingängen hat, sowie etwa der OP27.
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
Ich wäre auch durchaus noch für OpAmps offen.
her, ich kopiere es > hier nochmal hin. Ich würde noch zwei Widerstände (z.B. je 100k) an den OP Eingängen einbauen um den Offset im stromlosen Zustand zu kompensieren. 100k von OP (-) gegen Ufa 100k von OP (+) gegen GND Der OP wird als Komparator verwendet, da keine Gegenkopplung. Fließt
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Addition von Slew Rate mehrerer OPV Stufen
natürlich auch 1/3 DeltaV/DeltaT für diesen niedrigeren Pegel bedeuten muss. Du könntest als zweiten OP auch einen mit 3x langsamerer slewrate nehmen, dann könnte der das Signal im Bild gerade eben noch genau so darstellen. Die Datenblatt-slewrate wird bei jedem OP bereits erreicht, wenn sein Eingang
ein Abbild der Eingangsspannung sein, bei geringer > Belastung der Quelle. Wer den LM358 als OpAmp wählt, will nur eines: es muss Scheisse billig sein, alles andere ist ihm egal. Für alle anderen Leute gibt es tausende anderer OpAmp, für die deren Kunden tatsächlich aus gutem Grund mehr bezahlen
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Sporadisches Sterben einzelner 2N3773 in Stromsenke bei höheren Spannungen
wiederum einen 2N3773 auf einem der drei Kühlelemente treibt. Dieser 2N3773 ist dann der Treiber für 27 weitere 2N3773 die in Darlingtonschaltung mit dem Kollektor direkt an der zu "senkenden" Spannung angeschlossen sind. Wie gesagt ist das drei Mal vorhanden. Jeder der 27 2N3773 hat einen Emitterwiderstand
Auch ein wichtiger Hinweis. Laut SOA-Diagramm sind bei 100A/27 max. 35V erlaubt.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
OpCode 0x3E, "LD A,(nnnn)" entspricht 0x3A, und "LD A,(HL)" ergibt (...Mist. Jetzt muss ich doch nachschlagen...) 0x7E. Unterschiedliche OpCodes -- unterschiedliche intere Wirkung -- unterschiedliche
Günter K. schrieb im Beitrag #7882344: > ich brauche den OP-Code Glaube ich nicht.
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Elektronisches Poti
Achte beim Op-Amp aber darauf, dass er mit 5V Versorgung auskommt und "Rail-to-Rail" ist.
Nimm lieber eine mit weniger hoher Durchbruchspannung. z.B. P6KE27A gibts auch bei Onkel C.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
MaWin schrieb im Beitrag #5522416: > Du müsstest im Meter die Schaltung des OpAmps ändern, der den > Spannungsbfall am shunt für den anzeigenden uC verstärkt. Riesenbaustelle!!! Probleme: "der OpAmp" (falls vorhanden )muss dann highside-input abkoennen,und "der uC" misst immer
Auf meine Posts zwischen 27.08.2018 19:40 und 27.08.2018 20:38 bitte nicht unbedingt reagieren. Da hatte ich übersehen das Peter bereits brauchbare Messungen angeschleppt hat. Daraus erkennbar: -Messung (INA) scheint grundsätzlich
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Schaltung passt so ?
Das liegt an Deiner bescheuerten Ausgangsbeschaltung des ersten OP, sowie der Beschaltung des zweiten OP im Schaltbild. Also lass den 3,3k Widerstand weg und beschalte den zweiten OP als Pufferverstärker für das Ausgangssignal.
Dieter schrieb im Beitrag #7301226: > Das liegt an Deiner bescheuerten Ausgangsbeschaltung des ersten OP, > sowie der Beschaltung des zweiten OP im Schaltbild. > > Also lass den 3,3k Widerstand weg und beschalte den zweiten OP als > Pufferverstärker für das Ausgangssignal. Sorry, ist so die Anwendungen
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Präzisionsgleichrichter bis ins mhz bereich
ist? Dann hat die einfache Schaltung mit einer Diode den Nachteil, dass sie durch die Slew-Rate des OP begrenzt ist. Abhilfe schafft die Schaltung mit zwei Dioden, Horowitz/Hill Figure 4.27, verfügbar bei Google-Books: http://books.google.de/books?id=bkOMDgwFA28C&printsec=frontcover&dq=art+of+electronics
>Figure 4.27 und 4.45 habe ich probiert Zu 4.45 hatte ich Dir bereits gesagt: AD8036 Figure 12, geht locker bis 20 MHz. Und zu 4.27: Da kannst Du auch einfach einen OP mit Spannungsbegrenzung nehmen und als
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
haben nichts gebracht. Das gleiche Ergebnis lieferte auch die Erhöhung des 56pF (zwischen pin 8-9 des OP). Könnt Ihr mich in die richtige Richtung "treten"? Hier sind ein paar Bilder.
Klotz ans Bein bindet. > > > Also ein NE555 steuert einen MOSFET (BUZ10)... > > > > > ...ein 27MHz 50 Watt Hochfrequenzsender... > > Kannst du mir bitte Schaltpläne davon zusenden oder hochladen? Nein, natürlich nicht miz 27MHz, sondern der MOSFET schaltet vielleicht mit 500Hz, für viele
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Schweissgerät Bedienteilprozessor Fehlersuche
EPROM trifft, so das ein einziger Blick auf den Hexdump schon reichte. Die betroffenen Chips waren 27C256 und 27C512.
> > Robert Da sind ein paar Zenerdioden in der Nähe der OpAmps, ob es Präzisionsdioden sind, keine Ahnung..
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TL072 Single Supply
> noch viel Steinerzeit So alt isser nun auch nicht ;-) Rudolf Steiner 27.2.1861 - 30.3.1925
that low-noise performance is maintained" Wäre interessant zu wissen, ob dieses Verhalten beim OP-97 auch auftritt. Offensichtlich ist der chip für die Dual- und Quad-Versionen geändert worden und die Serienwiderstände sind beim OP-297 und OP-497 integriert. Kai Klaas schrieb im Beitrag #3610118
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Ph Messumformer 0..5V
Lochrasterplatine, so daß die Anschlüsse frei in der Luft sind. Löte dort deinen Reihenwiderstand zum OpAmp an, und dessen anderes Ende an den OpAmp. Halte die Leitung möglichst kurz, so 1cm, und das geht am Besten, in dem der OpAmp auf die Rückseite der Platine gelötet wird, dann steht dessen Eingangspin
aus. Es war ein pF. Werde es dann so machen danke. Was soll ich mit Offset und Strobe am OpAmp tun? Auf GND legen? mfg
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Welcher Opamp für Audiofilter
ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604
Hallo Holm, >Wo währe in der Liste oben der OP07 von PMI bzw. Analog einzuordnen? Ich >habe da etliche aus Schlachtorgien da... Der OP07 ist für den Audiobereich etwas zu langsam. Da wird lieber der OP27 oder gar OP37 verwendet. Kai Klaas
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Messverstärker PT1000 Vierleiter
ich hier die Vierleiterversion in Kombination mit einer Konstantstromquelle. Eins vorweg: dass OP1 verkehrt eingezeichnet ist, habe ich schon bemerkt ;-) Meine Überlegungen waren folgende: OP1 stellt mit Außenbeschaltung eine Konstantstromquelle dar, die konstant 1mA durch den PT1000 fließen lassen. OP2, OP3 und OP5 sind ein Instrumentierungsverstärker, der nebenbei gleich einen Offset, der von OP4 erzeugt wird, vom Signal abzieht. Als "Endverstärker" dient OP6, der das offset-korrigierte Signal auf
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
zusammen, den ich dann anspringe. Die Tabelle fülle ich mit einem Makro: [avrasm] ; avra .macro op .db low(@2), low(@1), low(@0), 0 .endm .org (PC+255) & 0xFF00 op_tab: op op1_a, op2_a, op3_a op op1_b, op2_a, op3_b ; ... [/avrasm] Wenn ich das Makro direkt für avr-as übernehme,
laut Dokumentation pm() oder pm_lo8(). Damit bekomme ich folgendes Makro: [avrasm] ; avr-as .macro op op1:req, op2:req, op3:req .byte lo8(pm(\op3)), lo8(pm(\op2)), lo8(pm(\op1)), 0 ; mit pm_lo8(\opX) statt lo8(pm(\opX)) tritt der gleiche Fehler auf! .endm .balign 512 op_tab: op op1_a, op2
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
jetzt aber suchen. > > Danke, ich suche danach! Analog AN-257 "Careful Design Tames High Speed Op-Amps" Ab Seite 6, Abschnitt "Trick Those Op Amps" geht es um Lead-Lag-Compensation.
>Analog AN-257 "Careful Design Tames High Speed Op-Amps" > >Ab Seite 6, Abschnitt "Trick Those Op Amps" geht es um >Lead-Lag-Compensation. Danke, habs gefunden. Da habe ich heute Abend was zu lesen ;) lg, Jan
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OPV-Schaltung: Kann das funktionieren?
Es ist ein nichtinvertierender Verstärker mit 1+(27k/1k)=28-facher Spannungsverstärkung. Das ergibt bei 5A und 10mOhm einen Spannung von 1,4V am Ausgang. Was der zweite OP noch soll ist mir nicht klar. Gefährlich ist das Sensing nahe Null Volt, da werden
den ADC realisieren (Impedanzwandler). Wenn der nicht notwendig ist, dann werd ich den günstigeren OP340, statt OP2340 nehmen.
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
" zu verwenden. Der sparsame Operationsverstärker TL061 arbeitet als Komparator und soll z.B. bei 27,1 V (über Z 8,2, LED, 2x 3,3k) den Mosfet (IRFB7545, 60V, 5 mOhm, 95A) einschalten. Damit bekommt der "Ecoflow" die 27V, macht einen Probedurchlauf mit ansteigender Leistung (20 ... 380 W), merkt sich
Spannungsregler? Es hat ja schon fast funktioniert ... Andere Idee: Kurze RC-Verzögerung nach dem 1. OP (damit er in Ruhe fertig schalten kann) und danach ein zweiter OP als Schmitt-Trigger. Es würde also ein TL062 reichen. Wolfram
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Linar reglung schwingt
vor der Doppeldiode den 2k21 nicht bestückt habe. Ps2.: ich habe auch schon mal ein paar andere OP’s getestet ohne Erfolg: TLC082, OPA2227, LF356M, LT1112, LF412, LT1215, LT1361, OP27G... Wobei mit einem ADA 4000-2 war die Schwingung weg, da ich aber nicht verstanden habe warum die Schwingung
Dein Gegenkopplungs C C24 hat so keine Wirkung da der Eingang des OPs mit C27 auf Gnd liegt. Was will der C24 mit 1nF gegen 1uF vom C27 ausrichten ? Mach mal einen Widerstand (10..47K) von deinem Ausgangsfilter mit C27 und dem Eingang vom OP damit der C24 auch was bewirken kann
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
halbwegs verhält wie im Datenblatt. Das dem nicht so ist kann eigentlich nur daran liegen das der OP27 und nicht der OPA27 hinterlegt ist, es hätte aber auch sein können das ich einfach zu blöde bin, deshalb wollte ich man nachfragen.. Der OPA627 ist natürlich ein ganz schöner Brocken, vorallem da
halbwegs verhält wie im Datenblatt. Das > dem nicht so ist kann eigentlich nur daran liegen das der OP27 > und nicht der OPA27 hinterlegt ist, es hätte aber auch sein > können das ich einfach zu blöde bin, deshalb wollte ich man > nachfragen.. Hmmja, ich verstehe Deinen Standpunkt, vertrete
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
Umpp=28V(-10%) Heizwiderstand 34 Ohm jetzt haben die widerstände 1V und 0,2A die Mofest haben dann 27V und auch 0,2A -> auch alles ok wo ist jetzt das Problem?
Stromverteilungswiderstand recht viel, der LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt werden. 2 Ohm täten es auch.